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43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auch nach mehreren Jahren ein top Arbeitsplatz!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile ist ubilearning Solutions eher ein Scale up. Aber die Startup Kultur und dessen Geschwindigkeit wurden beibehalten, was auch wichtig für die Entwicklung des Unternehmens ist.

Image

Tolles Produkt!

Work-Life-Balance

In einem Startup, wo nur sehr wenige Kolleg:innen länger als bis 17 Uhr arbeiten, verstehe ich viele andere Kommentare hier auf der Plattform nicht. Work-life-Balance ist definitiv gegeben. Leistung zahlt sich aus. In 2025 wurde ein unternehmensweites Bonussystem ausgerollt. Das belohnt Mitarbeiter, die viel leisten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein jeden Mitarbeiter ein Lernbudget: Ich konnte es für Coaching und andere Weiterentwicklungen nutzen.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist angemessen und sehr gut. Letzes Jahr haben alle Kolleg:innen die Möglichkeit bekommen, direkt mit der eigenen Leistung am Unternehmenserfolg beteiligt zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen arbeiten gut zusammen. Austausch ist offen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sowohl ältere als auch junge Kollegen sind an Bord. Es zählt die Leistung nicht das Alter.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein gründergeführtes Unternehmen. Und ja, dahinter steckt sehr viel Passion und viel Herzblut der Gründer und es gibt klare Ziele. Entscheidungen - auch wenn diese mal hart sind - werden schnell aber nicht unüberlegt getroffen. Ich persönlich finde das besser, als zu hadern. Das macht den Erfolg des Unternehmens aus.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen ist in den letzten Monaten sehr stark gewachsen. Das aktuelle Büro kommt an seine Grenzen und ist auch nicht mehr zeitgemäß. Daher gibt es ab Sommer 2026 ein neues Büro - sowas dauert halt -. Die Geschäftsleitung hat vor ein paar Wochen alle Kolleg:innen eingeladen, das Büro zusammen zu besichtigen und ich freue mich auf das neue Office: mehr Platz, sehr gehobene Räumlichkeiten, top Ausstattung. Zudem wird zeitgleich mit dem neuen Office ein Mobilitätspaket ausgerollt. Einfach so - on top. Das macht nicht jeder Arbeitgeber.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings: Allhands, Team Meetings in den Abteilungen, TeamTag in denen transparent über die Unternehmensentwicklung und die Weiterentwicklung in den verschiedenen Fachbereichen informiert wird.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele interessante Aufgaben. Ich kann meinen Aufgaben gut selbst gestalten und planen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Toxisch, Angstkultur und autoritäres Arbeitsumfeld

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer zu glauben, dass sich grundlegend etwas ändern wird, solange es keinen fundamentalen Wandel in der Denkweise der Führung, der Kommunikation und der Unternehmenskultur gibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt und geprägt von Kontrolle, Geheimhaltung, Angstkultur und einem autoritären Führungsstil. Flexibilität ist praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter werden zwar aufgrund ihrer Expertise eingestellt, in der Realität wird jedoch erwartet, dass sie einfach genau das tun, was die Gründer vorgeben. Wertschätzung und Vertrauen existieren im Arbeitsalltag kaum. Ironischerweise handelt es sich um ein HR-orientiertes Unternehmen, das Mitarbeiterbenefits verkauft, den eigenen Mitarbeitern jedoch keine nennenswerten Benefits bietet.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, mitarbeiterorientiert und innovativ. Intern fühlt sich die Realität jedoch völlig anders an. Die hohe Fluktuation und allgemeine Unzufriedenheit zeigen eine deutliche Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Image des Unternehmens und der tatsächlichen Mitarbeitererfahrung. Zudem wirkt es nicht so, als würden die Gründer sich wirklich für die öffentliche Wahrnehmung oder diese Bewertungen interessieren. Kritik wird häufig mit Aussagen wie „Menschen verlassen Unternehmen immer verärgert“ abgetan – was eher wie eine Ausrede als eine ehrliche Reflexion wirkt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Homeoffice und Flexibilität werden zunehmend negativ betrachtet, obwohl viele Mitarbeiter lange Arbeitswege haben. Durch Änderungen des Bürostandorts sowie der Homeoffice-Regelungen sind die Arbeitswege für viele Mitarbeiter deutlich länger und komplizierter geworden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum echte Investitionen in Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung oder langfristige Karriereperspektiven. Eigenständiges Denken und professionelle Expertise werden nur dann geschätzt, wenn sie vollständig mit den Ansichten des Managements übereinstimmen. Möglichkeiten für sinnvolle Weiterentwicklung oder berufliches Wachstum sind extrem begrenzt oder praktisch nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, Arbeitsbelastung oder den Erwartungen an die Mitarbeiter. Obwohl das Unternehmen im Bereich HR und Mitarbeiterbenefits tätig ist, bietet es intern keine nennenswerten Benefits an – was im starken Widerspruch zur öffentlichen Positionierung steht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als sozial bewusst und menschenorientiert, intern ist davon jedoch wenig zu spüren. Zwischen den öffentlich kommunizierten Werten und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitern, Wohlbefinden und Unternehmenskultur besteht eine deutliche Diskrepanz.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen selbst sind überwiegend freundlich und unterstützend. Allerdings ist die Fluktuation extrem hoch – Mitarbeiter kündigen entweder selbst oder werden entlassen –, wodurch langfristiger Zusammenhalt kaum entstehen kann. Viele Mitarbeiter verbinden sich vor allem durch den konstanten Stress, das fehlende Management und das mangelnde Verständnis beziehungsweise die fehlende Empathie der Gründer.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung, Seniorität und unterschiedliche Perspektiven werden kaum wertgeschätzt. Die Unternehmenskultur ist extrem auf die Gründer ausgerichtet, wodurch Mitarbeitern mit Erfahrung oder eigenständigen Meinungen wenig bis gar kein Raum bleibt, sich sinnvoll einzubringen – außer sie stimmen vollständig mit dem Management überein.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte ist geprägt von Mikromanagement, Kontrolle und einem deutlichen Mangel an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Kritik wird häufig unangemessen oder unprofessionell kommuniziert, und viele Mitarbeiter fühlen sich weder unterstützt noch wertgeschätzt oder respektiert. Eigenständiges Denken oder Expertise werden nur akzeptiert, solange sie vollständig mit den Ansichten der Gründer übereinstimmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich zunehmend. Von Mitarbeitern wird erwartet, dass sie sich ständig an Veränderungen anpassen, ohne Rücksicht auf ihr Wohlbefinden oder ihre persönlichen Umstände. Büroregelungen, Ausstattung und die allgemeine Infrastruktur wirken oft veraltet und unzureichend für ein modernes, mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist extrem schlecht. Entscheidungen werden ohne Transparenz oder Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, und Veränderungen sind durchgehend einseitig sowie losgelöst von den tatsächlichen Bedürfnissen des Teams. Es wirkt häufig so, als würden sich die Gründer schlicht nicht für das Wohlbefinden oder Feedback der Mitarbeiter interessieren – was angesichts der angeblichen Unternehmenswerte besonders ironisch ist.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Fairness scheinen stark von Gründen abzuhängen, die für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind – professionelle Kriterien wirken dabei jedenfalls nicht ausschlaggebend. Die Geheimhaltung rund um Gehälter verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Professionalität und Gleichbehandlung werden häufig von den persönlichen Präferenzen der Gründer überschattet.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gäbe es interessante Aufgaben und Projekte mit Potenzial. Allerdings ist die Arbeitsbelastung so hoch und die Prioritäten ändern sich ständig, dass kaum Raum bleibt, wirklich sinnvoll oder nachhaltig an Projekten zu arbeiten. Viele Projekte werden begonnen, aber nicht langfristig weitergeführt.

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Der erste Eindruck täuscht.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Vorgesetzten im Office sind ist die Armosphäre sehr gespannt. Man hat Angst etwas falsch zu machen.

Image

Von außen wirkt es toll, aber innen nicht. Bester Beweis dafür ist, dass um die 20 Mitarbeiter in den letzen 8 Monaten gekündigt oder gegangen sind.
App hätte Potenzial, aber das wichtigste ist etwas anderes.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Homeoffice wird immer kritischer gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind überwiegend gut, jedoch gibt es ständig Wechsel. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach 6 Monaten

Vorgesetztenverhalten

Verhalten lässt sehr zu wünschen übrig. Mitarbeiter werden vor anderen fertig gemacht, Vorgesetzte setzen auf mikromanagment. Vertrauen gibt es kaum.

Arbeitsbedingungen

Wenn man zu allem Ja und Amen sagst, ist alles gut, aber sonst nicht. Geräte müssten generalüberholt werden, ergonomische Arbeitsplätze müssten entstehen etc.

Kommunikation

Es gibt kaum eine Kommunikation. Sachen werden beschlossen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Bestes Beispiel: Office zieht um, an einen Standort der NUR für die Chefs optimal ist. Zudem wurde beschlossen, dass man jetzt 4 mal ins Office muss, und das trotz dessen, dass der Weg für die Mitarbeiter deutlich länger ist und es nur eine Verbindung mit der Sbahn gibt.

Gleichberechtigung

Hier geht es nur um Sympathie. Solange man gut mit der Chefin ist, ist alles gut. Ansonsten spürt man es sehr, wenn man unerwünscht ist.

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A culture of fear, micromanagement, and toxic leadership

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

The atmosphere at the office is just good when the upper management is not there, and employees always try to avoid being in proximity to them. People are usually burntout and demotivated due to the working conditions.

Image

There is a noticeable gap between the company’s external image and the internal reality. From the outside, the product appears meaningful and socially valuable, particularly because of its educational purpose. The company also presents itself as modern, flexible, child-focused, and committed to values such as equality and education.

Internally, however, this image does not match the day-to-day experience. The actual quality, usability, and appeal of the product for children do not seem to be treated as the company’s main priority. In practice, higher product usage can even appear to be viewed as a disadvantage, since more active users may increase costs without necessarily increasing revenue under the B2B/B2B2C business model.

As a result, the company’s public-facing values and mission can feel disconnected from its internal priorities and decision-making.

Work-Life-Balance

the management is very proud to allow home office and "flexible" working conditions, however this is far from reality. There is a strict office policy in place, where each employee is assigned specific mandatory office days. These days are decided unilaterally by upper management and are not open to discussion or negotiation.

Depending on the individual case, employees may be required to be in the office two, three, four, or even five days per week. Recently, the policy has become even more restrictive, with a planned requirement for everyone to be present in the office four days per week. As a result, the advertised flexibility does not fully reflect the day-to-day reality for employees, and the work-life balance is significantly more constrained than the company’s external image might suggest.

Gehalt/Benefits

Salaries appear to be strongly negotiation-based, and there is a clear impression that upper management aims to keep personnel costs as low as possible. Salary increases are often discussed or promised for a later stage, but in practice these promises do not always materialise.

In my own case, my salary was well below the market average for a comparable position in Germany. Even after a year of positive performance and after raising this mismatch with management, the salary adjustment I received was very limited and did not reflect the gap appropriately.

In addition, employees were moved into a bonus scheme in which the annual bonus depends primarily on the achievement of company-wide targets rather than individual performance or personal milestones.

Kollegenzusammenhalt

Despite the challenging internal environment, employees often support one another and try to maintain a cooperative atmosphere. However, the stressful working conditions lead to a high employee turnover. Over the past year alone, around 25 colleagues have left the company, either voluntarily or as a result of dismissal, which represents approximately half of the workforce. This constant change makes it difficult to develop meaninful relationships and prevents teams from reaching their full potential.

Vorgesetztenverhalten

The behaviour of upper management is another area of serious concern. In some situations, employees are criticised very harshly and publicly, including in front of colleagues. These reactions can feel disproportionate and create an atmosphere in which employees may feel exposed or intimidated rather than constructively supported.

There also appears to be a general lack of trust from management towards employees, which results in a highly controlling leadership style. Even relatively minor decisions often require approval from upper management, leaving little room for individual responsibility or independent decision-making. This creates a strong sense of micromanagement and can be particularly frustrating in a company with many highly qualified employees.

Kommunikation

A major weakness of the company is the lack of transparency in decision-making. Many important decisions are made behind closed doors by upper management, including decisions that affect the entire workforce. Office policies, for example, are often implemented unilaterally, without meaningful consultation with employees or proper consideration of their concerns.

Another serious issue is the limited tolerance for honest feedback. Employees find it difficult to share concerns, ideas, or constructive criticism with management, as criticism can be perceived as a threat rather than as an opportunity to improve. This contributes to a culture of fear and discourages open communication, especially when speaking up usually leads to negative consequences for their position in the company.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gesellschaftlich wertvolles Produkt – toxisches Arbeitsumfeld

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angesichts der auf dieser Plattform vorhandenen Bewertungen sehe ich mich veranlasst, einen authentischen Erfahrungsbericht beizutragen, da die bisherigen Einträge meiner Einschätzung nach nicht die Realität widerspiegeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider als durchgehend belastet zu beschreiben. Die Unternehmenskultur ist geprägt von einem ausgeprägten Kontrollbedürfnis seitens der Geschäftsführung: Selbst kleinste Entscheidungen müssen freigegeben werden, Mitarbeiter werden in E-Mail-Verteiler eingebunden, die eine lückenlose Überwachung des Schriftverkehrs ermöglichen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird dadurch strukturell verhindert.
Besonders problematisch ist der Umgang mit konstruktiver Kritik: Wer sachlich und argumentativ Verbesserungsvorschläge einbringt, riskiert, gezielt ausgegrenzt oder frühzeitig aus dem Unternehmen gedrängt zu werden. Dies führt zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation, die symptomatisch für die vorherrschenden Verhältnisse ist.
Interessenten rate ich dringend, sich nicht ausschließlich vom gesellschaftlich wertvollen Produkt – der Lernförderung von Kindern – leiten zu lassen, sondern die tatsächlichen Arbeitsbedingungen kritisch zu hinterfragen.

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Nach außen pflegt das Unternehmen ein positives Bild – das Produkt, Kinder beim Lernen zu unterstützen, ist gesellschaftlich wertvoll und kommunikativ ansprechend. Die interne Realität steht dazu jedoch in einem krassen Widerspruch.
Kein einziger Kollege, mit dem man im Austausch steht, beurteilt die aktuelle Situation positiv. Interessenten sollten sich daher nicht vom sympathischen Außenauftritt blenden lassen und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen kritisch hinterfragen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist als eine der wenigen positiven Konstanten im Unternehmen hervorzuheben. Angesichts der schwierigen internen Verhältnisse unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und halten zusammen – ein Umstand, der in diesem Arbeitsumfeld umso mehr ins Gewicht fällt.
Leider wird dieser Zusammenhalt durch die anhaltend hohe Mitarbeiterfluktuation stetig belastet. Kaum haben sich funktionierende Teamstrukturen entwickelt, gehen wieder Kolleginnen und Kollegen – sei es durch eigene Kündigung oder durch Entlassung. Der kontinuierliche Wechsel macht es schwer, langfristige, tragfähige Arbeitsbeziehungen aufzubauen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern ist als äußerst bedenklich einzustufen. Kritik und negative Rückmeldungen werden regelmäßig vor versammelter Kollegenschaft geäußert, was nicht nur das betroffene Individuum, sondern das gesamte Teamklima nachhaltig belastet. Auch in Einzelgesprächen mangelt es an Wertschätzung – selbst überdurchschnittliches Engagement und hoher persönlicher Einsatz finden kaum Anerkennung.
Der psychische Druck, der durch dieses Führungsverhalten entsteht, ist spürbar und hat bei mehreren Mitarbeitern zu emotionalen Ausnahmesituationen geführt. Dies ist ein deutliches Warnsignal, das nicht ignoriert werden sollte.
Positiv ist hingegen das Verhalten der mittleren Führungsebene zu erwähnen. Team Leads und Bereichsverantwortliche sind sichtlich darum bemüht, ihre Teams zu schützen und bestmöglich zu unterstützen. Ihr Handlungsspielraum ist jedoch durch die übergeordneten Strukturen stark eingeschränkt, sodass sie die Belegschaft nur begrenzt vor den Auswirkungen des Führungsstils der Geschäftsführung abschirmen können.

Arbeitsbedingungen

Die technische und ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes entspricht leider nicht den Anforderungen eines modernen Arbeitsumfelds. Arbeitsmittel wie Rechner, Bildschirme, Tastaturen und Mäuse sind teils seit Jahren veraltet und werden nicht zeitnah erneuert. Selbst grundlegende Ersatzanschaffungen erfordern ein aufwendiges Nachfragen – eine Selbstverständlichkeit, die in vielen anderen Unternehmen ohne großen Aufwand geregelt wird.
Auch die Büromöbel entsprechen nicht zeitgemäßen ergonomischen Standards: Höhenverstellbare Schreibtische oder moderne Bürostühle sucht man vergebens. Dies wirkt sich auf Dauer negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter aus.
Selbst bei unternehmensweiten Veranstaltungen wie All-Hands-Meetings zeigt sich die mangelhafte Ausstattung – die eingesetzte Videotechnik ist von so geringer Qualität, dass eine sinnvolle Teilnahme für remote arbeitende Mitarbeiter kaum möglich ist.
Hinzu kommt eine Büropräsenzpflicht von mindestens drei Tagen pro Woche, deren Wochentage einseitig von der Geschäftsführung festgelegt werden. Im Büro selbst versuchen viele Mitarbeiter, räumlichen Abstand zur Geschäftsführung zu halten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist leider als unzureichend zu bewerten. Ein prägnantes Beispiel hierfür ist die kürzlich kommunizierte Entscheidung, die Büroräume zu verlegen. Der Umzug in größere Räumlichkeiten wäre grundsätzlich zu begrüßen gewesen – das bisherige Büro war den Anforderungen schlicht nicht gewachsen.
Jedoch wurde diese Maßnahme ohne angemessene Einbindung der Belegschaft mit einer deutlichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen verknüpft: Die Anwesenheitspflicht wurde auf vier Tage pro Woche erhöht, obwohl sich für einen Großteil der Mitarbeiter der Arbeitsweg durch den neuen Standort erheblich verlängert hat. Eine transparente Kommunikation oder gar ein Dialog über mögliche Lösungen fand nicht statt – wer die neuen Bedingungen nicht akzeptiert, wird große Probleme bekommen.
Positiv hervorzuheben ist die neu eingerichtete HR-Abteilung, die erkennbar bemüht ist, als Vermittlerin zwischen Belegschaft und Führungsebene zu fungieren. Angesichts der Entscheidungsstrukturen im Unternehmen stößt sie dabei jedoch regelmäßig an ihre Grenzen.

Gleichberechtigung

Von einer gleichberechtigten Behandlung der Belegschaft kann leider nicht die Rede sein. Die Wahrnehmung und Bewertung von Mitarbeitern durch die Geschäftsführung orientiert sich weniger an Leistung, Kompetenz oder Engagement, sondern vielmehr an der Bereitschaft, Entscheidungen und Vorgaben kritiklos zu akzeptieren.
Wer sich loyal zeigt und Anweisungen widerspruchslos befolgt, wird wohlwollend behandelt und findet Akzeptanz. Wer hingegen – auch sachlich begründet – eine abweichende Meinung äußert oder Entscheidungen hinterfragt, muss mit spürbaren negativen Konsequenzen rechnen. Konstruktive Kritik wird nicht als Mehrwert verstanden, sondern als Bedrohung wahrgenommen.
Diese Kultur der Konformität verhindert nicht nur eine faire und leistungsbasierte Behandlung aller Mitarbeiter, sondern schadet langfristig auch der Innovationskraft und Weiterentwicklung des Unternehmens.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

13Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wirklich gute Produktidee, schwächen im Betriebsklima und teilweise gleichgültig gegenüber Mitarbeitern.

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Baierbrunn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die anfängliche Start UP Atmosphäre, die nicht mehr besteht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach dem Ausscheiden, werden Vereinbarungen gerne ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Anfangs wurden viele Kollegen & Studenten eingestellt, die Fluktration war entsprechend hoch. Später wurde es professioneller.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs nett und sehr motivierend, nach dem Ausscheiden wurde man hingehalten und Zusagen ausgesessen.

Image

Das fragen sich viele, die Idee an sich ist gut

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung, wenn man remote arbeitet, sonst eher unter Beobachtung

Karriere/Weiterbildung

?

Gehalt/Benefits

Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

O.k.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, wenn man einen guten Job macht

Umgang mit älteren Kollegen

O.k.

Vorgesetztenverhalten

Erst sehr locker und freundlich, später kann es auch ganz anders werden

Arbeitsbedingungen

Wenn die Geschäftsführerin nicht da ist, ist es recht nett, ansonsten kann schnell mal Druck aufgebaut werden, was zu Fluktration führt.

Kommunikation

Nach außen offen - intern unter dem Radar

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Na ja, der Job ist in Ordnung, Geschäftsführung wirkt oft überfordert.

5Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top Arbeitgeber: Leistung zahlt sich aus. Viel Vertrauen und offene Kommunikation.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistung zahlt sich aus. Transparente und offene Kommunikation zwischen der Geschäftsführung, den Abteilungen und Mitarbeitenden. attraktive bAV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Ich bin sehr glücklich im ubi-Team.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin sehr zufrieden. Ich arbeite remote, bin aber über die verschiedenen Kommunikationskanäle eng eingebunden.

Work-Life-Balance

Ja es ist ein Startup, das heißt es gibt auch mal hektische Phasen. Insgesamt wird auf die Work-Life-Balance geachtet und ausgleich ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin schon etwas länger dabei. Ich konnte mich laufend weiterentwickeln. Aufgaben und spannende Projekte gibt es immer.

Gehalt/Benefits

Leistung zahlt sich aus. Mit dem neuen Bonussystem für alle Mitarbeiter wird jeder am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Top!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Produkt zahlt auf soziale Gerechtigkeit ein. Damit identifiziere ich mich voll.
Reisen erfolgen nach Möglichkeit per Bahn. Resourcen werden effizient (wieder-)verwendet.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Austausch zwischen den Kollegen und auch teamübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles da: von Mitarbeitern ab Mitte 20 bis zu Kollegen kurz vor der Rente.

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meiner Chefin sehr gut klar. Die Kommunikation ist klar, offen und freundlich. Wenn es ein Problem gibt, spreche ich es offen an, bringe Lösungsideen ein, die wir gemeinsam diskutieren und schnell entscheiden. Ich fühle mich gefördert und gefordert.

Arbeitsbedingungen

Ich bin voll und gut ausgestattet. Für remote arbeitende Kollgen gibt es ein jährliches Budget zur freien Verfügung und Ausstattung mit kleineren Dingen, die für die Heimarbeit gebraucht werden.

Kommunikation

Es gibt einen wöchentlichen Führungskreis und in jedem Team wöchentliche Jour Fix Meetings. Zudem: monatliche Allhands Meetings - vollgepackt mit Infos- für die gesamte Belegschaft und mehrmals pro Jahr Team Events.

Gleichberechtigung

Frauen werden genauso geschätzt wie männliche Kollegen.

Interessante Aufgaben

Interessante Tätigkeiten und laufend die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Viele spannende Projekte - ich arbeite gern hier und so habe ich mir das vorgestellt.


Image

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxische und emotionale Führung des Gründerehepaares macht jegliche Motivation zunichte

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Münchner Office von ubimaster empfand ich als belastend. Viele Mitarbeitende kamen ungern ins Büro, da das Gründerehepaar ihre Ehekonflikte und persönliche Stimmung nicht professionell außen vor ließ, sondern sich im Büro wie zu Hause verhielt und offene Ehe- sowie Arbeitskonflikte austrug. So sprach die Gründerin zeitweise in einem abwertenden Ton mit Mitarbeitenden und ihrem Mann. Er unterbrach regelmäßig und fühlte sich insbesondere beim klassischen Mansplaining wohl.

Work-Life-Balance

Kaum Flexibilität und hohes Mikro-Management. Wenn man mal nicht ins Office kann muss man Urlaub nehmen - auch wenn man den Tag einfach von Zuhause arbeiten könnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Egal, hauptsache billig.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich sind alle unglücklich und fühlen sich ungerecht behandelt. Im Ergebnis tauscht man sich aus und findet bei den Kollegen Verständnis und Resonanz der eigenen negativen Wahrnehmung. Das schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Sind die Vorgesetzten die Gründer (Gründerin und Ehemann), kann man sich auf ein klares "regieren" einstellen. Mit moderner Führung hat das nichts zutun.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausrüstung. Es kann passieren, dass der Screen, der heute noch da stand, morgen weg ist. Keine höhenverstellbaren Tische - dafür, dass sie sich als "Office-Unternehmen" sehen, lässt die Ausrüstung vor Ort zu Wünschen übrig.

Kommunikation

Von echter, moderner oder transparenter Führung konnte ich während meiner Zeit dort kaum etwas wahrnehmen. Entscheidungen wurden von dem Gründer-Ehepaar häufig einseitig getroffen, und die interne Kommunikation dazu empfand ich als unzureichend, denn sie fand nie statt.

Gehalt/Benefits

Ok. Wer verhandeln kann, wird nicht unzufrieden sein. Benefits gibt es aber bis 2026 so gut wie keine. 1000 EUR Weiterbildungsbudget und eine BAV - das wars.

Gleichberechtigung

Das kommt darauf an, was gemeint ist. Zwischen Mann und Frau wird auf Gleichberechtigung geachtet. Wenn auch nur oberflächlich

Interessante Aufgaben

Soweit das letzte Wort beim Gründer-Ehepaar liegt, kann man sich darauf gefasst machen, dass mitgeredet wird - egal wie Fachfremd die beiden sind. Es werden Entscheidungen getroffen, die sich auf den Aufgabenbereich auswirken und am Ende aus professioneller Sicht nicht optimal sind. Ein Dialog findet nur selten und wenn, auf Eigeninitiative statt.

10Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Emotionales und autoritäres Führen, keine Wertschätzung für erbrachte Leistung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist nur gut, wenn die Vorgesetzten nicht da sind. Der Führungsstil der meisten Vorgesetzten ist sehr autoritär.

Psychologische Sicherheit existiert hier nicht.

Viele Mitarbeiter sind kurz vor dem Absprung, das Unternehmen zu verlassen oder nutzen die Stelle als Sprungbrett in der Karriere- dementsprechend hoch ist die Fluktuation.

Image

Mehr Schein als sein, zumindest was die Kultur betrifft.

Das Produkt ist eine gute Sache und auf dem Markt auch zunehmend bekannt.

Work-Life-Balance

Okay. Im Startup macht man schon mal Überstunden, aber für meine Position ist das noch im Rahmen

Gehalt/Benefits

Auch hier wieder das Prinzip der Zweiklassengesellschaft.

Oft erhalten MA ein Junior Gehalt für eine Senior Rollenverantwortung/ Leistung. Gehaltserhöhung müssen aktiv von den Mitarbeitern erfragt und stark argumentiert werden. Automatische Gehaltserhöhungen oder regelmäßige Entwicklungsgespräche gibt es nicht.

Es gibt fast keine Benefits und Änderungen in diesem Bereich sind von der GF auch kaum bis gar nicht gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Produkt an sich schafft einen tollen gesellschaftlichen Mehrwert.

Auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag wird aber kein Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Hier arbeiten sehr tolle Menschen, sowohl menschlich als auch fachlich- das Team an sich ist super.

Vorgesetztenverhalten

Emotionales, autoritäres Führen, Lästereien, Förderung einer Zweiklassengesellschaft, keine Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist viel zu klein für die hohe Anzahl an Leuten und der Office-Regelung. Es ist oft viel zu laut und die Meetingräume reichen nicht aus.

Kommunikation

Von den Vorgesetzten wird fast nur von oben herab kommuniziert. Wichtige Informationen werden manchmal nicht rechtzeitig an den benötigten Stellen kommuniziert, was öfter mal zu Verwirrung bei den MA führt.

Die Kommunikation in den jeweiligen Teams selbst und unter den Kollegen ist aber sehr angenehm, wertschätzend und respektvoll. Es finden regelmäßig Teammeetings statt, sodass die Teams untereinander gut funktionieren.

Gleichberechtigung

Förderung einer Zweiklassengesellschaft durch die Vorgesetzten. Mitarbeiter in Managementpositionen werden von der GF deutlich bevorzugt

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist interessant, aber eigene Ideen in der jeweiligen Rolle darf man hier nicht einbringen und umsetzen. Alles was nicht in die Sichtweise der Vorgesetzten passt, wird direkt von ihnen abgelehnt.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

10Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leistung wir anerkannt und belohnt

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Baierbrunn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

100% remote und Teilzeit möglich

Vorgesetztenverhalten

immer fair und transparent


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.