25 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er kümmert sich sehr gut um meine Probleme wenn welche auftreten sollten.
Zu wenig Aufmerksamkeit für wichtige Aufgaben und fragen
Aktuell habe ich keine Vorschläge vorzubringen die von nutzen sein könnten
Kommunikation mit den Mitarbeitern
mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung
regelmäßiges anbieten von Inhouse-Schulungen
Ein reines Wirtschaftsunternehmen, der Mensch an sich zählt weniger als null. Die Vorgesetzten halten sich in der Spanne von skrupellos bis arrogant, das einzige was zählt ist Leistung. Erbringt man diese nicht, werden Mitarbeitergespräche geführt, bei denen der Mitarbeiter gar nicht zu Wort kommt, da Leitungspersonen ohne Punkt und Komma reden. Und dies in einem Ton, der die Gürtellinie oft genug unterschreitet. Von Professionalität keine Spur. Unberechenbarkeit und panischer Wahnsinn regieren dieses Unternehmen.
Sehr interessantes Betätigungsfeld, sehr abwechslungsreich, was auch daran liegt, dass Aufgaben angenommen werden, die noch nie jemand gemacht hat.
Völlig spontane Handlungen aus der Chefetage heraus. Überzogenes Selbstbild der Firma, welches jede Kritik und Innovation abwiegelt.
Planbarer werden, nicht jeden Tag eine neue Idee und jeden zweiten Tag diese wieder kippen. Manchmal schauten wir uns nach Besuchen aus der Chefetage nur an und schüttelten wortlos die Köpfe.
Als Arbeitsmarktdienstleister hat die Firma selbst bei Vergabestellen den Ruf einer durchgedrehten Dumpingfirma und der hohen Mitarbeiterfluktuation. Anderslautende Bewertungen hier erscheinen äußerst fragwürdig.
Hat man Termine, kann man mit Kollegen den Dienst tauschen. Geben und Nehmen funktionieren innerhalb des Kollegenkreises sehr gut. Überstunden setzt man ab; kein Problem.
Stetige Weiterbildungen werden im Leitbild der Firma erwähnt. Aber eben nur dort.
Tarifvertrag Aus- und Weiterbildung
Sehr gut. Jeder weiß, dass er ohne den anderen nicht weiter kommt.
OK. Gesunder Mix aus Jung und Alt, der gut funktioniert.
Einfach nur schlimm. Nicht die unmittelbare Leitungsebene, aber die Chefetage ist mit ihren spontanen Entscheidungen oft weit daneben. Das, was die Basis mit Mühe aufbaut, wird weiter oben mit Unverständnis und ohne Erklärung vom Tisch gewischt. Oft kommt man sich vor, als ob man eben Wochen umsonst gearbeitet hat.
Ständig interessante Arbeitsaufgaben, teilweise weit über die vorhandene persönliche Qualifizierung hinaus. Das wird von den Kollegen, die man dadurch entlastet, durchaus gewertschätzt. Sporadisch sehr hohes Pensum, nicht in der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Kollegenzusammenhalt sehr gut.
Untereinander- in der gleichen Ebene funktioniert sie. Aber nur dort.
Mehr als genug. Das bringt einen weiter.
Kollegialer Zusammenhalt
Unsachlichkeit der GF, unechte Personalvorhaltungen, fehlende Wertschätzung, Mindestlohn, fehlende WB, Sprunghaftigkeit in den GF-Entscheidungen, Ungerechtigkeit
Geschäftsführung neu besetzen
Zusammenarbeit mit Verwaltung,
Arbeitskollegen und Kolleginnen,
Arbeitszeiten
Qualitätsmanagement ist top
Mitarbeiterführung,
kein Leitbild- somit wenig Identifikationsmöglichkeit mit dem Unternehmen
langfristige Personalplanung, Mitarbeiterführung, Fortbildungsmöglichkeiten, mehr innovative Produkte, die auf den jeweiligen Standort abgestimmt sind, mehr finanzielle Unterschiede bei langjährigen Mitarbeitern, um diese auch zu halten
gute Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Kolleginnen, Lob und Anerkennung von Vorgesetzen fehlt
die Firma ist besser als der Ruf
Arbeitszeiten sind mit Familie gut vereinbar, Urlaubswünsche wurden bisher immer berücksichtigt, Sonderwünsche sind mit dem jeweiligen Produkte/ der Maßnahme in Verbindung und auf Machbarkeit zu hinterfragen
keine Fortbildungsmöglichkeiten
pünktliche Zahlung der Gehälter, flache Hierarchien, die keine Unterschiede zwischen der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit machen, mehr Verantwortung und Arbeit machen in der unteren Hierarchieeben finanziell keinen Unterschied
verbesserungsbedürftig
an den Standorten unterschiedlich,
von Klasse bis mies, was an den Kollegen selbst liegt
wenig Wertschätzung und Förderung bei langjähriger Loyalität, jedoch erhöht sich das Mitspracherecht in bestimmten Situationen
Personalgespräche werden am Telefon geführt,
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar,
einge Vorgesetzte schieben Mitarbeiter vor, um von eigenen Fehlern abzulenken
gut mit Bestreben nach Verbesserung
zu Beginn fanden hin und wieder Teambesprechungen statt, durch Personalwechsel hat sich die Kommunikation verschlechtert, zur Unternehmensentwickung oder Erfolgen von Produkten gibt es keine Infos, Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist suboptimal
sehr viel Frauen im Unternehmen, die hier auch beste Aufstiegschancen haben
hinsichtlich Arbeitsbelastung kann es große Unterschiede geben, was sich jedoch leider nicht finanziell niederschlägt, was wiederun zu Demotivation führen kann,
Aufgabengebiete sind aber interssant und lassen persönlichen Entfaltungsspielraum zu
Wenn die Ergebnisse passen, die Teilnehmer und die Auftraggeber mit der Maßnahme zufrieden sind, dann hat man viele Handlungsspielräume.
Wenn man sucht, findet man immer etwas.
Aufgrund der hohen Fluktuation, die nicht immer vom Arbeitgeber zu vertreten ist, ist an einigen Standorten eine große "Unruhe" eingekehrt. Es sollte wieder eine personelle Stabilität einkehren.
Zu einer guten Arbeitsatmosphäre tragen viele Dinge bei. Je nach Niederlassung und Region sowie Zusammenarbeit mit den Auftraggebern und Teilnehmern kann die Arbeitsatmosphäre differieren. An unserem Standort herrscht definitiv eine Atmosphäre, in der man gut arbeiten kann.
Viele junge Kollegen gerade aus dem "rein" sozialpädagogischen Bereich unterschätzen die administrativen Anforderungen, d.h. sie möchten eigentlich nur die Teilnehmer betreuen, müssen jedoch umfassende Dokumentationsarbeiten erledigen, die der Auftraggeber einfordert.
Das Image von Transfer wird regional sehr unterschiedlich wahrgenommen. Der Markt im Weiterbildungssektor ist hart umkämpft. Zum einen fordern die öffentlichen Auftraggeber immer mehr Leistungen ein, die sie nicht gewillt sind adäquat zu bezahlen. Zum anderen ist Transfer als Arbeitgeber gezwungen, ein Mindestkontingent an öffentlichen Aufträgen anzunehmen, um u.a. die Beschäftigung für langjährige Mitarbeiter (die es auch im Unternehmen gibt!) zu garantieren.
… ist gegeben. Es kommt darauf an, wie man die Prioritäten setzt. Ich betrachte die Arbeit nicht als notwendiges Übel, um meinen privaten Aktivitäten nachgehen zu können. Dies verwechseln leider heute viele Kollegen.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Es kann logischer Weise nicht jedem Weiterbildungs- oder Qualifizierungswunsch entsprochen werden. Auch hier hat das Unternehmensinteresse Vorrang. Ein Umstand, der allen wirtschaftlich agierenden Unternehmen zugestanden wird, sollte auch einem privaten Bildungsträger zugestanden werden. Man kann Karriere im Unternehmen machen, dies setzt wie überall eine überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, Kompetenz und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber voraus.
Tarifliche Vergütung garantiert. Darüberhinausgehende Vergütungen erfolgen nach Aufgabenwahrnehmung, Funktion oder Übernahme von zusätzlichen Tätigkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist an unserem Standort bzw. im Team gegeben. Wir arbeiten seit Jahren zusammen, so dass man sich aufeinander verlassen kann. Wenn Aufgaben termingerecht erledigt werden müssen, dann wird angepackt und nicht stundenlang geredet oder diskutiert.
Eine grundsätzliche Leistungsbereitschaft und Flexibilität wird von allen Kollegen/Mitarbeitern egal welchen Semesters erwartet und das ist gut so.
Man kann mit den Vorgesetzten gut zusammenarbeiten. Die Geschäftsführung ist aktiv in die Unternehmensprozesse eingebunden. Man kann seinen Standpunkt kundtun und argumentieren. I.d.R. findet sich ein Konsens. Letztendlich entscheiden Geschäftsführung und die Vorgesetzten konsequenter Weise im Unternehmensinteresse.
Man hat und bekommt Alles, was man zum Arbeiten braucht.
Die Kommunikation hängt wesentlich von den agierenden Personen ab.
... wird praktiziert.
Die Aufgaben sind interessant und es gibt viele Schnittstellen zu anderen Bereichen.
Es werden keinerlei Benefits angeboten, nicht einmal Weihnachts- und Urlaubsgeld.
MItarbeiter anhören und deren Meinung ernst nehmen
Arbeit der Mitarbeiter an der Basis mehr würdigen.
Mitarbeiter sind nicht unendlich ersetzbar.
Mit meiner Kollegin verlief die Kommunikation sehr gut. Aber was meine Vorgesetzte betrifft - so gab es da praktisch keine. Mann wurde immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
In den Bundesländern, wo es die Firma gibt, ist das Filialnetz recht eng gespannt. Regelmäßige Zahlung des Gehalts geschieht.
Alles ist sehr eng auf die GF zugeschnitten, wer dorthin keine Verbrüderung sucht oder aus anderen persönlichen Gründen in Ungnade fällt -und das kann recht rasch passieren - hat mit drastischen Konsequenzen für seinen Berufsweg zu rechnen, etwa Rückstufung von einem Tag zum anderen.
Ein AG bzw. dessen Chef sollte für die Mitarbeiter bis zu einem gewissen Grad berechenbar/planbar sein. Bedeutet: auf getroffene Absprachen muss sich MA verlassen können. Mehr Professionalität und weniger Distanzlosigkeit zwischen den Hirarchieebenen erwünscht, das ist kein Plädoyer für steifes Benehmen, sondern mehr Respekt.
So verdient kununu Geld.