1.262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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1.262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen mit einem fast unvergleichlichen Purpose und damit einhergehend spannenden, wichtigen Aufgaben, die jeden Tag interessant machen und mir erlauben mich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei spielt die Wertschätzung untereinander eine große Rolle.
Das Unternehmen ist auf dem Weg, KI stärker zu nutzen, Prozesse in Sachen Effizienz weiter zu verbessern. Das ist gut, auch wenn hier noch ein Weg vor uns liegt.
Zusammenhalt der Arbeitskoĺlegen
Unqualifizierte Führungskräfte
Prozesse klar definieren.
Das schlechte Leistung nicht bestraft wird. So wird man unheimlich motiviert sich nicht anzustrengen.
Mehrleistung wird in keinster Weise gewürdigt. Außer einem „ihr seid ein tolles Team“ kommt nichts.
Kosten reduzieren.
Automatisiertere Prozesse.
Weniger schlecht ausgebildete administrative Kräfte.
Mit älteren Kollegen wird so gut umgegangen, dass diese freiwillig früher in Rente gehen.
private Belange werden meist berücksichtigt
wirklich gut
Top
Das Unternehmen bietet umfassende Unterstützung bei Weiterbildungen, was positiv zur persönlichen Entwicklung beiträgt. Allerdings kann der Karrierefortschritt durch feste Team- und Hierarchiestrukturen etwas verlangsamt werden. Proaktives Handeln der Mitarbeitenden ist entscheidend, um den eigenen Weg effektiv zu gestalten.
Das Gehaltssystem ist durch die tarifliche Struktur und deren Bedingungen geprägt, was eine klare und geregelte Vergütung sicherstellt. Dennoch kann es gelegentlich zu einem Missverhältnis zwischen individueller Leistung und Verdienst kommen. Entsprechende Anpassungen könnte helfen, besondere Leistungen angemessener zu würdigen.
Größtenteils sehr gut. Eine offene Austauschkultur und das Gefühl von Miteinander ist definitiv vorhanden.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt über zahlreiche Formate, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings mangelt es gelegentlich an Detailtiefe und der Einbindung der Mitarbeitenden in die Prozesse. Häufig werden nur Feststellungen getroffen, ohne konkrete Lösungsansätze für bestehende Probleme zu bieten.
Engagierte Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich in vielfältige Themen und Projekte einzubringen, was aktiv gefördert wird. Dies erfordert jedoch eine starke Eigeninitiative und kann zu unklaren Rollenverteilungen führen. Die Vielfalt der Aufgaben ist spannend, aber die Struktur könnte klarer sein.
Konzernweites "Du". Kollegiales Miteinander ist hier wichtig, durch alle Ebenen.
38,5 h Woche, Flexible Arbeitszeiten je nach Arbeitsinhalte.
Der TÜV Nord ist recht durchlässig. Man kann je nach Bedürfnis sich in andere Gebiete oder nach oben arbeiten, oder da bleiben wo man ist, wenn man das will und dort Experte werden.
Könnte immer etwas mehr sein, aber soweit ganz okay. Abzug gibt es für Art und Gewichtung der Verteilung von Sonderprämien.
Sehr hoch.
Der Kollegenzusammenhalt ist bis auf einzelne Ausnahmen wirklich sehr gut und ein absoluter Pluspunkt. Man bekommt immer Hilfe und Unterstützung wenn man danach fragt und wird auch oft Proaktiv angeboten.
Bis auf wenige Ausnahmefälle wird sich viel Mühe gegeben, die Angestellten bei Laune zu halten und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen ohne gleichzeitig ungerecht zu agieren.
Konzern halt. Gute Arbeitsbedingungen. Es wird viel Wert auf Arbeitsschutz gelegt.
In den unteren Ebenen absolut gegeben, Ein Stern Abzug gibt es für die Frauenquoten ganz oben.
In einem Konzern kann man sich immer spannende Projekte und Arbeiten suchen und finden. Allerdings gehören auch immer mal wieder "langweilige" Aufgaben mit zur Tätigkeitsbeschreibung. So ist nun mal das Leben.
Ein für mich entspanntes arbeiten
ein Konzern wie ein Tanker ist…
Praktischere Herangehensweise an viele Dinge
Flache Hierarchi
Teilweise fehlende Strukturen
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Flexibles Arbeitszeitenmodell und standortunabhängiges Arbeiten möglich
Die Aufgaben, die Kollegen und die Zeiten.
Siehe die anderen Punkte.
Mehr Mitarbeiter, Leitungen in Kommunikation und Empathie schulen.
Leider war die Atmosphäre schlecht, da viele Mitarbeitenden unzufrieden mit der Leitung waren. Der Wechsel der Leitung erfolgte kurz vor meinem Beginn, davor waren viele viel zufriedener.
Die Werbung zeigt Zufriedenheit und Chancen. Die Realität zeigt viel Frust.
Ich habe früh angefangen und hatte mittags Feierabend, Arbeit ging von MO-FR, Überstunden mussten beantragt werden.
Wenige Möglichkeiten.
Die Stelle war befristet und man hätte immer nur solche Stellen bekommen. Das Gehalt war für zu viel Arbeit zu gering.
Da gab es wenige Berührungspunkte.
Die Kollegen haben all versucht, das Beste aus den Umständen zu machen. Allerdings gab es auch da ein paar Einzelgänger. Die meisten Kollegen habe ich allerdings sehr ins Herz geschlossen.
Das war eher Personen-abhängig, geschätzt wurde aber keiner wirklich.
Siehe Arbeitsklima und Kommunikation.
Zu wenig Personal, für zu viele Aufgaben. Zu wenig Geld, für den Aufwand. Zumindest wurden Büros und Ausstattung aufgewertet.
Unter den Kollegen war die Kommunikation relativ gut. Mit dem Vorgesetzten konnte man nicht sprechen. Eine Teilnehmerin wurde massiv sexuell belästigt, es folgte für den belästigenden Teilnehmer keine Konsequenz. Vor meinem Jobwechsel habe ich das Gespräch gesucht, was mir bis zu meiner Kündigung verwehrt wurde. Mit dem Auftraggeber war die Kommunikation zwischendurch auch schwierig.
An sich gab es gleiche Chancen, allerdings war der AG insgesamt sehr sexistisch.
Man hatte verschiedene Aufgaben und Einblicke rund um Ausbildungsberufe. Es war schön, junge Menschen zu unterstützen und auch bei Problemen drum herum zu helfe und auch immer mal außerhalb in den Betrieben zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.