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25 von 227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider zu meinen Zeiten absolut kein vorbildlicher Arbeitgeber

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei TU Berlin (Technische Universität Berlin) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man erlangt viel Menschenkenntnis. 3 Jahre Arbeit mit Studierenden schulen einen maßgeblich darin, wer ehrlich zu einem ist und wer Dir ins Gesicht lügt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise katastrophal, veraltet, heruntergekommen, und diese Uni hätte niemals den Exzellenzstatus erlangen dürfen.

Verbesserungsvorschläge

1) Studierende erziehen! Man hatte nicht selten den Eindruck, als würde alles durchgewinkt, was 2 Beine hatte, nur damit bloß niemand mit Klage drohte.
2) Behandelt verdammt nochmal die Sekretärinnen besser - sie halten oft den Kopf hin, baden oft aus, was Ihr wiss. Personal oder Professoren verbockt und müssen oft massiv flexibel agieren!
3) (Optional falls noch vorhanden:) Schafft diese wirklich widerlichen Sperren ab, falls jemand früher aus seinem Vertrag geht, die Fachgebiete tragen sich nicht von allein!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hing sehr vom Team ab. Je weniger Personal, desto angespannter die Situation.

Image

Die TU verdient leider bei weitem den Exzellenzstatus nicht, dafür war das Mobiliar zu heruntergekommen, das nichtwissenschaftliche Personal zu schlecht bezahlt und viele Vorgänge viel zu schwergängig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab eine Menge an Papier. Papierfluten für Unterrichtsmaterial, Papierfluten für Einstellungsvorgänge, für Zahlungsanordnungen etc.

Karriere/Weiterbildung

Ich wollte eine Aufstiegsfortbildung machen, um aus dem Mittleren Dienst in den Gehobenen Dienst aufzusteigen, es wurden einem massiv viele Steine in den Weg gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Je nachdem, wie das Team aufgestellt war, konnte dieser echt gut oder auch echt übel sein.

Vorgesetztenverhalten

Wohl und Wehe hängen maßgeblich davon ab, wer der Vorgesetzte von einem ist. Man kann mit ihm viel Glück haben oder auch Riesenpech.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren nicht die Besten, da gibt es verdammt viel Luft nach oben. Die Einrichtung von Tutorien- oder anderen Unterrichtsräumen war oft staubig, abgenutzt oder gar nicht vorhanden, um Tutorienräume durfte man sich kloppen. Manche hatten es echt drauf, Räume für mehrere Semester hintereinander zu blockieren...seltredend, ohne sie dann wirklich zu benutzen. Man hatte nicht selten das Gefühl, als sei man in eine Zeitkapsel gesprungen und in den 80er Jahren rausgeklettert. Räume, die im Jahr 2019 noch mit Kreidetafeln und Polyluxen ausgestattet waren, waren die Regel.

Gehalt/Benefits

Sekretärinnen wurden 2019 noch unterdurchschnittlich schlecht bezahlt, meist deutlich unter Wert. Nicht selten haben sie mit Drittmittelverwaltung und Fremdsprachenkenntnissen zu tun und wurden dafür mit einer EG 6 bestraft...Fremdsprachenkenntnisse rechtfertigen eine 7, Drittmittelverwaltung sogar eine EG 8 TV-L H - wer bitte soll davon leben? Während man nicht selten den Eindruck bekam, für wiss. Personal wäre Geld ohne Ende da, wurde stets bei den Entgeltgruppen 8 und darunter zusammengekürzt und runtergerechnet, was das Zeug hielt.

Gleichberechtigung

Man hatte leider nicht selten den Eindruck, dass Sekretärinnen (so genanntes "sonstiges Personal", sagt ja schon einiges) deutlich weniger Wertschätzung erfuhren als jemand, der studiert hat oder - noch besser - der einen Doktortitel trug.

Interessante Aufgaben

Es wurde zumindest nie langweilig.

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Sicherer Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Technische Universität Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz ist sicher und das Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Flexibilität

Verbesserungsvorschläge

Besser Bezahlung gerade für wissenschaftsunterstützendes Personal

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzung

Image

Nicht ganz klar

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen Urlaub ist relativ Flexibel

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Weiterbildungen, allerdings keine Karierre zu machen

Gehalt/Benefits

Der Lohn entspricht nicht der Verantwortung, die Löhne werden aber pünktlich bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja auf jeden Fall

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Konfliktfälle werden gut gelöst

Arbeitsbedingungen

Alles gut

Kommunikation

Klappt gut

Gleichberechtigung

Das kommt darauf an, Aufstiegschancen gibt es eigentlich nicht

Interessante Aufgaben

Ausgestaltung des Arbeitsgebietes ist sehr gut

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Unmenschlich, entwertend, erniedrigend

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei TU Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Seelenlose Atmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

WissZVG = Keine zukunft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der rassistischste Arbeitsplatz, den ich je gesehen habe. Sogenannte „ungeeignete Personen“ können Laborgeräte nicht benutzen. "Geeignete Leute" sind alle blond mit blauen Augen

Gleichberechtigung

Der rassistischste Arbeitsplatz, den ich je gesehen habe. Sogenannte „ungeeignete Personen“ können Laborgeräte nicht benutzen. "Geeignete Leute" sind alle blond mit blauen Augen


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Bezahlung sehr schlecht, aber man kann einiges lernen

2,8
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Universität Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen, man kann einiges lernen, Arbeiten an der Universität hat guten Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, starke Hierarchien

Verbesserungsvorschläge

Gehalt für Studenten (!), Aufgaben könnten abwechselungsreicher sein

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Kollegen am Fachgebiet, jedoch fühlt man sich als studentische Hilfskraft oft ausgelassen (keine Teilnahme an Meetings, Team-Tag-Events usw.)

Work-Life-Balance

Sehr entspannter Job, lässt sich gut mit dem Vollzeitstudium vereinbaren

Gehalt/Benefits

Für die studentische Hilfskräfte sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht ausgeprägt

Vorgesetztenverhalten

Mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern gut, aber trotzem gibt es eine sehr starke Hierarchie am Fachgebiet, die spürbar ist

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht schmeckendes Leitungswasser (kein Trinkwasser sonst vorhanden), kein Homeoffice möglich wegen dem Mangel an Laptops

Gleichberechtigung

Einmal gab es ein sexistisches Kommentar von dem Professor, ansonsten gut

Interessante Aufgaben

Manchmal schon, aber manchmal ist mal wochenlang mit den gleichen Aufgaben beschäftigt


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Teilzeitkräfte

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei TU Berlin (Technische Universität Berlin) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Förderung findet nur statt, wenn den Vorgesetzten die Nase paßt

Arbeitsatmosphäre

Es geht von oben nach unten, was die Arbeitsatmosphäre anbelangt

Image

das Image ist gut

Work-Life-Balance

auf Familie wurde kaum Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird geboten

Gehalt/Benefits

war in Ordnung, aufgrund der Planstelle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

soweit ich das beurteilen konnte, war das in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

mit manchen sehr gut. mit manchen unzureiched

Umgang mit älteren Kollegen

auf ältere Kollegen wird in manchen Bereichen relativ wenig Rücksicht genommen, da sie nicht mehr so flott sind in den Arbeitsabläufen

Vorgesetztenverhalten

sie ziehen sich raus und delegieren es an andere Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

war in Ordnung

Kommunikation

findet nur teilweise mit Teilzeitkkräften statt. manchmal unzureichend

Gleichberechtigung

ist akzeptabel

Interessante Aufgaben

die Ausgestaltung ist begrenzt

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Mehrfachbewertung

IT/Systemadministration ist eine Katastrophe

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Technische Universität Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute am Arbeitgeber finde ich, dass man jederzeit kündigen kann und auch sollte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Intrigen und Machtspielchen der Professoren. Die leben da ihre Mentalität noch so richtig schön aus. Derzeit brennt an der TU die Hütte, weil die Abwanderung in der IT enorm hoch ist. Kein Wunder, wenn man in Stellenausschreibungen belogen wird über zukünftige Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Urlaub problemlos genehmigen. Geld in die Hand nehmen und die IT-Ausstattung verbessern. Meinungen und Ratschläge ernst nehmen. IT-Stellen mit Profis aus der IT besetzen und nicht fachfremd.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Atmosphäre. Jeder sieht zu, dass er möglichst seine Arbeit auf andere abschiebt.

Image

Image ist gut. Aber niemand möge bitte hinter die Kulissen schauen. Nein nein, das tut man nicht.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist sehr verschieden. In den Semesterferien durchaus akzeptabel, im Semester hingegen teilweise sehr hoch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

TV-L Tarifvertrag ist eine Frechheit. Wer das hier ließt, sollte sich mal auf Stellen mit TVöD bewerben. Hin und wieder zahlen die gar Zulagen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Zuständigkeit und Rang. Einige Professoren lieben es geradezu, andere fertig zu machen oder zu lästern. Bossing ist durchaus an der Tagesordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind meistens "besser" in den Augen alter Professoren.

Vorgesetztenverhalten

Bossing ist hier ein beliebtes Spiel. In den Augen einiger, verdient der Informatiker zu viel für das Geleistete. Alles klar! Und Tschüss.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind häufig katastrophal. Altes Mobiliar, heiße oder laute Büros (wenn man eines hat). Fehlende IT-Ausstattung zwingen zu einem permanenten Improvisationszwang.
Die Abwanderung ist sehr groß. Unzufriedenheit macht sich breit und spricht sich herum. Neue Kollegen werden kaum gewonnen, weil die Stellenausschreibungen nicht einmal ansatzweise das Aufgabenspektrum widerspiegeln. Die Bezahlung für die Quantität ist dürftig. Werden nur Windowskenntnisse gefordert, sind dennoch Linux und MacOS enorm wichtig und arbeitsintensiv. Aber das merkt der neue Angestellte eben erst, wenn er angefangen hat mit seinem neuen Job.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Ist hier etwa die Kommunikation gemeint, das irgend ein sinnloser Mist beschlossen wird, der dann zwei Wochen später wieder obsolet ist, ohne den Administrator auch nur einmal zu fragen? Diese Kommunikation?

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier nicht gelegt. "Kollegen" mit exakt den gleichen Aufgaben, werden unterschiedlich bezahlt. Ältere Kollegen verdienen teils deutlich mehr, wenn sie aus dem alten BAT-Tarifvertrag kommen und erhalten zudem Zulagen usw.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind dann interessant, wenn man sich selbst Ziele setzt und diese auch umsetzt. Ideen von Vorgesetzten sind meistens geistig ganz unten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

IT/Systemadministration ist eine Katastrophe

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei TU Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute am Arbeitgeber finde ich, dass man jederzeit kündigen kann und auch sollte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Intrigen und Machtspielchen der Professoren. Die leben da ihre Mentalität noch so richtig schön aus. Derzeit brennt an der TU die Hütte, weil die Abwanderung in der IT enorm hoch ist. Kein Wunder, wenn man in Stellenausschreibungen belogen wird über zukünftige Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Urlaub problemlos genehmigen. Geld in die Hand nehmen und die IT-Ausstattung verbessern. Meinungen und Ratschläge ernst nehmen. IT-Stellen mit Profis aus der IT besetzen und nicht fachfremd.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Atmosphäre. Jeder sieht zu, dass er möglichst seine Arbeit auf andere abschiebt.

Image

Image ist gut. Aber niemand möge bitte hinter die Kulissen schauen. Nein nein, das tut man nicht.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist sehr verschieden. In den Semesterferien durchaus akzeptabel, im Semester hingegen teilweise sehr hoch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

TV-L Tarifvertrag ist eine Frechheit. Wer das hier ließt, sollte sich mal auf Stellen mit TVöD bewerben. Hin und wieder zahlen die gar Zulagen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Zuständigkeit und Rang. Einige Professoren lieben es geradezu, andere fertig zu machen oder zu lästern. Bossing ist durchaus an der Tagesordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind meistens "besser" in den Augen alter Professoren.

Vorgesetztenverhalten

Bossing ist hier ein beliebtes Spiel. In den Augen einiger, verdient der Informatiker zu viel für das Geleistete. Alles klar! Und Tschüss.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind häufig katastrophal. Altes Mobiliar, heiße oder laute Büros (wenn man eines hat). Fehlende IT-Ausstattung zwingen zu einem permanenten Improvisationszwang.
Die Abwanderung ist sehr groß. Unzufriedenheit macht sich breit und spricht sich herum. Neue Kollegen werden kaum gewonnen, weil die Stellenausschreibungen nicht einmal ansatzweise das Aufgabenspektrum widerspiegeln. Die Bezahlung für die Quantität ist dürftig. Werden nur Windowskenntnisse gefordert, sind dennoch Linux und MacOS enorm wichtig und arbeitsintensiv. Aber das merkt der neue Angestellte eben erst, wenn er angefangen hat mit seinem neuen Job.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Ist hier etwa die Kommunikation gemeint, das irgend ein sinnloser Mist beschlossen wird, der dann zwei Wochen später wieder obsolet ist, ohne den Administrator auch nur einmal zu fragen? Diese Kommunikation?

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier nicht gelegt. "Kollegen" mit exakt den gleichen Aufgaben, werden unterschiedlich bezahlt. Ältere Kollegen verdienen teils deutlich mehr, wenn sie aus dem alten BAT-Tarifvertrag kommen und erhalten zudem Zulagen usw.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind dann interessant, wenn man sich selbst Ziele setzt und diese auch umsetzt. Ideen von Vorgesetzten sind meistens geistig ganz unten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Technikfeindlich und unbrauchbar - TU eben

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich IT bei Technische Universität Berlin (TU) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut ist, dass man hat Arbeit. Das wars. Allerdings gibt es auch andere Arbeitgeber und das hat die TU nicht verstanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich die Kommunikation und auch das Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen. Sehr schlecht ist auch, dass es kein Home-Office gibt (außer zu Coronazeiten und da werden die Arschbacken schon kräftig zusammengezogen) mit der Begründung, man würde dann ja nur noch für seine eigene Familie zu Hause da sein. Okay...

Verbesserungsvorschläge

Gleiche Arbeit, gleiches Geld sollte sein (ist es aber nicht). Worklife-Balance im Wiki nachschlagen und darauf hinarbeiten, dass es sich bessert. Verhalten der Vorgesetzten drastisch verbessern genau wie das Kommunikationsverhalten.

Arbeitsatmosphäre

vergammelte Büros (sofern man eines hat), kein entspanntes Arbeiten möglich. Laut, dreckig, extrem heiß (je nach Standort).

Work-Life-Balance

Home-Office wird mit einer lapidaren Begründung abgelehnt. Hier heißt das "Telearbeit" und ist damit nicht nur begrifflich in den Siebzigern stehen geblieben. Das muss schriftlich jedes Jahr beantragt werden und kann nach Lust und Laune auch wieder verboten werden. Mein Antrag wurde gleich in Ablage "Rund" entsorgt, weil der falsch ausgefüllt wurde und war angeblich auf Nachfrage nicht mehr auffindbar. Mein Eindruck: Es war nicht erwünscht.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriere, keine echt Weiterbildung außer Bullshitbingo.

Gehalt/Benefits

Bezahlung streng nach TV-L. Zulagen, die es außertariflich geben könnte, werden nicht gewährt. Die Personalabteilung lügt dahingehend, macht die Abwanderung der restlichen Kollegen aber immer mehr unausweichlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Vorgesetzten interessiert es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Teils gut, häufig Ellenbogen schon vom weitem ausgefahren. Lästereien sind an der Tagesordnung. Wenn einer nervlich am Boden liegt, wird gern nachgetreten.

Umgang mit älteren Kollegen

kein Unterschied zu jüngeren Kollegen erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden nicht sachlich ausgetragen. Drohungen und verbale Entgleisungen sind hier Standard. Andere Kollegen aus anderen Bereichen berichten aber Ähnliches. Es ist also an der Tagesordnung.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung (nicht nur in der IT), altes Mobiliar, zu wenige Räume, manche haben nicht einmal ein Büro. Tipp: Würde man endlich mal Home-Office anbieten, könnte sich das auf einen Schlag entspannen.

Kommunikation

Es findet quasi keine Kommunikation über Ziele, Vereinbarungen oder Vorgaben statt. Man muss sich immer selbst von allein aktiv um Informationen kümmern und wird teils kackfrech belogen, wenn "einen diese Informationen nichts angehen" - O-Ton eines Prof.
Ein Geschäftsverteilungsplan wird absichtlich und wissentlich nicht veröffentlicht, damit die Aufgaben schwammig verteilt werden können. Sonst könnte sich der geneigte IT-ler ja darauf berufen.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier sind hier alle gleich. Aber Papier ist geduldig und an der TU Berlin ganz besonders. Nicht einmal die Bezahlung ist bei identischen Aufgaben gleich. Manche werden mit E10, manche mit E11 eingruppiert. Wieder andere erhalten eine E11+ (man beachte das Plus). Ja ja richtig gelesen. Da kannst du dich hier abstrampeln wie du willst. Die mit der E11+ kommen aus dem alten Tarifvertrag und bekommen jeden Monat deutlich mehr Kohle, leisten dafür dann aber auch deutlich weniger.

Interessante Aufgaben

Monotonie aller Orten. Wenn man nach einer Abwechslung fragt, ist man hier natürlich willkommen. Dann bekommt man gern mal eine andere Aufgabe...
...zu den alten Aufgaben dazu...
...und wird sie nie wieder los...
Bingo! Maul halten und somit schön pünktlich Feierabend machen wäre wohl besser.


Image

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Die TU war das Schlimmste was mir passiert ist.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Technische Universität Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut finde ich, dass ich weg bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Obdachlosen, die die Gebäude verdrecken. Schlechtes Führungsverhalten. Schlechte Verpflegung. Schlechte IT und Perspektive. Kein Home-Office. Auch anhaltende Lästereien nach dem Weggang.

Verbesserungsvorschläge

Das Präsidium darf die Augen nicht verschließen. Es gibt einen enormen Weggang, aber Konsequenzen werden daraus nicht gezogen, sondern Ausreden gefunden, um das eigene Unvermögen zu kaschieren.

Arbeitsatmosphäre

Viele Konflikte zwischen Beschäftigten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird schon einiges für die Umwelt gemacht

Kollegenzusammenhalt

Es gab kaum Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Kollegin wurde versetzt, weil man mit ihr nicht zu recht kam.

Vorgesetztenverhalten

Keine Rückhalt. Keine Personalentwicklung. Unverbindliche Zusagen, die doch nicht eingehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Schlechte IT-Infrastruktur. Lahme Rechner

Gleichberechtigung

Teilweise hatte Diskriminierung von einzelnen Beschäftigten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Verwaltungsangestellte an der Uni sind Unterklasse

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Technische Universität Berlin (TU) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Große Ideen. Visionen. Ambition.
Interessante Kollegen, die was zu erzählen haben und nicht nur von Fußball reden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer A sagt, muss auch B sagen.
B fehlt und A wird trotzdem eingefordert. Können wir zaubern, oder was?

Verbesserungsvorschläge

Von SAP ablassen, oder endlich Geld in die Hand nehmen und die entsprechenden Spezailisten einkaufen. Will man aber beides nicht. Also: Stillstand und Chaos!

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsathmosphäre im Team ist sehr gut, weil man als Person und nicht nur als Mitarbeiter wahrgenommen wird.

Image

Man verkauft sich besser als man ist. Von wegen Exzellenz und so...

Work-Life-Balance

Könnte echt besser sein.

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich. Nicht in der Verwaltung.

Gehalt/Benefits

Pa! ...nein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bewusstsein ist hoch. Mittel sind keine dafür vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Kaum zu spüren. Noch am ehesten im Team, aber nicht innerhalb der eigenen Statusgruppe.

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Man gibt sich Mühe. Aber nicht konsequent.

Arbeitsbedingungen

Mittelalterlich

Kommunikation

Im Team einigermaßen okay, im Unternehmen schlecht.

Gleichberechtigung

Frauen werden gefördert, und gleichzeitig belächelt. Irgendwie sind sich doch alle einig, dass sie weniger leisten, als Männer.

Interessante Aufgaben

Vielseitig, echte Herausforderungen, komplex - kompliziert, aber kein fun.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.