32 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich sind die größte Pluspunkte der tts die tolle Arbeitsatmosphäre, der starke kollegiale Zusammenhalt und die hohe Flexibilität. Dazu kommen nette Kollegen und Vorgesetzte, flache Hierarchien sowie die Möglichkeit, flexibel und im Homeoffice zu arbeiten. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Nichts, abgesehen von den bereits genannten Punkten. Insgesamt bin ich mit der tts als Arbeitgeber sehr zufrieden.
Eine stärkere Gehaltsentwicklung wäre sicherlich wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, wertschätzend und kollegial. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig und fühlt sich jederzeit willkommen und respektiert.
Positiv.
Nix zu meckern
Durch die flachen Hierarchien sind die Karrierechancen eher begrenzt. Es gibt einfach keine große Karriereleiter, die man nach oben klettern kann. Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden daher eher auf anderer Ebene gesucht, beispielsweise durch neue Aufgaben, Projekte oder fachliche Spezialisierung.
Hier muss man ehrlich sagen, dass die tts im Vergleich zu einigen Wettbewerbern sicherlich kein besonders hohes Gehalt zahlt. Auch Gehaltserhöhungen gab es in den letzten Jahren nicht wirklich bzw. nur in sehr geringem Umfang (berücksichtigt man die Inflation, ist es sogar weniger geworden) . Letztendlich ist es die Frage, ob man das akzeptieren kann, wenn der Rest passt.
Mehr geht immer, aber passt für mich.
Sehr gut. Ich empfinde das Kollegium als eines der größten Markenzeichen der tts. Jeder wird so akzeptiert, wie er oder sie ist, Alter spielt keine Rolle und – zumindest in meinem Umfeld – gibt es einen großen kollegialen Zusammenhalt. Dieser wird auch durch regelmäßige Team-Events gefördert.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Nix zu meckern
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und nette Kollegen sowie Vorgesetzte. Also nix zu meckern.
Es gibt regelmäßige Update-Calls, in denen wir über die aktuelle Situation, laufende Projekte und Neuigkeiten informiert werden. Dadurch fühle ich mich insgesamt gut informiert. Manchmal könnte die Kommunikation zwischen den Teams jedoch noch besser sein, da ähnliche Projekte gelegentlich parallel laufen, ohne dass die Beteiligten davon wissen.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Dies hängt bestimmt auch von der Rolle im Unternehmen ab. Bei mir sehr abwechslungsreich.
Den Obstkorb, aber nur am Anfang der Woche. Spätestens dienstags sind nur noch verschrumpelte Äpfel übrig.
Alles andere: Die miserablen Arbeitsbedingungen, das inkompetente Management, die unerreichbaren Bonusziele, die fehlende Wertschätzung, die pseudomodernen Methoden, das lächerliche Gehalt und die absoluten Nullkarrierechancen.
- Höchste Zeit, die Scheinheiligkeit abzulegen und echte Verbesserungen durchzuführen statt nur darüber zu reden.
- Gehalt und Bonusstruktur dringend überarbeiten – fair und transparent gestalten. Wie wäre es mal mit marktüblichen Gehältern?
- Mitarbeiter ernst nehmen und nicht ständig mit leeren Versprechen abspeisen.
- Den pseudomodernen Anstrich aufgeben und tatsächliche Agilität einführen.
- Verantwortung für die miserable Codequalität übernehmen und dafür sorgen, dass Projekte auch mal ordnungsgemäß abgeschlossen werden.
- Aufstiegsmöglichkeiten nach Leistung und nicht nach Dauer der Betriebszugehörigkeit gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Mischung aus Frustration und Resignation. Es herrscht ständige Unzufriedenheit, die durch die lächerlichen "Bonusversprechen" und die fehlende Anerkennung für geleistete Arbeit nur verstärkt wird. Motivation wird hier systematisch zerstört.
Nach außen will das Unternehmen modern und innovativ wirken, aber in Wirklichkeit wird hier immer noch nach Wasserfall-Prinzip gearbeitet. Scrum wird nur benutzt, um den Anschein von Agilität zu wahren. Das Image ist so künstlich wie die "Benefits", die niemanden glücklich machen.
Die ist tatsächlich in Ordnung. (Es gibt ein paar Spezialisten, die regelmäßig freiwillig Überstunden macht, aber da ist man dann selbst dran schuld.)
Wer hier auf Karriere hofft, kann das vergessen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die am längsten durchhalten – Leistung spielt absolut keine Rolle. Weiterbildung? Davon kann man nur träumen. Man sitzt hier fest.
Das Gehalt ist ein schlechter Witz und die größte Red Flag an diesem Unternehmen.
Lichtjahre unter dem Durchschnitt, ohne realistische Chance auf Erhöhungen. Pro Jahr gibt es maximal eine Gehaltserhöhung um 0-1%. Und die gibt es nicht nach Leistung, sondern wird dann per Gießkanne verteilt.
Wenn man eine Gehaltserhöhung direkt anspricht und mit der guten eigenen Leistung begründet, wird man mit lächerlichen Ausreden à la "schlechte wirtschaftliche Lage" abgespeist (während die Firma im gleichen Jahr Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet).
Der Bonus wird an Ziele gekoppelt, auf die man keinen Einfluss hat und diese Ziele werden von oben vorgegeben. Die Ziele werden so hoch angesetzt, dass sie faktisch nicht erreichbar sind.
Die letzte Zahlung nach meinem Austritt wurde erst nach Einschaltung eines Anwalts beglichen.
Ich weiß übrigens, dass ich definitiv nicht der einzige bin, der mies bezahlt wurde. Als ich meinen Job bei tts begann, verdiente ich ca. 50.000 € ("ca.", da inkl. "Bonus"). Ein anderer Kollege in meinem Team (der auch schon lange weg ist), war zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Jahre bei tts, aber verdiente nur ca. 40.000 €, obwohl er sehr gute Arbeit lieferte.
Umweltbewusstsein wird als dogmatische Religion betrieben, aber in der Praxis sieht es anders aus. Man wird dazu gezwungen, die Treppe zu nehmen, um "umweltbewusst" zu sein, während auf den Toiletten gleichzeitig fleißig Papiertücher verschwendet werden. Reine Heuchelei.
Die Kollegen versuchen das Beste aus der miserablen Situation zu machen, aber auch hier haben viele bereits innerlich gekündigt. Es gibt viel Grüppchenbildung und hinter dem Rücken wird oft kräftig gelästert. Ein echter Teamgeist ist nicht zu erkennen.
Ehrlicherweise einwandfrei (Zumindest wurde niemand aufgrund seines Alters benachteiligt).
Vorgesetzte? Eher Despoten. Entscheidungen werden von oben durchgedrückt, egal wie sinnlos sie sind. Technische Diskussionen gibt es nicht – es wird diktiert, nicht diskutiert. Anregungen oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder lächerlich gemacht.
Unterirdisch. Der vielgelobte Obstkorb kann über die katastrophalen Arbeitsbedingungen nicht hinwegtäuschen. Weniger als 30 Tage Urlaub und lächerliche "Gehaltserhöhungen" von 0 bis 1 Prozent machen die Arbeit zur reinen Qual.
Mein Arbeitsvertrag enthielt übrigens eine ungültige Klausel, die es verbietet, mit Kollegen über das eigene Gehalt zu sprechen.
Offene Kommunikation? Fehlanzeige! Vorschläge werden im Keim erstickt mit Sätzen wie: "Das haben wir schon immer so gemacht. Können wir das bitte so lassen?" Man wird oft genug mit sinnlosen Meetings bombardiert, in denen ewig lange diskutiert wird, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
Neutral. Ich konnte weder eine Bevorzugung noch eine Benachteiligung von Frauen feststellen.
Interessant? Wohl kaum. Man wird in Bereiche gesteckt, die nicht zu den eigenen Fähigkeiten passen, und wird dann für das Versagen verantwortlich gemacht. Aufgaben sind monoton, innovationsfeindlich und oft sinnlos. Außerdem bereitet die Qualität des Softwarecodes Alpträume. Der Code wurde nie für den Produktiveinsatz gebaut, sondern war als Prototyp bestimmt - das merkt man auch an der Menge der Kunden-Defects, die bei einer ordentlichen Codequalität viel geringer wäre.
Arbeitsklima, offene Kommunikation
Keine
Der gute Umgang untereinander, egal ob Kollege oder Vorgesetzter.
Gehaltsverhandlungen sind etwas schwierig.
Absolut in Ordnung.
Das Gehalt wird absolut pünktlich bezahlt. Einmal im Jahr eine Sonderzahlung bis 100%.
Es wird großen Wert auf Umwelt und Sozialbewusstsein gelegt.
Sehr gut.
Könnte teilweise etwas offener sein
Hier ist ein Durchzug an Kollegen wie ich es noch nie erlebt habe. Es kommen fast nur völlig unerfahrene (1. Job) neu Hinzu die Überstunden machen noch und nocher (am besten noch am We arbeiten). Und die erfahrenen bekommen keine Aufstiegschancen, weil andere mehr arbeiten...
Sehr nette und hilfsbereite ältere Kollegen.
Mehr schein als sein.
Akzeptabel, aber oft nur oberflächliche Einweisungen in neue Themen.
Das Image ist wichtiger als das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Akzeptabel, es wird aber im allgemeinen erwartet, dass man Überstunden macht.
Eine Illusion und nur hohle Versprechen. Für Kandidaten frisch von der Universität ist dies ein gutes Trainingsgelände. Nach 2 Jahren der Aneignung von Wissen und Fähigkeiten verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen, um sich bessere Möglichkeiten zu suchen. Für erfahrene Mitarbeiter ist dies kein ideales Unternehmen.
Niedriger als marktübblich. Das erklärt wohl die hohe Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern, egal ob es sich um neue Mitarbeiter oder sogar um solche handelt, die schon seit vielen Jahren im Unternehmen sind.
OK.
Wenn ein Kollege Zeit hat, wird einem geholfen.
Manche sind wirklich nett.
Lügen, aufgeblasene Egos und leere Versprechen.
OK.
Falsche Versprechungen von oben, keine Transparenz und viel Politik mit dem scheinbar einzigen Fokus, mehr Geld zu verdienen. Der Mitarbeiter ist hier zweitrangig: Wissenstransfer und Ausbildung werden versprochen, jedoch nicht verwirklicht.
Es ist nur Fassade. Kollegen in Führungspositionen sind offenbar von ihrer Macht und ihren schicken Titeln so sehr angetan, dass sie das den niederen Mitarbeitern immer wieder durch herablassende Behandlung spüren lassen.
Viel wurde versprochen, wenig hat sich dann ergeben. Es ist wichtiger, mehr zu reden als zu handeln.
Bei solchen Bewertungen sollte man natürlich immer mit einbeziehen, dass die Erfahrung in einer Abteilung nicht die Erfahrungen anderer in einer anderen Abteilung widerspiegeln müssen. Zumindest in meiner Abteilung hat mir aber vor allem zum Start und beim Onboarding die Orientierung und Unterstützung gefehlt: Ich hatte keinen Einarbeitungsplan und keine Einarbeitungstermine und auf die Nachfrage, ob es sowas gibt und wie die Einarbeitungszeit nun aussieht, kam nur die Rückmeldung "Du musst halt proaktiv sein" (was schwierig ist, wenn jede Idee abgeschmettert wird aber auch keine bestehenden Prozesse/Arbeitsweisen erklärt oder gezeigt werden).
Das Image ist sowohl bei Kunden als auch bei ArbeitnehmerInnen sehr gut.
Was mich ein wenig erschreckt hat: Ich habe mitbekommen, wie ein Kollege zur Vorbereitung und Durchführung eines Kundentermins praktisch aus seinem Urlaubstag geholt wurde und dann doch arbeiten musste, da man diesen Kundentermin anscheinend nicht um einen Tag verschieben konnte (oder sich nicht darum bemüht hat?)
Home Office etc aber sehr leicht möglich
Es gibt mehrere Initiativen und eine Arbeitsgruppe zu dem Thema.
Schwer zu beurteilen: während meiner Zeit dort habe ich zumindest nicht mitbekommen, dass es feste oder regelmäßige Weiterbildungsangebote gegeben hätte bzw. darauf aufmerksam gemacht wurde
Während Corona bemühte man sich, die Kommunikation im Unternehmen hoch zu halten, auch zum Beispiel durch virtuelle Präsentationen der Firmenzahlen etc.
das positive Arbeitsklima und den repektvollen, hilfsbereiten Umgang miteinander
kaum etwas
Weiterbildungsangebote könnten vielfältiger sein
Sehr gutes Arbeitsklima
in der Branche sehr angesehen
Flexible Arbeitszeit und sportliche Angebote
Aufstiegsmöglichkeiten in Führungspositionen z.B. als Teamlead
gut, aber man kann immer noch mehr tun
tts goes green
Große Hilfsbereitschaft unter den Kolleg:innen
Sehr respektvoll unnd achtsam
Positiv und respektvoll
Moderne Arbeitsumgebung in denkmalgeschütztem Gebäude
Positive Kommunikation jederzeit möglich
100%
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Mehrere Standorte
Veraltetes Produkt. Hält sich nicht an Abmachungen.
Ehrlichkeit einführen. Zwingt die Mitarbeiter nicht zum Socializing.
Akzeptabel. Manchmal ruppiger Umgang.
Image ist besser als verdient
Nur Geblubber
Ok
Wenn mal einer Zeit hat hilft man...
Lügen. Leere Versprechen.
Schlechte Stühle. Nie ein Stift da wenn man ihn benötigt.
Lügen von oben. Wissensvermittlung und Weiterbildung sind hier theoretische Konzepte.
Vieles wurde versprochen, wenig umgesetzt.
viele Entfaltungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielraum, Ellenbogenmentalität wird nicht toleriert, Durchlässigkeit über Abteilungsgrenzen hinweg
Reisetätigkeit ist hoch, Silodenken in den einzelnen Bereichen, leider keine einheitliche strategische Vision
mehr Agilität in den Entscheidungsfindungen, mehr Offenheit für Neues, zu viel Politik auf höheren Ebenen
So verdient kununu Geld.