76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts. Alles nur Schein. Den sie wissen nicht was sie tun.
Bis auf wenige Kollegen, einfach allea
Die Vorgesetzten
der offene und ehrliche Umgang, so wie die Hilfsbereitschaft von allen Mitarbeitern in der Firma.
CRM "Fertigstellung" forcieren um Doppelarbeiten etc. zu vermeiden
dies kann ich nach der kurzen Zeit noch nicht beantworten, habe aber einen sehr guten Eindruck was die Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft.
Ich bin sofort in die Gruppe mit aufgenommen worden.
Jeder unterstützt sich gegenseitig!
eigentlich alles perfekt, allerdings wird Systemseitig gerade viel umstrukturiert und es dauert noch eine Weile bis alles reibungslos läuft.
-Kommunikation
-Umgang mit Mitarbeitern
-Wertschätzung ist bei der Firma ein Fremdwort
- Über Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern sollte man sich Gedanken machen und nicht nur dem Mitarbeiter leere Versprechungen geben, dass man für eine Zeit wieder "Ruhe hat" und diese dann nicht einhalten.
- Umgang mit den Mitarbeitern sollte auch allgemein vom Management verbessert werden
Es werden leere Versprechungen in den Raum geworfen und eine Weiterbildung bekommt man am Schluss doch nicht.
Man wird bei Tremco Illbruck gerne an der lange Leine gehalten
Man erfährt wenn wirklich nur Neuigkeiten über den Flurfunk, was meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg ist!
Man wird nicht gefördert, man wird gerne klein gehalten.
Atmosphäre, Lohn,starkes Vertrauen.
Keine Möglichkeit beim ihm langfristig zu arbeiten.
Er muss mehr Personal anstellen.
Die Möglichkeiten und Freiheitsgrade.
Andere Teile des Unternehmens sind teilweise sehr negative Eingestellt. Heu-Kultur. Die Verbindung zur amerikanischen Mutter ist allgemein abgehackt und schwer verständlich.
Weiter an der Kommunikation arbeiten. Etwas weniger Controlling und noch mehr Unternehmertum.
Die Atmosphäre ist gut. Ich arbeite gerne in der Tremco IT
Die Wahrnehmung von ist meiner Meinung besser als die der Mitarbeiter
Ebenfalls gut. Flexibilität und Home Office bei Bedarf sind kein Problem in der IT. Phasenweise wird zu viel gearbeitet.
Die Personalabteilung ist derzeit stark reduziert. Karriere und Weiterentwicklung geht nur über den Vorgesetzten und dadrüber. In der IT gibt es sehr gute Chancen sich zu verbessern, wenn man will und Gelegenheiten auch nutzt. Unternehmerisches Denken wird honoriert.
Mehr geht immer. Das Gehalt ist ok.
Tolles Team, das gerade durch die ständigen Veränderungen und neuen Herausforderungen immer stärker zusammengeschweisst wird.
Alter spielt keine große Rolle in der IT
Kochen auch nur mit Wasser. Treten für das Team ein und sorgen bei allem Wandel für Klarheit. Es kann aber auch mal hektisch werden. Typisch Mittelstand.
Sehr schönes, modernes Büro. Gute Ausstattung. Offenes Büro mit Rückzugsgebieten. Die IT hat eine ganze Etage für sich.
Die Kommunikation ist angemessen für einen Mittelständler. Was nicht in den regelmäßigen Feedbackgesprächen oder Townhall Veranstaltungen erzählt wird kommt über den Flurfunk.
Geschlecht spielt keine Rolle in der IT
Definitiv. Mehr als genug. Tremco steckt mitten in der digitalen Transformation mit allen Möglichkeiten sich auszutoben und zu entfalten.
In meinem Fall Homeoffice in Teilzeit, so dass ich Familie und Beruf gut vereinbaren kann
Schlechte Kommunikation
Mehr Kommunikation vom oberen Management
Interessante und vielfältige Aufgaben. Team prima. Fragen werden beantwortet.
Kommunikation zu aktuellen Themen (Umstrukturierung) könnte noch besser sein.
Noch schnellere Kommunikation an die Mitarbeiter bei aktuellen Themen.
Hat nach außen durch die Umstrukturierung etwas gelitten. Immer noch eine gute Firma und ein Job mit Zukunft.
regelmäßig interne Schulungen und Workshops. Perspektive zur Entwicklung vorhanden.
fair und marktgerecht
Faktisch nicht existent
Der Blick auf den Dom reicht nicht
Gute Leistungen werden durchaus anerkannt und gesehen.
Man hat hier in einem gewissen Rahmen die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten – sowohl auf die eigene Arbeit bezogen, als aber auch übergreifend.
Es wird viel Verständnis gezeigt (wenn auch die ‚Folgehandlung‘ bei Problemen manchmal ausbleibt, hat man zumindest nicht das Gefühl, Angst vor Fehlern haben zu müssen)
Das Team/ die Kollegen sind super.
Den – übergreifend - viel zu hohen Workload, der leider vom Top Management teilweise eher belächelt als wirklich gesehen wird.
Das hohe Maß an geforderter Eigeninitiative in ALLEN Bereichen: Grundsätzlich habe ich gar kein Problem damit, selbst tätig zu werden/ für mich einzustehen. In gewissen Dingen, wie z.B. bei der Aufgaben-/ Projektverteilung, den Arbeitsbedingungen u.ä. sollte die Steuerung m.E. aber von oben kommen.
Den fehlenden Überstundenausgleich (der teilweise zeitlich auf Goodwill geregelt ist, es gibt aber eben nichts Offizielles).
‚Weniger ist mehr‘: Den Mitarbeitern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich auf weniger Aufgaben fokussierter konzentrieren zu können und das Ganze auch innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit erledigen zu können.
Die Hard- und Software sollte aktualisiert werden.
Mehr direkte Anstöße, als grundsätzlich uneingeschränkte Eigeninitiative (v.a. bei ‚kritischen Themen‘) vorauszusetzen.
Die Atmosphäre ist je nach Team unterschiedlich – grundsätzlich kollaborativ, offen, ziel- und leistungsorientiert. Wer gerne Leistung zeigt und nach vorne geht findet hier einen guten Platz. Wer mit gewissen Druck-Situationen nicht umgehen kann, wird sich eher nicht wohlfühlen (klassisch freie Wirtschaft).
Es bröckelt ein wenig, aber insgesamt haben die die Produktmarken ein gutes Standing. Es ist natürlich immer ein Unterschied, ob man bei einem bekannten B2C Unternehmen anfängt oder eben im B2B Sektor – wem der ‚Coolnis-Faktor‘ unter Freunden wichtig ist, der kann hier nicht unbedingt punkten.
Es gibt stressige Projektphasen und gelegentliche Reisen gehören zum Alltag dazu. Jeder von uns hat (zu) viel auf dem Tisch und macht Überstunden. Das wird aber – eigentlich – weder vorausgesetzt noch gewünscht, sondern liegt an unserem Anspruch an die eigene Arbeit. Es gibt immer auch die Möglichkeit, von zuhause zu arbeiten oder früher zu gehen. Trotzdem gibt es hier m.E. noch viel Luft nach oben, gerade was den hohen Workload angeht.
Hier zeigt sich wieder die Eigeninitiative: Wer überdurchschnittliche Leistung zeigt, sich politisch gut zu verkaufen weiß und nicht aufgibt hat die Chance, weiterzukommen. Dafür gibt es zwei interne Academys für High Potentials und auch externe Weiterbildungen können – auf Nachfrage - unterstützt werden. Allerdings ist das wieder sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, dessen `Goodwill` und dem Mitarbeiter selbst.
Gutes Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung, Jobticket, Obst, Wasser, Rabatt für die Kantine. Alles absolut okay.
Der Zusammenhalt – auch Abteilungsübergreifend – ist Alles in Allem gut. Gegenseitige Unterstützung wird groß geschrieben und auch das gemeinsame Feierabendbier kommt nicht zu kurz – allerdings eher auf Eigeninitiative und seltener initiiert.
Es gibt Altersteilzeitmodelle und Ehrungen für bestimmte Betriebszugehörigkeiten. Aber in manchen Punkten wird viel Eigeninitiative vorausgesetzt (grundsätzlich typisch für tremco illbruck). Das bemängeln ältere Kollegen – ich habe Verständnis für beide Seiten: Man kann sicher nicht immer alle ‚abholen‘, trotzdem sollte man einige Gruppen anders beurteilen/ schulen, als andere.
Das ist tatsächlich sehr unterschiedlich und weil ich natürlich nur bewerten kann, was ich direkt beurteilen kann nicht ganz repräsentativ. In meiner Abteilung ist die direkte Führung von viel Vertrauen, Austausch, Ehrlichkeit und Verständnis geprägt und dadurch wirklich toll!
Grundsätzlich ein modernes Büro mit (teilweise) höhenverstellbaren Tischen und einer soliden Grundausstattung. Allerdings: ein lautes Großraumbüro mit wenig ‚echten‘ Rückzugsmöglichkeiten. Die teilweise veraltete Hardware (3 Jahre alte Laptops/ Windwosphones) oder auch die eher schlechte Internetverbindung ist für mich gerade bei der digitalen Ausrichtung eher ein No-Go. Daran wird aber schon gearbeitet.
Es gibt ein Intranet mit News-Sektion und diverse interne Newsletter, zu den wichtigsten Infos. Hier gilt grundsätzlich eher die Hol- als die Bringschuld – da sehe ich insgesamt noch Verbesserungspotential – v.A. zwischen den einzelnen Ländern & Abteilungen/ vom Management aus bleibt leider einiges auf der Strecke.
Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen, was sicher auch der Branche an sich geschuldet ist. Dabei ist es nicht so, als würden Frauen schlechter behandelt – aber eben auch nicht unbedingt ge- (oder be-)fördert.
Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit, seinen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln, in einem gewissen Rahmen selbst zu gestalten und es gibt wirklich interessante und spannende Projekte! Der größte Minuspunkt aus meiner Sicht: Es fallen immer wieder Dinge an, die eben gemacht werden müssen, für die aber eigentlich niemand so wirklich zuständig ist, die dann aber irgendwie auf deinem Tisch landen – die Balance passt im Gesamtkontext leider nicht immer.
Flexible Arbeitszeit
Sehr hohe Fluktuation und schlechte Prozesse
Das Internehmen sollte langfristige Ziele verfolgen
So verdient kununu Geld.