"Quiet Firing"
Arbeitsatmosphäre
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten .
Image
Außenwirkung stabil. Innen sieht es ganz anders aus.
Work-Life-Balance
Homeoffice Möglichkeiten aus abstrusen Gründen abgeschafft / stark reduziert. Man versucht anscheinend mit "Quiet Firing" die Inlandsbilanzen aufzubessern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die internen Aktionen passen nicht ins Außenbild. Greenwashing
Karriere/Weiterbildung
Nur auf Eigeninitiative. Keine Karrierepläne. Man kann sich eigenständig intern bewerben. Sonst heißt es auf die Rente warten.
Kollegenzusammenhalt
Nur positive Erfahrungen.
Vorgesetztenverhalten
Teamabhängig. Einige Vorgesetzte sind eine Prüforganisation innerhalb einer Prüforganisation und möchten alles kontrollieren und mikromanagen
Kommunikation
Über alle Hierarchieebenen hinweg wird nichts kommuniziert und lediglich Veränderungen befohlen. Ohne jegliche valide Begründung oder Argumentation. Und wenn etwas begründet wird, ist es unehrlich.
Gehalt/Benefits
Mittelmaß. Stufensprüng"chen" teils nach 12 Jahren Betriebszugehörigkeit. Tarifverhandlungen ala Peter Zwegat. In den Tarifverhandlungen erhält man jedoch hilfreiche Tipps: "Die Arbeitnehmer müssen halt mehr beim Discounter einkaufen"
Gleichberechtigung
Je weiter man nach oben blickt umso weniger "nicht-deutsche" Namen tauchen auf.

