23 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dazu fällt mir momentan nichts ein
Keinerlei Veränderungen, Einstellung der Geschäftsleitung hinsichtlich Ausstattung. Profit geht zu Lasten von zeitgemäßen Arbeitsmitteln und der Datensicherheit
Die Einstellung grundlegend überdenken. Anstatt nur Profit sollte ein zeitgemäßes Verständnis von Investitionen und Ertrag in den Köpfen Einzug halten. Leider wird sich daran wohl nichts ändern.
Ständige Arbeitsüberlastung durch zu viele Verwaltungstätigkeiten, welche vom eigentlichen Job ablenken. Zum Teil widersprüchliche und unklare Anweisungen
Ausschließlich starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität, Freitags nur bis 13 Uhr Dienst macht es auch nicht besser in Sachen Flexibilität
Wird nicht erwähnt, schon gar nicht angeboten
Gehalt am untersten Level. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Keinerlei Benefits, keinerlei Sonderzahlungen. Hier wird gespart, vor allem an Personalkosten
Papierverschwendung durch zu viele Ausdrucke...und keiner macht sich darüber Gedanken. Kein Umweltbewusstsein
Unprofessional, widersprüchliche Anweisungen, zum Teil ohne Logik
Katastrophal da schlechte Ausstattung im Büro, uralte Telefone, Laptops gehören eher ins Museum als an den Arbeitsplatz. Arbeitsmaterialien nicht mehr zeitgemäß. Es wirkt wie ein Arbeitsplatz vor 20 Jahren
Kommuniziert wird nur wenn es Anweisungen von oben gibt. Der Email- Verkehr findet in abwertendem Ton statt, empathielos und sehr distanziert. Feedback auf Anliegen gibt es kaum.
Na ja, muss man mögen. Die Erwartungshaltung war eine andere
gar nichts
erniedrigender Umgang
Mobbing durch Chefetage, Narzisstisches verhalten
Die Firma sollte geschlossen werden!
unter ständiger Angst, Druck und Herablassungen zu arbeiten sagt alles aus
In dieser Firma sollte keiner freiwillig arbeiten müssen.
gleich null
Gäbe es die vielen kompetenten Mitarbeiter nicht wäre der Laden schon längst zu.
Hierzu kann man keine Worte finden! Respektloser, erniedrigender Umgang. Hier steht Mobbing ganz groß. Wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin nicht macht was die Chefetage sagt, hagelt es Kündigungen und / oder Abmahnungen. Hier ist man vor nichts geschützt! Einen Grund muss es dafür nicht geben, der wird sich schon ausgedacht, sodass alles passt.
Hier fehlt es an vielen Arbeitsmaterialien für Mitarbeiter und Teilnehmende. Überall wird nur gesparrt. Rechte, Regeln und Gesetze werden nicht eingehalten. Arbeitsmaterialien sind kaputt, Mitarbeitende müssen sich selbst darum kümmern.
gleich null, hier wird nur kommuniziert wenn die Luft brennt und das auch nicht auf persönlichen Wegen sondern über Mail-verkehr. Auf ein Mitarbeitergespräch kann man hier vergebens warten. Aufgaben werden ohne bitte und danke verteilt. Ein ledigliches bis (Datum) muss das gemacht werden!
Die Arbeit mit der Zielgruppe hatte inhaltlich Potenzial und kann gesellschaftlich sinnvoll sein. Einige Kolleg*innen vor Ort waren engagiert und haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, gute pädagogische Arbeit zu leisten.
Ich habe bei der TRANSFER GmbH in Leipzig in einem Projekt gearbeitet. Insgesamt war es für mich die schlechteste Arbeitserfahrung, die ich bisher gemacht habe.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unflexibel: Es gab starre Arbeitszeiten und keinerlei Möglichkeit zum Homeoffice – obwohl ein Teil der Aufgaben dies zugelassen hätte. Gleichzeitig waren die Büros stark überbelegt, Arbeitsplätze teilweise nicht geplant, und es herrschte insgesamt zu wenig Raum für die Mitarbeitenden. Die Bezahlung orientierte sich am pädagogischen Mindestlohn, meines Wissens unabhängig von Berufserfahrung oder Qualifikation.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als demotivierend und kräftezehrend erlebt. Schon in den ersten Tagen fiel mir auf, wie demotiviert und frustriert viele Kolleg*innen wirkten. Strukturen und Absprachen fehlten häufig, Dokumente waren nicht auf dem neuesten Stand und Informationen mussten mühsam bei mehreren Personen eingeholt werden. Das hat die Zusammenarbeit extrem verlangsamt und oft wenig konstruktiv gemacht.
Die technische Ausstattung war ebenfalls problematisch. Der Server fiel regelmäßig aus, wodurch zeitweise kein Zugriff auf wichtige Dateien möglich war. Zudem konnte jeweils nur eine Person an bestimmten Cloud-Dokumenten arbeiten, während alle anderen warten mussten. Ich habe außerdem gehört, dass das WLAN einmal über mehrere Wochen ausgefallen sein soll – was für mich glaubwürdig klang, angesichts der allgemeinen technischen Schwierigkeiten.
Die Fluktuation im Team war außergewöhnlich hoch: In den wenigen Monaten, in denen ich dort gearbeitet habe, sind etwa drei Viertel der Mitarbeitenden in meinem Bereich entweder gegangen (worden), wurden nicht weiterbeschäftigt oder sind längerfristig ausgefallen. Das hat die ohnehin angespannte Situation zusätzlich verstärkt.
Besonders belastend fand ich die Führungskultur. Entscheidungen wurden überwiegend zentral von der Geschäftsführung am anderen Standort getroffen, oft ohne Einbindung des Teams vor Ort. Viele sorgfältig ausgearbeitete pädagogische Ideen wurden abgelehnt – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Ich habe den Umgang seitens der Leitung als kontrollierend, wenig wertschätzend und teilweise sehr impulsiv erlebt. Die Kommunikation wirkte oft laut, druckvoll und wenig lösungsorientiert, was die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert hat.
Auch die Ressourcennutzung erschien mir nicht transparent: Obwohl das Projekt über ein relativ hohes Fördervolumen verfügte, wurde nur ein vergleichsweise kleiner Teil tatsächlich für Angebote und Maßnahmen genutzt. Zahlreiche inhaltlich sinnvolle Vorschläge wurden abgelehnt, teils mit Begründungen, die für das Team schwer nachvollziehbar waren.
Ein Beispiel für die fehlenden Strukturen war, dass eine neue Mitarbeiterin eines Morgens einfach vor der Tür stand, ohne dass das Team über ihre Einstellung informiert worden war oder klar war, wo sie sitzen sollte. Solche Situationen wirkten auf mich chaotisch und unprofessionell.
Bei der Personalpolitik hatte ich den Eindruck, dass wenig darauf geachtet wurde, wie es den Mitarbeitenden geht. Die Atmosphäre vermittelte mir das Gefühl, dass Beschäftigte eher austauschbar seien – denn viele verließen das Unternehmen schnell oder wurden zeitnah ersetzt.
Auch im Bereich Weiterbildung und Entwicklung war kaum Unterstützung vorhanden. Für Fortbildungen standen lediglich rund 200 € jährlich zur Verfügung – ein Budget, mit dem realistisch kaum berufliche Weiterqualifizierung möglich ist.
- Führungskultur grundlegend überarbeiten: Mehr Transparenz, Respekt und verlässliche Kommunikation. Lautes oder impulsives Verhalten vermeiden, klare Orientierung geben.
- Struktur schaffen: Zuständigkeiten klären, Dokumente aktuell halten, Teams zuverlässig informieren (z. B. über neue Mitarbeitende oder Änderungen im Projekt).
- Personalprozesse professioneller gestalten: Onboarding planen, Arbeitsplätze vorbereiten, neue Mitarbeitende nicht unvorbereitet „ins Team stellen“.
- Technik modernisieren: Stabile Server, zuverlässiges WLAN, funktionsfähige Geräte bereitstellen.
- Arbeitsorganisation verbessern: Homeoffice ermöglichen, wo es sinnvoll ist; Büroräume entlasten; Großraumsituationen entzerren.
- Mitarbeiterbindung fördern: Wertschätzung zeigen, Fluktuation ernst nehmen, Beschäftigte nicht als austauschbar behandeln.
- Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Budget erhöhen, Qualifizierung aktiv fördern.
- Transparenz bei Entscheidungen: Fördermittel nachvollziehbar und fachlich begründet einsetzen.
Häufig frustrierte und erschöpfte Stimmung, wenig Motivation im Team, unklare Strukturen und ständiges Nachfragen nötig, Atmosphäre insgesamt eher belastend als unterstützend
Nach außen sozial engagiert, intern jedoch organisatorische und strukturelle Probleme, hohe Fluktuation fällt intern deutlich auf, viele Schwierigkeiten werden nach außen nicht sichtbar, wirken sich aber stark auf das Team aus
Recht starre Arbeitszeiten (Anwesenheit zwischen 07:30-16:30, je nach Arbeitsumfang), keine Flexibilität, kein Homeoffice, obwohl einzelne Aspekte der Arbeit es zugelassen hätten und die volle Besetzung im Büro entlastet hätte, energetisch sehr fordernd durch die Arbeitsatmosphäre vor Ort
Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Einsatz von Fördermitteln, auf Umweltbewusstsein wurde nur geachtet, damit Netzwerkpartner*innen ein gutes Bild haben.
Weiterbildungsbudget von ca. 200 € jährlich – realistisch kaum nutzbar, wenig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation, Weiterqualifizierung wird kaum aktiv unterstützt
Zusammenhalt unter Kolleg*innen litt unter ständigen belastenden Arbeitsatmosphäre und hoher Fluktuation, viel Getuschel und Gerüchte untereinander, viel intransparente Kommunikation zwischen Tür und Angel, wenig Zeit und Raum für echten Austausch
Aus meiner Sicht katastrophal: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung oft nicht nachvollziehbar und intransparent, kontrollierender und eher geringschätzender Führungsstil, Ideen wurden häufig ohne klare Begründung abgelehnt, Kommunikation von oben oft unangemessen (Angestellte anschreien z. B.) und wenig konstruktiv
Sehr beengte Büroräume, fehlende Arbeitsplätze für neue Mitarbeitende, veraltete technische Ausstattung, die ständig die Arbeit behindert (PC hängen sich auf) mit häufigen Serverausfällen, geringe Weiterbildungsbudgets (ca. 200 € jährlich), Bezahlung nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Erfahrung
Kaum klare Absprachen oder feste Zuständigkeiten, wichtige Infos mussten bei vielen verschiedenen Personen erfragt werden, Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert, Rückmeldungen zu Projektideen oft ohne Begründung eher niederschmetternd
Bezahlung nur nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Berufserfahrung, für die Anforderungen der Tätigkeit eher unterdurchschnittlich, keine nennenswerten Zusatzleistungen wie Jobrad / BGM / glaube kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, - immerhin wurde der Kaffee gestellt.
Zielgruppe und Inhalte teilweise sinnvoll und gesellschaftlich relevant, pädagogisches Potenzial wäre vorhanden, Umsetzung guter Ideen jedoch häufig durch Leitung blockiert
- freiraum zu lassen, für deine eigene Idee.
Aufstiegschance verbessern. Man lernt ja da nicht viel.
der Vorgestetzter ist nicht zu sehen. Man muss alles selber entscheiden und durchziehen. Die Arbeit selbst war entspannt.
Freitags nur bis Mittag arbeiten für alle ist schön, am sonsten ist es eigentliche keine Flexible Arbeitszeiten.
es gab keinerlei Weiterbildung....
es gab keine Kollegen für mich zumindest, auch keine Einarbeitung, keine Austausch und Feedback. Zwischen Kollegen von anderen Teams sind sehr kalt und distanziert obwohl wir in einem Raum zusammensitzen..
gab es kaum. Jeder arbeitet da nur für sich.
Man kann nur auf sich selbst verlassen, keine Unterstützung war da. Außersrum gibt es auch großer Freiraum, man fühlt sich auch nicht beobachtet.
es gabe keine Ruhe auf Arbeit, sogar zu telefonieren. Maßnahme sind unterbesetzt, was wiederrum zur Schwerigkeit bringt, wenn man was erreichen wollte.
Es gab nur ab und zu Meeting für alle kollegen über große Themen. Konflikte lassen sich sammeln.
war nicht mehr, aber der Stress war auch nicht viel.
gab es schöne Momente, aber die meisten Aufagbe sind eintönig.
kurzer Weg zur Arbeit, gute Verkehrsanbindung, geregelte Arbeitszeiten
siehe meine Bewertungen
Weitere Bewertungen zu diesem Arbeitgeber finden sich hier unter "Transfer e.v.", also unter falschem Namen, denn diese Firma ist kein e.V. Mein Vorschlag: Dass der Arbeitgeber sich das alles mal durchliest.
Ich möchte diesem Arbeitgeber keine Verbesserungsvorschläge machen, denn es liegt mir fern, ihm zu helfen. Die Zeit bei Transfer GmbH & Co. KG empfand ich als einzigen Frust und als einzige Enttäuschung. Es war ein Irrtum von mir, sich dort überhaupt beworben zu haben. Ich war nach der Arbeit immer total fertig - aber nicht von der Arbeit an sich, sondern vom Ärger, den ich dort tagtäglich empfunden habe.
Diese empfand ich leider als sehr negativ und energieabsorbierend. Ich empfand meine Kollegen als sehr unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber und ich fühlte mich dort auch nicht wohl.
Mir gegenüber wurde nichts Positives von anderen Kollegen über diese Firma erwähnt. Die Kollegen empfand ich als sehr unzufrieden und schlecht gelaunt. Meinem persönlichen Eindruck nach kamen sie nicht gern zur Arbeit.
Ich empfand die Stimmung am Arbeitsplatz als extrem negativ. Deshalb fühlte ich mich nach der Arbeit schlapp und ausgelaugt und hatte keine Energie mehr für andere Dinge.
Es wurden mir keine Fortbildungen angeboten.
Das Gehalt war mir zu gering.
Meinem Empfinden nach wurden Energieressourcen (Heizung, Papier, Energie) verschwendet.
Habe ich leider nicht erlebt.
Ich fühlte mich von meinem Vorgesetzten nicht gesehen und nicht gewertschätzt. Das gilt auch für die Inhaberin in Hof, der Hauptniederlassung. Das Vorgesetztenverhalten empfand ich von beiden als überheblich und entwertend. Ich hatte das Gefühl, dass ich als Person nichts zähle.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als fürchterlich! Wir saßen in 6-Mann-Büros, es war laut, jeder redete etwas anderes und man konnte sich nicht konzentrieren. Die Büroräume fand ich häßlich und ungemütlich. Meine Kollegen empfand ich als unzufrieden, nörglerisch und cholerisch. Das störte mich schon, denn ich mußte mir ja deren Äußerungen die ganze Zeit mit anhören.
Die Kommunikation empfand ich in jeder Hinsicht als mangelhaft. Vom Vorgesetzten hätte ich mir Kommunikation gewünscht die mir völlig fehlte. Den Umgangston empfand ich als respektlos.
Ich empfand die Äußerungen von manchen Mitarbeitern als frauenfeindlich.
Die Aufgaben empfand ich als langweilig und unterfordernd.
- keine Benefits
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- keine Gehaltsaufstiegsmöglichkeiten
- teilweise Ansichten und Umgang mit Teilnehmenden
Unbefristete Arbeitsverträge
Keinerlei Benefits für Arbeitnehmer, teilweise die Kultur gegenüber Teilnehmern, keine Aufstiegschancen und damit auch keine Gehaltsstufen
Arbeitnehmer mit in Entscheidungsprozesse einbeziehen
Vorgesetztenverhalten, sprunghafte und intransparente Entscheidungen mit fadenscheinigen Begründungen
- mehr Transparenz und direkte Kommunikation bei Veränderungen oder Entscheidungen, um Unsicherheit und schlechter Arbeitsatmosphäre entgegenzuwirken
- mehr auf die Mitarbeiter an der Basis hören, die das Tagesgeschäft kennen
- Maßnahmen nicht unterbesetzen (vorgesehenen Personalschlüssel einhalten), kein ständiger Wechsel der Zuständigkeiten für mehr Qualität und Zufriedenheit der Mitarbeiter, die sich teilweise genau wegen einer bestimmten Maßnahme überhaupt für den Arbeitgeber entschieden haben
ständige Umstrukturierungen, Angst um den Arbeitsplatz etc. verschlechtern die Arbeitsatmosphäre immens
Bildungsträgergehalt, mit Verhandlung kann deutlich mehr erreicht werden, was für die entsprechende Qualifikation aber immer noch zu wenig ist
Unmengen an Ausdrucken und Aktenordnern
der einzige klare Pluspunkt!
Katastrophal, mehr kann man dazu nicht sagen.
im Sommer unglaublich heiß im viel zu vollen Büro unter dem Dach, zu wenige Räume vorhanden, insgesamt aber schöne Räumlichkeiten
innerhalb des Teams gut, mit höheren Ebenen ganz und gar nicht
Es werden viele interessante Aufgaben in Stellenausschreibung und Vorstellungsgespräch versprochen, der tatsächliche Arbeitsalltag bietet dann aber nicht viel davon.
Kollegenzusammenhalt. Eigentlich interessante Aufgaben.
Siehe Punkte oben insbesondere Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung ersetzen! Mehr Achtung vor Mitarbeitern. Zusammenarbeit stärken. Gehälter erhöhen. Entscheidungen transparent machen und Mitspracherecht eingestehen. Struktur aufbauen!
Urplötzliche Umstrukturierungen. Hohe Mitarbeiterfluktuationen. Professionelles Arbeiten nahezu unmöglich.
Geschäftsleitung täte gut daran ihre Mitarbeiter in der Firma zu halten. Durch den ständigen Wechsel und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Geschäftsleitung geht viel Professionalität verloren.
Die Arbeitszeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Überstunden werden nicht vergütet.
kaum Aufstiegschancen. Schlechter Ruf nach außen
Sehr gute Zusammenarbeit. Viel Unterstützung.
Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls gekündigt wenn diese sich nicht anpassen.
Ältere Mitarbeiter werden schon eingestellt.
Durch hohe Mitarbeiterfluktuation ständig wechselnde Verantwortlichkeit vor Ort. Geschäftsführung trifft spontane Entscheidungen. Es wird kommuniziert jeder sei ersetzbar. Vollkommen unprofessionelles Verhalten von Seiten der Geschäftsleitung. Es wird über Mitarbeiter gelästert, Lügen erzählt und Drück ausgeübt. Permanent werden Arbeitsabläufe ohne Mitsprache geändert und Verantwortlichkeiten umverteilt.
Räumlichkeiten modern. Ausstattung der Räume gut. Im Sommer sehr heiß.
Unter den Kollegen sehr gut. Entscheidungen von Seiten der Geschäftsleitung werden zwischen Tür und Angel oder per kurzem Anruf gegeben. Teilweise werden Arbeitsabläufe über Nacht vollkommen umstrukturiert.
Gehalt liegt weit unter den üblichen Gehältern für die jeweilige Berufsgruppe
Kaum bemerkbar.
unter Kollegen selbst sehr gut.
von Seiten der Firma gleich null.
Die Arbeit selbst bietet viel Spielraum und interessante Aufgaben. Jedoch durch unprofessionelle Entscheidungen der Geschäftsleitung professionelles Arbeiten nahezu unmöglich gewesen.
Er kümmert sich sehr gut um meine Probleme wenn welche auftreten sollten.
Zu wenig Aufmerksamkeit für wichtige Aufgaben und fragen
Aktuell habe ich keine Vorschläge vorzubringen die von nutzen sein könnten
So verdient kununu Geld.