119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Variation in der Ausbildung
Es gibt mehrere Auszubildende.
Einige Angebote und Vergünstigungen für Mitarbeiter.
Meist befristete übernahmen.
Nach der Ausbildung nicht wirkliche Aufstiegschancen. Sehr traditionelle Werte. Kaum Frauen in Führungspositionen
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Tarifliche Vergütung
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Unter den Azubis gemischte Meinungen über die Ausbilder. Einige Aktionen der Betreuerin nicht in Ordnung
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Teilweise aber wenig eigenständige Aufgaben
Man durchläuft in der Ausbildung fast jede Abteilung
Freundlich und respektvoll
Flexoffice, Work-Life-Balance, Gleitzeit
Kommunikationsprobleme, geringes Gehalt, mangelnde Aufstiegschancen
Allgemein gut, aber es kommt auf die Abteilung drauf an
Im Kreis Geretsried hat die Firma einen sehr guten Ruf.
Die Work-Life-Balance ist ein großer Pluspunkt und könnte kaum besser sein.
Kaum bis gar keine Karrierechancen und auch die Weiterbildung wird in wenig Fällen wirklich gefördert und unterstützt. Junge Leute sind irgendwann mehr oder weniger gezwungen, den Arbeitgeber zu wechseln.
Das Gehalt ist leider verbesserungswürdig..
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und mitarbeiterorientiert.
Könnte in vielen Fällen deutlich besser und transparenter sein. Hat sich allerdings im Vergleich der letzten Jahre schon etwas gebessert.
Durch die Zusammenführung mit der TIG viele spannende Projekte.
Der Vertrieb sitzt in einer uralten umgebauten Lagerhalle, Klimaanlage geht nicht und im Winter ist es kalt da die Deckenhöhe 4m beträgt und die Heizung es nicht schafft den Raum warm zu bekommen. Es ist dazu noch sehr laut und die Beleuchtung ist ein Witz. Die Büromöbel sind locker 20 Jahre alt, neue gibts aber nur in anderen Abteilungen.
Der Stern sinkt
Gleitzeit aber Anwesenheitspflicht und sehr oft Schicht bis 19 Uhr
Inhouse Telefonschulung outboundtelefonie
Die Planzahlen werden so hoch angesetzt das du meistens nur das fixum bekommst, einblick in die Planzahlen gibt es nicht so ist nichts nachvollziehbar
Es wird Gas verkauft
Jeder schaut versucht durch den Tag zukommen und ist froh wen Feierabend ist.
Fehl besetzt oder Karrieregeil es werden alle Anweisungen stupide nach unten durch gegeben, Feedback nach oben wird unterlassen man will ja nicht an ecken oder seine karriere verbauen
Siehe oben,
Das was du wissen musst wird dir gesagt bzw. So hin gelogen und du musst es akzeptieren
Alle werden gleich behandelt
Stupide das gleiche 5 Tage die Woche, dazu kommt noch das du den Frust der Kunden ungebremst ab bekommst.
Geld kommt pünktlich.
Vieles habe ich bereits oben erwähnt
Stärker auf Digitalisierung setzen und flexibleres Arbeiten ermöglichen. Ordentliche Arbeitsmittel zur Verfügung stellen. Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz.
Es ist nicht alles schlecht, aber es gibt eindeutig Luft nach oben.
Gleitzeit schafft viel Raum um auch mal Dinge des privaten Lebens zu klären.
Weiterbildungen kann man mit Glück machen, werden auch von der Firma bezahlt. Karriere ist am Standort Leipzig nicht wirklich gegeben. Für Geretsried kann ich nicht sprechen.
Sozialleistungen sind gegeben. Leider gibt es immer noch Unterschiede im Entgelt zwischen Ost und West und andere Dinge (z. B. Urlaub). Und wenn man etwas anstoßen möchte, damit die Dinge angeglichen werden, versteckt man sich hinter den Tarifverträgen. Durch eine BV und übertariflichen Zulagen könnte man sowas leicht beheben, wenn es gewollt wäre.
Das fängt im Kleinen an. Wenn es nicht mal die Möglichkeit im Büro gibt den Müll richtig zu trennen, wie soll sich da ein Bewusstsein entwickeln…
In der Abteilung geht es noch, aber sobald es um die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen geht oder gar um die der Standorte, dann fehlt es eindeutig an Zusammenhalt
Der Informationsfluss ist sehr schleppend oder gar nicht existent.
Sehr viel Routine.
Das gute Arbeitsklima
Nichts
Keine
Gutes Betriebsklima unter den Mitarbeitern
Sehr gut, Top im Vergleich zu früheren Arbeitgebern
Guter Zusammenhalt
Klare Ansagen, keine unrealistische Vorgaben.
Alles auf dem neuesten Stand
Man wird über die gesamten Abläufe informiert und auf dem laufenden gehalten.
Sehr gut
Ich bin mein eigener Herr und das habe ich mir ja auch so ausgesucht. Ich kann
Mir meine Zeit frei einteilen.
sehr gut
Klar und eindeutig mit Respekt
Mein Job ist abwechslungsreich und spannend.
freie Zeiteinteilung, Home/Flexoffice wenn gewünscht, zahlreiche Sozialleistungen
In manchen Bereichen die Führungskraft nicht die Idealbesetzung darstellt
Wenn Defizite offensichtlich sind, schneller handeln
Das ist natürlich von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Bei mir speziell, hätte ich eine 4-5 gegeben
Hier gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Ich bin zufrieden und auch richtig eingruppiert. In einigen Abteilungen muss hier nachjustiert werden
Ebenfalls sehr unterschiedlich in den Abteilungen
Mein mir speziell wäre es eine 5. Es gibt aber Abteilungen, wo das nicht der Fall ist. Eine 360-Grad-Befragung wurde durchgeführt und es bleibt hier nur zu hoffen, dass entsprechend gehandelt wird.
Ebenfalls sehr unterschiedlich. Kommt auf die Führungskraft darauf an.
Sehr abwechslungsreich und immer wieder neue Aufgaben
Kommunikation zwischen GF/GL und Mitarbeiter ist schlecht.
Die IT bekommt durchaus wichtige Informationen erst viel zu spät.
Mehr auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Sozialleistungen sind gut.
Gehalt lässt leider zu wünschen über
Arbeitszeiten, Sozialleistungen und der Umgang mit Azubis ist super. Gehalt ist angemessen, jedoch sollten Leistungsträger auch was davon haben da sie ansonsten demotiviert werden.
Einmal Führungskraft, immer Führungskraft = Hier MÜSSEN! manch ursprünglich angedachte Karriereentscheidungen hinterfragt werden. Es darf kein Tabu sein hier jemanden zu degradieren oder ihn aber einen Arbeitgeberwechsel nahezulegen.
Es gibt viele gute Ansätze. Aber Ansätze allein reichen heutzutage nicht mehr. Wenn es heutzutage Führungskräfte und Top-Verdiener nicht mehr schaffen einen Gruß am Gelände zu erwidern dann sollte man sich fragen ob sie die richtige Position besetzen. Wenn in manch Bereichen die Fluktuation explodiert, dann muß man reagieren und nicht lamentieren. Grundsätzlich wäre es auch schön wenn Kritik auch mal ernst genommen wird.
Stark Abteilungsabhängig. Es gibt Bereiche, in denen alles super passt und man sich wohl fühlt, und es gibt Bereiche in denen es noch viel Verbesserungspotential gibt.
Zuletzt stark abgefallen. Nach Beendigung des Joint-Ventures 2017 wurde kommunikativ einiges versäumt. Zudem will man einen Premiumpreis am Markt behaupten und kann sich aber in manch Bereichen nicht dementsprechend vom Wettbewerb absetzen. Das geht dann natürlich in die Hose. Die letzte Great Place to Work Umfrage fiel dann entsprechend aus. Hier sollte im Mid-Management mal eine tiefgründige Hinterfragung hinsichtlich der bisherigen Einstellungs- Beförderungspolitik erfolgen. Auch wenn's weh tut.
Hier gibts nichts zu meckern.
- Flexible Arbeitszeit zw. 06:30-20:00Uhr
- Urlaub nach Wahl (30 Tage inkl. und auf Wunsch noch mehrere dazu = natürlich gegen Gehaltsabschlag aber der ist fair)
- Kindergartenzuschuß
- Home- bzw. Flexoffice (wenn auch noch in den Kinderschuhen)
usw.
Wenn mal was fertig werden muss, dann muss es halt fertig werden aber ansonsten echt super.
Wie so vieles Licht und Schatten. Natürlich kann ein Arbeitgeber nicht unendlich viele Hierarchieebenen einziehen um Führungspositionen für fähige Personen zu schaffen. Jedoch sollte es möglich sein, dass nachweislich fähigere Personen Ihren Vorgesetzten durch ihre Leistung entweder zum mehr Performance zwingen oder aber er/sie räumt den Platz für den besseren.
Was die Schulungen betrifft gibt es eher simple in-house Angebote wie telefon- und Reklamationsworkshops. Einige Auserwählte (teilweise nicht ganz nachvollziehbar) dürfen ca. alle 2 Jahre an einem Förderworkshop teilnehmen. Wenn ein Techniker/Meister/Fachwirt vom Arbeitnehmer in Angriff genommen wird ist es nicht ganz nachvollziehbar wann sich der Arbeitgeber daran beteiligt oder nicht.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, VWL, Jobrad, Entgeltumwandlung, Tarifvertrag usw. Theoretisch gibt's nicht viel zu meckern. Praktisch ist der Münchner Süden jedoch das teuerste was die Republik zu bieten hat. Wenn man gute Mitarbeiter behalten und/oder motivieren will, dann muß in manch Bereichen noch ordentlich was passieren. Vor allem bei denjenigen die den Laden am laufen halten.
Schwierig als Energieversorger der sein Geld mit dem Verkauf fossiler Brennstoffe macht. Firmenwägen durchgängig Diesel mit CO² Reglementierung je nach Einstufung. Hier kann man mal über Hybride oder aber die Freigabe von Benzinern & reinen E-Autos für wenig Fahrer nachdenken.
Auch hier stark Abteilungsabhängig & Führungskraftabhängig. Es gibt Bereiche die sowohl nach Innen als auch nach Außen als Team auftreten und dementsprechend performen. Dort wo Top-Down regiert wird siehts halt leider anders aus.
Kommt ein wenig auf die älteren Kollegen an. Ich hatte bisher viele gute Erfahrungen was daran liegt, dass die älteren in unseren Bereich auch motiviert und aufgeschlossen sind.
Hier kommt wieder das Abteilungsabhängige zum tragen. Es gibt Führungskräfte die einen spüren lassen, dass sie sich freuen einen zu sehen und sich auch gerne mit Mitarbeitern der "unteren Ebenen" unterhalten. Dann gibt es Führungskräfte, die entweder die Nase nicht runterbekommen um einen zum Grüßen wahrzunehmen oder aber die Nase nicht hochbekommen weil sie in den Boden starren um nicht angesprochen zu werden. Es steht wohl ein 360° Feedback an. Wenn hier jeder ehrlich antworten darf, dürfte die Luft für einige dünn werden.
Im Haupthaus wurde zuletzt investiert um die im Sommer knackig heißen Büros mit Klimaanlagen auszustatten. Die IT ist branchenüblich von Dell. Bürostühle sind teilweise antik aber das eigentliche Highlight sind die beiden Hallen in denen der Vertrieb sitzt. Hier handelt es sich quasi um ex Lagerhallen welche nun Großraumbüros sind. = Laut, kalt, heiß und ein Teppich der jeden Asthmatiker um Luft kämpfen lässt. Hier sollten mal ein paar Euros die vom Kartellverfahren übrig sind investiert werden.
Ja, man befindet sich wohl noch in der Lernphase wie und wann man welche Bereiche/Personen über anstehende Änderungen informiert. Der Flurfunk überholt die GL dann leider von beiden Seiten.
Passt, Teamleitungen sind gut gemischt besetzt. Die GL ist jedoch ein reiner Herrenclub. Hier gibts noch Potential.
Wenn man will dann ja! Wenn man morgens reinkommt um seine Zeit abzusitzen oder sein Überstundenkonto aufzubauen dann kanns schon mal langweilig werden. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Nichts mehr
S.o.
Mitarbeiter Wertschätzung, Vorgesetzte in Personalführung und Motivation schulen. Gehaltsmodel überdenken. Arbeitsplätze modernisieren.
Riesengroße Lagerhalle als Büro, om Sommer warm im Winter kalt, uralte Bürostühle und Schreibtische, schlechte Beleuchtung
Die Kunden wissen das sie beim teuersten am Markt durch ihre Verträge gebunden sind und lassen dich das auch verbal spüren
Man hat zwar Gleitzeit aber durch die Anwesenheitspricht und den Schichtplan wo die Spätschicht bis 19 Uhr ist ehr schlecht. 2 - 3 Schichten pro Woche waren hier keine Seltenheit
Es gibt Zwangsschulungen über Outboundtelefonie wie im Callcenter
Grundgehalt + Provision, die Planzahlen sind hoch angesetzt, die Ziele so gestellt das du nie alle erfüllen kannst
Das Unternehmen verkauft Gas und ist an der Energiewende überhaupt nicht interessiert
Die alten ja, da diese aber sehr wenig sind eher nicht.
Die sind nur noch da weil sie woanders in ihrem Alter nichts mehr bekommen
Da wird geschaut das man nach oben glänzen kann und nach unten wird getreten.
Alt, laut, groß
Gibt es nicht
Die Lieblinge leben gut der Rest muss sehen wo er bleibt
Du machst stupide ein paar verschiedene Dinge und das in Masse den ganzen Tag
So verdient kununu Geld.