1.262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt pünktlich
- Einhaltung von Arbeitszeitgesetz
-
- Mitarbeiter werden mit angeordneten erwarteten Umsätzen oder verlängerten Prüfzeiten z.B im Winter Motoradfahrprüfungen bis 15.12. - im
Regen stehen gelassen und müssen dann aber für entstehende Probleme selbst gerade stehen
- klare und festgelegte Fahrprüfzeiten Hitze und Kälte - sie schauen ja nicht zu wenn ein Fahrbewerber verunglückt
EFFIZIENT UND SCHLANKER - Aussage finde ich beunruhigend !!
Verdienste im Gegensatz zu anderen wesentlich geringer
- mehr Möglichkeiten für Sonder/ Einmalzahlung geben
- gleitende Arbeitszeiten für Mütter/Väter
- Aufenthaltsräume angenehm gestalten
- Arbeitsbedingungen bei Hitze / Kälte überprüfen ( Sorgfaltspflicht)
- Dienstkleidung veraltet - nicht atmungsaktiv und wird nicht gereinigt * meine Freizeit* - Auswahl schmall und Mitarbeiter als Person geht bei den massiven Logos auf der Kleidung komplett unter - unisex geht gar nicht!!
Entspannt- kollegial - unterstützend
Dienst Planung berücksichtigt und hält
sich an gesetzliche Regelungen - paßt !!
Leider keine Stufung der Gehälter oder
Möglichkeit Gehalt zu erhöhen
Im Großen und Ganzen okay - Ausreißer gibt's halt überall
Sehe hier keinen Unterschied ob alt ob jung
Zu jeder Zeit ein korrektes und
angepaßtes Verhalten. Regionalleiter ist jederzeit ansprechbar und hat immer ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte.
Ich kann mich auf seine Unterstützung und Hilfe bei Notwendigkeit immer verlassen.
Man merkt, dass ihm das Wohl seiner Angestellten wirklich wichtig ist.
In den älteren Stationen die Örtlichkeiten nicht mehr so annehmbar und die
Theorie Container sollten mal "aufgefrischt " werden z.B. Klimaanlage, äußere Ansicht
Manchmal umständlich- kurzer Anruf statt Email wäre effizienter
Wird hier klar und deutlich gelebt -
werden keine Unterschiede gemacht
An Tagen, an denen viele im Homeoffice sind, sehr ruhig und entspannt.
Meines Erachtens mit der 3:2 Homeoffice-Regel ideal im Gleichgewicht.
Höhere Abschlüsse bedeuten beim TÜV Nord nicht automatisch mehr Gehalt. Heißt wer z.B. seinen Doktor in der IT macht oder spezifische Zertifikate, kann nicht mit einer Gehaltserhöhung Rechnen.
Jedoch unterstützt der TÜV in Maßen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in Fachlichen sowie Privaten Einrichtungen.
Kommt auf die Phasen drauf an. Wenn extrem viel zutun ist, würde ich sagen zu wenig, ansonsten in Ordnung.
Top
Meine direkten Vorgesetzten sind sehr freundlich und begegnen mir immer auf einer freundlichen Ebene auch in hitzigen fachbezogenen Diskursen.
Keine Beanstandungen
Zwischen den Mitarbeitern sehr gut. Von der Führungsebene zu den Mitarbeitern besteht noch ausbaubedarf.
Egal ob Schwarz, Weiß, Groß, Klein, Asiate, Afrikaner oder Deutscher, es wird jeder als Mensch respektiert so wie er ist.
Die IT hat keine Grenzen bezüglich Aufgabenvielfalt.
Flexibel
Nichts
Persönlicher werde
Prima
Prima
Vorhanden
Top
Sehr gut
Too
Tadellos
Too
Prima
Top
Prima
Top
Immer
Entspannt
Ausgewogen
Anständig
Mässig
Mässig
Ausbaufähig
Nichts mehr, meine Überlegungen tendieren Richtung Kündigung
unkompetente Vorgesetzte
ungleiche Behandlung der Mitarbeiter:
was einer darf, darf ein anderer noch lange nicht
Führungskräfte, gerade in den unteren Ebenen einstellen, die Ahnung von der Materie haben und nicht völlig Branchenfremde. Anweisungen von solchen Leuten kann man oft nicht nachvollziehen.
War einmal gut, jetzt nur noch Druck
zunehmend schlechter
Auch hier werden ausgewählte Mitarbeiter bevorzugt, Nasenfaktor
Weiterbildung nur nach Nasenfaktor
inzwischen hinter anderen Unternehmen hinterher
Durch den permanenten Druck nur noch wenig Zusammenhalt
Wertschätzung gegenüber ältere Mitarbeiter wird überbewertet
unverständliche, fast tägliche Arbeitsanweisungen. Der Ton ist oft unter der Gürtellinie.
Informationen erhalten nur ausgewählte Mitarbeiter, der Rest musss sich durchfragen und muss sich dann vor den Vorgesetzten rechtfertigen
Alle Geschlechter werden gleich schlecht behandelt
Wer arbeitet bekommt immer mehr, die Ausgewählten erfreuen sich eines ruhigen Arbeitsplatzes
Die Stimmung im Team und im Büro ist gut. Alle sind freundlich und einander zugewandt. Es gibt keine Lobeshymnen, die Arbeit wird aber wertgeschätzt
Viele MA sind zufrieden und reden gut über den Konzern. Einige Stimmen wünschen sich natürlich Veränderungen, aber die Mehrzahl, die man selbst mitbekommt, ist eher positiv als negativ
Ich habe genug Zeit für mein Studium und sonstige Dinge.
Aufgrund der Größe gibt es theoretisch sehr viele Möglichkeiten. Dafür muss man aber länger da sein
Mein Gehalt steigt wg. Tarifbindung regelmäßig und ist leicht überdurchschnittlich nach meinem Dafürhalten
Bedingt durch die Branche wird ein großer Wert insbesondere auf Umweltbewusstsein gelegt
Man hat v.a. mit seinem Team zu tun, da ist der Zusammenhalt bei uns aber toll
Habe ich keinen Bezug zu. Nichts schlechtes gehört
Die Kommunikation ist manchmal schwierig. Einem wird aber viel zugetraut und man wird nicht zurückgehalten. Man kann viel einfach machen
Die Technik ist weitestgehend gut. Die Büros aufgeräumt und modern.
Die Kommunikation im Team ist super. Die Kommunikation darüber hinaus - bedingt durch die Größe - manchmal sehr schwierig.
Hier gibt es extra Abteilungen für, das ist gut. Fällt in meinem Berufsalltag wenig auf
Mal so mal so. Immer wieder Fleißarbeiten aber auch viele spannende Themen dabei
Miteinander im Team.
Alles sehr nett
Ok
Gut
Ok
So schnell steigt man nicht. Alle 5 jahre
Ok
Alles gut
Ok
Gut
Okay
Unter Kollegen ok
Viele Männer
Sehr interessant-immer mal was neues
Die Basis ist trotz allem immer noch recht solide. Eigentlich handelt es sich um ein vernünftiges Unternehmen mit einer stabilen Struktur und guten, kompetenten Mitarbeitern, die effizient zusammenarbeiten. Es ist nur die Politik, die die Substanz nach und nach erodiert, um kurzfristig ein paar Prozent mehr Profit herausholen zu können.
Im Zentrum der Unternehmenspolitik steht, die Gehälter so gering wie möglich zu halten. Mittlerweile liegen die Gehälter sogar unterhalb des TVÖD für vergleichbare Positionen. Das deutlich unterdurchschnittliche Gehalt führt nicht nur zu großer Unzufriedenheit der Mitarbeiter und schlechter Stimmung, sondern auch indirekt zu einer Reihe weiterer Probleme, die alle zusammenhängen und sich letztlich nur lösen lassen, wenn der Konzern auch mal in seine Mitarbeiter investiert.
Die Politik der aggressiven Profitmaximierung und dem konsequenten Ignorieren der Mitarbeiter hat dem Unternehmen die Seele gekostet. Es wird sehr lange dauern, den Schaden wieder zu reparieren.
Aufgrund des dauerhaft unterdurchschnittlichen Gehalts und weiterhin anhaltender hoher Inflation ist die Stimmung mittlerweile genauso angespannt wie die Haushaltskassen der Arbeitnehmer. Verschärft wird dies durch die sehr unglückliche und bisweilen unredliche Kommunikation der Unternehmensleitung.
"Wow, ich muss mit meinem Auto wieder zum TÜV, ich freue mich so sehr!" hat noch nie jemand gesagt...
Da die Gehälter so gering wie möglich gehalten werden, gibt es auch keine ernstzunehmenden Entwicklungsmöglichkeiten. Eine Gruppenleiterposition ist die einzige realistische Möglichkeit ein Gehalt zu erhalten, das auf Marktdurchschnitt liegt (siehe "Vorgesetztenverhalten"). Höhere Positionen werden nicht mehr auf linearem Wege besetzt.
Für Ingenieure deutlich zu niedrig. Es gibt auch keine relevante Gehaltsentwicklung und selbst bei den Tarifverhandlungen kommen stets nur geringe Erhöhungen zustande, wodurch die Mitarbeiter konstant Reallohnverlust erleiden. Das erzeugt indirekt auch viele andere Probleme.
Gerade wurde ein Programm gestartet, um eine fachliche Entwicklung jenseits der Leitungspositionen zu schaffen (siehe "Karriere"). Allerdings werden an diese Positionen derart hohe Anforderungen gestellt, dass sie in der Praxis nur sehr altgedienten Sachverständigen offenstehen. Jüngere Kollegen erhalten weiterhing keine realistischen Entwicklungsmöglichkeiten.
Da eine Gruppenleiterposition die einzige Chance auf ein durchschnittliches Gehalt ist (siehe "Karriere"), bewerben sich auch viele Leute, die für eine Führungsposition gänzlich ungeeignet sind. Das Schicksal eines einzelnen Sachverständigen hängt aber allein vom Gruppenleiter ab, dem man bei der Einstellung zugeteilt wird. Und je nachdem wo man unterkommt, hat man ein ruhiges Leben oder man wird gemobbt...
Das Unternehmen fährt eine aggressive Politik der Profitmaximierung und man spart wo man kann; am leichtesten geht dies bei den Mitarbeitern. Das soll aber auf gar keinen Fall so ankommen. Daher redet man um den heißen Brei herum und redet die eigenen Unternehmenserfolge schlecht (sonst kämen die Mitarbeiter ja auf die Idee, bei den nächsten Verhandlungen mehr Geld zu fordern). Zum einen führt das zu großer Verunsicherung, zum andern durchschauen die Sachverständigen diese Taktiken und fühlen sich nicht ernstgenommen und respektiert.
Meiner Ansicht nach herrscht viel Günstlingswirtschaft. Zulagen und höhere Leitungspositionen (> Gruppenleiter) werden absolut intransparent vergeben. Leistung und Kompetenz scheinen jedenfalls keine dominanten Kriterien zu sein.
An sich sehr interessant, aber viel Routine und wenig Abwechslung
Funktionierte bislang ohne großes Pendeln in eine Großstadt sehr gut. Jetzt, in Verbindung mit Spritpreisen in Rekordhöhen, hohem zeitlichen Aufwand auf deutschen Autobahnen fühlt sich eine Entscheidung wie diese wie ein Relikt aus einer vergangener Zeit an.
Weiterhin viel Papier, aktuell hohe CO2 Werte und kein fair gehandelter Kaffee.
Aufgefordert oder gefördert zu einer Weiterbildung meiner Stärken oder Schwächen wurde ich bislang nicht.
Obwohl ein in Gänze verstreutes Remote-Team, haben Mitglieder nun Vorteile.
Sehr unterschiedlich. Mit meiner direkten Führungskraft bin ich zufrieden.
Vor Ort höhenverstellbare Tische, keine Klimaanlage. Rechner in Ordnung, kleine Bildschirme. Software, der Struktur entwachsen, stößt an Grenzen. Im Büro informell zusammengewürfelt, meistens mit Kopfhörer für Meetings oder ungestörtes Arbeiten.
In Teilen nicht offen. Wertschätzung wird kommuniziert, nicht notwendige Einschnitte für die Mitarbeitenden kommen an.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, kommt aber überpünktlich. Erfolgsorientierte Variablen nicht möglich.
Die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld sind gut, mitunter anspruchsvoll. Leider kaum automatisiert.
Starke Markenbekanntheit und engagierte Kolleginnen und Kollegen. Wer Eigenverantwortung übernimmt, kann fachlich viel lernen. Das Unternehmen bietet grundsätzlich Potenzial, nutzt dieses aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent.
Die Mitarbeiterentwicklung bleibt deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. Wer offen seine Meinung sagt oder Dinge kritisch hinterfragt, hat nach meinem Eindruck langfristig Nachteile. Leistung wird nicht immer angemessen honoriert, Karrierewege wirken wenig transparent und viele Benefits konzentrieren sich auf die obersten Führungsebenen. Von der früher familiären Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht wenig geblieben.
Führungskräfte konsequent an ihrer Fähigkeit messen, Menschen zu entwickeln und nicht nur Ergebnisse zu verwalten. Leistung transparenter fördern, Karrierechancen nachvollziehbar gestalten und Kritik als Chance begreifen. Kultur darf kein Schlagwort sein, sondern muss auf allen Führungsebenen täglich vorgelebt werden. Mehr frische Impulse in der Führung würden dem Unternehmen guttun.
Misstrauen ersetzt Vertrauen. Motivation geht verloren. Leistungsträger werden übersehen.
Die größte Schwäche des Unternehmens ist die Führung. Mitarbeiterentwicklung bleibt auf der Strecke, Eigeninitiative wird aus meiner Sicht zu wenig gefördert und Aufstieg wirkt nicht ausschließlich leistungsorientiert. Leistungsträger verlassen das Unternehmen, während sich die Führungskultur kaum verändert. Kultur wird kommuniziert, aber im Alltag zu selten gelebt.
Leistung wird eingefordert. Wertschätzung bleibt aus.
Aufstieg erfolgt selten nach Leistung. Neue Chancen entstehen häufig erst dann, wenn es keine Alternative mehr gibt.
Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten bleiben hinter dem Markt zurück. Die attraktivsten Vorteile sind aus meiner Sicht auf die obersten Führungsebenen konzentriert.
Nach außen ein wichtiges Thema, intern kaum erlebbar.
Unter Kollegen gut. Von der Führung kaum unterstützt.
Erfahrung wird genutzt, aber nicht konsequent wertgeschätzt. Kollegen gehen „plötzlich“ in Rente, eine ordentliche Nachfolgeregelung bleibt aus.
Führung bedeutet Kontrolle statt Vertrauen. Mitarbeiterentwicklung findet kaum statt.
Der Mensch steht häufig hinter den Zahlen. Planerfüllung um jeden Preis…..
Kritik ist unerwünscht. Entscheidungen stehen vorher fest. Wer Klartext spricht wird systematisch ignoriert.
Karrierechancen wirken wenig transparent.
Anspruchsvolle Aufgaben, aber wenig echte Perspektiven.
So verdient kununu Geld.