66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war jahrelang ein toller Job leider ging es die letzten Jahre nur noch bergab.
Keine wirkliche Zukunft mehr für die Mitarbeiter, Ausblick schlecht, jeder wartet darauf als nächstes dran zu sein…
Besserer Umgang mit langjährigen Mitarbeiter:innen, man hat jahrelang viel reingesteckt und am Ende dankt es einem niemand.
Nicht mehr sehr gut.
Nicht mehr wirklich vorhanden.
In den letzten Jahren gab es keine Gehaltserhöhung mehr
Kollegen werden kurz vor der Rente entlassen.
Kein Kommentar
Obwohl es ein sehr großer Konzern ist - gibt es wenig Struktur - hier kann man sehr viel mit aufbauen und bewirken.
Nach außen hin kommuniziert man, dass man Experten sucht, um von diesen zu lernen. Intern stellen aber Führungskräfte klar, dass man nichts ändern wird und so weitermacht wie bisher. Zu Führungskräften werden auch nur die, die von Führungskräften eingestellt wurden und zum Party-Kreis gehören.
Achtet mehr auf Resultate. Wertschätzt Mitarbeiter die machen und liefern. Erarbeitet endlich mal eine Strategie, die sich nicht alle 6 Monate ändert. Führungskräfte sollten aufgrund ihrer Kompetenz und Qualifikation diese Position inne haben und nicht weil sich gute Freunde/Party Buddies sind.
Aufgrund der letzten Entlassungswelle haben viele Kollegen Angst. Nur wer gut Freund mit gewissen Führungskräfte ist und immer Ja zu allem sagt und keine Fragen stellt, darf bleiben.
Das Image ist nicht gut, was wohl daran liegt, dass Ubisoft in letzter Zeit fast wöchentlich schlechte Schlagzeilen produziert, schlecht bewertete Produkte abliefert und Mitarbeiter nicht gut behandelt und mehrere ehemalige Top-Manager angeklagt sind und vor Gericht müssen.
Ist sehr gut - je nach Abteilung - und auch flexibel. Überstunden sind absolut die Ausnahme.
In fast allen Abteilungen gibt es Karrierepfade. Allerdings wird das oftmals nur von einer einzelnen Person verantwortet...
In unserer Abteilung fair und marktkonform.
Nach außen hin wird dies gerne proklamiert - allerdings gäbe es massenweise Verbesserungsmöglichkeiten, die auch vorgeschlagen wurden und auch Kosten senken würden - aber es landet immer auf Priorität Z.
Sehr guter Zusammenhalt. Ohne diesen würde es die Firma schon längst nicht mehr geben, um all das zu korrigieren, was von der Führungsebene verzapft wird.
Die aktuelle Führungsriege hat massenweise ältere und erfahrene Kollegen geprellt und entlassen und ersetzt diese durch Juniors, die keine Fragen stellen sollen und auf keine Risiken hinweisen. Ältere Kollegen werden eher als lästig emfpunden.
Katastrophal. Ergebnisse und Resultate werden nicht zur Kenntnis genommen. Einmal pro Jahr Personalgespräch, bei dem der Vorgesetzte völlig unvorbereitet und immer zu spät erscheint.
Keine Ziele, kein Plan, keine Antworten auf Fragen.
Der Betriebsrat hat sehr viel damit zu tun, das unglaubliche und willkürliche Verhalten der Führungsriege auf ein erträgliches Maß einzudämmen.
Die Ausstattung ist sehr modern und hochwertig.
Wirklich schlecht. Das liegt aber vor allem daran, dass die Führungskräfte selber nicht wissen was sie wollen oder dürfen, keinen Plan haben und in der Vergangenheit ständig Versprechen abgegeben haben die an keiner Stelle eingehalten wurden. Deshalb wird nun lieber nichts mehr kommuniziert.
Gibt es schon viele - allerdings muss man sich diese selbst an Land ziehen und die Führungskräfte davon überzeugen. Solange sich die Führungskraft das aber nachher auf die eigene Fahne schreiben kann, kann man eigentlich fast alles machen.
Allerdings ist man in vielen Projekten daran gebunden was die Leitung (die in der Regel in einem anderen Studio in einem anderen Land sitzt) als Mandat vorgibt - ein solches Mandat zu erweitern, um mehr interessante Aufgaben zu bekommen ist sehr schwierig.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut aber vom höheren Management ist selten transparent.
Die Leute und die Arbeitsatmosphäre
Nichts, ich bin sehr glücklich
Wertschätzung vom HQ und mehr Investment in die Arbeitnehmer (vor allem finanziell).
Tolle Leute, tolles Team. Man hält zusammen und teilt Freud und Leid miteinander.
Könnte besser sein
Bunt gemischt, das ist sehr schön
Meine direkte Vorgesetzte ist absolut uneingeschränkt zu empfehlen.
Teilweise etwas schwierig, aber das liegt am HQ und weniger an den Leuten vor Ort.
Familiäre Umgebung, schöne Büros in denen man sich wohl fühlt, Betriebsrat, kleine Firmenevents, man darf als Mitarbeiter bei gewissen Dingen viel mitreden oder Ideen einbringen, freundlicher Umgang, Gaming-Bezug, gewisse Benefits (Zuschlag für Fitness, Job-Fahrrad, Deutschland-Ticket...), interessante Aufgaben und viel Abwechslung.
Unterbezahlung, Vetternwirtschaft in den oberen Rängen, kein diverses Management ("alte weiße Männer"), gewisse "Freundes-Grüppchen" sind toxisch, man geht Konflikten aus dem Weg.
Die top-down Kommunikation könnte transparenter und weniger mit Buzzwords bestückt sein. Das Top Management sollte sich bei Aktionen und Events der Mitarbeiter sehen lassen (BBQ, DIY Workshops, Müll sammeln, CSD, usw...), anstatt chronisch fern zu bleiben. Man sollte damit aufhören Konflikte unbedingt vermeiden zu wollen.
Flache Hierarchie, familiärer Umgang, tolle Büroräume
Man wird stark(!) unterbezahlt
Je nach Abteilung hat man Vorgesetzte, die so wirken als hätten sie keine Ahnung von ihrem Job
Teilweise sehr untransparent
Gleichberechtigung ist top - es könnte allerdings mehr Frauen und Diverse in Führungspositionen oder im Top Management geben. Vetternwirtschaft ist "oben" leider vorhanden.
Sehr viele nette Kollegen und freundlicher Umgang
Hat in den letzten Jahren stark gelitten
Gute Flexibilität
Hat in den letzten Jahren ebenfalls stark abgenommen
Jedes Jahr wird viel versprochen, aber umgesetzt wurde es sehr selten
Langdienende Angestellte werden nicht gewertschätzt
Seit längerem landen aus finanziellen Gründen mehr und mehr Kollegen auf dem Abstellgleis und es wird kaum etwas dagegen unternommen.
Wird viel versprochen, aber wenig umgesetzt
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt
Die Kommunikation der Konzern- und Studio-Strategie muss dringend verbessert werden.
Ubisoft hat in letzter Zeit in der Gaming-Community leider ein recht negatives Image und es wird zu wenig getan, um diesem entgegenzuwirken.
Die Karriere-Pfade sind für bestimmte Rollen kaum definiert und es ist daher für viele unklar, wo es hingehen kann. Außerdem werden viele verdiente Beförderungen zurückgehalten, um an Personalkosten zu sparen.
Weiterbildungsangebote gibt es vor allem intern reichlich.
Es gibt ein sog "Green Committee", das sich aktiv um Umweltthemen kümmert und auch soziales Engagement ist vorhanden, aber das ist trotzdem noch Luft nach oben.
Branchenbedingt ist der Altersschnitt sehr niedrig, aber ich habe nie den Eindruck, das ältere Kollegis schlecht behandelt werden. Wie selbst sind es, die an und an Witze über ihre eigenes Alter machen.
Großraumbüros sind nicht für jede:n etwas, aber die Ausstattung ist schon okay.
Nach einigen Sexismus-Skandalen in der Ubisoft-Gruppe gab es hier viele Maßnahmen, nein Eindruck ist dass innerhalb unseres Studios die Gleichberechtigung gut funktioniert.
HO Möglichkeit auch als Azubi.
Von schlechter Umgang, bis hin zu Mobbing durch meiner Meinung nach unfähigen Kollegen. So viel schlechtes, was immer wieder ignoriert wurde. Alles aufzuzählen würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Würde keinen empfehlen die Ausbildung in dem Standort zu machen, allein für die eigene Gesundheit.
Wenn man nicht vorbereitet ist und keine Lust hat Leute auszubilden, sollte man es lassen. Auch sollte man einige Manager und Mitarbeiter (nun Ex-Mitarbeiter) in den Themen "guter Umgang, Respekt & Professionalität" schulen.
Gefühlt kann sich keiner hinterrücks leiden. Drama wird abgefeiert.
Fähigkeiten und Kompetenzen werden ständig heruntergeredet. Dass man Azubi ist wird wohl vergessen.
Im ersten Jahr ja, danach nicht mehr.
Der Unterschied zwischen einer Ausbildung und eines festangestellten Mitarbeiters wird, vermute ich, nicht ganz verstanden.
Abgesehen von sehr wenigen Kollegen die den Alltag erleichtert haben, kaum vorhanden.
Die allgemeine Stimmung im Studio ist angenehm, friedvoll & motivierend
Wichtig hier zu beachten: Ich kann nur für das angegebene Studio sprechen.
Verständnisvolle Manager, solange es nicht ausgenutzt wird. Kein Crunching - darauf wird viel Wert gelegt.
Sozialleistungen sind wie gängig erwartet. Gehalt definitiv etwas schwächer als bei Alternativen, allerdings dafür mehr Jobsicherheit, gerade in unsicheren Zeiten.
Noch nie bisher bin ich tatsächlich freiwillig und glücklich mit Arbeitskolleg*innen in meiner Freizeit etwas unternehmen gegangen.
Gespräche sind ungezwungen und stets auf Augenhöhe. Kritik wird sachlich geäußert.
Angenehm gestaltete Großraumbüros. Grünpflanzen, helle Wandfarben und Wanddekorationen.
Ubisoft versucht seinen Mitarbeitern einen gesunden Ausgleich von Arbeit und Freizeit zu ermöglichen.
Homeoffice kann individuell wahrgenommen werden.
Jedoch wird nur wenigen Mitarbeitern Fullremote angeboten.
Das Gehalt ist i.d.R. Der Leistung und Kompetenz des Mitarbeiters angepasst. Man versucht auf eine gleichmäßige Verteilung zu achten.
Statt auf hohe Gehälter setzt Ubisoft jedoch lieber auf andere Leistung wie etwa einer kostenlosen Lebensversicherung, Zuschuß für Kindergarten oder Öffentliche Verkehrsmittel u.v.m.
Es gibt verschiedene interne Programme um Bewußtsein für Umwelt und Solidarität zu schaffen.
Wettbewerbe für Kreative Ideen und Events z.b. Bäume Pflanzen, Charity-run, Müllsammel Aktionen.
Auch innerhalb der Studios wird z.b. auf nachhaltige Ressourcen und Mülltrennung sowie Stromverbrauch geachtet.
Das wohl Beste in Ubisoft sind die Teams und der Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Teams. Wie in einer großen Familie gibt es auch mal Konflikte, aber in der Regel auch entsprechende Lösungen.
Während regelmäßiger Events für Teams, Projekte, Studios oder der BlueByte Group Germany können sich die Kollegen treffen und zusammen Dinge unternehmen.
Das Alter von Kollegen spielt keine Rolle im Unternehmen. Was zählt sind die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Vorgesetzte durchlaufen extra Trainings für Kommunikation, Leadership, Sozialkompetenz und vieles mehr.
Sie sind sich der Rolle und Verantwortung gegenüber der Teammitglieder und des Projektes bewusst und handeln i.d.R. vorbildlich.
Kommunikation in einem großen Unternehmen mit Studios rund um die Welt kann nicht perfekt sein.
Das Management hört seinen Mitarbeitern zu und versucht auf Wünsche und Vorstellungen zur Kommunikation einzugehen.
Ubisoft setzt auf ein diverses Team und versucht integrativ zu handeln. Es wurden entsprechend weltweit Tools und Gruppen eingerichtet um jedem zu ermöglichen sich zu engagieren und sich zu entfalten.
Durch die unterschiedlichen Kulturen und Ländern die für Ubisoft arbeiten ist es auch möglich Diversität in den Spielen zu integrieren.
Als Spieleentwickler werden interessante Spiele entwickelt.
Neue Technologien und Engiens werden evaluiert und teilweise Inhouse entwickelt.
Auch aktuelle Themen oder historische Fakten werden in Spielen eingebaut, was sowohl für Grafik als auch Research interessant Aufgaben mitsich bringt.
Feedback von Spielern wird analysiert und wenn möglich verwirklicht.
So verdient kununu Geld.