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57 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kann man machen, sollte man aber lassen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach die damaligen Arbeitskollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oh, viel zu viel als dass ich das hier alles auflisten könnte. Hauptpunkte sind meiner Meinung nach Kommunikation, Wertschätzung, Offenheit, Transparenz und vieles mehr. Das hat mir im Umgang vom Management zu den Mitarbeitern absolut gefehlt.
Meiner Meinung nach: Diese Punkte haben natürlich maßgeblich Einfluss auf jegliche Ebenen im Unternehmen und man merkt das leider bei der Führungskräfteauswahl. Wenn man der Meinung des Managements entspricht hat man dort ein schönes Leben, tut man dies jedoch nicht, wird es schwer.

Was die gesamte Firmenkultur angeht - Meiner Meinung nach entspricht die Führung des Unternehmens weiterhin dem Stand der Firmengründung in den 80er Jahren und ist nicht mehr zeitgemäß. Auch wenn es einen Kicker gibt liegen die Ursachen der Unzufriedenheit deutlich tiefer und solche Dinge sind nur Make-up und kaschieren oberflächlich den wahren Grund, warum es so eine starke Fluktuation gibt und das Frustrationslevel der Mitarbeiter so hoch ist.

Verbesserungsvorschläge

Hört endlich auf die Mitarbeiter und versucht konstruktiv mit ihnen zusammen
zu arbeiten und nicht gegen sie. Kritik sollte ernst genommen werden (sowohl die persönlich adressierte als auch die Kununu-Kritik), authentische Vorschläge gemacht werden und vor allem Taten sollten folgen.

Arbeitsatmosphäre

Die direkten Arbeitskollegen sind top und man hatte nette Kollegen. Sobald es diese Ebene verlässt, wird die Atmosphäre meiner Meinung nach jedoch deutlich angespannter. Das entspricht nicht meiner Vorstellung von offener, wertschätzender Arbeitsweise. Ich hatte (nicht im direkten Projektgeschehen sondern mit dem Management) das Gefühl, dass es immer ein Kampf ist und nicht ein konstruktives Miteinander. Leider überwiegt dieser Punkt deutlich mehr bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre, da ich häufig das Gefühl hatte gegen eine Wand zu laufen und auch wenn ich die Motivation hatte Dinge anzusprechen, wurde es meiner Meinung nach nicht gehört oder nicht beachtet. Frustrationslevel war dementsprechend hoch.

Image

Großes Ego, das wars dann aber auch schon meiner Meinung nach.

Work-Life-Balance

Abhängig vom Projekt und vom Vorgesetzten. Man hatte ein
Gleitzeitkonto und kann die Überstunden je nach Projektgeschehen abbauen. Das hat bei mir jedoch einfach nur bewirkt, dass ich beim Verlassen des Unternehmens sehr viel frei hatte.

Karriere/Weiterbildung

Man hat ganze 8h Fortbildung für das Jahr, der Rest ist Freizeit. Mag sich jeder darüber seine eigene Meinung bilden.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt war ok, Corona bedingt jedoch dann eine Nullnummer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht auf die Mülltrennung zu achten, abgesehen davon gibt es keine weiteren mir bekannten Projekte/Aktionen etc die das Umwelt-/Sozialbewusstsein fördern sollen

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen waren unglaublich toll. Ich kenne jedoch nur noch sehr wenige Kollegen die noch bei diesem Arbeitgeber sind, daher kann ich über den aktuellen Stand keine genaue Bewertung abgeben.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Aussage möglich, da es kaum ältere Kollegen gibt. Die meisten verlassen das Unternehmen, bevor man sie als älter bezeichnen kann.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte hat sich vorbildlich verhalten. Alles was darüber hinaus geht war meiner Meinung nach als nicht vorbildlich anzusehen. Es wurden sich Bedenken angehört aber passiert ist nichts bzw nur sehr wenig und meiner Meinung nach dem Ausmaß der angegebenen Bedenken nicht entsprechend. Wenn man bedenkt, dass so einige Vorgesetzte freiwillig wieder zurück treten, kann man natürlich persönliche Gründe dafür haben, oder aber es kann auch strukturelle Gründe haben, die nicht im persönlichen Umfeld zu suchen sind. Meiner Meinung nach ist das alleine schon ein starker Indikator davon, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Die Übernahme von weiteren Aufgaben (meiner Meinung nach nicht in ihrem Aufgabenfeld liegenden Tätigkeiten) in den letzten Monaten meiner Firmenzugehörigkeit hat leider auch bedingt, dass meine direkte Vorgesetzte immer weniger Zeit für die wesentliche Dinge der Mitarbeiterführung hatte bzw das auf Kosten der direkten Führungskraft ging.

Arbeitsbedingungen

Es wird einem alles gestellt, vor HO Zeiten gab es auch ein schönes Büro. Allerdings wurde es Corona bedingt gekündigt und wir sind umgezogen. Die Kommunikation über den Umzug war alles andere als professionell und man ist jetzt ein ein Gebäude direkt an der Bahn gezogen. Als eine IT Unternehmensberatung finde ich es erstaunlich, dass man meiner Meinung nach so wenig fortschrittlich ist und jahrelang über die Einführung von heutigen Standard Tools diskutiert (ich weiß leider nicht, ob es inzwischen eingeführt wurde, da ich das Unternehmen verlassen habe). Auch die HO Einführung war meiner Meinung nach geprägt von Formalismus und nicht von Flexibilität. Aufgrund von Corona wurde sowas wie ein Obstkorb gestrichen und auch als das HO etwas aufgelockert wurde bis zu meinem Ausscheiden nicht wieder eingeführt. Aufgrund der Buchungsphilosophie alles auf Kundenprojekte zu buchen hatte man kaum die Möglichkeit sich außerhalb noch zum Beispiel für das Team zu engagieren oder sich in Themen einzuarbeiten. Insgesamt hat dies meiner Meinung nach einen unnötigen Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut.

Kommunikation

Auch hier gilt wieder, die Kommunikation ist meiner Meinung nach mit den direkten Arbeitskollegen wunderbar, die Kommunikation vom Management an den Mitarbeiter ist jedoch unglaublich stark optimierungsfähig und auch mehr als -bedürftig. Man wird zu Terminen eingeladen und weiß nicht warum, Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat werden öffentlich per Mails auf Kosten von Mitarbeitern ausgetragen und meine Wahrnehmung war, dass Verantwortung immer vom Management weg geschoben wurde.

Gleichberechtigung

Ich habe nicht beobachten können, dass es hier aktive Diskriminierungen gab im Bezug auf die Gleichberechtigung der Frauen.
Wenn man sich jedoch die oberste Führungsriege ansieht kann man parallelen zu der allgemeinen deutschen Führungsstruktur/-verteilung sehen.

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt kann es interessante Aufgaben geben. Meiner Meinung nach sind es eher Versprechungen, dass man sich Projekte unter anderem mit aussuchen kann. Dies entspricht häufig jedoch nicht der Wahrheit, wenn man so tief in einem Projekt steckt, dass man auch gar nicht mehr dort raus kommt.

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Mehrfachbewertung

Der Laden geht unter - nehmt Abstand!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH Science & Innovation in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach: Da die Firma anwaltlich gegen unliebsame Bewertungen vorgeht wurde ich angehalten zu betonen, dass alle Angaben nur meine Meinung darstellen.
Am Arbeitgeber sind meiner Meinung nach nur die Kollegen gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach: Alles. Die reine, kurzfristige Gewinnorientierung steht über allem. Führungskräfte werden nicht nach Qualifikation, sondern nach Deckung mit der Geschäftsführung ausgewählt. Unliebsame werden aus der Führung und dann den Projekten herausgeekelt (meiner Meinung nach). Weiterbildungen gibt es meiner Meinung nach nicht für jene Auserwählte die in der Gunst stehen und führen dürfen. Homeoffice gibt es erst seit Corona. Weiterbildung nur in der Freizeit und nur, wenn es gerade keine Krise gibt. Stunden werden rigoros nur gebucht, wenn sie fakturierbar sind. Selbst wenn man sich fortbilden muss bzw. trainiert wird (bestimmte Software, etc.), wird das auf das jeweilige Kundenprojekt gebucht. Stunden müssen dennoch regelmäßig erbettelt werden und werden dann häppchenweise freigegeben. Interne Stunden sind praktisch unmöglich. Alles meiner Meinung nach. Die Unternehmensführung leitet selbst keine Projekte, daher fehlt es, meiner Meinung nach, am Bezug zur Realität. Seit Jahren streiten sich Betriebsrat und Unternehmensführung vor Gericht und die Unternehmensführung trägt auch persönliche Schlammschlachten über den E-Mailverteiler aus.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach: Entweder die gesamte Unternehmensführung austauschen oder den Laden dichtmachen.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach: War bis zu meiner Kündigung extrem gedrückt und ist es jetzt wohl noch mehr, da immer mehr gehen und immer weniger Leute immer mehr schaffen müssen. Da bis zuletzt Gehaltsanpassungen und Entwicklungsgespräche eingestellt wurden, war das sogar noch schlimmer.

Image

Meiner Meinung nach: Die TWT hält sich für weit, weiiiit wichtiger, als sie es ist. Außerhalb bestimmter Projekte kennt niemand die TWT bei den Kunden. Es kam als sehr Lächerlich rüber, als wir eine Weihnachtsfeier ausfallen ließen, weil der größte Kunde das im Zuge einer Krise auch getan hatte. Der wusste nicht mal davon. Meiner Meinung nach.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach: Schlecht. Man hat zwar ein rigoros geführtes Gleitzeitkonto, aber sollte man mal nichts zu tun haben (zur Spitze der Krise) ist man angehalten Urlaub zu nehmen. Ansonsten ist man, meiner Meinung nach, angehalten bis in die Nacht zu arbeiten. Auch Wochenendarbeiten sind nicht ungewöhnlich, meiner Meinung nach.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Meinung nach: Gibt es nur, wenn man das in der Freizeit machen möchte und nur, wenn man einen Business Case dazu verfasst, der die Vorteile der TWT darstellt.

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach: Unterdurchschnittlich. Aber hier ist das Verhandlungsgeschick jedes einzelnen gefragt. Viele haben sich über den Tisch ziehen lassen und müssen sich dann, unabhängig davon wie viel sie bekommen, i.d.R. mit maximal 10% Steigerung nach dem ersten Jahr zufriedenstellen. Anschließend gibt es höchstens 3-4% jedes Jahr. Wenn gerade keine Krise ist. Meiner Meinung nach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeder Müll landet in derselben Tonne.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach: Das ist das einzige das positiv hervorzuheben ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Meinung nach: Es gibt keine älteren Kollegen außerhalb der Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach: Die direkten Vorgesetzten waren noch weitgehend ok, wobei diese auf Linie getrimmt sind mit der Geschäftsführung. Und diese legt, meiner Meinung nach, nur Wert auf kurzfristige, finanzielle Erfolge. Führungskräfte werden weder nach Führungsqualität ausgesucht (sondern nur nach Wohlgefallen der Geschäftsführung) noch werden diese dann fortgebildet für diese Rolle. Entsprechend mangelt es an Basics. Meiner Meinung nach, versteht sich.

Kommunikation

Meiner Meinung nach: Von oben herab. Inputs, Verbesserungsvorschläge und dergleichen werden nicht gern gesehen und auch sonst ignoriert, falls sie nicht der kurzfristigen Gewinnsteigerung dienen. Meiner Meinung nach.
Außerdem werden Schlammschlachten mit dem Betriebsrat öffentlich über E-Mailverteiler geführt und private Details offengelegt. Mittlerweile ist der Betriebsrat durch das mittlere Management unterwandert worden, weil sich keiner der 'regulären' Belegschaft ins Schussfeld begeben wollte.
Ein Rassismusvorfall wurde lange unter den Teppich gekehrt, bis es vor Gericht kam.
Alles meiner Meinung nach.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach: Wer der Geschäftsleitung gefällt, der kann Führungsverantwortung bekommen, egal welche Farbe, welches Geschlecht oder Alter. Die Geschäftsführung besteht aber nur aus weißen Männern im höheren Alter.

Interessante Aufgaben

Meiner Meinung nach: Damit wurde man gelockt. Die Wahrheit ist, dass man in den allermeisten Fällen die unliebsamen Aufgaben der OEMs, der Großkunden erledigt. Sei es Telefon-/Skype-Support oder das Verwenden und Beibringen von Software.


Arbeitsbedingungen

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Nicht mehr für den Berufseinstieg geeignet

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH Science & Innovation in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War mal für den Berufseinstieg geeignet. Außerdem die Kolleg*innen: Ich habe unter der Belegschaft der TWT fast nur nette Leute kennen gelernt. Viele Leute sind sehr engagiert und versuchen das Boot am Schwimmen zu halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung der Unternehmensführung gegenüber der Belegschaft. Starke strukturelle Verschlechterung innerhalb der letzten Jahre.

Verbesserungsvorschläge

Wieder mehr Strukturen schaffen, auch wenn es kurzfristig Geld kostet. Die Belegschaft wirklich wertschätzend und nicht als notwendiges Übel behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg*innen ist zwar -noch- meist sehr gut, allerdings prägen zunehmend negative Trends das Bild. Die ehemals gute Atmosphäre leidet darunter.

Image

Selbstwahrnehmung und Realität gehen weit auseinander: Man stellt sich schon fast als "global Player" vor, der die modernsten Themen von heute, mit viel Wissen und Innovation bearbeitet. In der Realität hat ein Firmenwechsel innerhalb der Branche gezeigt, dass kaum jemand die TWT wirklich kennt. Und wenn, dann nur vom Hörensagen.

Work-Life-Balance

Das Gleitzeitkonto funktioniert, das ist zwar gut, aber auch nicht mehr als "normal" und zeitgemäß.

Die Work-Life-Balance ist für manche Mitarbeiter*innen sicherlich miserabel, da sie aufgrund von Kündigungswellen und fehlender Strukturen immer mehr Arbeit aufgelastet bekommen. Dabei wird wenig auf Auslastung und Eignung für die Tätigkeit geachtet: Wer sich nicht rechtzeitig wegducken kann, muss es machen und wird auch direkt vor Kunden gesetzt. Das alles natürlich ohne geeignete Einarbeitungszeit, Fortbildungen usw. Was das für die Qualität bedeutet ist logisch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist nicht existent. Für sinnvolle Fortbildungen muss man sich Urlaub nehmen. Mit Ach und Krach gab es mal 8h interne Stunden für Weiterbildung, pro Jahr! Wie man sich so noch "Wissensgesellschaft" nennen kann ist mir schleierhaft.

Aufstiegschancen gibt es, es will aber niemand freiwillig machen (vgl. Punkt "Vorgesetztenverhalten"). Es gab einmal engagierte Kolleg*innen in HR, welche das Thema Karriere und Weiterbildung ernst nahmen. Diese haben mittlerweile das Unternehmen verlassen, warum möchte ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist nun HR stark unterbesetzt und für diese Themen scheint kein Platz mehr.

Zum Titel meiner Bewertung: Man konnte bei der TWT einmal einen Ort vorfinden, der zum Berufseinstieg geeinget ist. Ob das immernoch der Fall ist bezweifle ich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für Firmengröße okay. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es keine. Sollte es doch welche geben, dann wird man aufgrund der stark unterbesetzten Personalabteilung nicht darüber informiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht erkennbar. Zu Beginn einer Pandemie wurde pauschal allen Probezeitlern gekündigt. Was sagt das über das Sozialbewusstsein aus?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Kollegium ist top! Selbst in kritischen Zeiten halten die Kollegen zusammen, sind zuvorkommend, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Frage ist ob dies trotz oder wegen der Schwächen der TWT geschieht.

Zwischen den Führungskräften und der Geschäftsleitung sieht es offenbar ganz anders aus: Viele Führungskräfte werden in ihre Rolle gedrängt, überlastet und von oben massiv unter Druck gesetzt. Damit kehren viele von ihnen wieder freiwillig in die Reihen der "normalen" Mitarbeitenden zurück.
Rein meine direkten Kolleg*innen hätten aber 5 verdient.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man kaum einschätzen, da es kaum ältere Kollegen gibt. Zu (einer der vielen) Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat wurde öffentlich (Rundmail an alle) das Renteneintrittsdatum eines Mitglieds des Betriebsrats genannt (Datenschutz?!). Mit dem Hinweis (sinngemäß): Die Person geht doch sowieso bald in Rente, sie tut sowieso nichts mehr für die Firma.

Vorgesetztenverhalten

Dass Führungskräfte ihre Rolle reihenweise freiwillig wieder aufgeben, ist ein deutliches Zeichen: Die Vorgesetzen haben faktisch nichts zu sagen und dienen als "top-down" Sprache der Geschäftsleitung. Auf ihre Rolle werden sie nicht vorbereitet, man ist froh, wenn sich jemand findet der den Job macht, egal ob geeignet Menschen anzuleiten oder nicht. Besetzungen von Extern gibt es nicht.

Leider müssen immer wieder normale Mitarbeiter*innen die Arbeit der Vorgesetzen machen (ohne entsprechenden Ausgleich), da Zeit und Kapazitäten bei den Vorgesetzten fehlen.

Manchen Vorgesetzten kann man also eigentlich gar keinen Vorwurf machen: Es mangelt an Zeit, Interesse oder Möglichkeiten der Vorgesetzen. Wie ein wirklicher "Personalverantwortlicher" verhält sich nach meiner Beobachtung deshalb niemand. Dadurch kommt es zu Lehrbuchfehlern: Gute Mitarbeiter*innen werden üblastet, Mißstände nicht gesehen oder ignoriert. Schlimm ist, wie in der Situation manche Führungskräfte ihre Empathie verlieren.

Arbeitsbedingungen

War (wie so vieles) mal viel besser. Um hier nur einen sehr wichtigen Punkt für eine IT Firma zu nennen: Aktuell ist die Systemadministration so stark unterbesetzt, dass gerade so die existierende IT-Infrastruktur aufrecht erhalten werden kann, aber auch brüchig wird. Alles andere bleibt auf der Strecke. Dadurch verschlechtern sie die Bedingungen für Entwickler und Ingenieure mehr und mehr.

Home-Office ist erst seit Corona möglich.

Kommunikation

Im Allgemeinen sieht und hört man von der Unternehmensleitung wenig.

Meist findet Kommunikation von oben nach unten statt. Dann sind die Infos aber auch nur unbrauchbar, greifen direkt einzelne Mitarbeiter*innen an oder schüren Ängste. Kommunikation in die andere Richtung gibt es nicht, bzw. wird allenfalls geduldet, wenn nicht sogar schlecht gemacht.

Im Allgemeinen scheint die Geschäftsleitung zu versuchen, ihre Ziele im Kollegium durch Einschüchterung und Verunsicherung erreichen zu wollen. Die Kündigungsraten zeigen mir, dass die Belegschaft diese Strategie nicht mitmacht.

Viel muss man über Flurfunk erfahren.

Gleichberechtigung

Die Belegschaft selbst besteht zu allergrößten Teilen aus aufgeschlossenen und weltoffenen Menschen, die sich respektvoll und gleichberechtigt verhalten.
Nach meiner Beobachtung wird dem Thema von der Firma, außer zu Imagezwecken (intern wie extern) keine große Beachtung geschenkt. Allerdings auch niemand offenkundig aufgrund von Geschlecht/Herkunft/etc. benachteiligt, zumindest nicht, wenn man "nicht auffällt". Benachteiligt werden nur Kolleg*innen, die berechtigt kritisch hinterfragen (z.B. Betriebsrat) und dies teilweise massiv (Unmöglich machen von Home-Office während Corona, öffentliche Diffamierung über E-Mail an alle, etc...).

Schlimm finde ich, dass ich spürte, dass die Geschäftsleitung das Thema Diskriminierung und Gleichberechtigung stark für ihre Zwecke instrumentalisiert.

Interessante Aufgaben

Manchmal arbeitet man tatsächlich an interessanten Aufgaben. Da die Strukturen und Möglichkeiten aber mehr und mehr abgebaut werden, hält man aber häufig nur irgendwie ein Rädchen am Laufen, welches schon lange nicht mehr Rund läuft. Das Tagesgeschäft, welches Umsatz macht, zählt, keine "Science and Innovation".

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Viel Schatten, wenig Licht

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH Science & Innovation in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegium! Kollegium! Kollegium! Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto. Das wars leider schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere finde ich schlecht. Insbesondere den Umgang mit den Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich da anfangen?! Endlich anfangen, wertschätzend mit den Mitarbeitern umzugehen. Der Rest kommt dann glaube ich von selbst. Aber wenn man seine Mitarbeiter weiterhin nur als notwendiges Übel betrachtet, kann sich nichts zum Guten verändern.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich wäre die Arbeitsatmosphäre gut, wenn nicht die Geschäftsleitung regelmäßig Störfeuer senden und innerhalb der Belegschaft für schlecht Stimmung sorgen würde, beispielsweise über den gesamten E-Mail-Verteiler geführte Schlammschlachten mit dem Betriebsrat.

Image

Reden die Mitarbeiter gut über die Firma? Nein!

Work-Life-Balance

Das Gleitzeitkonto war ein wichtiger Faktor, hier zu arbeiten. Klar hat man mal Überstunden gemacht. Aber es war dann auch selten ein Problem, mal frei zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Fast ausschließlich außerhalb der Arbeitszeit, innerhalb der Arbeitszeit mit Hängen und Würgen mal einen Tag oder so. Ist in einer Wissensbranche einfach zu wenig und nicht mehr zeitgemäß.

Gehalt/Benefits

Gehalt war ok, aber nicht zufriedenstellend. Ein paar weitere Benefits hat die Firma eingeführt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Konventioneller Kaffee, obwohl heutzutage Fairtrade-Kaffee keine exotische Ware mehr ist. Wenn Sozialbewusstsein beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern anfängt, ist es schlicht nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Ist das, was mich mehrere Jahre noch im Unternehmen gehalten hat. Einige Zeit lang hat HR hier offensichtlich einen überragenden Job gemacht. Das war wirklich ein außergewöhnliches Gefüge an Menschen, die einfach toll miteinander umgegangen und gemeinsam durch alle Krisen gegangen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich mit Mitte Dreißig auch nur bedingt beurteilen. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen nicht gern gesehen waren.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte einen tollen direkten Vorgesetzten, der wertschätzend mit seinem Team umgegangen ist. Die misanthrope Geschäftsführung konnte allerdings auch diese Person nicht kompensieren. Die Mitarbeiter werden nicht als wertvoller Teil des Unternehmens betrachtet, sondern als Ressource, die es möglichst effizient auszuquetschen gilt ohne dass dabei Widerspruch erhoben werden darf.

Arbeitsbedingungen

Da gibt es eigentlich wenig zu kritisieren, außer dass man einen höhenverstellbaren Schreibtisch nur mit ärztlichem Attest bekam.

Kommunikation

Am meisten und am regelmäßigsten wird Negatives kommuniziert. Während der Corona-Krise, als die Verunsicherung innerhalb der Belegschaft sehr groß war, wurde gar nicht kommuniziert. Grundsätzlich gilt: Wie es der Firma geht und was es sonst noch Aktuelles gibt, geht die Mitarbeiter nichts an.

Gleichberechtigung

Ich weiß nicht, ob ich das als Mann gut beurteilen kann. Mein Eindruck war aber, dass kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht wurde. Mütter, die nur in Teilzeit gearbeitet haben, hatten aber teilweise einen schweren Stand. Interessanterweise besteht aber die Geschäftsführung nur aus Männern.

Interessante Aufgaben

Die gab es auf jeden Fall. Man konnte / durfte auch schnell Verantwortung übernehmen, was manche wirklich beflügelt hat. Es war aber auch keine Seltenheit, dass man in Themen gesteckt wurde, von denen man absolut keine Ahnung hatte und wo man völlig deplatziert war.

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Leider wenige Tops und viele Flops

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, gepflegte Angstkultur

Arbeitsatmosphäre

oft angespannt. Das Geschäftsmodell ist junge unerfahrene Absolventen auf komplexe Projekte zu werfen, in der Hoffnung, dass sich diese schon irgendwie freischwimmen. Dadurch kommt es leider oft zu nicht idealen Projektbesetzungen (in Bezug auf Anforderung vs. Kompetenzen), was die Projektmitarbeiter aushalten müssen

Image

Dieser relativ kleine Dienstleister nimmt sich selbst sehr wichtig, was leider nicht der Außenwahrnehmung entspricht

Work-Life-Balance

100% Zeiterfassung bietet den Vorteil jede Minute die man mehr als 8h am Tag arbeitet auch wieder abfeiern zu können. Durch die nicht immer idealen Projektbesetzungen ist aber leider oft jeder Abwesenheitstag einer zu viel, so dass nach einem Gleittag die "Fehlzeit" im Projekt doch wieder nachgearbeitet werden muss

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn die Putzfrau den Müll aus getrennten Einzelnmülleimern am Ende doch wieder zusammenkippt ist das anscheinend auch vollkommen okay.

Karriere/Weiterbildung

Zu meiner Zeit waren alle Weiterbildungen nahezu ausschließlich in Freizeit möglich zu machen. Budget für Weiterbildungen ist auch nur sehr sehr spärlich freigegeben worden und nicht im Vorfeld eingeplant worden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt auf der unteren Ebene ist top. Auf der oberen Ebene ist jedoch das Stilmittel "dem muss man mal eins zwischen die Hörner geben" ein als völlig probat anerkanntes Mittel. Entsprechend wird man im Management (wohl eher unbewusst) darauf hintrainiert möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten anstatt Probleme auch mal sinnvoll anzugehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Das Geschäftsmodell sieht vor, dass die jungen Absolventen nach wenigen Jahren die Firma wieder verlassen.

Vorgesetztenverhalten

für unteres Management würde ich hier 4 Sterne geben, für oberes Management 2 Sterne.
Da leider keinerlei Input von außen gewünscht ist (alle Führungskräfte sind in der Firma groß geworden und haben nie andere Führungskultur kennen gelernt), dreht man sich viel um sich selbst und merkt leider auch nicht, dass es auch anders gehen könnte

Kommunikation

Die Unternehmenskultur erweckt leider oft den Eindruck Angst-geprägt zu sein. Es werden oft eher Probleme gesehen als sich anbietende Chancen. Entsprechend wird in der internen Kommuniktation eher mit Drohkulissen gearbeitet als mit positiver Verstärkung. Entscheidungen der GF sind idR nicht transparent und oft auch nicht leicht nachvollziehbar

Gehalt/Benefits

man ist spürbar bemüht hier etwas zu verbessern

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Mehrfachbewertung

Für Uni-Absolventen gut um das Berufsleben kennenzulernen. Danach aber bitte schnell weg!

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer Seife in den WCs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dürfte nun selbsterklärend sein

Verbesserungsvorschläge

- Auf die Mitarbeiter zugehen und wertschätzen. Nicht herablassend behandeln.
- Die Situation sowie Entscheidungen transparent kommunizieren. Es muss nicht demokratisch sein. Aber kommuniziert.
- Den Betriebsrat als wichtiges Organ ansehen und als solches behandeln. Nicht als Hindernis.
- Die wahren Mitarbeiterzahlen kommunizieren - und nicht etwa durch Tochterfirmen schönen. Wir sind längst keine 300 Mitarbeiter mehr, sondern ca. die Hälfte.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist seit langem stark gedrückt, da die Geschäftsführung jeden Vorwand nutzt um Kosten bei den Mitarbeitern zu senken. Probezeitler raus (selbst die mit nur noch zwei Tagen), keine Mitarbeitergespräche (sprich: Gehaltsverhandlungen) mehr, keine monatliche Aufladung der Gutscheinkarte mehr, interne Stunden nur noch mit viel Betteln und guten Begründungen, genauso wie bei Reisen zwischen den Standorten, ... Das "Gesundschrumpfen" und die damit verbundene Stimmung machen sich mehr als bemerkbar, sodass, nicht zum ersten Mal, wieder eine große Kündigungswelle kommt. Was fehlt ist die aufrichtige Kommunikation. Dinge werden einfach kommentarlos entschieden. Sogar zu Zeiten von Corona geben Menschen hier ihren sicheren Arbeitsplatz auf.

Image

Die TWT hält sich für wichtiger, als sie ist. Tatsächlich ließ sie die vorletzte Weihnachtsfeier ausfallen in Solidarität mit dem größten Kunden, weil dieser sie auch ausfallen lies. Das ist nie bei denen angekommen. Bzw., es hat unseren Kunden nicht die Bohne interessiert, was so ein recht unbekannter Winzling überhaupt macht. Solche und andere Geschichten werden nicht kommuniziert. Keine Begründung, nichts.

Work-Life-Balance

Nicht allzu schlecht. Überstunden müssen dann und wann sein; Abbauen kann man sie auch recht schnell und unkompliziert, wenn die Projektlage das erlaubt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet in aller Regel nur außerhalb der Arbeitszeit statt, d.h., man muss Urlaub nehmen. Die überwältigende Mehrheit der Weiterbildungen ist zudem intern, d.h., von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Selten gibt es die Möglichkeit für echte Weiterbildungen und Zertifizierungen, v.a. nur dann, wenn ein Business Case verfasst wurde. Auch dann, selbstverständlich, außerhalb der Arbeitszeit. Man hat pro Jahr aber 8 Arbeitsstunden die man auf Fortbildungen verwenden kann.
Derzeit finden keine Weiterbildungen statt.

Gehalt/Benefits

Man muss hart verhandeln, daher ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ich bin eher unterer Durchschnitt. Normalerweise gibt es eine jährliche Gehaltsanpassung (im ersten Jahr ca. 10%, dann nur noch 2-3%), aber diese fällt, wie gesagt, Dank Corona weg und man kann davon ausgehen, dass die GF die Krise auch weiter melken wird um Kosten zu sparen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht über das gesetzliche Mindestmaß hinaus.

Kollegenzusammenhalt

Wie jede/r hier schreibt: Das einzig Gute in der Firma. Die Kollegen sind topp und ich werde jeden einzelnen vermissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden in aller Regel nur Berufsunerfahrene, frisch von den Hochschulen eingestellt. Da es fast jede/r nicht länger als 2-3 Jahre aushält, gibt es kaum ältere Mitarbeiter, mit denen man umgehen müsste.

Vorgesetztenverhalten

Das kommt auf die Fachbereiche an. In meinem Fall habe ich Glück. Man muss allerdings sagen, dass die direkten VG i.d.R. das Sprachrohr der GF sind, da diese natürlich handverlesen sind. Die VG versuchen es aber einigermaßen menschlich zu gestalten.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist da, was man so braucht. Die Stimmung ist allgemein leider zu mies und die Technik gelegentlich fehlerhaft, sodass es schwierig sein kann. Auch die Zugänge zu den Netzwerken der Kunden wird recht resigniert behandelt.

Kommunikation

Unterste Schublade. Lippenbekenntnisse und Geschäftsführer, die die Kommunikation mit den Mitarbeitern scheuen, bzw. diese als notwendiges Übel hinnimmt. Nicht ein "Wir schaffen das" oder Dank an die Mitarbeiter vor oder während der Krise. Produktive (oder jedwede andere) Kritik ist nicht erwünscht, was schon viele, vielversprechende Mitarbeiter spüren durften. Gegen Online-Bewertungen wird anwaltlich vorgegangen, anstatt sich dazu zu äußern. Die einzige Kommunikation die stattfindet, richtet sich gegen den Betriebsrat, der als Dorn im Auge verstanden wird. Wenn dieser nicht spurt, werden lange E-Mail-Schlachten geführt mit allen Mitarbeitern im CC. Selbst geklagt wird intern, was unnötig Zeit und Geld kostet.

Gleichberechtigung

Schwierig. Alle sind im Wesentlichen gleichgestellt, wobei die GF nur aus weißen, alten Männern besteht. Allerdings ist das leider auch nicht zu ungewöhnlich.

Interessante Aufgaben

Ist ok. Mal interessant, mal weniger.

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Für den Einstieg passend, tendenziell würde ich abraten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei TWT GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man das blöde Gefühl hat, dass es hier stetig bergab geht und die GL absolut kein Interesse hat, dies zu ändern oder darüber offen zu sprechen. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie in diesem Unternehmen mit Den Mitarbeitern umgegangen wird. Ich hatte am Ende das Gefühl 'nötiges Übel' statt geschätzter Wissensarbeiterin zu sein. Alle innovativen Ideen (zumindest die, von denen ich weiß) wurden im Keim erstickt und der 80ger Jahre Muff darüber gelegt. Gerade nach der Kündigung unserer PZler und der absolut unprofessionellen Zusammenarbeit mit dem BR war für mich klar, dass dieses Unternehmen mit Werten führt, die ich so nicht unterstützen kann. Hier wird, meiner Meinung nach, wirklich ausschließlich das Mindeste für die Mitarbeiter getan, nicht mehr als vom Gesetzgeber vorgegeben. Natürlich gibt es auch keine Mitarbeiter-Events (zumindest solange ich dabei war) oder andere Arten, wie den Mitarbeitenden 'Danke' gesagt wird, ganz zu schweigen von Gewinnbeteiligungen. Hinter vorgehaltener Hand weiß man, das TWT ein Durchlauferhitzer ist, wie weiter unten schon beschrieben. Ich bin glücklich, nicht mehr Teil dieses Unternehmens zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Leider ist das Mindest in den 80ern stecken geblieben. Es wäre schön, wenn die GL anfängt, ihren Mitarbeitenden mehr vertraut und mit guten Leadership-Prinzipien in 2021 ankommt.
Zudem sollte eine klare Strategie erarbeitet werden, im Moment werden alle Projekte gemacht, egal ob spannend oder Telefon Support...
Davon Abgesehen: Transparente, nachvollziehbare offene Kommunikation!

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre über die letzten 2 Jahre stark verschlechtert. Corona wirkt auch hier wie ein Brennglas, was dafür nicht gut lief, läuft auch jetzt nicht gut. Die Mitarbeitenden werden im Home-Office und der Pandemiesituation allein gelassen und bekommen von der Geschäftsleitung in unregelmäßigen Abständen seltsame E-Mails. Ein Austausch mit KollegInnen an anderen Standorten wird unterbunden und ist nicht geünscht. Am Ende fand ich die Situation außerhalb meines eigenen Projektteams sehr belastend für mich.

Image

Hier kann ich nur spekulieren. Ich weiß aber, dass es bei unseren Kunden im Projekt sehr ungut aufgenommen wurde, als auf einmal Mitarbeitende in der Probezeit gekündigt wurde -obwohl sie top eingearbeitet waren. Grundsätzlich würde ich sagen, TWT hält sich für den größeren der Karpfen im Fischteich - ist aber maximal eine kleine Kaulquappe.

Work-Life-Balance

Es kommt aufs Projekt drauf an, im Großen und Ganzen passt das aber sehr gut und Überstunden können schnell und unkompliziert abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Es wird mit keinem Mitarbeiter eine Strategie zur Weitentwicklung oder gar Weiterbildung aufgezeigt, Karrierewege sind de facto nicht existent. Ich habe dies als extrem unmotivierend empfunden.

Gehalt/Benefits

Für unsere Branche im Durchschnitt, kann mich den wirklich schlechten Bewertungen nicht anschließen. Pro: es wurde im Dezember ein Coronabonus bezahlt, auch an gekündigte Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein Plakat zur Mülltrennung. Den Trend 'sustainability' hat TWT leider nicht aufgenommen...

Kollegenzusammenhalt

Wie schon des Öfteren hier erwähnt ist der Kollegenzusammenhalt das, was TWT auszeichnet und für mich auch lange der einzige Grund war, noch zu bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine, was mich aber auch nicht wirklich wundert. Welche Perspektive hätten sie, zu bleiben?

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten waren immer fair und 'abschirmend' von der Geschäftsleitung (was an sich schon eine starke Aussage ist). Allerdings gibt es kein Führungskräftetraining sodass die Kollegen meist selbst mit der Aufgabe überfordert sind. Zudem sind die Vorgesetzten heillos überladen mit Aufgaben, sodass eine gute Führung oder gar Leadership de facto nicht statt finden kann.

Arbeitsbedingungen

Standardausstattung, die so zum Arbeiten passt. Allerdings sind die Büros alles andere als 'innovativ', höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest, es gibt einen sehr wenig einladenden Pausenraum, ich könnte ewig so weiter machen...

Kommunikation

Die Kommunikation ist de facto nicht vorhanden. Die Mitarbeitenden wissen nicht, wie es um die wirtschaftlichen Zahlen des Unternehmens steht, eine Vision oder Strategie wurde nie kommuniziert (evtl. gibt es keine...?) und auch aktuelle, operstive Themen oder gewonnene Projekte werden nicht an Mitarbeitende kommuniziert. Man fühlt sich wie in einer 'Projektinsel' gefangen.

Gleichberechtigung

Auf 'Arbeitsbienchen'-Ebene sind alle 'gleich', Führungskräfte sind aber, bis auf einige wenige Ausnahmen, alle männlich (und natürlich weiß...).
Ganz schlimm finde ich, dass Frauen, nachdem sie aus der Elternzeit zurück kommen und nurnoch reduzierte Stunden arbeiten, keine Peojektleitungen mehr angeboten werden und diese auch nicht mehr Vorgesetzte werden.
Man merkt, bei TWT machen alte, weiße Männer die Regeln und diese wollen diesen Modus auch absolut nicht ändern.

Interessante Aufgaben

Das Projekt in dem ich die meiste Zeit tätig war war toll und hat mir sehr gut gefallen, ich kann dadurch sehr viel für meinen weiteren Weg mitnehmen.

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Diesen Dienstleister besser meiden

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei TWT GmbH Science & Innovation in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.

Verbesserungsvorschläge

Neue Unternehmenskultur. Das dürfte mit der derzeitigen Unternehmensführung aber nicht machbar sein. Innovation sollte man nicht nur im Namen führen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht-existent, wie der Verzicht auf die Nutzung von Kurzarbeit gezeigt hat. Stattdessen Kündigungen während einer Pandemie.
Mega-Trends wie Umweltthemen wurden auch hier verschlafen.

Karriere/Weiterbildung

Sackgasse für Karriere. Weiterbildung findet de facto nicht statt, sofern es irgendwie vermeidbar ist. Nur ein Wechsel bringt einen weiter!

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive!

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur wenige, weil die meisten die Firma verlassen, sobald sich eine Chance bietet.

Vorgesetztenverhalten

In dieser Firma haben nur wenige Personen etwas zu sagen. Die Vorgesetzten führen lediglich aus, von daher kann man ihnen eigentlich keinen Vorwurf machen.

Kommunikation

Es gibt im Grunde keine offene Kommunikation. Komplett gestriger Führungsstil von oben.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am unteren Ende, aber vermutlich angemessen für die häufig wenig anspruchsvolle Arbeit.

Interessante Aufgaben

Leider Fehlanzeige. Der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber hat gezeigt wie spannend und vielfältig Aufgaben sein können.

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Negativtrends der letzten Jahre in 2020 beschleunigt

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei TWT GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die den Corona-bedingten Umstieg auf das Homeoffice ermöglicht haben, haben sich enorm ins Zeug gelegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Permanente Machtkämpfe, Bauernopfer-Kündigungen, veraltete Strukturen, öffentliche Diffamierungen von Betriebsrät*innen.

Verbesserungsvorschläge

Kompetenten und innovativen Führungskräften sollte mehr Einfluss und Gestaltungsmöglichkeit gegeben werden anstatt die gesamte Macht auf wenige Personen zu begrenzen und Manager*innen mit Rückgrat zur Kündigung zu treiben.

Es müssen absolut grundsätzliche Kommunikationsprozesse entwickelt werden, die bei einem Unternehmen dieser Größe eigentlich längst existieren müssten.

Der Namenszusatz "Science & Innovation" sollte gelebt oder gestrichen werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der meisten Projektteams herrscht auch in stressigen Zeiten eine Zusammenarbeit, die von Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt ist. Leider sinkt die Stimmung praktisch jedes Mal, wenn sich die Geschäftsleitung an die Belegschaft meldet.

Image

Das öffentliche Selbstbild der TWT als forschungsnahe Wissensgesellschaft kollidiert mit der Praxis, in der Forschungsprojekte zugunsten von Industrieprojekten zurückgestellt werden. Projekte werden dann akquiriert, wenn sie profitabel erscheinen. Die Inhalte sind sekundär. Langjährige Kund*innen und Mitarbeiter*innen wissen, dass die TWT keine Alleinstellungsmerkmale hat.

Work-Life-Balance

Leider abhängig von den Kund*innen, nicht vom Arbeitgeber. Wenn diese von der TWT mehr Leistung einfordern, dann MÜSSEN die Projektmanager*innen die zusätzliche Leistung versprechen und im Umkehrschluss vom Team einfordern. Solche unrealistischen Versprechen führen dann zu unbezahlten Überstunden und Dauerstress. HR schaut hier leider nur weg.

Karriere/Weiterbildung

Man kann innerhalb des Unternehmens durchaus Karriere machen und wird von erfahreneren Kolleg*innen gefördert. Ein Weiterbildungskonzept existiert, es ist aber angesichts der Projektlandschaft schwer, Experte in seinem Fachgebiet zu werden.
Als Manager*in wird man in der Regel in das kalte Wasser geworfen.

Gehalt/Benefits

Die Einstiegsgehälter sind der Unternehmensgröße und Branche angemessen. Personalverantwortung und gute Leistungen werden dagegen in unterdurchschnittlichem Maße monetär honoriert. Die Zuschüsse zur Betrieblichen Altersvorsorge entsprechen dem gesetzlichen Minimum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine ernsthaften Bestreben irgendetwas Positives für die Umwelt oder andere Menschen zu tun, solange es kein Geld bringt. Bei der Aussprache von krisenbedingten Kündigungen wurde keine Rücksicht auf soziale Umstände genommen.

Kollegenzusammenhalt

Mit allen Kolleg*innen kann man super zusammenarbeiten. Zwischenmenschlich passt es fast immer, was nicht zuletzt an der homogenen Altersstruktur liegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Kolleg*innen werden respektiert, aber Einstellungen von Leuten über 40 sind praktisch ausgeschlossen.

Vorgesetztenverhalten

Wie bei jedem Arbeitgeber hängt das Verhalten der direkten Vorgesetzten von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Manche unterstützen wo es geht, andere sind praktisch nicht erreichbar und haben kein Verständnis oder Interesse für die eigene Arbeit.

Den engagierten Führungskräften sind bei Wünschen und Problemen der Mitarbeiterschaft die Hände gebunden, da die eingefahrene und zentrierte Unternehmensstruktur individuelle Lösungen nicht ermöglicht. Die regelmäßig stattfindenden Umstrukturierungen sind eine Farce, da sie die Kernprobleme des Unternehmens nicht angreifen.

Arbeitsbedingungen

Was die IT-Ausstattung angeht lässt die TWT die Flexibilität anderer kleiner Unternehmen missen. Homeoffice war vor Corona nicht vorgesehen.

Die Bürogrößen sind dagegen an allen Standorten angenehm und bei IT-Problemen hilft die IT sofort.

Kommunikation

Die TWT hat überhaupt kein Kommunikationskonzept.

Vertikale Kommunikation ist fast ausschließlich top-down, dabei wird zwischen den Ebenen viel Information ausgesiebt. Die obersten Manager geben vor, was das mittlere Management an die Projektteams kommunizieren soll.

Die unregelmäßigen Mails der Geschäftsleitung an den Rest der Belegschaft sind stets unprofessionell, peinlich, kontraproduktiv und demotivierend. Über viele dieser Rundmails werden Machtkämpfe ausgetragen. Diffamierungen zwischen Manager*innen finden auf allen Kommunikationskanälen statt.

Die Kommunikation zwischen verschiedenen Projektteams ist abgesehen von gelegentlichen Initiativen einzelner Mitarbeiter*innen nicht existent.

Gleichberechtigung

Auch wenn es nicht offen ausgesprochen wird: Bei der TWT haben Männer das Sagen. Die Elternzeit stellt für Frauen viel häufiger einen Karriereknick dar als für Männer. Versprechen von mehr Vielfalt und Gleichberechtigung sind komplett inhaltsleer und sollen nur die Angestellten bei Laune halten.

Interessante Aufgaben

Die TWT ist bei weitem nicht so innovativ wie man sie gerne an die Kundschaft und Bewerber*innen verkauft. Es wird von spannenden Projekten erzählt, dabei aber verschwiegen, dass sie vor Jahren de facto eingestellt wurden. Wer Glück hat bekommt ausreichend Abwechslung und viele Möglichkeiten, in unterschiedliche Bereiche der Fahrzeugentwicklung Einblick zu erhalten. Im Normalfall sind die Aufgaben aber uninteressant oder gar frustrierend, da die OEMs spannende Aufgaben in der Regel entweder selbst bearbeiten oder an etablierte Dienstleister vergeben.

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Zeigt in der Krise ihr wahres Gesicht

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TWT GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute Verhältnis unter den Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sollte aus den vorhergehenden Punkten ersichtlich werden.

Verbesserungsvorschläge

Bitte mit dem Zeitgeist gehen. Nicht herabblicken auf Mitarbeiter und den Kunden weniger hörig sein. Andere Dienstleister zeigen da durchaus auch Rückgrat vor den Kunden. Auch mal Lob und Zuspruch an die Mitarbeiter verteilen. Einen Lagebericht, Aussichten - irgendetwas, das die Mitarbeiter dazu bewegt im Unternehmen zu bleiben! Denn bisher wird jeder Mitarbeiter i.d.R. vom Kunden regelmäßig in die Mangel genommen.

Zuletzt: Nicht anwaltlich gegen unliebsame Bewertungen vorgehen, sondern lieber die Funktion nutzen als Arbeitgeber zu antworten.

Arbeitsatmosphäre

Das einzig Gute sind die Kollegen. Ansonsten sehr angespannt aufgrund einer aktuell großen Kündigungswelle. V.a., nachdem alle Probezeitler entlassen wurden und effektiv ein Einstellungsstopp besteht. So muss jeder sehr viel mehr schultern

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Obwohl die TWT ein großes Ego hat und ihrem Hauptkunden versucht nachzueifern, ist sie kaum bekannt. Bei einigen Kunden hat es zudem lächerlich gewirkt, dass so ein kleines, unbedeutendes Unternehmen wie die TWT ihre Weihnachtsfeier abgesagt hat, weil das große Unternehmen es auch getan hat.

Work-Life-Balance

Bei allem Negativen: Die Vorgesetzten versuchen die Arbeitslast zu verteilen. Aufgrund der schwindenden Mitarbeiter ist das aber kaum noch möglich. Arbeitstage von 10-12 Stunden ist bei vielen in meinem Umkreis keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig gibt es Leute, die permanent nichts zu tun haben. Dann wird man angehalten Urlaub zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt selten externe Schulungen und wenn, dann finden sie in aller Regel außerhalb der Arbeitszeit statt (man braucht also Urlaub oder Gleitzeit). Der Rest wurde intern organisiert mit denselben Bedingungen. Aktuell gibt es keine.

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. Ist einfach durchzusetzen, weil erster Job nach der Uni. Man muss aber hart verhandeln. Es gibt Kollegen die steigen mit einem Gehalt ein, welches andere vielleicht nach einem Jahr bekommen. Aktuell gibt es keine Gehaltserhöhungen mehr aufgrund der Krise.
Es gibt ansonsten kein Weihnachtsgeld, Prämien o.ä. Einzig Mitarbeiter die länger als drei Jahre dabei sind, bekommen einen unbekannten Anteil.
Außerhalb von Krisen gibt es eine Gutscheinkarte, die jeden Monat mit ein paar Euro aufgeladen wird.
Zuschüsse zu Essen und dergleichen gibt es auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis auf die Mindestanforderung nichts nennenswertes

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben. Die Kollegen sind die besten, die man sich für einen Job wünschen kann. Keine Ellenbogen, viel Hilfe und Spaß

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine, aufgrund der Tatsache dass alle Einstellungen direkt aus der Uni kommen und nach 2-3 Jahren spätestens gehen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind weitgehend ok.

Arbeitsbedingungen

Man hat eigentlich alles was man braucht. Aber oft funktioniert vieles nicht (VPN, Skype, Zugänge bei den OEMs, etc.). Auch unsere IT ist unterbesetzt, weswegen man dem kaum nachgeht.

Kommunikation

Selten bis gar keine Infos 'von oben'. Dank Home Office gibt es auch keinen Flurfunk mehr. Nur von Kündigungen hört man gelegentlich. Interne Meetings wurden stark reduziert, weil diese nicht abgerechnet werden können.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Diskriminierungen bekannt, bis auf einen großen Fall welcher ein Jahr gedauert hat ihn aufzuklären. Und diese Aufklärung war auch katastrophal.
Die Führungsetage ist aber natürlich nur mit älteren, weißen Männern besetzt.

Interessante Aufgaben

Es war mal 'interessanter'. Aber auch das wird weitgehend der aktuellen Lage geschuldet sein. Allerdings war es auch schon vorher so, dass eher unliebsame Arbeit ans uns outgesourced wird.

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