27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Struktur im Unternehmen und auch in Österreich soweit gut.
Das Anlernen in Pferdsfeld war sehr mangelhaft.
Mehr Kommunikation mit neuen Mitarbeitern. In Pferdsfeld gilt friss oder stirb.
Keine Struktur in Pferdsfeld
Ok
Praktisch nicht vorhanden in Pfersfeld
Redet immer gegen das, was gerade gemacht wurde. Heute so, morgen anders.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist schlecht. Viele Mitarbeiter bleiben nur aus Mangel an Alternativen. Alles dreht sich nur um Umsatz und gute Geschäftszahlen. Auf die persönlichen Wünsche wird seitens der Führung in Kerpen nicht eingegangen.
Das Image von TÜV Austria Deutschland Standort Kerpen war unter den Kunden mal besser.
In der Regel bekommt man zum Feierabend oder ca. 15-16Uhr erst Bescheid zu welchem Kunden man fährt und wann man anfängt. Wochenendarbeiten gehören in den Sommermonaten zum normalen Ablauf. Gerne auch mal 4-5 Wochen am Stück (Mo.-So.)
Man kann Weiterbildungswünsche äußern, ob diese eintreten liegt an den Sparmaßnahmen der Firma.
Stichwort "Vetternwirtschaft". Ältere Verträge unterscheiden sich stark von den neueren, was die schlechte Stimmung fördert. Positiv ist die monatliche Gutscheinkarte.
Arbeiten mit Röntgen/Gammastrahlung am Standort Kerpen sollten besser abgeschirmt werden.
Der Zusammenhalt unter den Prüfern ist das einzige was den Standort noch am Leben hält.
Ältere Kollegen bekommen in der Regel einen Schonarbeitsplatz und müssen gewisse Aufgaben nicht mehr machen.
Stark Verbesserungsbedürftig. Fängt mit der mangelhaften Kommunikation und geht weiter bis zur Vetternwirtschaft. Man erhält nie ein Lob, sondern wird nach Jahren (sehr) guter Arbeit für ein Fehler schlecht gemacht.
Sehr spartanisch eingerichtet. Werkzeug zum Teil sehr alt und von Prüfern selber besorgt. Neuanschaffungen werden immer groß angekündigt.
Ist so gut wie gar nicht vorhanden. Sehr spärliche Informationen für die Mitarbeiter, die zum Kunden fahren müssen.
Da es in der ZfP kaum Frauen gibt, bewerte ich hier die Gleichberechtigung der Vorgesetzen zwischen den Prüfern. Wie oben geschrieben, gab/gibt es eine gewissen Vetternwirtschaft.
Breites Aufgabenspektrum. So wird die Arbeit nicht langweilig.
Die Arbeit ist aufgrund der tollen Atmosphäre in Ordnung
Als Werkstoffprüfer in der Dienstleistungsbranche sind private Termine meistens schwierig zu planen, da die Arbeitszeiten täglich neu festgelegt werden. Für spontane Einsätze am Wochenende werden meistens Freitags bereitwillig Kollegen gesucht. Überstunden können jeden Tag spontan anfallen.
Es wird nach Bedarf weitergebildet. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen und viel Erfahrung / eine gute Ausbildung haben, werden nicht gleichwertig ersetzt. Neue Mitarbeiter sind (meist) Quereinsteiger und es dauert Jahre, bis die notwendigen Fortbildungen durchgeführt werden, wenn sie denn überhaupt durchgeführt werden.
Eher unter Durchschnitt, aber ungleiche Verträge unter den Mitarbeitern
Teilweise kommen Elektrofahrzeuge zum Einsatz. Müll wird korrekt entsorgt und Schäden an der Umwelt werden vermieden.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr positiv hervorzuheben
Junge und ältere Kollegen werden gefühlt gleich behandelt.
Hier verweisen ich auf das Thema "Kommunikation". So können einige Entscheidungen des Vorgesetzten vom Mitarbeiter nicht nachvollzogen werden. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen generell nicht mit einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen können sich je nach Aufgabe täglich ändern. Das Equipment ist meist in gutem Zustand.
Sowohl schriftliche als auch mündliche Kommunikation (im Bezug auf die Arbeit) ist auf ein minimum reduziert. Teilweise werden wichtige Termine erst kurzfristig dem Mitarbeiter mitgeteilt, obwohl sie lange feststehen
Schwierig zu beurteilen. Die meisten Frauen sind in der Verwaltung, dazu kann ich keine Aussage treffen. Frauen im Außendienst der Werkstoffprüfung sind an diesem Standort (noch) nicht vertreten
Das Aufgabenspektrum ist recht groß, da verschiedene Prüfverfahren angeboten werden und für die Mitarbeiter im "Tagesgeschäft" fast täglich eine neue Situation zu erfüllen ist. Teilweise sind wirklich spannende Kunden dabei!
Manchmal gehts ungeplant länger
Gerade so ok
Nicht vorhanden
Gehalt unter Durchschnitt
Kein 13. Gehalt
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Flexible Arbeitszeiten, gute Bezahlung, Entwicklungspotential werden gefördert, top Team
Hin und wieder hapert es an der Kommunikation unter den einzelnen Gesellschaften. Hier gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Imagekampagne für Popularität außerhalb von Österreich müssen forciert werden.
Ich kann meine Arbeit aus dem Home-Office erledigen. Täglich findet ein Team-Meeting statt und alles Relevante besprochen wird. Einfach spitze.
TÜV AUSTRIA ist gerade in Deutschland nicht so bekannt und die Kunden scheuen sich einen Mutterkonzern mit Sitz im Ausland zu wählen. Hier ist noch Entwicklungspotential. Aber ich denke in den nächsten Jahren wird entsprechend mit Kampagnen und Werbung an der Popularität gearbeitet.
Einfach TOP
Ich erhalte jede Unterstützung für meine berufliche Weiterentwicklung. Einfach super.
Ich erhalte jede Unterstützung von meinem Vorgesetzten für meine berufliche Weiterentwicklung. Ich fühle mich sehr angemessen bezahlt und bin äußerst zufrieden.
Das Unternehmen achtet sehr auf Nachhaltigkeit und entwickelt sich stets weiter in dieser Richtung.
In unserem Team ist jeder für den anderen da und unterstützt wo er kann.
Meine Vorgesetzten sind sehr menschlich. Man kann alle Probleme ansprechen und bekommt keine Steine in den Weg gelegt. Egal ob es sich um eine private oder geschäftliche Angelegenheit handelt.
Wirarbeiten fast alle aus dem Home-Office. Manchmal treffen wir uns alle im Büro. Es ist gut ausgestattet und hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Home-Office-Plätze sind super ausgestattet und man erhält alles was man benötigt, um seinen Job gut zu erledigen.
Durch die vielen unterschiedlichen Standorte, ist die Kommunikation extrem wichtig. Bei uns im Team funktioniert dies super. Tägliche Meetings über teams und jederzeitiger Austausch der Kollegen untereinander machen es möglich.
Ich habe das Gefühl, das bei uns im Tea. Alle gleich behandelt werden. Selbst die Vorgesetzten lassen ihre Position nicht raushängen, sondern sind gefühlt auf Augenhöhe.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit guten Entfaltungsmöglichkeiten. Flexible Arbeitsweise und über den Tellerrand hinauszuschsuen, macht es nicht langweilig.
Work Life Balance, Aufgaben, Wertschätzung
Ich würde mir mehr bzw. größere Teamevents wünschen, sodass man sich mit seinen Kollegen von den anderen Standorten mal austauschen kann. Da wir deutschlandweit verteilt sind, sieht man seine Kollegen nicht so häufig
Grundsätzlich ein angenehmer Arbeitgeber, meist gute Vibes in den Teams und an den Standorten
Wir sind leider als Unternehmen noch etwas unbekannt, obwohl wir in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Ich hoffe, dass das Unternehmen es schafft durch Kampagnen etc. bekannter zu werden
sehr gut - auch private Termine können nach Absprache kurzfristig wahrgenommen werden
Auch teamabhängig vermutlich, aber bei mir super
Die Teamleitung ist bei mir super. Offene und transparente Zusammenarbeit und dennoch bleibt es professionell
Ausstattung könnte an manchen Standorten moderner sein, allerdings wird aktuell sehr viel renoviert + Anschaffung neuer Büromöbel etc.
Kommunikation ist das A und O. Diese hat sich deutlich verbessert, aber ist zwischen den einzelnen Standorten noch ausbaufähig
Sehr abwechslungsreich, durch Wachstum des Unternehmens kommen immer wieder spannende und neue Aufgaben hinzu. Prozesse kann man mitgestalten sowie eigene Ideen einbringen
Arbeitsatmosphäre hat während der Pandemie (Home-Office) etwas gelitten. Mit den direkten Kollegen / Vorgesetzten überwiegend gut.
Noch relativ unbekannter Dienstleister in Deutschland. Image aufgrund von direkten Kundenkontakt maßgeblich von einzelnen Mitarbeiter abhängig.
TOP! Ich konnte meine Arbeit eigenverantwortlich Organisieren. Somit war es meist auch möglich eine gute Work-Life-Balance herzustellen.
Es fand eine Einarbeitung nach definierten Einarbeitungsplan statt. Wissen wurde durch Kollegen gerne geteilt. Kompetenz wurde durch diverse Veranstaltungen regelmäßig auf dem laufenden gehalten. Mitarbeiter wurden individuell Weiterentwickelt. Ich konnte meine Kenntnisse gut weiterentwickeln.
Nach meinem Empfinden gut. Es "menschelt" halt.
Vorbildlich! Aufgrund eines kleinem Teams konnte die Führungskraft seine Mitarbeiter in viele Entscheidungen einbinden. Das gab einem das Gefühl konstruktiv Mitgestalten zu können. Es fanden jährlich Mitarbeitergespräche und regelmäßige Team-Meetings statt.
Kritik wurde objektiv kommuniziert. Ich fühlte mich immer fair behandelt.
Gute Räumlichkeiten. IT-Equipment passt. Im Sommer konnte ich wählen ob ich im Home-Office oder im Büro schwitze.
Team-intern sehr enge Kommunikation. Darüber hinaus gab es auch hier während der CoVid Hochphase leider Luft nach oben. Hat sich danach aber wieder, aufgrund von geäußerter Kritik, deutlich Verbessert...lessons learned...
Gehalt ist Verhandlungssache. Es fanden im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergespräches Bewertungen der erbrachten Leistung und erreichten Ziele statt. Die Bewertung hatte Auswirkung auf die höhe der variablen Vergütung.
Das Aufgabengebiet war breit und interessant! Ich konnte meine Fähigkeiten gut einsetzen. Auch die Übernahme von zusätzlichen Aufgabengebieten war nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten möglich. Wie überall ein ständiges Lernen. Intrinsische Motivation wird belohnt!
Wenn man seine Arbeit macht wurden einem sehr viele Freiheiten gelassen, was ich immer geschätzt habe
Die größte Frechheit war das Arbeitszeugnis. Hier wurde meine Stellung in der Firma "kleiner" gemacht, obwohl das Zwischenzeugnis, der Arbeitsvertrag und meine Visitenkarten was anderes gesagt haben. Hier, vermute ich, wurde es ganz bewusst so gemacht, um mich zu schikanieren. Erst recht, weil es diese beschriebene Position im Unternehmen gar nicht gibt. Mein Zeugnis wurde in JEDEM Punkt schlechter heruntergestuft. Ich hatte nie ein negatives Mitarbeitergespräch, geschweige wurde ich jemals für mein Verhalten oder meine Arbeitsweise kritisiert. Daher kann ich mir dies nicht erklären, da einige Monate vorher alles super war. Für mich ist das Zeugnis irrelevant, aber ich möchte trotzdem ein sauberes und wahrheitsgemäßes Zeugnis. Falls dies mein alter Arbeitgeber liest weiß er sowieso wer ich bin, jedoch hat diese Frechheit mit dem Arbeitszeugnis bei mir das Fass zum überlaufen gebracht. Ich wollte im Guten auseinander gehen, jedoch wird, laut MEINER persönlichen Erfahrung und dem was man immer mitbekommen hat, versucht den Ex Angestellten das Leben schwer zu machen. Ich hoffe die Geschäftsführung bedankt sich beim verantwortlichen meines Arbeitszeugnisses für diese Bewertung.
Kommunikation der Geschäftsführung muss besser werden und Informationen müssen in regelmäßigen Abständen an die Arbeitnehmer gebracht werden. Um dem negativen Betriebsklima entgegenzuwirken wäre es ein erster Schritt sich mit der Lästerei zurückzuhalten. So hat man das Gefühl, dass über jeden und jederzeit hinter dem Rücken gesprochen wird. Realistische Ziele für die Boni wären ebenfalls super. Die Büros sollten mit einer Klimaanlage oder mindestens einem Ventilator ausgestattet werden, sodass der Sommer erträglicher ist.
Allgemeine Atmosphäre war i.d.R. i.O. Es gab jedoch immer wieder interne Konflikte.
Image stimmt meiner Meinung nicht mit der Realität überein.
Nie Probleme gehabt einen Urlaub zu beantragen und eigentlich immer frei bekommen, wenn man es denn angefragt hat. Man kann sich gut selbst organisieren.
Bei mir gab es in meiner gesamten Zeit keinerlei weiterkommen, da man es nicht schafft ein Team aufzubauen, welches mal im Unternehmen bleibt. Es herrscht meiner Meinung nach eine verhältnismäßig große Fluktuation. Leute werden eingearbeitet und verlassen dann das Unternehmen. Mir war nicht bekannt, dass ich intern hätte höher aufsteigen können, da es keine weiteren Positionen im Unternehmen gibt, welche nicht direkt in der Führungsebene wären (für die man wahrscheinlich mind. 10-20 Jahre Berufserfahrung in diesen Gebieten braucht). In meinen Jahren dort durfte ich in den Genuss von einer einzigen externen Schulung kommen (trotz theoretisch vorhandenem Budget), welche nicht mal notwendig gewesen wäre, da das Wissen bereits vorhanden war.
Nach Jahren hatte ich nicht annähernd das Gehalt, welches entsprechend der Verantwortung fair gewesen wäre und welches im Vorstellungsgespräch versprochen wurde. Ziele werden mit DB4 bemessen, wo gibt es denn sowas? Viele Ziele waren also nicht erreichbar, da z.B. Kosten abgezogen werden, die nichts mit einem selbst oder der Kostenstelle zu tun hatten. Daher konnte ich mich direkt von 50-60% meines Bonis verabschieden, da für mich schlicht nicht erreichbar.
Keinerlei mir bekanntes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Immer wieder Probleme zwischen Kollegen. Ich war nie direkt betroffen, jedoch hat es sich negativ auf das Betriebsklima ausgewirkt.
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Ein Teil der Vorgesetzten lästert mit Arbeitnehmern über andere Kollegen, was für ein unwohles Gefühl sorgt, wie ggf. über einen selber gesprochen wird . Ich hatte das Gefühl, dass immer und über jeden gelästert wurde. Von der Geschäftsführung kamen so gut wie keine Infos an die Arbeitnehmer, Kommunikation so gut wie null (speziell Coronaphase).
Computer und Arbeitsplatz sind technisch i.O. Im Sommer und heißen Tagen wurde nie eine Klimaanlage "angeboten" oder wenigstens einen Lüfter (auch auf mehrfache nachfrage). War anscheinend zu teuer Büros wenigstens in einer Grundausstattung einzurichten. Im Sommer ist es prinzipiell zu heiß, da das Bürogebäude eine Glasfassade hat.
Innerhalb von mehreren Jahren ein einziges Mitarbeitergespräch gehabt, trotz Nachfrage. Mit Betriebsergebnissen wurden jedoch recht transparent umgegangen.
Langjährige Kollegen werden deutlich bemerkbar bevorzugt behandelt.
Am Anfang scheint es interessant, jedoch wiederholt es sich nach einiger Zeit sehr vieles und wird schnell langweilig. Kaum neue Herausforderungen... und wenn es welche gab, dann in Bereichen für die ich nicht angestellt wurde und ich nie machen wollte.
So verdient kununu Geld.