Sicherer und familienfreundlicher Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
38,5 Stunden Woche, Kantine, Kinderferienbetreuung, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Home Office, viele kostenlose Gesundheitsmaßnahmen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausbaufähige Kommunikation, teilweise lange Abstimmungsschleifen.
Verbesserungsvorschläge
Aktuell wird an Abbau von Doppelarbeit und Ineffizienzen gearbeitet, das ist für mich ehrlich gesagt auch notwendig. Teilweise brauchen Abstimmungen schon sehr lange, was zu Frust grade bei motivierten Kolleg:innen führen kann.
Arbeitsatmosphäre
In meinem persönlichen Umfeld herrscht eine vertrauensvolle und unterstützende Atmosphäre - sowohl zwischen den Team-Mitgliedern als auch zwischen Führungskraft und dem Team.
Kommunikation
Hier geht es noch besser: Es gibt gute Gesprächsformate auf allen Hierarchieebenen. Wie so oft fließen manche Informationen, die eigentlich noch nicht spruchreif oder teils dazu gedichtet sind, über den Flurfunk aber schneller.
Kollegenzusammenhalt
Zwischenmenschlich ist es im eigenen Team super, teilweise hakt es teamübergreifend. Ich sehe aber Bemühungen, dass alte Silos aufgebrochen werden.
Work-Life-Balance
Eine gute Work Life Balance wird durch 38,5 Stunden Woche und flexibel eingeteilter Arbeitszeit in meinem Bereich unterstützt. Wenn es der Job zulässt, kann man wie inzwischen üblich 2 Tage im Home Office arbeiten. Wenn man selbst auf ein Gleichgewicht aus Geben und Nehmen achtet, habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte sind oft Workload-bedingt schwer zu greifen, aber wann immer es geht, erlebe ich unterstützende Führung.
Interessante Aufgaben
In meinem Bereich habe ich viel Freiraum, die Aufgaben zu gestalten.
Arbeitsbedingungen
In unserem Gebäude und Flur sehr gut und passend zum Arbeitsmodell.
Gehalt/Benefits
Ich kann nur für mich sprechen - ich fühle mich für meinen Job sehr gut entlohnt.
Image
Wir werden von außen als etwas langweiliger wahrgenommen als wir sind. Es findet grade ein Wandel statt und der Konzern stellt sich für mich als moderner und vielfältiger dar, als man denkt.
Karriere/Weiterbildung
Viele Weiterbildungsangebote. Der Bedarf wird in Jahresgesprächen mit Führungskräften erarbeitet.

