130 von 376 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Farbe passt zum Unternehmen und der jetzt wieder leere Parkplatz!
So ziemlich alles
Wann trifft es mal die Richtigen?
Es herrscht Kontrollwahn. Hinter jeder Tür verbirgt sich so einer. Es gibt keine schöne Arbeitsamtosphäre. Die Leute werden gestresst. Dabei werden die vermeindlichen Vorteile hervorgehoben. In Wahrheit sind das alles nur Nachteile. Von wegen Familienunternehmen und so...
Das ist hoffentlich nicht mehr vorhanden, denn so viel Ignoranz verdient nicht Besseres!
In der Familie muss ja auch alles für die Familie gegeben werden. Am Besten man bringt noch Geld mit. Es ist doch eine Ehre in dem Laden arbeiten zu dürfen, wie kommt man dann auf die Idee hier nach Hause zu wollen?
Schlaue Mitarbeiter stellen Fragen, die will man nicht. Wozu also Weiterbildung?
Weit unter Tarif bei 40h Woche. So kann es durchaus sein, dass hier ein ordentliches Gefälle vorhanden ist.
Soziale Einstellung ist jetzt, dass man Leute rauskegelt, aber in den Führungsetagen keine Konsequenzen zieht. Ich bin mir sicher, dass es genau die richtgen Personen trifft. Auch der Wasserkopf muss weiter aufgebaut werden.
Lötabsaugung nur bei permaneter Löttätigkeit...
Der ist super!
Werden ausgenutzt...
Meiner ist wie ein Staubsauger, saugt Energie, verschmutzt die Luft und ist gefüllt mit dieser.
Also alles, nur eben keine Führungskraft und das ist leider bei ganz vielen so.
Wer gut schmiert und schleimt hat Chancen. Kritik ist nicht gewollt. Kann man sich ausmalen, wer jetzt den Kopf dafür hinhält...
Zum Teil stark veraltetes Material, neue Sachen sind wegen Sparzwang schlecht zu bekommen. Dadurch leidet die Arbeit.
Mangelhaft wäre noch zu gut. Alles wird über den Flurfunk kommuniziert. Auf den ist wenigestens Verlass. Entscheidungen werden getroffen, die nicht nachvollziehbar sind und Gründe vorgeschoben, wenn man nichts bösartiges unterstellen will.
Zu sehen sind deutlich weniger Frauen in den Führungspositionen...
Macht halt keinen Spaß unter den Bedingungen
Zeitkonto
Die Kommunikation findet teilweise nur durch buschfunk statt.
Kommunikation zum Personal verbessern
Fehlende Wertschätzung, Respektlosigkeit, Arbeitsklima, Aufgaben und Lohn
Es herrscht ein unangenehmes Arbeitsklima, geprägt von häufigem negativen Gerede über andere und internen Spannungen. Zudem kommt es immer wieder zu unangebrachten Kommentaren, und das Gefühl, von den Kolleginnen und Kollegen nicht ausreichend wertgeschätzt zu werden, ist spürbar.
Das Unternehmen positioniert sich stark als Befürworter von Work-Life-Balance, was ein wichtiger Aspekt für viele Mitarbeitende ist. Allerdings gibt es insbesondere bei Werkstudenten noch Optimierungsmöglichkeiten. Das Thema Homeoffice wird häufig zurückhaltend behandelt, auch wenn die Aufgaben oft routinemäßig und die Interaktion mit Kollegen somit begrenzt ist.
Veraltetes Equipment und zu kleine Büros
Die Kommunikation ist offen und direkt, auch in Form von regelmäßigem Feedback, was grundsätzlich positiv ist. Leider schlägt diese Offenheit an manchen Stellen jedoch in Unhöflichkeit um.
Mindestlohn und lächerliche Gehaltserhöhung für Masterstudierende
Obwohl das Unternehmen oft mit flachen Hierarchien wirbt, sind Werkstudenten in der Praxis tendenziell in einer eher unteren Position eingeordnet. Vorgesetzte und ältere Mitarbeiter neigen manchmal dazu, sich gegenüber Werkstudenten unangemessen zu verhalten.
Als Werkstudent sollte man sich darauf einstellen, überwiegend Aufgaben im Bereich der Sachbearbeitung zu übernehmen, bei denen es erforderlich ist, über längere Zeiträume hinweg ähnliche Tätigkeiten auszuführen. Es kann vorkommen, dass bei kleineren Fehlern Kritik geübt wird, da manchmal die Annahme besteht, man könne stundenlang monotone Prozesse durchlaufen, ohne dass Konzentration und Motivation.
Dass dieser sich nicht in meinen Wohnumfeld befindet.
Dass es kostenlose Luft zum arbeiten gibt.
Eigentlich Alles.
Gegen Narzissmuss ist leider noch kein Mittel gewachsen, da die Möglichkeit der Selbstreflexion der Betroffenen fehlt. Daher gibt es keine Verbesserungsvorschläge. Die wären sinnlos. Genau wie die sinnlosen Befragungen, die sinnlosen Verbesserungsteams etc… da die nicht ernst genommen werden, sondern eher als Druckventil der Belegschaft wahrgenommen werden.
Ach ja, die wunderbare Arbeitsatmosphäre, in der Führungskräfte ihre Kunst des Nichtstuns perfektioniert haben, während die Angestellten das sinkende Schiff mit Eimern leer schöpfen dürfen! Es ist fast schon bewundernswert, wie das Management es schafft, jedes Mal aufs Neue jegliche Verantwortung wie ein heißes Eisen weiterzureichen. Darunter leiden nur unschuldige Menschen. Ein Paradebeispiel für kollektives Versagen. Hier wird Missmanagement auf einem Niveau betrieben, das fast schon ein eigenes Denkmal verdient. Entscheidungen werden entweder per Münzwurf oder durch den Blick in die Glaskugel getroffen – Strategie? Was ist das? Die Gesellschafter? Nun, die sitzen in ihren Elfenbeintürmen und beobachten das Chaos wie ein besonders unterhaltsames Reality-TV-Format. Und während sie sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, dürfen die Mitarbeiter unten die Folgen ausbaden. Ein echtes Traumteam!
Doch keine Sorge: Jeder, der fragt, wird umgehend von der neuen Geschäftsleitung versichert, dass alles *ganz bald* besser wird – bis auch diese nach wenigen Jahre. im Nirwana verschwindet.
Ist der Ruf einmal ruiniert…
Ach ja, die Work-Life-Balance – hier wird sie definitiv großgeschrieben! Denn das "Work" nimmt so viel Platz ein, dass für "Life" gar kein Raum mehr bleibt. Überstunden? Klar, die gehören hier zum guten Ton! Wer pünktlich Feierabend macht, hat offenbar was nicht verstanden. Und das Beste daran: All diese Extra-Arbeit kommt natürlich mit exakt derselben Bezahlung. Ein echtes Schnäppchen!
Neue Aufgaben? Die gibt’s im Überfluss! Jeder Tag bringt spannende neue Herausforderungen, die selbstverständlich ohne zusätzliche Ressourcen oder Unterstützung gemeistert werden dürfen. Schließlich wächst man ja mit seinen Aufgaben – und hier haben wir die Chance, quasi über uns hinauszuwachsen. Wie schön, dass man in diesem Unternehmen lernt, Prioritäten zu setzen: Arbeit, Arbeit und... richtig, noch mehr Arbeit!
Aber keine Sorge, irgendwann hat man sicher auch mal Zeit für dieses sagenumwobene "Leben" – vielleicht an einem Feiertag, in Rente oder jetzt bald mit der Kündigung!
Oh, die nicht vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten – ein wahres Paradies für alle, die einfach nur stagnieren wollen! Wer möchte schon seine Fähigkeiten erweitern, wenn er sich Jahr für Jahr auf dem gleichen Wissensstand sonnen kann? Das Gefühl, absolut nichts Neues zu lernen, ist einfach unvergleichlich.
Stell dir vor, du kommst jeden Tag ins Büro und weißt genau, dass du keinerlei Chancen hast, dich weiterzuentwickeln. Diese beruhigende Gewissheit, dass du nie aus deiner Komfortzone herausgefordert wirst. Warum sollte man auch in Seminare oder Kurse investieren, wenn man sich stattdessen darauf verlassen kann, dass das Wissen von vor zehn Jahren immer noch irgendwie ausreicht?
Es ist doch herrlich, wenn der Chef dir wohlwollend auf die Schulter klopft und sagt: "Warum brauchst du Weiterbildung? Wir haben doch Google!" Und du dann mit einem strahlenden Lächeln und einem kräftigen Augenrollen wieder an deine Arbeit gehst, die seit Jahren genau dieselbe ist.
Ach, die schäbige unterirdische Bezahlung – ein wahrer Segen für jeden, der noch Träume hat! Wer braucht schon Geld, wenn man den Luxus hat, in einer 20 Quadratmeter großen Ein-Zimmer-Wohnung zu leben, wo man aus dem Bett direkt an den Kühlschrank greifen kann?
Das Beste daran ist die ständige Spannung, ob man es schafft, am Monatsende noch etwas mehr als Nudeln und Ketchup auf den Tisch zu bringen. Diese unermessliche Freude, wenn man sich mal eine Tasse Instant-Kaffee gönnt, weil das Budget für den richtigen Kaffee schon längst verprasst ist.
Und die Herausforderungen! Es ist wie ein ständiges Spiel "Überlebe bis zum nächsten Gehalt". Man lernt dabei so viel über Prioritäten: Miete zahlen oder doch lieber Strom? Heizkosten oder Lebensmittel? Das sind die wahren Abenteuer des Lebens!
Die wahren Gewinner dieser schäbigen Bezahlung sind natürlich die Chefetage, die stolz darauf ist, wie sie die Personalkosten niedrig hält, um die Gewinne hochzuschrauben. Wer würde sich nicht geehrt fühlen, ein Teil dieser grandiosen Strategie zu sein?
Urlaub ist auch so eine Kleinigkeit, die man getrost ignorieren kann. Denn wozu reisen? Eine Postkarte muss reichen….
Soziale Verantwortung wird gerade übernommen, mit Kündigungen. Aber nicht in der Chefetage, die haben das alles nicht verbockt. Nein die Kleinen haben nicht 100% gegeben… das ist der Grund für die Situation. Fragt sich nur wo die Knete der letzten Jahre geblieben ist? Zeigt doch mal die Jachten und Protzbauten und P…Verlängerungen!
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team war immer eine der größten Stärken und hat den Arbeitsalltag wirklich bereichert. Egal, wie hektisch oder stressig es wurde, man konnte sich immer auf die Unterstützung der Kollegen verlassen. Es war eine Atmosphäre, in der man sich gegenseitig half, motivierte und in schwierigen Zeiten zusammenstand. Jeder hat zum Erfolg des Teams beigetragen, und es war schön zu wissen, dass man auf die anderen zählen konnte.
Umso trauriger ist es jetzt, dass einige Kollegen das Unternehmen verlassen müssen. Der Verlust dieser Menschen ist nicht nur ein beruflicher, sondern auch ein menschlicher Einschnitt für das Team. Es fühlt sich an, als ob nicht nur Fachwissen und Erfahrung verloren gehen, sondern auch der Zusammenhalt, der uns so stark gemacht hat. Es ist wirklich schade, dass wir diese großartige Dynamik in Zukunft nicht mehr in derselben Form erleben werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen hier ist wirklich ein Meisterwerk an Effizienz! Man holt sich gezielt Leute, die kurz vor der Rente stehen – die sind schließlich froh, überhaupt noch einen Job zu bekommen, und wer würde da schon aufmucken? Mit ihrer jahrelangen Erfahrung könnten sie das Unternehmen auf das nächste Level heben, aber wozu das nutzen, wenn man sie stattdessen kleinhalten und so eine Menge Lohn sparen kann? Eine echte Win-Win-Situation – naja, zumindest für das Unternehmen.
Die Erfahrung dieser Kollegen? Natürlich hoch geschätzt – allerdings nur, wenn es darum geht, billige Arbeitskraft abzugreifen. Verantwortung? Karrierechancen? Mehr Gehalt? Fehlanzeige! Schließlich hat man ja nur noch ein paar Jahre bis zur Rente, da lohnt sich der Aufwand doch gar nicht mehr, oder? Wirklich beeindruckend, wie hier aus wertvollem Wissen und Engagement das Maximum an Sparpotenzial herausgeholt wird. Fairer Umgang? Ach, das wäre ja viel zu langweilig!
Alle Vorgesetzten können ohne Probleme in eine Steckdose packen. So schlecht wie die leiten, passiert da eh nichts.
Die Arbeitsbedingungen hier? Absolut *vorbildlich* – wenn man auf Narzissmus steht! Die Vorgesetzten sind wahre Meister darin, sich selbst ins Rampenlicht zu rücken und uns den Rest überlassen. Während sie sich in ihrem Ego sonnen, dürfen wir uns mit lächerlichen Ressourcen und viel zu knappen Zeitplänen abmühen. Aber keine Sorge, die Schuld für jedes Problem liegt natürlich immer bei den Mitarbeitern – schließlich sind die Vorgesetzten unfehlbar.
Klimaanlage im Sommer? Funktionierende Technik? Faire Arbeitszeiten? Was für ein Luxusdenken! Hier bekommt man stattdessen das volle Narzissmus-Paket: endlose Meetings, in denen die Chefs ihre eigenen Ideen feiern, während die eigentliche Arbeit auf der Strecke bleibt. Die Arbeitsbedingungen sind so fantastisch, dass man kaum glauben kann, dass dieses Unternehmen nicht längst für seine Innovationskraft bekannt ist – in Sachen Selbstverherrlichung jedenfalls. Lachhaft? Absolut. Tolle Bedingungen? Fehlanzeige.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider stark zu wünschen übrig. Informationen scheinen oft bewusst unklar oder nur bruchstückhaft weitergegeben zu werden, sodass man als Mitarbeiter ständig das Gefühl hat, im Dunkeln zu tappen. Entscheidungen und Ankündigungen wirken selten nachvollziehbar und scheinen eher den Interessen der oberen Etagen zu dienen, anstatt dem Wohl des gesamten Teams.
Statt offener Dialoge herrscht oft eine Kultur, in der man als Mitarbeiter das Gefühl hat, lediglich ein Mittel zum Zweck zu sein. Die Transparenz bleibt auf der Strecke, und es entsteht der Eindruck, dass wichtige Details bewusst zurückgehalten oder nur so kommuniziert werden, wie es gerade passt – natürlich immer zum Vorteil derjenigen, die an den entscheidenden Stellen sitzen. Leider scheint es dabei nicht darum zu gehen, gemeinsam Lösungen zu finden, sondern vielmehr darum, eigene Ziele auf Kosten anderer zu verfolgen.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es hier definitiv noch Luft nach oben – oder sagen wir lieber, es gibt *nur* Luft für die Männer. Die Führungsetagen sind fest in männlicher Hand, und auch die Geschäftsleitung sieht aus wie eine altbekannte Herrenrunde. Frauen in Führungspositionen? Fehlanzeige. Stattdessen bleibt ihnen oft nur die Zuschauerrolle, während die Männer die wichtigen Entscheidungen treffen und ihre Karrieren vorantreiben.
Es scheint, als wäre Gleichberechtigung hier eher ein nettes Buzzword für Hochglanzbroschüren, aber in der Praxis wird daran festgehalten, dass Männer das Sagen haben. Frauen dürfen sich zwar fleißig durch die unteren Ränge arbeiten, aber wenn es um die wirklich einflussreichen Posten geht, wird die Luft schnell dünn. Wirklich schade, dass in einer Zeit, in der Diversität und Chancengleichheit so wichtig sind, hier offenbar noch in alten Rollenmustern gedacht wird.
Interessante Aufgaben? Oh ja, die gibt es hier im Überfluss – allerdings eher für den Vorgesetzten, der sich genüsslich an seiner Karriereleiter hochhangelt, während wir die Drecksarbeit erledigen dürfen. Es ist wirklich inspirierend, Aufgaben zu bekommen, für die man absolut nicht qualifiziert ist. Aber keine Sorge, das Problem wird nicht durch Schulungen oder Unterstützung gelöst, sondern einfach mit einem freundlichen "Das schaffst du schon!" abgewunken. Ein echter Vertrauensbeweis!
Natürlich bleibt die Bezahlung konstant – also konstant schlecht. Aber hey, immerhin können wir stolz darauf sein, mit unseren sinnlosen Projekten den Erfolg des Chefs zu sichern. Wenn er dann den nächsten großen Karriereschritt macht, können wir uns sicher sein, dass wir dabei geholfen haben – auch wenn uns selbst weder Lob noch Gehaltserhöhung erwartet. Aber wer braucht schon Anerkennung oder faire Entlohnung, wenn man stattdessen den lieben langen Tag auf lächerliche Aufgaben angesetzt wird? Ein wahrer Horroarbeitgeber!!!!!
Der Feierabend war immer gut und im Rückspiegel die Firma idie mmer kleinerwurde bis sie endlich weg war
Ich glaube es ist nicht Unfähigkeit, man kann es einfach nicht besser
wacht bitte endlich auf, ihr habt Verantwortung !
Man will, aber keiner zieht mit
aussen hui 4.0 Technologie, innen und Denkweise ist 0.1 Technologie
Leuchttürme
kein Tarif -> weltunternehmen :-)
Früher nannte man einen finnischen Handyhersteller aus Bochum, eine Heuschrecke, die weiterzieht wenn nix mehr zu holen ist -> Subventionen ! Abschreibungsgesellschaft innerhalb der Gruppe mehr nicht
rauseckeln wird vorgegeben und umgesetzt, die Mitarbeiter sind das höchste Gut und Kapital? Nicht hier!, jetzt geringe Abfindungen und Kahlschlag -> unfähige alte Geschäftsführung und eine Human Ressource die es nicht verdient hat sich Personalabteilung zu nennen, die Firma kann niemand halten
immer die falschen, nie die richtigen sind gekommen und gegangen. Die das Unternehmen mal hatte und etwas bewegen konnten und wollten, mussten gegangen werden
innerlich extrem konservativ mit Leucht-Turmwärter, ideenlos, Qualität leidet und Kunden ziehen ab, war nur eine Frage der Zeit bis alles zusammenfällt wie jetzt
Keine Strategie, keine Ziele, stetige wöchentliche Veränderungen die überhaupt keinen Mehrwert brachen
Kostenloser Kaffee, Tee, Wasser (ist das nicht normal heutzutage?)
Wenn man Termine o.ä. hat, kann man frei nehmen oder seine Arbeitszeit verschieben
Im Sommer gab es Eis und Obst, leider durch die aktuelle Situation ausgesetzt. Sommerfest und Weihnachtsfest
kein Interesse an den Mitarbeitern
Keine Kommunikation zu den "unteren Ebenen"
Vetternwirtschaft wird groß geschrieben
Es wurden Parkplätze für E-Autos gebaut. Damit werden die Leute noch gefördert die eh schon genug Geld haben, um sich einen solchen Wagern leisten zu können.
Ja hier wird geschrieben das man sich jederzeit an das HR-Team wenden kann. Und dann? Was soll sich ändern? Genau! Nichts! Es interessiert einfach nicht und es ändert nichts.
Ein offenes Ohr für die Arbeiter. Und auch wirklich mal Vorschläge annehmen. Eine Mitarbeiter-Befragung würde vielleicht die Schwachpunkte aufzeigen. Oder sich mit einzelnen Leuten aus den Abteilungen unterhalten. (Nicht mit SF!) Interesse an seinen Mitarbeitern zeigen.
Eine Karte, mit der man eine gewisse Summe im Monat hat (zB. für Tanken oder Einkauf) (Muss ja nicht in der Kurzarbeit sein, aber man hofft ja das es mal besser wird...)
Kindergartenzuschläge
Durch die Kurzarbeit ist die Lage angespannt. Die Vorgesetzen zucken die Schultern und wissen angeblich immer nichts. Es wird den Arbeitern nichts gesagt...wie sind die Pläne, wie geht es weiter? Es herrscht große Unsicherheit. Viele Gerüchte sind im Umlauf und leider wird dies durch die Geschäftsführung nicht unterbunden, in dem man den Mitarbeitern einfach mal mehr Informationen zukommen lässt. Es herrscht kein Vertrauen.
Wird immer schlechter. Und außer bei irgendwelchen Sportevents wird scheinbar nichts dagegen unternommen das es wieder besser wird.
Arbeitszeiten auch in der Produktion ok. Es herrscht kein normales Schichtsystem, welches für viele Schichtarbeiter angenehmer wäre. (Pausen werden zur Frühschicht und Spätschicht nicht bezahlt)
Wenn man jemand kennt oder gut Freund mit jemandem ist, wird man gefördert. Ansonsten bleibt man auf dem Stand wo man ist.
Es gibt innerhalb der Firma ziemliche Lohnunterschiede. Welche, die schon 30 Jahre da sind verdienen genauso viel, wie jemand der 5 Jahre da ist. Es gibt Weihnachtsgeld und gewisse Prämien. Aber die Geschäftsführung entschuldigt sich das man 2% mehr Lohn nicht zahlen kann. Ist eine bittere Pille wenn man sich umschaut und sieht wofür andere auf die Straße gehen. Fakt ist, das alles immer teurer wird und wenn man in einem Unternehmen sehr viele Mitarbeiter hat, die einen Nebenjob annehmen müssen, weil es nicht reicht, ist das nicht gerade ein Aushängeschild der Firma.
In Zeiten der Kurzarbeit versteht jeder das es nicht mehr Lohn geben kann. Aber im allgemeinen befindet man sich am unteren Lohnniveau
Es gibt strikte Mülltrennung, worauf auch sehr geachtet wird
Ist eigentlich gut. Gibt immer welche die aus der Reihe tanzen, aber im großen und ganzen ok
Ältere werden nicht selten nur belächelt und die jüngeren haben nicht immer den Respekt, den sie haben sollten.
Was ist der Vorgesetzte? Der Schichtführer? Der Abteilungsleiter? Zu viele Köche verderben den Brei. Das fällt einem früher oder später auf die Füße. Einige Schichtführer sind nicht neutral, das gleiche bei den Abteilungsleitern. Freundschaften werden gefördert.
Manchmal sind die Computer arg langsam. Aber man hat alles was man zum Arbeiten braucht und wenn doch mal was ist, wird es meist beschafft. Es gibt Klimaanlagen. Da jeder ein anderes Temperaturempfinmden hat, ist es schwer es jedem Recht zu machen. An jedem Tisch ist eine Beleuchtung und bei den Lötplätzen eine Abluft.
Wenn man fragt heißt es nur,man kann nichts genaues sagen, man wisse nichts. Wenn das wirklich der Fall ist und die Vorgesetzen nichts wissen wie es mit der Firma weiter geht, ist das ein Armutszeugnis.
Männer vor. Freunde werden bevorzugt behandelt und auch sehr gefördert. Man muss nicht unbedingt etwas können, aber Beziehungen und Freundschaften bringen dich sehr weiter. Vetternwirtschaft wird groß geschrieben
Kommt auf die Abteilung an, meist hat man verschiedene Tätigkeiten die man machen kann.
- Kollegen
-Umgebung / Arbeitsklima
- Direkte Vorgesetze
- Den Umgang mit den Mitarbeiter
Der allgemeine Umgang der HR und Chefetage mit den Mitarbeitern.
Das handeln während der KA
- Den Umgang mit den Mitarbeiter
- Die HR sollte nicht über den Chefs stehen
Klappt nur bis zum Bereichsleiter!
Das man lachen kann…
Ist doch alles toll
Einfach so bleiben wie man ist
Alles muss dem Betrieb und dessen Bedürfnissen untergeordnet werden. Überstunden selbstverständlich bei 40h Regelarbeitszeit!
Die Firma ist bekannt als das, was sie wirklich ist.
40h Woche. Absolut nicht mehr zeitgemäß.
Keine Weiterbildung, keine externen Kurse, kein nichts…
Weit unter Tarif, Leute die sich verirren und sich bewerben wird ein marktüblicher Lohn geboten, der aber nie angepasst wird. Man hat also kein Interesse auf langfristige Zusammenarbeit offensichtlich.
Junge Leute nach der Ausbildung werden auch kaum Perspektiven geboten.
Lohnerhöhung gibt es nur spärlich, werden gerne ausgelassen und finden nicht in dem Umfang statt wie bei der IGM.
Die Dienstwagen sind haben alle einen Diesel, es gibt nur einen e up
Sonst würden einen die Tränen kommen…
Fünftens besteht aus einem Großteil aus älteren Herrschaften…
Es fehlt ihnen an Transparenz, Empathie und mangelnde Selbstreflexion. Die meisten denken nur an sich und wenn jeder das macht, dann ist ja auch an allen gedacht, dass ist hier das Motto.
Nicht klimatisierte Räume zum großen Teil.
Alles unter den Deckmantel des (Ver)Schweigens legen oder Wahrheiten verdrehen. Vollkommen normal.
Fast alle Vorgesetzten sind männlich. Weibliche Führungskräfte waren aber nicht besser
Eintönige Arbeit…
Regelmäßige Updates, zu fast allem was passiert.
Guter Zusammhalt unter den Kollegen.
Viel Zeit zur Einarbeitung, noch nehmen sich die Kollegen Zeit.
Viele Abgänge die nicht ersetzt werden.
Gefühlt läuft kein Projekt wie geplant, alles muss ständig nach hinten geschoben werden. Es dauert bis Mal was fertig wird.
Ständig werden wieder und wieder die selben Fehler gemacht.
Gehalt ist weit weg vom Tarif.
Für jede nennenswerte Gehaltserhöhung muss extrem gekämpft werden.
Gehalter nach oben. Fluktuation reduzieren.
Super Kollegen, aber es gibt zu viele Projekte die mit zu wenig Manpower durchgeführt werden
Aufgrund der Gehälter kann man es hier niemandem empfehlen.
40h Woche, für die 35h Woche muss man kämpfen.
Schulungen werden gemacht, eine wirkliche Perspektive bekommt man aber nicht, will man aufgrund des Gehalts aber auch nicht.
Super Kollegen!
Gibt sich super viel Mühe, aber oft sind die Hände gebunden.
Uraltes Gebäude, immerhin gab es Mal neue Tische. Teppichboden ist verschmutzt, durch die Fenster zieht es.
Jede Woche gibt es ein Bereichsmeeting, in dem über den aktuellen Zustand der Abteilung und Firma diskutiert wird.
Gehalt ist sehr weit vom Tarif weg, daher gehen ständig Mitarbeiter und es kommen keine neuen nach. Es wird nicht vermittelt wie Mitarbeiter gehalten werden sollen.
Immerhin kommt es pünktlich.
- Familiäre Atmosphäre
- Sommerfest
- Weihnachtsfeier
- kostenlose Getränke (Kaffee, Waser und Tee)
- in den Wintermonaten kostenloses Obst
- in den Sommermonaten kostenloses Eis
- Fitnesskurse / Laufgruppe
usw.
Die unzureichende Kommunikation in der jetzigen Situation.
Luft nach oben gibt es immer und überall aber Turck ist für mich kein schlechter Arbeitgeber und eher ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Region.
- Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation und Arbeitsatmosphäre in Zeiten von Kurzarbeit
- Übernahme der Kinderbetreuungskosten
Das Unternehmen präsentiert sich mit einer familiären Atmosphäre und einem guten Miteinander über Abteilungen und Standorte hinweg. Durch die Kurzarbeit herrscht aber leider eine spürbare Anspannung und Unsicherheit. Die Mitarbeiter sind verunsichert wie die Zukunft des Standortes Beierfeld aussehen soll. Konkret "bangen" Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze und stellen sich die Frage wie es ab Januar 2025 weitergeht (Arbeitslosigkeit?). Welche Ziele verfolgt die Geschäftsleitung und wie sehen die Pläne für den Standort aus, um die Arbeitsplätze zu erhalten? Es fehlen klare Aussagen und Ansagen.
Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen.
Diese Unsicherheit bekommen leider auch unsere Kunden mit und dadurch wird es schwerer neue Aufträge zu generieren. Der Frust auf beiden Seiten wächst.
Das Image wird leider von Monat zu Monat schlechter.
- Home Office
- flexible Arbeitszeiten
- Kinder- und Familienfreundlich
- 30 Tage Urlaub
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Wie überall gibt es beim Gehalt noch Luft nach oben. Jeder freut sich über eine regelmäßige Gehaltserhöhung oder einen Tarifvertrag.
- Saubere, ordentliche und moderne Arbeitsumgebung
Es finden regelmäßig Betriebsversammlungen statt und in der Abteilung sind wir ständig im Austausch.
So verdient kununu Geld.