"Vertrauen verkauft – aber nicht gelebt." "Wer sich fügt, bleibt – wer denkt, geht."
Gut am Arbeitgeber finde ich
gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Trusted Shops verkauft sich besser, als es intern wirklich ist. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Realität ist groß. Als Mitarbeiter fühlt man sich schnell wie eine Nummer im System – austauschbar und wenig wertgeschätzt. Für Menschen mit Anspruch an modernes Arbeiten, echte Entwicklung und offene Kommunikation ist dieses Unternehmen leider nicht zu empfehlen.
Auf den typischen HR Kommentar kann ich verzichten, da Ihr für Mitarbeiter Null sichtbar seid!
Arbeitsatmosphäre
Starke Kontrolle von oben, kaum Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden.
Mikromanagement ist Alltag.
Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen – wer den Mund aufmacht, steht schnell auf der Abschussliste.
Fehlertoleranz gleich null, während Führungskräfte selbst kaum Verantwortung übernehmen.
Image
Image fehlt, Kultur bröckelt – selbst Kunden gehen von Bord
Was soll man noch mehr dazu sagen?
Work-Life-Balance
Offiziell wird Flexibilität versprochen – tatsächlich wird ständige Erreichbarkeit erwartet.
Überstunden sind in vielen Bereichen normal, ohne Ausgleich.
Urlaub nehmen ist möglich, aber nicht gerne gesehen, wenn viel los ist.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung nur auf dem Papier.
Karrierechancen nur bei Anpassung an Unternehmenspolitik.
Viele gute Leute gehen, weil sie keine Perspektive sehen.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittliche Bezahlung, besonders in Support-, Kundenservice- und Einstiegsrollen.
Gehaltserhöhungen sind selten und müssen regelrecht „erkämpft“ werden.
Sozialleistungen minimal – viel „Nice-to-have“-Gerede, aber wenig echtes Angebot.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird viel darüber gesprochen, aber echte Maßnahmen sucht man vergeblich.
Greenwashing statt echter Nachhaltigkeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer „zu alt“ oder nicht „digital-native“ ist, wird subtil aufs Abstellgleis geschoben.
Erfahrung wird wenig geschätzt, es zählt, wie gut man sich selbst verkauft.
Viele sitzen ihren Job aus, kein Input für das Unternehmen.
Vorgesetztenverhalten
Inkompetente und oft selbstverliebte Führungskräfte – viele haben wenig bis keine Führungserfahrung.
Mitarbeiterführung erfolgt oft willkürlich und nach Sympathie.
Keine Rückendeckung, wenn es ernst wird.
Feedbackgespräche sind Alibi-Formate ohne echte Konsequenz.
Arbeitsbedingungen
Oberflächlich modern, aber technisch oft schlecht aufgestellt.
Zu wenig Ruheplätze, hoher Lärmpegel.
Homeoffice wird nicht überall gleich ermöglicht – auch hier: Willkür.
Kommunikation
Kaum Transparenz über wichtige Entscheidungen.
Informationen werden entweder gar nicht oder zu spät kommuniziert.
Viele interne Widersprüche – je nach Abteilung und Führungskraft gelten andere „Wahrheiten“.
Gleichberechtigung
Nach außen sehr diversitätsbetont – in der Realität zählen Kontakte und Anpassung.
Auffällig viele Führungspositionen werden „intern unter sich“ vergeben.
Kritik oder unangepasstes Verhalten? Schlechte Karten.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind oft monoton und wenig entwicklungsfähig.
Neue Ideen werden blockiert, selbst wenn sie sinnvoll wären.
Viele Tätigkeiten folgen veralteten Prozessen, Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sand.

