32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut intransparente Prozesse. Das fängt eigentlich schon beim ersten Kontakt mit den Vorgesetzten an, selten solche geballte Inkompetenz erlebt, das übertüncht wird mit "wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber" sein. Keine Teamarbeit. Neue, unerfahrene Mitarbeiter werden alleine gelassen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten...
Offene und faire Kommunikation.
Gehalt muss unbedingt den Münchener Verhältnissen angepasst werden.
Wer bei Verstand ist, entfernt sich Lichtjahre von dieser Firma...
Momentan sehr schlecht, da das Unternehmen umstrukturiert wird und sehr viele kündigen.
- Unterdurchschnittliche Bezahlung. Langjährige Mitarbeiter bekommen kaum mehr als neu eingestellte ( meist befristete ) Mitarbeiter
- Vetternwirtschaft
-> Firma nicht zu empfehlen
Um nach außen eine attraktive Arbeitgebermarke darstellen zu können, werden schnell Dinge behauptet, die mit der Realität wenig zu tun haben. Hinzu kommen noch die "Moderatoren" die sich fürs "Stars" halten und eine sehr verquere Selbst Reflexion inne haben und an Selbstdarstellungssucht leiden.
Viel Arbeit, viel Ärger...
Für mein Empfinden und die dortigen Arbeitsbedingungen ist das Gehalt nicht gut.
Mehr Schein als Sein.
Jeder arbeitet für sich. Führungskräfte wenig wertschätzend.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Menschlich enttäuschend, arrogant, Kontrollzwang, Keine Wertschätzung oder Vertrauen. Interessante Mischung aus gleichzeitiger Unsicherheit, die dadurch überspielt wird. In erster Linie sind die Vorgesetzten mit "Karriere und ihrem Bausparkonto beschäftigt". Man versucht mehr Härte spüren zu lassen...Fachliche Beurteilung, konstruktive Vorschläge? Fehlanzeige!
Völlig veraltete Arbeitsumgebung.
Flurfunk, von offizieller Seite wird eh alles schön geredet.
Monoton. Vorgesetzter weiß teilweise nicht, welche Aufgaben man alltäglich leistet. Abwechslung ist fehl am Platz! Gab es früher mal, aber jetzt wird einfach der Block runtergerissen und man ist froh wenn Tag 5 geschafft ist.
Tolles Team. Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren. Man darf auch Fehler machen. Man bekommt Chancen. Man lernt viele Menschen und Geschichten kennen. Als Ausbildungsbetrieb z. B. für ein Volontariat ein gutes Unternehmen (auch wenn es niemanden gibt, der für die Ausbildung zuständig ist).
Die Arbeitsbedingungen und die Ausstattung sind nicht immer optimal und erschweren die Arbeit. Z. B. fehlende Schnittplätze, lange kein Trinkwasser zur Verfügung, altes Equipment.
Eine bessere Struktur und Arbeitsaufteilung. Auch die Absprache zwischen den Abteilungen könnte besser sein, oft ist nicht klar, wer für was zuständig ist. Investition in technische Ausstattung wäre wichtig. Mehr Team-Events wären schön.
Super nettes Team. Alle verstehen sich gut. Entspannte Stimmung in der Großraumredaktion. Die Stimmung wird allerdings schlechter, wenn bekannte Probleme nicht gelöst werden. Z. B. fehlende Arbeitsplätze und Autos etc.
Eine garantierte Übernahme gibt es nicht. Dafür muss es freie Stellen geben. Verantwortung und Aufgabenbereiche werden aber größer, je länger man dabei ist.
Mittagspause machen die wenigsten Redakteure. Grund dafür ist, dass die Redakteure mittags meist noch beim Drehen sind und sobald sie zurück kommen mit dem Schneiden beginnen. Wird am Wochenende oder am Abend gearbeitet, werden die Stunden ausgeglichen. Überstunden, die über die Tage anfallen, werden nicht berücksichtigt. Wenn man z. B. einen Arzttermin am Morgen hat, kann man einfach später kommen, das ist kein Problem.
Volontäre, die ja eine redaktionelle Ausbildung machen, bekommen ein Ausbildungsgehalt. Werden also ok bezahlt. Allerdings sind die Volontäre meistens nach rund 8 Wochen eingelernt und machen fast genau das Gleiche wie die Redakteure. Die Bezahlung der Mitarbeiter ist für das, was jeder leistet und wie sehr sich die meisten anstrengen und oft mehr macht, als man müsste, zu wenig.
Mehr Urlaubstage wären schön.
Einen richtigen Ausbilder/in gibt es nicht. Die neuen Kollegen und Praktikanten werden von den Volontären eingelernt. Es gibt keine Struktur, was und wie ausgebildet werden soll. Die Volontäre geben sich Mühe bei der Einarbeitung der Neuen, allerdings merkt man, dass sie mehrmals pro Monat bei 0 bei jemandem anfangen und nicht immer Zeit und Lust haben etwas beizubringen. Die Volontäre bekommen Sprechtraining, was super ist.
Positive Athmosphäre in der Redaktion. Tolles Team und lockere Stimmung am Arbeitsplatz.
Recherchieren, drehen, schneiden, texten, vertonen. Das Aufgabenfeld ist breit und man kann sehr viel lernen. Sowohl technisch, als auch redaktionell. Nach einem Volontariat kann man wirklich sehr viel. Allerdings ist immer Eigeninitiative gefragt. Wer sich verbessern und dazu lernen will, muss sich selbst darum bemühen.
Man beschäftigt sich jeden Tag mit neuen Themen, wodurch es nicht langweilig wird. Allerdings ist der Tagesablauf meistens doch der gleiche.
Man kann sich ausprobieren
Wer nicht viel erwartet wird auch nicht enttäuscht
Mitarbeiterwertschätzung und Ahnung von der eigenen Arbeit sind von Vorteil
Die Kollegen sind freundlich, manchmal hat man Zeit gemeinsam Mittag zu machen und es hat sogar jeder einen eigenen Schreibtisch
Eine Übernahme gibt es nicht nach Talent, sondern wenn du gerade im richtigen Moment fertig bist und eine Stelle besetzt werden muss.
8:45 - 18:00
Außer es gibt Abenddrehs oder Drehs am Wochenende. Wenn man seine Sache gut machen will, dann.muss man Privatzeit investieren
In München damit zu Leben ist fast unmöglich
Ausbildung? Gibt es nicht, jedenfalls damals. Learning by doing und die älteren Kollegen zeigen dir wie's geht. Jedoch hast du damit auch die Möglichkeit, mal Fehler zu begehen ohne den Kopf abgerissen zu bekommen.
Jetzt sind zwei Seminare verpflichtend und die erhält man auch, Ausbilder gibt es dennoch weiterhin nicht wirklich ...
Die Kollegen sind super, der Zusammenhalt auch. Es gibt eine Abwechslung durch neue Themen jeden Tag. Man kann sich ausprobieren.
Firmenfeiern machen ebenfalls Spaß.
Recherchieren/ organisieren/ drehen / schneiden / vertonen ... Eine Person macht alles an einem Tag. Aber man hat jeden Tag neue Themen, lernt dadurch viele unterschiedliche Dinge und Themenbereiche kennen.
Nach ein paar Monaten ist es, abgesehen vom Thema, immer das gleiche ...
Wenn Du da bist, bist du da, der Chefredakteur erkennt dich dann auch hoffentlich, schließlich sind es nur etwa 12 Personen in der Redaktion und du bist ja schon seit 3 Monaten täglich anwesend... Aber positive Worte oder Freundlichkeit von oben fehlen.
Ein Hoch aufs redliche Regionalfernsehen, tv.m war die Schmiede, aus der viele dt. Fernseh-Promis gestiegen sind!
So verdient kununu Geld.