24 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja, ich denke dass ist war gut
Nein, es war super ich denke... Was denkst du?
Ich habe keine Idee, ich kann nicht gut Deutsch sprechen
Vom Direktor zum Site Manager sind die Kollegen ansprechbar und für die Mitarbeiter da.
Für Mitarbeiter wichtige Anliegen werden manchmal zu schnell abgetan.
Fairer, also offener mit zu besetzenden stellen Stellen intern umgehen.
Es herrscht Termindruck und "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis". Die generelle Atmosphäre ist jedoch auch Dank vieler netter Kollegen Recht entspannt.
Nach einer schwierigen Zeit für viele wurde nachgebessert.
In meinem persönlichen Fall wurde keine Umschulung oder Weiterbildung in anderen Berufszweig angeboten. Im eigenen Job aber kann man viel machen, Seminare, Konferenzen, Lehrgänge.
Nicht schlecht, viele Zulagen und freiwillige Leistungen, Vergünstigungen usw.
Viele Flugreisen ganzer Teams, manchmal fragt man sich schon, wozu es die ganze Technik in den Meetingräumen gibt. Belastet die Umwelt über Maß.
Die direkten Vorgesetzten haben häufig keinerlei Erfahrung, wie man Menschen führt. Auch arbeitsrechtlich fehlt viel Wissen, du dass einiges entweder geschluckt werden muss oder via HR eskaliert. Viele Mitarbeiter insb. Nicht-Deutsche kennen ihre Rechte nicht und werden diesbezüglich auch nicht aufgeklärt (Thema Überstunden, Urlaub, Bonus, etc.). Es werd n Führungsseminare angeboten, deren Inhalt aber nach den Flitterwochen schnell vergessen ist.
Sehr eng und wenig Platz pro Kopf.
Monatliche Betriebsversammlung, viele Infos zum Standort und ubi-weit fast täglich. Da kann man nicht meckern.
Frauen und Diversität werden gefördert, ich kenne keinen Fall, in dem irgendwer ungleichbehandelt wurde.
Ubisoft, Blue Byte, was will man mehr?
Fairer Umgang, Sicherer Job
eigentlich nichts
Gerechte Bonus Regelung für alle Mitarbeiter
Viele Benefits nicht monetärer Art.
Positiver Trend in vielen Bereichen in den letzten Bereichen.
Es wird an Burn-Out Prävention gearbeitet.
Feedback wird scheinbar nur auf dem Papier ernst genommen.
Die selbst gesetzten Werte leben. Transparenter sein und keine leeren Versprechungen und Beschwichtigungen anbringen. Die Führungskräfte konsequent schulen und die Verhaltensweisen dieser nachhalten.
Nachdem viel Zeit und Aufwand in FK Seminare (vom Manager bis zum Lead) gesteckt wurde, hat sich viel verbessert. Allerdings kommuniziert HR und das Management manche weitreichenden Entscheidungen nicht ausreichend transparent. Trend positiv
Man ist trotz der Defizite stolz, hier zu arbeiten.
Dies kommt stark auf den Projekt-Lead an- Diese kommen dann teilweise auch aus Ländern in Europa, wo es mit dem Arbeitsrecht nicht so gut steht, und das versuchen diese dann bei aller Nettigkeit als Mensch, auch hier in Deutschland umzusetzen. Seitens HR gibt es dazu keinerlei Schulungen oder ähnliches. Aus einem Urlaubsanspruch wird dann zuweilen ein Betteln um Urlaub, Krank arbeiten zur Normalität (Termindruck bei Projektabgabeterminen). Es gibt wiederholte Fälle von Burn Out und belastungsbedingten Depressionen und Ausfällen vom Mitarbeiter zum Manager. Es wird zwar in Coachings und Seminaren versucht, präventiv einzugreifen, die Leads und Projekte leben das aber nicht alle und konsequent. Motto: Sei krank und ruh dich aus, wenn dein Projekt dich nicht braucht. Haha.
Leider ziemlich unflexibel. Viele wurden entlassen, als der Marketing und Free2Play Bereich mit vielen Spielen bis auf eines verkleinert wurde, wenige umversetzt. Weiterbildungen oder Umschulungen wurden nicht angeboten. Für Entwicklung und Research gibt es jedoch Möglichkeiten, insb. neue Technologien zu lernen. Ein Mitarbeiter ist für über 300 zuständig, wenn es um Fortbildung bzw. Versetzungen in andere Bereiche geht.
Unterdurchschnittlich branchenweit. Zudem werden Billigarbeiter aus Rumänien und anderen "Ost"-Ländern Europas oder anderen Bereichen der Welt gehired bzw. dort beschäftigt. In manchen Bereichen wurde eine Zeit lang gar mit einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet, die einem der Firma nahen ehem. Mitarbeiter "gehörte" - mit miesesten Konditionen. Einige Bereiche sind vollständig ausgelagert worden, zum Beispiel das Community Management und der Support. Hier sind nun Scheinselbstständige (die nur für einen Auftraggeber arbeiten) aus ganz Europa und der Welt unterwegs für einen Dienstleister, der am untersten Limit abrechnet und für manche Projekte bei Ubisoft bzw. Blue Byte eingesetzt wird.
Insgesamt ein leicht schmutziges Geschäft. Man aber muss auch fragen, welche großen FIrmen machen es denn anders?
Gerade in den Jahren 17-19 gab es hier bei Blue Byte ein Umdenken in positive Richtung.
Natürlich gewachsene, gute und starke Atmosphäre. Man hilft und supportet sich.
Top.
Meistens freundlich, angemessen auf Augenhöhe und fair, wenn es geschulte Kollegen sind. Ansonsten siehe oben. Ungeschulte Leads auf Teams mit Führungsverantwortung loszulassen ist fahrlässig, Blue Byte!
Altes Gebäude, alte sanitäre Einrichtungen, gern mal Urinbad auf dem Flur. Büros versprühen den Großraumcharme der 80er mit Rauhfaser weiß.
Zu Gute halten muss man, dass das Unternehmen bald umzieht, in moderne Räume die den Begriff "Studio" verdienen. Was aber auch längst überfällig ist, denn nicht nur sind die Räume alles, aber nicht anregend für den Geist, sondern es wird sogar auf arbeitsrechtliche Aspekte gesch..., wenn es um Platz pro Mitarbeiter geht, um Bewegungsfreiheit, um gesundheitliche Aspekte. Und das über Jahre mit der Begründung "Wir müssen halt wachsen, irgendwann ziehen wir ja um". Fahrlässig.
Die Ubisoft und Blue Byte Ergebnisse werden in der Regel halbjährlich seitens Ubisoft Frankreich in Mails bzw. Blue Byte on site in Jahresmeetings vorgestellt.
Eigentlich gut aufgestellt, als Mann kann man sich jedoch inzwischen schon hier und da benachteiligt fühlen, wenn bei gleicher Qualifikation benachteiligt wird.
Hey, Spielebranche, Ubisoft, volle Punkte!
- flexible Arbeitszeiten
- flache Hierarchien
- Vertrauensbasis
- Hilfsbereitschaft
- nette Kollegen
- firmeneigenes Social Media & Chat
- Überstunden können nur durch Freizeit ausgeglichen werden
- Gehalt
- Ungleiche Bezahlung
Faire Bezahlung
Since last year the company is getting more attention in the Ubisoft group and is getting more cool projects to work on. Additionaly HR is putting a lot of effort into trying to enhance the quality of our work environment.
English is supposed to be the official language in the company, and all meetings happen in english. But most people are german, and a lot of informal talks still happens in german, even sometimes with non german speaker around. Switching language is not an automatism for everybody, which makes it maybe a bit harder to get integrated when being a foreigner.
Die (meisten) Kollegen
Gehalt, Kommunikation, Gleichberechtigung
Unerirdische Personalpolitik
Trotz der Größe ist das Umfeld sehr familiär und die "Amtswege" sind kurz.
Durch die Abhängigkeit vom Mutterkonzern sind einige strategische Entscheidungen relativ politisch geprägt.
Flache Hierarchien, nette Kollegen, familiäre Atmosphäre, super Verkehrsanbindung, offene Büros, großartige Mitarbeiterevents, einem wird viel Wertschätzung entgegen gebracht, sauberer Arbeitsplatz, jeder ist mit jedem per "Du", freue mich am Sonntag schon wieder auf Montag, man hat Möglichkeiten zum Aufstieg oder zum Jobwechsel innerhalb der Firma.
Es kann unter Umständen stressig werden, wenn Deadlines bevor stehen und man wird auch nicht reich in dieser Branche... doch wenn man die Arbeit liebt und Games die Leidenschaft von einem sind, macht es das absolut wett!
So verdient kununu Geld.