34 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die betriebliche Krankenversicherung bei TriFinance richtig gut. Das haben echt wenige Arbeitgeber und ich finde man sollte das nutzen!
Am meisten gefällt mir aber die Kommunikation zwischen den Kollegen und die gute Stimmung im Team.
Unsere Systeme sind zum Teil noch nicht auf dem neusten Stand und dementsprechend können mehr Admin-Aufgaben anfallen als man vielleicht von anderen Unternehmen kennt.
Ich finde, im Büro herrscht fast immer gute Laune. Man fühlt sich dort wohl, weil alle sich gegenseitig respektieren und wertschätzen. Ich habe es noch kein einziges Mal erlebt, dass komisch übereinander geredet wird. Generell komme ich gerne ins Büro!
Einer der Gründe weshalb ich damals zu TriFinance gegangen bin, war dass TriFinance "Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt" geworben hat. Meiner Meinung nach, trifft das auch zu 100% zu.
Die Work-Life-Balance ist bei TriFinance sehr gut. Es gibt immer wieder mal Phasen, in denen man mal mehr zu tun hat, aber ich finde das gleicht sich insgesamt gut aus. Ich kann das alles für mich selbst entscheiden, wie ich mir meine Zeit einteile. Wenn mal Überstunden geleistet werden, kann man sie einfach im Nachgang abbauen ohne Probleme.
Es gibt eine eigene Plattform bei TriFinance für interne Weiterbildungen und auch die Möglichkeit an Schulungen an anderen Standorten teilzunehmen.
Inzwischen ist es sehr transparent was man in welchen Stufen verdienen kann. Allerdings ist nicht ganz klar, wie sich die Bonus Auszahlung konkret gestaltet.
Generell wird bei TriFinance versucht sich stets gegenseitig zu supporten. Klar, mit manchen versteht man sich vielleicht besser als mit anderen (wie bei jedem Unternehmen auch), aber selbst wenn man wenig Berührungspunkte bisher mit gewissen Personen hat, kann man jederzeit auf sie zugehen und um Hilfe & Rat fragen. Ich finde, dass in München jeder stets ein offenes Ohr hat oder weiß auf wen du zugehen kannst, wenn du mal Herausforderungen hast.
Es gibt hier nicht so viele ältere Kollegen. Aber die wenigen, die es gibt sind super offen und ich finde die Kommunikation sehr offen. Man merkt gar nicht, wer wie alt ist und es spielt ehrlicherweise auch keine Rolle.
Ich glaube es gibt kaum einen Arbeitgeber, der so unterstützend ist und immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat. Ich finde, dass du als Mitarbeiter nie das Gefühl bekommst nur eine Nummer im Unternehmen zu sein. Meine Vorgesetzten hören mir immer zu, egal welche Belangen ich habe und versuchen mir bestmöglich zu helfen.
Ich finde die Flexibilität mit Home Office / vor Ort bei TriFinance sehr gut. Solange man sich im Team abstimmt, kann man sich das sehr gut einrichten. Es wäre schöner, wenn man auch Möglichkeiten bekommt aus dem Ausland zu arbeiten.
Was mir an TriFinance in München gefällt, ist die offene Kommunikation. Es wird für Transparenz gesorgt wie die Prozesse intern laufen (auch wenn es vielleicht mal Phasen gibt, in denen es nicht so gut läuft). Jeden Monat gibt es einen Call, wo das gesamte Team Einblick zu unserem Wachstum, aktuelle Projektlage und Neuzugänge/Abgänge informiert wird.
Am Standort München bekommt jeder/ jede die Chance die karriereleiter hoch zuklettern, der es möchte. Da wird nicht unterschieden zwischen Geschlechter, Herkunft o.Ä.
Deine Leistung steht da im Vordergrund & anhand davon wird entschieden.
Es ist beeindruckend, wie sehr man hier als Person wahrgenommen wird und wie sowohl persönliches als auch fachliches Wachstum kontinuierlich gefördert werden. Man kann hier ganz man selbst sein – und das ist, wie ich finde, von großer Bedeutung.
Ein besonderes Lob geht an den Standortleiter in München, der stets bemüht ist, für alle passende Lösungen zu finden und den Standort mit einer derart positiven Energie führt, dass es beinahe unglaublich erscheint. :)
Manchmal ist es etwas herausfordernd, zeitnahe Rückmeldungen zu erhalten – insbesondere, wenn Kollegen gerade in Projekte eingebunden sind oder anderweitig stark ausgelastet sind. Dennoch würde ich das als Luxusproblem bezeichnen, da es in einem ansonsten sehr unterstützenden und wertschätzenden Umfeld stattfindet.
- Workation
- Zuschläge für den Weg ins Büro
- mehr Transparenz zwischen den Abteilungen
In diesem Punkt kann ich nur sagen: einfach toll! Der Urlaub ist – je nach Position – äußerst flexibel planbar, die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, und Überstunden sind eher die Ausnahme. Zudem lässt sich der Arbeitsalltag je nach Tätigkeit relativ frei und eigenverantwortlich gestalten.
Hier stehen einem wirklich alle Möglichkeiten komplett offen.
Das Gehalt ist top – keine Frage. Beim Bonus hingegen bleibt eine gewisse Unsicherheit, da es sich um eine freiwillige Zahlung handelt und man nie genau weiß, ob und in welcher Höhe er tatsächlich ausgezahlt wird. Dennoch sind das, wie ich finde, auch eher Luxusprobleme.
hatte hier nie etwas negatives Feststellen können
Besonders am Münchner Standort schätze ich die Vorgesetzten sehr. Man hat stets das Gefühl, wirklich wertgeschätzt zu werden, und wird bei Problemen ernst genommen.
Die offene Feedbackkultur ist ein echter Pluspunkt: Man kann ehrlich ansprechen, was einen stört, und Ideen für Veränderungen sind stets willkommen und werden ernst genommen.
hatte hier nie etwas negatives Feststellen können
Gute Möglichkeit, Erfahrung in unterschiedlichsten Unternehmen zu sammeln.
Es heißt von Anfang, dass Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen - das wird sogar versprochen. Dies gilt jedoch nicht für die aktuell schlechte wirtschaftliche Lage - hier zählen dann nur Zahlen…
Unternehmen hat das Potential ein interessantes Tätigkeitsfeld anzubieten in dem man lernen und wachsen kann. Wer hohe Einsatzbereitschaft und ein wenig Glück hat kann hier viel erreichen.
Wer so laut die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter als oberste Maxime für den Unternehmenserfolg postuliert, sollte sich eher strategisch als kurzfristig orientieren. Damit verspielt das Unternehmen seine Reputation und mögliches Entwicklungs-Potential.
Das Unternehmen sollte seine angepriesene Kompetenz hinsichtlich Verbesserung bei der Unternehmensplanung sowie Unterstützung in trüben Wirtschaftslagen zunächst für sich selber einsetzen. Erst vor der eigenen Haustür kehren und dann den Rest der Straße.
Grundsätzlicher ambitionierter Spirit vorhanden, allerdings eher misstrauende Stimmung und oberflächliche "Kumpel"-Atmosphäre.
Mit viel Geld wird Marketing betrieben um als kompetentes Beratungshaus für nahezu alle Finanz-Themen wahrgenommen zu werden. Interne Kompetenzen halten dieser These nicht durchwegs stand. Allerdings mit dem Einwand punktuell sehr fähiger Ausnahmen.
Hier macht das Unternehmen seine Arbeit gut. Volle Flexibilität je nach Position sowie aktuellem Projekt.
Hierarchie und Entwicklungsmöglichkeiten werden transparent aufgezeigt. Diese unterliegen auch hier persönlichen Verbindungen und Vorlieben.
Fixer Anteil absolut im Normalbereich. Keine großen Ausschläge nach oben oder unten.
Variabler Anteil ist nicht transparent oder nachvollziehbar. Ist am Ende eher eine Überraschung.
Wie überall mehr Schein als tatsächliches Sein.
Man sollte sich sicher sein, mit wem man worüber spricht. Allerdings hat man immer das Gefühl drohender Messer im Rücken. Hilfe wird gewährt, wenn man nachfragt.
Belegschaft ist eher jung bis mittelalt. Vermutlich werden ältere Kollegen indirekt vermieden.
Grundsätzlich durchaus positiv, allerdings nicht immer völlig ehrlich in der Kommunikation. Zudem zu hoher Workload auf wenigen Schultern, wodurch wichtige Aufgaben nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit betrieben werden.
Büros sind modern und gut ausgestattet. Interne Technik war gebraucht mit deutlichen Gebrauchsspuren. Auf Projekten wird oftmals nochmal externe Technik verwendet.
Die Grundlagen sind zufriedenstellend. Länder- sowie standortübergreifend deutliches Verbesserungspotential vorhanden.
Keine negativen Auffälligkeiten.
Unternehmen bietet hier definitiv gute Möglichkeiten diverse Themen kennenzulernen und daran zu arbeiten. Ist etwas dem Zufall unterlegen, welches Projekt man erwischt.
Den gebotenen Freiraum sich zu entfalten, Chance neues zu lernen und die Erfahrungen, die man sammeln kann. Teamstruktur und Teamgefühl ist super.
Engagement des Managements und die gebotenen Benefits sind gut.
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Etwas mehr Transparenz über TriFinance interne Themen.
Innerhalb TriFinance super atmosphäre, auch standortübergreifend gutes Teamgefühl. Beim Kunden immer unterschiedlich.
Je nach Kunde. Auf Überstunden und Urlaubstage wird jedoch geachtet.
Wird viel Wert drauf gelegt. TF intern werden Schulungen angeboten, Eigeninitiative ist hier gefragt. Das Angebot ist aber ausreichend.
Gehalt ist fair. Erhöhungen und Boni etwas intransparent und nicht einheitlich geregelt.
Viele Teamevents, Management und Perso ist sehr bemüht den Zusammenhalt zu stärken.
Unterschiedlich. Das Mentoring Programm funktioniert super, ist jedoch auch vom persönlichen Verhältnis abhängig. Manche Vorgesetzten/Mentoren mehr in andere Themen eingebunden.
Homeoffice wird angeboten, Büros sind gut ausgestattet, inzwischen schon fast wieder zu klein.
Kommt darauf an, wie häufig man ins Büro kommt. Im Homeoffice oder beim Kunden erfährt man wenig über TF selbst. Es sei denn man fragt nach.
Job ist vielfältig. Verschiedene Branchen und Kundengrößen.
Vor allem der Standortleiter in München ist wirklich toll. Meiner Meinung nach der angenehmste Standort. Man hat nicht nur sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch attraktive Gehaltsstrukturen, welche dem süddeutschen Raum entsprechen. Hier findet man für alles ein offenes Ohr und fühlt sich sehr wohl im Team.
Es wird zwar Home Office Angeboten, nur leider geht von der Geschäftsführung (Deutschland) eher ein sehr altmodischer Wind aus. Hier ist vor allem am Standort Düsseldorf ein Umdenken nötig, da hier das Team zwar auch sehr nett ist, jedoch Homeoffice wohl eher ein fremdes Thema ist.
Es wird zwar aktuell Homeoffice Angeboten jedoch könnte dies noch mehr angeboten werden...
- Viele Freiheiten
- Die Möglichkeit Kritik zu äußern ohne da durch Nachteile zu haben
- Einzigartige Events
- Wachstum und Interesse interne Prozesse zu verbessern
- Das aktuelle Bonus-System
- Reisezeiten werden teilweise nicht vergütet
- Das Zeiterfassungssystem
- EDV-Ausstattung der Consultants verbessern
- Neue (mehr) Benefits (Bike-Leasing und kostenloses Obst und Getränke hat inzwischen fast jeder)
- Bewertung des Kunden durch den Consultant (natürlich nur intern)
Super Betriebsklima und die Möglichkeit an verschiedenen Events teilzunehmen. Der Consultant ist natürlich oft davon abhängig, wie das Betriebsklima beim Kunden ist.
In dem Bereich Marketing wird viel investiert, um das Unternehmen möglichst positiv darzustellen. Die Kampagnen sind in der Regel auch sehr authentisch.
Viele Freiheiten und Möglichkeiten Remote zu arbeiten. Allerdings auch wieder sehr vom Kunden/Projekt abhängig. Urlaub nimmt man am Besten zwischen den Projekten, da der Kunde meist wenig Verständnis für Urlaub hat und diesen bei externen Mitarbeitern nicht einplant.
Hier wird man gut beraten und es besteht auch Interesse an Weiterbildung. Am Ende darf das jeder Consultant für sich selber entscheiden. Bei den internen Schulung wird das Angebot stetig erweitert.
Gehaltsverhandlungen sind sehr offen und nicht unangenehm. Der Jahresbonus allerdings sehr intransparent. Auf die steuerfreien Corona-Zahlungen wurde leider Gruppenweit komplett verzichtet, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
Auch hier kann man sich mit Ideen einbringen und wird unterstützt.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr verständnisvoll. Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auch.
Die Expertise von sehr berufserfahrenen Kollegen wird sehr geschätzt.
Dieser Bereich wird stetig bearbeitet und verbessert, daher darf man auch gerne Feedback geben und offen seine Meinung sagen.
Wenn man vom Kunden keine Technik gestellt bekommt, nutzt man die EDV die TriFinance zur Verfügung stellt. Notebooks sind ausreichend, bei den den Firmenhandys (Iphone 8, womit man sogar wirbt) ist meiner Meinung nach Optimierungsbedarf. Da man intern die Google-Dienste nutzt, würde z.B. ein Google Phone mehr Sinn machen.
Es wird versucht die Angestellten auf möglichst digitalem Wege zu informieren.
Da sind mir keine negativen Fälle bekannt.
Im Bereich Accounting füllt man in der Regel temporär Vakanzen aus oder Unterstützt den Kunden bei Mehrbedarf.
Die Möglichkeit, sich selbst bei internen Themen mit einzubringen und generell als Unternehmen auch von den Mitarbeitern Hinweise anzunehmen (wie z. B. im Young Innovation Board)
Austausch zwischen den verschiedenen Standorten könnte besser sein.
Wie in den vergangenen Monaten weiter an den Strukturen und Benefits arbeiten. Ein sehr positiver Trend, der sich abzeichnet.
Abhängig vom Kunden und dadurch unterschiedlich. Intern hat man durch die Mentoren und Projektverantwortlichen immer Ansprechpartner zur Seite, von denen es regelmäßiges Feedback und Unterstützung gibt. Generell sehr offene und lockere Kultur
junges, dynamisches Unternehmen
Von Kunde zu Kunde verschieden. Es wird aber sehr darauf geachtet, dass Überstunden nur im Rahmen anfallen und zeitnah ausgeglichen werden. Urlaub nach Rücksprache sehr flexibel möglich. Zudem kann durch Homeoffice viel Zeit gespart werden.
In den vergangenen Jahren intern neu geschaffene Strukturen lassen inzwischen für jeden, der Einsatz zeigt und Interesse daran hat, Aufstiegsmöglichkeiten zu. Endlich gibt es auch die Chance auf Positionen als Teamlead. Durch die Mischung aus interner und externer Fortbildung und den unterschiedlichen Projekten auf jeden Fall gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gut! Bei fachlichen Fragen kann man immer auf die Unterstützung von Kollegen bauen. Ein Miteinander auf Augenhöhe und Kollegen, die man auch mal nach der Arbeit trifft.
derzeit noch wenig vertreten (zumindest im Consulting Bereich), aber die älteren Kollegen sind genauso für einen da wie die Jüngeren und werden auch gleich behandelt
Der direkte Austausch wird nach und nach besser. Inzwischen meist regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten (was anfangs nicht so war) und durch HR organisierte Halbjahres- und Jahresgespräche, in dem auch vom Mitarbeiter ein offenes Feedback eingefordert wird.
Zeitweise waren die Arbeitsplätze im Büro knapp, nachdem viele neue Mitarbeiter gestartet sind. Hier wurde aber zum Glück nachgerüstet, was etwas schneller hätte gehen können. Ansonsten helle Büroräume, moderne Laptops, Firmen-Iphones, sehr zentrale Lage am Airport. Eigentlich nichts zu meckern.
Regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzen, Mentoren und dem Team. Regelmäßige (Online-)Insights oder get2gehter. Wenn man viel beim Kunden und wenig im Office ist, kommen einige Infos manchmal leider etwas verspätet an und gerade zwischen den einzelnen Standorten läuft es nicht immer ganz rund in der Kommunikation.
Wie ich finde ein angemessenes Gehalt und inzwischen immer mehr Benefits wie Langzeitarbeitskonten oder betriebliche Zusatzversicherungen
sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen
Dies variiert stark, abhängig vom Projekt. Der Mentor setzt sich aber proaktiv für interessante Themen und Projekte ein, was auch immer besser klappt. Vor allem eine steile Lernkurve!
Naja, ich hatte viel Freizeit und musste nicht wirklich viel arbeiten. Es gab auch keine wirkliche Kontrolle bei TF über meine Tätigkeit beim Kunden. Ich hatte sehr viel Freiheit.
Ich konnte kein Vertrauensverhältnis zu der Geschäftsführung, HR oder Vertrieb aufbauen.
Die Außendarstellung entspricht nicht dem tatsächlichen Geschäftskonzept.
Sich in den Vorstellungsgesprächen genauso positionieren, wie das Geschäftsmodel wirklich ist. Es handelt sich nun um ein Unternehmen, das Interim Management Lösungen und Vermittlung von Arbeitskräften betreibt, jedoch kein richtig professionelles Beratungshaus ist.
Für mich war es frustrierend festzustellen, dass ich in eine Falle getappt bin und erstmal mindestens 1-2 Jahre Im Unternehmen bleiben musste, damit es auf dem Lebenslauf nicht schlecht aussieht.
Kein Team, kein Vertrauen in Menschen drum herum
Ich habe den Eindruck gewonnnen, dass das Unternehmen sich nach Außen als Beratungshaus positionieren möchte. Jedoch macht es nichts anderes als klassisches Recruting und Vermittlung von Arbeitskräften an andere Unternehmen in der Hoffnung, dass diese Unternehmen die Mitarbeiter behalten und eine ordentliche Prämie dafür zahlen.
Ich emfand, dass die Kunden auf TF nur für kurzfristige Ressourcenüberbrückung zugehen.
Es gibt nicht wirklich viel zu tun bei den Kunden. Man hängt da nur als eine Leiharbeitskraft in der Luft. Man hat viel "Life", aber kein wirkliches "Work".
Zero, wird einfach vieles versprochen, jedoch in die Mitarbeiter nichts investiert.
Es gibt kein Team, daher auch keinen wirklichen Zusammenhalt. Die Leiharbeiter halten noch bisschen zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Der "gute" Draht zum Vertrieb emofand ich als ein Fake.
Ich habe keine gesehen. Alles nur junge Hochschulabsolventen oder mit 1-2 Jahren Berufserfahrung.
Ich emfand, dass die Führungskräfte überfordert und desinteressiert an den Mitarbeitern sind. Es wird im Vorstellungsgespräch alles mögliche versprochen, jedoch nach 1-2 Monaten gibt es nur eine Ausrede nach der anderen bzgl. der Absprachen im Vorstellungsgespräch. Total schade!
Ist ganz nett. Aber nichts weltbewegendes.
Ich empfand, dass es ich gewünscht war jegliche kritische Fragen zu stellen.
Es kommt darauf an wie man sich durchsetzt. Ich würde einfach nur an einen Kunden zum abarbeiten von lästigen Aufgaben ausgeliehen. Für solche Aufgaben ist das Gehalt ganz ok. Ich wäre bereit mehr zu leisten und auch mehr Gehalt zu haben.
Ich hatte das Gefühl, dass es junge Mitarbeiter zu Senior oder Project Manager nach einem Jahr Berufserfahrung befördert und mit mehr Geld abgespeist werden, damit sie bloß das Unternehmen nicht verlassen. Andere MA wiederum kriegen diese Privilegien nicht, wenn sie nicht drohen das Unternehmen zu verlassen.
Einfach abarbeiten von irgendwelchen uninteressanten Aufgaben bei den Kunden, weil diese selbst keine Lust darauf haben.
Der Bewerbungsprozess ist sehr gut strukturiert und das gesamte On- sowie Offboarding sind gut organisiert.
Das Marketing und die damit verbundene Außendarstellung passen leider nicht zu der tatsächlichen Situation vor Ort. Zudem halte ich die aktuelleren Marketing Kampagnen für fragwürdig, da sie vermutlich nicht die eigentliche Zielgruppe ansprechen.
Das Unternehmen sollte seine Führungsstrukturen dringend anpassen und modernisieren. Das festgefahrene Denkverhalten der Vorgesetzten führ leider zu der hohen Fluktuation, die über dem Branchendurchschnitt liegt.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort in Düsseldorf habe ich meistens als unangenehm empfunden. Die Kollegen im Büro wirken meist wenig motiviert und sind mit anderen Dingen beschäftigt. Generell entsteht leider der Eindruck, dass viele der Kollegen ihren Job nicht mögen.
Abgesehen davon ist die Arbeitsatmosphäre als Consultant stark abhängig vom Kunden. In meinem Fall war diese jedoch stets positiv und das was ich mir auch im Büro bei TriFinance erhofft hätte.
Das Image, welches durch Marketingmaßnahmen entstehen soll, ist durchweg positiv und für viele Kollegen vermutlich auch der Grund bei TriFinance einzusteigen. Leider hat dieses Image sehr wenig mit der Realität zu tun.
Einige Beispiele:
- Das Thema Mentoring wird im Rahmen des Bewerbungsprozesses als eines der Alleinstellungsmerkmale dargestellt und besonders hervorgehoben. In der Praxis sind die Mentoren überwiegend desinteressiert an den Mentees und nehmen ihre Rolle nicht wirklich ernst. Es gibt im Grunde genommen keine proaktiven Termine seitens des Mentors um sich abzustimmen und die nächsten Schritte in der persönlichen Entwicklung zu planen und zu gestalten. Von den Vorgesetzten beim Kunden kann man hier definitiv mehr lernen.
- Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es entgegen der Außendarstellung leider nur in begrenztem Umfang. Aufgrund der mangelnden Transparenz und den festgefahrenen Prozessen hat man nicht das Gefühl im Unternehmen, abgesehen von Umsatz, etwas bewirken zu können. Verbesserungsvorschläge werden abgeblockt oder zeitlich nicht konkretisiert.
Die Work-Life-Balance würde ich als gut bezeichnen, dies ist jedoch auch stark vom Kundenprojekt abhängig. Generell kann man sich nach Rücksprache mit dem Kunden jederzeit Urlaub nehmen und seine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Ein Problem ist aus meiner Sicht vor allem, dass TriFinance sich als Beratungsunternehmen vermarktet, und die Erwartungshaltung hier tendenziell eine andere ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind bedingt vorhanden. Schulungen und Weiterbildungen sind intern möglich oder werden, sofern es für das Projekt erforderlich ist, auch extern gezahlt. Problematisch finde ich die interne Weiterbildungsplattform, da die Inhalte nicht besonders ausgereift sind und nur einen geringen Mehrwert bieten.
Das Thema Karriereentwicklung sehe ich als kritisch an. Leider ist es nur schwer nachvollziehbar welche Anforderungen für einen bestimmten Grade erforderlich sind. Hier wäre eine transparente Darstellung hilfreich, oder zumindest grobe Richtwerte an die Berufserfahrung, nötigen Softskills etc. Zum damaligen Zeitpunkt schienen Beförderungen und die generelle Einkategorisierung von Kollegen willkürlich zu sein und keinen objektiven Kriterien zu unterliegen.
Das Gehalt ist in Ordnung, insbesondere wenn man den tatsächlichen Arbeitsaufwand berücksichtigt. Generell gibt es hier sehr große Unterschiede innerhalb des selben Grades, die auf die individuelle Verhandlung zurückzuführen sind. Diese Spannend sind teilweise sehr hoch und verstärken den Eindruck der Intransparenz.
Es werden soziale Projekte im Rahmen des Marketing unterstützt. Was das Thema Umwelt betrifft, konnte ich mir keine Meinung bilden.
Der Kollegenzusammenhalt ist intern kaum gegeben. Es gibt selbstverständlich Kollegen mit denen man sich gut versteht, jedoch wirkt der Kontakt überwiegend oberflächlich und desinteressiert.
Es gibt weniger ältere Kollegen bei TriFinance, weshalb der Umgang mit älteren Kollegen schwierig zu beurteilen ist. Die Vorgesetzten gehören selbst zu den älteren Kollegen und verhalten sich nicht besonders vorbildlich gegenüber jüngeren Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten am Standort in Düsseldorf ist leider alles andere als gut und entspricht nicht dem, was einem im Rahmen des Bewerbungsprozesses vermittelt wird. Der Umgang mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen ist sehr schlecht und es wird tendenziell immer eine Ausrede gefunden um Dinge nicht umsetzen oder verändern zu müssen. Generell ist das Führungsverhalten wenig wertschätzend sobald es zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Erschreckend empfand ich vor allem Äußerungen im Zusammenhang mit Jobangeboten vom Kunden. Diese wollte man mit Aussagen relativieren wie "Wer bei Kunde XY anfängt, ist selber schuld..."., obwohl einem die Projekte bei diesen Kunden als sehr spannend verkauft wurden.
Die Büroräume am Standort in Düsseldorf sind grundsätzlich akzeptabel. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist jedoch nicht auf der Höhe der Zeit. Die Monitore sind veraltet, es fehlen des Öfteren Tastaturen oder Mäuse und die Verkablung der Arbeitsplätze ist unzureichend. Generell wirken die Büros sehr kühl.
Die vermittelten Informationen sind sehr oberflächlich. Bei Events, die einen Überblick über die Entwicklung von TriFinance geben sollen, wird meist nur oberflächlich von positiver Umsatzentwicklung gesprochen, ohne dabei auf weitere Kennzahlen einzugehen. Andere Unternehmen sind hier deutlich transparenter.
Kolleginnen mit gewissen Ambitionen und einer eigenen Meinung scheinen es bei TriFinance schwer zu haben.
Die Projekte sind leider überwiegend monoton und nicht besonders vielfältig. Hier gibt es sicherlich einige positive Ausnahmen, jedoch kann TriFinance sich aufgrund des Geschäftsmodells nicht wirklich auf komplexere Projekte spezialisieren. Es kommt nur selten vor, dass mehrere Consultants (Leiharbeiter wäre hier wohl der richtige Begriff) bei dem selben Kunden eingesetzt werden um Themen von der konzeptionellen Entwicklung bis hin zur Umsetzung zu betreuen.
Wer zur Überbrückung von Engpessen beim Kunden eingesetzt werden möchte, ist hier jedoch genau richtig.
So verdient kununu Geld.