27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Angebot der Firma für Kunden und das Konzept dahinter
Die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und teils nicht vorhandene Kommunikation
Gehälter entsprechend der Aufgaben und Aufwände zahlen. Sich für die Mitarbeiter einsetzen und das Gespräch suchen wenn es Probleme gibt.
Man bekommt keinerlei Feedback und wenn denen was stört ist man sofort raus.
Unter Mitarbeitern herrscht oft Unzufriedenheit.
Arbeitsbeginn teils vor 5 Uhr morgens und Feierabend oft nach 18 Uhr.
Gehalt ist gering für den Aufwand den man für die Firma betreibt.
Sehr nette Kollegen und meist angenehme Atmosphäre an den Schulen
Gehalt und Verantwortung darüber, ob der Wagen überladen ist oder nicht.
Da erfahrungsgemäß alle Mitarbeiter immer nett waren, würde ich grundsätzlich nichts dagegen sagen. Einziger Minuspunkt war, dass man sich zum Teil nicht ganz abgesprochen hatte und hin und wieder improvisiert werden musste was die Planung an den Schulen betraf.
Ich denke da sind die Meinungen gespalten
Da solche Touren gerne mal sehr früh morgens und nachmittags nach dem Abbau aufhören, ist die Work Life Balance nicht wirklich gegeben. da arbeitet man schon gerne 14 Stunden am Tag, wenn es nicht gut läuft.
Wie bereits erwähnt, nicht ausreichend vergütet. Darüber kann man sich aber im Grunde genommen bei jeder Firma beschweren. Jeder will sich in seinem Unternehmen auf die Kosten von anderen möglichst viel in den A… schieben. diese Mentalität gehört für alle Mal abgeschafft!
Kann ich grundsätzlich nur beurteilen im Hinblick auf gleichgestellte Positionen.
Schwierig zu sagen, es gibt kaum ältere Kollegen. Alle sind im Alter um die 20-25.
Der Aufbau ist leider sehr anstrengend und daher ist das Gehalt nicht dem Arbeitsaufwand entsprechend.
Teilweise sehr kurzfristige und schlechte Kommunikation. Hin und wieder wurde einem nicht rechtzeitig gesagt wo man hin musste und um wie viel Uhr. Solche Touren beginnen hin und wieder mal um 4:00 Uhr.
Sehr schöne Beschäftigung auch mit Kindern, aber nach der Zeit wird es relativ eintönig weil es immer das selbe Procedere ist.
Einmal bei der Berufsgenosschaft anfragen wie Arbeitsschutz funktioniert
Bis auf die meisten Kollegen ist Arbeitsatmosphäre eher schlecht gestimmt
Naja natürlich muss man unterscheiden wenn es gut lief. Da es um Sport geht ist eine positive Sache. Allerdings ist die Inkompetenz intern und leider mittlerweile auch an vielen Schulen eher negativ. Google Bewertungen werden gefakt
Ganz schlecht. Aufgrund des durchgehenden Personalmangels muss unweigerlich Mehrarbeit leisten. Egal ob im Büro oder auf den Touren. Die Tage beginnen oft um 4Uhr morgens und Enden oft nach 12-14 Std. Eine 60-80Std Woche ist als Vollzeitkraft Standard.
Die Fluktuation ist sehr hoch und man kommt schnell in eine andere Position. Doch leider kommt schnell eine Überforderung und wenn man dann nicht abliefert ist man ganz schnell wieder woanders anstatt Unterstützung zu bekommen. Am besten in den heiligen Vertrieb einsteigen. Wobei man diese Vertriebsstrukturen nicht mit anderen vergleichen kann.
Keine leistungsbezogene Bezahlung. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Versprechungen werden nicht eingehalten. Keine Transparenz jedoch bei so vielen jungen Mitarbeitern ist das natürlich Gesprächsthema Nr 1.
Komplett Anti Öko,
Die Module sind sind aus nicht nachhaltigem Kunstofffolien (Hüpfburgen)
Durch die vollgestopften Autos und schlechtem Umgang wird mehr Schrott produziert als das es nachbestellt werden kann.
Es werden pro Tour (2xAutos) unendlich viel Sprit verbraucht.
Uvm.
Wie so oft bei schlechtem Bedingungen im Job, schweißt es die Kollegen zusammen. Wobei eine so hohe Fluktuation herrscht das man sich die Namen eigentlich nicht merken muss
Ja ist in Ordnung
Eigentlich gibt es nix zu meckern. Es wird steht's versucht einen bei Laune zu halten. Die Entscheidungsgewalt ist begrenzt und werden bei der GF nicht ernst genommen.
Kein Arbeitsschutz, man muss sehr viele Tonnen an Material per Hand bewegen. Lange Arbeitstage, wenig Ruhezeiten, wenige Kollegen mit Führerschein was wiederrum zu langen Lenkzeiten für Besitzer führt
Autos teilweise schwer überladen und kaputt. Der Standort der Firma ist auch nicht das was die Firma bräuchte
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Direkt Anweisungen von oben gibt es kaum. Im Eventbereich weiss man Sonntags noch nicht wohin man Nachmittags hinfährt. Teilweise bekommt man wichtige Informationen mitten in der Nacht.
Naja es gibt diese typischen goldenen Nasen. Die 'Lieblinge' und dann wiederum diejenigen die ausgenutzt werden. Ganz schwer fällt es negativ in den Gehaltszahlungen auf. Es würde ganz offen kommuniziert das mittlerweile die älteren Mitarbeiter mit Familie etc. nicht mehr zu Zielgruppe gehört und man lieber die jungen Menschen einstellt die auch mit dem niedrigen Lohn zufrieden sind. Dann wiederum bekommen andere Kollegen ab Tag 1 bis zu 600Euro mehr bei gleicher Arbeit ohne jemals sich bewiesen zu haben.
Die eigentlichen Veranstaltungen sind schon spannend und man sieht viel von Deutschland. Allerdings wird der eigentliche Aufgabenbereich auf 200% erweitert. Do it yourself