43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da habe ich mir oft genug den Mund fusselig geredet. Es will keiner hören, Socke bügelt jeden weg. Nun ist gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht mehr auszuhalten. Ich habe gekündigt.
Arbeit, nochmehr Arbeit und nochmehr Arbeit. WLB gibt es in ganzen Unternehmen nicht.
Kommt nicht vor.
Das einzige, was noch funktioniert.
Die haben nichts mehr zu melden. Socke will die nicht.
Kann nicht machen. Wird nicht gehört. Ist genauso frustriert. Ist aber nicht mehr mein Problem.
Es wird nicht zugehört, weder mir, noch meinem Vorgesetzten.
Die Aufgabe ist nach wie vor spannend, gibt einiges an Verbesserungsvorschlägen, die Socke aber nicht hören.
Sehr vielfältige Aufgaben (wenn man darum bittet), tolle Kollegen, zukunftsfähig,
Starkes Gefälle bei Führungskräften und "einfachen Mitarbeitenden". Führungsebene (an Land) wird oft hofiert und hervorgehoben, während alle anderen wie Luft sind.
Für fundamentales allgemeine Regelungen finden, um Ungerechtigkeit zu vermeiden (z. B. Unterstützung bei Weiterbildungen), mehr Wertschätzung (Lob, zuhören...) den Mitarbeitenden gegenüber. Viele haben tolle Ideen, doch werden abgebügelt oder trauen sich nicht etwas zu sagen, weil sie das Gefühlt haben es ändert sich eh nichts. Stellt einen Feel Good Manager ein.
Untereinander super nett, doch man merkt die Anspannung und den Stress vieler Kollegen, aufgrund vieler Überstunden und immer mehr Aufgaben.
Wenn man wirklich darauf achtet und sich "weigert" dauerhafte Überstunden zu machen, dann geht es. Doch man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht und Überstunden waren, wie erwähnt, bei einigen Jobs (nicht nur Führungsebene) normal.
Es gab hin und wieder Angebote, doch eher selten. Man konnte sich selbst darum kümmern, doch ob es finanziell übernommen wurde oder nicht war von Person zu Person unterschiedlich (hängt wohl auch vom Abteilungsleiter*in ab). Auch ob man freigestellt wurde oder Urlaub nehmen musste wurde unterschiedlich gehandhabt.
Gehalt mal Branchengerecht, mal nicht. Das kommt stark darauf an, ob man gemocht wird, irgendein Studium hat und weniger nach Leistung. Ansonsten gibt es nichts und auch Boni (z. B. Corona Bonus) werden nur an ausgewählte Mitarbeitende ausgeschüttet. Auch Personen die die gleiche Stelle haben, verdienen extrem unterschiedlich. Wieder unabhängig von der Leistung.
Spielt in Entscheidungen wenig mit rein. Nur wenn es Förderungen dafür gibt oder andere Subventionen.
In den Abteilungen super (4 Sterne). Unter den Abteilungen herrscht auch schon mal starke Konkurrenz und Fehler werden von einem auf den anderen geschoben (2 Sterne).
Sie fühlen sich oft übersehen, doch sie haben eindeutig die besten Gehälter und werden durchaus wertgeschätzt (aus Sicht eines jungen Mitarbeitenden). Doch da sie eben als "teuer" gelten werden lieber frische Studienabsolventen eingestellt.
Es kommt wohl stark auf die Person an. Mitarbeiter sind Nummern, es wird Verständnis für die Firmenangelegenheiten gefordert, doch Verständnis, Wertschätzung oder Lob für Mitarbeiter gibt es nur für ausgewählte Personen, jedoch unabhängig von der Qualität der Arbeitsleistung. Andere werden ignoriert und als selbstverständlich genommen.
Nicht mehr zeitgemäß. Home Office nur freitags und nach vorheriger Anmeldung möglich (was schon ein Erfolg war), überfüllte Büros, private Gegenstände und Pflanzen sind verboten, kein Lärmschutz. Mittagessen montags kostenlos.
Nur Dinge die den Arbeitsalltag des einzelnen treffen, teilweise wurden Änderungen jedoch ohne Begründung genannt, einfach weil man das ja nicht wissen muss, gehört ja nicht nur Aufgabe. Später hin und wieder Firmentreffen, auf denen wurde aber wenig substanzielles gesagt und oft wichtige Abteilungen beim Lob vergessen.
Das passt, beim Geschlecht und was ich mitbekommen habe auch bei Menschen mit Behinderungen (zumindest an Land). Doch beim Gehalt geht es nicht darum, ob man die gleichen Aufgaben macht, sondern ob man irgendwas studiert hat, auch wenn es überhaupt nichts mit den Aufgaben zu tun hat. Also jemand der Sport studiert hat und jetzt in den Einkauf möchte, wird mehr Geld bekommen, als die Person die eine Ausbildung hat und schon Jahre dort arbeitet.
Man kann super abwechslungsreiche Aufgaben haben. Dadurch, dass es kein Konzern, sondern ein mittelständisches Unternehmen ist, hat man viele Möglichkeiten Projekte mitzugestalten und international zu arbeiten. Einen Stern Abzug gibt es, weil das nur gilt, wenn man auch starke Eigeninitiative zeigt. Zurückhaltendere Personen werden hier übersehen, auch wenn sie für die Aufgaben geeignet wären.
- das selbständige Arbeiten
- der internationale Kontakt zu Kollegen in Schweden, Polen und Litauen, welche jederzeit mit einer verbudnenen Dienstreise besucht werden könnten.
- Montags kostenloses Mittagsessen
- Mangel an Wertschätzung
- Stark veraltete Strukturen
- Ausgeprägt hierarchisch
Das Unternehmen sollte stärker in seine Mitarbeiter investieren – durch umfassende Benefits, Weiterbildungsmöglichkeiten für alle und gezielte Coachings für Führungskräfte, um essenzielle Kompetenzen zu stärken.
Leider wird im Unternehmen wenig Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance gelegt. Ständige Überstunden waren an der Tagesordnung und wurden als selbstverständlich angesehen, ohne dass es dafür einen entsprechenden Ausgleich oder eine Wertschätzung vom Vorgesetzeten gab.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung gab es leider keine erkennbaren Angebote. Zumindest habe ich während meiner Zeit im Unternehmen von keiner Weiterbildungsmaßnahme erfahren.
Das Unternehmen versucht, sich als nachhaltig darzustellen, insbesondere um sein Ansehen in der Schifffahrtsbranche zu schützen. Allerdings dominieren in vielen Bereichen rein wirtschaftliche Ziele wie Effizienz und Wachstum.
Das Team war überdurchschnittlich jung und schien oft ein Kriterium bei Neueinstellungen gewesen zu sein.
Das Verhalten der Führungskraft lässt stark zu wünschen übrig. Es mangelt an grundlegenden Kompetenzen im Bereich der Mitarbeiterführung, was sich in Überforderung und fehlender Wertschätzung widerspiegelt. Konstruktives Feedback ist kaum vorhanden, was eine professionelle Weiterentwicklung des Teams erschwert. Dringend erforderlich ist eine Schulung oder ein Coaching, für die Führungskraft um den respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden zu fördern – unabhängig von ihrer Position im Unternehmen, sei es Manager, Auszubildende oder Praktikanten.
Einmal in der Woche wird man in der Kantine zum Mittag eingeladen und Freitags wird die Arbeit aus dem Homeoffice ermöglicht.
Sehr gutes Arbeitsklima
Kein Klima
Freie Softdrinks
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter / Keine offene Kommunikation
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
Sehr angespannt
Das ist ein Fremdwort im Unternehmen
Weiterbildung muss selber gezahlt werden
Viele Kollegen haben das Unternehmen, wegen der nicht Leistungsgerechten Bezahlung verlassen
Es wird viel " Greenwashing "betrieben
Der ist teilweise super
Es sind nicht mehr viele vorhanden aber guter Umgang wird gepflegt
Teilweise echt " Außerirdisch"
Nur das nötigste wird gestellt
Es findet keine Kommunikation von " Oben " nach " Unten " statt
Teilweise
Der Zusammenhalt der direkten Kollegen, speziell innerhalb der eigenen Abteilung ist sehr gut. Anderen Abteilungen gegenüber jedoch könnte es jedoch deutlich besser sein.
Direkte Vorgesetzte sehr gut
Manchmal ist es einfacher und effektiver Informationen aus externen Quellen zu bekommen: Nachrichten oder Kollegen von anderen Firmen. Gerüchteküche…
Nach Tarifvertrag
Das vertrauen das in die MA gelegt wird und die Möglichkeit des autonomen Arbeitens!
Verhandlungsbereitschaft in Bezug auf Gehälter und sonst soz Leistungen müssten sich meines Erachtens an den von anderen Arbeitgebern anpassen, dann das Unternehmen gut für die Zukunft aufgestellt
Gehälter an den Markt anpassen
Offen Kommunikation und generell eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Externe Weiterbildungen waren nicht immer möglich, intern konnte mit der entsprechenden Eigeninitiative viel gelernt werden!
Leider nicht am allgemeinen Arbeitsmarkt orientiert..
Hier wurde sich generell immer Zeit für Erklärungen genommen, und auch erneutes Fragen wurde nie verurteilt.
Mit etwas Eigeninitiative kann man hier bei interessanten Projekten mitwirken. Man darf/muss autonom arbeiten, ist entsprechend aber sehr frei in der Arbeitsgestaltung. Sicher ein großes Plus beim Arbeitgeber
Es fällt mir schwer hier etwas zu schreiben.
Es fällt mir schwer hier nichts zu schreiben.
Endlich modern werden, mit neuen fairen und vor allem unbefristeten Arbeitsverträgen, Innovationen die auch genutzt werden.
Grundsätzlich eher negative Einstellung
Außen hui innen pfui
Wenn der Ablöser nicht passt ist auch Freizeit schlecht planbar
Nur während des Urlaubs
Ja es gibt Gehalt
Was?
Man muss ja irgendwo zusammenhalten sonst ist in einer Woche Schluß mit allem
Bestandsschutz
Stets bemüht aber zu oft machtlos
Auf manchen Schiffen besser auf anderen schlechter, nirgends richtig gut
Gibt es nicht
Es gibt nichtmal genug Frauen um das beurteilen zu können
Daily business mit Ausnahmen
Menschen war generall nett, wen 1 zu 1 war.
Führungskräfte
Schliesen und raus. Mindestens Arbeitsfläche kann von jmdm benutz werden.
Jeder ist nervig und unruhig haupsächtlich wegen der Führungsmethoden
Je gesteller mochte weg und immer beschweren davon. Aber die hatten Rechts, diesen Art von Enttäuschung nie gesehen sollte.
I mean, who cares
wat? HR behindert Chancen zum Weiterbildung für Angestelltern eben so nach Vereinbarung.
Viellecht jemanden damit das Leben überleben.
Ich meine, was erwartet war, wenn einer bewusst von nichts sei.
War nicht schleckt aber alle verhält sehr eingebildet wegen der Atmosphäre gegründet.
das musste okay sein.
Unfassbar unkompetent und unfähig
Schleckte Gehalten für Landpersonel.
Kein davon gesehen oder erfahren
HR war ein Joke
Keine echte Aufgaben
So verdient kununu Geld.