107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prüft eure Fürungskräfte
Leidet extrem unter schlechten Vorgesetzten. Kaum noch Zusammenhalt, schon garnicht abteilungsübergreifend
trimet ist nicht mehr das was trimet mal war - leider
Lässt sich in der Regel gut vereinbaren
Kommt drauf an, ob dein Vorgesetzter dich mag oder nicht
Viele Benefits
Kommt auf die Personen an, manche haben's net
So schlecht wie noch nie
Durch Altersfreizeit gut geregelt
Katastrophal
In ordnung
Welche Kommunikation? Schlecht besonders vom direkten Chef
Männerdomäne
und tägl. grüsst das Murmeltier
In IGBCE. Sehr Kundenorientiert. Manche Aufgaben sind interessant
Schlechte interne Kommunikation. Die Kollegen unterstützen sich nicht gegenseitig. Toxische Dynamik
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und Handlungsspielraum. Keine Schuldzuweisungen erlauben. Keine Informationszurückhaltung. Weniger Mikromanagement
Leider kein Familienunternehmen mehr
Der einzige Grund zu bleiben
Kein Zusammenhalt - unterstützt durch die neuen Vorgesetzten - Petzenkultur
Die Chancen auf eine Beförderung stehen besser wenn man neu anfängt
Die Vorgesetzten behalten alle Informationen für sich
Sehr schwach und zu viel unnötige Hierarchien
Vergünstigungen sowie Zulagen bei Schicht nach Ausbildung, Urlaubsgeld, 13. Gehalt
Man fühlt sich nicht immer ernst genommen von anderen Kollegen, aber die meisten sind ziemlich Nett und offen
Man kann sich zum Hallenführer und Schichtleiter weiterbilden lassen
Von 06:00- 14:15 Uhr
1.089€ im Ersten Lehrjahr und 1140€ im Zweiten
Die Ausbilder waren ab und zu Streng aber fair, sehr Hilfreich
Arbeit war nicht immer die leichteste aber sonst ganz Coole Aufgaben
Bewahrt in schwierigen Zeiten die Ruhe und steht zu seinen Beschäftigten
Schichtsystem für die Produktions-Mitarbeiter modernisieren
Man wird nicht als billige Arbeitskraft gesehen. Man sammelt entspannt Erfahrung.
Als Praktikant wird auf einen Rücksicht genommen. Es werden einem keine unzumutbaren Aufgaben auferlegt und man hat immer einen Ansprechpartner, der einem sehr gerne weiterhilft. Oft hört man „als Praktikant musst du das nicht machen“
Arbeitszeiten sind von 6-14 Uhr. Man kann also spätere Vorlesungen bzw. Veranstaltungen besuchen, wenn man noch Konzentration aufbringen kann.
Wenn man selbst Interesse hat, kann man auch eine Stelle als Werkstudent kriegen. Hängt aber vom Bedarf ab (so wie überall)
Für ein Grundpraktikum überhaupt Geld zu kriegen ist schon mal ein plus.
Hab jetzt nichts besonderes entdeckt.
Sehr nett, hilfsbereit, verständnisvoll und immer einen Witz parat.
Im Winter kann es unangenehm kalt im Werk werden. Schal habe ich nach mehrmaligem Nachfragen nicht bekommen. Typische Werksbedienungen halt (laut, staubig etc). Gilt aber nur für die Gießerei. Restlichen Abteilungen sind warm und aufgeräumt.
Auf Nachfrage gibt es Feedback
Kommt auf die Abteilung an. In der Gießerei heißt es zugucken und fragen. In anderen Abteilungen kann man deutlich mehr machen. Nicht alles ist interessant, aber es werden einem keine „klassischen“ Praktikantenaufgaben (Fegen, Kaffee, langweiliger MS Office Kram) zugeordnet.
Arbeitssicherheit hat höchste Priorität – man fühlt sich wohl und als Mensch geschätzt.
Das Schichtsystem
Am besten, ein anderes Schichtsystem.
Arbeitsplatzsicherheit; Arbeitsklima
Unbekannt
In den Schichtbereichen sicherlich schwierig.
Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter sollte das neue normal werden.
Durch Gleitzeitregelung und Kernarbeitszeiten eigentlich ganz gut.
Auch hier leider sehr wenig Potential. Leistung und Einsatz zeigen wird hier nicht belohnt.
Betriebszugehörigkeit undleistung zählen hier nicht. Einsatz und Engagement werden nicht wirklich wertgeschätzt, sondern mit mehr Arbeit belohnt.
Gehaltsverhandlungen sind nicht gern gesehen und werden von Vorgesetzten gernabgeschmettert, da angeblich durch Tarifbindung nicht möglich.
Wenn das nicht so gutwäre, wären einige schon lange weg.
Es entwickelt sich zur Zeit stark in Richtung Micromanagement.
Abteilungen kochen alle ihre eigene Suppe. Jeder sucht Schuldzuweisungen statt Lösungsfindung
Das hängtstark vom Bereich und den Vorgesetzten ab. Leider wird hier häufig nicht auf Ideen und Vorschläge des Personals eingegangen. Vorschläge, Dinge neu zu denkenwerden häufig abgetan und es bleibt, wie seit Jahren etabliert.
Auch in Kriesen wie Corona hat man keine Mitarbeiter entlassen oder in kurzarbeit geschickt. Sehr Sozial!
Schon angesprochen
Faire Bezahlung.
War mal schlechter... Es geht bergauf.
Liegt aber an der Schicht, aber das weiß man vorher wie man dann arbeitet.
Kaum vorhanden, und wenn dann nur Personal das sich den Vorgesetzten unterworfen hat.
Unfair ist nur das andere Standorte mit der gleichen Stelle höhere Lohngruppen haben als Mitarbeiter in Hamburg. Das wird auch von der zuständigen Personalabteilung mit Unterstützung der Werksleitung sowie dem Betriebsrat in Hamburg vertuscht.
Wird viel Wert drauf gelegt.
Wenigstens das stimmt!
Habe das gefühl das diese eher Ballast sind.
Das kommt ganz auf die Abteilung an. Bei uns stimmt es soweit.
Abhängig von Bereich. Weiß man aber vorher wofür man sich entscheidet.
Nicht vorhanden, Mitarbeiter werden leider kaum in Bereichsrelevante Themen miteinbezogen.
Auf Diversität und Inklusion wird wertgelegt.
Abwechslungsreich!
Nix
Alles
Alles ! . Ehrlich sein beim Rundgang !!!!!
Dauerüberwachung, giftige Stimmung, schiefe Blicke den ganzen Tag. Respektlos, misstrauisch und latent rassistisch – einer der schlimmsten Arbeitsplätze, die ich je erlebt habe.
Pausen gibt es nicht !!
Von außen hin eigentlich ok
7/2 Schicht . Bei der harten Arbeit Nicht aushaltbar
Von ‚Zusammenhalt‘ keine Spur – eher Ausbeutung im Teamformat. Man ackert sich bis kurz vor den Kreislaufkollaps, und kaum ist die eigene Arbeit erledigt, wird man gnadenlos dazu verdonnert, die Aufgaben anderer zu übernehmen – ob man will, kann oder humpelt vom Platz fällt, interessiert niemanden. Hier zählt nur, dass du funktionierst – als Mensch bist du zweitrangi
Vorgesetzte ohne jede Menschlichkeit: Nach meinem Kreislaufkollaps mit RTW-Einsatz kein Wort der Sorge, nur genervte Blicke. Statt Hilfe wurde ich wie eine Zitrone weiter ausgepresst. Rassistisch, kalt, respektlos – schlimmer geht’s kaum
Wände zu anlehnen für 10 sek dann geht’s weiter !
Gibt keine !
Chemie Tarif ! Aber für keine 6000 brutto würde ich da arbeiten wollen !!!!
Sofort am ersten Tag gespürt dass ich aufgrund meiner Herkunft hier nicht willkommen bin !
Beim Rundgang in der Elektrolyse wird vieles bewusst verschwiegen – vor allem, dass es sich um knallharte Akkordarbeit handelt. In Wirklichkeit verbringt man 8 Stunden am Stück in drückender Hitze, immer mit denselben eintönigen Handgriffen. Abwechslung oder wirklich interessante Aufgaben? Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.