1.267 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.267 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.267 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehaltszahlung sind immer pünktlich und einige Mitarbeiter:innen haben den Laden noch nicht aufgegeben.
Meine genannten Punkte oben.
Es wäre Wünschenswert wenn der TÜV Nord sich den Anliegen seiner Mitarbeiter:innen annimmt und auch Anfängt seine Führungskräfte zu hinterfragen / zuprüfen und nicht nur die Mitarbeiter:innen in unteren Bereichen.
Dies ist aus meiner Sicht kein Einzelfall. In einigen Bereichen verlassen immer wieder kompetente und erfahrene oder junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen bzw. die jeweilige Abteilung. Wenn eine solche Fluktuation über einen längeren Zeitraum besteht, sollte aus meiner Sicht dringend hinterfragt werden, welche Ursachen dahinterliegen und welchen Anteil die jeweilige Führungssituation daran haben könnte oder warum die Mitarbeiter:innen keine Perspektive mehr beim TüvNord haben.
Ein Studium oder ein bestimmtes Bildungsniveau sind selbstverständlich keine automatische Voraussetzung für gute Führungskompetenz. Führung bedeutet aus meiner Sicht auch, Mitarbeitende zu unterstützen, Vertrauen entgegenzubringen, Verantwortung zu übernehmen, angemessen zu kommunizieren und ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne und dauerhaft arbeiten.
Gerade in Bereichen wie der Personalabrechnung/Administration, in denen bereits eine hohe Arbeitsbelastung und gleichzeitig eine auffällige Fluktuation bestehen, sollte daher genauer hingeschaut werden. Aus meiner Sicht sollte die Führungssituation dort überprüft und auch die persönliche sowie fachliche Eignung für eine Führungsposition regelmäßig hinterfragt werden. Ziel sollte es sein, die Ursachen der Fluktuation zu erkennen und dafür zu sorgen, dass kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht aufgrund der Führungssituation das Unternehmen verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend angespannter. Immer mehr Mitarbeitende wenden sich vom Arbeitgeber ab, und die Fluktuation nimmt spürbar zu. In Teilen des Teams sowie in anderen Bereichen überwiegt zunehmend die Kontrolle durch die Führungskräfte, was sich negativ auf das Vertrauen, die Motivation und die Zusammenarbeit auswirkt. Ob in verschiedenen Teams in Essen, Hannover oder Hamburg.
Langsam sinkt die Stimmung und das Schiff stetig.
Die bisherige Homeoffice- und Mobile-Work-Strategie wurde mit der neuen TN-Serviceleitung kurzfristig geändert und wieder auf zwei Tage Office und drei Tage mobiles Arbeiten umgestellt. Bei vielen Mitarbeitenden entsteht dadurch der Eindruck, dass die zuvor bestehende Regelung nicht ausreichend berücksichtigt wurde.
Gerade angesichts der stark gestiegenen Lebenshaltungs- und Spritkosten ist diese Entwicklung für viele Beschäftigte eine zusätzliche Belastung. Besonders betroffen sind beispielsweise junge Mütter in Teilzeit oder Mitarbeitende, die zusätzlich Angehörige betreuen oder pflegen.
Auch unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten ist die Entscheidung schwer nachvollziehbar. Als Begründung werden häufig der persönliche Kontakt, der Teamzusammenhalt und kürzere Kommunikationswege genannt. Im Zusammenhang mit den gleichzeitig zunehmenden Kontrollmaßnahmen entsteht jedoch bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass diese Argumente eher vorgeschoben wirken. Dadurch wird das Vertrauen in die Entscheidungen der Führungsebene zusätzlich geschwächt.
Ist oft den höheren Mitarbeitern:innen vorenthalten.
Auch die Vergütung ist aus Sicht vieler Mitarbeitender deutlich verbesserungswürdig. Im Vergleich zum TVöD fällt die Bezahlung teilweise geringer aus. Gleichzeitig bietet die zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt für vergleichbare Aufgabenbereiche teilweise 500 bis 1.000 Euro brutto mehr im Monat.
Diese Differenz macht es zunehmend schwieriger, für Mitarbeitende.
Habe ich oben bereits beschrieben.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben zunehmend Angst um ihre Entfristung bzw. um eine negative Bewertung während der Probezeit. Dadurch werden Mitarbeitende immer zurückhaltender und äußern ihre Meinungen oder Bedenken teilweise nicht mehr offen oder arbeiten neue Mitarbeiter:innen nicht mehr korrekt ein. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass sich Mitarbeitende untereinander zunehmend beobachten und gegenseitig melden, um sich dadurch einen besseren Stellenwert bei den Führungskräften zu verschaffen. Dies fördert ein Klima des Misstrauens und der Konkurrenz untereinander, anstatt den Teamzusammenhalt und eine offene Kommunikation zu stärken.
Das Vorgesetztenverhalten ist in manchen Bereichen eine große Herausforderung und Belastung für die Mitarbeitenden. In meinem eigenen Bereich ist die Situation zum Glück noch nicht ganz so ausgeprägt. Allerdings gibt es andere Bereiche, in denen die Situation deutlich kritischer wahrgenommen wird, beispielsweise in der Personalabrechnung.
Dort kommt es zu einer ständigen Fluktuation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gleichzeitig findet eine sehr starke Kontrolle durch die dortige Führungskraft statt. Die Mitarbeitenden werden regelmäßig kontrolliert, ermahnt und mit zusätzlichen Aufgaben bzw. Kontrollen belastet. Dazu gehört unter anderem auch das ständige Führen etlicher Listen.
Mein Bereich erstellt die Verträge, schriftlichen Änderungen und weitere notwendige Unterlagen und übermittelt diese anschließend an die Personalabrechnung. Dadurch bekommt man auch mit, wie stark die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits ausgelastet sind. Trotzdem werden sie zusätzlich von der Abteilungsleitung bzw. Führungskraft kontrolliert und ermahnt, anstatt ihnen bei der bestehenden Arbeitsbelastung den notwendigen Rückhalt und das Vertrauen entgegenzubringen.
Habe ich oben bereits beschrieben.
Die Kommunikation wird von Tag zu Tag rauer. Aussagen der Führungskräfte wie „Wir klären das!“ tragen leider nicht dazu bei, das Vertrauen zu stärken, wenn darauf anschließend keine konkreten Maßnahmen oder Lösungen folgen. Dadurch wächst die Skepsis gegenüber den Kollegen und insbesondere gegenüber den Führungskräften zunehmend.
Es werden Versprechungen gemacht und Themen als oberste Priorität bezeichnet, doch am Ende des Tages bleibt vieles unverändert. Dadurch entsteht bei den Mitarbeitenden zunehmend der Eindruck, dass ihre Anliegen nicht ernst genommen werden und weder die Führungskräfte noch der TÜV ein ausreichendes Interesse an den Bedürfnissen und der Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden zeigen.
Der TN-Service hat unzählige Aufgaben, viele können sehr interessant sein.
Sehr gut
Gut
Gut
Weiterbildung immer möglich
Könnte etwas besser sein
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Super
Alle Gleibehandel
Arbeit ist interessant
Das Gehalt wird überaus pünktlich gezahlt – immerhin eine Sache, die hier zuverlässig funktioniert. Das sollte man durchaus positiv hervorheben, schließlich möchte man ja wissen, wofür man den ganzen organisatorischen Aufwand auf sich nimmt.
Ansonsten fällt mir leider nicht viel ein, was ich an dieser Stelle hätte lobend erwähnen können.
Eigene Mitarbeiter vor die Tür setzen, während externe Arbeitskräfte weiterhin beschäftigt werden – mehr Widerspruch in der Personalpolitik geht kaum. Wertschätzung und Loyalität gegenüber den eigenen Mitarbeitern sehen definitiv anders aus. Eine Entscheidung, die viel über die Prioritäten des Unternehmens aussagt.
Mein Tipp an den Arbeitgeber: Auch in schwierigen Zeiten sollte man seine eigenen Mitarbeiter wertschätzen und nicht vergessen, wer das Unternehmen über Jahre mitgetragen hat. Vielleicht wäre es an der Zeit, auch einmal kritisch zu hinterfragen, ob wirklich an den richtigen Stellen die richtigen Entscheidungen getroffen werden und die richtigen Personen auf den jeweiligen Positionen sitzen.
Leider wird es zunehmend schwieriger, sich im Unternehmen wohlzufühlen. Man hat immer mehr den Eindruck, dass Kontrolle und Vorgaben zunehmen, während Vertrauen und Eigenverantwortung weniger werden.
Auch die regelmäßig stattfindenden Dienstbesprechungen tragen aus meiner Sicht nicht unbedingt zu einer besseren Zusammenarbeit bei. Häufig bleiben konkrete Informationen oder Lösungen aus, sodass diese Termine eher wie eine unnötige Zeitverschwendung wirken. Statt klarer und effizienter Kommunikation entsteht dadurch zusätzlicher Aufwand.
Insgesamt wäre aus meiner Sicht weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und eine deutlich effizientere Gestaltung der Besprechungen wünschenswert. Das würde sicherlich auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre und mehr Zufriedenheit beitragen.
Das Image des Arbeitgebers verliert leider zunehmend an Glanz – und das gefühlt täglich. Nach außen wird vieles schöner dargestellt, als es im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird. Schade, denn ein gutes Image entsteht nicht durch Außendarstellung, sondern durch zufriedene Mitarbeitende und glaubwürdiges Handeln.
Was soll man zur Work-Life-Balance sagen? Montag bis Freitag arbeiten, feste Arbeitszeiten und die üblichen Verpflichtungen – viel Spielraum für eine ausgewogene Balance bleibt da nicht. Wo genau die Work-Life-Balance versteckt ist, habe ich bisher leider noch nicht herausgefunden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht leider kaum vorhanden. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, sollte nicht unbedingt darauf hoffen, dass dies hier besonders gefördert wird.
Teilweise entsteht eher der Eindruck: Unfähige Menschen kleben an teuren Plätzen – und werden dort offenbar gut festgehalten. Leistung, Engagement und tatsächliche Qualifikation scheinen dabei nicht immer die entscheidenden Kriterien für Entwicklungsmöglichkeiten zu sein.
Weiterbildung wird zwar gerne erwähnt, echte Perspektiven für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sucht man allerdings eher vergeblich. Hier wäre deutlich mehr Förderung, Transparenz und vor allem eine stärkere Orientierung an Leistung und Kompetenz wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, allerdings leider nicht unter allen Mitarbeitenden. Es gibt durchaus Kollegen, auf die man sich verlassen kann und die einem den Rücken stärken. Gleichzeitig erlebt man aber auch Situationen, in denen man eher das Gefühl bekommt, von Kollegen im Stich gelassen zu werden.
Statt sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird teilweise zugelassen, dass Kollegen in schwierige Situationen geraten oder sich rechtfertigen müssen. Ein stärkeres Miteinander und mehr gegenseitige Unterstützung würden hier sicherlich guttun.
Insgesamt ist der Zusammenhalt also sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, mit wem man gerade zusammenarbeitet.
Beim Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist noch Luft nach oben. Erfahrung sollte mehr geschätzt werden – schließlich kommt Kompetenz nicht mit dem Verfallsdatum.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht leider zunehmend von Kontrolle geprägt. Statt auf Vertrauen, klare Kommunikation und fachliche Kompetenz zu setzen, wird sehr viel kontrolliert und in die tägliche Arbeit eingegriffen.
Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass fehlende fachliche Sicherheit oder mangelnde Qualifikation durch zusätzliche Kontrollen und Vorgaben ausgeglichen werden sollen. Das schafft jedoch nicht mehr Vertrauen, sondern eher Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden.
Wünschenswert wären mehr Führung durch Kompetenz und Vorbildfunktion, klare Entscheidungen sowie mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, anstatt Probleme hauptsächlich durch Kontrolle lösen zu wollen.
Bei der Kommunikation scheint die Devise zu lauten: Zur richtigen Zeit am richtigen Platz sein – oder besser noch, die richtigen Connections haben. Dann klappt es erstaunlich gut mit den Informationen. Wer nicht über die passenden Kontakte verfügt, erfährt manches eben etwas später – oder gar nicht. Transparente Kommunikation sieht für mich anders aus.
Beim Thema Gehalt und Benefits besteht aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in diesem Bereich sehr konsequent auf Kostenersparnis geachtet wird – leider offenbar stärker als auf die Wertschätzung und langfristige Bindung der Mitarbeitenden.
Angesichts steigender Anforderungen und zunehmender Arbeitsbelastung wäre eine angemessene Vergütung sowie eine spürbare Anerkennung der geleisteten Arbeit durchaus angebracht. Wer an allen Ecken und Enden spart, sollte sich allerdings nicht wundern, wenn die Motivation irgendwann ebenfalls auf Sparflamme läuft.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht nicht konsequent gelebt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass sich Mitarbeitende auf gleicher Hierarchieebene selbst gerne eine höhere Position zuschreiben. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wäre hier wünschenswert – schließlich macht Eigeninterpretation noch keine Führungsposition.
Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant und abwechslungsreich – eigentlich eine gute Voraussetzung für einen motivierenden Arbeitsalltag. Leider wird der Spaß daran zunehmend durch immer mehr Kontrollen, zusätzliche Listen und Dokumentationspflichten ausgebremst.
Besonders „hilfreich“ ist dabei der zusätzliche Zeitaufwand, der entsteht, um Leistungsnachweise über ein digitales Programm zu erfassen, das offenbar noch nicht ganz mit dem Arbeitsalltag vertraut gemacht wurde. Statt Arbeit zu erleichtern, sorgt die Digitalisierung hier teilweise dafür, dass man mehr Zeit mit dem Dokumentieren der Arbeit verbringt als mit der eigentlichen Arbeit.
So wird aus einer interessanten Tätigkeit schnell ein organisatorischer Hindernislauf. Weniger Kontrolle, weniger Bürokratie und ein wirklich funktionierendes, praxistaugliches Programm würden sicherlich dazu beitragen, dass die eigentlich interessanten Aufgaben auch wieder mehr Raum bekommen.
Den zunehmenden Personalabbau, fehlende Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender und eine Führung, bei der persönliche Interessen teilweise stärker zu wiegen schienen als Qualifikation und Leistung.
Besonders negativ empfand ich, dass persönliche Konflikte bis in den Arbeitsalltag hineingetragen und Mitarbeitende darin einbezogen wurden. Dazu kamen mangelnde Kommunikation, fehlende Entscheidungen und kaum Unterstützung.
Auffällig fand ich zudem, dass negative Bewertungen auf Kununu wiederholt nach einiger Zeit nicht mehr zu finden waren. Auch das hinterließ bei mir und anderen Mitarbeitern einen befremdlichen Eindruck.
Eine große Marke mit viel Potenzial – aus der deutlich mehr hätte gemacht werden können.
Persönliche Konflikte aus dem Unternehmen heraushalten und endlich wieder den Fokus auf dessen Zukunft richten. Führung nach Qualifikation, Erfahrung und Leistung statt nach persönlicher Nähe ausrichten. Erfahrene Mitarbeitende wertschätzen, vorhandenes Know-how nutzen und nicht aufs Abstellgleis stellen.
Wieder ausreichend Personal aufbauen, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und Projekte nicht nur planen, sondern auch tatsächlich umsetzen. Vor allem aber: zuhören, kommunizieren und den Mitarbeitenden wieder eine Perspektive geben.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als äußerst belastend. Aus meiner Sicht war die Geschäftsführung stärker damit beschäftigt, einen persönlichen Konflikt mit der Ex-Frau innerhalb des Unternehmens auszutragen und ihr beruflich zu schaden, als sich strategisch mit der Entwicklung und Zukunft des Unternehmens auseinanderzusetzen.
Diese Situation wirkte sich spürbar auf das gesamte Arbeitsumfeld aus. Entscheidungen erschienen zunehmend von persönlichen Auseinandersetzungen geprägt, während eine klare strategische Ausrichtung und verlässliche Führung fehlten.
Auch die verbliebene Standortkoordination vermittelte aus meiner Sicht den Eindruck, mit den Anforderungen der Funktion fachlich und organisatorisch überfordert zu sein. Für die mit der Position verbundene Führungs- und Koordinationsverantwortung fehlten nach meiner Wahrnehmung wesentliche Voraussetzungen.
Die Mitarbeitenden blieben dadurch vielfach orientierungslos zurück. Es fehlte an Transparenz, Perspektive, klaren Zuständigkeiten und einer Führung, die dem Unternehmen und seinen Beschäftigten eine verlässliche Richtung gab.
Nach außen eine große und bekannte Marke – intern leider oftmals eine geradezu peinliche Umsetzung. Anspruch und Wirklichkeit lagen weit auseinander. Das Potenzial und der Name waren da, doch Führung, Organisation und Umsetzung wurden diesem Image aus meiner Sicht nicht gerecht.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich durchaus gegeben. Flexible Arbeitsmöglichkeiten waren vorhanden und hätten eigentlich gute Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geboten.
Problematisch wurde es dort, wo vorhandene Möglichkeiten aus meiner Sicht zunehmend von einzelnen Führungskräften abhängig gemacht oder unnötig eingeschränkt wurden. Statt Vertrauen und Flexibilität standen teilweise Kontrolle und wenig nachvollziehbare Einzelentscheidungen im Vordergrund. Dadurch wurden eigentlich gute Rahmenbedingungen unnötig verschlechtert.
Insgesamt waren die Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance vorhanden – es scheiterte weniger an den Möglichkeiten des Unternehmens als an deren konkreter Umsetzung durch die Führung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht stark davon abhängig, wie gut man bei der Führung stand. Gefördert wurden vor allem ausgewählte Mitarbeitende, während Qualifikation, Erfahrung und tatsächliches Potenzial nicht immer ausschlaggebend zu sein schienen.
Wer nicht zum bevorzugten Kreis gehörte, konnte trotz Engagement und langjähriger Erfahrung schnell auf der Stelle treten. Eine transparente und nachvollziehbare Personalentwicklung war für mich nicht erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt war durchaus durchwachsen. Gleichzeitig hatte die zunehmende Unzufriedenheit und der Druck durch die Führung einen fast schon paradoxen Effekt: Die Mitarbeitenden rückten näher zusammen und unterstützten sich gegenseitig.
Besonders deutlich wurde dies am Rückhalt für die Ex-Frau des Geschäftsführers. Sie verfügte über viele Jahre Führungserfahrung genau in diesem Bereich, war für die Mitarbeitenden vor Ort präsent, hatte ein offenes Ohr für deren Anliegen und bot Unterstützung, wenn diese benötigt wurde. Gerade im Vergleich zur später fehlenden Präsenz und Orientierung wurde dieser Unterschied von vielen Mitarbeitenden deutlich wahrgenommen und geschätzt.
Dass sie trotz der erheblichen Auseinandersetzungen mit der Geschäftsführung bei der Betriebsratswahl zum ersten Nachrückmitglied gewählt wurde, war aus meiner Sicht auch Ausdruck dieses breiten Rückhalts innerhalb der Belegschaft.
Langjährige und erfahrene Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht viel zu wenig wertgeschätzt. Ihre Erfahrung und ihr über Jahre aufgebautes Wissen wurden eher selbstverständlich in Anspruch genommen, anstatt diese Potenziale gezielt zu nutzen und anzuerkennen.
Besonders demotivierend war, dass neue Mitarbeitende teilweise zu deutlich besseren Konditionen eingestellt wurden, während langjährige Beschäftigte trotz ihrer Erfahrung und Betriebszugehörigkeit kaum entsprechende Anerkennung erfuhren.
Von echter Wertschätzung für langjährige Tätigkeit im Unternehmen war leider wenig zu spüren.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als einen der größten Kritikpunkte. Gute Führung, klare Entscheidungen, Unterstützung und Orientierung fehlten zunehmend.
Besonders befremdlich war der Umgang mit der Ex-Frau des Geschäftsführers. Mitarbeitende wurden wiederholt in diesen Konflikt hineingezogen und sollten vermeintliche Beweise für ein arbeitsrechtliches Vorgehen gegen sie liefern. In einem Fall fühlte sich eine Mitarbeiterin sogar massiv unter Druck gesetzt, eine entsprechende Erklärung zu unterzeichnen – obwohl sich später herausstellte, dass der zugrunde liegende Sachverhalt offenbar abgesprochen gewesen war.
Auch auf Ebene der Standortkoordination fehlten Präsenz, Verbindlichkeit, Entscheidungen und Unterstützung. Verantwortung wurde häufig weitergereicht und bei Problemen eher der Ball zurückgespielt, als gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass persönliche Konflikte teilweise mehr Raum einnahmen als sachliche Führung und die Entwicklung des Unternehmens.
Die Arbeitsbedingungen verschlechterten sich zunehmend. Durch den kontinuierlichen Personalabbau mussten immer weniger Mitarbeitende immer mehr Aufgaben auffangen. Gleichzeitig wurden Standorte und Strukturen zurückgefahren, ohne dass aus meiner Sicht ein tragfähiges Konzept für die verbleibende Arbeit erkennbar war.
Grundsätzlich hätten technische und räumliche Voraussetzungen verbessert werden müssen - auch hier fehlte es an Führung. Das größte Problem waren die fehlenden personellen Ressourcen, unklare Zuständigkeiten und mangelnde Unterstützung. Vieles hätte funktionieren können – wenn es seitens der Führung gewollt worden wäre.
Führung auf Distanz und digitale Kommunikation sollten gelernt sein. Daran fehlte es leider in erheblichem Maße. Die Standortkoordination ließ sich vor Ort nur selten bis gar nicht persönlich sehen. Umso wichtiger wäre eine funktionierende digitale Kommunikation gewesen – doch auch diese fand kaum statt.
Anfragen blieben häufig über Tage unbeantwortet, teilweise erfolgte überhaupt keine Rückmeldung. Wenn Antworten kamen, führten diese nur selten zu einer tatsächlichen Klärung oder Unterstützung. Statt Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen oder bei Problemen weiterzuhelfen, wurde der Ball häufig zurückgespielt.
So entstand weder durch persönliche Präsenz noch auf digitalem Wege das Gefühl einer verlässlichen Führung und Unterstützung. Klare Kommunikation, Erreichbarkeit und ein funktionierender Informationsfluss fehlten aus meiner Sicht weitgehend.
Von Gleichbehandlung konnte aus meiner Sicht nur bedingt die Rede sein. Für unterschiedliche Mitarbeitende schienen teilweise unterschiedliche Maßstäbe zu gelten. Während bei manchen vieles möglich war, wurden anderen zunehmend Steine in den Weg gelegt.
Besonders problematisch empfand ich, wenn persönliche Nähe, Konflikte oder das Verhältnis zur Führung offenbar mehr Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitenden hatten als Leistung, Erfahrung und Qualifikation. Eine faire und nachvollziehbare Behandlung aller Beschäftigten konnte ich daher nicht erkennen.
Interessante Aufgaben und Projekte hätte es durchaus gegeben. Viele davon kamen jedoch über die Ideen- oder Planungsphase kaum hinaus, weil Unterstützung und vor allem die personellen Ressourcen für eine tatsächliche Umsetzung fehlten.
Während immer weitere Stellen abgebaut wurden, fehlten zunehmend die Mitarbeitenden, die neue Projekte überhaupt hätten umsetzen können. Gleichzeitig wurden ausgerechnet erfahrene Mitarbeitende, die über das notwendige Know-how und langjährige Erfahrung verfügten, aus meiner Sicht zunehmend aufs Abstellgleis gestellt.
So blieb viel Potenzial ungenutzt und aus eigentlich spannenden Aufgaben wurden häufig Projekte, über die viel gesprochen wurde, die aber nie wirklich ins Laufen kamen.
Parkplatz, Kantine, Fahrzeuge, Herausforderung und Erfahrung, WENN er selten mal in Richtung Innovation pendelt, statt auf Tradition pocht
Siehe oben.
Reduziert mal stark(!) den Wasserkopf in der Geschäftsführung, damit mehr Geld für die Operativen übrig bleibt, dann könnt ihr faire Löhne zahlen. Passt das Zeitmodel mal an. Natürlich geht Gleitzeit, aber dann alles auf 7,7 h setzen, wäre doch kein Aufwand. Schult das Führungspersonal besser in Kommunikation, Mitarbeiterumgang, Problemlösung etc. Reduziert die Bürokratie und sorgt für kürzere Dienstwege. Fragt nicht erst was schief gelaufen ist, wenn alles vorbei ist oder nehmt die vorher vermeldeten Kritiken ein wenig ernster.
Die einen haben Sorge, dass sie "gegangen werden". Viele stehen am "Prüfstand". Die Abteilungen sind teilweise hoch angespannt. Es wurde bei den Einstellungen nicht auf "Kompatibilität" geachtet. Das Umfeld wirkt stressend.
Normalerweise ganz gut. (TÜV halt)
In der TÜV NORD Jacke wird man trotzdem in der Stadt angepöbelt.
Kann man sich nehmen, bei den Arbeitszeitenmodell wird man nur teilweise verkohlt dabei.
Es gab Weiterbildungen, diese werden ungleichmäßig verteilt - eher an den Nörgelnden, Dienstlich notwendige sind an sich gern gesehen; Übersicht der fehlenden Dinge wird selten wahrgenommen.
Tarifvertrag ist "Fort Nox"; Tarifmodell berücksichtigt nicht den akademischen Grad und nur gering die Erfahrung; Gehalt eher Branchenunüblich gering, Überstunden/Dienstreisen holen es ein wenig raus; aktuell dank letzter Tarifrunde ein bissel Plus, aber so, dass Reallohnverlust für 2 Jahre feststeht
Müll wird getrennt. Rest kann ich nicht bewerten.
Es kommt drauf an, wie man es sieht. Ja, es gibt Zusammenhalt, aber es gibt auch Lagerbildung. Kompatibel sind eben nicht alle Kollegen. Abteilung besteht aus "Einzelkämpfern".
Es wird aktuell darum gekämpft, dass ältere Kollegen lange in die Rente rein arbeiten. Grund: Nachwuchs rennt weg bei den Bedingungen sonst. Andererseits werden ältere Kollegen die zwingend notwendig waren "gehen gelassen" oder gekündigt. Deswegen durchmischt.
Schwierig. Würde gerne informiert sein, ist aber so gut wie nie da (HO); möchte das große sagen haben, ist aber null in der Materie; denkt (verständlicherweise) an sich, vergisst aber, dass die Abteilung sich nicht allein halten wird; kommuniziert Kritik oft an die falschen oder gar nicht; wartet bis alles zu spät ist (Entwicklung, Personal/-Schulungen, etc.)
Ansonsten ein umgänglicher Mensch, wenn er mal da ist.
Umzug, Arbeitskleidung braucht ewig, Chaos, Desksharing, Umzug, Chaos, schmutziges Arbeitsumfeld, stinkende WCs, Klimaanlagen am Gang statt in den Büros, ...
Kommunikation ist relativ wenig vorhanden. Oft wird gesagt: Seien sie mal froh, dass ich so viel von ihnen weg halte/so viel von ihnen weg gehalten wird. Bringt einen aber nicht weiter. Wertschätzend auf gar keinen Fall, eher Kritik, Unzufriedenheit, Überforderung mit offener Kommunikation von Mitarbeitern umzugehen. Ganz schwierig wird es, wenn ein Mitarbeiter merkt, dass ein Ungleichgewicht irgendwo vorhanden ist oder Probleme anspricht. Entweder passiert nichts oder aber "es passiert irgendwann mal was". (was übrigens dann 1+ Jahr nichts bedeutet)
Alle werden fast gleich behandelt. Egal ob jung/alt, männlich/weiblich, bunt oder ...
Kommt drauf an, was an Aufgaben anfällt. Das Spektrum ist groß. Leider gab es auch schon Aufgaben, die wahrscheinlich ungelernte Menschen für den Mindestlohn machen würden. Teilweise sehr lang in dem Bereich.
Bei der Ansprache, dass es keine gleichwertige Tätigkeit sei, folgte: "Da haben wir auch gerade nichts, also können sie das ja machen. Besser als im Büro zu sitzen." (Zeitgleich wurden andere im Büro sitzen gelassen.)
TRUST+ als leitenden Unternehmenswert auszurufen und währenddessen Mitarbeiter kleinlichst zu kontrollieren.
Lebt bitte das Führungsbild, dass ihr von euren Führungskräften erwartet und fangt oben damit an.
Sehr düster. Es herrscht in der ganzen IT ein Misstrauen. Gruppen- oder Abteilungsübergreifend wird gar nicht mehr zusammengearbeitet. Man tut nur das absolut Nötigste. Ein guter Mitarbeiter ist ein Mitarbeiter der nichts sagt. Widerworte oder Meinungsaustausch gilt es zu vermeiden, da sonst die Führungskraft dafür einstehen muss.
Stark gelitten. Intern völlig kaputt und auch beim Kunden mittlerweile nicht mehr im Premiumsegment wahrgenommen.
War bis 2026 sehr gut mit optionalen 4d Homeoffice-Möglichkeiten. Heute nur noch 3d Homeoffice möglich und demnächst nur noch 2d. Die Leute werden ins Büro gedrängt, um mit ANC-Kopfhörern nebeneinander im Meeting zu sitzen.
Weiterbildungen dürfen nur mit besonderer Erlaubnis noch genommen werden. Extern ist nahezu unmöglich - sofern man kein Freund der oberen Chefetage ist.
Tarifgebunden - kann man nachlesen und für sich selbst entscheiden. Die letzte Tarifrunde lag unter der Inflationsrate, weil es dem Unternehmen schlecht ginge. Für Softwarelizenzen scheint es immer Geld zu geben.
Benefits gibt es einiges, aber nichts besonderes.
Es gibt ein paar Wasserspender. Kaffeemaschine muss man selbst zahlen und einen Obstkorb sucht man vergeblich.
Eco Vadis Platinum. Es wird einiges unternommen - allerdings nur für das Image und die Auszeichnung. Es gibt keine tatsächlichen, nachhaltigen Maßnahmen im Alltag.
Innerhalb der Teams ist der Umgang meist kollegial und unterstützend. Über Teamgrenzen hinweg zeigt sich jedoch seit 2026 eine andere Entwicklung. Die Organisation wirkt zunehmend fragmentiert, Abstimmungen werden schwieriger und die Bereitschaft zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit nimmt ab. Dadurch bleiben viele Themen an Schnittstellen hängen, anstatt gemeinsam vorangetrieben zu werden.
Innerhalb der Teams gibt es keine nennenswerten altersbedingten Unterschiede oder Diskriminierungen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Arbeitsalltag grundsätzlich respektiert und wertgeschätzt.
Ansonsten werden ältere Kollegen auch kurz vor Renteneintritt noch gekündigt oder Freunde des Vorstands auch kurz vor Renteneintritt in kritische Positionen eingestellt.
Die Qualität der Führung variiert je nach Bereich und Person. Insbesondere die Gruppenleitungen sind engagiert, ansprechbar und nah am Tagesgeschäft. Allerdings verfügen sie nicht immer über die Informationen, die für eine transparente Kommunikation notwendig wären.
Ab Bereichsleitung wird nur noch von oben herab angewiesen. Andere Meinungen oder Diskussionen werden nicht zugelassen.
Während das Unternehmen bestimmte Führungsgrundsätze vorgibt, entsteht der Eindruck, dass deren Umsetzung und Vorbildfunktion nur den unteren Führungskräften vorbehalten ist.
Obwohl die Unternehmensführung mit „TRUST+“ ein klares Signal in Richtung Vertrauenskultur sendet, nehmen viele Beschäftigte die internen Prozesse aktuell eher als kontrollorientiert wahr. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Praxis.
Es gibt leider weder transparente noch hinreichende Kommunikation. Als Mitarbeiter wird man bewusst im Unklaren gelassen.
Die Abschaffung der Betriebsvereinbarung zu Homeoffice wurde 4d vorher kommuniziert. Alle Mitarbeiter haben sich laut gemacht, da das nicht zu bewerkstelligen war, deshalb hatten wir einen Monat "Gnadenfrist". Die Kommunikation ist mieserabel.
Niemand weiß, wie wir nächsten Monat noch arbeiten oder wie das Organigramm aussehen wird.
Besonders problematisch finde ich den Umgang mit Personalentwicklung. Es werden Karriereperspektiven in Form von Gruppenleitungen und Abteilungsleitungen in Aussicht gestellt und am Ende nicht umgesetzt. Das ist sehr frustrierend für alle Mitarbeitenden.
Das Thema Diversität ist ein Randthema. Insbesondere in den oberen Führungsebenen sind Frauen weiterhin wenig vertreten.
Kritisch sehe ich außerdem, dass Personalentscheidungen nicht immer nachvollziehbar erscheinen. Obere Führungskräfte werden nach Nasenfaktor und nach Folgsamkeit eingestellt. Fachlichkeit spielt keine Rolle mehr.
Die Aufgaben sind da und müssen erledigt werden, sie dürfen häufig nicht umgesetzt werden. Entscheidungen werden beliebig hinausgezögert und niemand fühlt sich mehr verantwortlich. Es wird von oben ermahnt, dass man mehr Verantwortung übernehmen solle, tut man dies, so wird man als Querulant dargestellt und würde eigenmächtig handeln. Verantwortung wird also gefordert und gleichzeitig bestraft - das ist für "das Gefolge" maximal frustrierend.
- Gehalt pünktlich
- Einhaltung von Arbeitszeitgesetz
-
- Mitarbeiter werden mit angeordneten erwarteten Umsätzen oder verlängerten Prüfzeiten z.B im Winter Motoradfahrprüfungen bis 15.12. - im
Regen stehen gelassen und müssen dann aber für entstehende Probleme selbst gerade stehen
- klare und festgelegte Fahrprüfzeiten Hitze und Kälte - sie schauen ja nicht zu wenn ein Fahrbewerber verunglückt
EFFIZIENT UND SCHLANKER - Aussage finde ich beunruhigend !!
Verdienste im Gegensatz zu anderen wesentlich geringer
- mehr Möglichkeiten für Sonder/ Einmalzahlung geben
- gleitende Arbeitszeiten für Mütter/Väter
- Aufenthaltsräume angenehm gestalten
- Arbeitsbedingungen bei Hitze / Kälte überprüfen ( Sorgfaltspflicht)
- Dienstkleidung veraltet - nicht atmungsaktiv und wird nicht gereinigt * meine Freizeit* - Auswahl schmall und Mitarbeiter als Person geht bei den massiven Logos auf der Kleidung komplett unter - unisex geht gar nicht!!
Entspannt- kollegial - unterstützend
Dienst Planung berücksichtigt und hält
sich an gesetzliche Regelungen - paßt !!
Leider keine Stufung der Gehälter oder
Möglichkeit Gehalt zu erhöhen
Im Großen und Ganzen okay - Ausreißer gibt's halt überall
Sehe hier keinen Unterschied ob alt ob jung
Zu jeder Zeit ein korrektes und
angepaßtes Verhalten. Regionalleiter ist jederzeit ansprechbar und hat immer ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte.
Ich kann mich auf seine Unterstützung und Hilfe bei Notwendigkeit immer verlassen.
Man merkt, dass ihm das Wohl seiner Angestellten wirklich wichtig ist.
In den älteren Stationen die Örtlichkeiten nicht mehr so annehmbar und die
Theorie Container sollten mal "aufgefrischt " werden z.B. Klimaanlage, äußere Ansicht
Manchmal umständlich- kurzer Anruf statt Email wäre effizienter
Wird hier klar und deutlich gelebt -
werden keine Unterschiede gemacht
An Tagen, an denen viele im Homeoffice sind, sehr ruhig und entspannt.
Meines Erachtens mit der 3:2 Homeoffice-Regel ideal im Gleichgewicht.
Höhere Abschlüsse bedeuten beim TÜV Nord nicht automatisch mehr Gehalt. Heißt wer z.B. seinen Doktor in der IT macht oder spezifische Zertifikate, kann nicht mit einer Gehaltserhöhung Rechnen.
Jedoch unterstützt der TÜV in Maßen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in Fachlichen sowie Privaten Einrichtungen.
Kommt auf die Phasen drauf an. Wenn extrem viel zutun ist, würde ich sagen zu wenig, ansonsten in Ordnung.
Top
Meine direkten Vorgesetzten sind sehr freundlich und begegnen mir immer auf einer freundlichen Ebene auch in hitzigen fachbezogenen Diskursen.
Keine Beanstandungen
Zwischen den Mitarbeitern sehr gut. Von der Führungsebene zu den Mitarbeitern besteht noch ausbaubedarf.
Egal ob Schwarz, Weiß, Groß, Klein, Asiate, Afrikaner oder Deutscher, es wird jeder als Mensch respektiert so wie er ist.
Die IT hat keine Grenzen bezüglich Aufgabenvielfalt.
Flexibel
Nichts
Persönlicher werde
Prima
Prima
Vorhanden
Top
Sehr gut
Too
Tadellos
Too
Prima
Top
Prima
Top
Immer
Entspannt
Ausgewogen
Anständig
Mässig
Mässig
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.