18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt. Eigentlich interessante Aufgaben.
Siehe Punkte oben insbesondere Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung ersetzen! Mehr Achtung vor Mitarbeitern. Zusammenarbeit stärken. Gehälter erhöhen. Entscheidungen transparent machen und Mitspracherecht eingestehen. Struktur aufbauen!
Urplötzliche Umstrukturierungen. Hohe Mitarbeiterfluktuationen. Professionelles Arbeiten nahezu unmöglich.
Geschäftsleitung täte gut daran ihre Mitarbeiter in der Firma zu halten. Durch den ständigen Wechsel und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Geschäftsleitung geht viel Professionalität verloren.
Die Arbeitszeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Überstunden werden nicht vergütet.
kaum Aufstiegschancen. Schlechter Ruf nach außen
Sehr gute Zusammenarbeit. Viel Unterstützung.
Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls gekündigt wenn diese sich nicht anpassen.
Ältere Mitarbeiter werden schon eingestellt.
Durch hohe Mitarbeiterfluktuation ständig wechselnde Verantwortlichkeit vor Ort. Geschäftsführung trifft spontane Entscheidungen. Es wird kommuniziert jeder sei ersetzbar. Vollkommen unprofessionelles Verhalten von Seiten der Geschäftsleitung. Es wird über Mitarbeiter gelästert, Lügen erzählt und Drück ausgeübt. Permanent werden Arbeitsabläufe ohne Mitsprache geändert und Verantwortlichkeiten umverteilt.
Räumlichkeiten modern. Ausstattung der Räume gut. Im Sommer sehr heiß.
Unter den Kollegen sehr gut. Entscheidungen von Seiten der Geschäftsleitung werden zwischen Tür und Angel oder per kurzem Anruf gegeben. Teilweise werden Arbeitsabläufe über Nacht vollkommen umstrukturiert.
Gehalt liegt weit unter den üblichen Gehältern für die jeweilige Berufsgruppe
Kaum bemerkbar.
unter Kollegen selbst sehr gut.
von Seiten der Firma gleich null.
Die Arbeit selbst bietet viel Spielraum und interessante Aufgaben. Jedoch durch unprofessionelle Entscheidungen der Geschäftsleitung professionelles Arbeiten nahezu unmöglich gewesen.
Das Image ist am Standort nicht gut. Beschwerden von Teilnehmern...
Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten trotz unterschiedlicher Aufgaben.
Keine Förderung bekannt.
übliches Gehalt
Es lässt sich nicht alles aus der Ferne per I-Phone oder E-Mail regeln und verstehen. Spontane Entscheidungen führen zu nicht nachvollziehbaren plötzlichen Entscheidungen einschließlich Kündigungen. Angst um den Arbeitsplatz begünstigt bei einigen Kollegen Mobbing. Gespräche auf Augenhöhe und über Inhalte der pädagogischen Arbeit finden nicht statt. Ausländerfeindlichkeit. Nur das Geschäft und Formsachen zählen.
Technik in Ordnung, Bildungseinrichtung zu klein, zu wenig Personal
Ja, aber im Vordergrund steht nur der Schein nach außen.
Sehr interessantes Betätigungsfeld, sehr abwechslungsreich, was auch daran liegt, dass Aufgaben angenommen werden, die noch nie jemand gemacht hat.
Völlig spontane Handlungen aus der Chefetage heraus. Überzogenes Selbstbild der Firma, welches jede Kritik und Innovation abwiegelt.
Planbarer werden, nicht jeden Tag eine neue Idee und jeden zweiten Tag diese wieder kippen. Manchmal schauten wir uns nach Besuchen aus der Chefetage nur an und schüttelten wortlos die Köpfe.
Als Arbeitsmarktdienstleister hat die Firma selbst bei Vergabestellen den Ruf einer durchgedrehten Dumpingfirma und der hohen Mitarbeiterfluktuation. Anderslautende Bewertungen hier erscheinen äußerst fragwürdig.
Hat man Termine, kann man mit Kollegen den Dienst tauschen. Geben und Nehmen funktionieren innerhalb des Kollegenkreises sehr gut. Überstunden setzt man ab; kein Problem.
Stetige Weiterbildungen werden im Leitbild der Firma erwähnt. Aber eben nur dort.
Tarifvertrag Aus- und Weiterbildung
Sehr gut. Jeder weiß, dass er ohne den anderen nicht weiter kommt.
OK. Gesunder Mix aus Jung und Alt, der gut funktioniert.
Einfach nur schlimm. Nicht die unmittelbare Leitungsebene, aber die Chefetage ist mit ihren spontanen Entscheidungen oft weit daneben. Das, was die Basis mit Mühe aufbaut, wird weiter oben mit Unverständnis und ohne Erklärung vom Tisch gewischt. Oft kommt man sich vor, als ob man eben Wochen umsonst gearbeitet hat.
Ständig interessante Arbeitsaufgaben, teilweise weit über die vorhandene persönliche Qualifizierung hinaus. Das wird von den Kollegen, die man dadurch entlastet, durchaus gewertschätzt. Sporadisch sehr hohes Pensum, nicht in der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Kollegenzusammenhalt sehr gut.
Untereinander- in der gleichen Ebene funktioniert sie. Aber nur dort.
Mehr als genug. Das bringt einen weiter.
Zusammenarbeit mit Verwaltung,
Arbeitskollegen und Kolleginnen,
Arbeitszeiten
Qualitätsmanagement ist top
Mitarbeiterführung,
kein Leitbild- somit wenig Identifikationsmöglichkeit mit dem Unternehmen
langfristige Personalplanung, Mitarbeiterführung, Fortbildungsmöglichkeiten, mehr innovative Produkte, die auf den jeweiligen Standort abgestimmt sind, mehr finanzielle Unterschiede bei langjährigen Mitarbeitern, um diese auch zu halten
gute Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Kolleginnen, Lob und Anerkennung von Vorgesetzen fehlt
die Firma ist besser als der Ruf
Arbeitszeiten sind mit Familie gut vereinbar, Urlaubswünsche wurden bisher immer berücksichtigt, Sonderwünsche sind mit dem jeweiligen Produkte/ der Maßnahme in Verbindung und auf Machbarkeit zu hinterfragen
keine Fortbildungsmöglichkeiten
pünktliche Zahlung der Gehälter, flache Hierarchien, die keine Unterschiede zwischen der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit machen, mehr Verantwortung und Arbeit machen in der unteren Hierarchieeben finanziell keinen Unterschied
verbesserungsbedürftig
an den Standorten unterschiedlich,
von Klasse bis mies, was an den Kollegen selbst liegt
wenig Wertschätzung und Förderung bei langjähriger Loyalität, jedoch erhöht sich das Mitspracherecht in bestimmten Situationen
Personalgespräche werden am Telefon geführt,
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar,
einge Vorgesetzte schieben Mitarbeiter vor, um von eigenen Fehlern abzulenken
gut mit Bestreben nach Verbesserung
zu Beginn fanden hin und wieder Teambesprechungen statt, durch Personalwechsel hat sich die Kommunikation verschlechtert, zur Unternehmensentwickung oder Erfolgen von Produkten gibt es keine Infos, Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist suboptimal
sehr viel Frauen im Unternehmen, die hier auch beste Aufstiegschancen haben
hinsichtlich Arbeitsbelastung kann es große Unterschiede geben, was sich jedoch leider nicht finanziell niederschlägt, was wiederun zu Demotivation führen kann,
Aufgabengebiete sind aber interssant und lassen persönlichen Entfaltungsspielraum zu
Wenn die Ergebnisse passen, die Teilnehmer und die Auftraggeber mit der Maßnahme zufrieden sind, dann hat man viele Handlungsspielräume.
Wenn man sucht, findet man immer etwas.
Aufgrund der hohen Fluktuation, die nicht immer vom Arbeitgeber zu vertreten ist, ist an einigen Standorten eine große "Unruhe" eingekehrt. Es sollte wieder eine personelle Stabilität einkehren.
Zu einer guten Arbeitsatmosphäre tragen viele Dinge bei. Je nach Niederlassung und Region sowie Zusammenarbeit mit den Auftraggebern und Teilnehmern kann die Arbeitsatmosphäre differieren. An unserem Standort herrscht definitiv eine Atmosphäre, in der man gut arbeiten kann.
Viele junge Kollegen gerade aus dem "rein" sozialpädagogischen Bereich unterschätzen die administrativen Anforderungen, d.h. sie möchten eigentlich nur die Teilnehmer betreuen, müssen jedoch umfassende Dokumentationsarbeiten erledigen, die der Auftraggeber einfordert.
Das Image von Transfer wird regional sehr unterschiedlich wahrgenommen. Der Markt im Weiterbildungssektor ist hart umkämpft. Zum einen fordern die öffentlichen Auftraggeber immer mehr Leistungen ein, die sie nicht gewillt sind adäquat zu bezahlen. Zum anderen ist Transfer als Arbeitgeber gezwungen, ein Mindestkontingent an öffentlichen Aufträgen anzunehmen, um u.a. die Beschäftigung für langjährige Mitarbeiter (die es auch im Unternehmen gibt!) zu garantieren.
… ist gegeben. Es kommt darauf an, wie man die Prioritäten setzt. Ich betrachte die Arbeit nicht als notwendiges Übel, um meinen privaten Aktivitäten nachgehen zu können. Dies verwechseln leider heute viele Kollegen.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Es kann logischer Weise nicht jedem Weiterbildungs- oder Qualifizierungswunsch entsprochen werden. Auch hier hat das Unternehmensinteresse Vorrang. Ein Umstand, der allen wirtschaftlich agierenden Unternehmen zugestanden wird, sollte auch einem privaten Bildungsträger zugestanden werden. Man kann Karriere im Unternehmen machen, dies setzt wie überall eine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, Kompetenz und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber voraus.
Tarifliche Vergütung garantiert. Darüberhinausgehende Vergütungen erfolgen nach Aufgabenwahrnehmung, Funktion oder Übernahme von zusätzlichen Tätigkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist an unserem Standort bzw. im Team gegeben. Wir arbeiten seit Jahren zusammen, so dass man sich aufeinander verlassen kann. Wenn Aufgaben termingerecht erledigt werden müssen, dann wird angepackt und nicht stundenlang geredet oder diskutiert.
Eine grundsätzliche Leistungsbereitschaft und Flexibilität wird von allen Kollegen/Mitarbeitern egal welchen Semesters erwartet und das ist gut so.
Man kann mit den Vorgesetzten gut zusammenarbeiten. Die Geschäftsführung ist aktiv in die Unternehmensprozesse eingebunden. Man kann seinen Standpunkt kundtun und argumentieren. I.d.R. findet sich ein Konsens. Letztendlich entscheiden Geschäftsführung und die Vorgesetzten konsequenter Weise im Unternehmensinteresse.
Man hat und bekommt Alles, was man zum Arbeiten braucht.
Die Kommunikation hängt wesentlich von den agierenden Personen ab.
... wird praktiziert.
Die Aufgaben sind interessant und es gibt viele Schnittstellen zu anderen Bereichen.
kollegialer Zusammenhalt, freundlicher Umgang untereinander, Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, wenig bis gar keine anfallenden Überstunden.
Weiterbildungen sollten vor allem auf Grund der regionalen Gegebenheiten besser gefördert werden.
Die Öffentlichkeitsarbeit sollte mehr gefördert werden.
Die Arbeitsatmopshäre passt - Probleme gibt es überall, allerdings wird versucht, Probleme zu lösen.
Die TRANSFER wird bei kununu deutlich schlechter dargestellt als sie eigentlich ist. Ebenso wird innerhalb der Branche - wie bei Konkurenten üblich - nicht positiv gesprochen. Innerhalb der Firma wird vor allem über die Arbeitsbedingungen mehrheitlich positiv gesprochen.
Urlaub kann in Absprache mit den Kollegen genommen werden. Es wird aber darauf geachtet, dass jeder seinen geplanten Urlaub realisieren kann. Die Arbeitszeiten sind an Unterrichtszeiten gebunden, Überstunden fallen sehr selten an und können ausgeglichen werden.
Weiterbildungen sind zwar gewünscht - jedoch in der Praxis kaum umgesetzt. Ein beruflicher Aufstieg ist teilweise möglich.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Bei persönlichen Differenzen wird professionell miteinander umgegangen.
Auf kontinuierliches Personal wird geachtet und langjährige Mitarbeiter werden geschätzt.
Die Vorgesetzten versuchen die Mitarbeiter bei der Planung mit einzubeziehen. Die Zielsetzungen sind größtenteils realistisch. Bei Problemen ist immer ein Ansprechpartner da.
Die Räumlichkeiten sind passend. Die Technik weißt teilweise große Unterschiede auf und ist nicht immer auf dem aktuellen Stand.
Die Teamsitzungen finden regelmäßig statt. Bei den Treffen wird über die aktuelle Situation und künftige Projekte gesprochen. Ebenso finden regelmäßige telefonische Kontakte statt.
Tariflohn. Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Die Arbeitsbelastung ist phasenweise sehr hoch, aber durchaus machbar. Bei entsprechender Qualifikation ist eine Mitbestimmung bei der Ausgestaltung des Aufgabengebietes teilweise möglich.
Man hat für alles einen Ansprechpartner. Vorausgesetzt dieser hat Zeit. Ansonsten sind die Kollegen top. Man setzt sitzt zum Mittag und zum Kaffee zusammen. Das fördert die Gemeinschaft.
Die Führungsetage ist unkonsequent. Man kann mit befristeten Stellen nicht für die Zukunft planen.
Lieber ein verlässliches Stammpersonal als ständig neue Überraschungen.
Es herrscht eine lockere Atmosphäre mit flachen Hierarchien.
Transfer hat ein super schlechtes Image. Dabei ist es definitiv besser als sein Ruf!
Es gibt kein Home-Office. Wie in der Branche üblich hangelt man sich vom einen befristeten Vertrag zum nächsten.
Weiterbildungen gibt es kaum. Aufstiegskriterien? Nie davon gehört ...
Man wird nach Tarif bezahlt. Ist jetzt nicht die Welt ...Gehalt kommt pünktlich. Extras gibt es nicht.
Jede eMail wird ausgedruckt. Soziale Fälle (die Menschen mit denen man arbeitet) sind nur Namen in der Kartei. Für tiefgergehende Befassung bleibt keine Zeit.
Gelästert wird überall. Aber wenn man Hilfe braucht, bekommt man sie auch.
Alles i.O.
Es mangelt an Konsequenz. Aber menschlich sind die Vorgesetzten top.
Im Hochsommer schmilzt man. Die Technik ist verbesserungswürdig.
Vieles erfährt man "hintenrum". Meetings sind nicht regelmäßig.
Da kann man nicht meckern!
Die Aufgaben sind interessant, aber: man arbeitet am Limit. Das sollte einem bewusst sein.
Menschlichkeit, Wertschätzung und Vertrauen sind hier Fremdworte. Konkurrenzkampf, Angst und Misstrauen beherrschen das Betriebsklima. Wirklich wohl kann sich in einer solch vergifteten Atmosphäre niemand fühlen, was die extrem hohe Fluktuationsquote bestätigt.
Äußerst schlechter Ruf bei Mitarbeitern, Kunden und Mitbewerbern. Das Unternehmen ist wirklich niemandem weiterzuempfehlen.
Unmengen von unbezahlten Überstunden und Arbeiten nach Feierabend von Zuhause aus sind an der Tagesordnung. Kurzfristiger Urlaub oder länger als zwei Wochen am Stück sind so gut wie unmöglich. Auf die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit wird keinerlei Rücksicht genommen.
Berufliche Weiterbildung wird nicht gefördert.
Kollegialer Zusammenhalt ist nicht erwünscht und wird auch systematisch unterbunden. Konkurrenzdenken, Rivalität und Brotneid werden hingegen gefördert. Im Notfall ist sich jeder selbst der nächste.
Ein autoritärer, repressiver und inhumaner Führungsstil wird bewusst gefördert und aktiv vorgelebt. Wer dem nicht gewachsen ist, ist eben ungeeignet. Ganz nach dem Motto "Sind sie zu stark, bist Du zu schwach".
Besprechungen ähneln eher einem Tribunal und dienen weniger dem Informationsaustausch. Meist werden die Mitarbeiter durch Drohungen, Einschüchterungen bis hin zu persönlichen Beleidigungen "auf Linie" gebracht. Wertschätzende, direkte und offene Kommunikation findet prinzipiell nicht statt. Es fehlen oft notwendige Informationen und klare Vorgaben, von konstruktivem Feedback ist schon gar nicht zu sprechen.
Immense Arbeitsbelastung bei wenig Handlungsspielraum und Möglichkeiten der Einflussnahme. Die Sinnhaftigkeit der verteilten Aufgaben ist zudem nicht selten fraglich.