Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.5.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu Trusted Shops SE fällt negativ aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen die interne Kommunikation: Wichtige Informationen erreichen sie oft erst über den Flurfunk, Entscheidungen werden ohne Einbezug der Belegschaft getroffen, und kritische Neuigkeiten werden nicht transparent kommuniziert. Eng damit verbunden beschreiben viele Bewertungen eine Arbeitsatmosphäre, die von Kontrolle, Misstrauen und Micromanagement geprägt ist. Das Vorgesetztenverhalten wird mehrheitlich als unprofessionell und demotivierend wahrgenommen, wobei Teamleiter:innen vereinzelt positiv hervorgehoben werden.
Beim Gehalt beklagen Mitarbeiter:innen unterdurchschnittliche Bezahlung, fehlende Transparenz und starke Gehaltsunterschiede innerhalb gleicher Teams. Karrierechancen gelten als kaum vorhanden: Ex...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Trusted Shops SE wird von den Nutzer:innen als deutlich verbesserungswürdig bewertet. Kritisiert wird vor allem, dass wichtige Informationen häufig nicht offiziell kommuniziert werden und stattdessen über Gerüchte kursieren. Entscheidungen werden laut mehreren Bewertungen ohne Einbindung der Mitarbeiter:innen getroffen, Kritik findet wenig Gehör, und die Kommunikation folgt einem stark hierarchischen Muster. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen sowie widersprüchliche Informationen zwischen den Abteilungen.
Wenige Bewertungen sehen die Situation etwas differenzierter: Teamleitungen seien gut erreichbar gewesen, auch wenn Führungskräfte auf höherer Ebene schwerer zugänglich waren. Außerdem merken wenige Nutzer:innen an, dass Kommunikationsprobleme in vielen Unternehmen verbreitet seien. Diese positiven Einschätzungen fallen jedoch gegenüber der deutlichen Kritik an mangelnder Offenheit und unvollständiger Information kaum ins Gewicht.
Die Work-Life-Balance bei Trusted Shops SE wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität beim Remote-Arbeiten: Einige Mitarbeiter:innen schätzen die großzügigen Homeoffice-Regelungen, die Möglichkeit zu Workations sowie die Rücksichtnahme auf Teilzeit- und Elternzeitbedürfnisse. Wer mehr als 50 km vom Kölner Hauptsitz entfernt wohnt, muss demnach nur wenige Male jährlich ins Büro kommen. Gleichzeitig äußern einige Mitarbeiter:innen deutliche Kritik an der Hybridpflicht: Sie empfinden die Büropräsenzregelung als Einschränkung, da klare Regeln fehlen und diese inkonsistent angewendet werden. Hinzu kommen Berichte über Überstunden ohne Ausgleich, Erreichbarkeitserwartungen trotz offizieller Flexibilität sowie Druck durch unrealistische Ziele. Diese widersprüchlichen Erfahrungen spiegeln sich auch in der insgesamt ausgeglichenen Gesamtbewertung der Kategorie wider.
Die Arbeitsatmosphäre bei Trusted Shops SE wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele beschreiben ein Klima, das von Kontrolle, Misstrauen und Druck geprägt ist. Kritisiert werden schwache Führungsentscheidungen, ständig wechselnde Visionen und unartikulierte Erwartungen, die bei Mitarbeiter:innen ein Gefühl der Orientierungslosigkeit hinterlassen. Einige berichten zudem von einer Kultur, in der Fehler nicht konstruktiv behandelt werden und Misserfolge eher den Mitarbeiter:innen als der Führungsebene zugeschrieben werden. Das Vertrauen und die Motivation haben nach Einschätzung vieler Nutzer:innen spürbar gelitten.
Wenige Bewertungen fallen positiver aus: Sie heben eine freundliche Aufnahme neuer Kolleg:innen hervor und betonen, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Team und der direkten Führungskraft abhänge. Diese positiven Eindrücke stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung, weshalb ein einheitliches Bild der Arbeitsatmosphäre insgesamt schwer zu zeichnen ist.
Die Bewertungen zur Karriere und Weiterbildung bei Trusted Shops SE fallen deutlich negativ aus. Viele Nutzer:innen kritisieren, dass externe Weiterbildungen kaum genehmigt werden und interne Schulungsprogramme als wenig hilfreich oder zu theoretisch empfunden werden. Ein vorhandenes E-Learning-Portal gilt als unzureichend für die berufliche Entwicklung.
Besonders kritisch sehen die Nutzer:innen die Aufstiegsmöglichkeiten: Beförderungen wirken willkürlich, basieren häufig auf persönlichen Verbindungen statt auf Leistung und sind zudem auf Führungspositionen beschränkt. Klare Karrierepfade fehlen in einigen Abteilungen gänzlich, und strukturierte Programme für erfahrene Fachkräfte sind kaum vorhanden. Einige Bewertungen gehen sogar so weit zu sagen, dass Karriereentwicklung schlicht nicht priorisiert werde und gute Mitarbeiter:innen das Unternehmen mangels Perspektiven verlassen.
345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrfachbewertung
Wenn Führung den Vertrieb ausbremst
1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Trusted Shops in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Verbesserungsvorschläge
Hört wieder stärker auf die langjährigen und nachweislich erfolgreichen Vertriebler. Im Grunde wollen diese Mitarbeiter nichts anderes, als für das Unternehmen den bestmöglichen Umsatz zu erzielen.
Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschläge sollten nicht als Angriff verstanden werden. Gerade erfahrene Vertriebler wissen aus dem täglichen Kundenkontakt sehr genau, welche Maßnahmen funktionieren und welche Entscheidungen den Vertrieb unnötig erschweren.
Weniger Entscheidungen am Vertrieb vorbei und wieder mehr Vertrauen in die Menschen, die über Jahre bewiesen haben, dass sie erfolgreich verkaufen können.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich massiv verschlechtert. Statt Vertrauen herrschen Druck und Kontrolle. Es geht gefühlt nur noch darum, wie man in der aktuell angespannten Situation klarkommt und seine Ziele irgendwie erreicht.
Durch einen Piloten hat sich die Verteilung der Unternehmen und Anfragen stark verändert. Aus meiner Sicht werden zwei Personen deutlich bevorzugt, während der Rest des Teams schauen muss, wie er mit den verbleibenden Möglichkeiten Umsatz generiert. Fragen, Kritik oder Wünsche sind dabei nicht wirklich erwünscht.
Image
ntern und extern präsentiert man sich sehr stark als erfolgreiches KI-Unternehmen.
Mir fehlt allerdings zunehmend der klar messbare Mehrwert für den Kunden. Zwischen dem Image, das nach außen transportiert wird, und dem, was Mitarbeiter im operativen Alltag erleben, besteht aus meiner Sicht mittlerweile eine deutliche Lücke.
Work-Life-Balance
Für mich kaum noch vorhanden. Vor allem der psychische Druck ist mittlerweile enorm.
Wenn Umsatzquellen wegfallen, Ziele aber weiterhin erreicht werden sollen und gleichzeitig permanent Druck aufgebaut wird, nimmt man die Arbeit automatisch mit nach Hause.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt vorhanden.
Auch klare und nachvollziehbare Karrierewege sind für mich aktuell kaum erkennbar.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt hat sich durch fehlende Umsatzquellen im Vertrieb faktisch deutlich verschlechtert.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass teilweise neue Mitarbeiter besser verdienen als langjährige Kollegen.
Durch den aktuellen Piloten werden zudem einzelne Personen aus meiner Sicht stark bevorzugt und mit besseren Unternehmen beziehungsweise bereits interessierten Anfragen versorgt. Für alle anderen wird es dadurch deutlich schwieriger, ihre Ziele und damit auch ihr variables Gehalt zu erreichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für mich schwer nachvollziehbar.
Mitarbeiter werden teilweise verpflichtet, ins Office zu fahren, obwohl dort kaum oder teilweise gar keine anderen Kollegen anwesend sind. Es entstehen Situationen, in denen Mitarbeiter alleine in Büros sitzen und trotzdem die Anfahrt auf sich nehmen müssen. Welchen Mehrwert das für Zusammenarbeit, Umwelt oder Unternehmenskultur haben soll, erschließt sich mir nicht.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb einzelner Teams oder zwischen einzelnen Kollegen gibt es noch Zusammenhalt. Übergreifend ist davon allerdings nur noch wenig zu spüren.
Durch den hohen Druck und die unterschiedlichen Voraussetzungen entsteht zunehmend eine Situation, in der jeder schauen muss, wie er selbst klarkommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus meiner Sicht aktuell nicht gegeben.
Durch die unterschiedliche Verteilung von Unternehmen und Anfragen entstehen massiv unterschiedliche Voraussetzungen innerhalb des Vertriebs. Einzelne Personen erhalten Unternehmen, die bereits aktiv angefragt haben, während andere Mitarbeiter mit deutlich schwierigeren Voraussetzungen arbeiten müssen.
Zusätzlich wurden dieses Jahr bereits mehrere ältere und langjährige Kollegen gekündigt. Das hinterlässt zumindest bei mir ein sehr ungutes Gefühl.
Vorgesetztenverhalten
Aus meiner Sicht teilweise unprofessionell und wenig verständnisvoll.
Kritische Fragen werden häufig abgeblockt oder relativiert. Statt Probleme ernsthaft zu hinterfragen, entsteht oft der Eindruck, dass bereits getroffene Entscheidungen verteidigt werden müssen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen im Vertrieb haben sich massiv verschlechtert.
Rabattmöglichkeiten wurden abgeschafft, die Qualität der zur Verfügung gestellten Leads ist deutlich schlechter geworden und gleichzeitig wurden die Mindestvertragswerte erhöht. Zusätzlich wurden Provisionen gekürzt.
Die zur Verfügung gestellten Leads entsprechen teilweise nicht einmal den eigenen internen Vorgaben. Trotzdem wird erwartet, dass diese Unternehmen konsequent bearbeitet werden und die gleichen beziehungsweise hohen Ziele erreicht werden.
Dieses Problem wurde bereits seit Jahren angesprochen. Eine wirkliche und nachhaltige Verbesserung ist für mich nicht erkennbar. Im Gegenteil: Die Rahmenbedingungen für den Vertrieb werden zunehmend schwieriger, während die Erwartungen unverändert hoch bleiben.
Kommunikation
Die Kommunikation funktioniert fast ausschließlich von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen und anschließend kommuniziert. Eine wirkliche Diskussion oder Einbindung der Mitarbeiter findet aus meiner Sicht kaum noch statt.
Am Ende gilt: Es wird das gemacht, was von oben vorgegeben wird.
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht aktuell nicht gegeben.
Durch die unterschiedliche Verteilung von Unternehmen und Anfragen entstehen massiv unterschiedliche Voraussetzungen innerhalb des Vertriebs. Einzelne Personen erhalten Unternehmen, die bereits aktiv angefragt haben, während andere Mitarbeiter mit deutlich schwierigeren Voraussetzungen arbeiten müssen.
Zusätzlich wurden dieses Jahr bereits mehrere ältere und langjährige Kollegen gekündigt. Das hinterlässt zumindest bei mir ein sehr ungutes Gefühl.
Interessante Aufgaben
Interessante Vertriebsaufgaben gibt es immer weniger.
Der Vertrieb übernimmt mittlerweile teilweise Aufgaben, die eher in andere Bereiche gehören. Dazu zählen beispielsweise Onboarding Calls und sogar die Terminvereinbarung für diese Calls.
Gleichzeitig wird immer stärker und teilweise sehr stupide vorgegeben, wie Gespräche geführt werden sollen und welche Aussagen zu treffen sind. Eigenständiger Vertrieb und individuelle Gesprächsführung werden dadurch immer weiter eingeschränkt.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Trusted Shops SE in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mein Gehalt kommt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie realitätsfern gehandelt wird.
Verbesserungsvorschläge
Burn it down: Vom aufgeblähten Produktportfolio über undurchsichtige technische Prozesse bis hin zu einer zusammenhangslosen Vermarktung, hier ergibt einfach nichts mehr Sinn. Wenn wirklich noch ein ernsthaftes Interesse besteht, das ganze wieder ins Lot zu bringen, oder sollte man sogar darüber nachdenken, das ganze abzuwickeln, ist das der Weg.
Arbeitsatmosphäre
Absolut lost. Hier stimmt wirklich gar nichts mehr: Visionen, die sich laufend ändern. Ziele? Brauchen wir nicht! Und Erwartungen, die nicht artikuliert werden, aber bitte übererfüllt werden sollen. Getreu dem Motto: Ließ es mir von den Augen ab, so schwer kann das ja wohl nicht sein. Wer kann, duckt sich weg. Alle anderen dürfen Micromanagement über sich ergehen lassen.
Image
Immer schlechter. Branchenführer ist man in Europa schon lange nicht mehr. Das Vertrauen seitens Kunden und Mitarbeiter schwindet zunehmend. Schlecht für ein Unternehmen, das "Vertrauen" im Namen trägt.
Work-Life-Balance
Wer zwischen diversen Alignment-Sync-Weekly-Allhands-Readiness-Meetings, unrealistischen Deadlines und dem (längst abgefahrenen) AI-Hype-Train noch Zeit für Life findet, dem sei es gegönnt.
Karriere/Weiterbildung
Karriere macht der, der spontan auserkoren wird (damit ist es bei Trusted Shops wie überall sonst auch). Für allgemeine Weiterbildung gibt es ein E-Learning-Portal. Für eine fachliche Weiterbildung ist das jedoch leider unzureichend. Macht aber nichts: Wozu gibt es schließlich KI?
Kollegenzusammenhalt
Ein kleiner Lichtblick am Ende des Tunnels. Aber Achtung: Es könnte sich um einen Zug handeln.
Vorgesetztenverhalten
Ist vorhanden.
Arbeitsbedingungen
Office ist funktional und nett eingerichtet. Die technische Ausstattung ist auch gut. Man ist bemüht, den Zirkus so angenehm wie möglich zu gestalten.
Kommunikation
Wer "es" nicht von den Augen ablesen kann, dem bleiben immer noch unzählige Kommunikationskanäle und Dokumentationen, so umfangreich, dass selbst alle Harry Potter Bänder zusammengenommen ein Witz dagegen sind.
Gehalt/Benefits
Wie bei allem anderen auch, scheint es, als habe man hier die Kontrolle verloren. Für das, was in den Stellenbeschreibungen steht, ist es angemessen. Für das, was tatsächlich abgeht, nicht.
Gleichberechtigung
Gläserne Klippe beschreibt es am besten.
Interessante Aufgaben
Nein. Und sollte es doch einmal interessant werden, kommt irgendein absurdes #Projekt dazwischen, von dem grundsätzlich die Existenz des gesamten Unternehmens abhängt.
Viel Verbesserungspotenzial, aber will die Firma das auch?
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TRUSTED SHOPS GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, pünktliches Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Klarheit bei Erwartungen Starke KPI-/Output-Fixierung, bei KPI´s die ich für CSM eher nicht sinnvoll finde (calls) Kaum Raum für eigenständige Arbeitsweise Kommunikation eher einseitig
Verbesserungsvorschläge
Umsetzungen und Nutzungen im Portfolio statt calls im Legal CSM bewerten deutlich besser und stärker in der Kommunikation werden. Den Bereich Legal mehr einbeziehen. Auf Feedback aus dem CSM zu Prozessen und Produkt hören und den bitte auch einfordern!!!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich im Legal Bereich als angespannt und schlecht empfunden. Es wurde seit meinem Start in 2023 eine Migration zur Membership kommuniziert und diese wurde regelmäßig verschoben (wird sie immer noch) und gleichzeitig hat man das Legal Produkt aufgrund dessen dieser ausstehenden Migration nicht mehr entwickelt oder richtig gewartet. Als Customer Success Manager ist das eine Katastrophe sowas einem Kunden erklären zu müssen.
Image
lebt vom alten Image. Es wird aber viel von der Firma getan, das selbst zu zerstören
Work-Life-Balance
Homeoffice, da ich weiter als 50 km weg vom Büro wohne
Karriere/Weiterbildung
Es wurde immer mit Schulungen geworben. Externe wurden mir nie genehmigt und die internen waren auch eher mäh. Eine Weiterbildung war nie Ziel und auch eine Entwicklung im Job selbst wurde nicht gepusht.
Gehalt/Benefits
In meiner Wahrnehmung wurden Kollegen mit den gleichen Aufgaben im gleichen Team sehr unterschiedlich bezahlt. Und zwar so stark unterschiedlich, dass jährliche Gehaltserhöhungen den Unterschied nicht ausgleichen könnten.
Umgang mit älteren Kollegen
es gibt fast keine. Alle sind in einem ähnlichen Alter
Arbeitsbedingungen
Es gibt X verschiedene Programme und allen werden nur in einer basic oder kostenlosen Version genutzt. Somit kommt es viel zu technischen Problemen oder, dass die Software einfach an ihre Grenzen stößt. Zumal manche Sachen dadurch doppelt hinterlegt und bearbeitet werden müssen.
Kommunikation
In meiner Wahrnehmung wurde viel über den Flurfunk kommuniziert und falsche Nachrichten vorbereitet, während die Kommunikation des C-Levels immer sehr zögerlich, gar nicht, oder Lückenhaft kam.
Für den CSM Bereich fatal: Es wurde nicht auf Feedback gehört, die das Produkt oder die Nutzung mit dem Produkt verbessern würde Solange die Zahlen stimmen, war alles andere egal
Im Allgemeinen fühlt es sich im Legal Bereich immer so an, als gehöre man nicht dazu
Gleichberechtigung
Viele Teamleiterinnen, aber ab dieser Ebene hört die Gleichberechtigung und Vielfalt auch auf
Interessante Aufgaben
sehr langweilige und sich wiederholende Aufgaben. Kreative Herangehensweisen sind nicht gewünscht. Es gilt mehr Masse statt Klasse und so sehen auch die KPIS aus. So wurden beispielsweise als customer succcess manager im Legal Bereich die Anzahl der Telefonanrufe gemessen, statt die Umsetzungen und Nutzungen im Portfolio
Liebe Feedbackgeber*in, vielen Dank für dein persönliches Feedback. Gerne möchten wir auf einige Punkte eingehen.
Strategische Produktentscheidungen treffen wir bewusst auf Basis des Kundennutzens, des Feedbacks aus den Fachbereichen sowie unserer Ressourcen, Prioritäten und Synergien. Die enge Zusammenarbeit mit Sales, Customer Success und Account Management ist dabei zentral, um sicherzustellen, dass unsere Lösungen am tatsächlichen Bedarf unserer Kunden ausgerichtet sind. Dafür haben wir verschiedene Austauschformate etabliert, die genau diesen Dialog ermöglichen. Gleichzeitig lebt dieser Austausch davon, dass alle Beteiligten ihn aktiv nutzen und ihre Perspektiven einbringen.
Wir bedauern, dass du deine Aufgaben als monoton erlebt hast. Gerade im Customer Success sehen wir eine Rolle mit hohem Gestaltungsspielraum und klarer Verantwortung: von der Steuerung eines eigenen Portfolios über die individuelle Betreuung unterschiedlichster Kunden bis hin zur Ableitung passender Lösungen und Features – immer mit dem Ziel, den Kundenerfolg sicherzustellen. Gleichzeitig ist diese Position eine zentrale Schnittstelle im Unternehmen und ein wichtiger Impulsgeber für unsere Produktentwicklung.
Auch in die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter*innen investieren wir gezielt. Neben offenen Formaten setzen wir bewusst auf individuelle Entwicklung. Gemeinsam mit dem People Manager werden Lernpfade definiert, die konkret auf den Ausbau von Kompetenzen und Fachwissen einzahlen und durch unser Learning & Development Team begleitet werden. Darüber hinaus fördern wir den Austausch zu persönlichen Entwicklungszielen und möglichen Perspektiven im Rahmen unseres Jahresgesprächs.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, Kolleginnen für Führungskräftepositionen zu begeistern. Wir sind stolz darauf, dass im März 2026 rund 41 % unserer People Manager weiblich sind und auf allen Ebenen – mit Ausnahme des C-Levels – stark vertreten.
Da du das Unternehmen inzwischen verlassen hast, können wir nicht mehr in den Austausch gehen. Dennoch nehmen wir Rückmeldungen wie deine ernst und nutzen sie als Anlass, unsere Zusammenarbeit und Entwicklungsangebote kontinuierlich zu reflektieren. Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.
Riccardo
Trusted Shops - Keine Community of Trust
2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Trusted Shops in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Health Pass Die Gesundheitsangebote rund um den Health Pass sind ein echter Mehrwert.
Kollegialität Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen auf operativer Ebene ist überwiegend positiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zentralisierte Führung Die Unternehmensführung ist stark auf wenige Personen fokussiert und lässt wenig Raum für Eigenverantwortung.
Misstrauenskultur Die obere Führungsebene bringt Mitarbeitenden zu wenig Vertrauen entgegen.
Verantwortungsverschiebung Verantwortung für Ergebnisse wird bei Problemen häufig an Mitarbeitende weitergegeben.
Operations-Strukturen Der Operations-Bereich im Tech-Umfeld ist ineffizient und wenig wertschöpfend aufgestellt.
Führungskompetenz Einige Führungskräfte verfügen nicht über das notwendige fachliche oder operative Know-how sowie die soziale Kompetenz.
Know-how-Verlust Viele erfahrene Leistungsträger haben das Unternehmen verlassen, ohne dass Ersatz aufgebaut wurde.
Unsicherheit Wiederkehrende Entlassungen und Fluktuation von Key Playern sorgen für anhaltende Unruhe und sinkende Motivation.
Ungleichbehandlung Regeln zu Präsenz, Remote Work und Workation werden nicht für alle gleich angewendet.
Weiterentwicklung Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt.
Verbesserungsvorschläge
Strategie & Vision Eine klare, langfristige Strategie und nachvollziehbare Vision entwickeln und konsequent verfolgen.
Führungsstruktur Entscheidungen stärker dezentralisieren und Führungskräften echten Gestaltungsspielraum geben.
Vertrauen in Mitarbeitende Die obere Führungsebene sollte Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen, statt über Kontrolle und Mikromanagement zu steuern.
Operations (Tech) Operations im Tech-Bereich muss grundlegend neu aufgestellt und klar wertschöpfend ausgerichtet werden.
Führungskompetenz Führungspositionen sollten stärker nach fachlicher und sozialer Kompetenz besetzt werden.
Zielsysteme Klare, messbare und wirkungsvolle Ziele definieren, die tatsächlich zum Unternehmenserfolg beitragen.
Know-how-Sicherung Schlüsselpositionen konsequent nachbesetzen und verlorenes Wissen aktiv sichern.
Weiterbildung Interne Schulungen und echte Entwicklungspfade für Mitarbeitende ausbauen.
Gleichbehandlung Einheitliche und faire Regeln für Office-Pflicht, Remote Work und Workation schaffen.
Frauenförderung Gleichberechtigung auch über mittlere Führungsebenen hinaus konsequent umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Arbeitgeber-Kommentar
Riccardo GrecoVP People
Liebe*r Feedbackgeber*in, vielen Dank für dein persönliches Feedback. Es freut uns, dass du den Health Pass und den kollegialen Zusammenhalt auf operativer Ebene als konkreten Mehrwert wahrnimmst. Gesundheit, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind zentrale Pfeiler unserer Kultur und etwas, das wir bewusst fördern.
Unser Anspruch ist es, Verantwortung klar zu verteilen und Eigenverantwortung zu stärken. In einem wachsenden Unternehmen gelingt das nicht zu jedem Zeitpunkt und in allen Bereichen gleichermaßen. Deshalb investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, um Vertrauen, Entscheidungsspielräume und Führungskompetenz langfristig und wirksam auszubauen.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und diese in effiziente, tragfähige Prozesse zu überführen. Solche Entwicklungen benötigen Zeit. Verbesserungen sind daher nicht immer sofort sichtbar, zahlen jedoch konsequent auf unsere langfristige Ausrichtung ein.
Veränderungen und personelle Wechsel gehören zur Entwicklung eines Unternehmens dazu. Wir sind dankbar für die Zeit, das Engagement und das Know-how, das unsere Trustees einbringen. Gleichzeitig ist es ein normaler Teil beruflicher Entwicklung, dass sich einzelne Talente auch außerhalb von Trusted Shops weiterentwickeln. Um Wissen langfristig zu sichern, setzen wir auf strukturierte Übergaben, saubere Dokumentation sowie eine systematische Talententwicklung.
Unsere Regelungen zu Hybrid Work und Workation basieren auf transparent definierten Leitplanken. Uns ist wichtig, diese fair und nachvollziehbar anzuwenden. Entsprechende Rückmeldungen nehmen wir ernst und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Regelungen weiterzuentwickeln.
Auch beim Thema Diversität möchten wir weiter vorankommen. Deshalb bauen wir Entwicklungsprogramme, interne Lernangebote und Führungspfade konsequent aus. Besonders freuen wir uns, in den vergangenen Monaten mehrere Schlüsselpositionen mit weiblichen Talenten besetzt zu haben. Chancengleichheit und Frauenförderung treiben wir gezielt weiter voran, auch mit Blick auf nachhaltige Entwicklung über mittlere Führungsebenen hinaus.
Gerne stehen wir für einen persönlichen Austausch zu den genannten oder weiteren Feedbackpunkten zur Verfügung. Wende dich dafür jederzeit an deine*n People Business Partner*in. Bis dahin freuen wir uns, Trusted Shops gemeinsam und zukunftsorientiert weiter zu gestalten. Viele Grüße, Riccardo
Happy to be working in Trusted Shops.
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei TRUSTED SHOPS GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
I like that my employer sees AI as a leverage instead of replacing people with AI.
I can say for IT department, company culture is well established. Communication is clear, individual efforts are supported, company has challenging projects and I believe their compensation is good.
Ideal für Leute, die nicht "karrieregeil" sind sondern Wert auf ihre Freizeit legen
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Trusted Shops SE in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Möglichkeit bis zu 6 Monate pro Jahr Workation zu machen - Health Pass = das betriebliche Gesundheitsmanagement was wirklich viel bietet von der Grippeimpfung bis zum Sportkurs - Flexible Arbeitszeiten ohne Überwachung durch Vorgesetzte - keine Pflichttermine am späten Nachmittag oder gar abends
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
- jährliche Gehaltsanpassungen durchführen und die Gehälter zumindest so weit erhöhen, dass die Inflation ausgeglichen wird - Großraumbüros abschaffen (die sind für die Konzentration wirklich der Vorhof zur Hölle) - Home Office Policy überdenken (es gibt Fälle, wo die Präsenzpflicht wirklich objektiv betrachtet keinen Sinn macht)
Arbeitsatmosphäre
Das hängt sicherlich stark von der Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten ab. In meinem Team herrscht eine tolle Atmosphäre.
Image
Es war mal DER Traumarbeitgeber in Köln, aber in den letzten Jahren hat das Image gelitten.
Work-Life-Balance
Es gibt keine Präsenzkultur und es wird nicht erwartet, dass man in seiner Freizeit erreichbar ist. Teilzeitarbeit und Workation sind kein Problem. Auf Belange von Eltern wird Rücksicht genommen. Am Wochenende und abends/nachts muss niemand arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt interne Programme und Möglichkeiten LinkedIn Learning und Speexx zu nutzen. Wirklich viel lernt man da nicht und es ist auch schwierig die Zeit dafür zu finden. Externe Fortbildungen werden in der Regel nicht bezahlt.
Gehalt/Benefits
Ich könnte woanders definitiv mehr verdienen (aber hätte dann Nachteile wie schlechtere Work-Life-Balance). Was man so hört, sind die Gehälter auch sehr unterschiedlich. Es gibt (noch) kein transparentes Vergütungssystem.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier wird viel getan, aber es könnte sicherlich noch mehr sein. Vor allem könnten unnötige PKW-Fahrten ins Büro vermieden werden, wenn die Leute öfter im Home Office bleiben dürften.
Kollegenzusammenhalt
Da gibt es in meinem Team nichts zu meckern. Meine Kollegen sind toll, hilfsbereit und unterstützen einander.
Umgang mit älteren Kollegen
Das kann ich eigentlich gar nicht beurteilen. Die meisten Mitarbeiter*innen sind jung (mag an der Branche liegen und daran dass TS selber auch keine lange Unternehmensgeschichte hat).
Vorgesetztenverhalten
Ich kann nur für meine Teamleitung sprechen, an der ich überhaupt nichts auszusetzen habe.
Arbeitsbedingungen
Es kommt drauf an. Einige Büros sind sehr laut und lieblos eingerichtet; andere haben Lärmschutzelemente und eine gemütliche Einrichtung. Die Technik ist Standard. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Bürostühle, was aber heutzutage nichts besonderes mehr ist.
Kommunikation
Vieles erfährt man leider nur über den Flurfunk. Es gibt so viele Kommunikationskanäle, dass man schnell den Überblick verliert und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Man bekommt täglich so viele unwichtige Infos angezeigt, aber wirklich wichtige Informationen werden nicht immer an das komplette Unternehmen kommuniziert (vor allem bei schlechten Nachrichten).
Gleichberechtigung
Das C-Level besteht nur aus hellhäutigen Männern. Auf Teamleiterebene gibt es aber durchaus viele Frauen. Personen mit Migrationshintergrund werden nicht benachteiligt.
Interessante Aufgaben
Das hängt sicherlich auch stark von der Abteilung ab. Ich persönlich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Lieber Feedbackgeber*in, vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die Zeit, die du dafür investiert hast. Es freut uns, dass du dich in deinem Team sowie in der Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft wohl und gut unterstützt fühlst. Ebenso schätzen wir deine positiven Rückmeldungen zu Angeboten wie dem Health Pass, unserer Work-Life-Balance und dem respektvollen Umgang miteinander.
Wir sind stolz auf die vielfältigen Talente im Unternehmen und setzen bewusst auf Ergebnisse statt auf lange Arbeitszeiten. Dieser Ansatz unterstützt unsere Trustees darin, ihr Bestes zu geben, ohne ihre Balance zu verlieren.
Unser hybrides Arbeitsmodell basiert auf einem angemessenen Verhältnis von Remote- und Präsenzarbeit. Dabei berücksichtigen wir sowohl die Anforderungen der jeweiligen Rolle als auch individuelle Lebenssituationen. Uns ist bewusst, dass nicht jede Entscheidung sofort für alle optimal erscheint. Dennoch möchten wir mit dieser Policy den Zusammenhalt stärken und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern – beides wesentliche Faktoren für unseren gemeinsamen Erfolg.
Vielen Dank auch für deinen Hinweis zu den Großraumbüros. In einigen unserer Räume, die bei voller Auslastung bis zu zwölf Personen aufnehmen, haben wir bereits akustische Optimierungen vorgenommen, um konzentriertes Arbeiten zu erleichtern. Zusätzlich stehen mehrere Think Tanks für Telefonate oder ruhige Gespräche jederzeit zur Verfügung. Lass uns hierzu gern weiter im Austausch bleiben, um die Arbeitsumgebung kontinuierlich zu verbessern.
Wir setzen uns klar für Diversität und Chancengleichheit ein. Umso mehr freut es uns, dass du die Vielfalt auf Teamleiter- und Direktorenebene wahrnimmst. Mit gezielten Entwicklungsprogrammen – insbesondere zur Förderung von Frauen in Führungsrollen – arbeiten wir daran, Diversität auf allen Ebenen weiter auszubauen.
Nochmals vielen Dank für dein positives und konstruktives Feedback. Es freut uns sehr, dass du deine Aufgaben als spannend und abwechslungsreich erlebst und dich in deinem Team wohlfühlst. Genau dieses Miteinander macht Trusted Shops für uns alle besonders.
Viele Grüße, Riccardo
Schönste Zeit seit langem auf einem Projekt.
4,5
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Trusted Shops SE in Köln gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kritik: nach über 1 Jahr Zugehörigkeit und Verbundenheit hätte ich mich gefreut wenn auch externe Mitarbeiter an der nxt25 Feier hätten teilnehmen können. Vielleicht denkt ihr an mich bei der nxt50 Feier
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich vom ersten Tag an angekommen und wird bei Fragen jederzeit unterstützt. Hier gilt einfach Freundlichkeit hilft enorm weiter.
Work-Life-Balance
Hier mal ein Wort zu den ganzen Kommentaren zur "Verschlimmerung" der Arbeitssituation nach Anpassung der Home-Office Regeln.
Bleibt mal bitte allesamt auf dem Teppich. Du sollst 4 mal im JAHR in Köln im Headquarter sein (bei mehr als 50km Entfernung) - schaut Euch bitte mal bei anderen Firmen um und sagt mir wer sonst so etwas bietet. Auch hast du immer die Möglichkeit mit deinem Vorgesetzten zu reden wenn es Probleme deswegen gibt.
Von meiner Seite daher - gerade wegen der großzügigen HO Regel - hatte ich die Möglichkeit in einer tollen Firma mit Super Kollegen zu arbeiten. Danke dafür.
Karriere/Weiterbildung
Hier geht immer mehr!
Gehalt/Benefits
Hier muss TS in eingen Bereichen noch sich den Marktbedingungen stellen um konkurrenzfähig zu bleiben.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilung top - übergreifend immer etwas verbesserungswürdig. Würde gerne erfahren was die Kollegen machen und von mir dazu benötigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin 61 und hatte nie ein Problem damit. Ist aber auch die Frage wie alt du im Kopf bist. Da kenne ich 30 Jährige die sich schon gedanklich im Ruhestand befinden. TrustedShops braucht Kollegen in jedem Alter- die Best-agers sind zwar nicht immer die Schnellsten- wir kennen aber viele Abkürzungen.
Vorgesetztenverhalten
Zusammenarbeit auf freundschaftlicher Ebene bei der es nie zu Disposition stand wer das letzte Wort hat. Danke. für die tolle Zeit.
Kommunikation
Nicht alles was du brauchst um deinen Job zu 100% zu erledigen bekommst du auch rechtzeitig. Wie immer und überall- viele Persönlichkeiten treffen hier aufeinander, deswegen wird es nie für alle gleichermaßen funktionieren.
Gleichberechtigung
Habe nie erlebt, das es Probleme deswegen gab.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag was Neues zu lernen. Man muss nur open mindet rangehen und bereit sein auch neue Aufgaben zu übernehmen. Auch werden eigene Vorschläge gern gesehen und wenn möglich umgesetzt.
es freut uns sehr zu lesen, dass du dich im Team und deinen Aufgaben und im Unternehmen insgesamt wohlfühlst sowie dass du gleichzeitig die Möglichkeit hast, Neues zu lernen und deine langjährige Expertise einzubringen.
Auch wir waren traurig, dich nicht beim nxt25 Event dabei zu haben. Leider dürfen wir aufgrund rechtlicher Vorgaben keine Freelancer zu internen Firmenveranstaltungen einladen. Uns ist bewusst, dass das enttäuschend sein kann – besonders, wenn die Zusammenarbeit so eng und wertschätzend ist.
Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte mit dir.
Viele Grüße Riccardo
„unTrusted Brand – untrusted Culture“
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Trusted Shops SE in Köln gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
so gut wie nichts mehr
Verbesserungsvorschläge
esserungsvorschläge
Transparente Kommunikation Entscheidungen sollten frühzeitig, offen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Kritik und Vorschläge von Mitarbeitenden sollten ernst genommen und konstruktiv behandelt werden, statt diese infrage zu stellen.
Faire Provisions- und Gehaltsstruktur Einheitliche, transparente Provisions- und Gehaltsregelungen schaffen Vertrauen. Alteingesessene Mitarbeitende sollten fair honoriert werden, und neue Mitarbeitende sollten nicht automatisch besser verdienen.
Reduzierung von Druck und Mikromanagement Vertriebsziele sollten realistisch gesetzt werden, und Mitarbeitende sollten mehr Autonomie bei der Arbeit bekommen. Mikromanagement und ständige Kontrolle demotivieren und sollten deutlich reduziert werden.
Teamgeist und Zusammenarbeit fördern Kollegialität und Hilfsbereitschaft sollten aktiv unterstützt werden, z. B. durch gemeinsame Workshops, klare Guidelines für Account-Zuordnung und regelmäßige Team-Events.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten Ein sinnvolles Schulungsprogramm, echte Senior-Sales-Positionen und klar definierte Aufstiegsmöglichkeiten würden Mitarbeitende langfristig motivieren und binden.
Work-Life-Balance und Flexibilität Flexible Arbeitsmodelle sollten einheitlich umgesetzt werden, Überstunden reduziert und Home-Office als echte Option gelebt werden, um die Belastung für Mitarbeitende und Umwelt zu verringern.
Image, Umwelt- und Sozialbewusstsein stärken Nachhaltigkeit, Kund:innenmehrwert und soziale Verantwortung sollten klarer in der Unternehmenskultur verankert werden, um Vertrauen intern wie extern zu erhöhen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Anpassung und Kontrolle geprägt. Vom Director bis hin zum Vertriebsmitarbeiter spürt man deutlich eine Kultur der Angst statt des Vertrauens. Entscheidungen werden selten transparent getroffen, und die Stimmung leidet entsprechend unter ständiger Beobachtung und Druck.
Die sogenannte Hybrid-Work-Policy klingt auf dem Papier flexibel, wird in der Realität aber nicht einheitlich gelebt – manche dürfen, andere nicht. Das sorgt zusätzlich für Unzufriedenheit und Unverständnis im Team. Manche Leute kommen manche lassen es einfach.
Im Vertrieb herrscht extremer Leistungsdruck, was das Arbeitsklima massiv belastet. Statt Zusammenhalt und Teamspirit gibt es Konkurrenzdenken – viele „fischen“ sogar in den Accounts anderer, um ihre Zahlen zu retten wird von der Vertriebsleitung geduldet. Dieses Klima untergräbt Motivation und Vertrauen komplett. selbst Hunter müssen nun auch Onboarding-Calls übernehmen –
Hinzu kommt eine chaotische Regeln- und Leadverteilung, die weder zur Unternehmenskultur noch zu den eigentlichen Zielen passt. Unter solchen Bedingungen ist konzentriertes, angenehmes Arbeiten kaum möglich.
Image
Das interne Image des Unternehmens bröckelt zunehmend. Viele Mitarbeitende verlieren das Vertrauen in die eigenen Prozesse, die Unternehmensführung und die Kommunikation. Fehlende Transparenz, hohe Druckkultur und Ungleichbehandlung untergraben die Glaubwürdigkeit nach innen – Motivation und Loyalität sinken spürbar.
Auch nach außen wirkt das Markenimage zunehmend angreifbar. Kund:innen erkennen den Mehrwert von Trusted Shops immer weniger: Das Siegel und die Services werden nicht mehr klar als Vertrauens- oder Conversion-Booster wahrgenommen. Häufig entstehen Rückfragen zu Leistungen, die intern kaum konsequent umgesetzt oder kommuniziert werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass intern und extern Vertrauen und Reputation abnehmen. Die Marke hat zwar noch ein starkes, bekanntes Image, doch die Wahrnehmung von Qualität, Zuverlässigkeit und echtem Mehrwert leidet massiv.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance
Von einer echten Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Der Vertriebsdruck ist enorm – die Zielvorgaben steigen stetig, während die Qualität der Leads gleichzeitig sinkt. Dadurch entsteht permanenter Stress, weil man versucht, mit wenig verwertbaren Kontakten trotzdem unrealistische Umsatzziele zu erreichen. Die mentale Belastung ist entsprechend hoch. Viele Kolleg:innen arbeiten auch außerhalb der offiziellen Arbeitszeiten weiter, um ihre Zahlen zu retten oder weil sie Angst haben, negativ aufzufallen. Freie Tage oder Erholung sind oft nur auf dem Papier vorhanden. Manche arbeiten dagegen nur mit Agenturen und lehnen sich zurück
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sind stark eingeschränkt. Das interne Schulungsprogramm ist in der Praxis eine Katastrophe – es bietet kaum echten vertrieblichen Mehrwert und bereitet Mitarbeitende nicht sinnvoll auf neue Herausforderungen oder höhere Positionen vor.
Zudem gibt es aktuell keine Senior-Sales-Positionen mehr, was langfristige Entwicklungsperspektiven im Vertrieb praktisch unmöglich macht. Wer sich weiterentwickeln möchte, stößt schnell an eine unsichtbare „Glaskuppel“ – Aufstiegschancen sind rar und stark abhängig von persönlichen Beziehungen zum Teamlead oder Management.
Feedbackgespräche oder Mentoring finden nur sporadisch statt. Wer gezielt neue Skills erlernen oder Verantwortung übernehmen möchte, wird häufig enttäuscht, da klare Karrierepfade oder echte Förderung fehlen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Karriereplanung und Weiterbildung nur sehr begrenzt unterstützt werden und Mitarbeitende gezwungen sind, ihre Entwicklung weitgehend selbst in die Hand zu nehmen – oft mit sehr begrenzten Ressourcen und wenig Unterstützung.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt, insbesondere für Vertriebler:innen, die nicht von ihrem Teamlead bevorzugt mit hochwertigen Inbounds oder lukrativen Accounts ausgestattet werden. Ohne diese „Unterstützung“ lässt sich kaum ein gutes Einkommen erzielen.
Erhöhungen oder Anpassungen des Gehalts sind so gut wie unmöglich: Auf Nachfragen heißt es regelmäßig, dass „kein Budget“ vorhanden sei. Zudem zeigt sich eine starke Ungleichbehandlung – neue Mitarbeitende mit wenig Erfahrung verdienen teilweise mehr als langjährige Kolleg:innen. Wenn man diese Problematik anspricht, wird häufig nur lapidar geantwortet: „Du kannst jederzeit gehen.“
So entsteht ein Klima, in dem Leistung und Erfahrung kaum fair honoriert werden, was Motivation und Loyalität stark beeinträchtigt. Sozialleistungen sind eher rudimentär und bieten keinen echten Ausgleich für den hohen Arbeitsdruck und die Verantwortung, die man trägt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen kaum erkennbar. Die Hybrid-Work-Policy wird aktuell so umgesetzt, dass die meisten Mitarbeitenden wieder zurück ins Büro geholt werden – unabhängig davon, ob es nötig ist oder nicht.
Dies erzeugt nicht nur zusätzlichen Pendlerstress für die Mitarbeitenden, sondern auch unnötige Belastungen für die Umwelt durch den täglichen Arbeitsweg. Nachhaltige Alternativen oder flexible Home-Office-Lösungen werden nur sporadisch oder sehr restriktiv angeboten.
Zudem ist das Thema soziale Verantwortung im Alltag nicht spürbar – Initiativen, die Mitarbeitende aktiv einbinden oder gesellschaftliche Verantwortung demonstrieren, scheinen kaum Priorität zu haben.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialaspekte keine strategische Relevanz besitzen, sondern hinter operativen und finanziellen Zielen deutlich zurückstehen.
Kollegenzusammenhalt
Vom Kollegenzusammenhalt kann leider keine Rede sein. Im Vertrieb herrscht ein Klima des Misstrauens und Neids – der eine gönnt dem anderen den Umsatz nicht, und statt Zusammenarbeit zählt nur die eigene Quote. Versprechungen über gemeinsame Deals oder Provisions-Sharing werden gemacht, aber sobald es ernst wird, kann sich plötzlich niemand mehr daran erinnern.
Besonders belastend ist das Verhalten hinter den Kulissen: Was man teilweise in Hinterzimmern über Kolleg:innen hört, ist schlicht respektlos. Selbst persönliche oder gesundheitliche Themen werden intern weitergetragen, ohne Rücksicht auf die betroffenen Personen. Beschwerden oder Hinweise bei HR verlaufen im Sand – es passiert schlicht nichts.
Hilfsbereitschaft ist Mangelware. Fragt man Kolleg:innen um Unterstützung, kommt häufig nur ein „Ich mache sowas nicht“ oder man wird einfach abgewimmelt. Zuhören? Fehlanzeige.
Insgesamt herrscht eine Atmosphäre, in der jeder auf sich selbst gestellt ist – Teamgeist, Loyalität oder Zusammenhalt existieren kaum. Wer Werte wie Vertrauen oder Kollegialität schätzt, wird hier sehr schnell ernüchtert.
Umgang mit älteren Kollegen
es wurde letztes Jahr ein älterer mitarbeiter von heute auf morgen entlassen
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist größtenteils persönlich unprofessionell und demotivierend. Entscheidungen werden oft spontan und ohne Transparenz getroffen, Kritik wird selten konstruktiv geäußert, sondern eher abwertend oder bevormundend vermittelt.
Mitarbeitende spüren permanent den Druck, ihre Ziele zu erreichen, und werden dabei häufig kontrolliert statt unterstützt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung: Jede Aktivität wird überwacht, jeder Call bewertet – selbst kleine Abweichungen werden kommentiert.
Ein echtes Feedback-Gespräch auf Augenhöhe findet kaum statt. Lob oder Anerkennung sind Mangelware; stattdessen konzentriert man sich vor allem auf Fehler oder verpasste Zahlen. Persönliche Stärken werden kaum berücksichtigt, individuelle Leistungen werden selten gewürdigt.
Zudem fehlt oft Empathie: Stresssituationen oder Überlastung der Mitarbeitenden werden kaum erkannt, geschweige denn unterstützt. Es entsteht ein Klima, in dem Angst, Druck und ständiges Kontrollgefühl dominieren.
Insgesamt führt dieses Führungsverhalten dazu, dass Motivation und Engagement stark sinken – Talente fühlen sich nicht wertgeschätzt und entwickeln langfristig ein distanziertes Verhältnis zum U
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind stark vom Druck und hohen Leistungszwang geprägt. Besonders im Vertrieb herrscht permanenter Ziel- und Umsatzdruck, oft auf Basis von Leads, die weder qualitativ noch strategisch sinnvoll verteilt sind. Das führt zu Überlastung und Stress auf allen Ebenen.
Ressourcen und Strukturen sind häufig unzureichend: Prozesse sind chaotisch, Verantwortlichkeiten unklar, und viele Entscheidungen werden kurzfristig geändert, ohne dass das Team informiert wird. Wer nicht „mitzieht“, spürt schnell die Konsequenzen in Form von zusätzlichem Druck oder unangenehmen Gesprächen.
Zusätzlich sorgt die enge Kontrolle aller Aktivitäten – von Calls über Leads bis hin zu Reportings – für ein Gefühl ständiger Überwachung. Pausen oder flexible Arbeitszeiten werden nur selten respektiert, selbst die offiziell existierende Hybrid-Work-Policy wird ungleich angewendet.
Alles in allem entsteht ein Arbeitsumfeld, das eher ermüdend und demotivierend ist als motivierend – Mitarbeiter:innen sind stark gefordert, bekommen aber wenig Unterstützung oder echte Handlungsspielräume.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen ist überwiegend top-down geprägt – Entscheidungen werden getroffen und erst im Nachhinein kommuniziert. Mitarbeiter werden regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne echte Möglichkeit, ihre Perspektive einzubringen oder Fragen zu stellen.
Der Betriebsrat wirkt dabei eher wie ein verlängerter Arm des Managements als eine echte Interessenvertretung. In vielen Fällen stimmt er Regelungen zu, die einen Großteil der Belegschaft benachteiligen – ein Beispiel ist die uneinheitlich gelebte Hybrid-Work-Policy, die immer wieder für Unmut sorgt.
Auch im Vertrieb ist die Kommunikation oft widersprüchlich: Provisionsvereinbarungen werden regelmäßig geändert und tendenziell verschlechtert, ohne dass offen darüber gesprochen wird. Wenn Mitarbeitende berechtigterweise darauf hinweisen, dass die Konditionen schlechter geworden sind, wird das nicht ernst genommen – im Gegenteil, man wird schnell in Frage gestellt oder als „negativ“ abgestempelt.
Kritik wird grundsätzlich ungern gehört. Offene Gespräche auf Augenhöhe sind selten, stattdessen herrscht eine „Mikromanagement“-Mentalität – der eine Arbeitet normal der andere macht 5 anwahlen am tag
Gleichberechtigung
kaum Frauen in höheren Positionen
Interessante Aufgaben
stupide vertriebsarbeit
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Arbeitgeber-Kommentar
Riccardo GrecoVP People
Liebe*r Feedbackgeber*in, vielen Dank für dein persönliches Feedback. Wir schätzen es, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Du sprichst einige kritische Punkte an, die wir ernst nehmen und transparent einordnen möchten. Es stimmt, dass Unternehmensentscheidungen häufig zentral und mit einem ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen, die Branche und unsere gemeinsame Zukunft getroffen werden. Dabei beziehen wir im Vorfeld stets relevante Stakeholder und Interessenvertreter*innen ein, um strategische und operative Perspektiven miteinander zu verbinden – immer mit dem Ziel, im besten Interesse von unseren Mitarbeitenden und Trusted Shops zu handeln. Bitte verstehe, dass nicht jede Entscheidung demokratisch mit allen Mitarbeitenden abgestimmt werden kann. Trotzdem ist uns ein offener Dialog wichtig – wir sind offen für Feedback, Ideen und Verbesserungsvorschläge. Gerade auf Basis von Rückmeldungen aus dem Vertrieb haben wir vor rund drei Monaten unsere Business Readiness Meetings eingeführt. Damit stellen wir sicher, dass neue Features, Prozesse oder Entscheidungen, die Einfluss auf deine Arbeit haben, frühzeitig kommuniziert werden – mit ausreichend Raum für Rückfragen und Austausch. Uns ist wichtig, alle Mitarbeitenden fair zu behandeln. Fairness bedeutet jedoch manchmal auch, individuelle Situationen zu berücksichtigen und zeitlich begrenzte Ausnahmen zu ermöglichen. Wir wissen, dass strategische Veränderungen – etwa unsere Hybrid-Work-Policy – für manche eine Umstellung bedeuten. Deshalb haben wir bei der Einführung bewusst Übergangsphasen eingeplant. Unsere Erfahrung zeigt, dass der regelmäßige persönliche Austausch einen positiven Beitrag zu Zusammenarbeit, Kultur und Unternehmenserfolg leistet. Dieses hybride Modell soll uns die nötige Flexibilität bieten und zugleich den Teamzusammenhalt stärken. Dein Hinweis zur teilweise uneinheitlichen Umsetzung ist wertvoll und dem werden wir nachgehen. Auch bei der Vergütung legen wir Wert auf Fairness und Transparenz. Im Rahmen unseres jährlichen Annual Salary Reviews hast du die Möglichkeit, gemeinsam mit deiner*m People Manager*in auf das vergangene Jahr zu blicken und Leistung und Entwicklung zu besprechen. Diese Gespräche bieten auch den Rahmen, um deine persönliche Lernreise zu gestalten – mit Unterstützung durch interne Workshops oder externe Weiterbildungen, die auf definierte Lernziele einzahlen. Darüber hinaus arbeiten wir an den Karrieremöglichkeiten im Vertrieb, die voraussichtlich 2026 eingeführt werden – mit dem Ziel, Entwicklungsmöglichkeiten und Transparenz weiter zu stärken. Wir wissen, dass der Vertriebsalltag in einer wettbewerbsintensiven Branche herausfordernd sein kann. Deshalb stehen dir unsere Inhouse Coaches und People Manager*innen zur Seite, um dich bestmöglich bei der Zielerreichung zu unterstützen. Uns ist bewusst, dass KPI-gesteuerte Arbeit manchmal als hohe Kontrolle empfunden werden kann – Überlastung oder übermäßiger Druck dürfen jedoch nicht entstehen. Wir achten daher weiterhin aufmerksam auf eine gesunde Balance zwischen Performance und Wohlbefinden. Da du Trusted Shops inzwischen verlassen hast, wünschen wir dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und Erfolg auf deinem weiteren Weg.
Viele Grüße,
Riccardo
Ein guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial
3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Trusted Shops SE in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vertrauen gegenüber Mitarbeitern Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Marktgerechte Bezahlung Wertschätzung verdienter Mitarbeiter Individuelle und gezielte Mitarbeiterentwicklung CEO Verantwortlichkeiten verteilen
Work-Life-Balance
Arbeit geht leicht von der Hand und ist ohne Probleme in der Regelarbeitszeit zu schaffen
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote vorhanden, aber kaum ausgereift. Es gibt nur die Möglichkeit zum Aufstieg als Teamlead, wenn eine Position frei wird. Es gibt kein Senior Programm, in anderen Abteilungen jedoch schon - sehr fragwürdig
Gehalt/Benefits
Unter dem Durchschnitt. Selbst bei starker Übererreichung geht nichts über den Inflationsausgleich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine großen Initiativen, aber auch nichts negatives
Kollegenzusammenhalt
Ich kann nur den Zusammenhalt im Account Management bewerten, und der ist top.
Umgang mit älteren Kollegen
Am alter hängt glaube ich nichts, aber langjährige Mitarbeiter werden nicht wirklich gefördert oder sonderlich geschätzt - man ist trotz Loyalität und sehr guten Ergebnissen austauschbar
Vorgesetztenverhalten
Je nach Level soweit gut. Wer jedoch Motivation und stark spürbare Wertschätzung benötigt, könnte etwas vermissen.
Arbeitsbedingungen
Keine Probleme, aber auch nichts außergewöhnlich gutes zu berichten
Kommunikation
Noch nicht richtig justiert.
Interessante Aufgaben
Nunja, es wiederholt sich viel, aber das liegt in der Natur der Sache
vielen Dank für dein Feedback. Es ist schön zu hören, dass du dich in deinem Team wohlfühlst, das Vertrauen deiner Kolleg*innen und Führungskräfte spürst und du eine gute Work-Life-Balance hast. Das ist uns besonders wichtig.
Wir nehmen euer Feedback ernst und arbeiten aktuell intensiv an der Entwicklung weiterer Career Paths im Vertrieb, um euch zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Ein ähnliches Konzept haben wir, wie du weißt, im Tech-Bereich pilotiert. Nun möchten wir dieses auch in weiteren Abteilungen etablieren.
Wir schätzen alle unsere Mitarbeitenden – unabhängig von ihrer Unternehmenszugehörigkeit. Während langjährige Mitarbeitende starke Netzwerke im Unternehmen haben und viel Erfahrung in unserer Branche mitbringen, freuen wir uns gleichermaßen über frische Impulse und neue Perspektiven durch Kolleg*innen, die erst kürzer bei uns sind.
Wir werden weiter an den von dir angesprochenen Themen arbeiten und freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise.
Basierend auf 592 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Trusted Shops durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 36% der Bewertenden würden Trusted Shops als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 592 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 592 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Trusted Shops als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.