49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Zu viel Druck, zu hohe Fluktation, keine weiterbildungsmöglichkeiten
Externen Hiringprozess abschaffen, Führungskräfte richtig ausbilden, monatliche Ziele realistischer gestalten
Angespannt wegen extrem hohen Druck
Uber ist sicherlich nicht schlecht für den Lebenslauf
Du kannst keinen Urlaub nehmen oder krank sein ohne nebenher nicht arbeiten zu müssen. Das ist Fakt und das wissen alle auch.
Nicht vorhanden. Es gibt keine Beförderungen oder Senior Titel o.ä. Teilweise sind Leute 3 Jahre in einer junior Position und bekommen mehr Aufgaben allerdings nicht mehr Geld
Wurde gekürzt und ist nur ‚hoch‘ wenn man stetig extrem überperformt (kaum möglich, zeigen die Fakten)
Viele Bestellungen viel Müll
Dadurch, dass viele so unglücklich sind halten wir stark zusammen.
Gibt keine
Kommt auf das Team an, teilweise extremes Mikromanagement
Uber stellt Leute gerne über externe Agenturen ein und bezahlt diese dann signifikant schlechter. Diese ‚externen‘ bekommen dazu schlechtere arbeitslaptops (warum weiß keiner) man muss sich erst verdienen übernommen zu werden und garantiert ist das auch niemandem.
Viele Meetings, viel Flurfunk
Interne Umfragen zeigen, dass sich Frauen nicht gleichberechtigt fühlen. Dagegen getan wird nichts
Immer das gleiche, du verkaufst unter immensen Druck
Lästereien Sabotagen
Image ist nur vorgetäuscht
Hast du nicht ! Sei abrufbereit bis in die Nacht
Nope wird viel versprochen und kurz davor wirst du abgesägt
Nicht die Welt
Wenn man 3 mal am Tag bestellt entsteht genug CO2
jeder lacht jeden ins Gesicht und lästert hinten rum ab
Es gibt auch nette Mitarbeiter
Mund und Meinung wird verbietet wehe dir du hast eine andere Meinung
Müll wird nicht getrennt obwohl Eimer beschriftet sind
Keine bis umgedrehte Lügen
Fremdwort in dieser Firma
Der Ablauf ist immer der gleiche Prozesse befolgen
Uber-Guthaben ist schön
Schlechte Eigenverantwortung.
Bezahlen Sie Ihre Mitarbeiter, die mit Partnern und Kunden zu tun haben, besser und stellen Sie sie nicht mehr über externe Unternehmen ein. Kein Wunder, dass Sie Ihre Mitarbeiter nicht halten können.
Ständig Chaos
Je höher Sie sind, desto mehr Work-Life-Balance haben Sie.
Das Unternehmen gibt vor, nachhaltig zu sein, aber das ist alles eine Lüge. Nicht nur ökologisch, sondern auch sozial.
Auf einer sehr kleinen Ebene. Die Menschen, mit denen man am nächsten arbeitet, sind Freunde, Menschen, die neben einem arbeiten, sind schwierig.
Unprofessionell und hinterlistig
Wenn Sie nicht zentral arbeiten, ist Ihr Büro schrecklich.
Keine Kommunikation zwischen den wichtigsten Abteilungen führt zur Unzufriedenheit der Fahrer
Die leistungsbezogene Bezahlung ist ein Witz, und die Löhne sollten wirklich besser ausgeglichen werden.
Sie müssen Ihre eigenen interessanten Projekte erstellen. Keine Unterstützung durch das Management oder die Organisation.
10 EUR voucher von ubereats
Es ist kein "highlight" bei uber zu arbeiten und man muss nicht immer so tun, als wäre es der beste Arbeitgeber auf der Welt. Es gibt so viele Verbesserungsvorschläge. Eins davon wäre ein deutsches HR office vor Ort zu haben, damit alle Dinge wie Diskriminierung etc besprochen werden???
Unter Individualisten (cis Männern) ist das bestimmt ein Paradis hier zu arbeiten, für Teamplayer, Frauen & Queers ist es ein Alptraum und man diskutiert SEHR OFFEN darüber.
Du kannst 5 Jahre in einer Position bleiben und nie befördert werden, einfach, weil der Markt "es gerade nicht braucht" - egal, wie viel du gibst und machst.
keine richtige Mülltrennung
Depends on the team
Männer (cis) werden bevorzugt, Frauen werden überproportional entlassen
Führungsrollen mit Ende 20 jährigen besetzten,
Grauenhaft, Teamlead extrem unsympathisch und keine Menschenkenntnis
Uber sagt jedem was, aber alles hinter dem Namen stinkt einfach
Hat sich wie ein Kind verhalten
Nur weil ich ein hübscher Mann bin, werde ich behandelt als würde ich nicht dazugehören (Neid)
Miserabel… Trecking bis zur Unterhose und mikro management
Die Behörden halten nicht viel von Uber. Zu Recht, da tagtäglich im operativen Tagesgeschäft Unprofessionalität und illegale Deals herrschen.
Tun sich ohnehin schon sehr schwer bei der Mitarbeiter Nachbesetzung. Daher werden die guten Bewertungen von Uber selbst erstellt um das schlechte Image aufzupolieren.
Es wird davon ausgegangen dass man immer erreichbar ist und immer extra-meilen geht ohne entschädigt zu werden
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Der unteren Hierarchiebene wurde immer verzapft, dass man sich eine Beförderung erstmal verdienen müsse und aktuell nicht gegeben wäre. Zeitgleich hat man von Höheren Abteilungen mitgekriegt wie manch einer fürs Däumchen drehen befördert wurde
In der CX sehr schlecht. Es hieß immer dass es für gewisse Benefits oder gehaltsanpassungen/ erhöhungen kein Budget gibt. Teamleads und höhere etagen konnten aber irgendwie immer mit der Kreditkarte von Uber alles bezahlen meistens wurde es auch für private zwecke verwendet.
Greenwashing. Nur Marketing nach außen
Ganz ok Kollegen untereinander… zwischen teamlead und teammember eher schlecht
Gabs kaum welche
Teamleads die vor laufender Kamera in den Meetings Shisha rauchen. Unprofessionelles verhalten einfach. Die meisten Vorgesetzten haben keine Führungserfahrung/Background und auch kaum skills ein Team anständig zu führen. Lästerei die von der Teamleiterin eingeführt wurde. Korrupte vorgesetzte die die Ressourcen der Firma im Privaten genutzt haben. Aber im selben Zuge werden die Mitarbeiterbenefits zurückgezogen bzw gekürzt/gestrichen.
Die Büros und Ausstattungen waren anfangs gut. Hat sich aber mit der Zeit immer mehr ins negative entwickelt. Weil scheinbar nicht gut gewirtschaftet wurde
Sehr schlecht
Gab es nicht. Vetternwirtschaft. Es werden nur die mit aufs Boot geholt und befördert die vom Leadership Team gemocht werden. Arbeitsleistung spielt garkeine Rolle.
Man hat immer das Gefühl gehabt, dass das Leadership Team von den Mitarbeitern sehr abgegrenzt haben und das auch zu spüren gegeben haben. Sehr hochnäsige vorgesetzte die die Mitarbeiter in der unteren Ebene sehr herablassend behandeln.
Aufgaben waren ganz solide aber, vorgesetzte wälzen die arbeiten gerne an die Mitarbeiter ab
Sehr offene Kultur, jeder wird akzeptiert wie er ist und dadurch ergibt sich eine sehr tolle Atmosphäre im Unternehmen.
Arbeitszeitszeiten bewegen sich immer im Rahmen, z.B. Arzttermine in der Arbeitszeit werden problemlos geduldet. Auf Familie wird immer Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird hier groß geschrieben.
Überdurchschnittlich, man muss aber auch fleißig sein!
Sehr tolle Kollegen und es wird viel seitens des Arbeitgebers getan, dass der Zusammenhalt konstant herrscht. Es gibt keinen Zeitpunkt, wo Kollegen nicht zu einem halten. Jeder sieht das WIR.
Jeder ist hier WILLKOMMEN.
Sehr sehr flache Hierachien, keiner hängt den Vorgesetzten raus.
Transparent und immer sachlich.
Es wird viel für Gleichberechtigung getan und das erfolgreich, z.B. für die LGBTIQA+ Community.
Sehr vielfältig und spannend.
Möglichkeit maßgeblich an der Verkehrswende in Deutschland mitzuarbeiten
Hohe lokale Relevanz, d.h. man sieht das Ergebnis der eigenen Arbeit im Alltag (und auf den Straßen)
Führungsposition im Sektor ist spürbar
Viel Unterstützung und Ressourcen aus dem HQ
Viel Verantwortung und Ownership
Sehr gute Vergütung
Super interessante Aufgaben
Sehr weitreichende Weiterentwicklungsmöglichkeiten, z.B. auch im Ausland
Super kompetentes und kollegiales Team
Von nichts kommt nichts: In den Spitzen hin und wieder (vorübergehend) durchaus viel Einsatz nötig
there are several activities taking place in different areas. Always great to work with the different people in the office and to meet new people.
- Goodiebags waren gut
- Teamevents
- nette Kollegen
-Modell der Arbeitnehmerüberlassung und damit verbundene 2-Klassengesellschaft
- intransparente Prozesse bezüglich Internalisierung, Weiterentwicklung und Beförderung
- keine Übernahme von Verantwortung seitens des Managements
- permanenter Druck
- Dauermotivation
- Laptops, die nicht laufen
- bessere Arbeitsbedingungen
- weniger Druck
- mehr Rücksicht
- ökonomisch- und ökologischnachhaltige Firmenpolitik
- Uber Values tatsächlich mal umsetzen
- Abschaffung der Arbeitnehmerüberlassung
- Mitarbeitern, die Chance auf einen Festvertrag/Weiterentwicklung geben ohne permanent überperformen zu müssen oder einen lästigen und demotivierten Bewerbungsprozess durchlaufen zu müssen
- Mitarbeiter fördern, die man hat anstatt zu verbrennen und durch neue zu ersetzen
- Arbeitslaptops, die nicht nach dreimal benutzen den Geist aufgeben bzw. auch den Zeitarbeitern die Wahl lassen ob sie nen Dell Laptop oder nen MacBook haben wollen
Langweilig, immer dieselben Aufgaben, Management hat keinen Plan. Manager halten sich (teilweise) für etwas besseres. Permanter Zahlendruck durch Management und unnötiger Konkurrenzkampf mit anderen Verkäufern, „Motivation“ durch Motivationmemes die irgendwann immer dieselben sind. Bildschirme im Büro, wo Aktivitäten, Verkäufe etc. von allen Sales Reps getrackt und präsentiert wird. Ziele können nur durch Überstunden erreicht werden. Performt man 2 Monate nicht genug, wird man gefeuert. Man muss permanent Angst haben, gekündigt zu werden auch nach der Probezeit, da man als Zeitarbeiter schneller aussortiert werden kann. Es ist eine 2-Klassengesellschaft.
US-Techkonzern sieht gut im Lebenslauf aus. Sprungbrett mehr aber auch nicht
Vorallem das Launchteam hat keine WL Balance, da man eine Reisetätigkeit von mindestens 50% hat. Das Privatleben und die Gesundheit bleiben komplett auf der Strecke. Interessieren tut das niemand. Es wird nur jede Woche die Motivationskeule ausgepackt.
Will man nicht mehr reisen, interessiert es niemand und man hat keine Wahl als zu kündigen.
Es gibt keine Überstundenregelung. Willst du überperformen, was du musst um einen Festvertrag zu bekommen, musst du Überstunden machen.
Offiziell gibt es die Möglichkeit auf Weiterentwicklung und Karriere. Allerdings ist das mehr Schein als Sein. Die Prozesse sind kompliziert und intransparent. Es gibt „Regeln“ wie dass man mindestens 12 Monate in einer Position sein und überperformen muss, da es sonst nicht geht. Komischerweise werden dann Personen nach 8 Monaten befördert bzw. eine Stelle für sie kreiert.
Generll holt Uber lieber Leute von extern als dass man die die man bereits hat und eingearbeitet sind zu fördern und weiterzuentwickeln.
Zeitarbeiter bekommen als „Sozialleistung“ 3 15€ Gutscheine pro Woche. Gehalt für den Aufwand zu wenig. Provision ebenso da es keine Umsatzbeteiligung gibt, sondern nur einen fixen Betrag zwischen 30-60€. Die Agenturen locken mit überzogener Provisionserwartung.
Man bekommt die Provision nur wenn das Restaurant seine erste Bestellung erledigt hat. Geschlossene Verträge heißen somit nicht automatisch Provision.
Festangestellte haben deutlich bessere Benefits bekommen aber keine Provision.
Das Produkt als solches ist das Gegenteil von Umweltschutz. Nichts wird gegen Essensverschwendung oder Verpackungsmüll getan.
Der Besteller wird durch Marketingaktionen nur zu noch mehr Konsum angeregt.
Gibt ein paar gute Seelen dort, die sich wirklich interessieren aber die meisten interessieren sich nur für sich selbst und ihre Performance. Gute Leute und Teamplayer kündigen entweder selbst oder werden gekündigt aus nicht nachvollziehbaren Gründen.
Sei egoistisch dann bist du bei Uber Eats erfolgreich.
Keine vorhanden. Ältere Leute würden das Arbeitspensum auch gar nicht schaffen, was erwartet wird.
Hatte schon bessere Vorgesetzte. Nur High-Perfomer werden gelobt und bekommen Beachtung. Der Rest wird mit dem Ar*** angesehen wenn überhaupt. Wenn Mitarbeiter nicht mehr können wegen dem vielen Reisen und des hohen Performancedrucks und ausgebrannt sind, juckt das niemand. Man hat ja noch genug andere, die man verbrennen kann.
Generell halten sich einige Manager für was besseres, weil sie bei Uber arbeiten.
Für Zeitarbeiter ist der Internalisierungsprozess nicht transparent und Zeitarbeiter werden unbegründet nicht zugelassen. Hauptsache du bist stolz für Uber arbeiten und „lebst“ die Werte des Unternehmens. In der Realität interessiert sich niemand für die „Uber Values“ und es wird eher als Gehirnwäsche benutzt
Arbeitslaptops funktionieren eher so semi. WLAN im Büro fällt manchmal aus und man muss zu Hause arbeiten.
Es gibt 2 Küchen mit Kühlschränken und viele Snacks. Getränke gibt es auch umsonst. Als Mittagessen kann man Uber Eats bestellen mit Gutscheinen.
Intransparent. Im Bewerbungsprozess wird von den Agenturen behauptet, man würde automatisch nach 6 Monaten übernommen werden, was so nicht stimmt. Uber nutzt das System Arbeitnehmerüberlassung für Profitzwecke aus mit der Begründung „man wolle nur die Besten der Besten und jeder muss sich beweisen“
Der Bewerbungsprozess für Festverträge ist ebenfalls intransparent. Alles wird geheim gehalten.
Generell hat niemand einen Plan, was für einen globalen Konzern dieser Größe echt traurig und unprofessionell ist.
Alles geht über Büros von anderen Ländern und vieles ist nicht auf den deutschen Markt ausgelegt
Mehr Schein als sein. Gibt dort leider zu viele Leute, die fragwürdige Äußerungen/ Ansichten haben bezüglich Frauen, LGBT …
Niemand fühlt sich für People & Culture verantwortlich. HR gibt es nicht, dass sich darum kümmert. Meetings bezüglich dieser Themen sind Festangestellten vorbehalten, die in der Unterzahl sind.
Traurig für ein Unternehmen, dass so hart an seinem Image als inklusives Unternehmen arbeitet.
Restaurants Uber Eats verkaufen/ mit aggressiven Methoden halb aufzwingen, nach 3 Monaten hat man alles gelernt und langweilt sich nur. Probleme sind immer dieselben. Man ist als Verkäufer mehr mit Bürokratie und Administrativen Aufgaben beschäftigt als tatsächlich zu verkaufen.
So verdient kununu Geld.