53 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Atmosphäre und alles ist so, wie es sein sollte. Sie fühlen sich die wahre Bedeutung der flachen Hierarchie auch!
Tolles Team, das ist es!
Sie haben immer ein offenes Ohr für Sie und Ihre Sorgen. Immer bereit, zu unterstützen. sehr schöne Beziehung! Top.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, mit Kollegen und Vorgesetzten zu sprechen!
Das Unternehmen ist mit verschiedenen Projekten beschäftigt und das gibt einem die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, was ich toll finde. Es wird nie langweilig und man hat immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln! tolle Kultur.
offene, motivierte, großteils junge Kolleginnen und Kollegen mit hohem akademischen Abschluss
bei den Kunden (primär OEM) und in der Forschung tatsächlich ein hervorragendes Image, vielleicht einziges KMU in Deutschland, das in solcher Themenbreite bei den Kunden mind. gleich anerkannt ist wie manch int. Großprovider
Gleitzeit ohne versteckte Überstunden,
die vielfältige Ausrichtung und die fachübergreifenden, vernetzten Projekte pro Team sind natürlich herausfordernd
sehr vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung, wie in der Überschrift angedeutet ist der Wissengewinn das wichtigste Unternehmensziel, man lernt durch interdisziplinäre Projekte ständig dazu und kann regelmäßig auch problemlos seinen Fachfokus wechseln und damit seinen Horizont erweitern
sehr faires Gehalt entsprechend der Firmengröße, auch während Corona wurde nicht beim Mitarbeiter gespart, Gewinn wird in Firma oder Mitarbeiter gesteckt und nicht ausgeschüttet wie bei fast allen größeren Playern
eigene Unweltbeauftragte, soziale Aspekte der Branche werden in der Forschung aktiv verfolgt, als KMU natürlich nur beschränktes Budget für größere soziale "Kampagnen"
siehe Atmosphäre
keiner wird herausgedrängt, für jeden gibt es einen Platz und spannende Aufgaben, aufgrund der innovativen Ausrichtung mehr junge als ältere Kollegen
Vorgesetzte sind alle aus dem eigenen Unternehmen, das merkt man positiv
zentrale Lage, gute Büros mit sehr gutem IT-Management, aktuell problemlose sehr viel Mobilarbeit über eigenen Laptop
viel Offenheit und Transparenz, sehr direkte Kommunikation
alle werden definitiv gleich behandelt, sehr gute interne Initiative Vielfalt dazu, Branchen-bedingt natürlich weniger Frauen als Männer, Rassismus wird in keinster Form geduldet
Wer sich darum bemüht und proaktiv Ideen einbringt, kann hier wortwörtlich (alles erlebt) heute eine Funktion für das autonome Fahren mitentwickeln, morgen einen Antrag für die ESA zu Digital Twins in der Raumfahrt schreiben und übermorgen einen Usecase für Quantencomputing definieren
Prinzipiell ok (Gleitzeitkonto, 30 Tage Urlaub), ich konnte ganz gut selbst bestimmen, ob / wie viele Überstunden ich mache. Dadurch, dass man aber oft auf Projekte gesetzt wird für die man nicht erfahren / qualifiziert genug ist, erhöht sich der Druck im Alltag, vor dem Kunden trotzdem „performen“ zu müssen. Damit muss man entweder klarkommen oder kündigen.
Schön ist die neue Initiative Vielfalt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind alle offen, intelligent und kritisch, alle positiven sichtbaren Initiativen kommen „von unten“, nicht vom Top-Management.
Besser geht’s nicht!
Meine direkte Führungskraft war immer vorbildlich.
Vollzeit Home Office ging während Corona ohne Probleme, von überall aus. Moderne Ausstattung und okayes Büro (leider direkt an einer lauten Bahnlinie).
Überall sehr gut, bis auf die Kommunikation von der obersten Führungsebene nach „unten“
Meiner Meinung nach die damaligen Arbeitskollegen
Oh, viel zu viel als dass ich das hier alles auflisten könnte. Hauptpunkte sind meiner Meinung nach Kommunikation, Wertschätzung, Offenheit, Transparenz und vieles mehr. Das hat mir im Umgang vom Management zu den Mitarbeitern absolut gefehlt.
Meiner Meinung nach: Diese Punkte haben natürlich maßgeblich Einfluss auf jegliche Ebenen im Unternehmen und man merkt das leider bei der Führungskräfteauswahl. Wenn man der Meinung des Managements entspricht hat man dort ein schönes Leben, tut man dies jedoch nicht, wird es schwer.
Was die gesamte Firmenkultur angeht - Meiner Meinung nach entspricht die Führung des Unternehmens weiterhin dem Stand der Firmengründung in den 80er Jahren und ist nicht mehr zeitgemäß. Auch wenn es einen Kicker gibt liegen die Ursachen der Unzufriedenheit deutlich tiefer und solche Dinge sind nur Make-up und kaschieren oberflächlich den wahren Grund, warum es so eine starke Fluktuation gibt und das Frustrationslevel der Mitarbeiter so hoch ist.
Hört endlich auf die Mitarbeiter und versucht konstruktiv mit ihnen zusammen
zu arbeiten und nicht gegen sie. Kritik sollte ernst genommen werden (sowohl die persönlich adressierte als auch die Kununu-Kritik), authentische Vorschläge gemacht werden und vor allem Taten sollten folgen.
Die direkten Arbeitskollegen sind top und man hatte nette Kollegen. Sobald es diese Ebene verlässt, wird die Atmosphäre meiner Meinung nach jedoch deutlich angespannter. Das entspricht nicht meiner Vorstellung von offener, wertschätzender Arbeitsweise. Ich hatte (nicht im direkten Projektgeschehen sondern mit dem Management) das Gefühl, dass es immer ein Kampf ist und nicht ein konstruktives Miteinander. Leider überwiegt dieser Punkt deutlich mehr bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre, da ich häufig das Gefühl hatte gegen eine Wand zu laufen und auch wenn ich die Motivation hatte Dinge anzusprechen, wurde es meiner Meinung nach nicht gehört oder nicht beachtet. Frustrationslevel war dementsprechend hoch.
Großes Ego, das wars dann aber auch schon meiner Meinung nach.
Abhängig vom Projekt und vom Vorgesetzten. Man hatte ein
Gleitzeitkonto und kann die Überstunden je nach Projektgeschehen abbauen. Das hat bei mir jedoch einfach nur bewirkt, dass ich beim Verlassen des Unternehmens sehr viel frei hatte.
Man hat ganze 8h Fortbildung für das Jahr, der Rest ist Freizeit. Mag sich jeder darüber seine eigene Meinung bilden.
Einstiegsgehalt war ok, Corona bedingt jedoch dann eine Nullnummer.
Man versucht auf die Mülltrennung zu achten, abgesehen davon gibt es keine weiteren mir bekannten Projekte/Aktionen etc die das Umwelt-/Sozialbewusstsein fördern sollen
Direkte Kollegen waren unglaublich toll. Ich kenne jedoch nur noch sehr wenige Kollegen die noch bei diesem Arbeitgeber sind, daher kann ich über den aktuellen Stand keine genaue Bewertung abgeben.
Keine Aussage möglich, da es kaum ältere Kollegen gibt. Die meisten verlassen das Unternehmen, bevor man sie als älter bezeichnen kann.
Meine direkte Vorgesetzte hat sich vorbildlich verhalten. Alles was darüber hinaus geht war meiner Meinung nach als nicht vorbildlich anzusehen. Es wurden sich Bedenken angehört aber passiert ist nichts bzw nur sehr wenig und meiner Meinung nach dem Ausmaß der angegebenen Bedenken nicht entsprechend. Wenn man bedenkt, dass so einige Vorgesetzte freiwillig wieder zurück treten, kann man natürlich persönliche Gründe dafür haben, oder aber es kann auch strukturelle Gründe haben, die nicht im persönlichen Umfeld zu suchen sind. Meiner Meinung nach ist das alleine schon ein starker Indikator davon, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Die Übernahme von weiteren Aufgaben (meiner Meinung nach nicht in ihrem Aufgabenfeld liegenden Tätigkeiten) in den letzten Monaten meiner Firmenzugehörigkeit hat leider auch bedingt, dass meine direkte Vorgesetzte immer weniger Zeit für die wesentliche Dinge der Mitarbeiterführung hatte bzw das auf Kosten der direkten Führungskraft ging.
Es wird einem alles gestellt, vor HO Zeiten gab es auch ein schönes Büro. Allerdings wurde es Corona bedingt gekündigt und wir sind umgezogen. Die Kommunikation über den Umzug war alles andere als professionell und man ist jetzt ein ein Gebäude direkt an der Bahn gezogen. Als eine IT Unternehmensberatung finde ich es erstaunlich, dass man meiner Meinung nach so wenig fortschrittlich ist und jahrelang über die Einführung von heutigen Standard Tools diskutiert (ich weiß leider nicht, ob es inzwischen eingeführt wurde, da ich das Unternehmen verlassen habe). Auch die HO Einführung war meiner Meinung nach geprägt von Formalismus und nicht von Flexibilität. Aufgrund von Corona wurde sowas wie ein Obstkorb gestrichen und auch als das HO etwas aufgelockert wurde bis zu meinem Ausscheiden nicht wieder eingeführt. Aufgrund der Buchungsphilosophie alles auf Kundenprojekte zu buchen hatte man kaum die Möglichkeit sich außerhalb noch zum Beispiel für das Team zu engagieren oder sich in Themen einzuarbeiten. Insgesamt hat dies meiner Meinung nach einen unnötigen Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut.
Auch hier gilt wieder, die Kommunikation ist meiner Meinung nach mit den direkten Arbeitskollegen wunderbar, die Kommunikation vom Management an den Mitarbeiter ist jedoch unglaublich stark optimierungsfähig und auch mehr als -bedürftig. Man wird zu Terminen eingeladen und weiß nicht warum, Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat werden öffentlich per Mails auf Kosten von Mitarbeitern ausgetragen und meine Wahrnehmung war, dass Verantwortung immer vom Management weg geschoben wurde.
Ich habe nicht beobachten können, dass es hier aktive Diskriminierungen gab im Bezug auf die Gleichberechtigung der Frauen.
Wenn man sich jedoch die oberste Führungsriege ansieht kann man parallelen zu der allgemeinen deutschen Führungsstruktur/-verteilung sehen.
Je nach Projekt kann es interessante Aufgaben geben. Meiner Meinung nach sind es eher Versprechungen, dass man sich Projekte unter anderem mit aussuchen kann. Dies entspricht häufig jedoch nicht der Wahrheit, wenn man so tief in einem Projekt steckt, dass man auch gar nicht mehr dort raus kommt.
Meiner Meinung nach: Da die Firma anwaltlich gegen unliebsame Bewertungen vorgeht wurde ich angehalten zu betonen, dass alle Angaben nur meine Meinung darstellen.
Am Arbeitgeber sind meiner Meinung nach nur die Kollegen gut.
Meiner Meinung nach: Alles. Die reine, kurzfristige Gewinnorientierung steht über allem. Führungskräfte werden nicht nach Qualifikation, sondern nach Deckung mit der Geschäftsführung ausgewählt. Unliebsame werden aus der Führung und dann den Projekten herausgeekelt (meiner Meinung nach). Weiterbildungen gibt es meiner Meinung nach nicht für jene Auserwählte die in der Gunst stehen und führen dürfen. Homeoffice gibt es erst seit Corona. Weiterbildung nur in der Freizeit und nur, wenn es gerade keine Krise gibt. Stunden werden rigoros nur gebucht, wenn sie fakturierbar sind. Selbst wenn man sich fortbilden muss bzw. trainiert wird (bestimmte Software, etc.), wird das auf das jeweilige Kundenprojekt gebucht. Stunden müssen dennoch regelmäßig erbettelt werden und werden dann häppchenweise freigegeben. Interne Stunden sind praktisch unmöglich. Alles meiner Meinung nach. Die Unternehmensführung leitet selbst keine Projekte, daher fehlt es, meiner Meinung nach, am Bezug zur Realität. Seit Jahren streiten sich Betriebsrat und Unternehmensführung vor Gericht und die Unternehmensführung trägt auch persönliche Schlammschlachten über den E-Mailverteiler aus.
Meiner Meinung nach: Entweder die gesamte Unternehmensführung austauschen oder den Laden dichtmachen.
Meiner Meinung nach: War bis zu meiner Kündigung extrem gedrückt und ist es jetzt wohl noch mehr, da immer mehr gehen und immer weniger Leute immer mehr schaffen müssen. Da bis zuletzt Gehaltsanpassungen und Entwicklungsgespräche eingestellt wurden, war das sogar noch schlimmer.
Meiner Meinung nach: Die TWT hält sich für weit, weiiiit wichtiger, als sie es ist. Außerhalb bestimmter Projekte kennt niemand die TWT bei den Kunden. Es kam als sehr Lächerlich rüber, als wir eine Weihnachtsfeier ausfallen ließen, weil der größte Kunde das im Zuge einer Krise auch getan hatte. Der wusste nicht mal davon. Meiner Meinung nach.
Meiner Meinung nach: Schlecht. Man hat zwar ein rigoros geführtes Gleitzeitkonto, aber sollte man mal nichts zu tun haben (zur Spitze der Krise) ist man angehalten Urlaub zu nehmen. Ansonsten ist man, meiner Meinung nach, angehalten bis in die Nacht zu arbeiten. Auch Wochenendarbeiten sind nicht ungewöhnlich, meiner Meinung nach.
Meiner Meinung nach: Gibt es nur, wenn man das in der Freizeit machen möchte und nur, wenn man einen Business Case dazu verfasst, der die Vorteile der TWT darstellt.
Meiner Meinung nach: Unterdurchschnittlich. Aber hier ist das Verhandlungsgeschick jedes einzelnen gefragt. Viele haben sich über den Tisch ziehen lassen und müssen sich dann, unabhängig davon wie viel sie bekommen, i.d.R. mit maximal 10% Steigerung nach dem ersten Jahr zufriedenstellen. Anschließend gibt es höchstens 3-4% jedes Jahr. Wenn gerade keine Krise ist. Meiner Meinung nach.
Jeder Müll landet in derselben Tonne.
Meiner Meinung nach: Das ist das einzige das positiv hervorzuheben ist.
Meiner Meinung nach: Es gibt keine älteren Kollegen außerhalb der Geschäftsführung.
Meiner Meinung nach: Die direkten Vorgesetzten waren noch weitgehend ok, wobei diese auf Linie getrimmt sind mit der Geschäftsführung. Und diese legt, meiner Meinung nach, nur Wert auf kurzfristige, finanzielle Erfolge. Führungskräfte werden weder nach Führungsqualität ausgesucht (sondern nur nach Wohlgefallen der Geschäftsführung) noch werden diese dann fortgebildet für diese Rolle. Entsprechend mangelt es an Basics. Meiner Meinung nach, versteht sich.
Meiner Meinung nach: Von oben herab. Inputs, Verbesserungsvorschläge und dergleichen werden nicht gern gesehen und auch sonst ignoriert, falls sie nicht der kurzfristigen Gewinnsteigerung dienen. Meiner Meinung nach.
Außerdem werden Schlammschlachten mit dem Betriebsrat öffentlich über E-Mailverteiler geführt und private Details offengelegt. Mittlerweile ist der Betriebsrat durch das mittlere Management unterwandert worden, weil sich keiner der 'regulären' Belegschaft ins Schussfeld begeben wollte.
Ein Rassismusvorfall wurde lange unter den Teppich gekehrt, bis es vor Gericht kam.
Alles meiner Meinung nach.
Meiner Meinung nach: Wer der Geschäftsleitung gefällt, der kann Führungsverantwortung bekommen, egal welche Farbe, welches Geschlecht oder Alter. Die Geschäftsführung besteht aber nur aus weißen Männern im höheren Alter.
Meiner Meinung nach: Damit wurde man gelockt. Die Wahrheit ist, dass man in den allermeisten Fällen die unliebsamen Aufgaben der OEMs, der Großkunden erledigt. Sei es Telefon-/Skype-Support oder das Verwenden und Beibringen von Software.
War mal für den Berufseinstieg geeignet. Außerdem die Kolleg*innen: Ich habe unter der Belegschaft der TWT fast nur nette Leute kennen gelernt. Viele Leute sind sehr engagiert und versuchen das Boot am Schwimmen zu halten.
Keine Wertschätzung der Unternehmensführung gegenüber der Belegschaft. Starke strukturelle Verschlechterung innerhalb der letzten Jahre.
Wieder mehr Strukturen schaffen, auch wenn es kurzfristig Geld kostet. Die Belegschaft wirklich wertschätzend und nicht als notwendiges Übel behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg*innen ist zwar -noch- meist sehr gut, allerdings prägen zunehmend negative Trends das Bild. Die ehemals gute Atmosphäre leidet darunter.
Selbstwahrnehmung und Realität gehen weit auseinander: Man stellt sich schon fast als "global Player" vor, der die modernsten Themen von heute, mit viel Wissen und Innovation bearbeitet. In der Realität hat ein Firmenwechsel innerhalb der Branche gezeigt, dass kaum jemand die TWT wirklich kennt. Und wenn, dann nur vom Hörensagen.
Das Gleitzeitkonto funktioniert, das ist zwar gut, aber auch nicht mehr als "normal" und zeitgemäß.
Die Work-Life-Balance ist für manche Mitarbeiter*innen sicherlich miserabel, da sie aufgrund von Kündigungswellen und fehlender Strukturen immer mehr Arbeit aufgelastet bekommen. Dabei wird wenig auf Auslastung und Eignung für die Tätigkeit geachtet: Wer sich nicht rechtzeitig wegducken kann, muss es machen und wird auch direkt vor Kunden gesetzt. Das alles natürlich ohne geeignete Einarbeitungszeit, Fortbildungen usw. Was das für die Qualität bedeutet ist logisch.
Weiterbildung ist nicht existent. Für sinnvolle Fortbildungen muss man sich Urlaub nehmen. Mit Ach und Krach gab es mal 8h interne Stunden für Weiterbildung, pro Jahr! Wie man sich so noch "Wissensgesellschaft" nennen kann ist mir schleierhaft.
Aufstiegschancen gibt es, es will aber niemand freiwillig machen (vgl. Punkt "Vorgesetztenverhalten"). Es gab einmal engagierte Kolleg*innen in HR, welche das Thema Karriere und Weiterbildung ernst nahmen. Diese haben mittlerweile das Unternehmen verlassen, warum möchte ich nicht beurteilen. Jedenfalls ist nun HR stark unterbesetzt und für diese Themen scheint kein Platz mehr.
Zum Titel meiner Bewertung: Man konnte bei der TWT einmal einen Ort vorfinden, der zum Berufseinstieg geeinget ist. Ob das immernoch der Fall ist bezweifle ich.
Gehalt ist für Firmengröße okay. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es keine. Sollte es doch welche geben, dann wird man aufgrund der stark unterbesetzten Personalabteilung nicht darüber informiert.
Nicht erkennbar. Zu Beginn einer Pandemie wurde pauschal allen Probezeitlern gekündigt. Was sagt das über das Sozialbewusstsein aus?
Der Zusammenhalt im Kollegium ist top! Selbst in kritischen Zeiten halten die Kollegen zusammen, sind zuvorkommend, hilfsbereit und freundschaftlich. Die Frage ist ob dies trotz oder wegen der Schwächen der TWT geschieht.
Zwischen den Führungskräften und der Geschäftsleitung sieht es offenbar ganz anders aus: Viele Führungskräfte werden in ihre Rolle gedrängt, überlastet und von oben massiv unter Druck gesetzt. Damit kehren viele von ihnen wieder freiwillig in die Reihen der "normalen" Mitarbeitenden zurück.
Rein meine direkten Kolleg*innen hätten aber 5 verdient.
Kann man kaum einschätzen, da es kaum ältere Kollegen gibt. Zu (einer der vielen) Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat wurde öffentlich (Rundmail an alle) das Renteneintrittsdatum eines Mitglieds des Betriebsrats genannt (Datenschutz?!). Mit dem Hinweis (sinngemäß): Die Person geht doch sowieso bald in Rente, sie tut sowieso nichts mehr für die Firma.
Dass Führungskräfte ihre Rolle reihenweise freiwillig wieder aufgeben, ist ein deutliches Zeichen: Die Vorgesetzen haben faktisch nichts zu sagen und dienen als "top-down" Sprache der Geschäftsleitung. Auf ihre Rolle werden sie nicht vorbereitet, man ist froh, wenn sich jemand findet der den Job macht, egal ob geeignet Menschen anzuleiten oder nicht. Besetzungen von Extern gibt es nicht.
Leider müssen immer wieder normale Mitarbeiter*innen die Arbeit der Vorgesetzen machen (ohne entsprechenden Ausgleich), da Zeit und Kapazitäten bei den Vorgesetzten fehlen.
Manchen Vorgesetzten kann man also eigentlich gar keinen Vorwurf machen: Es mangelt an Zeit, Interesse oder Möglichkeiten der Vorgesetzen. Wie ein wirklicher "Personalverantwortlicher" verhält sich nach meiner Beobachtung deshalb niemand. Dadurch kommt es zu Lehrbuchfehlern: Gute Mitarbeiter*innen werden üblastet, Mißstände nicht gesehen oder ignoriert. Schlimm ist, wie in der Situation manche Führungskräfte ihre Empathie verlieren.
War (wie so vieles) mal viel besser. Um hier nur einen sehr wichtigen Punkt für eine IT Firma zu nennen: Aktuell ist die Systemadministration so stark unterbesetzt, dass gerade so die existierende IT-Infrastruktur aufrecht erhalten werden kann, aber auch brüchig wird. Alles andere bleibt auf der Strecke. Dadurch verschlechtern sie die Bedingungen für Entwickler und Ingenieure mehr und mehr.
Home-Office ist erst seit Corona möglich.
Im Allgemeinen sieht und hört man von der Unternehmensleitung wenig.
Meist findet Kommunikation von oben nach unten statt. Dann sind die Infos aber auch nur unbrauchbar, greifen direkt einzelne Mitarbeiter*innen an oder schüren Ängste. Kommunikation in die andere Richtung gibt es nicht, bzw. wird allenfalls geduldet, wenn nicht sogar schlecht gemacht.
Im Allgemeinen scheint die Geschäftsleitung zu versuchen, ihre Ziele im Kollegium durch Einschüchterung und Verunsicherung erreichen zu wollen. Die Kündigungsraten zeigen mir, dass die Belegschaft diese Strategie nicht mitmacht.
Viel muss man über Flurfunk erfahren.
Die Belegschaft selbst besteht zu allergrößten Teilen aus aufgeschlossenen und weltoffenen Menschen, die sich respektvoll und gleichberechtigt verhalten.
Nach meiner Beobachtung wird dem Thema von der Firma, außer zu Imagezwecken (intern wie extern) keine große Beachtung geschenkt. Allerdings auch niemand offenkundig aufgrund von Geschlecht/Herkunft/etc. benachteiligt, zumindest nicht, wenn man "nicht auffällt". Benachteiligt werden nur Kolleg*innen, die berechtigt kritisch hinterfragen (z.B. Betriebsrat) und dies teilweise massiv (Unmöglich machen von Home-Office während Corona, öffentliche Diffamierung über E-Mail an alle, etc...).
Schlimm finde ich, dass ich spürte, dass die Geschäftsleitung das Thema Diskriminierung und Gleichberechtigung stark für ihre Zwecke instrumentalisiert.
Manchmal arbeitet man tatsächlich an interessanten Aufgaben. Da die Strukturen und Möglichkeiten aber mehr und mehr abgebaut werden, hält man aber häufig nur irgendwie ein Rädchen am Laufen, welches schon lange nicht mehr Rund läuft. Das Tagesgeschäft, welches Umsatz macht, zählt, keine "Science and Innovation".
Es wurde intern alles schon kommuniziert. Leider ändern sich die handelnden Personen nicht mehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf Angestellten Level in Ordnung. Man versteht sich gut. Leider zerstört meiner Meinung nach die GL/GF vieles davon. Immer weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen immer mehr Dinge erledigen. Druck wird immer weitergegeben, an die nächste Stelle delegiert. Der Betriebrat ist inwzischen fast ausschließlich mit treuen Personen aus dem mittleren Management besetzt und meiner Meinung nach komplett nutzlos in dieser Zusammensetzung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die TWT bei ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ein gutes Image hat. Jede/r ist froh weg zu sein. Auch die Kunden merken das zunehmend.
Pro: Gleitzeitkonto. Contra: Weniger MA müssen immer mehr Dinge erledigen.
Weiterbildung gibt es bis auf ein paar Feigenblätter wie Englischkurs oder Projektmanagement nicht. Wer sich weiterbildet könnte ja dann kündigen...ohne passiert es nur viel mehr. Das wird aber nicht verstanden.
Gehalt in Ordnung für den Beginn der beruflichen Laufbahn. Bei Jobwechsel kann aber deutlich mehr verdient werden.
Auf dem Papier gut. In Wirklichkeit ist es den oberen Zehntausend aber egal.
Der ist gut. Aber bei den immens hohen Kündigungszahlen eben auch nicht mehr das was es mal war.
Diese gibt es fast nicht. Die passen nicht zur Unternehmens"strategie"
Das mittlere Managenement kündigt oder ist auf GF/GL Linie. Es gibt keine Kurse/Fortbildungen für Führungskräfte. Egal ob man geeignet ist oder nicht: Jeder kann Führungskraft werden. Was das für die normalen Angestellten bedeutet kann man sich vorstellen.
Räume sind maximal ok. Kabel liegen rum, tw. sehr unaufgeräumt. Standort in Stuttgart neben der U-Bahn, ohne Klimaanlage. Im Sommer ist es deshalb entweder laut oder eben extrem stickig.
Die GF/GL kommuniziert meiner Meinung nach wie 1950. Von oben herab. Vollkommen unemphatisch. Dazu auch an alle im CC und über einzelne MA herziehend.
Insgesamt gut, aber es gab auch schon Berichte, dass Frauen vor Beginn des Mutterschutz/der Elternzeit von dem Top-Management quasi nicht mehr beachtet wurden.
Ganz oft ist man verlängerte Werkbank des Kunden.
Kollegium! Kollegium! Kollegium! Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto. Das wars leider schon.
Alles andere finde ich schlecht. Insbesondere den Umgang mit den Mitarbeitern.
Wo soll ich da anfangen?! Endlich anfangen, wertschätzend mit den Mitarbeitern umzugehen. Der Rest kommt dann glaube ich von selbst. Aber wenn man seine Mitarbeiter weiterhin nur als notwendiges Übel betrachtet, kann sich nichts zum Guten verändern.
Eigentlich wäre die Arbeitsatmosphäre gut, wenn nicht die Geschäftsleitung regelmäßig Störfeuer senden und innerhalb der Belegschaft für schlecht Stimmung sorgen würde, beispielsweise über den gesamten E-Mail-Verteiler geführte Schlammschlachten mit dem Betriebsrat.
Reden die Mitarbeiter gut über die Firma? Nein!
Das Gleitzeitkonto war ein wichtiger Faktor, hier zu arbeiten. Klar hat man mal Überstunden gemacht. Aber es war dann auch selten ein Problem, mal frei zu machen.
Fast ausschließlich außerhalb der Arbeitszeit, innerhalb der Arbeitszeit mit Hängen und Würgen mal einen Tag oder so. Ist in einer Wissensbranche einfach zu wenig und nicht mehr zeitgemäß.
Gehalt war ok, aber nicht zufriedenstellend. Ein paar weitere Benefits hat die Firma eingeführt.
Konventioneller Kaffee, obwohl heutzutage Fairtrade-Kaffee keine exotische Ware mehr ist. Wenn Sozialbewusstsein beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern anfängt, ist es schlicht nicht vorhanden.
Ist das, was mich mehrere Jahre noch im Unternehmen gehalten hat. Einige Zeit lang hat HR hier offensichtlich einen überragenden Job gemacht. Das war wirklich ein außergewöhnliches Gefüge an Menschen, die einfach toll miteinander umgegangen und gemeinsam durch alle Krisen gegangen sind.
Kann ich mit Mitte Dreißig auch nur bedingt beurteilen. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen nicht gern gesehen waren.
Ich hatte einen tollen direkten Vorgesetzten, der wertschätzend mit seinem Team umgegangen ist. Die misanthrope Geschäftsführung konnte allerdings auch diese Person nicht kompensieren. Die Mitarbeiter werden nicht als wertvoller Teil des Unternehmens betrachtet, sondern als Ressource, die es möglichst effizient auszuquetschen gilt ohne dass dabei Widerspruch erhoben werden darf.
Da gibt es eigentlich wenig zu kritisieren, außer dass man einen höhenverstellbaren Schreibtisch nur mit ärztlichem Attest bekam.
Am meisten und am regelmäßigsten wird Negatives kommuniziert. Während der Corona-Krise, als die Verunsicherung innerhalb der Belegschaft sehr groß war, wurde gar nicht kommuniziert. Grundsätzlich gilt: Wie es der Firma geht und was es sonst noch Aktuelles gibt, geht die Mitarbeiter nichts an.
Ich weiß nicht, ob ich das als Mann gut beurteilen kann. Mein Eindruck war aber, dass kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht wurde. Mütter, die nur in Teilzeit gearbeitet haben, hatten aber teilweise einen schweren Stand. Interessanterweise besteht aber die Geschäftsführung nur aus Männern.
Die gab es auf jeden Fall. Man konnte / durfte auch schnell Verantwortung übernehmen, was manche wirklich beflügelt hat. Es war aber auch keine Seltenheit, dass man in Themen gesteckt wurde, von denen man absolut keine Ahnung hatte und wo man völlig deplatziert war.
Die Kollegen
Fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, gepflegte Angstkultur
oft angespannt. Das Geschäftsmodell ist junge unerfahrene Absolventen auf komplexe Projekte zu werfen, in der Hoffnung, dass sich diese schon irgendwie freischwimmen. Dadurch kommt es leider oft zu nicht idealen Projektbesetzungen (in Bezug auf Anforderung vs. Kompetenzen), was die Projektmitarbeiter aushalten müssen
Dieser relativ kleine Dienstleister nimmt sich selbst sehr wichtig, was leider nicht der Außenwahrnehmung entspricht
100% Zeiterfassung bietet den Vorteil jede Minute die man mehr als 8h am Tag arbeitet auch wieder abfeiern zu können. Durch die nicht immer idealen Projektbesetzungen ist aber leider oft jeder Abwesenheitstag einer zu viel, so dass nach einem Gleittag die "Fehlzeit" im Projekt doch wieder nachgearbeitet werden muss
Wenn die Putzfrau den Müll aus getrennten Einzelnmülleimern am Ende doch wieder zusammenkippt ist das anscheinend auch vollkommen okay.
Zu meiner Zeit waren alle Weiterbildungen nahezu ausschließlich in Freizeit möglich zu machen. Budget für Weiterbildungen ist auch nur sehr sehr spärlich freigegeben worden und nicht im Vorfeld eingeplant worden.
Kollegenzusammenhalt auf der unteren Ebene ist top. Auf der oberen Ebene ist jedoch das Stilmittel "dem muss man mal eins zwischen die Hörner geben" ein als völlig probat anerkanntes Mittel. Entsprechend wird man im Management (wohl eher unbewusst) darauf hintrainiert möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten anstatt Probleme auch mal sinnvoll anzugehen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Das Geschäftsmodell sieht vor, dass die jungen Absolventen nach wenigen Jahren die Firma wieder verlassen.
für unteres Management würde ich hier 4 Sterne geben, für oberes Management 2 Sterne.
Da leider keinerlei Input von außen gewünscht ist (alle Führungskräfte sind in der Firma groß geworden und haben nie andere Führungskultur kennen gelernt), dreht man sich viel um sich selbst und merkt leider auch nicht, dass es auch anders gehen könnte
Die Unternehmenskultur erweckt leider oft den Eindruck Angst-geprägt zu sein. Es werden oft eher Probleme gesehen als sich anbietende Chancen. Entsprechend wird in der internen Kommuniktation eher mit Drohkulissen gearbeitet als mit positiver Verstärkung. Entscheidungen der GF sind idR nicht transparent und oft auch nicht leicht nachvollziehbar
man ist spürbar bemüht hier etwas zu verbessern
Es gibt immer Seife in den WCs
Dürfte nun selbsterklärend sein
- Auf die Mitarbeiter zugehen und wertschätzen. Nicht herablassend behandeln.
- Die Situation sowie Entscheidungen transparent kommunizieren. Es muss nicht demokratisch sein. Aber kommuniziert.
- Den Betriebsrat als wichtiges Organ ansehen und als solches behandeln. Nicht als Hindernis.
- Die wahren Mitarbeiterzahlen kommunizieren - und nicht etwa durch Tochterfirmen schönen. Wir sind längst keine 300 Mitarbeiter mehr, sondern ca. die Hälfte.
Die Atmosphäre ist seit langem stark gedrückt, da die Geschäftsführung jeden Vorwand nutzt um Kosten bei den Mitarbeitern zu senken. Probezeitler raus (selbst die mit nur noch zwei Tagen), keine Mitarbeitergespräche (sprich: Gehaltsverhandlungen) mehr, keine monatliche Aufladung der Gutscheinkarte mehr, interne Stunden nur noch mit viel Betteln und guten Begründungen, genauso wie bei Reisen zwischen den Standorten, ... Das "Gesundschrumpfen" und die damit verbundene Stimmung machen sich mehr als bemerkbar, sodass, nicht zum ersten Mal, wieder eine große Kündigungswelle kommt. Was fehlt ist die aufrichtige Kommunikation. Dinge werden einfach kommentarlos entschieden. Sogar zu Zeiten von Corona geben Menschen hier ihren sicheren Arbeitsplatz auf.
Die TWT hält sich für wichtiger, als sie ist. Tatsächlich ließ sie die vorletzte Weihnachtsfeier ausfallen in Solidarität mit dem größten Kunden, weil dieser sie auch ausfallen lies. Das ist nie bei denen angekommen. Bzw., es hat unseren Kunden nicht die Bohne interessiert, was so ein recht unbekannter Winzling überhaupt macht. Solche und andere Geschichten werden nicht kommuniziert. Keine Begründung, nichts.
Nicht allzu schlecht. Überstunden müssen dann und wann sein; Abbauen kann man sie auch recht schnell und unkompliziert, wenn die Projektlage das erlaubt.
Weiterbildung findet in aller Regel nur außerhalb der Arbeitszeit statt, d.h., man muss Urlaub nehmen. Die überwältigende Mehrheit der Weiterbildungen ist zudem intern, d.h., von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Selten gibt es die Möglichkeit für echte Weiterbildungen und Zertifizierungen, v.a. nur dann, wenn ein Business Case verfasst wurde. Auch dann, selbstverständlich, außerhalb der Arbeitszeit. Man hat pro Jahr aber 8 Arbeitsstunden die man auf Fortbildungen verwenden kann.
Derzeit finden keine Weiterbildungen statt.
Man muss hart verhandeln, daher ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ich bin eher unterer Durchschnitt. Normalerweise gibt es eine jährliche Gehaltsanpassung (im ersten Jahr ca. 10%, dann nur noch 2-3%), aber diese fällt, wie gesagt, Dank Corona weg und man kann davon ausgehen, dass die GF die Krise auch weiter melken wird um Kosten zu sparen.
Nicht über das gesetzliche Mindestmaß hinaus.
Wie jede/r hier schreibt: Das einzig Gute in der Firma. Die Kollegen sind topp und ich werde jeden einzelnen vermissen.
Es werden in aller Regel nur Berufsunerfahrene, frisch von den Hochschulen eingestellt. Da es fast jede/r nicht länger als 2-3 Jahre aushält, gibt es kaum ältere Mitarbeiter, mit denen man umgehen müsste.
Das kommt auf die Fachbereiche an. In meinem Fall habe ich Glück. Man muss allerdings sagen, dass die direkten VG i.d.R. das Sprachrohr der GF sind, da diese natürlich handverlesen sind. Die VG versuchen es aber einigermaßen menschlich zu gestalten.
Ausstattung ist da, was man so braucht. Die Stimmung ist allgemein leider zu mies und die Technik gelegentlich fehlerhaft, sodass es schwierig sein kann. Auch die Zugänge zu den Netzwerken der Kunden wird recht resigniert behandelt.
Unterste Schublade. Lippenbekenntnisse und Geschäftsführer, die die Kommunikation mit den Mitarbeitern scheuen, bzw. diese als notwendiges Übel hinnimmt. Nicht ein "Wir schaffen das" oder Dank an die Mitarbeiter vor oder während der Krise. Produktive (oder jedwede andere) Kritik ist nicht erwünscht, was schon viele, vielversprechende Mitarbeiter spüren durften. Gegen Online-Bewertungen wird anwaltlich vorgegangen, anstatt sich dazu zu äußern. Die einzige Kommunikation die stattfindet, richtet sich gegen den Betriebsrat, der als Dorn im Auge verstanden wird. Wenn dieser nicht spurt, werden lange E-Mail-Schlachten geführt mit allen Mitarbeitern im CC. Selbst geklagt wird intern, was unnötig Zeit und Geld kostet.
Schwierig. Alle sind im Wesentlichen gleichgestellt, wobei die GF nur aus weißen, alten Männern besteht. Allerdings ist das leider auch nicht zu ungewöhnlich.
Ist ok. Mal interessant, mal weniger.
So verdient kununu Geld.