11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er auch Menschen eine Chance gibt, die gern übersehen werden. Das Gesamtpaket an Leistungen ist auch nicht zu verachten, dann noch der zwischenmenschliche Respekt, den ich bei anderen AG manchmal vermisse.
Bis jetzt finde ich nichts schlecht und hoffe, dass es so bleibt.
Top. Jeder mit dem ich bislang zu tun hatte, war sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich denke das passt soweit.
Urlaub oder Zeitausgleich kann man nach Absprache grundsätzlich jederzeit nehmen. Gleitzeit gibt mir die nötige Gestaltungsmöglichkeit für den Tag.
Dafür bin ich noch nicht lange genug dabei.
Neben dem vernünftigen Gehalt gibt es VL, BAV, und weitere Vergünstigungen wie Radleasing, bei Mitgliedschaften in Firmenshop oder Wellpass.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Von einem "schwarzen Schaf" abgesehen harmonieren die mir bekannten Mitarbeiter sehr gut miteinander -> Wirgefühl
Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung von Älteren aufgefallen. Es herrscht eine Duz-Kultur und im Alter wird nicht unterschieden.
So lange bin ich noch nicht dabei, aber bisher bin ich mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Respektvoll und jederzeit freundlich.
Ich bin mit meinem Mix aus aktiver Tätigkeit und Bürojob bestens zufrieden. Es gibt klimatisierte Büros, solide technische Ausstattung und sicher keine Langeweile.
Per Firmenmail oder Intranet werden relevante Inhalte regelmäßig verbreitet. Für Fragen sind Ansprechpartner erreichbar.
Kann ich nicht beurteilen, aber mir ist nichts Gegenteiliges zu Ohren gekommen.
Bis jetzt lerne ich noch jeden Tag viel Neues. Es gibt viel zu tun, aber es ist interessant.
Die Menschlichkeit, trotz rapidem Wachstum, ist die Menschlichkeit nicht auf der Strecke geblieben.
An der ein oder anderen Stelle wäre etwas mehr Kommunikation schön, das Thema ist bereits bekannt.
Die entspannte und freundliche Atmosphäre im Team, der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Auch die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt viel Vertrauen und Eigenverantwortung.
Die Stimmung im Team ist super – locker, offen und ehrlich. Man merkt, dass alle gerne zur Arbeit kommen und sich wohlfühlen. Es wird viel gelacht, ohne dass die Professionalität verloren geht.
Hier stimmt die Balance! Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Es wird viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt, was echt angenehm ist.
Der Zusammenhalt ist top! Man unterstützt sich gegenseitig, zieht an einem Strang und kann sich aufeinander verlassen. Es gibt kein Ellenbogen-Gehabe, sondern echtes Teamwork. Neue Kolleginnen und Kollegen werden super aufgenommen – man fühlt sich schnell als Teil der Gruppe.
Die meisten Führungskräfte sind offen, fair und immer ansprechbar. Man kann ehrlich Feedback geben und bekommt auch welches zurück.
Im Team läuft die Kommunikation echt gut – man spricht offen miteinander, Infos werden geteilt, und Fragen sind jederzeit willkommen.
Unter Vorgesetzten und Kollegen wird sehr gut mit einander kommuniziert und umgegangen. Wir haben Spaß bei der Arbeit und man kommt so gern zur Arbeit.
Sehr angenehmen, ein schönes Miteinander und kein Gegeneinander.
Sehr angenehm, ich kann vieles so legen wie es mir passt. Daher bin ich sehr flexibel. Das hilft einem als Elternteil sehr.
Absolut vorhanden, manchmal kommt mir etwas mit meinem Kind dazwischen, die Kollegen übernehmen sofort, ohne mit dem Auge zu zucken.
Einwandfrei, wir kommunizieren offen und man hat immer ein offenes Ohr für uns.
Funktioniert super, auch wenn man mal im HO ist, durch Teams alles optimal.
Meine Aufgaben sind toll! Absolut abwechslungsreif, verantwortungsvoll und interessant.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden (abgesehen von der Führungsebene) war oft ein kleiner Lichtblick. Man hat sich gegenseitig unterstützt, weil man wusste, dass man vom Management nichts zu erwarten hatte.
Ein toxisches Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung, persönliche Angriffe und eine Arbeitsbelastung, die langfristig niemand gesund aushalten kann. Kritik wird ignoriert oder als Angriff gewertet, gute Leute gehen, während problematische Strukturen bestehen bleiben.
Besonders bitter war es zu sehen, wie neue Mitarbeitende, die sich respektlos oder unkollegial verhalten haben, von der Führung eher hofiert als hinterfragt wurden. Diese Personen durften sich aufführen, als wären sie bereits in leitender Position – ohne Leistung, ohne Respekt vor anderen. Während engagierte und loyale Mitarbeitende, die bereits seit längerer Zeit im Unternehmen waren, übergangen oder kritisiert wurden, konnten sich diese „Neuen“ nahezu alles erlauben.
Wer versucht hat, auf dieses Ungleichgewicht hinzuweisen, wurde ignoriert oder sogar selbst zur Zielscheibe gemacht.
Es sollte dringend überdacht werden, wer in dieser Firma Führungsverantwortung übernehmen darf. Fachliche Kompetenz allein reicht nicht – soziale und menschliche Eignung müssen genauso entscheidend sein. Nicht jede Person ist geeignet, ein Team zu leiten, nur weil sie sich mit dem Chef gut stellt oder „laut genug“ ist.
Es gab zwar regelmäßig Mitarbeiterbefragungen, aber das Klima der Angst und die realistische Sorge vor Konsequenzen haben aus meiner Sicht dazu geführt, dass die Antworten nicht ehrlich oder kritisch ausfielen. Eine echte Feedback-Kultur existiert nur auf dem Papier – nicht in der Realität.
Wer langfristig Mitarbeitende halten will, sollte dringend in wertschätzende Führung, transparente Kommunikation und verbindliche Strukturen investieren – und auch Fehlverhalten von Vorgesetzten konsequent aufarbeiten, statt es zu decken oder zu ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre war von Angst, Misstrauen und starkem Druck geprägt.
Wertschätzung gab es kaum, stattdessen wurde häufig kontrolliert, kritisiert und gedemütigt. Besonders der Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitenden war respektlos und häufig persönlich verletzend.
Nach außen wird gern ein modernes, internationales und strukturiertes Bild vermittelt. Die Realität im Arbeitsalltag sieht leider ganz anders aus: intern herrscht Chaos, fehlende Struktur und ein schlechtes Betriebsklima - viele neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen sehr schnell wieder und die langjährigen Mitarbeiter sind unglücklich.
War im großen und ganzen in Ordnung aber ausbaufähig. Nicht alle Mitarbeiter hatten z.B gleich viele Homeoffice Tage, was auch oft für Unruhe sorgte.
Keine klare Perspektive, keine echte Entwicklungsmöglichkeit. Statt Förderung gab es Druck und Kontrolle.
Durchschnittlich, aber für die Belastung zu wenig. Sozialleistungen gab es kaum und leider kein Urlaubs - oder Weihnachtsgeld. Zudem wurden extreme Unterschiede zwischen langjährigen
Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern gemacht. Die neuen Mitarbeiter haben selbstverständlich viel mehr verdient.
Kein wahrnehmbares Engagement in diesem Bereich.
Unter den Kollegen herrschte grundsätzlich ein gutes Miteinander – viele haben sich gegenseitig gestützt. Es war aber deutlich zu merken, wie stark der Druck von oben den Teamzusammenhalt belastet hat. Viele haben sich irgendwann machtlos gefühlt.
Ältere Kollegen wurden oberflächlich respektiert, aber ich hatte den Eindruck, dass sie bei Entscheidungen oft übergangen oder wenig ernst genommen wurden. Es gab weder altersgerechte Forderung noch echte Anerkennung ihrer Erfahrung.
Leider war das Verhalten einzelner Führungskräfte aus meiner Sicht nicht tragbar: herablassend, manipulierend und teilweise regelrecht mobbend. Mehrere Kollegen haben das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen – offenbar aus ähnlichen Gründen.
Technisch war alles leider auch nicht optimal und selbst wenn technisch alles in Ordnung gewesen wäre, hilft es wenig wenn das menschliche Klima so vergiftet ist.
Eine offene, faire oder transparente Kommunikation habe ich nicht erlebt. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern oft in Form von abfälligen Bemerkungen über das äußere Erscheinungsbild oder persönliche Eigenschaften. Es wurde über Mitarbeitende gelästert - auch in deren Abwesenheit.
Ich habe erlebt, dass Unterschiede im Aussehen und der persönlichen Art von Mitarbeitenden regelmäßig negativ kommentiert wurden. Das betrifft z. B. Kleidung, Frisuren oder Körperbau. Die Atmosphäre war in dieser Hinsicht diskriminierend und grenzüberschreitend.
Die Aufgaben an sich waren nicht uninteressant, aber die ständigen Unterbesetzungen, kurzfristigen Änderungen und chaotischen Anweisungen haben dafür gesorgt, dass man selten konzentriert oder effizient arbeiten konnte. Statt sich mit den Inhalten zu beschäftigen, war man oft damit beschäftigt, Fehler auszubügeln oder hektisch neue Mitarbeitende einzuarbeiten, die dann nach kurzer Zeit wieder kündigten oder gekündigt wurden.
Einfache und schnelle Bewerbung - unkomplizierte Vertragsunterzeichnung - Cooles Onboarding - pünktliche Auszahlung
Niedriges Gehalt - Kein Urlaub und Weihnachtsgeld
Vielleicht Gehaltserhöhung - Urlaub und Weihnachtsgeld
Das Gehalt könnte mehr sein
Abwechslung, aber nur wenn man Flexibilität hat.
Führungsebene/ Fuhrungsverhalten gegenüber Mitarbeiter. Schlimm wenn dadurch Mitarbeiter kündigen, was leider mehrfach der Fall war.
einen Betriebsrat einführen
Imageschaden, da es einen Vorgesetzten gibt der Mitarbeiter respektlos behandelt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn es für das aktuelle Projekt etwas ist, ansonsten eher nicht.
TRIGO ist nicht Tarifgebunden und daher frei verhandelbar. Spätere Gehaltserhöhung eher schwierig oder nur geringe Anpassung.
Es gibt einen Vorgesetzten der keine Personalführung kennt und wenn es ein Thema gibt dann wird der Mitarbeiter angebrüllt und das leider lautstark. Respektlos dieser Vorgesetzte. Ich schäme mich für TRIGO das diese Person dort beschäftigt ist.
Jeder Mitarbeiter arbeitet in Projektarbeit die eine gewisse Zeit läuft und auch beendet werden kann. Projekte werden neu gesucht damit die Mitarbeiter weiter beschäftigt werden können. Wenn kein neues Projekt verfügbar dann kommt es zu Personalanpassungen.
Ist offen für alles und für alle Mitarbeiter. Flache Hierarchie.
Ist stark auf Business ausgelegt. TRIGO zeigt sich nicht/wenig auf dem Stellenmarkt. Es werden Mitarbeiter gesucht aber kaum einer kennt TRIGO. Mehr Werbung in eigener Sache.
Eine höhere Wertschätzung der Mitarbeiter sollte höher bewertet werden. Der Mitarbeiter ist das höchste Gut.
TRIGO ist immer gewillt eine sehr gute Arbeitsatmosphäre zu bewahren. TRIGO arbeitet als Dienstleister in der Projektarbeit. Projekte beginnen und Ende auch. Dadurch wird der Mitarbeiter beeinflusst. Neue Projekte werden rechtzeitig gesucht aber es wird auf die Flexibilität des Mitarbeiters wert gelegt.
TRIGO ADR muss sich mehr auf dem Stellenmarkt und Sozialnetwork präsentieren. Somit wird der Bekanntheitsgrad erhöht. Es wird zur Zeit daran gearbeitet, was sehr gut ist.
gibt es
Projektbezogen sind Weiterbildungen möglich.
Ist nicht Tarifgebunden. Gehalt ist verhandelbar. Keine Sonderzahlungen wie Inflationsprämie, Urlaub -und Weihnachtsgeld. Arbeitsleistung sollte aber zusätzlich belohnt werden.
Ist vorhanden
Sind oftmals Einzelkämpfer. Aber auch in Teams wird gearbeitet.
Ist sehr gut.
Ist gut, wird aber viel auf Business wert gelegt. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist ansonsten Top.
Ist Dienstleister für Unternehmen und in der Projektarbeit tätig. Mitarbeiter sind gut integriert beim Dienstleister und werden auch gut/sehr behandelt.
Gute Kommunikation ist gegeben.
Ist gegeben
Projektarbeit und daher durchaus Abwechslungreich. Flexibilität ist vorausgesetzt, da der Job auch nicht Heimatnah sein kann.
Die Aufgaben und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden.
Vergütungen von Leistungen / Sonderzahlungen sind nur besonderen Projekten und Führungskräften vorbehalten.
Umsetzung von Versprechungen, wie Weiterbildungen / Sonderzahlungen und auch hier würde ein Tankgutschein zu Weihnachten eine Freude machen, die Kosten wären Betriebsausgaben und können steuerliche Vorteile ...
partnerschaftliche Zusammenarbeit, je nach Projekt / Kunde
ein spezielles internationales Unternehmen
Freizeiten auch kurzfristig werden ermöglicht, im Gegenzug sollte man jedoch auch mal bereit sein ein zwei Stunden zu bleiben
Weiterbildungen möchte man anbieten.
Aufstieg ist gelegentlich durch Fluktuation möglich
Gehalt ist reine Verhandlungssache mit großen Abständen.
Keine Sonderzahlungen dies ist mit dem Gehalt abgegolten, aus die gesetzlichen Zulagen. 40h/Woche 30 Urlaubstage halt der übliche Standart
Menschlichkeit ist nicht nur ein Wort
ein internationaler Konzern mit Zusammenarbeit aus verschiedenen Ländern. Alles nette Leute mit denen gemeinsame Aufgaben erledigt werden - sicherlich gibt es Eigenarten aber insgesamt gesehen hilft man sich mit der Qualifizierung / Einarbeitung etc.
es gibt keine Unterschiede wenn die Aufgaben erfüllt werden
es gibt viele Freiräume wenn man seine Aufgaben erfüllt, man hört auch von vielen Chancen und letztlich auch Konsequenzen
die gestellten Aufgaben können erfüllt werden
der Wunsch zum Austausch ist vorhanden, nur von allen Beteiligten fehlt die echte Beteiligung
es gibt keine Unterschiede wenn die Aufgaben erfüllt werden
vom Standart heimatnah (<100km) bis hin zu weltweiten mehrwöchigen Projekten alles ist kurzfristig möglich wenn man flexibel ist, bei namhaften Unternehmen aus unterschiedlichen industriellen Branchen
Es wurde früh reagiert und die Mitarbeiter nach Möglichkeit ins Homeoffice geschickt. Einige Mitarbeiter sind in Kurzarbeit gegangen, das ist nie schön, aber leider unvermeidbar. Hoffentlich hält der Zustand nicht lange an und alles ist bald wieder normal.
Niemand hat DAS Patentrezept in diesen Zeiten, für mich ist soweit alles in Ordnung.
Die Kollegen und Kolleginnen arbeiten gern zusammen, das spürt man.
Als Arbeitgeber ist TRIGO in Deutschland kaum bekannt, aber das ändert sich hoffentlich in den nächsten Jahren ;-)
Die Kollegen kommen unterschiedlich mit Arbeitszeiten und stressigen Situationen klar. Wenn man seine (realistischen) Wünsche als Mitarbeiter klar kommuniziert, dann wird nach Lösungen gesucht. Ich persönlich habe hier nichts zu meckern.
Hier gibt es viele individuelle Lösungen, das ist für die aktuelle Unternehmensgröße in Ordnung. Mit ein bisschen Geduld kann eigentlich jeder seinen Weg finden und sich verwirklichen.
Der Ressourcenschutz kommt immer mehr in den Fokus, es sind mehrere Projekte geplant.
Es gibt viel Teamspirit und Zusammenhalt, das ist toll. Der Umgang ist in der Regel offen, direkt und ehrlich - auch wenn man mal einen schlechten Tag hat.
Es wird versucht für alle Kollegen und Kolleginnen faire Lösungen zu finden, hier setzt man auf individuellle Wege. Aufgrund der Unternehmensgröße gab es bisher keine Notwendigkeit Programme zu entwerfen, so kann auf Mitarbeiter in allen Lebensphasen individuell eingegangen werden. Alle Maßnahmen müssen natürlich auch betriebswirtschaftlich Sinn machen und umsetzbar sein.
Die Vorgesetzen sind Menschen, so wie auch die Mitarbeiter. Hier gibt es keine einheitliche Benotung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich und teilweise kaum vergleichbar. Die operativen Kollegen arbeiten in Schichten bei Kundenprojekten und andere Kollegen mit flexibleren Modellen im Büro.
Gerade bei dezentral organisierten Unternehmen ist die Kommunikation immer eine Herausforderung, hier gibt es gute Ansätze und noch ein bisschen Luft nach oben.
Der Anteil der Männer ist recht hoch, das liegt aber an den hauptsächlich technischen Berufen, in denen Frauen mengenmäßig wenig vertreten sind. Die Chancen im Unternehmen sind für beide Geschlechter gleichermaßen hoch.
Das Unternehmen wächst stetig, hier gibt es es viel zu tun und jeder kann etwas beitragen. Natürlich gibt es auch Routinen, aber auch viele Spielräume zu gestalten.
So verdient kununu Geld.