53 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kollegen, die innovativen Ideen und Projekte
Kommunikation der GF, Umgang mit der Corona Krise operativ gut, kommunikativ mangelhaft
Austausch der Geschäftsführer
In den zumeist jungen Teams sehr gute Atmosphäre, das Unternehmen wird von der Spitze aus vergiftet
Unternehmen nicht bekannt
HR ist sehr bemüht, jedoch reichen die Angebote nicht für eine gute Entwicklung
durchschnittlich
unzureichende Mülltrennung, Elekto Heizung, veraltete Fenster
selten einen so guten Zusammenhalt der Teams erlebt
gute Vorgesetzte ohne eigene Meinung und Position
Büro Standard
Katastrophale Kommunikation zwischen Geschäftsführung und bspw. Betriebsrat, die Vorgesetzten haben keine eigene Meinung und führen nur Befehle der Geschäftsführung aus, die Geschäftsführung agiert emotional und mit Macht und Druck, wenig rational und wertschätzend
weniger als in Vorstellungsgespräch oder Jahresgespräch versprochen, Entwicklung kaum möglich
Desinfektionsspender am Eingang.
Mitarbeiter werden nicht informiert. Home-Office trotz der IT-Firma TWT nur mäßig machbar. Kündigung von Mitarbeitern mit Kernkompetenzen. Kurzfristige Planung, statt langfristiger Strategie.
Nicht kompetente Mitarbeiter, die laut seiner eigenen Aussage 'der Kern der Firma sind' feuern.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Grundsätzlich ist der Zeitdruck aber oft enorm. Das Zeiterfassungsprogramm erschwert dies nur noch. Dafür, dass es ein innovatives Unternehmen sein will, sind die Angebote zur Mitarbeiterentspannung und Kreativitätssteigerung viel zu gering. Hier herrscht Kapitalismus pur.
Zu gut. Beim Bewerbungsgespräch wird einem das Blaue vom Himmel versprochen und dann muss man doch nur einfachste Fließbandarbeit machen.
"Werde Teil des Unternehmens" ist hier nicht nur ein Spruch.
Mülltrennung, ja. Mitarbeiterförderung und -achtung, nein.
Hier werden Kompetenzen und Fähigkeiten zwar erkannt, aber wegen der schlechten Führung weder gefördert noch verwendet.
Auch in schweren Zeiten, stehen die untersten Ränge zusammen. Selbst dann, wenn sich die Geschäftsführung und der Betriebsrat völlig unprofessionell verhalten.
Rückhalt und Förderung sind nicht existent. Das Mindestmaß an Koordination ist aber vorhanden.
Sehr große Büros für viele Leute. Nicht gerade die 'innovative und kreative' Umgebung für Akademiker.
Alle duzen sich hier, was nicht gerade das professionelle Arbeiten steigert. Man weiß nie, wann es ernst und wichtig ist. Vorgesetzte sind mehr mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt, als mit der Mitarbeiterförderung und -forderung.
Gehalt ist den Umständen entsprechend gut. Wahrscheinlich das einzigste, was die Leute hält...
Keine Ausgrenzung oder Benachteiligung aufgefallen. Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Wenn man Spaß an Excel-Tabellen und Call-Center-Tätigkeiten hat, dann vielleicht ja...
Die Arbeitsatmosphäre hat insbesondere mit Corona noch einmal deutlich gelitten. Statt wie in weiten Teilen der Industrie für Zusammenhalt zu sorgen, hat das Management komplett versagt und durch unüberlegte, widersprüchliche und emotionale Handlungen weite Teile der Belegschaft verärgert. Beispielhaft sind hier die Auseinandersetzung mit dem Betriebsrat verbunden mit Kündigungsdrohungen sowie die Entlassung aller Mitarbeiter in Probezeit zu nennen.
Nach außen spricht man von Innovation, Know-how und Transfer aus der Forschung. Es gelingt überraschenderweise noch diesen Schein bei manchen Kunden zu erhalten. Intern wurde mir gesagt, dass man eher günstige Mitarbeiter die ins Team passen sucht statt Top-Kandidaten.
Durch Umweltbewusstsein fällt die Firma nicht positiv auf, dafür umso negativer im Bereich Sozialbewusstsein.
Das Weiterbildungsangebot ist extrem begrenzt. Maximal 8 Stunden im Jahr sind möglich.
Da Führungspositionen offenbar nur intern besetzt werden, sollte ein Aufstieg gut möglich sein. Die Perspektive und Erfahrung von externen, nicht betriebsblinden Führungskräften, fehlt aber leider auch merklich.
Die jungen Kolleginnen und Kollegen, meist direkt von der Uni, sorgen für eine gute Stimmung in den Projektteams. Teilweise schlägt es aktuell aber aufgrund der schlechten Atmosphäre auch in Richtung Sarkasmus um.
Das Geschäftsmodell ist auf günstigere Absolventen direkt von der Uni ausgerichtet. Ältere Kollegen mit Erfahrung sind zu teuer und dementsprechend gibt es nur sehr wenige.
Ich persönlich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Geschäftsführung in Ihrer Kommunikation so dermaßen versagt. Beispielsweise wurden Mitarbeiter in E-Mails an die gesamte Belegschaft diffamiert. Informationen aus der Geschäftsleitung werden mittlerweile nur noch kommuniziert, um eine Drohkulisse aufgrund der wirtschaftlichen Lage aufzubauen. Selbst das mittlere Management traut sich nicht Kritik zu äußern, da offenbar Nachteile zu befürchten sind.
Das Gehalt bewegt sich im unteren Bereich für Dienstleister - entsprechend den relativ wenig anspruchsvollen Tätigkeiten.
Die TWT wirbt bei Kunden und Kandidaten mit dem Transfer von aktuellen Forschungsthemen in die Wirtschaft und somit mit innovativen und spannenden Themen. Mehr als Werbung ist da aber bei den meisten Projekten nicht dahinter. Ich habe mehrere Projekte kennengelernt und alle sind klassische Dienstleistungsprojekte, geprägt von relativ simplen und sich häufig wiederholenden IT-Tätigkeiten, die die Kunden einfach nicht selber machen wollen.
Eher angespannt, da es viel Arbeit gab, die von jungen Mitarbeitern ohne Erfahrung gemeistert werden mussten. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut.
Keine Weihnachtsfeier oder sonstige gemeinsame Events. Es wird mehr auf das Budget geschaut, als auf die Mitarbeiterzufriedenheit.
Es ist möglich, aufgebaute Überstunden zeitnah wieder abzubauen.
Weiterbildung ist über ein internes Budget von 8h gegeben. Die wenigsten Mitarbeiter finden eine Karriere in diesem Unternehmen erstrebenswert.
unterdurchschnittliche Bezahlung; Gehaltsverhandlungen immer erst nach einem Jahr (egal wie viel man geleistet hat)
Es hingen zwar Zettel zur Mülltrennung in den Küchen, aber das ist halt nutzlos, wenn es nur einen Mülleimer gibt.
Größtenteils ehlicher Umgang.
Es gibt keine älteren Kollegen. Es wurde kommuniziert, dass die Mitarbeiter (am Standort München) im Durchschnitt 21 Monate dort arbeiten. Nur Hochschul/Uni Absolventen.
Es werden falsche Tatsachen vorgekaukelt um Mitarbeiter zu motivieren. Genauso werden Projekte versprochen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.
Fenster durften nicht geöffnet werden, keine Höhenverstellbaren Tische (nur mit Attest).
Vieles wird nicht kommuniziert, teilweise werden Geheimnisse um bestimmte Themen gemacht bzw absichtlich falsche Informationen rausgeben. Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat/Mitarbeitern ist sehr fraglich.
Hoher Frauenanteil.
Sehr eintönige, langweilige Aufgaben.
Die Geschäftsführung/-Leitung war stets bemüht, sich nicht vollkommen daneben zu verhalten.
Die Kollegen sind das einzig Positive an dieser Firma!
Anlässlich der letzten Vorkommnisse ist die Stimmung sehr schlecht und angespannt. Die Corona-Krise wird von der Geschäftsleitung genutzt um Politik gegen den Betriebsrat zu betreiben. Als Druckmittel wurden Kündigungen von Mitarbeitern in Probezeit dazu genutzt, kompromisslos eine Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit zu erzwingen.
Bei vielen Dingen kann man einfach nur noch den Kopf schütteln.
Sehr viel Arbeit und sehr viel Verantwortung. Überstunden sind eher die Regel. Da viele erfahrene Kollegen das Unternehmen letztes Jahr verlassen haben, muss die Arbeit von den verbleibenden Mitarbeitern gestemmt werden.
Jedem Mitarbeiter stehen 8 Stunden im Jahr für Weiterbildung zur Verfügung. Von HR werden interne Kolloquien organisiert (von Kollegen für Kollegen). Externe Schulungen sind eher die Seltenheit und mussten bisher von den Mitarbeitern selbst organisiert werden.
Die Kollegen sind echt super und halten zueinander. Dadurch hat es sich die meiste Zeit bis jetzt aushalten lassen.
Es gibt kaum ältere Kollegen, da die meisten die Firma nach ca. 2-3 Jahren verlassen.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich respektvoll ihren Mitarbeitern gegenüber und der Umgang miteinander erfolgt auf Augenhöhe. Bei einigen Vorgesetzten hat man allerdings das Gefühl, dass diese nur noch durch die Geschäftsleitung fremdgesteuert handeln, anstatt aus eigener Überzeugung.
Aufgrund von Arbeitsschutzrichtlinien dürfen die Fenster nur noch einen kleinen Spalt geöffnet werden, da man für Sicherungen am Fenster kein Geld ausgeben möchte. Eine ausreichende Lüftung ist nicht gegeben und bei wärmeren Temperaturen wird es schnell unangenehm
Die Kommunikation der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter ist manipulativ und inhaltslos. Es wird versucht, durch aggressive Rhetorik und fragwürdige Methoden, Meinung zu machen.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig und Gewinnbeteiligung gibt es nicht.
Aus meiner Sicht ist die Gleichberechtigung in jeder Hinsicht gegeben.
Es gibt sowohl interessante als auch weniger interessante Projekte.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen
Die einzige Ressource des Unternehmens, die Mitarbeiter, werden ignoriert und gehen deswegen in der Regel nach wenigen Jahren. So lässt sich im Unternehmen keine echte Kompetenz aufbauen, die das Unternehmen von anderen Dienstleister abheben würde. Bei vielen Themen die älter als 3 Jahre sind, ist kein Mitarbeiter mehr da, den man fragen könnte.
Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen und halten, statt nur günstige Uniabsolventen rekrutieren.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre überwiegend sehr gut, man hilft sich ohne Intrigen oder dergleichen. Auch mit den Teamleitern / Vorgesetzen ist die Atmosphäre gut und konstruktiv. Im Wesentlichen sind alle daran interessiert gute Arbeit zu machen.
Von 2018 bis ca Anfang 2019 war die Stimmung überwiegend schlecht, da sehr viele Mitarbeiter (ca 20%) das Unternehmen verlassen haben, und seitens der Geschäftsführung keinerlei substanzielle Reaktion zu erkennen war. Die ständigen Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat (der meines Erachtens vollkommen legitime Forderungen stellt um seine gesetzlichen Pflichten zu erfüllen) nehmen teils absurde Züge an. Seit die Kündungswelle abgeebbt ist, hat sich die Stimmung wieder verbessert
Vieles hängt vom jeweiligen Team und Vorgesetzten ab; es gibt keine offizielle Home-office Regelung (die Geschäftsführung weigert sich das Thema zu diskutieren), dennoch arbeiten oft aufgrund individueller Absprachen Mitarbeiter von zu Hause.
Überstunden sind nicht die Regel, und wenn dann nur aufgrund des hohen Projektdruckes. Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden, Urlaub wird i.d.R. sehr schnell und problemlos genehmigt.
Weiterbildung läuft überwiegend durch die Projekte. Es gibt zwar offiziell interne Weiterbildungen (z.B. Projektmanagement, Rhetorik, Soft skills), allerdings sind diese m.E. nicht besonders hochwertig. Fachliche Weiterbildungen (z.B. in technischen Themen) gibt es in der Regel nicht.
Karriere ist meiner Meinung nach absolut unattraktiv. Führungskräfte bekommen keinerlei Schulungen, nicht mehr Gehalt und können ihre Überstunden auch nicht mehr aufschreiben. Statt dessen wird ihnen die Verantwortung für alles gegeben, ohne dass sie dafür ein Budget zur Verfügung hätten. Führungskräfte die sich bei der Geschäftsführung unbeliebt machen, werden nach Belieben wieder degradiert. Insofern kann m.M.n. die "Beförderung" zum Teamleiter nur ein Sprungbrett zu einem anderen Arbeitgeber sein. Alle Führungskräfte kommen aus dem Unternehmen selber, es werden keinerlei externe Führungsrkäfte eingestellt.
Das Einstiegsgehalt ist i.d.R eher niedrig, allerdings kann man im Rahmen der Jahresgespräche Erhöhungen in der Größenordnung von 5-10% pro Jahr aushandeln.
Für Führungsaufgaben, z.B. Teamleiter gibt es aber explizit keine Gehaltserhöhung, das ist alles Verhandlungssache.
Es wurde eine Bonuskarte von 32Eur pro Monat (Steuerfrei) eingeführt. Leasing eines Jobrades wird nach meinem Wissen auch unterstützt.
Für Mitarbeiter die mehr als 3 Jahre in der Firma sind, kann es eine Jahresprämie geben. Allerdings sind die Kriterien dafür vollkommen unklar, und werden nicht kommuniziert.
Weitere Zulagen (z.B. für Nahverkehr, Essen oder dergleichen) gibt es nicht.
Es gibt offiziell ein Umweltmanagement, und das minimium (z.B. Mülltrennung, Ökostrom) wird auch gelebt. Darüber hinaus konnte ich kein besonderes Bewusstsein für Umwelt oder Soziales feststellen.
Sehr guter Zusammenhalt. Gerade die starke Fluktuation der Auslastung (die teils einfach das Schicksal der Dienstleister ist, und teils der schlechten Planung des Management geschuldet ist) belastet die Teams teilweise stark; dennoch hält man immer zusammen!
Es gibt kaum Kollegen die älter als 40 sind, da die Mitarbeiter fast ausschließlich direkt von der Uni kommen, und kaum länger als 3-4 Jahre bleiben.
Die Teamleiter verhalten sich meistens sehr gut, hilfsbereit und konstruktiv.
Ausstattung der Büros ist IKEA Standard, allerdings gibt es relativ viel Platz, nach dem 2018 extrem viele Kollegen gekündigt haben.
Unter den Kollegen und mit den Teamleitern funktioniert die Kommunikation überwiegend sehr gut und direkt. Seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikation oft durchwachsen. Einerseits gab es in den letzten Jahren klare Bemühungen nach mehr Transparenz, allerdings wird vieles auch gar nicht kommuniziert (z.B. wird nicht bekanntgegeben ob und nach welchen Kriterien Prämien ausgezahlt werden. Man erfährt nur per Flurfunk dass es eine Gewinnbeteiligung nach mehr als 3 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt, aber wonach sich diese bemisst ist vollkommen unklar).
Gerade aufgrund des vor wenigen Jahren gegründeten Betriebsrates scheint die Geschäftsführung oft mit einer Mischung aus Defensive und Trotz zu kommunizieren.
Auch wenn das Unternehmen sehr männlich geprägt ist (z.B. ist die Geschäftsführung rein männlich) weil Engineering und IT einfach einen starken Männerüberschuss aufweisen, so konnte ich keine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen feststellen.
Die Aufgaben hängen naturgemäß stark vom Projekt ab. Manche Projekte (z.B. Forschungsprojekte oder herausfordernde Kundenprojekte) sind eher neu, andere sind eher Standard Engineering / IT Projekte. Mitarbeiter haben aber in der Regel Einfluss darauf in welchen Projekten sie arbeiten.
Gute Atmosphäre unter den Kollegen. Guter Einstieg direkt nach der Uni. Flexible Arbeitszeiten.
Verhalten und Kommunikation der Geschäftsleitung.
Ein realistischeres Selbstbild der TWT wäre gut für die Zukunft. Die GL sollte endlich einsehen, dass die Mitarbeiterfluktuation zu hoch ist und dass es sich lohnt, gute Mitarbeiter zu halten.
Nach überdurchschnittlich vielen Kündigungen 2018 hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert. Aber Resignation und Sarkasmus schweißen die verbliebenen Kollegen zusammen.
Liest man die GL Protokolle, bekommt man den Eindruck, dass die TWT über allen anderen Dienstleitern steht. Sowohl was die Innovationskraft angeht, als auch die Attraktivität für Mitarbeiter. Tatsächlich ist die TWT ein kleiner Dienstleister mit großem Ego.
Meine Arbeitszeit konnte ich mir je nach Projektlage selbst einteilen. Gleitzeit und Homeoffice waren in kurzfristiger Abstimmung mit dem direkten Vorgesetzten nahezu immer möglich. Eine offizielle Homeofice Regelung gibt es allerdings nicht. Teilzeitregelungen und Änderungen des Stundenumfangs wurden mir entsprechend meines Bedarfs ermöglicht.
Bislang gab es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und für die drei (!) angebotenen Kurse musste man Urlaub/Gleitzeit nehmen. Seit 2019 gibt es neue Schulungsangebote und jedem Mitarbeiter wird ein Stundenkontingent für Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Das sind Schritte in die richtige Richtung.
Gehalt ist unterdurchschnittlich im Vergleich zu großen Unternehmen.
Umweltmanagement gibt es nur auf dem Papier. Nicht einmal die Mülltrennung funktioniert. In einigen Büros gibt es mobile Klimaanlagen, die ein Öffnen der Fenster erfordern!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und auch den direkten Vorgesetzten war für mich das größte Plus bei der TWT. Bis die große Kündigungswelle kam...
Es gibt kaum ältere Kollegen, da (fast) ausschließlich Uni-Absolventen eingestellt werden und die meisten Mitarbeiter nicht länger als fünf Jahre im Unternehmen bleiben.
Das Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten war immer sehr gut und kollegial. Das Verhalten der Geschäftsleitung war oft unprofessionell bis absurd. In der Geschäftsleitung scheint grundsätzlich ein eher negatives Mitarbeiterbild vorzuherrschen. Dies zeigt sich z.B. in der m.E. abschätzigen Anrede nur mit dem Nachnamen, in Abwesenheit der betreffenden Person.
Büroausstattung ist in Ordnung. Keine Klimaanlagen. Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze und auch keine Parkplätze in der Umgebung der Niederlassungen.
In den letzten Jahren gab es hilflose Versuche der Geschäftsleitung, die Kommunikation transparenter zu gestalten. Die Protokolle der GL Meetings haben satirischen Charakter.
Das Gehalt scheint nicht vom Geschlecht abzuhängen. Ein antiquiertes Führungsverständnis führt allerdings dazu, dass Mitarbeiter in Teilzeit (Frauen und Männer) keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr haben und u.U. sogar degradiert werden. Moderne Arbeitsmodelle wie Jobsharing sind nicht erwünscht.
Je nach Projektlage waren meine Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Aufgrund der vielen Kündigungen 2018 und auch Anfang 2019 ist die Stimmung etwas gedämpft, aber sonst ganz angenehm.
Nach außen wohl besser als es ist.
Durchschnittlich. Überstunden können je nach Projektdruck zeitnah abgebaut werden.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, viele wollen mehr Verantwortung aber nicht, da sie weder vergütet noch gewürdigt wird.
Weiterbildung nicht existent.
Eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Pluspunk für Jobrad und Edenred, welches zum Januar 2019 eingeführt wurde.
Nicht gerade groß. Z.B. keine Mülltrennung. Man kann zwar im Büro trennen, es wander aber alles in die gleiche Tonne.
Das Beste an der Firma.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, da viele Mitarbeiter nicht lange im Unternehmen bleiben.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Man kann sich hier nicht viel beschweren. Hardware ist gut, Inventar akzeptabel nur die Software könnte moderner sein.
Seit geraumer Zeit gibt es ein Protokoll zu den Geschäftsleitungs-Meetings, die eher amüsant statt informativ sind. Ebenso gibt es einen Newletter vom Betriebsrat.
Es ist mir nichts negatives bekannt.
Eher nicht. Man erledigt die Jobs, die bei den OEMs keiner machen möchte. Man arbeitet sicher nicht in dem Themengebiet, auf das man sich beworben hat.
- Tolle Kollegen
- kostenloses Obst, Tee und Kaffee
- 30 Tage Urlaub
- Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens eher begrenzt bzw sehr Abteilungsabhängig
- Erfolgsbeteiligung erst nach längerer Zugehörigkeit
- ständiger „Knatsch“ zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung
Die ständigen Auseinandersetzungen zwischen GF und Betriebsrat sind mittlerweile nur noch nervig. Man sollte sich endlich einigen und an einem Strang ziehen zum Wohle der gesamten Firma und der Stimmung unter den Kollegen.
Innerhalb meines Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Natürlich schwankt dies von Abteilung zu Abteilung. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verbessert. Aufgrund vieler Abgänge in 2018 war die Stimmung recht gedrückt.
Nach außen hin leider schlechter als es in Wirklichkeit ist.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit und die Möglichkeit, jede Überstunde auch wieder abzubauen.
Generell sehr flexibel was die Wochenstunden angeht, zb 80% arbeiten und Studium nebenher o.ä.
Je nach Abteilung stark schwankend. Weiterbildung derzeit nur in der Freizeit möglich, nicht während der Arbeitszeit. Allerdings wird hier gerade an einem neuen Konzept gearbeitet.
Gehalt kommt pünktlich zum Ende jeden Monats.
In den jährlich stattfindenden Personalgesprächen hat man die Möglichkeit das Gehalt zu verhandeln.
Erfolgsbeteiligung längerer Unternehmenszugehörigkeit.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es versteht sich von selbst, dass man es nicht mit den Gehältern der großen OEMs vergleichen kann.
Eines der Poohlfahrzeuge ist ein Elektroauto und es wird wert auf korrekte Mülltrennung gelegt.
Ich habe ein super Team, jeder steht für jeden ein.
Mein Vorgesetzter verhält sich vorbildlich. Wöchentliche Austausche und Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Kommunikation mit der höheren Führungsebene kann ich nicht aussagekräftig bewerten.
Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch mit PC und evtl Laptop.
Mit Attest erhält man einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Im Sommer ist es leider recht warm, es besteht allerdings die Möglichkeit ein Klimagerät zu erhalten. Eine Klimaanlage ersetzt das aber natürlich nicht.
Kostenloses Obst sowie Kaffee und Tee.
Für Wasser und Säfte bezahlt man den handelsüblichen Betrag.
Es gibt Luft nach oben, allerdings hat sich im letzten Jahr hier viel getan. Es erscheinen wöchentlich Protokolle aus den Managementsitzungen und man bemüht sich ein modernes und „lockeres“ Management aufzuziehen. Im Vergleich zu 2018 ist das „Verhältnis“ zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung spürbar besser geworden.
Allgemein arbeiten viel mehr Männer als Frauen bei TWT, liegt wahrscheinlich auch an der Branche. Ich würde jedoch nicht sagen, dass Frauen schlechter behandelt werden.
Man kann Vorschläge einbringen und in den jährlich stattfindenden Personalgesprächen Themen einbringen.
So verdient kununu Geld.