Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.7.2026
Die TU Berlin erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Der Kollegenzusammenhalt wird positiv bewertet: Viele beschreiben die Zusammenarbeit im Team als konstruktiv und unterstützend, wenngleich neue Kolleg:innen nach eigener Aussage schwerer Anschluss finden. Auch die Work-Life-Balance fällt positiv aus – Gleitzeit und Homeoffice werden geschätzt, jedoch berichten einige von Überstunden und gestiegener Arbeitsbelastung durch Sparmaßnahmen.
Das Vorgesetztenverhalten polarisiert: Einzelne loben ihre direkten Vorgesetzten ausdrücklich, andere kritisieren autoritäre Führungsstile und mangelnde Verlässlichkeit. Ähnlich gespalten sind die Meinungen zu den Arbeitsbedingungen – veraltete Infrastruktur, Investitionsrückstau und kurzfristige Verträge belasten den Alltag spürbar. Die Kommunikation gilt als ausb...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre an der TU Berlin wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als angenehm und heben engagierte Kolleg:innen hervor, während andere deutliche Kritik äußern. So empfinden manche die Atmosphäre als belastend, da positive Rückmeldungen seitens Vorgesetzter ausbleiben und administrative Regelungen ein angenehmes Arbeitsumfeld erschweren. Auch die marode Infrastruktur wirkt sich laut einigen Bewertungen negativ auf das Arbeitsklima aus. Hinzu kommt, dass die Erfahrungen stark abteilungsabhängig zu sein scheinen, was eine allgemeine Einschätzung erschwert. Eine Bewertung weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass sie sich auf ein einzelnes Institut bezieht und nicht auf die gesamte TU Berlin. Insgesamt spiegeln die Meinungen ein ausgeglichenes Bild wider, das weder klar positiv noch klar negativ ausfällt.
Das Vorgesetztenverhalten an der TU Berlin wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige Bewertungen das Verhalten der Vorgesetzten als vorbildlich oder sogar als das beste ihrer bisherigen Erfahrungen beschreiben, überwiegen in den schriftlichen Rückmeldungen kritische Stimmen. Einige Nutzer:innen bemängeln einen veralteten Führungsstil sowie einen autoritären Umgang, und wenige berichten, dass Versprechen gemacht, aber selten eingehalten werden. Zudem fällt auf, dass die Führungsstile je nach Bereich stark variieren – von autoritär bis hin zu sehr eigenverantwortlich – was eine vorherige Informationseinholung empfehlenswert macht. Wenige Nutzer:innen differenzieren dabei zwischen den Ebenen: Die direkte Teamführung wird positiver wahrgenommen, während die Bereichsleitung kritischer gesehen wird.
Der Kollegenzusammenhalt an der TU Berlin wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Die Mehrheit der Bewertungen fällt positiv aus: Viele heben hervor, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert, das Team eine zentrale Rolle spielt und Probleme gemeinsam getragen werden. Einige beschreiben den Zusammenhalt in ihrem Bereich als besonders stark.
Jedoch äußern einige Nutzer:innen auch kritische Einschätzungen. So empfinden wenige den Zusammenhalt als schwierig und berichten von Neid unter Kolleg:innen. Zudem wird bemängelt, dass neue Mitarbeiter:innen es schwerer haben, Anschluss zu finden, während langjährige Beschäftigte besser eingebunden seien. Auf der Ebene der regulären Mitarbeiter:innen wird die Zusammenarbeit als akzeptabel beschrieben. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck, was sich auch in der allgemeinen Bewertung des Kollegenzusammenhalts widerspiegelt.
Die Arbeitsbedingungen an der TU Berlin werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die Bedingungen als optimal oder sehr gut empfinden und den Betriebsrat als schützend wahrnehmen, überwiegen kritische Stimmen zur technischen Ausstattung und Infrastruktur. Mehrere Bewertungen bemängeln einen spürbaren Investitionsstau, veraltete Räumlichkeiten und Ausstattung sowie störende Lärmbelästigung. Hinzu kommen Berichte über Stromausfälle und Wasserschäden. Die Qualität der Arbeitsbedingungen schwankt offenbar stark je nach Gebäude und Vorgesetzten, da moderne Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische nicht überall vorhanden ist. Auch kurzfristige Arbeitsverträge sorgen laut einigen Nutzer:innen für Unsicherheit. Als Ursache für die schlechte Infrastruktur nennen Bewertungen die Sparmaßnahmen des Senats.
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