53 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Das man das blöde Gefühl hat, dass es hier stetig bergab geht und die GL absolut kein Interesse hat, dies zu ändern oder darüber offen zu sprechen. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie in diesem Unternehmen mit Den Mitarbeitern umgegangen wird. Ich hatte am Ende das Gefühl 'nötiges Übel' statt geschätzter Wissensarbeiterin zu sein. Alle innovativen Ideen (zumindest die, von denen ich weiß) wurden im Keim erstickt und der 80ger Jahre Muff darüber gelegt. Gerade nach der Kündigung unserer PZler und der absolut unprofessionellen Zusammenarbeit mit dem BR war für mich klar, dass dieses Unternehmen mit Werten führt, die ich so nicht unterstützen kann. Hier wird, meiner Meinung nach, wirklich ausschließlich das Mindeste für die Mitarbeiter getan, nicht mehr als vom Gesetzgeber vorgegeben. Natürlich gibt es auch keine Mitarbeiter-Events (zumindest solange ich dabei war) oder andere Arten, wie den Mitarbeitenden 'Danke' gesagt wird, ganz zu schweigen von Gewinnbeteiligungen. Hinter vorgehaltener Hand weiß man, das TWT ein Durchlauferhitzer ist, wie weiter unten schon beschrieben. Ich bin glücklich, nicht mehr Teil dieses Unternehmens zu sein.
Leider ist das Mindest in den 80ern stecken geblieben. Es wäre schön, wenn die GL anfängt, ihren Mitarbeitenden mehr vertraut und mit guten Leadership-Prinzipien in 2021 ankommt.
Zudem sollte eine klare Strategie erarbeitet werden, im Moment werden alle Projekte gemacht, egal ob spannend oder Telefon Support...
Davon Abgesehen: Transparente, nachvollziehbare offene Kommunikation!
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre über die letzten 2 Jahre stark verschlechtert. Corona wirkt auch hier wie ein Brennglas, was dafür nicht gut lief, läuft auch jetzt nicht gut. Die Mitarbeitenden werden im Home-Office und der Pandemiesituation allein gelassen und bekommen von der Geschäftsleitung in unregelmäßigen Abständen seltsame E-Mails. Ein Austausch mit KollegInnen an anderen Standorten wird unterbunden und ist nicht geünscht. Am Ende fand ich die Situation außerhalb meines eigenen Projektteams sehr belastend für mich.
Hier kann ich nur spekulieren. Ich weiß aber, dass es bei unseren Kunden im Projekt sehr ungut aufgenommen wurde, als auf einmal Mitarbeitende in der Probezeit gekündigt wurde -obwohl sie top eingearbeitet waren. Grundsätzlich würde ich sagen, TWT hält sich für den größeren der Karpfen im Fischteich - ist aber maximal eine kleine Kaulquappe.
Es kommt aufs Projekt drauf an, im Großen und Ganzen passt das aber sehr gut und Überstunden können schnell und unkompliziert abgebaut werden.
Nicht vorhanden. Es wird mit keinem Mitarbeiter eine Strategie zur Weitentwicklung oder gar Weiterbildung aufgezeigt, Karrierewege sind de facto nicht existent. Ich habe dies als extrem unmotivierend empfunden.
Für unsere Branche im Durchschnitt, kann mich den wirklich schlechten Bewertungen nicht anschließen. Pro: es wurde im Dezember ein Coronabonus bezahlt, auch an gekündigte Mitarbeiter.
Es gibt ein Plakat zur Mülltrennung. Den Trend 'sustainability' hat TWT leider nicht aufgenommen...
Wie schon des Öfteren hier erwähnt ist der Kollegenzusammenhalt das, was TWT auszeichnet und für mich auch lange der einzige Grund war, noch zu bleiben.
Es gibt keine, was mich aber auch nicht wirklich wundert. Welche Perspektive hätten sie, zu bleiben?
Meine Vorgesetzten waren immer fair und 'abschirmend' von der Geschäftsleitung (was an sich schon eine starke Aussage ist). Allerdings gibt es kein Führungskräftetraining sodass die Kollegen meist selbst mit der Aufgabe überfordert sind. Zudem sind die Vorgesetzten heillos überladen mit Aufgaben, sodass eine gute Führung oder gar Leadership de facto nicht statt finden kann.
Standardausstattung, die so zum Arbeiten passt. Allerdings sind die Büros alles andere als 'innovativ', höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest, es gibt einen sehr wenig einladenden Pausenraum, ich könnte ewig so weiter machen...
Die Kommunikation ist de facto nicht vorhanden. Die Mitarbeitenden wissen nicht, wie es um die wirtschaftlichen Zahlen des Unternehmens steht, eine Vision oder Strategie wurde nie kommuniziert (evtl. gibt es keine...?) und auch aktuelle, operstive Themen oder gewonnene Projekte werden nicht an Mitarbeitende kommuniziert. Man fühlt sich wie in einer 'Projektinsel' gefangen.
Auf 'Arbeitsbienchen'-Ebene sind alle 'gleich', Führungskräfte sind aber, bis auf einige wenige Ausnahmen, alle männlich (und natürlich weiß...).
Ganz schlimm finde ich, dass Frauen, nachdem sie aus der Elternzeit zurück kommen und nurnoch reduzierte Stunden arbeiten, keine Peojektleitungen mehr angeboten werden und diese auch nicht mehr Vorgesetzte werden.
Man merkt, bei TWT machen alte, weiße Männer die Regeln und diese wollen diesen Modus auch absolut nicht ändern.
Das Projekt in dem ich die meiste Zeit tätig war war toll und hat mir sehr gut gefallen, ich kann dadurch sehr viel für meinen weiteren Weg mitnehmen.
Man könnte hier Verbesserungsvorschläge schreiben, jedoch weiß man genau, dass diese nicht umgesetzt oder beachtet werden. Anstatt Antworten auf kununu-Kommentare zu geben, werden diese mit anwaltlicher Hilfe entfernt. Das Management der TWT geht keinen Schritt auf die Mitarbeiter zu und laut langjährigen Mitarbeitern entwickelt sich das Unternehmen immer mehr zum Negativen. Fraglich ist, wie tief man noch sinken kann.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab. Ich hatte das Glück in einem guten Team arbeiten zu dürfen. Durch die stetig hohe Mitarbeiterfluktuation und der grundlosen Kündigungen aller Mitarbeiter in Probezeit im Frühling 2020, hat sich dies jedoch deutlich verschlechtert. Die Geschäftsführung weiß genau, wie man eine gute Arbeitsatmosphäre erfolgreich zerstört.
Die TWT steht für Science & Innovation. Jedoch ist das nur bedingt der Fall und hört sich wohl einfach gut als Slogan an.
Hängt stark von der Auslastung ab, mal gab es mehr, mal weniger zu tun. Überstuden konnten (zumindest in meinem Team) meist ohne Probleme abgebaut werden. Insgesamt ist die Work-Life-Balance ok, dies ist jedoch von Team zu Team unterschiedlich.
Eindeutig nicht vorhanden. Man bekommt Freistunden für interne Schulugen, jedoch werden diese gar nicht angeboten. Die meisten Mitarbeiter bleiben, bis auf manche Ausnahmen, nicht länger als zwei Jahre.
Man darf hier nicht vergessen, dass die TWT kein OEM ist und man folglich das Gehalt nicht mit solchen Unternehmen vergleichen darf. Bleibt man jedoch bei gleicher oder ähnlicher Unternehmensgröße, kann das Gehalt wohl im unteren Mittelbereich angesiedelt werden.
Mit einer Corona-Prämie, die im Dezember an alle Mitarbeiter ausgezahlt wurde konnte die TWT noch den dritten Stern in dieser Kategorie retten.
Abgesehen von einem Plakat an der Wand zu "Umweltmanagement" nicht vorhanden.
Einer der wenigen guten Punkte dieses Unternehmens - die Kollegen. Auf meine Kollegen konnte ich mich stets verlassen und auch im gesamten Unternehmen scheint die HR-Abteilung ein "gutes Händchen" bei der Rekrutierung zu haben.
Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen bei der TWT.
Die Vorgesetzten bemühen sich einen guten Job zu machen. Jedoch wird deutlich, dass sie vollständig von der Management-Ebene beeinflusst werden. So kann sich eine Meinung auch innerhalb von zehn Minuten komplett ändern, nachdem gewisse Büros in der Management-Etage besucht wurden. Durchsetzungsvermögen seitens der Vorgesetzten ist in den meisten Fällen nicht vorhanden, zumal diese auch immer weniger Entscheidungen selbstständig fällen dürfen.
In Stuttgart durften die Fenster über den Sommer hinweg über 1,5 Jahre nicht vollständig geöffnet werden (Corona?!), da die Sicherheit nicht garantiert war. Das Gebäude ist in einem alten Zustand und kaum mit einem modernen IT-Unternehmen zu vergleichen. Starke Lärmbeeinträchtigung durch Großbaustellen für neue Bürogebäude in der Nachbarschaft.
Weihnachtsfeiern und Sommerfester wurden auch vor Corona (grundlos) gestrichen. Der maximale Benefit war ein Obstkorb im Eingangsbereich, den es aber nun auch nicht mehr gibt. Der Mitarbeiter soll leisten aber bitte keine Gegenleistung fordern.
Die Kommunikation war sowohl seitens des Vorgesetzten als auch der Geschäftsführung absolut mangelhaft bzw. nicht vorhanden. Der Betriebsrat und die Geschäftsführung lieferten eine kinoreife Email-Schlacht auf unterstem Niveau. Der Inhalt der Mails war wenig aussagekräftig, maximal störend in der täglichen Email-Flut und wurde nach einer Weile ohne zu lesen einfach gelöscht.
Durch eine neue Initiative für Gleichberechtigung versucht das Unternehmen mehr darauf zu achten. Jedoch war der Grund für die Gründung dieser Initiative ein mysteriöser Diskriminierungsvorfall über den mit einer genauso mysteriösen Email-Schlacht der Geschäftsleitung (mehr oder weniger aussagekräftig) informiert wurde. Am Ende bleibt ein großes ?
Das Aufgabengebiet ist sehr unterschiedlich zu bewerten. Meist im Mittelfeld anzusiedeln, gelegentlich mal etwas spannender, dann wieder eher langweilig.
Die Kollegen.
Die mangelnde Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.
Neue Unternehmenskultur. Das dürfte mit der derzeitigen Unternehmensführung aber nicht machbar sein. Innovation sollte man nicht nur im Namen führen.
Sozialbewusstsein ist nicht-existent, wie der Verzicht auf die Nutzung von Kurzarbeit gezeigt hat. Stattdessen Kündigungen während einer Pandemie.
Mega-Trends wie Umweltthemen wurden auch hier verschlafen.
Sackgasse für Karriere. Weiterbildung findet de facto nicht statt, sofern es irgendwie vermeidbar ist. Nur ein Wechsel bringt einen weiter!
Das einzig positive!
Gibt nur wenige, weil die meisten die Firma verlassen, sobald sich eine Chance bietet.
In dieser Firma haben nur wenige Personen etwas zu sagen. Die Vorgesetzten führen lediglich aus, von daher kann man ihnen eigentlich keinen Vorwurf machen.
Es gibt im Grunde keine offene Kommunikation. Komplett gestriger Führungsstil von oben.
Gehalt ist am unteren Ende, aber vermutlich angemessen für die häufig wenig anspruchsvolle Arbeit.
Leider Fehlanzeige. Der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber hat gezeigt wie spannend und vielfältig Aufgaben sein können.
Die Kollegen, die den Corona-bedingten Umstieg auf das Homeoffice ermöglicht haben, haben sich enorm ins Zeug gelegt.
Permanente Machtkämpfe, Bauernopfer-Kündigungen, veraltete Strukturen, öffentliche Diffamierungen von Betriebsrät*innen.
Kompetenten und innovativen Führungskräften sollte mehr Einfluss und Gestaltungsmöglichkeit gegeben werden anstatt die gesamte Macht auf wenige Personen zu begrenzen und Manager*innen mit Rückgrat zur Kündigung zu treiben.
Es müssen absolut grundsätzliche Kommunikationsprozesse entwickelt werden, die bei einem Unternehmen dieser Größe eigentlich längst existieren müssten.
Der Namenszusatz "Science & Innovation" sollte gelebt oder gestrichen werden.
Innerhalb der meisten Projektteams herrscht auch in stressigen Zeiten eine Zusammenarbeit, die von Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt ist. Leider sinkt die Stimmung praktisch jedes Mal, wenn sich die Geschäftsleitung an die Belegschaft meldet.
Das öffentliche Selbstbild der TWT als forschungsnahe Wissensgesellschaft kollidiert mit der Praxis, in der Forschungsprojekte zugunsten von Industrieprojekten zurückgestellt werden. Projekte werden dann akquiriert, wenn sie profitabel erscheinen. Die Inhalte sind sekundär. Langjährige Kund*innen und Mitarbeiter*innen wissen, dass die TWT keine Alleinstellungsmerkmale hat.
Leider abhängig von den Kund*innen, nicht vom Arbeitgeber. Wenn diese von der TWT mehr Leistung einfordern, dann MÜSSEN die Projektmanager*innen die zusätzliche Leistung versprechen und im Umkehrschluss vom Team einfordern. Solche unrealistischen Versprechen führen dann zu unbezahlten Überstunden und Dauerstress. HR schaut hier leider nur weg.
Man kann innerhalb des Unternehmens durchaus Karriere machen und wird von erfahreneren Kolleg*innen gefördert. Ein Weiterbildungskonzept existiert, es ist aber angesichts der Projektlandschaft schwer, Experte in seinem Fachgebiet zu werden.
Als Manager*in wird man in der Regel in das kalte Wasser geworfen.
Die Einstiegsgehälter sind der Unternehmensgröße und Branche angemessen. Personalverantwortung und gute Leistungen werden dagegen in unterdurchschnittlichem Maße monetär honoriert. Die Zuschüsse zur Betrieblichen Altersvorsorge entsprechen dem gesetzlichen Minimum.
Es gibt keine ernsthaften Bestreben irgendetwas Positives für die Umwelt oder andere Menschen zu tun, solange es kein Geld bringt. Bei der Aussprache von krisenbedingten Kündigungen wurde keine Rücksicht auf soziale Umstände genommen.
Mit allen Kolleg*innen kann man super zusammenarbeiten. Zwischenmenschlich passt es fast immer, was nicht zuletzt an der homogenen Altersstruktur liegt.
Langjährige Kolleg*innen werden respektiert, aber Einstellungen von Leuten über 40 sind praktisch ausgeschlossen.
Wie bei jedem Arbeitgeber hängt das Verhalten der direkten Vorgesetzten von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Manche unterstützen wo es geht, andere sind praktisch nicht erreichbar und haben kein Verständnis oder Interesse für die eigene Arbeit.
Den engagierten Führungskräften sind bei Wünschen und Problemen der Mitarbeiterschaft die Hände gebunden, da die eingefahrene und zentrierte Unternehmensstruktur individuelle Lösungen nicht ermöglicht. Die regelmäßig stattfindenden Umstrukturierungen sind eine Farce, da sie die Kernprobleme des Unternehmens nicht angreifen.
Was die IT-Ausstattung angeht lässt die TWT die Flexibilität anderer kleiner Unternehmen missen. Homeoffice war vor Corona nicht vorgesehen.
Die Bürogrößen sind dagegen an allen Standorten angenehm und bei IT-Problemen hilft die IT sofort.
Die TWT hat überhaupt kein Kommunikationskonzept.
Vertikale Kommunikation ist fast ausschließlich top-down, dabei wird zwischen den Ebenen viel Information ausgesiebt. Die obersten Manager geben vor, was das mittlere Management an die Projektteams kommunizieren soll.
Die unregelmäßigen Mails der Geschäftsleitung an den Rest der Belegschaft sind stets unprofessionell, peinlich, kontraproduktiv und demotivierend. Über viele dieser Rundmails werden Machtkämpfe ausgetragen. Diffamierungen zwischen Manager*innen finden auf allen Kommunikationskanälen statt.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Projektteams ist abgesehen von gelegentlichen Initiativen einzelner Mitarbeiter*innen nicht existent.
Auch wenn es nicht offen ausgesprochen wird: Bei der TWT haben Männer das Sagen. Die Elternzeit stellt für Frauen viel häufiger einen Karriereknick dar als für Männer. Versprechen von mehr Vielfalt und Gleichberechtigung sind komplett inhaltsleer und sollen nur die Angestellten bei Laune halten.
Die TWT ist bei weitem nicht so innovativ wie man sie gerne an die Kundschaft und Bewerber*innen verkauft. Es wird von spannenden Projekten erzählt, dabei aber verschwiegen, dass sie vor Jahren de facto eingestellt wurden. Wer Glück hat bekommt ausreichend Abwechslung und viele Möglichkeiten, in unterschiedliche Bereiche der Fahrzeugentwicklung Einblick zu erhalten. Im Normalfall sind die Aufgaben aber uninteressant oder gar frustrierend, da die OEMs spannende Aufgaben in der Regel entweder selbst bearbeiten oder an etablierte Dienstleister vergeben.
Das gute Verhältnis unter den Kollegen.
Sollte aus den vorhergehenden Punkten ersichtlich werden.
Bitte mit dem Zeitgeist gehen. Nicht herabblicken auf Mitarbeiter und den Kunden weniger hörig sein. Andere Dienstleister zeigen da durchaus auch Rückgrat vor den Kunden. Auch mal Lob und Zuspruch an die Mitarbeiter verteilen. Einen Lagebericht, Aussichten - irgendetwas, das die Mitarbeiter dazu bewegt im Unternehmen zu bleiben! Denn bisher wird jeder Mitarbeiter i.d.R. vom Kunden regelmäßig in die Mangel genommen.
Zuletzt: Nicht anwaltlich gegen unliebsame Bewertungen vorgehen, sondern lieber die Funktion nutzen als Arbeitgeber zu antworten.
Das einzig Gute sind die Kollegen. Ansonsten sehr angespannt aufgrund einer aktuell großen Kündigungswelle. V.a., nachdem alle Probezeitler entlassen wurden und effektiv ein Einstellungsstopp besteht. So muss jeder sehr viel mehr schultern
Obwohl die TWT ein großes Ego hat und ihrem Hauptkunden versucht nachzueifern, ist sie kaum bekannt. Bei einigen Kunden hat es zudem lächerlich gewirkt, dass so ein kleines, unbedeutendes Unternehmen wie die TWT ihre Weihnachtsfeier abgesagt hat, weil das große Unternehmen es auch getan hat.
Bei allem Negativen: Die Vorgesetzten versuchen die Arbeitslast zu verteilen. Aufgrund der schwindenden Mitarbeiter ist das aber kaum noch möglich. Arbeitstage von 10-12 Stunden ist bei vielen in meinem Umkreis keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig gibt es Leute, die permanent nichts zu tun haben. Dann wird man angehalten Urlaub zu nehmen.
Es gibt selten externe Schulungen und wenn, dann finden sie in aller Regel außerhalb der Arbeitszeit statt (man braucht also Urlaub oder Gleitzeit). Der Rest wurde intern organisiert mit denselben Bedingungen. Aktuell gibt es keine.
Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. Ist einfach durchzusetzen, weil erster Job nach der Uni. Man muss aber hart verhandeln. Es gibt Kollegen die steigen mit einem Gehalt ein, welches andere vielleicht nach einem Jahr bekommen. Aktuell gibt es keine Gehaltserhöhungen mehr aufgrund der Krise.
Es gibt ansonsten kein Weihnachtsgeld, Prämien o.ä. Einzig Mitarbeiter die länger als drei Jahre dabei sind, bekommen einen unbekannten Anteil.
Außerhalb von Krisen gibt es eine Gutscheinkarte, die jeden Monat mit ein paar Euro aufgeladen wird.
Zuschüsse zu Essen und dergleichen gibt es auch nicht.
Bis auf die Mindestanforderung nichts nennenswertes
Siehe oben. Die Kollegen sind die besten, die man sich für einen Job wünschen kann. Keine Ellenbogen, viel Hilfe und Spaß
Es gibt keine, aufgrund der Tatsache dass alle Einstellungen direkt aus der Uni kommen und nach 2-3 Jahren spätestens gehen.
Die direkten Vorgesetzten sind weitgehend ok.
Man hat eigentlich alles was man braucht. Aber oft funktioniert vieles nicht (VPN, Skype, Zugänge bei den OEMs, etc.). Auch unsere IT ist unterbesetzt, weswegen man dem kaum nachgeht.
Selten bis gar keine Infos 'von oben'. Dank Home Office gibt es auch keinen Flurfunk mehr. Nur von Kündigungen hört man gelegentlich. Interne Meetings wurden stark reduziert, weil diese nicht abgerechnet werden können.
Mir sind keine Diskriminierungen bekannt, bis auf einen großen Fall welcher ein Jahr gedauert hat ihn aufzuklären. Und diese Aufklärung war auch katastrophal.
Die Führungsetage ist aber natürlich nur mit älteren, weißen Männern besetzt.
Es war mal 'interessanter'. Aber auch das wird weitgehend der aktuellen Lage geschuldet sein. Allerdings war es auch schon vorher so, dass eher unliebsame Arbeit ans uns outgesourced wird.
-
- Der Umgang mit den Mitarbeitern-
- Der Umgang mit der Coronakrise und die dazugehörige Kommunikation
Bezug zu den Mitarbeitern herstellen und diese mehr wertschätzen! Natürlich ist der Kunde wichtig, aber er kann und sollte nicht immer über dem Mitarbeiter stehen!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super - das war es aber auch schon. Man wird als Nutztier gesehen und als Mensch überhaupt nicht wertgeschätzt in dieser Firma. Die Führungsebene gibt sich nicht mal Mühe die einzelnen Mitarbeiter kennenzulernen und guckt einen nur fragend an wer man denn sei, auch wenn man gerade aus dem Firmengebäude kommt, in gemeinsamen Terminen war und da über mehrere Jahre arbeitet. Bei einer Firmengröße von 200 Leuten wäre es schon schön, wenn die Geschäftsleitung/-führung sich Mühe geben würde die Mitarbeiter besser kennenzulernen. Dazu kommt, dass die Fluktuation bei den Kollegen sehr hoch ist, wie bereits in den meisten Bewertungen geschrieben und das schlägt sich auch in der Arbeitsatmosphäre nieder und drückt die Gesamtstimmung runter.
Hält sich für ganz groß, ist jedoch klein und unbedeutend. Man möchte gerne so sein wie der OEM - und aus Loyalität zu ihm lässt man dann auch mal die Weihnachtsfeier ausfallen. Hier zählt tatsächlich immer der Kunde mehr als der eigene Mitarbeiter.
Man soll nicht zu viele Überstunden machen - wird aber mit Arbeit überschüttet. Wenn man dann mal am Samstag arbeitet, gibt es so gut wie keinen Zuschlag und dann soll man es doch am besten Montag Nacht noch erledigen.
Trotzdem konnte ich meine Überstunden immer relativ zeitnah mit Gleittagen abbauen (max. 3 Tage hintereinander)
Nicht vorhanden. Alles was einem an Weiterbildung versprochen wird, wird intern vorbereitet und abgehalten und erfolgt außerhalb der Arbeitszeit.
Gehalt ist unterirdisch. Es handelt sich zwar um ein kleines Unternehmen, aber man hätte dort sicher mehr Gewinn an die Mitarbeiter geben können. Dazu kommt, dass es keinerlei Benefits gibt wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Besonders für Berufseinsteiger hat man dort ein tolles soziales Umfeld in dem man sehr herzlich aufgenommen wird.
Kommt generell auf den Vorgesetzten an. War in meinem Fall in Ordnung. Jedoch hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten einer Gehirnwäsche von weiter oben unterzogen werden und irgendwann nicht mehr für die eigenen Mitarbeiter einstehen, sondern nur noch Befehle von oben ausführen.
Laptop, Handy wird gestellt. Büros sind in Ordnung (eher kleine Büros mit 2-3 Leuten, gibt aber auch Großraumbüros). Die Arbeitsbedingungen empfand ich als in Ordnung. Nur im Sommer wird es sehr warm, da es keine richtige Klimaanlage gibt, sondern nur mobile Geräte.
VPN gab es nur in der Coronakrise. Ansonsten werden auch keinerlei Benefits geboten (wie Essenszulagen aufgrund fehlender Kantine oder Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld)
Kommunikation in dieser Firma wird sehr groß geschrieben zumindest während der Coronazeit - nämlich als Emailkrieg zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung/Geschäftsführung und zwar mit allen in CC. Dabei wird nicht auf unprofessionelles Verhalten und Drohungen seitens Führungsebene verzichtet, wie Daten von Betriebsratmitgliedern vor allen Mitarbeitern preiszugeben oder alle Probezeitler zu kündigen. Ansonsten wurde vor Corona relativ wenig an Informationen preisgegeben.
Auch wenn zu großen Anteilen Frauen und Männer gleich verteilt sind und unter den Kollegen eine bunte kulturelle Mischung herrscht: Die Führungsebene besteht aus alten weißen Männern- sagt denke ich schon alles.
Theoretisch gibt es interessante Aufgaben, kommt aber auf das Projekt an.
Viele Freiheiten und großer Gestaltungsspielraum wenn man lang genug dabei ist.
Gleitzeitkonto und flexible Arbeitszeiten (wenn die Arbeitsbelastung es zulässt).
Gute technische Ausstattung.
Die unglückliche Kommunikation der Geschäftsleitung/Geschäftsführung gegenüber Betriebsrat und Mitarbeitern.
Vor der Corona-Krise und den fragwürdigen Entscheidungen der Geschäftsführung hätte ich die TWT weiterempfohlen. Jetzt kann ich das leider nicht mehr. Das ist schade, denn bis dahin war der Trend sehr positiv und ich habe hier viele gute Jahre verbracht. Ich hoffe, dass man bei der TWT wieder auf diesen Pfad zurück findet.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat sollte dringend verbessert werden.
In die Weiterbildung der oft noch unerfahrenen Mitarbeiter investieren (fachliche Schulungen anbieten).
Zeiterfassung überarbeiten.
Mehr Informatiker einstellen und halten.
Zwischen den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man hilft sich und vertraut einander. Gute Leistungen werden anerkannt und honoriert.
Die Fluktuation ist leider sehr hoch und wenn mehrere Kollegen auf einmal gehen drückt das auf die Stimmung.
Was gerade in den ersten Jahren für mich sehr störend war ist die Zeiterfassung. Jede Minute muss auf ein Projekt gebucht werden. Jedoch muss dazu vom Projektleiter Zeit freigeschaltet werden. Als Projektleiter gibt man jedoch immer nur so wenig wie möglich frei, damit nicht die Arbeit für andere Projekte auf das eigene gebucht wird. Denn der Projektleiter ist dafür verantwortlich, das dass Budget eingehalten wird. Sogenannte "interne Stunden" für den Austausch unter Kollegen, das Lesen von E-Mails oder das Zeitenbuchen selbst gibt es nicht immer (insbesondere in wirtschaftlich angespannten Situationen entfallen diese zuerst). Letztendlich führt das dazu, dass man sich stets unter Druck gesetzt fühlt. Sobald man mehrere Projekte hat und in einigen selbst Projektleiter ist bessert sich die Situation etwas.
Unter den Kollegen hat man kein gutes Bild vom eigenen Unternehmen. Viele haben den Eindruck, dass es nur darum geht möglichst viel Kapital aus den Mitarbeitern (die meist direkt von der Uni kommen) zu schlagen bevor sie das Unternehmen nach 1 bis 2 Jahren wieder verlassen. Dieses Bild ist meiner Meinung nach zwar zu negativ, aber leider wird nicht selten am falschen Ende gespart, sodass dieser Eindruck schnell entsteht.
Auch die Unternehmensstrategie fast nur Absolventen einzustellen trägt dazu bei.
Bis Mitte 2019 wirklich Top: Es gibt ein Gleitzeitkonto und man kann bis zu 3 Gleittage hintereinander einlegen, oft auch spontan. Offiziell ist die Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, solange man aber die Termine im Blick hat und seine Arbeit erledigt interessiert es niemanden wie genau man seine Arbeitszeit gestaltet. Im Sommer habe ich häufig Mittags für 2-3 Stunden eine Pause eingelegt und abends weitergearbeitet ohne das es jemanden gestört hat. Auch Home-Office war schon vor Corona inoffiziell möglich und konnte flexibel eingesetzt werden.
Leider sind im letzten Jahr mehr und mehr Kollegen aus der Software-Entwicklung gegangen und man hat es in München nicht geschafft neue Informatiker einzustellen. Die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Software-Entwickler ist immer stärker gestiegen. Die Lücke wurde mit Ingenieuren und externen Kräften gefüllt. Die Zusammenarbeit und das Coachen der Kollegen ohne IT Hintergrund hat mir zwar sehr viel Spaß gemacht, hat aber letztendlich zu einer noch höheren Belastung gesorgt. Die Entscheidung die Kollegen in der Probezeit (darunter auch Informatiker) zu entlassen war daher komplett unverständlich.
Wenn man keine Personalverantwortung möchte gibt es nicht wirklich Karriereperspektiven. Es gibt zwar verschiedene Stufen, die man durchlaufen kann, diese erscheinen jedoch nur auf der Visitenkarte und haben ansonsten keine Relevanz. Je länger man dabei ist desto mehr wird man auch weiter oben wahrgenommen. Wer schon nach ein oder zwei Jahren geht wird daher nicht alle Seiten des Unternehmens und die vielen Freiheiten, die einem geboten werden, kennenlernen. Nach 4 bis 5 Jahren gibt es jedoch für Leute, die am liebsten fachlich arbeiten, nicht mehr viel Neues und es ist an der Zeit zu wechseln.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nicht. Fachliche Schulungen (abgesehen von ein paar Softskills-Schulungen) müssen von den Mitarbeitern selbst organisiert werden. Wie schwierig es am Ende ist eine Schulung bezahlt zu bekommen weiß ich nicht, da ich mich nicht sonderlich darum bemüht habe.
Im Gegensatz zu vielen anderen Bewertungen würde ich behaupten das sich die TWT für ihre Größe bezüglich Gehalt und Gehaltsentwicklung (zwischen 5-8% pro Jahr) eher im oberen Mittelfeld aufhält.
Für die meisten Kollegen ist die TWT der erste Arbeitgeber daher fehlt hier oft ein realistischer Vergleichswert.
Die Kollegen sind wirklich super.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Aufgrund der hohen Fluktuation hatte ich fast jedes Jahr einen neuen direkten Vorgesetzten. Die meisten haben sich nicht wirklich für ihre Mitarbeiter interessiert und außerhalb des jährlichen Mitarbeitergesprächs hatte ich nichts mit ihnen zu tun. Da sie mich aber ansonsten bei meiner Arbeit nicht behindert haben, hat mich das nicht weiter gestört.
Mein letzter direkter Vorbesetzer war hingegen wirklich engagiert. Er hat Team-Events organisiert, oft auf eigene Kosten, und sich wirklich für seine Mitarbeiter eingesetzt.
Als Software-Entwickler erhält man einen Dell Latitude Laptop + Dockingstation und (wenn man ein wenig Druck macht) eine Linux-Workstation mit ausreichend Rechenleistung. Dazu gibt es zwei Bildschirme an einem großen Schreibtisch in Büros mit 4-6 Kollegen.
Die internen Admins bearbeiten Anfragen sehr zügig und meist unkompliziert. Unter Windows stört zwar der Virenscanner und das fest eingestellte sehr geringe Timeout für die Bildschirmsperre; unter Linux hat man den ganzen Mist aber nicht.
Manchmal ist man leider gezwungen in der IT-Umgebung der Kunden zu arbeiten. Diese sind häufig das genaue Gegenteil: Altbacken, bürokratisch und schwerfällig. Glücklicherweise konnte ich jedoch den Hauptteil der Entwicklung immer lokal durchführen.
Die Kommunikation innerhalb der Projekte ist sehr gut. Aufgaben und Erwartungen werden regelmäßig und klar kommuniziert. In den meisten Projekten wird nach SCRUM gearbeitet. In den Retros wird zusammen mit dem Kunden offen und ehrlich Feedback ausgetauscht.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern ist häufig skurril und gerade zuletzt in der Corona-Krise katastrophal schlecht. Bisher hatte dies keine konkrete Auswirkung auf die tägliche Arbeit. Die Entscheidung die meisten Kollegen in der Probezeit zu entlassen war jedoch ein schwerer Fehler.
Die meisten Projekte sind tatsächlich sehr interessant. Es kommt aber auch ein bisschen darauf an was man sucht bzw. erwartet. Nicht selten handelt es sich um Legacy-Projekte die vorher von einem anderen Dienstleister (Offshore) entwickelt wurden und in denen daher viele Aufräumarbeiten notwendig sind. Am Anfang hat mich der mangelnde Fokus auf Qualität bei der Softwareentwicklung sehr gestört. Je länger man jedoch dabei ist desto mehr Möglichkeiten hat man die Projekte in die gewünschte Richtung zu lenken. Häufig musste man dazu dem Kunden erst einmal klar machen, dass gute Software sowohl Zeit als auch Geld kostet.
Wer erwartet sofort von Beginn an in einem super spannenden Projekt mit modernsten Technologien zu arbeiten der wird jedoch enttäuscht (nicht selten wird dies aber beim Bewerbungsgespräch suggeriert). Dafür hat man jedoch einen hohen Freiheitsgrad und einen spürbaren Einfluss auf den Erfolg eines Projekts.
Die gut bewerteten Punkte (welche aber eher aus versehen entstanden sind)
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Diese werden eher verheizt, statt gebunden. Der Gewinn und die Bindung zu den OEMs stehen über alles.
Menschlicher werden. Auf die Mitarbeiter zugehen. Den regelrechten Missbrauch der Projektleiter verhindern und für diese geradestehen, statt sich um jeden Preis 'beliebt' zu machen bei den OEMs. Das sendet einfach die falschen Signale.
Nicht aktiv gegen die Mitarbeiter vorgehen, wenn sie diesen Frust äußern. Diese werden sonst als Projektleiter abgesetzt.
Darüber hinaus Frieden mit dem Betriebsrat schließen.
Sollte es wieder eine Krise geben, nicht mit der Kündigung von Mitarbeitern drohen (und das dann durchsetzen, wie es nun bei Corona der Fall war), wenn der BR nicht spurt.
Sehr gemischt. Unter den Kollegen kann es kaum irgendwo besser sein. Aber sobald die Führung involviert ist, wird es ganz schnell ganz mies.
Die TWT ist bestenfalls als unbekannt. Ansonsten gilt sie als Fußabtreter bei dem größten OEM und die Projektleiter müssen das leider hinnehmen, da sie nicht wirklich von der Leitung unterstützt oder gestärkt werden.
Man ist bemüht Überstunden zeitig abbauen zu lassen. Es wird Flexibilität angeboten, sofern es natürlich nicht in die Quere der Projekte kommt. Mit seinen direkten Vorgesetzten kann man i.d.R. offen sprechen.
Weiterbildung findet in aller Regel außerhalb der Arbeitszeit statt - es muss also Urlaub genommen werden. Allerdings werden, bei entsprechendem Business Case, Kosten für eine Weiterbildung getragen. Ansonsten lehren sich die Ingenieure und Berater gegenseitig, was aber auf Projektkosten gebucht wird.
In meinem Fall unterer Durchschnitt. Allerdings ist das stark von Verhandlungen abhängig. Über Durchschnitt wird normalerweise nicht gezahlt. Einmal 10% mehr nach dem ersten Jahr ist üblich - entgegen HR, wonach 10% nur bei guten Leistungen gezahlt wird. Bisher bekam fast jeder, fast unabhängig von der Leistung 10% mehr nach dem ersten Jahr. Danach gibt es Inflationsausgleich.
Boni, Weihnachtsgeld und dergleichen gibt es nicht. Regelungen zu einer Gewinnbeteiligung existieren nicht, allerdings bekommen Kollegen mit einer Betriebszugehörigkeit über drei Jahre wohl eine - die sich nach einem unbekannten Prozentsatz richtet.
Über das Zertifikat hinaus wird kein Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Die Kollegen sind für die meisten der einzige Grund noch zu bleiben
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen. Die Unternehmenspolitik legt wert auf unerfahrene Uni-Absolventen, am besten mit Promotion, aber mindestens Master (wobei es auch eine Handvoll Bachelor-Absolventen gibt). Diese verlassen dann das Unternehmen häufig nach 1-2 Jahren.
Direkte Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr - wenngleich man häufig nicht die erste Prio ist.
Schwierig. I.d.R. erhält man die Basisaustattung wie Laptop, Platz in einem geteilten Büro (zwei bis fünf Leute), VPN und Handy, falls man Kundenkontakt hat. Bei Installationen und Problemen bei der Einrichtung wird man oft allein gelassen, wenn es sich nicht um Standard-Einrichtungen handelt.
Zum einen herrschen große Repressionen seitens der Unternehmensführung und großes Bestreben kaum bis keine Informationen herauszugeben. Zum anderen herrscht viel Flurfunk zwischen den Kollegen
Kommt sehr stark auf das Projekt an. In der Beratung kann es durchaus interessant sein. Es gibt aber auch viele Kollegen, die mehr oder weniger nur unliebsame Aufgaben der OEMs am Fließband erledigen. Zudem kann man, je nach Bedüfnis, zweckentfremdet werden, sodass aus Ingenieuren Berater und aus Beratern Ingenieure werden können, was schon oft passiert ist.
Vieles. Aber, wie gesagt, da die Bewertungen von Anwälten gestoppt werden, belasse ich es dabei.
Nicht anwaltlich gegen jede Bewertung vorgehen, sondern die Gelegenheit nutzen, um Schadensbegrenzung vorzunehmen und eigene Perspektive darzulegen. Das macht's nur schlimmer (siehe Streisand-Effekt). Andere Vorschläge kann ich nicht machen, weil s.o.
Unternehmen lässt zu viel mit sich und seinen Mitarbeitern machen. Das entsprechende Image hat die TWT auch.
Nein.
Unterer Schnitt
Das einzig gute in dieser Organisation!
Gibt eigentlich keine die nicht in der Geschäftsführung sind.
Unter den Kollegen toll. Alles junge Männer und Frauen mit kulturell-bunter Mischung Führung selbstverständlich nur weiße, ältere Herren.
Dem Unternehmen kann man leider nicht mehr helfen.
Die Laune bei den Kollegen ist momentan sehr schlecht. War in der Vergangenheit auf jeden Fall besser. Aktuelle Tendenz: monoton fallend!
Das Unternehmen versucht sich krampfhaft als Dienstleister des Jahrhunderts darzustellen. "Wir sind eine Wissensgesellschaft", "Unser Ziel ist die Wissensmaximierung" "und die Mitarbeiter sind uns so wichtig", bla bla bla. Die Realität ist leider das genaue Gegenteil.
Wenn Überstunden und Stress eine gesunde Work-Life-Balance bedeuten - Definitiv Ja
Karriere macht man besser in einem anderen Unternehmen!
Ein Mülleimer für alles!
Die Kollegen halten trotz der angespannten Situation zusammen
Es gibt kaum ältere Kollegen, da die Meisten das Unternehmen schnell wieder verlassen.
Mit den direkten Vorgesetzten ist man per Du und die Kommunikation ist auf Augenhöhe. Leider haben die Vorgesetzten nicht wirklich etwas zu sagen und Entscheidungen von oben werde nur durchgereicht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter ist maximal unterirdisch. Man schreibt Emails an die gesamte Belegschaft und droht darin mit Kündigungen und Entzug von Projektleitungen. Zudem werden falsche Tatsachen behauptet!
Nach oben hin nimmt der Herrenanteil deutlich zu
Es wird mit allem geworben was sexy klingt: Machine Learning, AI, IOT, Virtual Reality ... In der Realität klickt man dann durch Excel-Tabellen oder ärgert sich mit Requirements herum.
So verdient kununu Geld.