26 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeiten und Freiheitsgrade.
Andere Teile des Unternehmens sind teilweise sehr negative Eingestellt. Heu-Kultur. Die Verbindung zur amerikanischen Mutter ist allgemein abgehackt und schwer verständlich.
Weiter an der Kommunikation arbeiten. Etwas weniger Controlling und noch mehr Unternehmertum.
Die Atmosphäre ist gut. Ich arbeite gerne in der Tremco IT
Die Wahrnehmung von ist meiner Meinung besser als die der Mitarbeiter
Ebenfalls gut. Flexibilität und Home Office bei Bedarf sind kein Problem in der IT. Phasenweise wird zu viel gearbeitet.
Die Personalabteilung ist derzeit stark reduziert. Karriere und Weiterentwicklung geht nur über den Vorgesetzten und dadrüber. In der IT gibt es sehr gute Chancen sich zu verbessern, wenn man will und Gelegenheiten auch nutzt. Unternehmerisches Denken wird honoriert.
Mehr geht immer. Das Gehalt ist ok.
Tolles Team, das gerade durch die ständigen Veränderungen und neuen Herausforderungen immer stärker zusammengeschweisst wird.
Alter spielt keine große Rolle in der IT
Kochen auch nur mit Wasser. Treten für das Team ein und sorgen bei allem Wandel für Klarheit. Es kann aber auch mal hektisch werden. Typisch Mittelstand.
Sehr schönes, modernes Büro. Gute Ausstattung. Offenes Büro mit Rückzugsgebieten. Die IT hat eine ganze Etage für sich.
Die Kommunikation ist angemessen für einen Mittelständler. Was nicht in den regelmäßigen Feedbackgesprächen oder Townhall Veranstaltungen erzählt wird kommt über den Flurfunk.
Geschlecht spielt keine Rolle in der IT
Definitiv. Mehr als genug. Tremco steckt mitten in der digitalen Transformation mit allen Möglichkeiten sich auszutoben und zu entfalten.
Gute Leistungen werden durchaus anerkannt und gesehen.
Man hat hier in einem gewissen Rahmen die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten – sowohl auf die eigene Arbeit bezogen, als aber auch übergreifend.
Es wird viel Verständnis gezeigt (wenn auch die ‚Folgehandlung‘ bei Problemen manchmal ausbleibt, hat man zumindest nicht das Gefühl, Angst vor Fehlern haben zu müssen)
Das Team/ die Kollegen sind super.
Den – übergreifend - viel zu hohen Workload, der leider vom Top Management teilweise eher belächelt als wirklich gesehen wird.
Das hohe Maß an geforderter Eigeninitiative in ALLEN Bereichen: Grundsätzlich habe ich gar kein Problem damit, selbst tätig zu werden/ für mich einzustehen. In gewissen Dingen, wie z.B. bei der Aufgaben-/ Projektverteilung, den Arbeitsbedingungen u.ä. sollte die Steuerung m.E. aber von oben kommen.
Den fehlenden Überstundenausgleich (der teilweise zeitlich auf Goodwill geregelt ist, es gibt aber eben nichts Offizielles).
‚Weniger ist mehr‘: Den Mitarbeitern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich auf weniger Aufgaben fokussierter konzentrieren zu können und das Ganze auch innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit erledigen zu können.
Die Hard- und Software sollte aktualisiert werden.
Mehr direkte Anstöße, als grundsätzlich uneingeschränkte Eigeninitiative (v.a. bei ‚kritischen Themen‘) vorauszusetzen.
Die Atmosphäre ist je nach Team unterschiedlich – grundsätzlich kollaborativ, offen, ziel- und leistungsorientiert. Wer gerne Leistung zeigt und nach vorne geht findet hier einen guten Platz. Wer mit gewissen Druck-Situationen nicht umgehen kann, wird sich eher nicht wohlfühlen (klassisch freie Wirtschaft).
Es bröckelt ein wenig, aber insgesamt haben die die Produktmarken ein gutes Standing. Es ist natürlich immer ein Unterschied, ob man bei einem bekannten B2C Unternehmen anfängt oder eben im B2B Sektor – wem der ‚Coolnis-Faktor‘ unter Freunden wichtig ist, der kann hier nicht unbedingt punkten.
Es gibt stressige Projektphasen und gelegentliche Reisen gehören zum Alltag dazu. Jeder von uns hat (zu) viel auf dem Tisch und macht Überstunden. Das wird aber – eigentlich – weder vorausgesetzt noch gewünscht, sondern liegt an unserem Anspruch an die eigene Arbeit. Es gibt immer auch die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten oder früher zu gehen. Trotzdem gibt es hier m.E. noch viel Luft nach oben, gerade was den hohen Workload angeht.
Hier zeigt sich wieder die Eigeninitiative: Wer überdurchschnittliche Leistung zeigt, sich politisch gut zu verkaufen weiß und nicht aufgibt hat die Chance, weiterzukommen. Dafür gibt es zwei interne Academys für High Potentials und auch externe Weiterbildungen können – auf Nachfrage - unterstützt werden. Allerdings ist das wieder sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, dessen `Goodwill` und dem Mitarbeiter selbst.
Gutes Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung, Jobticket, Obst, Wasser, Rabatt für die Kantine. Alles absolut okay.
Der Zusammenhalt – auch Abteilungsübergreifend – ist Alles in Allem gut. Gegenseitige Unterstützung wird groß geschrieben und auch das gemeinsame Feierabendbier kommt nicht zu kurz – allerdings eher auf Eigeninitiative und seltener initiiert.
Es gibt Altersteilzeitmodelle und Ehrungen für bestimmte Betriebszugehörigkeiten. Aber in manchen Punkten wird viel Eigeninitiative vorausgesetzt (grundsätzlich typisch für tremco illbruck). Das bemängeln ältere Kollegen – ich habe Verständnis für beide Seiten: Man kann sicher nicht immer alle ‚abholen‘, trotzdem sollte man einige Gruppen anders beurteilen/ schulen, als andere.
Das ist tatsächlich sehr unterschiedlich und weil ich natürlich nur bewerten kann, was ich direkt beurteilen kann nicht ganz repräsentativ. In meiner Abteilung ist die direkte Führung von viel Vertrauen, Austausch, Ehrlichkeit und Verständnis geprägt und dadurch wirklich toll!
Grundsätzlich ein modernes Büro mit (teilweise) höhenverstellbaren Tischen und einer soliden Grundausstattung. Allerdings: ein lautes Großraumbüro mit wenig ‚echten‘ Rückzugsmöglichkeiten. Die teilweise veraltete Hardware (3 Jahre alte Laptops/ Windwosphones) oder auch die eher schlechte Internetverbindung ist für mich gerade bei der digitalen Ausrichtung eher ein No-Go. Daran wird aber schon gearbeitet.
Es gibt ein Intranet mit News-Sektion und diverse interne Newsletter, zu den wichtigsten Infos. Hier gilt grundsätzlich eher die Hol- als die Bringschuld – da sehe ich insgesamt noch Verbesserungspotential – v.A. zwischen den einzelnen Ländern & Abteilungen/ vom Management aus bleibt leider einiges auf der Strecke.
Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen, was sicher auch der Branche an sich geschuldet ist. Dabei ist es nicht so, als würden Frauen schlechter behandelt – aber eben auch nicht unbedingt ge- (oder be-)fördert.
Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit, seinen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln, in einem gewissen Rahmen selbst zu gestalten und es gibt wirklich interessante und spannende Projekte! Der größte Minuspunkt aus meiner Sicht: Es fallen immer wieder Dinge an, die eben gemacht werden müssen, für die aber eigentlich niemand so wirklich zuständig ist, die dann aber irgendwie auf deinem Tisch landen – die Balance passt im Gesamtkontext leider nicht immer.
Zuschuss zum Essen in der Kantine und die Kollegen
Siehe oben
Das gesamte Management austauschen. Tremco hatte in der Vergangenheit viele gute und kompetente Arbeitnehmer mit dem Willen etwas zum positiven zu verändern. Aufgrund der Führungskultur haben sehr viele Arbeitnehmer das Unternehmen bereits verlassen. Den Mitarbeitern die Strategie kommunizieren und diese dann auch durch alle Instanzen leben.
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut. Die Beziehungen zu Vorgesetzten sind meist angespannt und von Misstrauen auf beiden Seiten geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Die tatsächlichen Arbeitszeiten sind weit entfernt von gesetzlichen Rahmenbedingungen. Starker Personalmangel führt zur Notwendigkeit von permanenter Erreichbarkeit - sowohl am Wochenende als auch im Urlaub. Leistungsträger erhalten immer mehr Aufgaben, sodass die Übernahme von mindestens 2 Vollzeitstellen durch eine Person keine Seltenheit ist.
Praktisch nicht vorhanden. Weiterbildungen werden aus Kostengründen meist nicht genehmigt. Es gibt zwar eine Academy, diese wird aber auch nur zum Schein aufrecht erhalten. Eine Weiterentwicklung in Sache Karriere ist danach nicht zu erwarten.
Gehalt ist durchschnittlich
Außerordentlich gut - die schlechten Bedingungen schweißen zusammen.
Diese werden oft aufs “Abstellgleis” geschoben. Viele ältere Kollegen gibt es auch nicht mehr - der hohen Fluktuation sei Dank.
Keine Kommunikation, keinerlei Unterstützung bei Problemen. Stattdessen sehr viele politische Machtspiele die auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden. Förderung der Mitarbeiter findet ebenfalls nicht statt.
Siehe Punkt Work-Life Balance. Viele Mitarbeiter sind stark überlastet, was die Kündigungswelle erklärt.
Kommunikation erfolgt fast ausschließlich über den Flurfunk.
Nur Männer in den Führungs- und entscheidenen Schlüsselpositionen.
Durch die Internationalität spannende Aufgaben. Grundsätzlich herrscht jedoch auch hier Chaos - Projekte werden nicht beendet, laufend ändern sich die Anforderungen und alles muss immer sofort erledigt werden. Dadurch hohe Frustration bei den Mitarbeitern.
Das Mindset der meisten Mitarbeiter. Offen, freundlich und immer für einen Spaß zu haben.
Die lange Zeit, bis Dinge umgesetzt werden.
Die möglichen Karriereschritte/ Perspektiven sollten transparenter sein.
Es sollte auch mehr Angebote in Sachen Weiterbildung geben.
Ist außerhalb der Branche nicht sonderlich bekannt, genießt aber einen guten Ruf!
Ist wirklich gut! Man kann sich selbst die Aufgaben einteilen und so auch den Workload.
Es gibt eine Academy, die Weiterbildungen anbietet, aber generell noch ausbaufähig !
Es gibt jede Menge freiwillige Sozialleistungen.
Die IT hat zuviel auf dem Tisch und agiert deswegen sehr langsam und das Office-Management trägt nicht zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Top! Manchmal etwas langsam in der Umsetzung, aber man hat immer das Gefühl "gehört" worden zu sein.
Sehr gut! Helle, moderne Büros, Getränke frei und kostenloses Obst!
Die Ausstattung mit Hardware ist auch super!
Die meisten Kollegen sind total nett und helfen bei Fragen immer gerne weiter.
Auf jeden Fall ! Durch das breite Aufgabengebiet entsteht keine Langeweile und man kann auch immer wieder kleinere, spannende Randprojekte mitnehmen.
die Freiheiten und die spannenden Aufgaben - man kann als dynamischer Mitarbeiter schnell und viel zum Unternehmen beitragen!
Leistung wird erst spät honoriert
weniger Projekte - nur was man auch wirklich schafft. IT ist ein Flaschenhals für die vielen Themen (lasst die guten Leute nicht gehen). Fokus auf den Markt und die Kunden!
stets wertschätzend und viele offenherzige Kollegen. Es werden viele Projekte gestartet - zu viele - und nicht alle finden den Weg zum Ziel. Die Gestaltungsfreiheiten im jeweiligen Bereich sind große. Oftmals sollte das Tun wieder mehr auf den Kunden ausgerichtet sein.
Work-Life-Balance ist das was man daraus macht und hat nicht unbedingt was mit dieser hohlen Phrase "Work-Life-Balance" in Verbindung gebracht wird. Wenn man einen Termin hat geht man - wenn man mal länger macht, dann wir das wieder zu anderen Zeiten ausgeglichen - ohne viel Bürokratie und nur mit den direkten Kollegen abgestimmt. Alles wunderbar. Hatte noch nie eine Situation in der ich nicht flexibel sein durfte/konnte
einwandfrei! Kollegen lassen einander nicht im Regen stehen! wenn jemand Hilfe braucht wird gemeinsam angepackt.
Spricht viel und lange mit einem. fordert viel - lässt sich aber auch überzeugen von eigenen Ideen bzw. bei zu vielen Themen.
schöne Büros, viel Licht, Equipment könnte oftmals besser sein, aber OK.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist häufig und gut. Innerhalb des Geschäftsbereiches ist diese auch noch akzeptabel. Über alle Bereiche hinweg sollten Informationen kontinuierlich ausgetauscht werden - das Intranet bietet dafür eine passende Plattform.
vielfältig ohne Ende! Das spannende am Job sind die vielen wechselnden Themen. Es gibt keine Begrenzung in den Themen und nur auf die Jobbezeichnung. Es wird einem viel zugetraut - das finde ich gut.
Ich fühle mich in meinem Team echt wohl, die Stimmung viel besser als bei meinem letzten Arbeitgeber. Natürlich gibt es immer ein paar Meckerer, aber da höre ich einfach weg, weil ich persönlich echt zufrieden bin.
Das Image der Firma und der Produkte unter Fachkreisen ist top.
Es ist schon viel zu tun, aber ich fühle mich jetzt nicht unter Druck gesetzt. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, kann ich schnell abschalten und habe noch genug Energie für meine persönlichen Projekte.
Da sehe ich Potenzial nach oben. Noch mehr regelmäßige Weiterbildungsangebote wären super, ist aber wohl in Planung.
Man muss sich nur die riesen Liste an Zusatzleistungen anschauen (Essenszuschuss, Jobticket, Obst). Da kann man sich jetzt nicht beschweren!
noch mehr geht immer ;-) ist aber schon echt gut.
Ich habe echt Glück mit meinen Kollegen. Sie bringen mich dauernd zum Lachen und es ist genauso okay, wenn man sich mal Luft machen will.
Bei mir tatsächlich 5 Sterne! Ich habe echt Glück mit meinem Vorgesetzten. Von anderen Abteilungen habe ich aber auch Negatives gehört. Es können leider nicht alle Vorgesetzten gleich sein.
Perfekte Anbindung, neue Büroausstattung, modern.
Lückenlose Kommunikation ist bei vielen Standorten in versch. Ländern nicht leicht, aber ich weiß, dass sich die Firma da immer mehr ins Zeug legt.
Volle Punktzahl... Ich habe das Gefühl, dass ich hier echt etwas bewegen kann. Jeder Tag ist anders und die Arbeit macht mir viel Spaß! Mir wird auch die Freiheit gelassen, mir eigene Projekte zu suchen und zu realisieren.
Sozialleistungen
Hoher Optimierungsbedarf in Prozessen
Im Management auf Vorschläge von Personen auf tieferer Hierarchie Ebene Wert lernen
Hohe Unzufriedenheit bei den Angestellten
Nicht gut wenn man Kunden anspricht
Gut
In Ordnung aber schon besser erlebt
Bereichsleitungen im Verhalten und Können top, der Rest fraglich
Kommunikationswege viel zu unübersichtlicher und lang
Flache Hierarchien nur vorhanden zum direkten Vorgesetzten
Man kann einiges durch viel eigenen Fleiß lernen.
Ich glaube, das wurde genug aufgeführt...
Evaluation der Führungspositionen bis ganz nach oben. Würdigt den einzelnen Mitarbeiter und hört in Projekten auch mal auf diesen. Damit ist besonders gemeint, dass der Vorgesetzte auch mal zugestehen muss, wenn ein Mitarbeiter sagt, dass die Deadline nicht realistisch sei.
Schließt Projekte ordentlich ab, ohne schon Deadlines für die nächsten drei Jahre zu setzten.
Es mangelt klar am Vorgesetztenverhalten und dem Projekt-Management. Seit Monaten herrscht unter der neuen IT-Führung ein Arbeitsdruck, der dem Großteil der Mitarbeiter die Laune an der Arbeit vermiest. Die Führung spielt Personen gegeneinander aus, macht einem klar, dass jeder ersetzbar sei und wirf vor allem deutlich den Mitarbeitern Fehler vor.
Produktmäßig ist TI eine klasse Marke. Extern ist das Gold wert. Das streitet wohl auch kein Mitarbeiter ab. In der Ausführung neben den Produkten mangelt es.
Tarifmitarbeiter (hauptsächlich nicht im Headquarter) haben es besser. Die anderen haben keinerlei Überstundenregelung. Es gibt zwar keine expliziten Forderungen nach Überstunden, weil das "zum allgemeinen Einsatz zählt", aber gewürdigt wird es dann schlussendlich auch nicht. Wer immer alles gibt, sogar über eigene Projekte hinaus, wird genauso gelobt wie Mitarbeiter, die spät kommen, früh gehen und langweilige Projekte abarbeiten.
Der Urlaub wird zwar fair vergeben, es ist allerdings ein alltäglicher Regelfall, Mitarbeiter im Urlaub zu stören.
Es gab vereinzelt Schulungen für einzelne Mitarbeiter. Es wird ein Fortbildungsprogramm "Academy" angeboten, das allerdings ausschließlich in der Freizeit gemacht werden darf und dann mit unglaublichen Deadlines kommt, während man im Alltag keinerlei Erleichterung zu erwarten hat.
Im Business-Bereich gibt es zahlreiche Beförderungen, weil ein Posten aufgrund von Unzufriedenheit mal wieder frei wurde. Der neue kann sich dann auf seine Abschussposition freuen.
In der IT habe ich noch nie jemanden aufsteigen sehen.
Es wird nicht gut bezahlt. Die Firma hat sich den Markt anscheinend nicht angeguckt. Mitarbeiter klagen über Gehaltserhöhungen und Übernahmen, die anscheinend auch bei denen nicht gut ausfallen.
Trotz der so vielen mangelhaften Bedingungen ist das Gehalt ein Hauptthema bei Raucherpausen und Einzelgesprächen. Es herrscht Unzufriedenheit.
Im Chemie-Konzern-Umfeld mach TI bestimmt keinen schlechten Job, beim Umweltbewusstsein. Damit kenne ich mich in der IT aber auch nicht aus. Das Sozialbewusstsein ist da ausreichend.
Im Alltag steht allerdings der Umsatz und der Gewinn 1000 Stellen vor diesen Punkten.
Auf einer gemeinsamen Ebene herrscht besonders auch im Headquarter in Köln ein guter Zusammenhalt. Events wie das Sommerfest, Geburtstage, etc. machen Spaß. Auch berät man gegenseitig bei Projekten oder spielt am Tischkicker (ausschließlich IT).
Schade ist, dass die Führung sich gegenseitig so dermaßen in den Haaren hängt, dass man die Mitarbeiter als Bauern im Krieg verwendet.
Ich sehe keine Probleme, aber auch kein übermäßiges Engagement.
Es wird gebrüllt und geflucht. Es wird manipuliert und getrickst. Die Devise lautet: fordern, nicht fördern. "Das Projekt MUSS jetzt einfach dies und das, nein du kriegst dafür aber keine zusätzlichen Mittel. Hast ja noch bis morgen Zeit. War zwar ursprünglich bis nächste Woche, aber weil ich dir das ja jetzt gesagt hab, bist morgen dann ja du schuld!"
Ich habe selber zahlreiche Mitarbeiter weinen sehen!
Zusätzlich gibt es manchmal direkt zwei PMs pro Projekt, die dann jeweils ihren eigenen Weg durchsetzen wollen.
Der Führung mangelt es an Fachwissen. Die Mitglieder aus den Teams und dem Rest der Führung, die Fachwissen mitbringen, werden rausgeekelt, weil sie widersprechen.
Wenn etwas zum Glück mal ansatzweise on-track mit der Deadline ist, dann werden Aufgaben aufgehäuft, weil ja anscheinend noch Raum da ist.
Viel wird vom persönlichen Bonus der Führung abhängig gemacht. Alles wird gestrichen, manches passt gar nicht ins Konzept,. Hauptsache der Chef kriegt, was er will.
Die Technik ist zweifellos gut. Höhenverstellbare Tische und Touch-Laptops sind überall verbreitet.
Es gibt Whiteboards und einen Kreativraum.
Der Lautstärkepegel ist trotz starker Lärmreduktionsmaßnahmen deutlich zu hoch.
Die Zusatzleistungen sind ein Witz. Das Firmenhandy ist zum Erreichen im Urlaub. "Freie Getränke" ist ein Wassertank mit Plastikbecher. Der Essenszuschuss wird bald zur überwachtesten aller Firmeninstanzen. Sieht man sich die Benefits weiter unten an, sieht das alles recht gut aus. Man sollte aber immer Bedenken, was das Minimum ist, damit das hier aufgelistet werden kann. Das ist dann vorhanden.
Es gibt drei Kommunikationswege:
1. Flurfunk
Ein wirklich schneller Austausch der letzten Gerüchte und besonders der Beschwerden. Auch offizielle Dinge werden sukzessiv ein paar Tage vor der eigentlichen Verkündung mit "bereite dich drauf vor und sag es keinem weiter..." verbreitet. Der nicht-offizielle Weg ist besonders beliebt, weil es nachher keiner beweisen kann.
2. Projekt-intern
Von unten wird man nicht angehört, von oben wird gebrüllt, damit man keinen hört. Hier steht Hierarchie über Fachwissen und Expertise, egal was kommen mag.
3. Offizielle Ankündigungen
Announcements und E-Mails erscheinen durchaus recht regelmäßig. Dazu zählt auch das Intranet mit News, die recht gut gestaltet sind. Auch bekommt man Rückmeldungen, dass Kollegen aus "ferneren" Ländern die News über die eigene Abteilung mitbekommen haben. Die Idee ist schön. Problem ist nur, dass diese News oftmals viele Leute wie ein Schlag ins Gesicht treffen. "Der XXX ist weg", "Diese Abteilungen werden gemerged" oder "Einer macht das nicht mehr, à la "Weg vom Fenster", das macht jetzt ein anderer".
Man sitzt im selben Boot. Im Team führt das zu ausreichender Gleichberechtigung.
Die Team-Leiter scheinen allerdings untereinander Neig-geprägt zu sein, da es hier Präferenzen im Management gibt.
Trotz der IT-üblichen geringen Menge an Frauen, gibt es hier eine klare Gleichberechtigung.
Es gibt echt gute Projekte: Cloud, CRM, gruppenweite Systeme, etc.
Die Prioritäten und die Besetzung stimmen zwar nicht: je höher die Anforderung an ein Projekt, desto schlechter die Qualifikation des PMs.
Manche Kollegen
Inkompetent, Unprofessionell, usw
Wechselt das Top Management komplett aus
Das „Top Management“ macht ständig Fehler dementsprechend ist sie mies
Noch gut aber nicht mehr lange
Ist dem Management egal. Das Management macht ständig Home Office aber wir durften nie. Begründungen im Home Office macht man ja nix.
Wir mussten 60h Wochen schieben. Das Management kam um 11 und ging um 15 Uhr.
Ist Vorgesetzten als auch top Management völlig egal. Abmachungen werden nicht eingehalten.
Das Gehalt ist eine Frechheit wenn man sich auf dem Markt umschaut
Das einzig positive
Selbst verdiente Mitarbeiter die sich jahrelang aufgeopfert habe werden eiskalt rausgeworfen. Keine Dankbarkeit. Das top Management Wunder sich dann aber warum das know how weg ist.
Verhalten wie in den 50‘ern.
Würde angeschrien weil ich eine andere Meinung hatte als das top Management.
Wünsche sind egal. Förderung gibt es nicht. Wer nach mehr Geld fragt weil er eine Stelle noch dazu übernimmt gilt als Querulant.
Weil ich mal gute Laune hatte und es gezeigt habe würde ich angeschnauzt.
Schlimm. Öfter schon Kollegen weinen sehen, leider.
Gibt keine
Gibt es nicht
Nur Fire fighting leider.
persönlich mag ich die Branche und die Produkte, außerdem ist ti relativ international aufgestellt
Unternehmensklima, Attitüden des Top-Management sowie (zu) häufige Richtungswechsel
Wir-Gefühl und Vertrauenskultur (neu) entwickeln - wahrscheinlich unter dem aktuellen Management jedoch nicht realisierbar ("wurde schon zu viel Porzellan zerschlagen")
sehr schwierig - habe keine Vertrauenskultur wahrnehmen können, sondern eher ein egoistisch geprägtes Umfeld (innerhalb einzelner Abteilungen ist es tendenziell etwas besser)
Extern vermutlich deutlich positiver als intern
auf dem Papier okay, aber oft "too much" bzw. unrealistisch - Projekte und Tagesgeschäft müssen mit toughen Deadlines erfüllt werden
Führungspositionen werden i. d. Regel extern besetzt. Interne Entwicklung hängt stark davon ab, ob man einen Mentor bzw. Förderer hat
Gehalt kommt pünktlich. Bonuszahlung ist teilweise ein "Glücksspiel"
Gewinnorientierung hat Priorität
ambivalent /gruppenweit eher nicht vorhanden - wer dort beschäftigt ist, sollte meines Erachtens nach auf jeden Fall sicherstellen, ein eigenes Netzwerk zu haben
erneut ambivalent - war persönlich zufrieden, da ich einen echt guten Chef hatte, aber das Top-Management geht aus meiner Sicht gar nicht
Standard
geht so - aus meiner Sicht eher politisch motiviert als offen, aber immerhin viel Transparenz bei Unternehmenszahlen
ganz okay - meisten war neben den Routineaufgaben auch was dabei was etwas innovativer war
So verdient kununu Geld.