39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten und eine Flexibilität, die sich stärker an den tatsächlichen Aufgaben und individuellen Bedürfnissen als an sichtbarer Anwesenheit orientiert.
Feedback aus den Teams sollte früher und ergebnisoffener in Entscheidungen einfließen und nicht erst eingeholt werden, wenn wesentliche Rahmenbedingungen bereits feststehen.
Karrierewege sowie Kriterien für Gehaltsentwicklung, Anerkennung und Beförderungen sollten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, die starke Fokussierung auf Auslastung, Zeiterfassung und kurzfristige Performance durch mehr Raum für fachliche Entwicklung, nachhaltige Arbeitsbelastung und individuelle Führung zu ergänzen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner Zeit im Unternehmen spürbar verändert. Viele der Werte, mit denen nach außen geworben wird – Flexibilität, Eigenverantwortung und eine moderne Arbeitskultur – habe ich im Arbeitsalltag zunehmend anders erlebt.
Mit der Erhöhung der verpflichtenden Büroanwesenheit auf 50 % sollte laut interner Kommunikation die Zusammenarbeit gestärkt werden. Aus meiner Sicht hat die Regelung jedoch nicht automatisch zu einem besseren Austausch geführt. Gerade in den lauteren Bürobereichen ist konzentriertes Arbeiten teilweise schwieriger als im Homeoffice.
Gleichzeitig entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass sichtbare Anwesenheit und die Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten einen hohen Stellenwert haben. Wer Pausen lieber für sich nutzt oder Berufliches und Privates klarer voneinander trennen möchte, kann sich dadurch schnell weniger zugehörig fühlen.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen jung, modern, flexibel und mit einer ausgeprägten People Culture. Diese Darstellung entsprach meiner persönlichen Erfahrung zuletzt nur noch eingeschränkt.
Insbesondere bei den Themen Vertrauen, Mitgestaltung und gelebte Flexibilität habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlichem Arbeitsalltag wahrgenommen.
Positiv hervorzuheben sind die sogenannten „Charging Days“, durch die Mitarbeitende in der Regel alle zwei Wochen einen zusätzlichen freien Tag erhalten.
In meiner eigenen Erfahrung konnte ich diese freien Tage jedoch nicht immer tatsächlich als arbeitsfreie Zeit nutzen. Wenn Vertretungen fehlten oder dringende Kundenthemen anfielen, habe ich auch an Charging Days gearbeitet, da wichtige operative Aufgaben nicht bis zum nächsten Arbeitstag liegen bleiben konnten.
Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten. Im kundenbezogenen Arbeitsalltag habe ich die tatsächliche Flexibilität jedoch als begrenzt erlebt, da Kundentermine, kurzfristige Anforderungen und die notwendige Erreichbarkeit den Tagesablauf häufig vorgaben.
Überstunden wurden nicht zusätzlich vergütet. Erfasste Mehrarbeit konnte innerhalb des jeweiligen Zeitraums durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Nicht ausgeglichene Stunden wurden nach meiner eigenen Erfahrung beim Wechsel in den Folgemonat im Zeiterfassungssystem auf null zurückgesetzt.
Social Days und gemeinschaftliche Aktionen sind grundsätzlich positiv und bieten Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren.
Einige Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit wirkten auf mich jedoch eher punktuell oder symbolisch als Teil einer konsequent gelebten Gesamtstrategie.
Strukturierte fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten waren in meinem Arbeitsalltag kaum vorhanden. Während meiner Beschäftigungszeit wurden mir keine Weiterbildungen angeboten, die mich fachlich oder in meiner weiteren beruflichen Entwicklung wesentlich unterstützt hätten. Eigeninitiative wurde grundsätzlich begrüßt, aufgrund der hohen operativen Auslastung fehlte dafür jedoch häufig die notwendige Zeit.
Mögliche Karrierewege und die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt waren für mich nicht ausreichend transparent. Welche Kriterien neben der operativen Leistung für Entwicklung oder Beförderung ausschlaggebend sind, war nicht immer klar nachvollziehbar.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und menschlich angenehm. Innerhalb einzelner Teams war der Zusammenhalt gut und für mich einer der positivsten Aspekte der Arbeit.
Schwieriger empfand ich die Kommunikation über Hierarchieebenen hinweg. Entscheidungen wurden häufig top-down getroffen, während Rückmeldungen aus den Teams aus meiner Sicht nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis hatten.
Führung habe ich zunehmend als stark kennzahlen- und performanceorientiert erlebt. In regelmäßigen Gesprächen nahmen Themen wie Zielerreichung, Auslastung, Zeiterfassung und operative Ergebnisse einen großen Raum ein. Individuelle Entwicklung, persönliche Belastung und langfristige Perspektiven standen aus meiner Wahrnehmung deutlich seltener im Mittelpunkt.
Den Handlungsspielraum direkter Führungskräfte habe ich teilweise als begrenzt erlebt. Bei Rückfragen oder Kritik wurde mir mehrfach vermittelt, dass bestimmte Entscheidungen von höheren Ebenen vorgegeben seien und auf Teamebene nicht verändert werden könnten.
Dadurch wirkten direkte Führungskräfte häufig eher als Vermittler und Umsetzer bereits getroffener Entscheidungen.
Die technische Grundausstattung ist zeitgemäß. Monitore und Arbeitsgeräte werden bereitgestellt. Die Büroräume sind zentral gelegen und optisch ansprechend gestaltet. Terrassen und Gemeinschaftsbereiche sind ebenfalls ein Pluspunkt.
Gleichzeitig sind Teile der Möblierung sichtbar in die Jahre gekommen. Ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze stehen nur begrenzt zur Verfügung. In einigen Bürobereichen erschwert die hohe Geräuschkulisse konzentriertes Arbeiten.
Die interne Kommunikation habe ich als stark hierarchisch erlebt. Größere Entscheidungen und Veränderungen wurden teilweise erst kommuniziert, nachdem wesentliche Rahmenbedingungen bereits feststanden. Das führte bei mir wiederholt zu Unsicherheit und zu dem Eindruck, dass Mitarbeitende eher informiert als tatsächlich in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Feedback wird zwar eingeholt, für mich war jedoch nicht immer erkennbar, welchen konkreten Einfluss dieses auf Entscheidungen hatte.
Auch im täglichen Austausch lag ein starker Fokus auf KPIs, Auslastung, Zeiterfassung, Kundentickets und Zielerreichung. Diese Themen sind im operativen Geschäft grundsätzlich nachvollziehbar, nahmen aus meiner Sicht jedoch so viel Raum ein, dass zwischenmenschliche Aspekte und individuelle Situationen teilweise in den Hintergrund rückten.
Das Gehaltsniveau empfand ich im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Region und Branche als eher niedrig.
Gehaltsanpassungen sind an feste Zeiträume gebunden, wodurch individuelle Leistungsentwicklung, zusätzliche Verantwortung oder Veränderungen der eigenen Rolle aus meiner Sicht nicht immer zeitnah berücksichtigt werden können.
Positiv sind die zusätzlichen freien Tage sowie weitere Benefits, auch wenn deren tatsächlicher Nutzen teilweise von der jeweiligen Arbeitsbelastung abhängt.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Unabhängig davon hatte ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Nähe, Sichtbarkeit und ein gutes Verhältnis zu Entscheidungsträgern Einfluss darauf haben können, wie Mitarbeitende wahrgenommen werden und welche Entwicklungs- oder Gestaltungsmöglichkeiten sich ergeben.
Die Kriterien für Entwicklung, Anerkennung und Beförderungen könnten aus meiner Sicht transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Die Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab. Einzelne Projekte können abwechslungsreich sein und fachlich interessante Einblicke bieten.
Ein großer Teil des Arbeitsalltags bestand in meiner Erfahrung jedoch aus wiederkehrenden operativen Aufgaben, kurzfristigen Kundenanforderungen und hohem Zeitdruck. Für strategische oder konzeptionelle Arbeit blieb dadurch häufig weniger Raum als erwartet.
Wertschätzung, multikulturell, interessante Branche
Mit einem etwas besseren Gehalt wäre die Position nahezu perfekt , dennoch empfinde ich die Vergütung als fair und im Rahmen
Flexibilität, Homeoffice
Soziale Tage als Benefit, die eine sinnvolle Möglichkeit zur Mitarbeit bieten.
Pünktliche Gehaltszahlungen gewährleisten finanzielle Sicherheit.
Charging Days als besondere Initiative, die eine erfrischende Maßnahme darstellt.
Tolles Team und starker Kollegenzusammenhalt, viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig.
Unklare Hierarchien
Inkonsequente Feedback-Kultur
Manchmal fehlender professioneller Abstand
Vergütung unter dem Branchen- und Standortniveau
Mangelnde Chancen zur Karriereentwicklung
Klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege schaffen, um Überschneidungen zwischen C-Level und Team Leads zu vermeiden.
Führungskräfte gezielt weiterentwickeln, insbesondere im Umgang mit
Konfliktsituationen.
Einheitliche Kommunikationswege definieren, um widersprüchliche Anweisungen zu vermeiden.
Regelmäßige, transparente Updates zu Prozessen und Entscheidungen etablieren.
Feedback-Kultur verbessern: Konsistenz und Sachlichkeit im Feedback sicherstellen. Wertschätzung für Leistung auf eine faire und nachvollziehbare Weise vermitteln.
Gehaltsstrukturen regelmäßig überprüfen, um Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.
Klare und realistische Kriterien für Karrierepfade definieren, die Mitarbeitende aktiv beeinflussen können. Soft Skills fair und transparent bewerten, ohne sie als Verzögerungsfaktor zu nutzen. Prozesse für Beförderungen und Weiterentwicklungen effizienter und weniger bürokratisch gestalten. HR stärker als unterstützende Instanz etablieren, anstatt nur als informierende Stelle.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Ein Weiterbildungsbudget oder Schulungsangebote einführen, um die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.
Gleichberechtigung und Unternehmenskultur fördern durch Sensibilisierung für professionellen Umgang und respektvolle Kommunikation in allen Hierarchieebenen. Grenzen zwischen informellem und professionellem Verhalten klarer definieren.
Das Büro ist modern ausgestattet und bietet zwei Großraumbüros mit freien Arbeitsplätzen, einen Obstkorb sowie zwei Terrassen. Durch die Aufteilung auf zwei Stockwerke gibt es in der Regel ausreichend Platz. Allerdings führt die räumliche Trennung dazu, dass manche Teams oder Kolleg:innen weniger miteinander in Kontakt kommen, was den Austausch erschweren kann.
Die interne Kommunikation und der Umgang mit bestimmten Situationen haben meiner Erfahrung nach Einfluss auf das interne Image des Unternehmens. Es scheint, als würden sich nicht alle Mitarbeitenden vollständig mit der Firma identifizieren. Dies spiegelt sich unter anderem in der sinkenden Teilnahme an Firmenevents wider, die über meine Zeit im Unternehmen hinweg merklich zurückgegangen ist.
Die Charging Days sind ein tolles Angebot und eine Besonderheit, die ich so in dieser Form vorher nicht kannte.
Es gibt einige definierte Karrierepfade im Unternehmen, jedoch sind diese meiner Erfahrung nach an recht strikte und für Mitarbeitende schwer beeinflussbare Faktoren gekoppelt. Soft Skills spielen dabei eine wichtige Rolle, allerdings werden sie teilweise sehr detailliert bewertet, was in manchen Fällen zu Verzögerungen in der Weiterentwicklung führen kann.
Zudem muss eine angestrebte Karriereentwicklung mindestens ein halbes Jahr im Voraus angemeldet und anschließend immer wieder aktiv angesprochen werden, damit der Prozess voranschreitet. Die Rolle von HR in diesem Prozess ist eher administrativer Natur und weniger unterstützend.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder ein festes Weiterbildungsbudget sind derzeit nicht vorgesehen, was die individuelle berufliche Entwicklung im Unternehmen stark einschränken kann.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt. Allerdings empfinde ich die Vergütung im Vergleich zum Branchen- und Standortniveau als eher niedrig.
Das Unternehmen bietet soziale Tage, an denen Mitarbeitende teilnehmen können – eine tolle Initiative.
Beim Thema Nachhaltigkeit im Büro gibt es noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf Essensmüll und Stromverbrauch. Hier könnten gezielte Maßnahmen helfen, um ressourcenschonender zu arbeiten.
Das Unternehmen hat ein tolles Team mit hilfsbereiten und unterstützenden Kolleg:innen. Der Zusammenhalt im Team ist spürbar, und in vielen Fällen entstehen auch über die Arbeit hinaus freundschaftliche Beziehungen.
Obwohl es nicht viele Kolleg:innen gibt die älter sind, wird in meiner Erfahrung sehr wertschätzend mit ihnen umgegangen.
Viele Führungskräfte, insbesondere Team Leads und Heads, sind engagiert und geben ihr Bestes. Da einige jedoch noch relativ jung in ihrer Führungsrolle sind, fehlt in bestimmten Situationen gelegentlich die Erfahrung, insbesondere wenn es um den Umgang mit Konflikten geht. In solchen Fällen kann es vorkommen, dass Mitarbeitende sich weniger unterstützt fühlen, was das Arbeitsverhältnis herausfordernd machen kann. Eine gezielte Weiterentwicklung in diesem Bereich könnte die Führungskultur weiter stärken.
Die Zusammenarbeit wird durch unklare Hierarchien erschwert. Obwohl es klare Teamstrukturen mit Teamleads und Heads gibt, kommt es vor, dass das C-Level Entscheidungen trifft oder sich in Prozesse zwischenschaltet, ohne die jeweiligen Führungskräfte einzubeziehen. Das führt für Mitarbeitende teilweise zu widersprüchlichen Anweisungen und Unsicherheiten in der Umsetzung.
Feedback-Kultur ist inkonsistent: Manche Leistungen werden sehr stark gelobt, auch wenn sie dem regulären Aufgabenbereich entsprechen, während andere – oft kleinere – Themen besonders kritisch bewertet werden. Hier wäre eine sachlichere und konsistentere Kommunikation wünschenswert.
Die technische Ausstattung ist optimal – insbesondere die großen Monitore im Büro bieten eine sehr gute Arbeitsgrundlage.
Ein kleiner Nachteil ist, dass nicht jeder einen festen Arbeitsplatz oder Schreibtisch hat, wenn alle Mitarbeitenden gleichzeitig im Büro sind. Da dies jedoch nur selten vorkommt, hat es im Alltag kaum Auswirkungen.
Es gibt ein monatliches Stand-up, in dem Unternehmenszahlen, Einblicke und Neuigkeiten geteilt werden. Das ist eine gute Möglichkeit, um abteilungsübergreifend einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zu erhalten.
Im Arbeitsalltag ist die Kommunikation überwiegend direkt und informell, was den Austausch erleichtern kann. Allerdings zeigt sich diese informelle Art auch in Arbeitsprozessen, was je nach Situation zu Unklarheiten führen kann.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, und es wird darauf geachtet, keine Sonderbehandlung für bestimmte Personen zu gewähren. Allerdings trägt dies aus meiner Sicht nicht automatisch zur Förderung von echter Gleichberechtigung und Chancengleichheit bei.
Der Umgang im Unternehmen ist insgesamt sehr informell, was in einem jungen Team für eine lockere Atmosphäre sorgt. Allerdings kann es in manchen Situationen passieren, dass die Grenzen zwischen professionellem Verhalten und persönlichen Kommentaren verschwimmen. Gerade aus der Führungsebene wäre hier ein bewussterer Umgang wünschenswert, um eine respektvolle und inklusive Unternehmenskultur weiter zu stärken.
Nette Kollegen, guter Austausch
Unsere Kunden sind happy!
Charging Days und keine Überstunden, zudem hybrides Arbeiten.
Wenn man sich anstrengt kann man einiges erreichen.
Meine eigene Karriere super. Gehaltlich konkurriert es halt mit den ganz großen in München. Aber an sich gut, vor allem wenn man die Freizeit betrachtet.
Gut, aber kann ja immer besser sein.
Beste Kollegen ever!
Bisher immer top, aber in anderen Abteilungen gab es auch öfter Wechsel.
Schönes Office in super Lage.
Viel wird im Monthly Standup kommuniziert, ansonsten auch in den Teammeetings.
Hab immer viel dazu gelernt, also nie langweilig.
Immer offen für Kritik.
Man kann immer Sachen besser machen, aber schlecht ist nicht wirklich etwas.
Gerne noch mehr Events. Office Tage etwas besser verteilen, so dass nicht alle Dienstag, Mittwoch und Donnerstag da sind.
Nette Kollegen und toller Arbeitgeber
Alle 2 Wochen einen Tag frei und auch sonst flexible Arbeistzeiten und Homeoffice
Kann ich noch nicht für mich selbst beurteilen
Gehalt kann immer besser sein, aber ist fair wenn man die Freizeit beachtet
Soziales steht im Mittelpunkt, Umweltbewusstsein könnte noch besser sein. Den meisten Müll machen aber die Mitarbeiter selbst, wenn sie sich ihr Mittagessen holen.
Ganz viele tolle Kollegen, die sich immer gegenseitig unterstützen
Nahbar und offen. Auch Probleme von Vorgesetzten werden angesprochen. Mit Kritik kann ich immer auf sie zugehen, offen um Lösungen zu finden.
Alles da was man braucht. Wenn was kaputt geht wird es ersetzt.
Alles wird offen kommuniziert, auch schwierige Themen.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Meistens spannend, aber auch manmal wiederholend.
Die Atmosphäre im Office ist sehr angenehm und die Arbeitszeiten flexibel
Charging Days, Events, gute Stimmung untereinander, viel Humor
manche Vorgesetzte und einige Prozesse
man hat einige Probleme erkannt und versucht nun diese zu lösen, gerne auch mal mutige Entscheidungen treffen, besser auf Kommunikation setzen und die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mitnehmen, viele haben echt gute Ideen
Hängt von den Vorgesetzten ab, manche sind sehr gut, andere noch ausbaufähig
bei den Kunden sind wir beliebt und bei Messen und Veranstaltungen wird positiv über uns geredet, auch die meisten Mitarbeiten finden es bei trbo schön
Charging Days! sind das Beste, auf Überstunden wird geachtet
hängt stark von der Position und Abteilung ab, manche haben schon gute Karriere gemacht, andere sind weg, weil sie nicht befördert wurden und es gibt bisher kein Weiterbildungsbudget
Gehalt ist in Ordnung, man kann sicher bei anderen IT Firmen mehr verdienen, aber mit dem Bonus hat man es ein bisschen selbst in der Hand und mit Charging Days hat man ja irgendwie eine 4 Tage Woche, sonstige Benefits sind auch gut wie der Wellpass, super wäre noch ein ÖPNV Ticket und dass man sich mehr Sachen für sich selbst aussuchen kann
es gibt Social Days, da kann man teilnehmen und was gutes tun, das find ich toll, beim Energiesparen ist Luft nach oben, auch nachhaltigen Sachen kann man mehr drauf achten was man kauft
man hilft sich gegenseitig und auch über die eigene Abteilung hinweg
die ältesten sind aber auch noch nicht so alt, vielleicht Mitte 40
manche haben das gut drauf und sind eine Bereicherung, andere brauchen dringend mehr Erfahrung als Führungskraft
technisch gut, alles funktioniert, das Büro könnte schöner sein und vor allem ordentlicher, gerade wird aber am Büro was verändert, mal sehen was noch kommt
war in der Vergangenheit nicht gut, hat man erkannt und arbeitet nun daran
viele Frauen haben eine Führungsposition, wir haben viele Nationalitäten vereint
man kann schon auch mal nach neuen Aufgaben fragen und kriegt auch mal was neues, aber vieles besteht auch aus wiederkehrenden Aufgaben
Man merkt trotz allem, dass man sich bei trbo Gedanken um die Mitarbeiter macht. Die Benefits sind in DE wirklich sehr gut und die Kollegialität ist sehr ausgeprägt. Das könnt ihr euch gern beibehalten!
Entscheidungen müssen immer auf oberster Ebene getroffen werden, es fehlt in meinen Augen eine generelle Ausrichtung und Fokus, und es fehlen an einigen Stellen sinnvolle Prozesse, die auch klar kommuniziert und definiert wurden.
trbo hat viele Grundsätzen gut verstanden und implementiert. Leider ist gerade der Bereich Mitarbeiterförderung, -Entwicklung und -Partizipation eher sehr unterdurchschnittlich. Durch geeignete Fortbildungsangebote und planvolle Mitarbeiterentwicklung kann einiges erreicht werden. Außerdem würde ich wirklich empfehlen, das Thema interne Kommunikation und Prozesse zu überdenken.
Das Büro ist gut ausgestattet, es gibt einige tolle Perks wie Obstkorb, Getränke, Kaffee. Gerade wird sich auch bemüht, das Büro nochmal aufzuwerten mit neuen Sitzgelegenheiten und coolen Gemeinschaftsräumen. Alles in allem sehr gut!
trbo genießt in der Tat ein gutes Image in der Branche und hat sich gut etabliert.
Durch die Charging Days (alle 2 Wochen Freitags frei) und der Tatsache, dass man keine Überstunden machen soll, ist dieser Punkt ziemlich gut abgedeckt. Es gibt auch die Option aus dem Europäischen Ausland zu arbeiten, ebenso die Möglichkeit ein Sabbatical zu machen. Hier gibt es viele positive Dinge zu berichten!
Die Möglichkeiten hier sind eher mau. Weiterbildung wird nicht angeboten und auf Nachfrage hin abgelehnt. Karriere ist leider auch eher schwierig bis gar nicht möglich.
Das Gehalt ist okay könnte aber auch besser sein, die Benefits sind in der Tat innerhalb von DE gut. Remote Kollegen sind da aber außen vor.
Durch Social Days und diverse interne Events wird sich schon um soziale Themen gekümmert. Nachhaltigkeit / Umweltbewusstsein dürfte aber ausgebaut werden: es wird kein Müll getrennt und häufig Essen weggeschmissen, weil Kollegen das nicht mit nach Hause genommen haben etc.
Super Kollegium, hilfreich, cool, jung!
Das Team ist verhältnismäßig sehr jung, was auch der Branche zu verdanken ist. Wir haben kaum Kollegen ü40. Wir haben auch nur eine Hand voll an Kollegen, die seit Anfang an dabei sind. Grundsätzlich würde ich sagen, dass langwierige Mitarbeiter geschätzt werden, aber die Emtwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Leider ist hier doch immer wieder Micromanagement an der Tagesordnung. Gleichzeitig werden Initiativen aus dem Kollegium eher geblockt, oder zumindest nicht begrüßt, und häufig werden Dinge unnötig kompliziert entschieden. Grundsätzlich haben alle die besten Intentionen, aber es fehlt an einer großen Strategie, die die Arbeit und Verhalten der MA beeinflusst.
Das Büro könnte sauberer sein, aber da müssen wir uns alle an die eigene Nase fassen. Die Grundbedingungen stimmen aber.
Die interne Kommunikation ist leider noch sehr ausbaufähig: teilweise leider etwas zu spät, teilweise unzureichend. Dennoch ist die Mühe da, sich in diesem Punkt zu verbessern und es werden erste Schritte in die richtige Richtung gemacht.
Mir ist bislang nicht das Gegenteil aufgefallen, wir haben ein bunt zusammengemischtes Team. Ich habe bislang nicht mitbekommen, dass jemand benachteiligt wird, allerdings habe ich auch nicht den Eindruck, dass man sich besonders um Gleichberechtigung bemüht.
Im Moment ist meine Arbeit sehr operativ, was zwar sehr angenehm ist, aber langfristig nicht meinen Zielen entspricht. Es gibt hier und da mal Initiativen, aber alles in allem sind die Aufgaben nicht sehr divers.
Durch die Charging Days (alle zwei Wochen ein Tag frei) lässt es sich aushalten
Der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsbedingung sind wirklich vorbildlich. Das Aufgabengebiet ist fordernd und gerade anfangs überfordernd. Wenn man Spaß an kniffligen Aufgaben hat, ist man bei trbo genau richtig.
Die regelmäßigen Teamevents sind auch super und tragen zum guten Kollegenzusammenhalt bei.
Unklare Kommunikation, Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten. Entscheidungen (bspw. über die weitere Karriere oder ein neues Aufgabengebiet) dauern für die Größe des Unternehmens außerdem viel zu lange, es kann sich über Monate ziehen bis etwas passiert.
Bessere und klarere Kommunikation innerhalb der Teams ist meiner Meinung nach ein großer Hebel um auch die Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen.
Auch ein besseres Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten würde mehr zur Zufriedenheit beitragen.
In meiner Erfahrung ist die Atmosphäre in Ordnung. Gelegentlich loben Teamleiter gute Leistungen, und es gibt auch Anerkennung im Team. Trotzdem empfinde ich in meiner täglichen Arbeit ein Mangel an Vertrauen in meine Leistung und Ergebnisse. Zum Beispiel muss ich durch detailliertes Timetracking offenlegen, wie lange ich an bestimmten Aufgaben arbeite. Das belastet die Stimmung im Team, da alle permanent unter Leistungsdruck stehen.
Durch die mangelnde Kommunikation innerhalb des Unternehmens leidet auch das interne Image der Firma. Meiner Erfahrung nach gibt es nur wenige Arbeitnehmer bei trbo, die voll hinter der Firma stehen.
Es wird auf die Einhaltung der vertraglich festgelegten Arbeit geachtet. Durch die zusätzlich Charging Days ist für eine sehr gute Work-Life-Balance gesorgt.
Es gibt Karrierepfade innerhalb der Firma, die meiner Meinung nach an recht strikte und für Arbeitnehmer schwer zu beeinflussende Faktoren gekoppelt sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder ein Weiterbildungsbudget gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist absolut top. Innerhalb des Teams kann man so gut wie jeden um Hilfe oder Unterstützung bitten.
Es gibt zwar nicht viele ältere Kollegen, jedoch ist der Umgang mit Ihnen in meiner Erfahrung sehr gut und ihre Erfahrung wird sehr geschätzt.
Wie schon geschrieben sind in meiner Erfahrung die Entscheidungen nicht klar und nachvollziehend, da auch oft die Kommunikation mangelhaft ist. Man wird als Arbeitnehmer vor vollendeten Tatsachen gestellt und muss damit arbeiten.
Positiv anzumerken, dass generell meiner Erfahrung nach realistische Ziele gesetzt werden. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass mein direkter Vorgesetzter sich für mich und meine Arbeit einsetzen wollte, obwohl sich letztendlich am Ergebnis nichts geändert hat.
Die technische Ausstattung ist optimal, es gibt sehr schöne sehr große Monitore im Office, die optimal für die Arbeit ist.
Der einzige Nachteil, den ich sehe, ist, dass nicht jeder einen eigenen Arbeitsplatz oder Schreibtisch hat, wenn alle Mitarbeiter im Büro sind. Dies tritt jedoch nur etwa einmal im Jahr auf.
Es gibt regelmäßig Meetings über unsere Erfolge und Misserfolge, was echt toll ist. Die Art und Weise, wie neue Maßnahmen oder Prozesse kommuniziert werden, ist meiner Meinung nach ziemlich schlecht. Man weiß nie so recht, warum sich plötzlich etwas ändert, und das macht meine tägliche Arbeit echt schwierig.
Die Gehälter kommen immer überpünktlich. Ich finde jedoch, dass es deutlich unter Branchen- und Standortniveau liegt.
Die andere Bewertung von Februar 2022 kann ich nur bestätigen. Es gibt viele Frauen in der Führungsebene und es gibt keine Sonderbehandlung für irgendjemanden, was jedoch für mich im Gegenteil nichts für die Gleichberechtigung und Chancengleichheit tut.
Auch die Witze sind immer noch Bestandteil bei trbo. Ich finde nur, dass solche Witze aus der Führungsebene eher schädlich für die Gleichberechtigung im Unternehmen ist.
Bei trbo sind die Aufgaben derzeit fair verteilt. Wenn man ein Highperformer ist, hat man die Möglichkeit, interessante und anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen. Allerdings hat man nicht wirklich viel Einfluss darauf, welches Aufgabengebiet man bearbeitet. In meinem Fall wurden die Aufgaben größtenteils zugewiesen.
So verdient kununu Geld.