12 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich sind die größte Pluspunkte der tts die tolle Arbeitsatmosphäre, der starke kollegiale Zusammenhalt und die hohe Flexibilität. Dazu kommen nette Kollegen und Vorgesetzte, flache Hierarchien sowie die Möglichkeit, flexibel und im Homeoffice zu arbeiten. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Nichts, abgesehen von den bereits genannten Punkten. Insgesamt bin ich mit der tts als Arbeitgeber sehr zufrieden.
Eine stärkere Gehaltsentwicklung wäre sicherlich wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, wertschätzend und kollegial. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig und fühlt sich jederzeit willkommen und respektiert.
Positiv.
Nix zu meckern
Durch die flachen Hierarchien sind die Karrierechancen eher begrenzt. Es gibt einfach keine große Karriereleiter, die man nach oben klettern kann. Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden daher eher auf anderer Ebene gesucht, beispielsweise durch neue Aufgaben, Projekte oder fachliche Spezialisierung.
Hier muss man ehrlich sagen, dass die tts im Vergleich zu einigen Wettbewerbern sicherlich kein besonders hohes Gehalt zahlt. Auch Gehaltserhöhungen gab es in den letzten Jahren nicht wirklich bzw. nur in sehr geringem Umfang (berücksichtigt man die Inflation, ist es sogar weniger geworden) . Letztendlich ist es die Frage, ob man das akzeptieren kann, wenn der Rest passt.
Mehr geht immer, aber passt für mich.
Sehr gut. Ich empfinde das Kollegium als eines der größten Markenzeichen der tts. Jeder wird so akzeptiert, wie er oder sie ist, Alter spielt keine Rolle und – zumindest in meinem Umfeld – gibt es einen großen kollegialen Zusammenhalt. Dieser wird auch durch regelmäßige Team-Events gefördert.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Nix zu meckern
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und nette Kollegen sowie Vorgesetzte. Also nix zu meckern.
Es gibt regelmäßige Update-Calls, in denen wir über die aktuelle Situation, laufende Projekte und Neuigkeiten informiert werden. Dadurch fühle ich mich insgesamt gut informiert. Manchmal könnte die Kommunikation zwischen den Teams jedoch noch besser sein, da ähnliche Projekte gelegentlich parallel laufen, ohne dass die Beteiligten davon wissen.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt.
Dies hängt bestimmt auch von der Rolle im Unternehmen ab. Bei mir sehr abwechslungsreich.
Die offene Kommunikation
Die relative Freiheit zur Gestaltung meines Jobs, solange die Kundenprojekte gut laufen
Die Förderung eines guten Klimas untereinander
Der soziale und ökologische Gedanke
Fällt mir gerade nichts ein.
Wir arbeiten in Kundenprojekten, da kann es schon mal stressig werden, da ist es schön, dass wir untereinander immer einen angenehmen Umgang pflegen.
Sofern möglich im Projektgeschäft werden die Bedürfnisse und Wünsche bezüglich freier Zeiten berücksichtigt.
Wir haben ein Programm: "tts Cares", das zusätzlich hilft, die persönliche Balance zu behalten oder wieder zu erlangen.
Wir bieten Möglichkeiten zur Weiterbildung und die Karriere voranzutreiben. Allerdings sind wir auch von unserem Geschäft abhängig, so dass Tätigkeiten sich nach den Anforderungen in Projekten richten und nicht jederzeit alle Wünsche für bestimmte Tätigkeiten und Entwicklungen sofort in Erfüllung gehen.
Wir verdienen gut, in der Branche liegen wir aber nicht an der Spitze. Die Gehälter kommen pünktlich und wir haben offen kommunizierte Gehaltsbänder.
Wir achten sehr auf unsere Umwelt und nachhaltiges Handeln. Unsere Reiserichtlinien wurden darauf abgestimmt, wir vermeiden Plastik, achten darauf, keinen unnötigen Müll zu produzieren und mit ttsgoesgreen ergreifen wir Maßnahmen zur Reduktion unseres CO2-Fußabdrucks.
Unsere Kollegialität ist hervorragend. Das ist immer der Punkt, der von allen hervorgehoben wird, die die tts verlassen haben.
Wir unterstützen und helfen uns gegenseitig und das führt zu einer guten Stimmung untereinander.
Bei uns wird die Projekterfahrung älterer Mitarbeiter geschätzt, die wir deshalb auch gezielt einstellen.
Entscheidungen werden offen kommuniziert. Führungskräfte sind immer ansprechbar. Zusätzlich gibt es feste Gesprächstermine. Die Ehrlichkeit und Offenheit zwischen den verschiedenen Ebenen findet man so nicht überall.
Unsere Büros sind aktuell und neuwertig ausgestattet und liegen in der Regel sehr verkehrsgünstig und dennoch schön.
Wir haben z.B. hochfahrbare Schreibtische, gute IT-Struktur und Ansprechpartner vor Ort.
Kaffee, Wasser, Obst und hin und wieder Eis gibt es kostenlos und auch freitags das Mittagessen.
In kleinen Teams und in der Gesamtorganisation gibt es regelmäßige Meetings und Informationsveranstaltungen, damit alle Mitarbeiter ausreichend informiert bleiben.
Die Aufgabengebiete richten sich nach den Kundenaufträgen in unseren Projekten.
Das ist oft schon deshalb interessant, weil wir für Kunden unterschiedlichster Branchen tätig sind, die zudem unterschiedliche Aufgabenstellungen haben. Es ist oft herausfordernd und immer lernt man etwas Neues hinzu. Langeweile kennt hier kaum jemand.
Den Obstkorb, aber nur am Anfang der Woche. Spätestens dienstags sind nur noch verschrumpelte Äpfel übrig.
Alles andere: Die miserablen Arbeitsbedingungen, das inkompetente Management, die unerreichbaren Bonusziele, die fehlende Wertschätzung, die pseudomodernen Methoden, das lächerliche Gehalt und die absoluten Nullkarrierechancen.
- Höchste Zeit, die Scheinheiligkeit abzulegen und echte Verbesserungen durchzuführen statt nur darüber zu reden.
- Gehalt und Bonusstruktur dringend überarbeiten – fair und transparent gestalten. Wie wäre es mal mit marktüblichen Gehältern?
- Mitarbeiter ernst nehmen und nicht ständig mit leeren Versprechen abspeisen.
- Den pseudomodernen Anstrich aufgeben und tatsächliche Agilität einführen.
- Verantwortung für die miserable Codequalität übernehmen und dafür sorgen, dass Projekte auch mal ordnungsgemäß abgeschlossen werden.
- Aufstiegsmöglichkeiten nach Leistung und nicht nach Dauer der Betriebszugehörigkeit gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Mischung aus Frustration und Resignation. Es herrscht ständige Unzufriedenheit, die durch die lächerlichen "Bonusversprechen" und die fehlende Anerkennung für geleistete Arbeit nur verstärkt wird. Motivation wird hier systematisch zerstört.
Nach außen will das Unternehmen modern und innovativ wirken, aber in Wirklichkeit wird hier immer noch nach Wasserfall-Prinzip gearbeitet. Scrum wird nur benutzt, um den Anschein von Agilität zu wahren. Das Image ist so künstlich wie die "Benefits", die niemanden glücklich machen.
Die ist tatsächlich in Ordnung. (Es gibt ein paar Spezialisten, die regelmäßig freiwillig Überstunden macht, aber da ist man dann selbst dran schuld.)
Wer hier auf Karriere hofft, kann das vergessen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die am längsten durchhalten – Leistung spielt absolut keine Rolle. Weiterbildung? Davon kann man nur träumen. Man sitzt hier fest.
Das Gehalt ist ein schlechter Witz und die größte Red Flag an diesem Unternehmen.
Lichtjahre unter dem Durchschnitt, ohne realistische Chance auf Erhöhungen. Pro Jahr gibt es maximal eine Gehaltserhöhung um 0-1%. Und die gibt es nicht nach Leistung, sondern wird dann per Gießkanne verteilt.
Wenn man eine Gehaltserhöhung direkt anspricht und mit der guten eigenen Leistung begründet, wird man mit lächerlichen Ausreden à la "schlechte wirtschaftliche Lage" abgespeist (während die Firma im gleichen Jahr Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet).
Der Bonus wird an Ziele gekoppelt, auf die man keinen Einfluss hat und diese Ziele werden von oben vorgegeben. Die Ziele werden so hoch angesetzt, dass sie faktisch nicht erreichbar sind.
Die letzte Zahlung nach meinem Austritt wurde erst nach Einschaltung eines Anwalts beglichen.
Ich weiß übrigens, dass ich definitiv nicht der einzige bin, der mies bezahlt wurde. Als ich meinen Job bei tts begann, verdiente ich ca. 50.000 € ("ca.", da inkl. "Bonus"). Ein anderer Kollege in meinem Team (der auch schon lange weg ist), war zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Jahre bei tts, aber verdiente nur ca. 40.000 €, obwohl er sehr gute Arbeit lieferte.
Umweltbewusstsein wird als dogmatische Religion betrieben, aber in der Praxis sieht es anders aus. Man wird dazu gezwungen, die Treppe zu nehmen, um "umweltbewusst" zu sein, während auf den Toiletten gleichzeitig fleißig Papiertücher verschwendet werden. Reine Heuchelei.
Die Kollegen versuchen das Beste aus der miserablen Situation zu machen, aber auch hier haben viele bereits innerlich gekündigt. Es gibt viel Grüppchenbildung und hinter dem Rücken wird oft kräftig gelästert. Ein echter Teamgeist ist nicht zu erkennen.
Ehrlicherweise einwandfrei (Zumindest wurde niemand aufgrund seines Alters benachteiligt).
Vorgesetzte? Eher Despoten. Entscheidungen werden von oben durchgedrückt, egal wie sinnlos sie sind. Technische Diskussionen gibt es nicht – es wird diktiert, nicht diskutiert. Anregungen oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder lächerlich gemacht.
Unterirdisch. Der vielgelobte Obstkorb kann über die katastrophalen Arbeitsbedingungen nicht hinwegtäuschen. Weniger als 30 Tage Urlaub und lächerliche "Gehaltserhöhungen" von 0 bis 1 Prozent machen die Arbeit zur reinen Qual.
Mein Arbeitsvertrag enthielt übrigens eine ungültige Klausel, die es verbietet, mit Kollegen über das eigene Gehalt zu sprechen.
Offene Kommunikation? Fehlanzeige! Vorschläge werden im Keim erstickt mit Sätzen wie: "Das haben wir schon immer so gemacht. Können wir das bitte so lassen?" Man wird oft genug mit sinnlosen Meetings bombardiert, in denen ewig lange diskutiert wird, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
Neutral. Ich konnte weder eine Bevorzugung noch eine Benachteiligung von Frauen feststellen.
Interessant? Wohl kaum. Man wird in Bereiche gesteckt, die nicht zu den eigenen Fähigkeiten passen, und wird dann für das Versagen verantwortlich gemacht. Aufgaben sind monoton, innovationsfeindlich und oft sinnlos. Außerdem bereitet die Qualität des Softwarecodes Alpträume. Der Code wurde nie für den Produktiveinsatz gebaut, sondern war als Prototyp bestimmt - das merkt man auch an der Menge der Kunden-Defects, die bei einer ordentlichen Codequalität viel geringer wäre.
Sehr nette und hilfsbereite ältere Kollegen.
Mehr schein als sein.
Akzeptabel, aber oft nur oberflächliche Einweisungen in neue Themen.
Das Image ist wichtiger als das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Akzeptabel, es wird aber im allgemeinen erwartet, dass man Überstunden macht.
Eine Illusion und nur hohle Versprechen. Für Kandidaten frisch von der Universität ist dies ein gutes Trainingsgelände. Nach 2 Jahren der Aneignung von Wissen und Fähigkeiten verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen, um sich bessere Möglichkeiten zu suchen. Für erfahrene Mitarbeiter ist dies kein ideales Unternehmen.
Niedriger als marktübblich. Das erklärt wohl die hohe Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern, egal ob es sich um neue Mitarbeiter oder sogar um solche handelt, die schon seit vielen Jahren im Unternehmen sind.
OK.
Wenn ein Kollege Zeit hat, wird einem geholfen.
Manche sind wirklich nett.
Lügen, aufgeblasene Egos und leere Versprechen.
OK.
Falsche Versprechungen von oben, keine Transparenz und viel Politik mit dem scheinbar einzigen Fokus, mehr Geld zu verdienen. Der Mitarbeiter ist hier zweitrangig: Wissenstransfer und Ausbildung werden versprochen, jedoch nicht verwirklicht.
Es ist nur Fassade. Kollegen in Führungspositionen sind offenbar von ihrer Macht und ihren schicken Titeln so sehr angetan, dass sie das den niederen Mitarbeitern immer wieder durch herablassende Behandlung spüren lassen.
Viel wurde versprochen, wenig hat sich dann ergeben. Es ist wichtiger, mehr zu reden als zu handeln.
das positive Arbeitsklima und den repektvollen, hilfsbereiten Umgang miteinander
kaum etwas
Weiterbildungsangebote könnten vielfältiger sein
Sehr gutes Arbeitsklima
in der Branche sehr angesehen
Flexible Arbeitszeit und sportliche Angebote
Aufstiegsmöglichkeiten in Führungspositionen z.B. als Teamlead
gut, aber man kann immer noch mehr tun
tts goes green
Große Hilfsbereitschaft unter den Kolleg:innen
Sehr respektvoll unnd achtsam
Positiv und respektvoll
Moderne Arbeitsumgebung in denkmalgeschütztem Gebäude
Positive Kommunikation jederzeit möglich
100%
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre, da alle einen respektvollen Umgang pflegen. Von der Reinigungskraft bis zur Führungskraft.
Das Image von tts ist sowohl in der Eigenwahrnehmung als auch in der Fremdsicht sehr gut.
Es gibt Kernarbeitszeiten, zu denen die Anwesenheit nachvollziehbarer Weise erwünscht ist. Es ist aber nie ein Problem, spontan Homeoffice oder sonstige "Erledigungen" zu machen. Urlaub wird auch - sofern es passt - von heute auf morgen genehmigt. Der Tenor ist stets: Der Mitarbeiter kann in der Regel selber verantworten, wie er seine Zeit einteilt, wenn er seine Arbeit erledigt und das Team nicht darunter leidet.
Es werden individuelle Pläne gemäß der Wünsche der Mitarbeiter und den Zielen des Unternehmens vereinbart. Im Rahmen der Möglichkeiten (Firma mit >350 MA) bieten sich somit ausreichende Chancen.
tts beschäftigt eine ganze Reihe hochqualifizierter Mitarbeiter.
Dies würde nicht geschehen, wenn es keine adäquate Entlohnung gäbe. Zudem ist auch die durchschnittliche Verweildauer sehr hoch, was ebenfalls eine gewisse Aussagekraft hat.
Umwelt: Grundsätzlich steht das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund (so wurden z.B. die Wasser-Plastikflaschen abgeschafft und jeder MA hat eine Kleen-Kantin Flasche bekommen). Bei Firmenevents wird sogar (wegen des Methanaustosses) auf Rinderfleisch verzichtet. Die Kunden-Weihnachtsgeschenke wurden schon vor Jahren durch Spendenaktionen ersetzt.
Der kollegiale Austausch und die gegenseitige Hilfsbereitschaft sind wirklich gut. Auch wenn jeder eigene Ziele hat, gibt es stets ein gutes Teamverhalten und gegenseitige Unterstützung. Das habe ich im VErtrieb in anderen Unternehmen auch schon ganz anders erlebt.
Ist positiv. Es wird sogar darauf geachtet, die Teams bezüglich des Alters heterogen zu gestalten. Mir ist kein Fall bekannt, wo ältere Personen aufs "Abstellgleis" geschoben wurden.
Ich habe mich immer gut unterstützt durch meine Vorgesetzten gefühlt. Wenn etwas nicht optimal gelaufen ist oder Ziele nicht erreicht wurden, wird gemeinsam darüber gesprochen, was verbessert werden kann. tts versucht, die Mitarbeiter langfristig zu binden, was bedeutet, dass auch ein Wechsel zu anderen Abteilungen möglich ist, wenn man vielleicht in einem bestimmten Bereich in eine Sackgasse gelaufen ist. Insgesamt ist das Verhalten der Führungskräfte sehr fair.
Aufgrund schnellen Wachstums waren die Büros teilweise etwas überfüllt. Die Büros selber sind grundsätzlich in der Innenstadt, was die Pausengestaltung ganz angenehm macht. Das Equipment (Technik) ist immer auf dem notwendigen Stand.
Die wirtschaftliche Situation des Unternehmens, personelle oder strukturelle Veränderungen werden offen und transparent in regelmäßigen Meetings dargestellt.
Die GFs sind überwiegend männlich, was aber eher historisch gewachsen ist. Es gibt aber eine Reihe von Kolleginnen in Team-Lead Position. Themen wie Elternzeit sind selbstverständlich, sowohl für Väter als für Mütter.
Sehr spannend ist die Vielseitigkeit der möglichen Betätigungsfelder. Im Grunde bekommt man Einblick in sämtliche Bereiche der HR-Welt. Sowohl bezüglich Qualifizierung (in allen Facetten), als auch prozessual, durch die Implementierung von SAP SuccessFactors (und anderer Tools).
So ziemlich alles! Von den Aufgaben, über die Kollegen aus dem FB und aus der Verwaltung bis hin zu der Unternehmenskultur! Bitte bleibt so wie ihr seid! Der Mensch steht hier im Fokus!
Fällt mir nichts ein.
Weiterbildungsangebote ausbauen.
Sehr angenehme und überhaupt nicht konkurrenz-orientierte Atmospähre! Immer respektvoller, freundlicher und ehrlicher Umgang unabhängig von der formellen Position!
Intern wird nur positiv berichtet, sogar von ehemaligen Kollegen hört man immer wieder, dass sie die tts nach Jahren noch immer gutheißen.
Die Arbeit bestimmt definitiv nicht den Alltag, auch in stressigen oder heißen Projektphasen bleibt immer Zeit für die Familie.
Alles in allem sind Aufstiegschancen definitiv gegeben. Allerdings braucht es ein wenig seine Zeit, da man gründlich darauf vorbereitet wird. Weiterbildungen könnten durchaus etwas umfangreicher sein im Hinblick auf das Angebotsspektrum. Interne Weiterbildungen sind jedoch Top.
Angemessenes Gehalt in Bezug auf die Work-Life Balance. Aus meiner Sicht, bin ich zufrieden.
Gibt denke ich Luft nach oben, aber an sich sehr bewusst im Umgang mit der Umwelt. Unnötiger Papierkram wird vermieden und Firmenreisen sind meistens per Bahn gut zu erledigen!
Unangefochten herrscht bei der tts der beste Zusammenhalt den ich bisher erlebt habe! Auf jeden Kollegen ist Verlass.
Ebenfalls respektvoll, ehrlich und freundlich auf allen Ebenen, egal ob Alt zu Jung oder andersherum!
Keine Besserwisserei, sondern kollegiale Weitergabe von Wissen und Erfahrungen. Getreu dem Firmenmotto: Knowledge Matters!
Tadellos. Auf persönliche Situationen wird geachtet und entsprechend Rücksicht genommen. Ebenfalls sehr ehrliches, respektvolles und transparentes Verhalten. Immer offen für neue Ideen und geben einem die Möglichkeit sich auszuprobieren.
Sehr moderne Büros sowie das Equipment. Aktuelle Smartphones, Laptops u.ä. Home-Office jederzeit im Consulting Bereich möglich! Wohnort ebenfalls total egal!
Sehr transparent und ehrlich! Management- Entscheidungen werden allen Mitarbeitenden mitgeteilt und zugleich logisch begründet.
Definitiv herrscht hier Gleichberechtigung. Niemand wird bevorzugt behandelt, nur weil er/sie z.B. eine Führungsposition innehat.
Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Aufgaben werden dem Level angepasst und stetig gesteigert ohne jemanden zu überfordern. Lernkurve ist dennoch steil!
Sehr nette Kollegen und flache Hierarchien. Auch die Geschäftsführer sind nicht unnahbar - ganz im Gegenteil! Jeder hat ein offenes Ohr und es herrscht eine sympathische Du-Kultur.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie extrem positiv unsere Kunden die tts wahrnehmen (zurecht). Auf allen Events herrscht eine tolle Stimmung! Mit dem Thema "Corporate Learning" bewegt man sich halt in einem Wohlfühlsegment.
Es wird viel gefordert und in spannenden Projektsituationen kann es auch mal mehr werden - ist aber alles im Rahmen und auch normal im Beratungsalltag. Dennoch kann man sich in ruhigeren Projektphasen auch mal Freiheiten nehmen, denn es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Ich habe den Eindruck, als ob fair mit den Mitarbeitern umgegangen wird und der Vorgesetzte (es sind meist kleine Teams) immer ein Auge auf die Mitarbeiter hat.
Es gibt interne Coachings und Trainings, die allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Hier scheint die tts aber noch in der Aufbauphase zu sein und ich kann mir gut vorstellen, dass es bald eine größere Auswahl geben wird.
Aktuell wird das Thema noch recht individuell mit Mitarbeitern besprochen , was aber durchaus okay ist.
Ich empfinde das Gehalt als fair und marktgerecht. Es gibt einen variablen Anteil, der je nach Senioritätsstatus steigen kann, wodurch es auch immer Luft nach oben gibt.
Mitarbeiter bekommen Job-Tickets für Bus und Bahn, außerdem wird überdurchschnittlich viel für BAV etc. beigesteuert.
Es gibt einige Initiativen: Wasser nur noch aus Wasserspendern (keine PET Flaschen), Trinkflaschen für alle Mitarbeiter, to-go Gefäße fürs Mittagessen... selbst die Kulis und Moleskins sind aus recyceltem Material.
Einfach super! Kein Haifischbecken oder Ellenbogenmentalität. Jeder ist hilfsbereit und freundlich.
Es gibt recht viele junge Kollegen, was für das Beratungsgeschäft typisch ist. Dennoch gibt es viele Mitarbeiter, die 10/15 Jahre bei der tts sind. Die haben natürlich schon jede Menge miterlebt und meiner Meinung nach verdankt die Firma genau diesen Kollegen den sehr guten Spirit!
Es gibt einen Mix aus persönlichen Zielen und Team Zielen. Man kann über beides offen mit den Vorgesetzten reden. Die Unternehmensziele werden am Jahresanfang bekannt gegeben, könnten aber manchmal etwas konkreter formuliert werden.
Druck von oben wird nicht weitergegeben und Ideen von Mitarbeitern werden offen angenommen.
Man arbeitet in schön gelegenen Büros (Heidelberg, München, Berlin, Köln), die gut ausgestattet sind. Homeoffice ist ebenfalls möglich. Es wird modernes IT-Equipment eingesetzt.
Zum Sommer- und Weihnachtsmeeting kommt die ganze Firma zusammen und es wird locker und lustig gefeiert. Außerdem gibt es Team-Events und Kunden-Veranstaltungen. So sieht man auch die Team-Kollegen der anderen Standorte regelmäßig.
Volle Punktzahl, nichts zu bestanden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen ist man hier nicht konstant in einem großen Projekt - vielmehr betreut man eine kleine Anzahl von Kunden und ist dort Hauptansprechpartner und Projektleiter in einem. Dadurch lernt man viele Unternehmen und Kundensituationen kennen, was sehr spannend ist.
Die Software entwickelt sich weiter, es dreht sich aber meistens um ähnliche Aufgaben/Tätigkeiten. Aber zum Glück ist jeder Kunde und jede Anforderung etwas unterschiedlich, wodurch durchaus Varianz im Alltag ist.
Das Team, Kollegialer Zusammenhalt und generelle Arbeitsatmosphäre,
Wertschätzung der Mitarbeiter, Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung
hohe Arbeitslast, wenig Unterstützung (Einarbeitung, Anleitung bei neuen Aufgaben)
Onboarding (in den Abteilungen, z.B. Learning) und Talentförderung professionalisieren, Mitarbeiterentwicklung verbessern
Das Arbeitsklima ist sehr positiv. Meine Führungskraft begegnet mir auf Augenhöhe. Es gibt keine bzw. wenig Konkurenzdenken zwischen den Mitarbeitern. Meinen persönlichen Erfordernissen wird flexibel entgegen gekommen (z.B. Freistellung für KITA Eingewöhnung). Der Zusammenhalt wird durch jährliche Events gefördert.
Viele Mitarbeiter heben den guten Zusammenhalt unter den Kollegen als besonders hervor. Einigkeit besteht aber auch über Verbesserungspotenzial bei Arbeitslast und internen Kommunikation-s und Entwicklungsprozessen.
Die Art der Tätigkeit (Projektgeschäft) erfordert oft ein hohes zeitliches Engagement. Die Arbeitslast ist meist recht hoch. Dennoch wird versucht persönlichen Erfordernissen entgegenzukommen (z.B. Freistellung für KITA Eingewöhnung).
Die Mitarbeiterentwicklung ist in meiner Abteilung sehr unstrukturiert. Die Einarbeitung erfolgt ohne Plan, Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geschmissen. Entwicklungschancen und Karrierepfade sind nicht transparent. Der Mitarbeiter muss sehr viel Eigeninitiative mitbringen, dann jedoch sind gute Aufstiegschancen gegeben.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen. Zusätzliche Leistungen wie z.B. Jobticket bewerte ich positiv.
Die Geschäftsführung unterstützt Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es wird z.B. Fair Trade Kaffe gestellt und Toilettenpapier aus recycling-Papier verwendet. Es wird versucht unnötigen Energie- und anderen Ressourcenverbrauch zu minimieren.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr stark. Es gibt wenig Konkurenzdenken. Alle sind bemüht einander zu unterstützen soweit es möglich ist. Die fachliche Vielfalt macht die Zusammenarbeit besonders interessant.
Langdienende Kollegen und deren Erfahrungen werden wertgeschätzt. Es werden aber vorwiegend junge Mitarbeiter als Junioren eingestellt. Weshalb das Erfahrungsgefälle teilweise sehr hoch ist.
Mitarbeiter und Führungskraft begegnen sich auf Augenhöhe. Die Ziele (Zielvereinbarung) sind allerdings häufig vorgegeben mit wenig Spielraum für Wünsche des Mitarbeiters. Meine Führungskraft nimmt Wünsche und Bedürfnisse positiv auf ohne dass sich daraus aber Veränderungen ableiten.
Das Unternehmen ist bemüht den Arbeitsplatz angemessene Auszustatten. Neue Ausstattung wird aber häufig erst auf Nachfrage gestellt.
Die interne Kommunikation z.B. von Veränderungsprozessen ist (noch) nicht professionalisiert. Häufig erfahre ich nicht oder über Umwege von Veränderungen. Dies ist manchmal recht frustrierend. Der Austausch zwischen den Mitarbeitern wird wenig gefördert.
Eine Benachteiligung aufgrund z.B. des Geschlechts wird nicht beabsichtigt. Dennoch gewinne ich teilweise den Eindruck, dass ich mit meiner Teilzeitstelle den Anforderungen an das Projektgeschäft mit hoher Arbeitslast teilweise nicht gerecht werde. Den persönlichen Lebensumständen wie z.B. Elternzeit, Teilzeit etc. wird positiv entgegnet. Mir wurden während/nach der Elternzeit definitiv keine Steine in den Weg gelegt, sondern es wird versucht auf meine (familiären) Bedürfnisse einzugehen.
Die Aufgaben widerholen sich in der Art der Ausführung, inhaltlich sind sie aber sehr vielfältig (Qualifizierungsprojekte sind im Ablauf immer gleich, aber die Schulungsinhalte unterscheiden sich).
Es gibt auch manchmal unbekannte, neue Aufgabenstellungen, bei denen ich aber wenig Unterstützung erfahre. Hier wird man in der Regel ins kalte Wasser geschmissen und muss sich selbst Wissen/Erfahrungen aneignen.
Der Umgang zwischen den Kollegen und die flachen Hierarchien, die unglaubliche Flexibilität, interessante Kunden und Projekte
Jeder hilft jedem - hier wird man nicht allein gelassen und kann bei Fragen und Problemen auf die Führungskraft oder Projektleiter zugehen. Hierarchien sind flach und die Geschäftsführung arbeitet noch selbst mit.
Ich denke alle oben genannten Punkte zeigen bereits, wie zufrieden die Mitarbeiter sind. Die Fluktuation ist auch sehr gering.
Wie bereits oben erwähnt, ermöglichen die flexiblen Arbeitsbedingungen eine Anpassung der Arbeit ans Leben, und nicht umgekehrt. Urlaub kann (natürlich je nach Projektsituation) flexibel genommen werden. Bei etwas längerer Planung ist auch unbezahlter Urlaub möglich. Allgemein wird sehr stark darauf geachtet, dass man sich nicht überarbeitet - wir sind keine 70h-die-Woche-Beratung.
Hier wird viel investiert in die Ausbildung von Beratern durch unseren Partner SAP auf technischem Gebiet und durch andere Partner und Mitarbeiter in kommunikativen und sozialen Kompetenzen.
Das Gehalt ist angemessen und auch der variable Anteil zeigt, dass besondere Leistungen extra entlohnt werden. Zudem gibt es Angebote zur betrieblichen Altersversorgung.
Hier fangen wir gerade an, bspw. mit unserem letzten Weihnachtsgeschenk für alle Mitarbeiter: eine Trinkflasche von klean kanteen, um die Wasserflaschen (Plastik) im Büro zu entfernen und Wasserspender aufzustellen. Jetzt können wir diese schönen Flaschen dort auffüllen und dann am Tisch oder auf Reisen trinken.
Kurzfristige Kundenanfragen, wie Workshops oder Änderungswünsche gehören zum Alltag eines Beraters. Dabei ist man aber nicht allein und kann gemeinsam mit Kollegen im Team die jeweiligen Stärken und Schwächen ausloten, um gemeinsam ein super Ergebnis abzuliefern. AlLe Kollegen arbeiten sehr ordentlich und gewissenhaft. Man kann sich aufeinander verlassen. So macht das Arbeiten Spaß.
Hier gibt es keine Unterschiede im Umgang zwischen Kollegen verschiedenen Alters.
Es gibt regelmäßige "Check Ins" in jedem Quartal. Hier werden Ziele und eventuelle Herausforderungen beim Erreichen derer besprochen. Außerdem werden Karriere- und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Zusätzlich findet jede Woche ein Team-Call statt, um über aktuelle Projekte und Kapazitäten zu sprechen. Bei Über- oder Unterlastung werden entsprechende Möglichkeiten im Call aller Teamleiter besprochen, der im Anschluss für die Teamleiter stattfindet.
Flexibilität wird hier groß geschrieben. Fürs mobile Arbeiten ist man ideal ausgestattet mit Laptop und Smartphone, BahnCard 50 und Job Ticket. Home Office ist genauso möglich, wie das Arbeiten im Büro an unseren Standorten. Dort gibt es natürlich Wasser, Säfte und Obst zur Verpflegung sowie ein gemeinsames Mittag am Freitag kostenlos.
Es finden zwei Mal jährlich (Sommer- und Weihnachtsmeeting) Events statt, wo die gesamte tts zusammenkommt und über Geschäftszahlen und Strategie gesprochen wird - natürlich gepaart mit tollen Team-Aktivitäten und geselligen Abenden. Zudem gibt es zwei Mal jährlich die Consulting-Meetings, wo alle Berater zusammenkommen und dann noch Events, zu denen sich die Berater aus den jeweiligen Bereichen treffen und in Workshop-Atmosphäre an den strategischen Zielen arbeiten.
Es gibt unglaublich viele Frauen in Führungspositionen - Schwangerschaftsvertretungen werden problemlos gemanagt.
Als Berater kann man von der ersten Sales-Präsentation und der Angebotskalkulation, über Implementierung der Software bis zum Projektabschluss mitwirken. Für gewöhnlich arbeitet man an verschiedenen Projekten gleichzeitig und erhält somit interessante Einblicke in die jeweiligen Kunden und lernt extrem viel, direkt on-the-job.
So verdient kununu Geld.