106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigentlich 10 Sterne
Sozial,man wird geschätzt und der Arbeitgeber tut sehr viel damit man sich wohlfühlt im Betrieb.
Nichts.
Fallen mir echt keine ein.
Man geht gerne dorthin. Ein Top Team.
Wird permanent drann gearbeitet.
Top.
Wer will dem steht alles offen.
Gutes Gehalt, zusätzliche Leistungen
und Prämien.
Arbeiten alle mit. Verbesserungsvorschläge werden sehr schnell umgesetzt.
Vom Chef bis zur Raumpflegerin. Top Zusammenhalt. Jeder steht für den anderen ein.Eine grosse Familie.
Einfach nur Klasse.Fühlen uns alle,sehr wohl.
Gibt kaum bessere.
Man bekommt alles was man braucht.
Daher sind die Bedingungen echt Klasse.
Immer bestens informiert.
Mehr geht kaum.Top
Vielseitig und abwechslungsreich.
Könnte manchmal besser sein.
Die Sinnstiftung. Das Unternehmen erkennt richtig und falsch.
...in Lünen. Aber das Lippewerk ist erstaunlich und Parkmöglichkeiten gibt es auch genug.
Einige Abteilungen brauchen mehr Manpower. Die Abteilungen müssen mit dem Unternehmen mitwachsen.
Sehr freundlich
Leider ein zu niedriger Bekanntheitsgrad für das, was hier geleistet wird! Ein wirklich unerwartet tolles Unternehmen.
Ich mache einige Überstunden (selbstverschuldet), aber es macht auch sehr viel Spaß
Weiterbildungsmöglichkeiten an jeder Ecke, man muss nur sprechen...!
Ich schätze es als gut/normal ein.
Es ist ein Unternehmen mit Auge auf Nachhaltigkeit. Es macht Spaß, sinnstiftend zu arbeiten.
Top!
Kann ich schlecht beurteilen - von außen betrachtet fiel mir nichts negatives auf
Man wird gehört und respektiert
Volle Ausstattung!!! + leckere Kantine
Funktioniert einwandfrei
Grundsätzlich klappt alles. Es ist aber etwas konservativ angehaucht!
Sehr vielfältig!
Ständig wechselnde Vorgesetzte dadurch ständig ändernde Geschäftspolitik
Klare Richtung
Es gibt tolle Kollegen/innen. Außerdem finden regelmäßig Zusammenkünfte statt mit anderen Niederlassungen, Region usw...
Dass man inzwischen nicht auf die menschlichen Attribute achtet; die Wertschätzung fehlt, die Firmenphilosophie sich von Jahr zu Jahr verschlechtert. Man wird immer mehr zu einer Nummer...
Die Firmenphilosophie von der ehemaligen SHV übernehmen. Keine Fluktuationen mehr zulassen, in dem man Gespräche mit den Mitarbeitern sucht, die das Unternehmen verlassen wollen. Gemeinsam Probleme beseitigen bzw. Lösungen finden.
Die Atmosphäre war im Großen und Ganzen in Ordnung. Da ich allerdings in einer Führungsposition war, hatte ich des öfteren mit Mitarbeitern zu kämpfen wegen Kleinigkeiten - teilweise wie im Kindergarten.
Das Image hat meiner Meinung nach enorm abgenommen, weil Remondis viele Strukturen auf den Kopf gestellt hat und die Lieferanten umgeht, mit denen man über mehrere Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Zu meiner Zeit kündigten viele Lieferanten die Zusammenarbeit mit der TSR.
Könnte besser sein. Während der Urlaubszeit und nach dem Feierabend ist man ständig am Hörer, weil es keine vernünftige Vertretung gibt.
Man muss immer selbst die Vorgesetzten ansprechen. Die Vorgesetzten schlagen selten selbst vor, dass man die Mitarbeiter fördern möchte. Deswegen gilt hier: Eigeninitiative!
Ist in Ordnung. Könnte besser sein. Der Einstiegsgehalt von Azubis ist katastrophal. Vorschläge für Gehaltserhöhungen spiegeln nicht die Wertschätzung wider.
Wird ganz groß geschrieben im Unternehmen. Es besteht die Gefahr Genehmigungen zu verlieren. Deswegen gibt es explizit Koordinatoren für die Umwelt im Unternehmen, die auch alle Niederlassungen unterstützen.
Ich persönlich hatte viel Rückendeckung. Es gab aber den einen oder anderen Kollegen, die mich voll auflaufen lassen haben. Auf der selben Führungsebene hält man im Großen und Ganzen zusammen.
Die Wertschätzung lässt zu wünschen übrig. Viele Fluktuationen im Unternehmen, weil die Wertschätzung fehlt, die über Jahrzehnte hier gearbeitet haben. Da spielen auch die Fachkenntnisse manchmal keine Rolle. Wenn einer aus der Führungsebene einen Mitarbeiter nicht mehr haben möchte, wird man ihn schnell los.
Meine direkten Vorgesetzten war 1A. Ich habe sehr gerne mit denen zusammengearbeitet. Allerdings gab es auf einigen Management Positionen Leute, die nicht mit den Mitarbeiten umgehen konnten und über wenig Fachkenntnisse verfügt haben. Die Ursache war teilweise auch, dass sie Quereinsteiger waren.
Im Laufe der Jahre besser geworden, weil Investitionen getätigt wurden sind. Es gab Zeiten, wo 4-5 Leute in 25qm zusammen gesessen haben. Das Telefonieren war problematisch.
Marktinformationen sickern intern schnell durch. Es hängt allerdings auch davon ab, welche Person welche Aufgaben hat und ob diese Person keine Informationen vorenthält. Es kann also auch Informationen auf der Strecke bleiben.
Finde die Verteilung sehr gut. Frauen werden unabhängig vom Geschlecht berücksichtigt. Da spielen andere Attribute eine große Rolle.
Wenn man Entscheidungsspielraum hat, dann hat man interessante Aufgaben. Im Laufe der Jahre hat sich das verändert, weil Remondis als Gesellschafter immer mehr Einfluss im Tagesgeschäft hatte.
Regelmäßige Firmenveranstaltungen. Flexibilität ist willkommen und wird beachtet.
Die ständig wechselnden Arbeitsbedingungen, aufgrund von Marktschwankungen
Gehälter der Arbeiter müssen aufgestockt/ angeglichen werden.
Ost-West-Differenz.
Klare Position, wohin die Firma steuern will, muss langfristig erarbeitet werden.
Ständiger Druck im dauerhaften Modus der Unterbesetzung.
Künstliches Krankmelden der Kollegen, was den Arbeitsdruck erhöht. Teufelskreis beginnt.
Der Branche haftet ein schlechtes Image an, was auf ältere und dubiose Geschäftspraktiken zurückzuführen ist. Gilt jedoch nicht für das Unternehmen.
Normale Arbeitszeiten. Selten Überstunden. Im Vertrieb flexible Arbeitszeiten.
Alle höheren Posten sind auf Dauer besetzt. Hier entscheiden Austrittsalter und offene Stellen, z.b. nach Kündigung, ob besetzt wird.
Speichellecker und Karrieristen mit erneuten erstklassigen Ideen sind willkommen.
Gehälter lassen zu wünschen übrig, aufgrund von Personalmangel sind Gehaltserhöhungen jedoch möglich.
Vorschläge des AG sind auf niedrigem Niveau.
Große Unterschiede zwischen Ost und West! In jeglichen Positionen.
Branche leidet etwas unter ihrem Image. GF versucht mit allen Mitteln das Image zu verbessern. Scheitert jedoch total.
Viele Kollegen sind super, andere zerreißen sich das Maul.
Kleine Grüppchenbildungen an größeren Standorten.
Man merkt schnell mit wen man gut kann und mit wem nicht.
aufgrund des Personalmangels müssen ältere Kollegen nichts befürchten.
Druck wird von oben nach unten weitergereicht, Führungsebene fängt wenig ab. Die Folge ist Demotivation.
Probleme werden teils sehr spät angesprochen, was zu Spannungen mit den Vorgesetzten aller Ebenen führen kann. Einige Vorgesetzte sind überengagiert.
Teils sehr spezielle Kundenklientel.
Muss man für gemacht sein. Toleranz und ein dickes Fell werden benötigt.
Ständig wandelnde Marktlage, daher ständig neue Anweisungen bis hin zur Unübersichtlichkeit.
Wichtige Entscheidungen/Änderungen werden schnell kommuniziert.
Zum Erreichen der Frauenquote gibt es viele weibliche Vorgesetzte.
Aufgrund des relativ ausgeglichenen Verhältnisses von Mann und Frau in Führungs- und Angestelltenpositionen, gibt es 3 von 5 ausgeglichene Sterne.
Je nach Bereich sehr Vielschichtig, aufgrund der sich ständig ändernden Marktlage.
wenn gewollt - Einbindung in viele Themen
Frauen müssen für gleiche Sachen mehr kämpfen und schaffen es ggf. doch nicht
Frauen sind nicht nur zum Kaffee kochen gut
Klima wurde deutlich verschlechtert durch Druck von oben. Jeder kämpft für sich allein
Weniger Druck von oben
sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.