1.237 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kurzfristige Änderung der Homeoffice-Regelung wirkt derzeit kontraproduktiv. Über viele Jahre hinweg hat das flexible Arbeitsmodell gut funktioniert, und zahlreiche Mitarbeitende haben ihren Alltag sowie ihre privaten Verpflichtungen darauf abgestimmt. Nun werden sie dazu verpflichtet, zusätzliche und oftmals vermeidbare Pendelstrecken auf sich zu nehmen, um dieselbe Arbeit im Büro zu erledigen, obwohl viele Meetings weiterhin digital über Microsoft Teams stattfinden.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck eines Widerspruchs: Einerseits soll die Büropräsenz erhöht werden, andererseits werden Büroflächen reduziert, da diese als zu kostenintensiv angesehen werden. Dadurch stellt sich für viele Mitarbeitende die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert der neuen Regelung.
Das Thema sorgt aktuell für erheblichen Unmut und wird sowohl auf Bewertungsplattformen wie Kununu als auch intern intensiv diskutiert. Es gehört derzeit zu den meistbesprochenen Themen im Unternehmen. Nach Aussagen vieler Mitarbeitender trägt die neue Regelung zudem dazu bei, dass einige Kolleginnen und Kollegen einen Wechsel des Arbeitgebers in Betracht ziehen oder das Unternehmen bereits verlassen haben.
Statt sich auf Maßnahmen zu konzentrieren, die von vielen Mitarbeitenden als Rückschritt wahrgenommen werden, könnte der Fokus stärker auf anderen, aus Sicht der Belegschaft wichtigeren Themen liegen.
Ich schätze meinen Job und mein Team sehr
Keine persönlichen Ansprechpartner zur Personalabteilung, keine direkte Hilfe bei Computer- und Handyproblemen, vor zwei Jahren keine Hilfe bei Fragen zum Thema Dienstwagen...
Mehr praktische Unterstützung für die Leute, die Kunden betreuen und damit Geld für das Unternehmen verdienen. (Siehe "schlecht finde ich...")
Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich: ich arbeite im Außendienst, da ich die Einrichtungen der Kunden an ihren Standorten begutachte.
Die Wertschätzung von Kunden ist super. Wenn ich spontan noch einen Termin finde, wenn es mal eilig wird oder wenn Kunden Hilfe bei einem speziellen Problem bekommen, sind alle dankbar.
Wenn ich Fragen zu Fachthemen habe, kann ich die Kollegen und meinen direkten Vorgesetzten anrufen.
Ich arbeite meistens selbstständig und sehe die Kollegen und meinen Vorgesetzten nur selten. Für mich passt das sehr gut.
Unternehmen: Außendarstellung passt.
Ich muss/kann nicht alles verstehen (im Positiven), was hier von anderen entwickelt/präsentiert wird (Zeitmangel).
Für mich im Außendient passt das super. Ich kann meine privaten Termine um die Kundentermine herum planen. Wenn ich vormittags einen privaten Termin habe, kann ich meine Berichte abends schreiben. Manchmal bin ich lange unterwegs, dafür fange ich am nächsten Tag etwas später an, wenn ich keine Kundentermine habe. Das liegt vielleicht auch nicht jedem...
Ich bin für mich zufrieden, so wie es ist.
Ich vermute aber, dass es schwer ist, weiter zu kommen. Nasenfaktor und Glück. Man darf wahrscheinlich nicht zu unbequem sein, auch, wenn man sein Team gut steuern könnte..
In unserem Team: top, man hilft sich, sieht sich selten hockt sich nicht auf der Pelle, wenn man nichts zu tun hat, keine Pflicht im Büro zu erscheinen um das Ego seines Vorgesetzten zu befriedigen...
Passt im Großen und Ganzen
Direkte Kommunikation: Läuft in meinem Team gut. Missverständnisse werden schnell geklärt. Bei seltenen, wichtigen, privaten Terminen oder Krankheit haben alle Verständnis, wenn man es nicht übertreibt und man hilft sich gegenseitig. Fünf Sterne
Unternehmenskommunikation; sehr weit weg, QM-Maßnahmen, wo man sich irgendwelche Bescheinigungen durchlesen soll, schöne Modelle, wo Entwicklung dargestellt wird, SAP und Zeiterfassung für die Verwaltung (Kunden zahlen Festpreise) ich frage mich, inwieweit mich und meine Arbeit das betrifft...
Und dann alles digital, schnelle Hilfe von der Personalabteilung gibt es nicht mehr, schnelle Hilfe bei Computerproblemen höchstens von Kollegen
Mein Job:
Ich fühle mich nicht benachteiligt in meinem Team. Dadurch, dass wir viel Auto fahren und beim Kunden teilweise mit Sicherheitskleidung auf Gerüste klettern, müssen wir gewisse gesundheitliche Bedingungen erfüllen. Und Behörden verlangen bestimmte Kenntnisse.
Komplettes Unternehmen:
Viel wird in den einzelnen Teams entschieden und vermutlich haben manche Kollegen hier Pech.
Es gibt immer Neues zu entdecken und im technischen Bereich sehe ich Geräte/Orte, die ich sonst nicht sehen würde
Die Dienstwagenregelung ist für die Nutzer zu gut Deutsch eine Katastrophe. Hier muss es wie bei anderen Unternehmen möglich sein Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen ohne riesigen Eigenanteile.
Die Sachverständigen nicht vergessen. Diese tragen das Unternehmen und sind die einzigen die wirklich Geld verdienen.
Vertrauen in die Sachverständigen sinkt, dafür werden die Aufgaben immer mehr
Der Name steht nach wie vor für Vertrauen und weiterreichende Fachkenntnisse. Hoffentlich bleibt es dabei.
Durch Außendienst bedingen sich flexible Arbeitszeiten
Je nach Willen zur Weiterbildung des einzelnen Sachverständigen sind Spezialisierung in fast allen Richtungen möglich.
Lasst für Ingenieure zu wünschen übrig. Hier wäre leistungsbasierte Zulagen oder Beteiligungen bei gut laufenden Projekten/. Aufträgen wünschenswert. Wer nach nichts fragt bekommt auf jeden Fall auch nichts.
Sachv
Super
Kommunikation ausbaubar, steigendes Controlling, sinkende Wertschätzung
Gleichberechtigung und political corectness werden ganz groß geschrieben
Einstellung je nach Fachbereich/ Studium. Sehr praktisches Arbeiten mit ständig wechselnden Kunden schafft viel Abwechslung.
Leider nicht mehr viel
verlogene politische Kommunikation, die viel Vertrauen zerstört hat
Bekämpft die Probleme da wo sie sind. Geht fair mit den Mitarbeitenden um und versucht nicht länger euch mit falschen Bewertungen besser darzustellen als ihr seid.
Wer hier seine wahre Meinung schreibt ist kein Nestbeschmutzer sondern ehrlich und oftmals verzweifelt.
Derzeit von absoluter Unsicherheit geprägt. Geprägt von der derzeitigen „Strategie“ des Vorstands „Sparen, egal was es kostet & Cloud, Cloud, Cloud“ fragen sich viele, wie lange sie noch einen Arbeitsplatz haben.
Da hat der Vorstand mit den Führungsetagen ganze Arbeit in den letzten Tarifrundenngeleistet.
Die Aussage das der letzte, nicht überragende, Tarifabschluß eine Belastung für das Unternehmen sei passt bei einem Business, das vom KnowHow der Mitarbeitenden lebt, nicht so wirklich gut. Spiegelt dafür das Verhältnis Vorstand <—> Mitarbeitende hervorragend.
War mal besser, siehe auch andere Bewertungen…
Viel Nasenfaktor und Verhandlungsgeschick.
geht so, keine Highlights
Auf dem Papier und solange es nichts kostet hervorragend.
Auf Arbeitsebene zum Glück noch immer vorhanden auch wenn die Gräben zwischen den Gruppen und Bereichen, dank der Politik ab Abteilungsleiterebene und höher tiefer werden.
Werden bislang nicht benachteiligt
Die Gruppenleiter tun für ihre Gruppen was sie können aber darüber nur verlogene Politik. Enttäuschend.
Die Mannschaft wird für strategische Fehlentscheidungen und Versäumnisse verantwortlich gemacht.
Waren mal mit der gelebten HO und GOFA Regelung besser
Es wird viel geredet aber belast- oder greifbar nichts kommuniziert.
Offene und ehrliche Kommunikation wird versprochen und in Leitlinien proklamiert aber oberhalb der Gruppenleiterebene nicht mehr gelebt.
Sieht für alle gleich schlecht aus.
Gab es früher. Heute herrscht Plan- und Strategielosigkeit. Bei spannenden Themen hört man lieber auf überbezahlte, plan- und ahnungslose Externe.
Von der vergleichsweise geringen Vergütung und der veralteten Stufentabelle abgesehen, hat man ein ganz solides Tarifwerk. Ansonsten werden einem die standardmäßigen Benefits angeboten. Je nach ausgeübter Tätigkeit hat man auch eine ganz gute Work-Life-Balance
Das Vertrauen in den Konzern hat in den letzten zehn Jahren stark gelitten. Nicht nur, dass die Bedingungen für die TÜV-Mitarbeitenden ohnehin schon unter Marktniveau lagen, die Verantwortlichen waren es sich lange Zeit gewohnt, Entscheidungen ohne Rücksicht auf die Interessen der Belegschaft zu treffen. Aber nicht damit genug, dass die Mitarbeitenden aufgrund knallharter Tarifpolitik über viele Jahre kontinuierlich Reallohneinbußen hinnehmen mussten, es wurde immer wieder betont, wie teuer und unproduktiv wir im Vergleich zum Ausland oder zur Konkurrenz sind. Wer sich kritisch äußerte, bekam zu hören "wem es nicht passt, der kann ja gehen". Und so ging das über viele Jahre, bis die Unzufriedenheit mit dem Konzern in der gesamten Arbeitsatmosphäre spürbar wurde; weil aber jedes Jahr neue Rekordzahlen vermeldet wurden, musste man sich darum ja nicht weiter kümmern. Bis die Homeoffice-Affäre jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht hat und sich der angestaute Frust nun auch öffentlich entlädt.
...auf einmal merkt man auch ganz oben, dass eine Politik, die dauerhaft auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen wird, in einem Dienstleistungsunternehmen, dessen einziges Kapital die Mitarbeitenden selbst sind, vielleicht keine so gute Idee ist...
Ich habe den Eindruck, dass die Chefetage bemüht ist, den Schaden zu begrenzen. Allerdings zweifle ich daran, dass man verstanden hat, dass der Schaden bereits angerichtet ist und das Misstrauen in die Konzernpolitik mittlerweile sehr tief sitzt. Ich vermute, dass man nur versucht mit kosmetischen Mitteln ("Benefits") die Wogen zu glätten, statt ernsthaft etwas im Sinne der Mitarbeitenden bewegen zu wollen. Im Gegenteil, am Horizont scheinen mir schon die nächsten Sparmaßnahmen heraufzuziehen. Es wäre kein Wunder, wenn viele Kollegen dann von selbst die Reißleine ziehen.
siehe unten
Für den Standard-Sachverständigen gibt es eigentlich keine "Karriere". Positionen im Middle Management sind meist sehr unattraktiv gestaltet (deutlich mehr Arbeit für ein zu kleines Gehaltsplus). Weiterbildung hängt stark von disziplinarischen Vorgesetzten ab.
Bei der Konkurrenz sind gut 1000€ / Monat mehr drin
siehe unten
Die aktuelle Kommunikation. Die Veränderung und Entfernung von Benefits.
Ändert die Kommunikation bevor ihr alles gegen die Wand fahrt. Wir sind unzufrieden. Wir werden immer lauter und wir werden nicht aufhören unsere Meinung auf Kanälen wie Kununu zu äußern. Auch wenn ihr uns sagt, dass wir positive Bewertungen schreiben sollen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr besonders. Die Betonung liegt auf war. Seit der neuen Geschäftsführung geht es steil bergab. Nun herrscht viel Missgunst, wenig vertrauen und Druck von oben. Es tun sich große Differenzen zwischen den Teams auf, wir sind nicht mehr ein Team als ganze Akademie, die für unseren Erfolg kämpfen, sondern jeder gegen jeden. De eine bekommt eine Prämie, bekommt für die gleiche Tätigkeit eine andere Gehaltsgruppe als andere Personen. Die Personen, die hier seit Jahrzehnten tätig sind, leben in einer ganz anderen Gehaltsdimension. Alle neuen werden möglichst tief eingestuft - auch tiefer als die Kollegen aus der gleichen Abteilung in gleichen Rollen und da bringt auch der BR nichts. Ein völliges gegen die Wand fahren!
Weitestgehend positiv solange man nicht selber in der TÜV Welt steckt
Mit der Aufhebung der HO-Regelung wird die Work-Life-Balance mit den Füßen getreten. Es wird schon weniger Gehalt als bei der Konkurrenz im Süden gezahlt. Nun werden auch die weiteren Benefits abgebaut. Also fahren Personen in Büros in denen sie alleine sitzen oder, um weiterhin mit den gleichen Leuten über Teams zu sprechen. Wir sind dezentral organisiert, wir sitzen nicht als Team an einem Standort. Das ist der GF egal. Hauptsache man ist im Büro.
Wir bieten Weiterbildungen an, aber sind angehalten selber nicht zu viele zu besuchen. Je nach Vorgesetzter wird dies umgegangen und man darf Weiterbildungen buchen. Wenn man Pech hat, dann muss man wirklich drum kämpfen.
Gehalt schlechter als bei der Konkurrenz. Benefits werden abgebaut.
Steigende Benzinkosten, steigende Umweltbelastungen werden in Kauf genommen, damit wir alleine im Büro sitzen dürfen.
Die Kolleg:innen halten noch teilweise zusammen. Aber es werden immer mehr Differenzen in den Gehältern aufgedeckt. Die Stimmung kippt auch hier. Manche bekommen mehr Geld, manche dürfen mehr Home Office machen. Es bröckelt leider auch hier.
Wenn man Glück hat, kommt man zu einem guten Vorgesetzten. Wenn man Pech hat, dann nicht. Wenn man Glück hat, bekommt man mehr HO. Wenn man Pech hat, dann nicht. Wenn man Glück hat, bekommt man Prämien und wenn man Pech hat, dann halt nicht.
Wir haben Stehschreibtische, das ist wirklich gut. Ansonsten gibt es kostenloses Wasser. Dafür müssen wir im Betriebsrestaurant für das Essen unfassbar viel bezahlen.
Die Kommunikation war wertschätzend, positiv, ehrlich und authentisch. Nun ist der ehemalige Geschäftsführer fort und es entwickelt sich zu einem Konstrukt von Schein und Druck.
Wenn man Glück hat, bekommt man Prämien. Wir sind mehr Frauen als Männer und dennoch sitzen kaum Frauen in Führungspositionen. Komisch.
Es gibt eigentlich echt coole Aufgaben und die Arbeit an sich macht viel Spaß. Deshalb ist es umso schlimmer, dass alles andere den Bach runterläuft.
Liebe Leute, ihr seid dabei, Mitarbeiter zu vergraulen. Viele haben mittlerweile innerlich gekündigt. Schaut euch mal die letzten Bewertungen an, alle kritisieren die neuen HO und gofA Regelungen. Wie kann man einfach so mit Standardfloskeln darüber hinweg gehen. Da zeigt sich, dass KEINERLEI Interesse besteht, zufriedene Mitarbeiter zu haben. Ihr habt euch komplett verrannt und das wird euch auf die Füße fallen.
Übrigens die 4,5 - 5 Sterne Bewertungen hier sind fake. Das erkennt jeder, der nicht zu nah an der Wand geschaukelt hat.
Seit der geplanten Umstrukturierung ist die Stimmung im Keller, Teams werden auseinander gerissen, gut funktionierende Strukturen zerstört. Kenne niemanden mehr der motiviert seiner Arbeit nachkommt. Demnächst dürfen dann alle wegen Standortschließung auch noch den teilweise 3-4 mal so langen Weg nach Essen antreten.
Mehr Schein als Sein. Nach außen gibt man sich als der perfekte Arbeitgeber. Aber die Kunden wandern ab und mit der Umstrukturierung wird man demnächst zum Call-Center.
War super, jetzt kommt der Schritt zurück. Home Office und gofA wird wieder eingeschränkt. Auch wenn man es nicht ausspricht, doch man traut den Mitarbeitern nicht. Durch solche Entscheidungen suggeriert man auch, dass man die Mitarbeiter verantwortlich für die schlechten Zahlen macht.
Wenn man sich reinhängt mit Sicherheit möglich
Gehalt für mich ok, Obstkorb 1x die Woche. Es gibt Benefits im Intranet ( Rabatte etc. die man nutzen kann)
Wir haben keine Klimaanlage, in Essen auf dem Dach ist PV. Wüsste nicht, was ich sonst schreiben soll.
Im derzeitigen Team gut, Ausreißer hat man immer. Wie es in Zukunft wird kann ich nicht sagen, kenne ja die neuen Kollegen kaum.
Sehr gut. Rentner werden (derzeit) als Minijobber beschäftigt. Fällt dann ja demnächst auch weg. Schade, denn da findet eigentlich sehr viel Wissenstransfer statt.
Wie schon erwähnt. Die direkte Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr, nimmt sich Problemen an, versucht Lösungen zu finden. Sie steht selber enorm unter Druck. Ansonsten heißt es ab der Etage drüber friss oder stirb
Druck Druck Druck. Listen über Listen müssen bearbeitet werden. man muss sich für jeden nicht abgerechneten Auftrag rechtfertigen. Das alles neben dem Tagesgeschäft. Wie schon erwähnt, der Mitarbeiter wird drangsaliert, weil die Zahlen schlecht sind. Die allgemein schlechte Wirtschaftslage wird völlig aus dem Fokus gelassen. Einzige der Vertrieb, der beim TÜV Nord eigentlich keiner ist, wird über den grünen Klee gelobt und darf nicht kritisiert werden.
Man hat alles auf ein Pferd gesetzt, das neue SAP. Damit soll alles einfacher und besser werden. Aber wann das an den Start geht, steht in den Sternen.
Mit der direkten (Noch-) Vorgesetzten bestens, von Seiten der Geschäftsführung nur Standardfloskeln. Man lobt sich in höchsten Tönen für seine Entscheidungen, versucht katastrophale Entscheidungen als Fortschritt zu verkaufen.
Kann nur für meine Abteilung sprechen. Da wird niemand benachteiligt.
Habe durch meine SV einen sehr diversen Aufgabenbereich und lerne immer dazu.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
veraltete Strukturen, großer Wasserkopf, angestaubt.
Gleitzeit an die Aufgaben gekoppelt, teilweise durch eine Hotline nun Anwesenheitspflicht
Pro Jahr darf ein Seminarangebot wahrgenommen werden, jedoch ohne Karriereplan. Interne Beförderungen quasi nicht vorhanden.
Tarifgehalt auf durchschnittlichem Niveau. Wobei vom Arbeitgeber darauf geachtet wird, dass man ja nicht höher rutschen könnte. Keine Bereitschaft zu einer individuellen Zulage für Leistungsträger. Gehalt kommt pünktlich.
Papierlastig auf allen Ebenen
sehr gemischt. Dezentrale Teams und keine Teamleiter, die dezentrale Teams führen können. Daher wenig Zusammenhalt. Aber es gibt auch einige engagierte Mitarbeiter, die weiter denken können als bis zum Ende des eigenen Schreibtisches.
Stets bemüht, aber vom Konzern Grenzen. Keine Lösungsorientierung, sondern "beim TÜV braucht man Geduld".
Teilweise funktioniert seit über einem Jahr die Klimaanlage nicht. Die Baustellen vor dem Gelände sorgen für dauerhafte Lärmbelästigung, Homeoffice aufgrund dessen ist nicht erlaubt. Die Büros teilweise dunkel und in die Jahre gekommen. Eine Auffrischung der Büros wurde abgelehnt.
Sehr einseitige Kommunikation, zur Zeit nur Themen zu Stellenabbau bzw. Rezension der gesamten Wirtschaft
Aufstiegschancen hat man quasi gar nicht, unabhängig vom Geschlecht.
Je mehr Fehler man macht, desto weniger Aufgaben bekommt man zukünftig. Die Arbeit muss von den Kollegen übernommen werden, die dadurch umso mehr auf dem Tisch haben.
Der Zusammenhalt im Team sowie die Zusammenarbeit mit den direkten Führungskräften ist überwiegend positiv.
Intransparente Kommunikation, ständig wechselnde Aussagen und Entscheidungen, die ohne nachvollziehbare Begründung über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen werden. Die Unternehmensführung wirkt realitätsfern, wenig wertschätzend und verliert zunehmend das Vertrauen der Belegschaft. Statt Mitarbeitende zu binden, werden Arbeitsbedingungen verschlechtert und weitere Sparmaßnahmen auf deren Kosten umgesetzt. Veraltete Vergütungsstrukturen, fehlende Entwicklungsperspektiven und eine aus meiner Sicht mangelnde Wertschätzung langjähriger Beschäftigter führen zu einer spürbar schlechten Stimmung und wachsender Unzufriedenheit.
Mehr Transparenz, ehrliche Kommunikation und verlässliche Entscheidungen statt ständig wechselnder Aussagen und gebrochener Erwartungen. Mitarbeitende sollten frühzeitig in Veränderungen eingebunden und wieder als wichtigste Ressource behandelt werden. Statt immer neuer Sparmaßnahmen zulasten der Belegschaft braucht es marktgerechte Gehälter, faire Entwicklungsmöglichkeiten und moderne Arbeitsbedingungen. Nur so lassen sich Vertrauen zurückgewinnen und Fachkräfte langfristig halten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im letzten Jahr massiv verschlechtert. Während ein Großteil der direkten Führungskräfte engagiert und kompetent sind, führen die aus meiner Sicht kaum nachvollziehbaren Umstrukturierungen auf Vorstandsebene zu erheblicher Verunsicherung und Frustration. Vertrauen, Motivation und Zusammenhalt werden dadurch spürbar untergraben.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Intern klaffen Anspruch und Realität jedoch zunehmend auseinander. Die Stimmung verschlechtert sich spürbar, Vertrauen geht verloren und viele Entscheidungen wirken weder nachvollziehbar noch mitarbeiterorientiert.
Die Work-Life-Balance war bisher sehr gut, insbesondere durch die sehr flexible Homeoffice- und OFA-Regelung, die eine echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht hat. Mit den angekündigten Änderungen zum 01.05.26 und der nochmals verschärften Regelung zum 01.10.26 wird dies jedoch vollständig zunichtegemacht – und das bei einer Kommunikation 4! Tage vor Inkrafttreten.
Für Familien mit festen Betreuungsverpflichtungen entstehen dadurch faktisch unlösbare Situationen. Die kurzfristige Umsetzung wirkt planlos und rücksichtslos gegenüber den Mitarbeitenden und ihren privaten Verpflichtungen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Konsequenzen bewusst in Kauf genommen werden und ein indirekter Druck aufgebaut wird, das Unternehmen eigenständig zu verlassen.
Karriere- und Weiterbildung spielen aus meiner Sicht nur noch eine untergeordnete Rolle. Entscheidungen über Entwicklungsmöglichkeiten wirken häufig eher vom **Nasenfaktor** als von Leistung oder Qualifikation abhängig. Zusagen werden nicht eingehalten und Weiterbildungen zunehmend aus Kostengründen gestrichen. Wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, erhält dafür immer weniger Unterstützung.
Die Benefits sind insgesamt in Ordnung und entsprechen einem soliden Standard. Bei der Vergütung zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Der Tarif wirkt nicht mehr zeitgemäß, Reallohnverluste werden hingenommen und echte Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Statt die Mitarbeitenden zu entlasten, folgen zunehmend Sparmaßnahmen zu deren Lasten. Zulagen sind kaum durchsetzbar und Wertschätzung endet aus meiner Sicht häufig bei Worten statt Taten.
Von einem modernen Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aktuell wenig zu erkennen. Trotz funktionierender Homeoffice-Strukturen werden tausende zusätzliche Pendelkilometer und vermeidbare CO₂-Emissionen bewusst in Kauf genommen – auf Kosten der Mitarbeitenden und der Umwelt. Zwischen den öffentlich vertretenen Nachhaltigkeitszielen und der gelebten Praxis klafft hier eine deutliche Lücke.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz der aktuellen Situation weiterhin gut. Gerade in der derzeit angespannten Lage unterstützen sich die Teams gegenseitig stark, was ich als sehr positiv empfinde.
Der Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden wirkt aktuell wenig wertschätzend. Statt deren Erfahrung und Betriebszugehörigkeit gezielt zu erhalten, entsteht der Eindruck, dass deren Belange bei Entscheidungen kaum noch berücksichtigt werden und ein Verlust von Know-how bewusst in Kauf genommen wird.
Die direkten Führungskräfte handeln überwiegend kompetent und engagiert. Das Verhalten von Vorstand und Geschäftsführung hingegen empfinde ich als realitätsfern, intransparent und wenig wertschätzend. Entscheidungen werden ohne nachvollziehbare Kommunikation getroffen und zerstören zunehmend das Vertrauen der Mitarbeitenden. Die ersten Kündigungen im Team sind bereits erfolgt. Statt ernsthafter Selbstreflexion entsteht der Eindruck, dass diese Entwicklung von der Geschäftsführung eher hingenommen oder sogar begrüßt wird – ein aus meiner Sicht erschreckendes Signal an die Belegschaft.
Die neuen Homeoffice- und OFA-Vorgaben verschlechtern die Arbeitsbedingungen erheblich. Gleichzeitig fehlt es an ausreichend Arbeitsplätzen und einer passenden Büroinfrastruktur für die geforderte Präsenz. Shared Desks, überbelegte Büros und ein Mangel an Besprechungsräumen zeigen, dass diese Entscheidung offensichtlich ohne realistische Planung getroffen wurde – die praktischen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden werden dabei scheinbar ignoriert.
Die Kommunikation ist unzureichend und intransparent. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen, Aussagen immer wieder geändert und Mitarbeitende kaum eingebunden. Besonders beim Thema Homeoffice wurden zunächst Verträge ab 70 km Entfernung in den Raum gestellt, später war von 100 km die Rede und inzwischen soll davon gar nichts mehr gelten. Dieses Vorgehen wirkt wie bewusstes Hinhalten und vermittelt den Eindruck, dass Kündigungen langjähriger Mitarbeitender billigend in Kauf genommen werden.
Beim Thema Gleichbehandlung entsteht aktuell ein anderes Bild. Während einige Mitarbeitende ihre Homeoffice-Verträge behalten dürfen, haben andere inzwischen keinerlei Chance mehr, einen solchen zu erhalten. Diese Ungleichbehandlung ist weder nachvollziehbar noch transparent kommuniziert und sorgt für viel Unverständnis innerhalb der Belegschaft.
Die Aufgaben waren bislang interessant und abwechslungsreich, weshalb ich meine Tätigkeit immer als spannend und motivierend empfunden habe. Umso enttäuschender ist es, dass dieses positive Arbeitsumfeld aktuell durch Entscheidungen der Unternehmensführung zunehmend zerstört wird. Es ist frustrierend zu sehen, wie innerhalb kürzester Zeit ein über Jahre aufgebautes positives Arbeitsklima aufs Spiel gesetzt wird.
Die Vielseitigkeit an Aufgaben. Wir liefern für unsere Kunden einen echten Mehrwert. Und der Zusammenhalt zwischen Kollegen.
Leistung wird nicht wirklich belohnt.
Es bekommen die falschen Boni.
Die richtigen Weichen sind gestellt. Nun bedarf es einer verlässlichen Kommunikation der Strategie.
Ich gehe gern zur Arbeit.
Viel moderner als erwartet.
Viel Work und etwas Life, aber selbst ausgesucht.
Wenig Karriemöglichkeiten. Das ist ein echtes Manko.
Gutes Gehalt. Benefits für ATler könnten besser sein.
Wird wichtig genommen.
Richtig gut. Bestmarke.
Tun, was von ihnen verlangt wird.
Bislang gut. Desk Sharing wird aber Punkte kosten.
Schon sehr fortgeschritten, etwas Luft ist aber noch nach oben.
Auf jeden Fall.
So verdient kununu Geld.