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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 47 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei tts die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 138 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
tts
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
tts
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

47 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    68%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    68%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    66%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    51%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    51%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre als deutlich positiver erlebt. Über die Jahre, insbesondere seit der Corona-Zeit, hat sich das jedoch stark verändert. Der Zusammenhalt wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend aktiv gefördert, digitale Formate oder verbindende Teammaßnahmen haben mir gefehlt. Die Atmosphäre wurde zunehmend distanzierter, hierarchischer und von wenig echter Mitsprache geprägt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich häufig als intransparent und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen wurden oft von oben getroffen, ohne Mitarbeitende nachvollziehbar einzubinden. Auch bei schwierigen persönlichen oder familiären Situationen hatte ich nicht das Gefühl, dass wirklich lösungsorientiert oder empathisch kommuniziert wurde.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark abhängig von einzelnen Personen und Projektkonstellationen. In vielen Situationen entstand eher Konkurrenzdruck als echte gegenseitige Unterstützung. Wenn Probleme auftraten, wurden Verantwortlichkeiten aus meiner Wahrnehmung eher weitergegeben, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war zeitweise durch Homeoffice und flexible Arbeitsformen grundsätzlich möglich. In Konfliktsituationen hatte ich jedoch den Eindruck, dass individuelle Lebensrealitäten, etwa familiäre Verpflichtungen, nur begrenzt berücksichtigt wurden. Dadurch entstand für mich am Ende deutlich mehr Druck als Flexibilität.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als stark hierarchisch und wenig unterstützend erlebt. Mir fehlten echtes Interesse an Entwicklung, konstruktives Feedback und eine faire Konfliktkultur. In schwierigen Phasen hatte ich nicht den Eindruck, dass gemeinsam nach Lösungen gesucht wurde, sondern eher, dass Druck aufgebaut wurde.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben und größere Projekte waren aus meiner Sicht nicht fair zugänglich. Projektleitungen arbeiteten häufig mit denselben bekannten Personen zusammen, wodurch andere Mitarbeitende kaum Chancen auf neue, anspruchsvollere oder sichtbarere Projekte hatten. Dadurch blieb für mich oft vor allem ausführende Arbeit übrig, die wenig Entwicklungspotenzial bot.