67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und die Unterstützung und Solidarität untereinander. Meinen Tätigkeitsbereich in der Spielentwicklung. EdenRed-Karte (40€ im Monat), 25€ Fitness-Zuschuss und Deutschlandticket.
Schlechte Bezahlung, intransparente Kommunikation von oben, ständiges Umstrukturieren, Konfliktscheue, Vetternwirtschaft im Oberen Management und keine klaren Regeln.
Hört bitte auf eure Mitarbeitenden und hört auf den Betriebsrat so oft als die Schuldigen darzustellen. Viele Entscheidungen wirken momentan so unsinnig und ich habe Angst, dass sich Ubisoft an die Wand fährt. Redet mit uns und miteinander und lasst uns zusammenhalten. Das eiskalte Verhalten momentan hilft keinem.
Wir befinden uns momentan gefühlt seit Jahren in einer Umstrukturierung und das ist sehr zermürbend. Das einzig Positive ist, dass wir mittlerweile (und ich glaube auch durch die Zustände) einen Betriebsrat haben. Ich wünschte, ich könnte Besseres berichten. Aber gerade hat einfach jeder Angst um seinen Job. Das ist sehr schade, denn ich habe eigentlich immer so gern hier gearbeitet.
Manche bemühen sich intern um kleine Events (Bastel-Workshops, Movie-Abende, ...) und wo diese früher sehr rege besucht waren, kommt heute kaum noch jemand. Die Moral ist gefühlt am Boden und ich selber bin im Dauerstress.
Das Image wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Ich war früher stolz darauf hier zu arbeiten. Heute sage ich Leuten nicht mehr, dass ich hier angestellt bin, sondern, dass ich "in der IT-Branche" arbeite. Das macht mich sehr traurig, wenn ich zurückblicke.
Früher top, heute flop. Wir hatten bis Oktober 2026 sehr gute 60/40 Arbeitsmodelle - uns wurde nach COVID auch gesagt, das würde sich niemals ändern. Deswegen kauften sich manche leute Häuser außerhalb der Stadt, bekamen Kinder oder holten sich Tiere.
Allerdings mussten wir gestern alle 100% ins Büro zurück, was ein riesen Problem ist. Einer meiner Kollegen pendelt fast 2 Stunden.
Es soll Ausnahmen geben, aber warum man die bekommt ist maximal intransparent und es gibt keinen Vorgabenkatalog dafür. Mitarbeitende reichen daher sehr persönliche Schreiben und auch medizinische Diagnosen(!) über sich oder Angehörige ein, in der Hoffnung, sie bekommen ein paar Home Office-Tage. Das sehe ich kritisch in Bezug auf Datenschutz.
Wir haben interne Fortbildungen und Vorträge und ein sehr tolles, engagiertes Team dahinter. Allerdings fiel durch die Einsparungen vieles weg, was ich schade finde. Internationale Kollegen bekommen nicht einmal mehr Deutsch-Kurse. Befördert wird man nur selten und wenn man nicht jemand der "coolen Bros ganz oben" ist, kommt man gefühlt nicht wirklich weiter. Ich habe Kollegen mit hohen Uni-Abschlüssen, die seit über 5 Jahren hier arbeiten und noch immer Juniors sind.
Man ist unterbezahlt und wartet entweder sehr lange oder vergeblich auf Gehaltserhöhungen oder Beförderungen. Wenn es Erhöhungen gibt, liegen die unter der Inflation. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Menschen ausgenutzt werden, weil ihre Passion Videospiele sind. Ich hoffe, die Gewerkschaft macht was dagegen. Tarifverträge wären toll.
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden. Wir haben viele Initiativen dafür und auch ein Green Committee. Die Events, die darunter passieren, heben gerade oft die Moral. Zum Beispiel räumen manche davon ejde Woche die Parks in der Umgebung auf.
Was mir aber nicht in den Kopf will: Warum schafft man Home Office ab, wenn man so große Umweltschutz-Initiativen hat? So müssen die Mitarbeitenden mehr pendeln und das verursacht antürlich mehr Abgase. Außerdem ist es im großen und ganzen auch teurer für Ubisoft.
Gerade momentan gibt es einen großen Zusammenhalt. Besonders auch durch den Betriebsrat und Verdi, die helfen möchten. Ich glaube, nur deswegen bin ich noch hier.
Bei der letzten Kündigungswelle wurden einige alte Kollegen eiskalt entlassen - ich glaube manche davon standen kurz vor der Rente. Das sah ich sehr kritisch.
Umso höher es in der Hierarchie geht, desto schlimmer wird es. Viele "da oben" scheinen oft absolut keinen Plan zu haben und sitzen nur dort, weil sie mit der Führung "befreundet" sind. Ich habe eine gewisse "Bro-Culture" bemerkt.
Wenn jemand aus der Führung einmal ein lieber Mensch ist, muss er trotzdem als Sprachrohr für die momentan ruchlose Zentrale in Paris agieren ("Wenn Paris das so will, dann ist es eben so, egal was der Betriebsrat sagt oder ich selber denke"). Man sieht dann, wie dieser Management-Mitarbeiter dadurch leidet (wenn er zB. schlechte Nachrichten vor allen teilen muss, die er selber nicht haben möchte).
Die Arbeitsbedingungen waren früher besser. Heute ist man im klassischen Großraumbüro ohne Sound-Panels, wo es oft sehr laut ist. Gerade, nachdem uns allen das Home Office gestrichen wurde, leider. Dass man nicht mehr remote arbeiten kann, ist schlimm für Alleinerziehende oder Menschen mit alten Eltern. Auch für mich, mit meinen vielen Haustieren, ist das mies, denn Tiersitter sind teuer.
Alles andere im Büro ist aber okay. Es gibt schöne Küchen, einen Kinoraum, einen Event-Space und eigentlich viel Platz. Die Ausstattung ist auch modern.
Die Kommunikation von oben ist extrem intransparent und voller Buzzwords. Selbst die Mails vom CEO lesen sich wie von ChatGPT geschrieben.
Unser Kommunikations-Team für die interne Kommunikation macht aber einen sehr guten Job - daher ein Stern extra.
Das Thema Vielfalt ist bei uns wichtig. Es gibt ein eigenes Management (bzw. eine Person?) dafür, das sich sehr stark für Diversiy einsetzt und ab und an auch Events für uns plant - die machen immer viel Spaß. Ich bin nicht queer, bin dadurch aber sogar einmal mit zum CSD und es war wow!
Allerdings könnten mehr Frauen und Diverse oder offen queere Menschen in der Führung sitzen - nicht nur "alte weiße Männer". Ich glaube, dann ginge es hier auch etwas sozialer zu.
Die Aufgaben in der Branche sind total spannend. Wer mag Games denn schon nicht?
Interessante Themen und nette Kollegen.
Homr Office "abgeschafft" es gibt zwar noch regulär 36 Ausnahmetage pro Jahr und Ausnahmen für bspw Gesundheitsgründe, aber effektiv 5 Tage im Büro. Keine Gehatserhöhungen bzw. wenn dann weit unterhalb der Inflation. Die Vorgaben aus Paris sind teilweise echt widersinnig auch wenn die Firma wegen Defizit Geld sparen muss.
Es war jahrelang ein toller Job leider ging es die letzten Jahre nur noch bergab.
Keine wirkliche Zukunft mehr für die Mitarbeiter, Ausblick schlecht, jeder wartet darauf als nächstes dran zu sein…
Besserer Umgang mit langjährigen Mitarbeiter:innen, man hat jahrelang viel reingesteckt und am Ende dankt es einem niemand.
Nicht mehr sehr gut.
Nicht mehr wirklich vorhanden.
In den letzten Jahren gab es keine Gehaltserhöhung mehr
Kollegen werden kurz vor der Rente entlassen.
Kein Kommentar
Obwohl es ein sehr großer Konzern ist - gibt es wenig Struktur - hier kann man sehr viel mit aufbauen und bewirken.
Nach außen hin kommuniziert man, dass man Experten sucht, um von diesen zu lernen. Intern stellen aber Führungskräfte klar, dass man nichts ändern wird und so weitermacht wie bisher. Zu Führungskräften werden auch nur die, die von Führungskräften eingestellt wurden und zum Party-Kreis gehören.
Achtet mehr auf Resultate. Wertschätzt Mitarbeiter die machen und liefern. Erarbeitet endlich mal eine Strategie, die sich nicht alle 6 Monate ändert. Führungskräfte sollten aufgrund ihrer Kompetenz und Qualifikation diese Position inne haben und nicht weil sich gute Freunde/Party Buddies sind.
Aufgrund der letzten Entlassungswelle haben viele Kollegen Angst. Nur wer gut Freund mit gewissen Führungskräfte ist und immer Ja zu allem sagt und keine Fragen stellt, darf bleiben.
Das Image ist nicht gut, was wohl daran liegt, dass Ubisoft in letzter Zeit fast wöchentlich schlechte Schlagzeilen produziert, schlecht bewertete Produkte abliefert und Mitarbeiter nicht gut behandelt und mehrere ehemalige Top-Manager angeklagt sind und vor Gericht müssen.
Ist sehr gut - je nach Abteilung - und auch flexibel. Überstunden sind absolut die Ausnahme.
In fast allen Abteilungen gibt es Karrierepfade. Allerdings wird das oftmals nur von einer einzelnen Person verantwortet...
In unserer Abteilung fair und marktkonform.
Nach außen hin wird dies gerne proklamiert - allerdings gäbe es massenweise Verbesserungsmöglichkeiten, die auch vorgeschlagen wurden und auch Kosten senken würden - aber es landet immer auf Priorität Z.
Sehr guter Zusammenhalt. Ohne diesen würde es die Firma schon längst nicht mehr geben, um all das zu korrigieren, was von der Führungsebene verzapft wird.
Die aktuelle Führungsriege hat massenweise ältere und erfahrene Kollegen geprellt und entlassen und ersetzt diese durch Juniors, die keine Fragen stellen sollen und auf keine Risiken hinweisen. Ältere Kollegen werden eher als lästig emfpunden.
Katastrophal. Ergebnisse und Resultate werden nicht zur Kenntnis genommen. Einmal pro Jahr Personalgespräch, bei dem der Vorgesetzte völlig unvorbereitet und immer zu spät erscheint.
Keine Ziele, kein Plan, keine Antworten auf Fragen.
Der Betriebsrat hat sehr viel damit zu tun, das unglaubliche und willkürliche Verhalten der Führungsriege auf ein erträgliches Maß einzudämmen.
Die Ausstattung ist sehr modern und hochwertig.
Wirklich schlecht. Das liegt aber vor allem daran, dass die Führungskräfte selber nicht wissen was sie wollen oder dürfen, keinen Plan haben und in der Vergangenheit ständig Versprechen abgegeben haben die an keiner Stelle eingehalten wurden. Deshalb wird nun lieber nichts mehr kommuniziert.
Gibt es schon viele - allerdings muss man sich diese selbst an Land ziehen und die Führungskräfte davon überzeugen. Solange sich die Führungskraft das aber nachher auf die eigene Fahne schreiben kann, kann man eigentlich fast alles machen.
Allerdings ist man in vielen Projekten daran gebunden was die Leitung (die in der Regel in einem anderen Studio in einem anderen Land sitzt) als Mandat vorgibt - ein solches Mandat zu erweitern, um mehr interessante Aufgaben zu bekommen ist sehr schwierig.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut aber vom höheren Management ist selten transparent.
Die Leute und die Arbeitsatmosphäre
Nichts, ich bin sehr glücklich
Wertschätzung vom HQ und mehr Investment in die Arbeitnehmer (vor allem finanziell).
Tolle Leute, tolles Team. Man hält zusammen und teilt Freud und Leid miteinander.
Könnte besser sein
Bunt gemischt, das ist sehr schön
Meine direkte Vorgesetzte ist absolut uneingeschränkt zu empfehlen.
Teilweise etwas schwierig, aber das liegt am HQ und weniger an den Leuten vor Ort.
Sehr viele nette Kollegen und freundlicher Umgang
Hat in den letzten Jahren stark gelitten
Gute Flexibilität
Hat in den letzten Jahren ebenfalls stark abgenommen
Jedes Jahr wird viel versprochen, aber umgesetzt wurde es sehr selten
Langdienende Angestellte werden nicht gewertschätzt
Seit längerem landen aus finanziellen Gründen mehr und mehr Kollegen auf dem Abstellgleis und es wird kaum etwas dagegen unternommen.
Wird viel versprochen, aber wenig umgesetzt
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt
Die Kommunikation der Konzern- und Studio-Strategie muss dringend verbessert werden.
Ubisoft hat in letzter Zeit in der Gaming-Community leider ein recht negatives Image und es wird zu wenig getan, um diesem entgegenzuwirken.
Die Karriere-Pfade sind für bestimmte Rollen kaum definiert und es ist daher für viele unklar, wo es hingehen kann. Außerdem werden viele verdiente Beförderungen zurückgehalten, um an Personalkosten zu sparen.
Weiterbildungsangebote gibt es vor allem intern reichlich.
Es gibt ein sog "Green Committee", das sich aktiv um Umweltthemen kümmert und auch soziales Engagement ist vorhanden, aber das ist trotzdem noch Luft nach oben.
Branchenbedingt ist der Altersschnitt sehr niedrig, aber ich habe nie den Eindruck, das ältere Kollegis schlecht behandelt werden. Wie selbst sind es, die an und an Witze über ihre eigenes Alter machen.
Großraumbüros sind nicht für jede:n etwas, aber die Ausstattung ist schon okay.
Nach einigen Sexismus-Skandalen in der Ubisoft-Gruppe gab es hier viele Maßnahmen, nein Eindruck ist dass innerhalb unseres Studios die Gleichberechtigung gut funktioniert.
HO Möglichkeit auch als Azubi.
Von schlechter Umgang, bis hin zu Mobbing durch meiner Meinung nach unfähigen Kollegen. So viel schlechtes, was immer wieder ignoriert wurde. Alles aufzuzählen würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Würde keinen empfehlen die Ausbildung in dem Standort zu machen, allein für die eigene Gesundheit.
Wenn man nicht vorbereitet ist und keine Lust hat Leute auszubilden, sollte man es lassen. Auch sollte man einige Manager und Mitarbeiter (nun Ex-Mitarbeiter) in den Themen "guter Umgang, Respekt & Professionalität" schulen.
Gefühlt kann sich keiner hinterrücks leiden. Drama wird abgefeiert.
Fähigkeiten und Kompetenzen werden ständig heruntergeredet. Dass man Azubi ist wird wohl vergessen.
Im ersten Jahr ja, danach nicht mehr.
Der Unterschied zwischen einer Ausbildung und eines festangestellten Mitarbeiters wird, vermute ich, nicht ganz verstanden.
Abgesehen von sehr wenigen Kollegen die den Alltag erleichtert haben, kaum vorhanden.
Die allgemeine Stimmung im Studio ist angenehm, friedvoll & motivierend
Wichtig hier zu beachten: Ich kann nur für das angegebene Studio sprechen.
Verständnisvolle Manager, solange es nicht ausgenutzt wird. Kein Crunching - darauf wird viel Wert gelegt.
Sozialleistungen sind wie gängig erwartet. Gehalt definitiv etwas schwächer als bei Alternativen, allerdings dafür mehr Jobsicherheit, gerade in unsicheren Zeiten.
Noch nie bisher bin ich tatsächlich freiwillig und glücklich mit Arbeitskolleg*innen in meiner Freizeit etwas unternehmen gegangen.
Gespräche sind ungezwungen und stets auf Augenhöhe. Kritik wird sachlich geäußert.
So verdient kununu Geld.