67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort Walldorf gibt es mehrere Räume, in denen man alleine oder mit mehreren Personen zusammen sitzen kann. Leider sind dort relativ wenig Mitarbeitende, dass es manchmal etwas einsam ist. Es herrscht aber immer eine sehr freundliche und kollegiale Atmosphäre, man trifft sich regelmäßig in der Pause.
Es gibt keine Klimaanlage, dafür zwei mobile Klimageräte, welche die Räume meist kühl halten. Sie sind aber auch ziemlich laut.
In den letzten Jahren war Transline arg gebeutelt von (personellen) Veränderungen, die zum Teil immer noch ihre Nachwirkungen haben. Insgesamt ist aber nun eine deutlich positivere, motivierte Stimmung zu verspüren.
Sehr flexible Arbeitszeiten rund um die Kernarbeitszeit, es gibt eine Betriebsvereinbarung für mobiles Arbeiten und man kann nach Absprache Hunde mit ins Büro nehmen. Überstunden werden erfasst und es wird darauf geachtet, dass sie zeitnah abgebaut werden. Urlaube sind fast immer wie gewünscht möglich.
Phasenweise kann sich das Stresslevel bei personellen Ausfällen und steigendem Auftragseingang erhöhen, da die Teams recht eng besetzt sind.
Interne Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten, externe können nach Bedarf ebenfalls möglich gemacht werden.
Ein absolutes Highlight, äußerst nette und hilfbereite Kolleginnen und Kollegen. Auch team- und abteilungsübergreifend zieht man an einem Strang.
Es gibt nicht viele ältere Personen, der Umgang mit ihnen ist aber durchgehend wertschätzend.
Mittlerweile bin ich selbst Führungskraft. Ich selbst habe erlebt, dass meine direkte Führungskraft immer zur Stelle war, wenn ich sie gebraucht habe, mir stets wertschätzend begegnet ist und mich gefördert hat.
Leider war das in den vergangengen Jahren nicht überall der Fall. Ich denke aber, dass wir mit dem aktuellen Führungsteam gute Bedingungen stellen können.
In allen Standorten gibt vollausgestattete Arbeitsplätze mit 2 Bildschirmen und Docking Station sowie einem höhenverstellbaren Schreibtisch. Kaffee und Tee werden bereitgestellt.
Die Kommunikation ist zum Teil recht kurzfristig und damit nicht immer für alle angemessen.
In anderen Branchen kann man definitiv mehr Geld machen, aber ich finde es gut, dass Transline eine Incentivierung, Sachbezugskarte und Corporate Benefits bietet.
Bei uns sind deutlich mehr Frauen als Männer angestellt - und das auch in Führungspositionen. Aktuell sind alle Teamleitungen weiblich und auch in der Bereichsleitung sind mehrere Frauen vertreten.
Kein Tag ist wie der andere, man sollte immer eine Portion Flexibilität und Spontanität mitbringen. Genau mein Ding. :)
Sehr familienfreundlicher Arbeitgeber mit hoher Flexibilität. Verständnisvolle Regelungen bei kranken Kindern, flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Freistellung für private Termine und die Möglichkeit, bei Bedarf freiwillig im Homeoffice zu arbeiten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird hier wirklich gelebt.
Aktuell fällt es mir tatsächlich schwer, größere Kritikpunkte zu nennen. Es gab in der Vergangenheit Phasen, in denen ich mich nach anderen Arbeitgebern umgesehen habe und nicht besonders gerne hier gearbeitet habe. In den letzten Jahren hat sich jedoch vieles positiv entwickelt, sodass sich meine Sichtweise deutlich verändert hat.
Wenn ich einen Punkt nennen müsste, dann wäre es die Rückkehr zum Großraumbüro. Dort entstehen gelegentlich Spannungen zwischen Kolleginnen und Kollegen, die für konzentriertes Arbeiten Ruhe benötigen, und denen, die den persönlichen Austausch im Büro schätzen und sich gerne zwischendurch unterhalten. Dieser Interessenkonflikt lässt sich nicht immer einfach lösen und kann die Arbeitsatmosphäre zeitweise beeinträchtigen. Insgesamt ist dies für mich jedoch eher ein kleiner Kritikpunkt.
Zahlung eines angemessenen Inflationsausgleichs für die Mitarbeitenden.
Keine Verschlechterung der bestehenden Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten, da diese wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität beiträgt.
Anregungen für die Zukunft:
Mehr offene Kommunikation, mehr Fairness und vor allem ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden.
Und noch eine persönliche Anmerkung: Dieses Portal ist nicht ohne Grund anonym. Mitarbeitende sollten ihre Erfahrungen offen und ehrlich teilen können, ohne sich Sorgen darüber machen zu müssen, was passiert, wenn bekannt wird, wer hinter einer Bewertung steckt.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist auch aus meiner Sicht wirklich enttäuschend.
Ebenfalls kritisch finde ich, dass die Verantwortung für die vergangene und aktuelle Situation weiterhin teilweise den Mitarbeitenden zu landen scheint.
Der Eindruck ist entstanden, dass diejenigen, die sich innerhalb der Führungsebene besonders gut positionieren können, am Ende die besseren Chancen haben. Fachliche und professionelle Qualifikation scheint dabei leider nicht immer das entscheidende Kriterium zu sein. Gerade in Führungspositionen würde ich mir mehr Wert auf Erfahrung, Fachkompetenz und einen professionellen Umgang mit Mitarbeitenden wünschen.
Offene Zusammenarbeit, Austauschtermine über die ganze Firma hinweg, Flexibilität
Dass manche Kritik wohl einfach nicht gehört und verstanden werden will. Das finde ich schade.
Schulungskonzept. Meine Kollegen bekommen Infos zu Schulungsplattformen, die ich nicht kenne. Die internen Schulungen scheinen auch teils nicht so gut anzukommen.
Meistens ist die Atmosphäre ganz ordentlich, in meinem Team auch eher konstruktiv geprägt. Insgesamt pendelt es gerade ein bisschen ein, denke ich, die Branche ist einfach nicht die gemütlichste und das merkt man dann schon auch mal intern.
Wir haben Gleitzeit mit Ampelsystem, wir können Homeoffice machen, wir haben dank Betriebsvereinbarung flexibles Mobiles Arbeiten, normalerweise kann man auch sehr spontan ohne schlechtes Gewissen mal einen Tag frei machen, Hunde können mit ins Büro. Mein Eindruck ist, dass das für die meisten auch wirklich gut funktioniert. Es gibt aber schon auch regelmäßig stressige Phasen, bei denen es schwer fällt, alles zu erledigen und dann nimmt man die Arbeit mit nach Hause. Da würde ich mir schon wünschen, dass bestimmte Stresslevel mehr gesehen werden, bestimmte Bearbeitungsarbeiten eingestellt werden würden oder man mehr Kollegen hätte.
Ich hab mich intern auf eine andere Stelle beworben, habe meist sinnvolle Schulungen bekommen, wenn ich danach gefragt habe. Viele Sprossen auf der Karriereleiter gibt es nicht (Teammitglied, Führung des Teams, Führung der Führung und das Geschäftsführung ca.), aber man kann miteinander ins Gespräch gehen und schauen, wo es hingehen soll.
Vollkommen ok, ich bin mittlerweile zufrieden. Einige Bereiche verdienen nicht genug, finde ich. Leider ist das in der Branche auch eher der Gehaltsschnitt ungefähr. Immerhin gibt es jetzt 50€ steuerfrei per pxtra.
Kann ich jetzt nichts explizit sagen, soweit ich weiß sind die meisten Geschäftswägen Hybrid oder E-Auto? Wir achten darauf, dass wir den Strom an jedem Arbeitsplatz ausschalten, Licht nur da, wo es gebraucht wird usw.
Den Kollegenzusammenhalt finde ich gut. Wir unterstützen uns, im Normalfall ist überall Verständnis in den Teams da, wenn man Dinge nicht rechtzeitig hinbekommt. Einig ist man sich nicht immer. Ich denke, das ist normal.
Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe. Mein Eindruck von außen ist diesbezüglich in Ordnung.
Mit meinen eigenen Teamleitungen hatte ich bisher immer eine gute Zusammenarbeit. Sie haben sich je nach Bedarf und Situation auch immer Zeit genommen, wenn etwas dringender wurde. Leider ist das nicht in allen Teams so. Bei wenigen frage ich mich, ob sie an dieser Position richtig sind. Ich glaube, die meisten machen ihre Arbeit als Führungskraft ganz gut und auch gern.
Ist total ok, wir haben vor allem jetzt ein Großraumbüro, wo es auch mal unruhiger wird, aber es gibt meist Ausweichmöglichkeiten für Telefonate, Meetings oder wenn man in Ruhe arbeiten will. Ausstattung ist ebenfall ok, wenn man laut genug Beschwerde einreicht, wird sich auch um einen neuen Laptop oder so gekümmert.
Hier muss man eigentlich stark abwägen. In meinem Team und insgesamt zwischen den Abteilungen finde ich es ok. Ich wünsche mir oft eine direktere Kommunikation, manchmal gehen Dinge hintenrum oder kommen gar nicht bei Beteiligten an - das wird aber besser.
Manchmal hat man durch Äußerungen von Führungskräften den Eindruck, dass kein Verständnis für Stress da ist, dass man damit nicht gesehen wird und man sich vielleicht auch mal mehr reinhängen sollte. Im Großen und Ganzen finde ich, dass es immer transparenter wird und man so auch eher bestimmte Entscheidungen nachvollziehen kann. Fazit: Ist ok.
Ich empfinde uns als gleichberechtigt, mir fällt jetzt kein explizites Negativbeispiel ein. Wir haben viele in Vollzeit, in Teilzeit (in Elternzeit), einzig ältere Kollegen sind nicht viele da, wir haben verschiedene Nationalitäten, usw.
Langweilige Aufgaben waren bei mir noch nie ein Problem. Das hat sicher auch mit der Stelle zu tun. Wenn man möchte, kann man sich intern ganz gut Aufgaben suchen, die zum Bereich passen und einen mehr interessieren.
Am Standort Reutlingen gibt es ein modernes Großraumbüro, das nicht übermäßig stark frequentiert ist und durch eine Klimaanlage auch an warmen Tagen ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Für Tätigkeiten, die mehr Konzentration erfordern, sowie für vertrauliche Gespräche stehen separate Einzel- und Besprechungsräume zur Verfügung. Die Mischung aus Austausch im Team und Rückzugsmöglichkeiten funktioniert aus meiner Sicht gut. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen und einem höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet.
Transline bietet verschiedene Teilzeit- und Arbeitszeitmodelle, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Natürlich ist jeder auch selbst dafür verantwortlich, auf seine Belastung zu achten. Gleichzeitig wird von den Führungskräften darauf geachtet, dass Arbeitszeiten im Rahmen bleiben. Überstunden werden regelmäßig überwacht und dürfen festgelegte Grenzen nicht dauerhaft überschreiten. Werden diese erreicht, müssen die Stunden wieder abgebaut werden. Das schafft aus meiner Sicht einen gesunden Ausgleich im Arbeitsalltag.
Das Thema Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Das Unternehmen beteiligt sich an anerkannten Nachhaltigkeitsinitiativen und arbeitet aktuell an der Registrierung bei der Science Based Targets Initiative (SBTi). Zudem wird erneut eine Bewertung über das Carbon Disclosure Project (CDP) angestrebt. Auch wenn noch nicht alles perfekt ist, nehme ich ein ernsthaftes Bemühen wahr, ökologische und soziale Verantwortung systematisch weiter auszubauen.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, findet dafür aus meiner Erfahrung gute Möglichkeiten. In den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen können Weiterbildungswünsche eingebracht und gemeinsam besprochen werden. Entscheidend ist vor allem, welchen Mehrwert die Maßnahme für die eigene Tätigkeit und das Unternehmen bietet. Von einzelnen Schulungen bis hin zu berufsbegleitenden Studiengängen habe ich bereits unterschiedliche Weiterbildungswege erlebt, die unterstützt und ermöglicht wurden.
Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen oder Reibungspunkte. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber sehr gut. Gerade bei Vertretungen oder ungeplanten Ausfällen kann man sich auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen. Wenn etwas nicht optimal läuft, wird das offen angesprochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Da die Belegschaft insgesamt eher jung ist, gibt es nicht sehr viele ältere Kolleginnen und Kollegen. Diejenigen, die lange im Unternehmen tätig sind, werden jedoch als fester und wertvoller Teil der Mannschaft wahrgenommen. Aus meiner Erfahrung spielt das Alter bei Zusammenarbeit, Aufgabenverteilung oder Entwicklungsmöglichkeiten keine besondere Rolle. Entscheidend sind vielmehr Erfahrung, Kompetenz und die jeweilige Situation.
Das ist für mich schwer völlig objektiv zu bewerten, da ich selbst Führungskraft bin. Durch meinen Aufstieg über mehrere Hierarchiestufen habe ich jedoch unterschiedliche Perspektiven kennengelernt. Insgesamt erlebe ich das Vorgesetztenverhalten als positiv und sich kontinuierlich weiterentwickelnd. Dazu tragen aus meiner Sicht auch regelmäßige Schulungen und die Bereitschaft zur Selbstreflexion bei, wodurch Führung stetig professioneller wird.
Nicht alles ist perfekt, aber insgesamt auf einem guten Niveau. Wie in vielen Dienstleistungsunternehmen müssen Investitionen wirtschaftlich abgewogen werden. Dadurch werden technische Verbesserungen teilweise schrittweise umgesetzt. Gleichzeitig erlebe ich einen kontinuierlichen Willen, Prozesse und Systeme weiterzuentwickeln. Die Büros sind modern, gepflegt und je nach Standort klimatisiert, sodass die Rahmenbedingungen für den Arbeitsalltag insgesamt sehr angenehm sind.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als offen und transparent. Es finden regelmäßig firmenweite Austauschformate statt, in denen die Geschäftsführung aktuelle Unternehmenszahlen, strategische Entwicklungen und wichtige Entscheidungen vorstellt. Gleichzeitig nutzen auch die einzelnen Fachbereiche diese Plattform, um relevante Themen und Projekte sichtbar zu machen.
Besonders positiv finde ich, dass in diesen Formaten Fragen anonym gestellt werden können. Dadurch werden auch kritische Themen offen angesprochen und beantwortet. Darüber hinaus gibt es unternehmensweit etablierte Kommunikationsregeln, die einen respektvollen und konstruktiven Umgang miteinander fördern. Das trägt aus meiner Sicht wesentlich zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bei.
Mit dem Gesamtpaket bin ich zufrieden. Neben der Vergütung gibt es verschiedene Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, eine Sachbezugskarte und Corporate Benefits, die einen spürbaren Mehrwert bieten.
Auch hier kann ich nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten. In meiner Zeit im Unternehmen sind mir keine Fälle begegnet, in denen Menschen aufgrund persönlicher Merkmale unterschiedlich behandelt oder Entscheidungen nicht nach den gleichen Maßstäben getroffen wurden. Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und entwickeln sich stetig weiter. Im eigenen Verantwortungsbereich hat man die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichsten Themen auseinanderzusetzen und neue Schwerpunkte zu setzen. Besonders durch den Einsatz von KI und den kontinuierlichen technologischen Wandel verändert sich das Aufgabenfeld laufend, sodass immer wieder neue und spannende Herausforderungen entstehen.
Flexible Arbeitszeiten, Remote Work
Endlich nicht mehr wegschauen und die Mitarbeitenden und ihre Anliegen ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre besteht zu einem Großteil aus Unsicherheit. Fehlende Kommunikation, fehlende Transparenz und fehlende Wertschätzung belasten die Atmosphäre negativ und es wird nichts getan, um das zu ändern. Es wird sogar weiterhin mehr Druck ausgeübt und das, owbohl das Arbeitspensum sowieso schon enorm hoch, und fast nicht mehr zu stemmen ist.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, dem immer mehr werdenden Stress und dem kontinuierlichen Druck von oben, kann man in seiner Freizeit nur schwer abschalten. Die Gedanken kreisen ständig um die Arbeit, verbunden mit Unsicherheit und Ängsten.
Weiterbildungen werden teilweise noch angeboten und das ist auch super, jedoch kommt man dennoch auf der Karriereleiter nicht weiter. Beförderungen werden bewusst hinausgezögert und man wird stetig hingehalten. Auch hier entspricht die geleistete Arbeit und das Maß an Verantwortung, das man während der Zeit im Unternehmen dazuerhalten hat, nicht der Position, die man innehat.
Das Gehalt kommt leider in keinster Weise einer fairen und angemessen Bezahlung nahe und spiegelt auch nicht den Wert des Mitarbeitenden für das Unternehmen wider.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams und auch vereinzelt mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen ist mit das Einzige, das die Arbeit erträglich macht. Man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig.
Seitens der direkten Führungskraft erfährt man leider kaum bis gar keine Wertschätzung oder auch ernsthaftes Interesse an der Arbeit und dem allgemeinen Wohlbefinden. Um Unterstützung in kritischen oder herausfordernden Situationen muss man buchstäblich betteln und wird dann immer noch mit einer nicht hilfreichen Ausssage abgespeist oder wiederum an andere Mitarbeitende verwiesen.
Seitens der Geschäftsleitung erfährt man ebenfalls überhaupt keine Wertschätzung. Es wird bewusst weggeschaut und die Belange der Belegschaft werden bewusst ignoriert. Transparente, offene und ehrliche Kommunikation sucht man hier ebenfalls vergeblich.
Die Kommunikation im gesamtem Unternehmen lässt leider mehr als zu wünschen übrig. Es herrscht keine Transparenz, jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen und auch von der oberste Führungsebene bekommt man das Gefühl vermittelt, dass nicht mit offenen Karten gespielt wird und Informationen teilweise bewusst zurückgehalten oder nur zu einem Bruchteil mit der Belegschaft geteilt werden.
Es herrscht spürbare Unsicherheit im Unternehmen durch regelmäßige Entlassungsrunden. Eine transparente Kommunikation findet nicht statt und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden fehlt weitgehend. Das Management vermittelt den Eindruck, keinen klaren Plan oder eine langfristige Strategie zu verfolgen. Beförderungen wirken teils vom Peter-Prinzip geprägt und sind nicht unbedingt nachvollziehbar oder leistungsbasiert. Ich kann mich den Eindrücken anderer Bewertungen nur anschließen.
Eine detaillierte Liste würde hier den Rahmen sprengen. Ein grundlegender Neustart im Management wäre aus meiner Sicht ein erster Schritt. Zudem wäre es ein Zeichen der Wertschätzung, zumindest die Mitarbeiterparkplätze kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Unangenehm und geprägt von Unsicherheit
Keine transparente Kommunikation von wichtigen Themen
Weniger Inszenierung, mehr Fokus auf echte Probleme im Unternehmen. Statt Hochglanzauftritte auf LinkedIn sollte der Blick stärker nach innen gerichtet werden – auf Arbeitsklima, Prozesse und die tatsächlichen Herausforderungen der Mitarbeitenden.
Vorgesetzte und HR sind mehr damit beschäftigt, sich auf LinkedIn zu inszenieren, als sich um echte Probleme im Unternehmen zu kümmern. Intern brodelt es, doch nach außen wird so getan, als wäre alles perfekt. Authentizität und echtes Leadership? Fehlanzeige
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Monaten kaum zu ertragen. Die Situation im Unternehmen ist extrem angespannt, was sich sehr stark auf das Betriebsklima und die Stimmung der Mitarbeitenden auswirkt. Statt Lob auszusprechen oder die Belegschaft in einer wirtschaftlich angespannten Situation zu motivieren, wird immer nur mehr und mehr Druck ausgeübt. Von Vertrauen und Sicherheit fehlt jede Spur.
Das Image der Firma unter den Mitarbeitenden bröckelt immer mehr. Viele können nicht mehr hinter den Entscheidungen, die von der der Führungsebene getroffen werden, stehen, was sich auch auf die Außenwirkung überträgt.
Bezüglich der Work-Life-Balance bietet das Unternehmen viel Flexibilität. Arbeitszeiten können außerhalb der Kernarbeitszeiten frei eingeteilt werden. Arzttermine o.Ä. können problemlos während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Es gibt diverse Home-Office Lösungen, die individuell an die Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden können. Durch die extrem hohe Arbeitsauslastung, die schlechte Stimmung, die intransparente Kommunikation und nicht funktionierende Tools und Prozesse kann man außerhalb der Arbeitszeiten kaum abschalten und die Work-Life-Balance leidet extrem.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind teilweise intransparent. Zudem muss man auch für Beförderungen Monate lang kämpfen und sich immer und immer wieder dafür einsetzen und das Thema ansprechen, bevor etwas passiert. Weiterbildungen werden theoretisch ermöglicht. Bei der Wahl der Weiterbildung ist man weitestgehend frei, sodass nicht nur fachliche Entwicklung sondern auch persönliche Entwicklung möglich ist.
Die KollegInnen im eigenen Team sind das einzige, dass die Arbeit noch annähernd erträglich machen. Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen leidet aber extrem durch die angespannte Situation. Statt ein "Wir-Gefühl" zu vermitteln, erweckt es den Eindruck, als würde die Führungsebene absichtlich das Konkurrenz-Denken zwischen einzelnen Abteilungen fördern, indem immer nur bestimmte Abteilungen gelobt werden, während andere Abteilungen immer nur für alles Schlechte verantwortlich gemacht werden.
Die direkten Vorgesetzen bemühen sich ein möglichst gutes Verhältnis zu ihren Teams aufzubauen, was manchen gut und anderen weniger gut gelingt. Leider merkt man, dass die Situation auch für die Führungskräfte belastend ist, was dazu führt, dass man sich oft alleine gelassen fühlt. Der Druck wird direkt an die Mitarbeitenden weitergegeben. Auch bei der indirekten Führung hat man nicht das Gefühl, dass sich für die entsprechenden Abteilungen eingesetzt wird. Wenn man Probleme offen anspricht wird sich in die Opferrolle gestellt und die Worte werden einem förmlich im Mund umgedreht.
Die Kommunikation ist sehr undurchsichtig. An manchen Stellen wird man mit unnötigen Informationen überflutet, mit denen man nichts anfangen kann und an anderen Stellen, an denen dringend Informationen gebraucht werden, erhält man keinerlei Rückmeldung oder verbindliche Aussagen. Sowohl die Kommunikation der Führungsebene als auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist intransparent und oft auch widersprüchlich.
Das Gehalt steht in keinerlei Verhältnis zum Workload, der mentalen Belastung und der Verantwortung, die man trägt. Selbst für kleinste Gehaltserhöhungen müssen Mitarbeitende und Führungskräfte Monate lang kämpfen. Die existierenden Gehaltsbänder, die eigentlich an die jährliche Inflationsrate angepasst werden sollten, wurden seit Jahren nicht mehr angeglichen. Einziger Pluspunkt ist, dass das Gehalt immer pünktlich ausbezahlt wird.
Das Image beginnt zu bröckeln und verliert immer mehr an Vertrauen, was auch an der „neuen“ Führung liegt.
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig.
Die obere Führungsriege wirkt überfordert und trifft kaum kompetente Entscheidungen
Die Kommunikation ist schlecht, und die Führung scheint mehr an Selbstdarstellung interessiert zu sein
So verdient kununu Geld.