169 von 353 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Abschaffung bzw. Einschränkung der Telearbeit. Das betrifft mich aktuell zwar nicht, aber dieses Thema hat für sehr viel Aufruhe gesorgt. Zudem schränkt TS sich damit selbst ein. Eventuell bessere Fits für bestimmte Positionen können in der Art so nicht mehr berücksichtigt werden, da der Focus nun eher auf die lokale Suche ausgelegt ist.
Das Thema AI insbesondere flächendeckende Ausstattung mit Claude sollte zeitnah jedem zur Verfügung stehen. Es ist schon ernüchternd wenn Trainings und Schulungen stattfinden und man selbst nicht identisch ausgestattet ist und noch mit limitierten bzw. älteren Tools arbeitet. Das ist teilweise frustrierend und nicht verständlich.
In meinem Universum kann ich nicht klagen, alles top!
Top
Sehr gut!
Sehr viele interne aber auch externe Möglichkeiten, man muss nur hinterher sein.
Sehr gut!
Sollte selbstverständlich sein.
Sehr gut!
Fühle mich sehr wohl und wir sind prinzipiell gut ausgestattet.
Offen
Mehr geht immer, aber ich will mich nicht beklagen.
Sollte selbstverständlich sein.
Sehr interessante abwechslungsreiche Aufgaben.
Nichts. Ich freue mich lediglich darüber, nicht mehr hier zu arbeiten.
Eigentlich alles.
Von Grund auf neu gestalten.
Führungskräfte anständig schulen (mit externen Fort-/Weiterbildungen).
Faule Angestellte nicht einfach akzeptieren.
Eine HR-Abteilung aufbauen, die für den Angestellten ist und nicht rein die Führungskräfte vertritt (HR-Bussiness-Partner sind absolut verbesserungswürdig).
Und vieles mehr.
Absolut schlecht. Dir werden immer mehr Aufgaben außerhalb deines Aufgabenbereichs aufs Auge gedrückt. Eine Gegenleistung erhältst du dafür jedoch nicht.
Entsprechend ist die generelle Stimmung nicht gut.
Absolut schlecht. Die „goldenen“ Jahre von TS sind lange vorbei. Viele falsche Entscheidungen und fragliche Verkaufstaktiken haben dem Unternehmen nicht nur auf Kundenseite, sondern auch auf Arbeitnehmerseite einen klaren Image-Abstieg beschert.
Bescheiden. Sämtliche Freiheiten werden einem weggenommen. Einstige Benefits existieren nicht mehr, weil es förderlich ist, Leute, die in Office-Nähe wohnen, ins Büro zu zwingen, damit sie mit ihren Kolleg*innen, die weiter weg wohnen, den Teams-Call aus dem Office wahrnehmen können.
Trotz der existierenden Kernarbeitszeit (10-16 Uhr und Freitags 10-14 Uhr) werden Meetings immer wieder außerhalb der Kernarbeitszeit gelegt, sodass „flexible Arbeitszeiten“ ein Wunschdenken bleibt.
Hunde dürfen lediglich in sogenannte Dog-Büros mitgenommen werden. Davon existieren nur sehr wenige und im Büroraum muss der Hund angeleint werden und er darf seine Decke nicht verlassen. Lediglich für eine Person gelten diese Regeln nicht. Diese Person hat die Dog Policy verfasst. Große Hunde werden nicht geduldet, weil ihre kleinen Hunde Angst vor großen Hunden haben. Die Hunde dieser Person müssen auch nicht angeleint sein.
Auch ein sehr schönes Beispiels von Trusted Shops‘ Vetternwirtschaft.
Existiert nicht. Du musst zwar in jedem Jahresgespräch Weiterbildungswünsche angeben und angeblich existiert ein Weiterbildungsbudget. Faktisch werden dir aber nur Schulungen von „In-house-Coaches“ angeboten. Hierbei kann man jedoch leider nicht von Fortbildung/Weiterbildung sprechen.
Sofern du externe Fortbildungen benennst, wird nach dem Jahresgespräch nie wieder ein Wort darüber verloren, außer „habe ich eingekippt.“ seitens der Führungskraft. Es folgt nur nichts.
Hungerlohn. Wie bereits bei anderen Kategorien erwähnt, dir werden regelmäßig neue Aufgaben aufs Auge gedrückt, dafür erhältst du aber keine Gegenleistung.
Einmal im Jahr gibt es die Möglichkeit der Gehaltsanpassung. Die Führungskraft erhält Satz X und darf das auf das Team verteilen. Da kommt aber selten mehr als zwei Prozent rum.
Gute Benefits werden stückweise weggenommen. Es bleiben unnötige Pseudo-Benefits.
Existiert nicht.
In einzelnen Bereichen noch sehr gut, teamübergreifend jedoch absolut bescheiden. Jedes Team versucht Aufgaben los zu werden und sie anderen Teams aufs Auge zu drücken. Einige Teams sitzen dabei so hoch in ihrem Elfenbeinturm, dass es von führender Ebene sogar noch supportet wird.
Schlecht, schlechter, „Führungskräfte“ bei Trusted Shops.
Teammitglieder werden mit unterschiedlichen Maßstäben behandelt. Diejenigen, die einwandfrei ihren Job erledigen, bekommen immer mal wieder unberechtigte Kritik an den Kopf geknallt.
Diejenigen, die es mit ihrer Arbeitszeit nicht so genau nehmen, die vor oder nach Urlauben immer „krank“ sind, ihre Aufgaben solang hinauszögern, dass sie sie vor ihrem langen Wochenende leider nicht mehr schaffen, werden in Schutz genommen und kommen mit ihrer „Arbeitsweise“ ungestraft durch.
Allgemein erfolgt bei TS eine unbeschreibliche Vetternwirtschaft. Wenn du deiner*deinem Vorgesetzten/Director o.ä. nur oft genug den roten Teppich ausrollst und ihr*ihm genug nach dem Mund redest, hast du die Chance auf einen weiteren Step auf der Karriereleiter. Dabei wird leider nie auf die Fähigkeiten geschaut, sondern lediglich, ob diese Person Corporate Identity im Blut hat. Ergo werden Mitarbeiter zu Führungskräften ernannt, die besser in ihrem vorherigen Job hätten verweilen sollten.
Für eine Führungskräfte gilt auch das völlige Ausscheiden aus dem Tagesgeschäft, sodass sie nicht einmal mehr eine Idee haben, was so abgeht tagein und tagaus.
Null „Trust“ für die eigenen Mitarbeiter, weitere Kontrollelemente werden regelmäßig hinzugefügt. Die Teamleiter werden scheinbar dazu angehalten, dir zu unterstellen, du würdest deinen Job nicht anständig machen. Außer du gehörst zu der Sorte der Angestellten, die ich bei der Kategorie „Führungsverhalten“ beschrieben habe.
Benefits werden reihenweise gestrichen.
Es gibt eine große Spannbreite, wie Angestellte behandelt werden. Einige dürfen sich alles erlauben und haben zahlreiche Sonderrechte, andere wiederum werden unbegründet behandelt wie Staatsfeinde.
Miserabel. Dieser Arbeitgeber ist unfassbar intransparent und verheimlicht Entscheidungen. Man erfährt Neuigkeiten grundsätzlich erst einmal nur über den Flurfunk. Der Flurfunk ist aber erstaunlich wahrheitsgetreu.
TS versucht ein Image zu erhalten, das Frauen in Führungspositionen fördert und LGBTQ+ freundlich ist, was auf den ersten Blick auch der Wahrheit entspricht.
Ist man aber erstmal eine Zeit beschäftigt, fällt einem auf, dass die Gehaltsspanne sehr groß ist und dass männliche Angestellte vorgezogen werden, wenn es um Titel geht.
Nicht vorhanden.
Der Spirit unter den Mitarbeitenden. TS findet immer gute Talente, die menschlich top sind.
Die Liste wäre zu lang, siehe oben für Beispiele. Aber sobald du Dinge in Frage stellst, die unrealistisch sind und/oder keinen Mehrwert liefern, wirst du als jemand behandelt, der nicht pragmatisch denkt. Initiativen werden nach Wunsch und nicht nach Machbarkeit bewertet und daher hat fast jedes Projekt Verzug oder wird abgebrochen.
Der Vorstand sollte das Unternehmen am besten verkaufen und Profis ranlassen. Der CEO ist meiner Meinung mach der größte Micromanager ohne Fachwissen - nervt.
Vertrauen nur Im Namen, Profis werden als Stopper gesehen
Leider katastrophal, Vertrauen findet man nur noch im Namen. Im B2C werden die Endverbraucher ausgetrickst und durch Fehlleitung trotzdem davon profitiert, da "drauf geklickt" wird. Das Gütesiegel verliert konstant an Wert.
Immer mehr wird drauf gepackt, ohne Entlastung, also eher Minusgeschäft. Return to Office trotz einst full-remote Regelung via ARD Tagesschau Imterview versprochen.
Schein Angebote für Basics wie Rhetorik und Meetingkultur. Skills, die jeder professionelle Mitarbeitende eh mitbringen sollte.
Weiter deutlich unter'm Markt,
TS profitiert von zielstrebigen Juniors, sind sie einmal Senior und teilen ihre Meinung sind sie nicht mehr willkommen
Auf jeden fall nachhaltig, so weit es möglich ist, da kann man kaum etwas schlechtes zu sagen.
Top, Spirit untereinander ist unschlagbar, alles gute Leute
Fühlt sich eher wie Duldung an, weil sie noch die alten Codes kennen.
Denken nur an eigene Zielvereinbarungen und schauen bei der Realität weg, CEO gleicht meiner Wahrnehmung nach einem Selbstdarsteller und manche andere C's wollen lieber Podcast machen wie führen.
Austattung ist top, wenn dann ist MS Schuld :)
Katastrophal leider, bis heute nichts dazu gelernt
Teilweise übertriebene Pro-Frauen / Männer Diskriminierung, wobei super starke Expertinnen und weibliche Führungskräfte da sind - muss also nicht sein. Schadet dem Standing der Frauen und entsprechend dem Klima in der Firma.
Immer dynamisch im positiven Sinne
Workation, IT-Abteilung (bei Problemen immer schnell erreichbar)
Es braucht fast Jahre bestimmte Automationen umzusetzen die dann nicht funktionieren und es gefühlt nur eine Person im Unternehmen gibt die Probleme dazu lösen kann. So was sollte auch nicht als Team Ziel gelten, wenn man das selber gar nicht in der Hand hat. Gefühlt haben hier Team Lead und Director auch schon aufgegeben und akzeptiert, dass man in der Prio Hirachie ganz unten steht. Aber Hauptsache tägliche Ziele pushen...
Weniger Mikromanagement, Probleme / Stimmung im Team auch erkennen. Ziele nicht nur am Unternehmen ausrichten, sondern auch mal an die Mitarbeitenden denken
War mal super, jetzt nur noch Verwaltung und Mikromanagement von oben
Gibt es ein Image?
2 Tage Office Pflicht (wer das Pech hat zu nah am Büro zu wohnen), aber immer noch etwas über 180 Tage "Workation" möglich. -> Mittlerweile das einzig Positive an der Firma.
Pseudo Angebote die nicht weiterhelfen
Geht so und große Unterschiede im Team (Leistung wird nicht unbedingt honoriert). Kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld keine Bonuszahlungen etc.
Büropflicht ohne Jobticket. Zu viele Büroräume, die meist leer stehen oder jeder sich auf 4 Plätzen ausbreiten kann.
Mit manchen Kollegen super, in letzter Zeit aber immer mehr Druck von oben, sodass jeder nur noch für sich kämpft.
Keine Sonderbehandlung, also auch nicht besser / schlechter
Teamlead wirkt mittlerweile wie im Automatikmodus und verfällt ins Mikromanagement. Was hat eigentlich der Director jeden Tag im Daily zu suchen?
Büroräume sind gut eingerichtet, aber meist nicht gut besetzt.
Von oben nach unten durchgereicht oder auch mal gar nicht
Soll es wohl geben
Gibt es nicht.
Hört wieder stärker auf die langjährigen und nachweislich erfolgreichen Vertriebler. Im Grunde wollen diese Mitarbeiter nichts anderes, als für das Unternehmen den bestmöglichen Umsatz zu erzielen.
Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschläge sollten nicht als Angriff verstanden werden. Gerade erfahrene Vertriebler wissen aus dem täglichen Kundenkontakt sehr genau, welche Maßnahmen funktionieren und welche Entscheidungen den Vertrieb unnötig erschweren.
Weniger Entscheidungen am Vertrieb vorbei und wieder mehr Vertrauen in die Menschen, die über Jahre bewiesen haben, dass sie erfolgreich verkaufen können.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich massiv verschlechtert. Statt Vertrauen herrschen Druck und Kontrolle. Es geht gefühlt nur noch darum, wie man in der aktuell angespannten Situation klarkommt und seine Ziele irgendwie erreicht.
Durch einen Piloten hat sich die Verteilung der Unternehmen und Anfragen stark verändert. Aus meiner Sicht werden zwei Personen deutlich bevorzugt, während der Rest des Teams schauen muss, wie er mit den verbleibenden Möglichkeiten Umsatz generiert. Fragen, Kritik oder Wünsche sind dabei nicht wirklich erwünscht.
ntern und extern präsentiert man sich sehr stark als erfolgreiches KI-Unternehmen.
Mir fehlt allerdings zunehmend der klar messbare Mehrwert für den Kunden. Zwischen dem Image, das nach außen transportiert wird, und dem, was Mitarbeiter im operativen Alltag erleben, besteht aus meiner Sicht mittlerweile eine deutliche Lücke.
Für mich kaum noch vorhanden. Vor allem der psychische Druck ist mittlerweile enorm.
Wenn Umsatzquellen wegfallen, Ziele aber weiterhin erreicht werden sollen und gleichzeitig permanent Druck aufgebaut wird, nimmt man die Arbeit automatisch mit nach Hause.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt vorhanden.
Auch klare und nachvollziehbare Karrierewege sind für mich aktuell kaum erkennbar.
Das Gehalt hat sich durch fehlende Umsatzquellen im Vertrieb faktisch deutlich verschlechtert.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass teilweise neue Mitarbeiter besser verdienen als langjährige Kollegen.
Durch den aktuellen Piloten werden zudem einzelne Personen aus meiner Sicht stark bevorzugt und mit besseren Unternehmen beziehungsweise bereits interessierten Anfragen versorgt. Für alle anderen wird es dadurch deutlich schwieriger, ihre Ziele und damit auch ihr variables Gehalt zu erreichen.
Für mich schwer nachvollziehbar.
Mitarbeiter werden teilweise verpflichtet, ins Office zu fahren, obwohl dort kaum oder teilweise gar keine anderen Kollegen anwesend sind. Es entstehen Situationen, in denen Mitarbeiter alleine in Büros sitzen und trotzdem die Anfahrt auf sich nehmen müssen.
Welchen Mehrwert das für Zusammenarbeit, Umwelt oder Unternehmenskultur haben soll, erschließt sich mir nicht.
Innerhalb einzelner Teams oder zwischen einzelnen Kollegen gibt es noch Zusammenhalt. Übergreifend ist davon allerdings nur noch wenig zu spüren.
Durch den hohen Druck und die unterschiedlichen Voraussetzungen entsteht zunehmend eine Situation, in der jeder schauen muss, wie er selbst klarkommt.
Aus meiner Sicht aktuell nicht gegeben.
Durch die unterschiedliche Verteilung von Unternehmen und Anfragen entstehen massiv unterschiedliche Voraussetzungen innerhalb des Vertriebs. Einzelne Personen erhalten Unternehmen, die bereits aktiv angefragt haben, während andere Mitarbeiter mit deutlich schwierigeren Voraussetzungen arbeiten müssen.
Zusätzlich wurden dieses Jahr bereits mehrere ältere und langjährige Kollegen gekündigt. Das hinterlässt zumindest bei mir ein sehr ungutes Gefühl.
Aus meiner Sicht teilweise unprofessionell und wenig verständnisvoll.
Kritische Fragen werden häufig abgeblockt oder relativiert. Statt Probleme ernsthaft zu hinterfragen, entsteht oft der Eindruck, dass bereits getroffene Entscheidungen verteidigt werden müssen.
Die Arbeitsbedingungen im Vertrieb haben sich massiv verschlechtert.
Rabattmöglichkeiten wurden abgeschafft, die Qualität der zur Verfügung gestellten Leads ist deutlich schlechter geworden und gleichzeitig wurden die Mindestvertragswerte erhöht. Zusätzlich wurden Provisionen gekürzt.
Die zur Verfügung gestellten Leads entsprechen teilweise nicht einmal den eigenen internen Vorgaben. Trotzdem wird erwartet, dass diese Unternehmen konsequent bearbeitet werden und die gleichen beziehungsweise hohen Ziele erreicht werden.
Dieses Problem wurde bereits seit Jahren angesprochen. Eine wirkliche und nachhaltige Verbesserung ist für mich nicht erkennbar. Im Gegenteil: Die Rahmenbedingungen für den Vertrieb werden zunehmend schwieriger, während die Erwartungen unverändert hoch bleiben.
Die Kommunikation funktioniert fast ausschließlich von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen und anschließend kommuniziert. Eine wirkliche Diskussion oder Einbindung der Mitarbeiter findet aus meiner Sicht kaum noch statt.
Am Ende gilt: Es wird das gemacht, was von oben vorgegeben wird.
Aus meiner Sicht aktuell nicht gegeben.
Durch die unterschiedliche Verteilung von Unternehmen und Anfragen entstehen massiv unterschiedliche Voraussetzungen innerhalb des Vertriebs. Einzelne Personen erhalten Unternehmen, die bereits aktiv angefragt haben, während andere Mitarbeiter mit deutlich schwierigeren Voraussetzungen arbeiten müssen.
Zusätzlich wurden dieses Jahr bereits mehrere ältere und langjährige Kollegen gekündigt. Das hinterlässt zumindest bei mir ein sehr ungutes Gefühl.
Interessante Vertriebsaufgaben gibt es immer weniger.
Der Vertrieb übernimmt mittlerweile teilweise Aufgaben, die eher in andere Bereiche gehören. Dazu zählen beispielsweise Onboarding Calls und sogar die Terminvereinbarung für diese Calls.
Gleichzeitig wird immer stärker und teilweise sehr stupide vorgegeben, wie Gespräche geführt werden sollen und welche Aussagen zu treffen sind. Eigenständiger Vertrieb und individuelle Gesprächsführung werden dadurch immer weiter eingeschränkt.
Mein Gehalt kommt pünktlich.
Wie realitätsfern gehandelt wird.
Burn it down: Vom aufgeblähten Produktportfolio über undurchsichtige technische Prozesse bis hin zu einer zusammenhangslosen Vermarktung, hier ergibt einfach nichts mehr Sinn. Wenn wirklich noch ein ernsthaftes Interesse besteht, das ganze wieder ins Lot zu bringen, oder sollte man sogar darüber nachdenken, das ganze abzuwickeln, ist das der Weg.
Absolut lost. Hier stimmt wirklich gar nichts mehr: Visionen, die sich laufend ändern. Ziele? Brauchen wir nicht! Und Erwartungen, die nicht artikuliert werden, aber bitte übererfüllt werden sollen. Getreu dem Motto: Ließ es mir von den Augen ab, so schwer kann das ja wohl nicht sein. Wer kann, duckt sich weg. Alle anderen dürfen Micromanagement über sich ergehen lassen.
Immer schlechter. Branchenführer ist man in Europa schon lange nicht mehr. Das Vertrauen seitens Kunden und Mitarbeiter schwindet zunehmend. Schlecht für ein Unternehmen, das "Vertrauen" im Namen trägt.
Wer zwischen diversen Alignment-Sync-Weekly-Allhands-Readiness-Meetings, unrealistischen Deadlines und dem (längst abgefahrenen) AI-Hype-Train noch Zeit für Life findet, dem sei es gegönnt.
Karriere macht der, der spontan auserkoren wird (damit ist es bei Trusted Shops wie überall sonst auch). Für allgemeine Weiterbildung gibt es ein E-Learning-Portal. Für eine fachliche Weiterbildung ist das jedoch leider unzureichend. Macht aber nichts: Wozu gibt es schließlich KI?
Ein kleiner Lichtblick am Ende des Tunnels. Aber Achtung: Es könnte sich um einen Zug handeln.
Ist vorhanden.
Office ist funktional und nett eingerichtet. Die technische Ausstattung ist auch gut. Man ist bemüht, den Zirkus so angenehm wie möglich zu gestalten.
Wer "es" nicht von den Augen ablesen kann, dem bleiben immer noch unzählige Kommunikationskanäle und Dokumentationen, so umfangreich, dass selbst alle Harry Potter Bänder zusammengenommen ein Witz dagegen sind.
Wie bei allem anderen auch, scheint es, als habe man hier die Kontrolle verloren. Für das, was in den Stellenbeschreibungen steht, ist es angemessen. Für das, was tatsächlich abgeht, nicht.
Gläserne Klippe beschreibt es am besten.
Nein. Und sollte es doch einmal interessant werden, kommt irgendein absurdes #Projekt dazwischen, von dem grundsätzlich die Existenz des gesamten Unternehmens abhängt.
Bequem - kein Stress - aber Verbesserungsvorschläge müssen umgesetzt werden
wünsche der Mitarbeiter - Weiterentwicklung
Mehr auf die wünsche der Mitarbeiter gehen, viele sind kreativ, aber würden ignoriert
Ich fand die Arbeitsatmosphäre sehr bequem
Soll mehr Kontrolle stattfinden
Remote - superrr
Fast nie, nur intern, es bringt nichts
Wenig erhöht, immer kein Budget
Alle Kollegen waren nett
Sehr gut
Schon gesagt
Kann besser geplant werden
TL waren immer erreichbar, allerdings Direktor/innen schwieriger
Sehr gut
Naja es wiederholt sich viel
Homeoffice, pünktliches Gehalt
Fehlende Klarheit bei Erwartungen
Starke KPI-/Output-Fixierung, bei KPI´s die ich für CSM eher nicht sinnvoll finde (calls)
Kaum Raum für eigenständige Arbeitsweise
Kommunikation eher einseitig
Umsetzungen und Nutzungen im Portfolio statt calls im Legal CSM bewerten
deutlich besser und stärker in der Kommunikation werden.
Den Bereich Legal mehr einbeziehen.
Auf Feedback aus dem CSM zu Prozessen und Produkt hören und den bitte auch einfordern!!!
Die Arbeitsatmosphäre habe ich im Legal Bereich als angespannt und schlecht empfunden. Es wurde seit meinem Start in 2023 eine Migration zur Membership kommuniziert und diese wurde regelmäßig verschoben (wird sie immer noch) und gleichzeitig hat man das Legal Produkt aufgrund dessen dieser ausstehenden Migration nicht mehr entwickelt oder richtig gewartet. Als Customer Success Manager ist das eine Katastrophe sowas einem Kunden erklären zu müssen.
lebt vom alten Image. Es wird aber viel von der Firma getan, das selbst zu zerstören
Homeoffice, da ich weiter als 50 km weg vom Büro wohne
Es wurde immer mit Schulungen geworben. Externe wurden mir nie genehmigt und die internen waren auch eher mäh. Eine Weiterbildung war nie Ziel und auch eine Entwicklung im Job selbst wurde nicht gepusht.
In meiner Wahrnehmung wurden Kollegen mit den gleichen Aufgaben im gleichen Team sehr unterschiedlich bezahlt. Und zwar so stark unterschiedlich, dass jährliche Gehaltserhöhungen den Unterschied nicht ausgleichen könnten.
es gibt fast keine. Alle sind in einem ähnlichen Alter
Es gibt X verschiedene Programme und allen werden nur in einer basic oder kostenlosen Version genutzt. Somit kommt es viel zu technischen Problemen oder, dass die Software einfach an ihre Grenzen stößt. Zumal manche Sachen dadurch doppelt hinterlegt und bearbeitet werden müssen.
In meiner Wahrnehmung wurde viel über den Flurfunk kommuniziert und falsche Nachrichten vorbereitet, während die Kommunikation des C-Levels immer sehr zögerlich, gar nicht, oder Lückenhaft kam.
Für den CSM Bereich fatal: Es wurde nicht auf Feedback gehört, die das Produkt oder die Nutzung mit dem Produkt verbessern würde Solange die Zahlen stimmen, war alles andere egal
Im Allgemeinen fühlt es sich im Legal Bereich immer so an, als gehöre man nicht dazu
Viele Teamleiterinnen, aber ab dieser Ebene hört die Gleichberechtigung und Vielfalt auch auf
sehr langweilige und sich wiederholende Aufgaben. Kreative Herangehensweisen sind nicht gewünscht. Es gilt mehr Masse statt Klasse und so sehen auch die KPIS aus.
So wurden beispielsweise als customer succcess manager im Legal Bereich die Anzahl der Telefonanrufe gemessen, statt die Umsetzungen und Nutzungen im Portfolio
- Möglichkeit bis zu 6 Monate pro Jahr Workation zu machen
- Health Pass = das betriebliche Gesundheitsmanagement was wirklich viel bietet von der Grippeimpfung bis zum Sportkurs
- Flexible Arbeitszeiten ohne Überwachung durch Vorgesetzte
- keine Pflichttermine am späten Nachmittag oder gar abends
siehe Verbesserungsvorschläge
- jährliche Gehaltsanpassungen durchführen und die Gehälter zumindest so weit erhöhen, dass die Inflation ausgeglichen wird
- Großraumbüros abschaffen (die sind für die Konzentration wirklich der Vorhof zur Hölle)
- Home Office Policy überdenken (es gibt Fälle, wo die Präsenzpflicht wirklich objektiv betrachtet keinen Sinn macht)
Das hängt sicherlich stark von der Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten ab. In meinem Team herrscht eine tolle Atmosphäre.
Es war mal DER Traumarbeitgeber in Köln, aber in den letzten Jahren hat das Image gelitten.
Es gibt keine Präsenzkultur und es wird nicht erwartet, dass man in seiner Freizeit erreichbar ist. Teilzeitarbeit und Workation sind kein Problem. Auf Belange von Eltern wird Rücksicht genommen. Am Wochenende und abends/nachts muss niemand arbeiten.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt interne Programme und Möglichkeiten LinkedIn Learning und Speexx zu nutzen. Wirklich viel lernt man da nicht und es ist auch schwierig die Zeit dafür zu finden. Externe Fortbildungen werden in der Regel nicht bezahlt.
Ich könnte woanders definitiv mehr verdienen (aber hätte dann Nachteile wie schlechtere Work-Life-Balance). Was man so hört, sind die Gehälter auch sehr unterschiedlich. Es gibt (noch) kein transparentes Vergütungssystem.
Hier wird viel getan, aber es könnte sicherlich noch mehr sein. Vor allem könnten unnötige PKW-Fahrten ins Büro vermieden werden, wenn die Leute öfter im Home Office bleiben dürften.
Da gibt es in meinem Team nichts zu meckern. Meine Kollegen sind toll, hilfsbereit und unterstützen einander.
Das kann ich eigentlich gar nicht beurteilen. Die meisten Mitarbeiter*innen sind jung (mag an der Branche liegen und daran dass TS selber auch keine lange Unternehmensgeschichte hat).
Ich kann nur für meine Teamleitung sprechen, an der ich überhaupt nichts auszusetzen habe.
Es kommt drauf an. Einige Büros sind sehr laut und lieblos eingerichtet; andere haben Lärmschutzelemente und eine gemütliche Einrichtung. Die Technik ist Standard. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Bürostühle, was aber heutzutage nichts besonderes mehr ist.
Vieles erfährt man leider nur über den Flurfunk. Es gibt so viele Kommunikationskanäle, dass man schnell den Überblick verliert und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Man bekommt täglich so viele unwichtige Infos angezeigt, aber wirklich wichtige Informationen werden nicht immer an das komplette Unternehmen kommuniziert (vor allem bei schlechten Nachrichten).
Das C-Level besteht nur aus hellhäutigen Männern. Auf Teamleiterebene gibt es aber durchaus viele Frauen. Personen mit Migrationshintergrund werden nicht benachteiligt.
Das hängt sicherlich auch stark von der Abteilung ab. Ich persönlich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Kritik: nach über 1 Jahr Zugehörigkeit und Verbundenheit hätte ich mich gefreut wenn auch externe Mitarbeiter an der nxt25 Feier hätten teilnehmen können. Vielleicht denkt ihr an mich bei der nxt50 Feier
Man fühlt sich vom ersten Tag an angekommen und wird bei Fragen jederzeit unterstützt. Hier gilt einfach Freundlichkeit hilft enorm weiter.
Hier mal ein Wort zu den ganzen Kommentaren zur "Verschlimmerung" der Arbeitssituation nach Anpassung der Home-Office Regeln.
Bleibt mal bitte allesamt auf dem Teppich. Du sollst 4 mal im JAHR in Köln im Headquarter sein (bei mehr als 50km Entfernung) - schaut Euch bitte mal bei anderen Firmen um und sagt mir wer sonst so etwas bietet. Auch hast du immer die Möglichkeit mit deinem Vorgesetzten zu reden wenn es Probleme deswegen gibt.
Von meiner Seite daher - gerade wegen der großzügigen HO Regel - hatte ich die Möglichkeit in einer tollen Firma mit Super Kollegen zu arbeiten. Danke dafür.
Hier geht immer mehr!
Hier muss TS in eingen Bereichen noch sich den Marktbedingungen stellen um konkurrenzfähig zu bleiben.
Innerhalb der Abteilung top - übergreifend immer etwas verbesserungswürdig. Würde gerne erfahren was die Kollegen machen und von mir dazu benötigen.
Ich bin 61 und hatte nie ein Problem damit. Ist aber auch die Frage wie alt du im Kopf bist. Da kenne ich 30 Jährige die sich schon gedanklich im Ruhestand befinden. TrustedShops braucht Kollegen in jedem Alter- die Best-agers sind zwar nicht immer die Schnellsten- wir kennen aber viele Abkürzungen.
Zusammenarbeit auf freundschaftlicher Ebene bei der es nie zu Disposition stand wer das letzte Wort hat. Danke. für die tolle Zeit.
Nicht alles was du brauchst um deinen Job zu 100% zu erledigen bekommst du auch rechtzeitig. Wie immer und überall- viele Persönlichkeiten treffen hier aufeinander, deswegen wird es nie für alle gleichermaßen funktionieren.
Habe nie erlebt, das es Probleme deswegen gab.
Jeden Tag was Neues zu lernen. Man muss nur open mindet rangehen und bereit sein auch neue Aufgaben zu übernehmen. Auch werden eigene Vorschläge gern gesehen und wenn möglich umgesetzt.
So verdient kununu Geld.