35 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele Freiheiten
- Die Möglichkeit Kritik zu äußern ohne da durch Nachteile zu haben
- Einzigartige Events
- Wachstum und Interesse interne Prozesse zu verbessern
- Das aktuelle Bonus-System
- Reisezeiten werden teilweise nicht vergütet
- Das Zeiterfassungssystem
- EDV-Ausstattung der Consultants verbessern
- Neue (mehr) Benefits (Bike-Leasing und kostenloses Obst und Getränke hat inzwischen fast jeder)
- Bewertung des Kunden durch den Consultant (natürlich nur intern)
Super Betriebsklima und die Möglichkeit an verschiedenen Events teilzunehmen. Der Consultant ist natürlich oft davon abhängig, wie das Betriebsklima beim Kunden ist.
In dem Bereich Marketing wird viel investiert, um das Unternehmen möglichst positiv darzustellen. Die Kampagnen sind in der Regel auch sehr authentisch.
Viele Freiheiten und Möglichkeiten Remote zu arbeiten. Allerdings auch wieder sehr vom Kunden/Projekt abhängig. Urlaub nimmt man am Besten zwischen den Projekten, da der Kunde meist wenig Verständnis für Urlaub hat und diesen bei externen Mitarbeitern nicht einplant.
Hier wird man gut beraten und es besteht auch Interesse an Weiterbildung. Am Ende darf das jeder Consultant für sich selber entscheiden. Bei den internen Schulung wird das Angebot stetig erweitert.
Gehaltsverhandlungen sind sehr offen und nicht unangenehm. Der Jahresbonus allerdings sehr intransparent. Auf die steuerfreien Corona-Zahlungen wurde leider Gruppenweit komplett verzichtet, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
Auch hier kann man sich mit Ideen einbringen und wird unterstützt.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr verständnisvoll. Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auch.
Die Expertise von sehr berufserfahrenen Kollegen wird sehr geschätzt.
Dieser Bereich wird stetig bearbeitet und verbessert, daher darf man auch gerne Feedback geben und offen seine Meinung sagen.
Wenn man vom Kunden keine Technik gestellt bekommt, nutzt man die EDV die TriFinance zur Verfügung stellt. Notebooks sind ausreichend, bei den den Firmenhandys (Iphone 8, womit man sogar wirbt) ist meiner Meinung nach Optimierungsbedarf. Da man intern die Google-Dienste nutzt, würde z.B. ein Google Phone mehr Sinn machen.
Es wird versucht die Angestellten auf möglichst digitalem Wege zu informieren.
Da sind mir keine negativen Fälle bekannt.
Im Bereich Accounting füllt man in der Regel temporär Vakanzen aus oder Unterstützt den Kunden bei Mehrbedarf.
- Team Zusammenhalt
- offene Feedback Kultur
- transparente Karrierewege
- super Team Events
- eine richtig gute Dienstleistung die angeboten wird
- Marketing pushen, um TriFinance im deutschsprachigen Raum zu einem höheren Bekanntheitsgrad zu verhelfen
- Neue Arbeitslaptops
- statt Fitness First Rabatt lieber Urban Sports Club Mitgliedschaft bezuschussen
- andere CRM Software würde die
Die Atmosphäre ist nicht nur im Team, sondern am gesamten Standort super. Von Ellenbogen Mentalität gibt es hier keine Spur.
Der einzige kleine Kritikpunkt: Hier muss unbedingt das Marketing ausgebaut werden, aber dessen ist sich TriFinance auch bewusst. In den Benelux-Staaten genießt die Firma einen ausgezeichneten Ruf und muss sich nicht vor den Big 4 verstecken. Hier in der DACH Region ist das Ganze leider noch nicht so gegeben. Die Abgrenzung als spezialisierter Dienstleister im Vergleich zu herkömmlichen Beratungshäusern oder Personaldienstleistern ist ein USP, der definitiv mehr genutzt werden muss.
Gerade bei Kunden ist es ohne „großen“ Namen herausfordernd, den Fuß in die Tür zu kriegen.
Flexible Homeoffice Reglung, wenn man mal einen Tag extra im HO braucht, ist dies nach Absprache kein Problem. Auch die Urlaubsabsprache klappt reibungslos.
Die Arbeitszeiten sind im Vertrieb von 09:00 - 18:00, dabei kommt es so gut wie nie zu Überstunden. Wenn das ausnahmsweise doch der Fall sein sollte, werden diese auf die Minute genau erfasst.
Es liegt an einem selbst, wo man hin möchte. Bisher habe ich nur Unterstützung in meinen Vorhaben und Entwicklungswünschen erfahren, was ich sehr zu schätzen weiß.
Intern hat man diverse Möglichkeiten sich weiterzubilden, unter anderem zu Themen wie ESG und man kann auch seinen Scrum Master direkt über die Firma erlangen.
Die Karriereperspektiven sind intern klar definiert und transparent, wodurch eine langfristige Unternehmenszugehörigkeit erstrebenswert wird.
Im Vertrieb sehr gut! Für unsere Branche unüblich hohes Fixum, wodurch einer möglichen Ellenbogenmentalität entgegengewirkt wird. Bonuszahlungen gibt es jährlich. Ein 13. Gehalt wäre noch wünschenswert.
Entgegen anderer Bewertungen kann ich hier den Kollegenzusammenhalt nur in höchsten Tönen loben. Da wir im Team mittlerweile nur noch Mitglieder haben, die alle an einem Strang ziehen und die intrinsische Motivation haben den Standort voranzubringen, ist der Zusammenhalt klasse. Auch menschlich passt es super trotz der Tatsache, dass wir ein recht neues Team sind.
Immer ein offenes Ohr, Gespräche finden auf Augenhöhe statt und man hat uneingeschränkten Support. Wenn man hier weiterkommen möchte, wird man hier entgegen anderer Behauptungen von allen Seiten unterstützt und gefördert. Menschlich sind die Vorgesetzten gerade in Hamburg auch wirklich top, man kann mit allen Belangen auf sie zugehen.
Top ausgestattete Großraumbüros mit modernen Arbeitsplätzen und extra großen, höhenverstellbaren Schreibtischen: Wirklich klasse! Die Getränkeauswahl ist üppig und den obligatorischen Obstkorb lieben wir.
Die interne Kommunikation funktioniert gut und basiert auf einem offenen, ehrlichen Austausch. Auch der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen (Vertrieb, Recruiting, Berater Hub) wird kontinuierlich verbessert. Das Einzige, was besser sein könnte, ist der Austausch zwischen den verschiedenen Standorten selber, wobei im Vertrieb schon proaktive Maßnahmen getroffen wurden wie das Sales Monthly Meeting.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Egal welches Geschlecht, welche Herkunft, Hautfarbe, oder Religion man hat und wo man sich auf dem LGBTQI+ Spektrum wiederfindet: Bei TriFinance in Hamburg wird Diversität geschätzt.
Es ist (gerade zu Anfang) eine 360° Position. Neukundenakquise, Bestandskundenmanagement, Kandidateninterviews und der Aufbau eines Netzwerks, sowohl auf Kunden- als auch auf Kandidatenseite sind hier die Haupttätigkeiten. Projektmanagement kommt dann dazu, wenn meine seine ersten eigenen Projekte akquiriert hat.
Das Gute ist, man bekommt von allen Seiten Support und gerade vom Team und den Consultants erhält man wertvollen Input.
Auch die Vorgesetzten unterstützen, wo sie können.
Das Aufgabenfeld wächst mit der Zeit, je länger man da ist und je mehr man sich einbringt, desto mehr Verantwortung erhält man.
Die Möglichkeit, sich selbst bei internen Themen mit einzubringen und generell als Unternehmen auch von den Mitarbeitern Hinweise anzunehmen (wie z. B. im Young Innovation Board)
Austausch zwischen den verschiedenen Standorten könnte besser sein.
Wie in den vergangenen Monaten weiter an den Strukturen und Benefits arbeiten. Ein sehr positiver Trend, der sich abzeichnet.
Abhängig vom Kunden und dadurch unterschiedlich. Intern hat man durch die Mentoren und Projektverantwortlichen immer Ansprechpartner zur Seite, von denen es regelmäßiges Feedback und Unterstützung gibt. Generell sehr offene und lockere Kultur
junges, dynamisches Unternehmen
Von Kunde zu Kunde verschieden. Es wird aber sehr darauf geachtet, dass Überstunden nur im Rahmen anfallen und zeitnah ausgeglichen werden. Urlaub nach Rücksprache sehr flexibel möglich. Zudem kann durch Homeoffice viel Zeit gespart werden.
In den vergangenen Jahren intern neu geschaffene Strukturen lassen inzwischen für jeden, der Einsatz zeigt und Interesse daran hat, Aufstiegsmöglichkeiten zu. Endlich gibt es auch die Chance auf Positionen als Teamlead. Durch die Mischung aus interner und externer Fortbildung und den unterschiedlichen Projekten auf jeden Fall gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gut! Bei fachlichen Fragen kann man immer auf die Unterstützung von Kollegen bauen. Ein Miteinander auf Augenhöhe und Kollegen, die man auch mal nach der Arbeit trifft.
derzeit noch wenig vertreten (zumindest im Consulting Bereich), aber die älteren Kollegen sind genauso für einen da wie die Jüngeren und werden auch gleich behandelt
Der direkte Austausch wird nach und nach besser. Inzwischen meist regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten (was anfangs nicht so war) und durch HR organisierte Halbjahres- und Jahresgespräche, in dem auch vom Mitarbeiter ein offenes Feedback eingefordert wird.
Zeitweise waren die Arbeitsplätze im Büro knapp, nachdem viele neue Mitarbeiter gestartet sind. Hier wurde aber zum Glück nachgerüstet, was etwas schneller hätte gehen können. Ansonsten helle Büroräume, moderne Laptops, Firmen-Iphones, sehr zentrale Lage am Airport. Eigentlich nichts zu meckern.
Regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzen, Mentoren und dem Team. Regelmäßige (Online-)Insights oder get2gehter. Wenn man viel beim Kunden und wenig im Office ist, kommen einige Infos manchmal leider etwas verspätet an und gerade zwischen den einzelnen Standorten läuft es nicht immer ganz rund in der Kommunikation.
Wie ich finde ein angemessenes Gehalt und inzwischen immer mehr Benefits wie Langzeitarbeitskonten oder betriebliche Zusatzversicherungen
sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen
Dies variiert stark, abhängig vom Projekt. Der Mentor setzt sich aber proaktiv für interessante Themen und Projekte ein, was auch immer besser klappt. Vor allem eine steile Lernkurve!
Naja, ich hatte viel Freizeit und musste nicht wirklich viel arbeiten. Es gab auch keine wirkliche Kontrolle bei TF über meine Tätigkeit beim Kunden. Ich hatte sehr viel Freiheit.
Ich konnte kein Vertrauensverhältnis zu der Geschäftsführung, HR oder Vertrieb aufbauen.
Die Außendarstellung entspricht nicht dem tatsächlichen Geschäftskonzept.
Sich in den Vorstellungsgesprächen genauso positionieren, wie das Geschäftsmodel wirklich ist. Es handelt sich nun um ein Unternehmen, das Interim Management Lösungen und Vermittlung von Arbeitskräften betreibt, jedoch kein richtig professionelles Beratungshaus ist.
Für mich war es frustrierend festzustellen, dass ich in eine Falle getappt bin und erstmal mindestens 1-2 Jahre Im Unternehmen bleiben musste, damit es auf dem Lebenslauf nicht schlecht aussieht.
Kein Team, kein Vertrauen in Menschen drum herum
Ich habe den Eindruck gewonnnen, dass das Unternehmen sich nach Außen als Beratungshaus positionieren möchte. Jedoch macht es nichts anderes als klassisches Recruting und Vermittlung von Arbeitskräften an andere Unternehmen in der Hoffnung, dass diese Unternehmen die Mitarbeiter behalten und eine ordentliche Prämie dafür zahlen.
Ich emfand, dass die Kunden auf TF nur für kurzfristige Ressourcenüberbrückung zugehen.
Es gibt nicht wirklich viel zu tun bei den Kunden. Man hängt da nur als eine Leiharbeitskraft in der Luft. Man hat viel "Life", aber kein wirkliches "Work".
Zero, wird einfach vieles versprochen, jedoch in die Mitarbeiter nichts investiert.
Es gibt kein Team, daher auch keinen wirklichen Zusammenhalt. Die Leiharbeiter halten noch bisschen zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Der "gute" Draht zum Vertrieb emofand ich als ein Fake.
Ich habe keine gesehen. Alles nur junge Hochschulabsolventen oder mit 1-2 Jahren Berufserfahrung.
Ich emfand, dass die Führungskräfte überfordert und desinteressiert an den Mitarbeitern sind. Es wird im Vorstellungsgespräch alles mögliche versprochen, jedoch nach 1-2 Monaten gibt es nur eine Ausrede nach der anderen bzgl. der Absprachen im Vorstellungsgespräch. Total schade!
Ist ganz nett. Aber nichts weltbewegendes.
Ich empfand, dass es ich gewünscht war jegliche kritische Fragen zu stellen.
Es kommt darauf an wie man sich durchsetzt. Ich würde einfach nur an einen Kunden zum abarbeiten von lästigen Aufgaben ausgeliehen. Für solche Aufgaben ist das Gehalt ganz ok. Ich wäre bereit mehr zu leisten und auch mehr Gehalt zu haben.
Ich hatte das Gefühl, dass es junge Mitarbeiter zu Senior oder Project Manager nach einem Jahr Berufserfahrung befördert und mit mehr Geld abgespeist werden, damit sie bloß das Unternehmen nicht verlassen. Andere MA wiederum kriegen diese Privilegien nicht, wenn sie nicht drohen das Unternehmen zu verlassen.
Einfach abarbeiten von irgendwelchen uninteressanten Aufgaben bei den Kunden, weil diese selbst keine Lust darauf haben.
Es gibt wohl selten eine Arbeitskultur zu finden, wie bei TriFinance. Angefangen von der buntgemixten Altersstruktur über die verschiedenen Mitarbeiterleistungen, die einem zuteilwerden, bis hin zu jeder einzelnen Persönlichkeit, die über die Flure läuft. Hier wird Spaß und Arbeit unter deinem Dach vereint und man kommt gerne ins Office.
Work-Life-Balance ist keine Floskel, sondern wird groß geschrieben. Punkt.
Es gibt sowohl interne als auch extern Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Wenn genug Einsatzwille und Ansporn vorhanden sind, kann man sich sehr gut weiterentwickeln.
Es wird viel für den Mitarbeiter getan.
Der Kollegenzusammenhalt verdient sich ein großes Ausrufezeichen. Jeder springt hier für den anderen ein. Es ist eine wechselseitige Wertschätzung vorhanden, weshalb es wahnsinnig Spaß macht, mit den Kollegen zu arbeiten oder auch mal in der Freizeit zusammen etwas zu unternehmen.
Ähnlich wie bei der Kommunikation ist nicht immer alles zu 100 % den eigenen Vorstellungen entsprechend, aber auch hier denke ich, das ein wenig "Schwund" immer vorhanden sein wird, da unterschiedliche Auffassungen oder Ansichten natürlich sind. Auch hier gilt unter dem Strich, dass ich sehr zufrieden bin.
Modernes Büro, moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten.
Sicherlich wird nicht alles immer reibungslos kommuniziert und ab und an wünscht man sich eher in Kenntnis gesetzt zu werden. Alles in allem kann man hier aber nichts aussetzen.
Niemand wird wem anderen vorgezogen.
Jeder ist sein Glückes Schmied.
Der Bewerbungsprozess ist sehr gut strukturiert und das gesamte On- sowie Offboarding sind gut organisiert.
Das Marketing und die damit verbundene Außendarstellung passen leider nicht zu der tatsächlichen Situation vor Ort. Zudem halte ich die aktuelleren Marketing Kampagnen für fragwürdig, da sie vermutlich nicht die eigentliche Zielgruppe ansprechen.
Das Unternehmen sollte seine Führungsstrukturen dringend anpassen und modernisieren. Das festgefahrene Denkverhalten der Vorgesetzten führ leider zu der hohen Fluktuation, die über dem Branchendurchschnitt liegt.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort in Düsseldorf habe ich meistens als unangenehm empfunden. Die Kollegen im Büro wirken meist wenig motiviert und sind mit anderen Dingen beschäftigt. Generell entsteht leider der Eindruck, dass viele der Kollegen ihren Job nicht mögen.
Abgesehen davon ist die Arbeitsatmosphäre als Consultant stark abhängig vom Kunden. In meinem Fall war diese jedoch stets positiv und das was ich mir auch im Büro bei TriFinance erhofft hätte.
Das Image, welches durch Marketingmaßnahmen entstehen soll, ist durchweg positiv und für viele Kollegen vermutlich auch der Grund bei TriFinance einzusteigen. Leider hat dieses Image sehr wenig mit der Realität zu tun.
Einige Beispiele:
- Das Thema Mentoring wird im Rahmen des Bewerbungsprozesses als eines der Alleinstellungsmerkmale dargestellt und besonders hervorgehoben. In der Praxis sind die Mentoren überwiegend desinteressiert an den Mentees und nehmen ihre Rolle nicht wirklich ernst. Es gibt im Grunde genommen keine proaktiven Termine seitens des Mentors um sich abzustimmen und die nächsten Schritte in der persönlichen Entwicklung zu planen und zu gestalten. Von den Vorgesetzten beim Kunden kann man hier definitiv mehr lernen.
- Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es entgegen der Außendarstellung leider nur in begrenztem Umfang. Aufgrund der mangelnden Transparenz und den festgefahrenen Prozessen hat man nicht das Gefühl im Unternehmen, abgesehen von Umsatz, etwas bewirken zu können. Verbesserungsvorschläge werden abgeblockt oder zeitlich nicht konkretisiert.
Die Work-Life-Balance würde ich als gut bezeichnen, dies ist jedoch auch stark vom Kundenprojekt abhängig. Generell kann man sich nach Rücksprache mit dem Kunden jederzeit Urlaub nehmen und seine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Ein Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass TriFinance sich als Beratungsunternehmen vermarktet, und die Erwartungshaltung hier tendenziell eine andere ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind bedingt vorhanden. Schulungen und Weiterbildungen sind intern möglich oder werden, sofern es für das Projekt erforderlich ist, auch extern gezahlt. Problematisch finde ich die interne Weiterbildungsplattform, da die Inhalte nicht besonders ausgereift sind und nur einen geringen Mehrwert bieten.
Das Thema Karriereentwicklung sehe ich als kritisch an. Leider ist es nur schwer nachvollziehbar welche Anforderungen für einen bestimmten Grade erforderlich sind. Hier wäre eine transparente Darstellung hilfreich, oder zumindest grobe Richtwerte an die Berufserfahrung, nötigen Softskills etc. Zum damaligen Zeitpunkt schienen Beförderungen und die generelle Einkategorisierung von Kollegen willkürlich zu sein und keinen objektiven Kriterien zu unterliegen.
Das Gehalt ist in Ordnung, insbesondere wenn man den tatsächlichen Arbeitsaufwand berücksichtigt. Generell gibt es hier sehr große Unterschiede innerhalb des selben Grades, die auf die individuelle Verhandlung zurückzuführen sind. Diese Spannend sind teilweise sehr hoch und verstärken den Eindruck der Intransparenz.
Es werden soziale Projekte im Rahmen des Marketing unterstützt. Was das Thema Umwelt betrifft, konnte ich mir keine Meinung bilden.
Der Kollegenzusammenhalt ist intern kaum gegeben. Es gibt selbstverständlich Kollegen mit denen man sich gut versteht, jedoch wirkt der Kontakt überwiegend oberflächlich und desinteressiert.
Es gibt weniger ältere Kollegen bei TriFinance, weshalb der Umgang mit älteren Kollegen schwierig zu beurteilen ist. Die Vorgesetzten gehören selbst zu den älteren Kollegen und verhalten sich nicht besonders vorbildlich gegenüber jüngeren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten am Standort in Düsseldorf ist leider alles andere als gut und entspricht nicht dem, was einem im Rahmen des Bewerbungsprozesses vermittelt wird. Der Umgang mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen ist sehr schlecht und es wird tendenziell immer eine Ausrede gefunden um Dinge nicht umsetzen oder verändern zu müssen. Generell ist das Führungsverhalten wenig wertschätzend sobald es zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Erschreckend empfand ich vor allem Äußerungen im Zusammenhang mit Jobangeboten vom Kunden. Diese wollte man mit Aussagen relativieren wie "Wer bei Kunde XY anfängt, ist selber schuld..."., obwohl einem die Projekte bei diesen Kunden als sehr spannend verkauft wurden.
Die Büroräume am Standort in Düsseldorf sind grundsätzlich akzeptabel. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist jedoch nicht auf der Höhe der Zeit. Die Monitore sind veraltet, es fehlen des Öfteren Tastaturen oder Mäuse und die Verkablung der Arbeitsplätze ist unzureichend. Generell wirken die Büros sehr kühl.
Die vermittelten Informationen sind sehr oberflächlich. Bei Events, die einen Überblick über die Entwicklung von TriFinance geben sollen, wird meist nur oberflächlich von positiver Umsatzentwicklung gesprochen, ohne dabei auf weitere Kennzahlen einzugehen. Andere Unternehmen sind hier deutlich transparenter.
Kolleginnen mit gewissen Ambitionen und einer eigenen Meinung scheinen es bei TriFinance schwer zu haben.
Die Projekte sind leider überwiegend monoton und nicht besonders vielfältig. Hier gibt es sicherlich einige positive Ausnahmen, jedoch kann TriFinance sich aufgrund des Geschäftsmodells nicht wirklich auf komplexere Projekte spezialisieren. Es kommt nur selten vor, dass mehrere Consultants (Leiharbeiter wäre hier wohl der richtige Begriff) bei dem selben Kunden eingesetzt werden um Themen von der konzeptionellen Entwicklung bis hin zur Umsetzung zu betreuen.
Wer zur Überbrückung von Engpessen beim Kunden eingesetzt werden möchte, ist hier jedoch genau richtig.
Bis jetzt noch nicht so wirklich was entdeckt. Vielleicht eine bessere Systemlandschaft für bessere Arbeitsprozesse.
Eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung ist sehr entspannt und locker, man fühlt sich wohl und arbeitet wirklich sehr gerne zusammen.
Ich habe bis jetzt nur Gutes über TriFinance gehört. Manchmal kommen sogar alte Alumni zum Get-Together Partys, damit man den Kontakt zu einander nicht verliert.
Work-Life-Balance ist auf jeden Fall vorhanden. Home Office und Flexibilität
Weiterbildung Möglichkeiten werden angeboten. Mann wird auf jeden Fall unterstützt, wenn man sich in einer Richtung weiterentwickeln möchte
Man kann auf jeden Fall gegenseitigen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung erwarten. Ich hatte noch nie so eine harmonisches Team gesehen. Alle passen perfekt zueinander und es ist immer sehr lustig. Alle arbeiten fair und unterstützen sich genseitig.
Vertrauen steht bei TriFinance an erster Stelle. Man wird von dem Vorgesetzten immer motiviert und unterstützt. Er nimmt sich immer Zeit für seine Mitarbeiter und einen Austausch findet sehr oft statt.
Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet. Man bekommt alles, was man zum arbeiten braucht.
Eine offene Kommunikation. Man darf jede Zeit seine Meinung sagen. Und wem jemand was stört, redet man miteinander bis eine Lösung gefunden wird.
Auf jeden Fall haben alle die gleiche Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung und Aufstiegschancen. Sogar Quereinsteiger sind willkommen.
Sehr zeitgemäße Einstellung zum Arbeitsleben.
Noch ein kleines Team aber sehr coole Leute an Bord.
Für mich persönlich kann ich alles Job und Familie gut vereinbaren.
Weiterbildung ist intern wie extern möglich und erwünscht. Das Mentorenprogramm finde ich sehr gut.
Ist gut aber noch etwas ausbaufähig. z.B. papierloses Büro
München hat eine durchmischtes Team was super harmonisiert. Coole Events auf die Beine stellt und einen super Umgang untereinander hat.
Jeder ist willkommen und wird im Team sehr herzlich empfangen. Der Austausch lohnt und der Wissenstransfer wird von allen gelebt.
Top Vorgeseter, hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich die Zeit auch mal für ein kuzen Smalltalk.
Wirklich sehr sehr gut! Der Arbeitsplatz im Büro ist sehr ergonomisch. Vom Stuhl bis zum höhenverstellbaren Tisch für jeden. Sehr gelungene Meetingräume wo auch mal die PS nicht nur zur Deko steht.
Kommunikation wird hier wirklich gelebt. Dazu werden alle Medien genutzt was ich persönlich sehr angenehm empfinde.
Hier wird jeder so akzeptiert wie er/sie/unbestimmt ist.
Teamevents
unfaire Karrieremöglichkeiten bzw. Bonusverteilung, Tratsch und Klatsch
Wenn ihr schon Bodyleasing betreibt dann steht dazu und macht damit Werbung. Dieses Scheinkonzept eine Beratungsfirma zu sein ist eine bloße Lüge für die Bewerber und auch für die Kunden.
Es hängt immer vom "Projekt" ab wie die Atmosphäre ist. Man ist kaum bei Trifinance im Office sondern wird an den Kunden verliehen. Die Projekte unterscheiden sich fast gar nicht. Es handelt sich immer um interimistische Einstellungen. Oft sind die Kunden unfreundlich und verlangen, dass man einfach die Dienstleistung erfüllt .. komme was wolle. Egal ob man sich selber ausbrennt. Bodyleasing hat leider auch Nachteile. Keine Wertschätzung beim Kunden und das " Sieh es als Herausforderung" seitens Trifinance hilft einem nicht wenn das Projekt stetig verlängert wird und man einfach die Arbeit ableisten soll.
Anstatt das ganze Geld für das Marketing auszugeben wäre es sinnig eure Consultants zu Schulen! Es wird soviel Geld verbrannt für Marketingmaßnahmen..
Eigentlich muss man kaum arbeiten und bekommt genug Geld dafür.
Trifinance versucht den Kunden auszuschlachten auch wenn nicht wirklich was zu tun ist. Man hängt auf dem Projekt und sitzt seine Zeit ab. Es gibt aber auch andere Projekte wo viel verlangt wird und erwartet wird, dass man 10 std am Tag schiebt (Kundenseitig). Mann muss Glück haben!
Es gibt die " Trifinance Academy" aber was bringt mir ein Trifinance Zertifikat? Schulungen mit offiziellen Partnern gibt es kaum und werden nicht angeboten. Um eine SAP Schulung zu bekommen muss man sich verpflichten und mit Trifinance diskutieren.
Das Gehalt ist okay. Die Karriere wirkt eher scheinhaft. Es werden willkürlich Leute befördert und willkürlich die Beförderung von anderen abgesprochen. Sobald man kündigt und Trifinance nicht genügend Senior Consultants hat wird einem sofort die Beförderung angeboten. Vorher ging es nicht.. aber "ach es ist doch nur ein Titel"
Welcher Zusammenhalt?
Im Basecamp mag er bestehen. Ich meine Sie werden auch anders behandelt was z.B. Weihnachtsgeschenke etc. betrifft. Viel größere Pakete und 50 EUR Amazon Gutscheine. Das alles bekommen die kleinen Consultants nicht. Höchstens wenn man das Unternehmen verlässt einen 50 EUR Gutschein als Dank und mit der Bitte eine Gute Bewertung auf Kununu zu hinterlassen.
Gibt bei den Consultants keine älteren Kollegen.
Man könnte meinen sehr Kompetente und Hilfsbereite Leute anzutreffen. Aber wenn man mal die Kündigung ausspricht verändert sich plötzlich alles. Das zeigt einfach wie inkompetent der Laden ist.
IT Equipment ist in Ordnung.
Höhenverstellbare Tische
Die Kommunikation ist mäßig gegeben. Alles viel schein! Man tut so als ob man eine Gemeinschaft wäre gesamt Trifinance. Dabei gibt es einen großen Unterschied... Die Kollegen intern "BaseCamp" sind eine Gemeinschaft und nutzen alle Vorteile von Trifinance. Die Consultants gehören nicht dazu und bekommen ab und zu etwaige Änderungen mit. Auch Tratsch und Klatsch gehört dazu. Das BaseCamp ist sehr gut darin, sich vor allem über die Consultants auszulassen.
Der Bonus ist willkürlich sowie die Gehaltsanpassung. Es werden Leute zu Senioren befördert, die keine wirklichen Erfahrung haben. Alles sehr suspekt. Zu dem die Consultants an unterster Stelle stehen. Das Basecamp bekommt mehr und bessere Weihnachtsgeschenke und andere Aufmerksamkeiten.
Man muss Glück haben.. aber meistens sind es nur die interimistischen Tätigkeiten, die eh keiner machen möchte und sich niemand finden lässt. Diese soll man dann zeitweise erledigen. Zudem man auch als Controller in Accounting Tätigkeiten gezwungen wird und nicht mehr rauskommt. Wer davon träumt den BackLog wegzubuchen oder im Backoffice zu sitzen ist Herzlich Willkommen.
Als Berater natürlich vorwiegend bei Kunden vor Ort.
Die Atmosphäre im eigenen Büro immer angenehm und kollegial.
Noch recht kleine Beratung (ca. 800 MA) und daher im Branchenvergleich eher unbekannt.
Gute Reputation bei vielen namhaften Kunden.
In Beratungen entsprechend schwierig.
Daher nicht unüblich die Arbeitswoche in einem Hotel zu verbringen. Andererseits wird auch darauf geachtet nicht übermäßig viele Arbeitsstunden pro Woche zu erzielen.
Teilweise auch Home-Office (außerhalb von Corona) nach Rücksprache mit Kunden möglich.
Wer sich beruflich und persönlich entwickeln will bekommt hierfür alle Möglichkeiten.
Weiterbildungen über eigene digitale Lernplattform gegeben und vor Corona 3 Schulungen pro Jahr in Präsenzveranstaltungen angeboten. Zusätzliche Weiterbildungen nach Rücksprache ebenfalls möglich.
I.d.R. etwas unter Branchenschnitt, welcher in der Beratung sehr hoch ist.
Gute Leistungen ermöglichen es aber auch diesen zu erreichen.
Zusätzlich jährlicher Bonus abhängig von eigener Performance und Unternehmensergebnis.
Außerdem werden nach erfolgreicher Probezeit monatl. 44 € für Sachbezüge zur Verfügung gestellt (Edenred).
Ebenso zusätzliche Entschädigung pro Kilometer.
Das Beratungsgeschäft und die damit einhergehenden Reisetätigkeit ist schlichtweg nicht umweltbewusst.
Aktuell ist es aufgrund der Corona-Pandemie jederzeit möglich aus dem Home-Office zu arbeiten. Es bleibt abzuwarten wie die Arbeitsstrukturen in einer Post-Corona-Zeit aussehen.
Keine negative Erfahrungen.
Im Gegenteil: Wer Hilfe braucht und ersucht erhält diese auch.
Generell noch junges Kollegium, wobei kein differenzierter Umgang zu älteren Kollegen besteht.
Jederzeit ansprechbar und ehrlich in Kommunikation und Reaktion.
Firmenhandy und Laptop werden zur Verfügung gestellt.
Anspruch auf Firmenwagen erst auf höherer Ebene. Bis dato nur Nutzung von Privatwagen oder öffentlichen Verkehr möglich.
Andererseits sind auch wie bereits erwähnt keine 60-Stunden Wochen erwünscht.
Außerdem Vergünstigung für Fitnessstudio und E-Bike-Leasing möglich.
Offene und ehrliche Kommunikation, bei der eigene Ideen und Wünsche gehör finden.
Als Einsteiger erhält man zudem mehrere direkte Ansprechpartner, die jederzeit Frage und Antwort stehen.
Keinerlei Bevorzugungen - es zählt der Mensch und natürlich auch die Leistung.
Ein mit dir erstellter Karriereplan gibt dir die Möglichkeit auch Wünsche hinsichtlich deiner Projektaufgaben anzugeben, welche nach Möglichkeit auch umgesetzt werden.
Teilweise gibt es natürlich Projekte, die in der Problemstellung theoretisch bekannt sind, wobei sich auch hierbei genügen Lernpotenziale ergeben sollten.
Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit intern eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
So verdient kununu Geld.