18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Kleine Unternehmensberatung mit großen Stärken
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit sich aktiv in die Gestaltung der Zukunft der UDF einzubringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Es könnten mehr Sozialleistungen geboten werden und es sollte am Bekanntheitsgrad gearbeitet werden.
Arbeitsatmosphäre
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich bei der UDF wohl fühlen.
Image
Bei den Kunden genießt die UDF einen sehr guten Ruf. Allerdings ist di UDF außerhalb ihres Kundenkreises nicht sehr bekannt.
Work-Life-Balance
Es wäre unwahr zu behaupten, dass es bei der UDF keine Zeiten gibt, an denen man auch mal mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten muss.
Aber es wird sehr darauf geachtet, dass diese Phasen nicht der Regelfall sind und dass dann ein entsprechender Ausgleich möglich ist.
Karriere/Weiterbildung
Bei der UDF kann jeder "seines Glückes Schmied" sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter sind sicherlich marktüblich. Bei den Sozialleistungen ist noch Luft nach oben (bspw. VWL, Essenszulage, betriebliche Altersvorsorge, Unternehmensbeteiligung ...)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da wird viel gemacht, bspw. Sponsoring von Vereinen, Ausbau der Fahrzeugflotte mit Elektro- und Hybridfahrzeugen etc.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis ist sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich gehöre selbst zu den älteren Kollegen und ich fühle mich sehr wertgeschätzt und kann mich mit meiner Erfahrung voll einbringen.
Vorgesetztenverhalten
Wir als Führungskräfte sehen uns nicht als 'Chef' im klassischen Sinn, sondern als Ansprechpartner für unsere Mitarbeitenden bei allen Fragen in den Projekten oder auch außerhalb. Ansonsten sind wir ein Team, das projektbezogen zusammenarbeitet und in dem jeder von jedem profitiert.
Arbeitsbedingungen
Es werden den Mitarbeitenden die meisten Wünsche erfüllt.
Kommunikation
Jeder hat ein offenes Ohr für jeden.
Gleichberechtigung
Es zählen bei uns fachliche und soziale Kompetenz und nicht Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft, Religion oder andere Kriterien.
Interessante Aufgaben
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und auch häufig wechselnd.
UDF - eine Chance, wenn Du Sie ergreifst.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Persönliches Umfeld, gepflegt bei Feiern, Skifahren und Segeln.
Super Support, Auto kommt gewaschen vom Kundendienst.
Vielseitige Projekte in allen Branchen.
Direkter Zugang zum Kunden.
Verbesserungsvorschläge
Wachstum kann nachhaltig nur über ein Partnermodell gehen. Das kann aber auch nach hinten losgehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Udf ist das was mit den Morlocks.
Viele könnten dort nie arbeiten.
Für mich war die Zusammenarbeit mit dem Senior- und Juniorchef immer sehr angenehm auch persönlich. Nie wieder so viel Spaß bei einem Unternehmen gehabt.
Image
Kleine Beratungen besetzen Nischen nehmen aber auch Bodyleasing mit.
Die Bekanntheit ist nicht mit internationalen Playern vergleichbar.
Work-Life-Balance
In der Beratung ist man on the road das geht auf die Knochen. Aber es wird wenigstens gesehen und man bekommt Support in Form der Fuhrparkleitung , Sekretariat usw.
Gibt es heute nirgendwo mehr.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe den längeren Projekteinsatz für ein Zweitstudium genutzt. Keine Standardisierung, empfand ich als angenehm besser als irgendwelche Online-Kurse ohne praktischen Nutzen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gute Aufstiegschancen, dann stimmt auch das Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Steht nicht im Fokus.
Für sich kann man aber immer praktikable Lösungen verhandeln.
Kollegenzusammenhalt
Viele Kollegen machten einen Jump Start in der UDF. Diese Kontakte halten sehr lange.
Umgang mit älteren Kollegen
Absolut OK.
Vorgesetztenverhalten
Man sollte nicht empfindlich sein. Aber wenn man mit "unserer doofen Firma" klar kommt, kann man auch mal eine saftige Rechnung vom Weinfest einreichen ohne einen Compliance Verstoß fürchten zu müssen. In der Arbeit aber voll professionell.
Arbeitsbedingungen
Tolle Niederlassung mit Garten.
Unterstützung bei interner IT.
Rundum Support.
Kommunikation
Ist nicht die Stärke in der UDF. Bei einem Unternehmen der Grössenordnung weiß eh jeder was läuft.
Gleichberechtigung
Es gibt ein konservatives Umfeld.
Frauen die sich durchsetzen können sind aber sehr gern gesehen.
Interessante Aufgaben
Der Hammer, u.U. kommt man schon in jungen Jahren mit Vorständen und Leitungen von Behörden zusammen.
Da geht man bei den "Großen" schon fast in die Berater Rente.
Exklusive Mandate...um die Kohlen aus dem Feuer zu holen.
Kleiner aber feiner Arbeitgeber in der Region
Arbeitsatmosphäre
Variiert je nach Projekt-Team. In der Regel sehr gut.
Work-Life-Balance
Variiert je nach Projekt.
Kollegenzusammenhalt
Es wird in Kollegenzusammenhalt in Form bspw. einer sehr schönen Weihnachtsfeier investiert.
Kommunikation
Es wird intern kommunikationsstark und pünktlich kommuniziert. Im Projekt variiert es wieder. In der Regel sehr gut.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Familiäre Unternehmensberatung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Umgang, Betriebsklima, zentrale Lage des Firmensitzes, Zusammenhalt, gemeinsame Events sind ein klares Plus, und werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Zusammensetzung von Projektteams ändert sich oft ziemlich plötzlich. Das erschwert KnowHow-Transfer, Übergaben und sämtliche Formen der Zusammenarbeit enorm. Die Kunden dürften das bemerken und sich stark wundern über diesen Grad der "Flexibilität".
Verbesserungsvorschläge
Der Begriff "IT" wird zwar in Projekten als wichtig erachtet, jedoch ist die technische Entwicklung in der IT-Welt schon wesentlich weiter als das interne Know-How. Hier müsste 1-2 mal jährlich ein Refresh zumindest der Grundlagen und Begriffe durchgeführt werden. Stichworte: Container, HCI, aktuelle Cloud services.
Arbeitsatmosphäre
Gearbeitet wird meist für den bzw. beim Kunden, somit ist hier die Kunden-Arbeitsatmosphäre im Fokus. Als Projektmanager oder Consultant hat man meist Sonderstellung und wird eher selten eine schlechte Atmosphäre erleben.
Image
Für eine relativ kleine mittelständische Firma hat die UDF exzellente Verbindungen zu Witschaft und Verwaltung. Für die Projektarbeit gibt es regelmässig Bestnoten, daher ist das Image entsprechend gut. Und im Gegensatz zum "grossen" Mitbewerb zählt die Qualität, nicht die Quantität.
Work-Life-Balance
Im Prinzip gut, da durch das Projektabrechnungssystem Zeiten erfasst und dokumentiert werden. Je nach Projekt ist mal mehr, mal weniger zu tun, und Freizeit oder Urlaub waren nie ein Problem.
Karriere/Weiterbildung
Wer "Karriere machen" will, dürfte sich durch die kaum vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten gebremst sehen. Wer jedoch Arbeiten und Dazulernen möchte, ist hier genau richtig. An Weiterbildung gab es vor Corona Präsenzschulungen, seit Corona ein breites Onlineangebot. Und wem das nicht reicht, der kann sich eigene Weiterbildungsangebote aussuchen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist Erfahrungs- und Verhandlungssache. Wer viel vorweisen kann, darf auch viel verlangen. Die Sozialleistungen sind im Rahmen, auf Wunsch werden auch unübliche Wünsche erfüllt, z.B. spezielle Formen der Betriebsrente.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorhanden, siehe beispielsweise den Einsatz von Elektro-Firmenfahrzeugen, wo es möglich ist.
Kollegenzusammenhalt
Erstklassig - ob Jung oder Alt, alle halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Die interne Duz-Kultur trägt dazu bei, dass keine unnötigen Distanzen entstehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt keine Unterscheidung zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Stets korrekt und meist sogar familiär. Ausser der nicht immer optimalen internen Synchronisation der Führung, was dann zu zweimaligem Besprechen eines Themas führt, gibt es nichts zu bemängeln.
Arbeitsbedingungen
Innerhalb der UDF gut, was Ausstattung und Räumlichkeiten betrifft (Highlight: Getränke-"Flatrate" in Bio-Qualität). Ausserhalb der UDF abhängig vom Kunden, also meist gut bis sehr gut. In Homeoffice-Zeiten natürlich so gut wie die eigene Ausstattung.
Kommunikation
Die Anfänge für eine regelmässige Kommunikation sind gemacht und müssen auch gegen innere Widerstände beibehalten werden. Irgendwann wird man dahin kommen, dass sich alle mitgenommen fühlen.
Gleichberechtigung
Egal wie jung oder alt, oder weiblich oder männlich, oder unabhängig von der Religion: Alle werden gleich gut behandelt.
Interessante Aufgaben
Hängt stark vom Einsatzgebiet / Projekt ab. Einsatz beim öffentlichen Arbeitgeber spielt sich meist innerhalb einer eng gesteckten "Sandbox" ab, mit wenig eigener Verantwortung oder Spielraum. Privatwirtschaftliche Aufgaben sind meist breiter und interessanter, mit viel Raum für eigene Ideen und Lösungen.
Angenehmes Team
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Firmenevents, lockere Atmosphäre, Anerkennung für gute Leistungen
Verbesserungsvorschläge
Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, am Zeitmanagement arbeiten
Arbeitsatmosphäre
Es ist eine angenehme Grundstimmung untereinander: Egal mit welchen Kollegen man arbeitet, das Miteinander funktioniert sehr gut. Man wurde von Tag eins an direkt herzlich ins Team aufgenommen. Die Kollegen untereinander leben eine Duz-Kultur aus, Vorgesetzte siezt man, was aber auch okay ist.
Work-Life-Balance
Es sind sehr angenehme Arbeitszeiten. Wenn man Überstunden hat, ist es i.d.R. kein Problem, diese abzubauen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt genügend Beispiele von Kollegen, die sich vom Junior bis zum Senior Consultant hoch gearbeitet haben. Es besteht die Möglichkeit an verschiedenen Schulungen (IHK, Udemy, etc.) teilzunehmen, während der Corona-Pandemie auch im Online-Format.
Gehalt/Sozialleistungen
Natürlich verdient man bei den ganz Großen mehr. Die UDF ist aber ein familiengeführtes Unternehmen aus dem Mittelstand, das sollte beim Gehalt berücksichtigt werden. Dafür hat man eine angenehme Stimmung, kennt die Kollegen und die Vorgesetzten persönlich und hat eine anständige Work-Life-Balance.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf sehr wenige Ausnahmen, ist der Zusammenhalt grandios. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe benötigt wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich empfinde keinen Unterschied im Umgang mit jüngeren oder älteren Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Wenn man ein Anliegen hat, kann man dies offen vortragen. Verbesserungsvorschläge werden angenommen, wenn man sie logisch begründet und sie tatsächlich sinnvoll sind. Auch die Geschäftsbereichsleiter haben jederzeit ein offenes Ohr und helfen bei Anliegen oder Problemen gerne weiter. Woran noch gearbeitet werden sollte, ist teilweise das Zeitmanagement.
Arbeitsbedingungen
Die Büros haben fast alle höhenverstellbare Schreibtische und an jedem Arbeitsplatz ist ein Notebook und ein zweiter, sehr guter Bildschirm verfügbar. In der Küche gibt es eine Kaffee-Flatrate, eine riesen Auswahl an Tee und ebenfalls gratis Kaltgetränke in praktischen 0,5 l Glasflaschen. An Büromaterial gibt es alles, was man sich nur vorstellen kann und auch die technische Ausstattung ist einwandfrei. Wenn etwas benötigt wird, sei es ein Headset, ein Stift für das Surface, etc. wird das für die Mitarbeiter ohne langes Diskutieren besorgt.
Kommunikation
An manchen Stellen würde eine direkte Kommunikation Missverständnisse vermeiden. Seit der Corona-Pandemie gibt es virtuelle Mitarbeiter-Meetings. Das neue Intranet vereinfacht die Kommunikation ebenfalls, wenn man sich die paar Minuten Zeit nimmt, die Beiträge regelmäßig zu verfolgen. Am Ende hängt es auch von jedem Kollegen selbst ab, wie sehr er/sie über das interne Geschehen außerhalb des eigenen Projekts informiert sein möchte.
Gleichberechtigung
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Interessante Aufgaben
Die Projekte selbst sind sehr Abwechslungsreich. Die Arbeit im Back-office kann sich, wenn man Initiative zeigt, auch als spannend erweisen.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Miserables Klima
Arbeitsatmosphäre
Ganz in Ordnung beim Kunden; hat man kein Projekt ist es schrecklich.
Image
Nichts zu verlieren, da deutschlandweit unbekannt.
Work-Life-Balance
Ganz gut.
Karriere/Weiterbildung
Nicht relevant; Hauptsache auf Projekt und abrechnen. Keinerlei Bewusstsein dafür, dass Bildung und Förderungen wichtige strategische Management-Instrumente sind.
Gehalt/Sozialleistungen
Es geht.
Kollegenzusammenhalt
Nicht vorhanden, da alle Remote arbeiten. Die meisten kochen ihr eigenes Süppchen und wollen hauptsächlich in Ruhe gelassen werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch.
Arbeitsbedingungen
Ist ok.
Kommunikation
Wichtige Infos werden nicht kommuniziert.
Gleichberechtigung
Zum Teil grenzwertige Äußerungen.
Interessante Aufgaben
Kommt ganz aufs Projekt drauf an. Den Vorgesetzten ist die Förderung ihrer Angestellten jedoch egal. Wenn es Geld dafür gäbe, würden sie diese auch als Straßenkehrer einsetzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär. Auf jeden einzeln Mitarbeiter wird sehr viel Wert gelegt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das dass Unternehmen gut durch die Pandemie gekommen ist, weil wir als
Team zusammen gehalten haben
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzend und Unterstützend
Image
Tut viel für Nachwuchs (Handball) und unterstützt die Volleyball Bundesliga als Partner
Work-Life-Balance
Alles findet Platz
Karriere/Weiterbildung
War durch Corona etwas schwierig, es waren nur Online Weiterbildungen möglich
Kollegenzusammenhalt
Dank regelmäßiger Events sind wir gut vernetzt
Vorgesetztenverhalten
Sehr fair und offen für was Neues, Chef hat immer offenes Ohr
Arbeitsbedingungen
Top IT Ausstattung, sehr schöne Büros
Kommunikation
jede Woche Meetings und in Coronazeiten immer online so war man immer mit den Kollegen im Kontakt
Gleichberechtigung
Wir haben eine super Frauenquote
Interessante Aufgaben
Tolle Projekte, immer wieder Interessante Aufgaben
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
leider angestaubt, rückständig und nur noch ein Schatten seiner selbst
Gut am Arbeitgeber finde ich
liegt relativ zentral im Stuttgarter Osten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt sehr viel bessere Beratungen.
Verbesserungsvorschläge
Strategisch planen, die Mitarbeiter wertschätzen und wieder beraten anstatt Bodyshopping zu betreiben.
Nicht vorhandene Niederlassungen von der Homepage streichen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist von Angst geprägt. Es wird vor Bürotüren gelauscht und jeder ist froh wenn er in einem Projekt außerhalb im Einsatz ist.
Image
Leider immer noch so wie vor 30 Jahren.
Work-Life-Balance
Balance? Man hat gefälligst immer für die Firma da zu sein, werden Kollegen im Rahmen der Überarbeitung krank, tut man alles um sie schnell los zu bekommen.
Karriere/Weiterbildung
Auch Weiterbildung muss man sich mühsam erstreiten. Ist man gerade angesehen klappt es vielleicht mal, ist man gerade in der Gunst nicht ganz oben, gibt es so gar nichts. (Die Gunst wechselt in 2 Wochen Rhythmus)
Gehalt/Sozialleistungen
Sozialleistungen gibt es keine, was für eine Firma dieser Größe jedoch nicht verwunderlich ist. Das Gehalt muss man sich jedes Jahr aufs Neue erkämpfen. Gerne wird ein "variabler Anteil" eingebaut, der in der Realität nicht erreichbar ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
leider gar keines
Kollegenzusammenhalt
die einzelnen Teams versuchen zusammen zu halten, aber zwischen den Teams werden regelrechte Grabenkämpfe geschürt. Hierzu wird eine sogenannte Bundesliga-Tabelle geführt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden genauso wenig geschätzt wie jüngere Kollegen. Daher ist der Umgang gleich.
Vorgesetztenverhalten
Die Firma wird seit langem nicht mehr geführt sondern driftet so vor sich hin.
Arbeitsbedingungen
auf massiven Druck der Mitarbeiter wurden wenigstens die Vorgaben des Arbeitsschutzes endlich ab 2020 umgesetzt.
Kommunikation
Es wird grundsätzlich nichts von oben nach unten kommuniziert, auch wenn Kollegen das Unternehmen verlassen wird bis zum letzten Tag der Mantel des Schweigens darüber gelegt.
Gleichberechtigung
Frauen sind generell immer ein Grund für komische "Späßchen" der Führung
Interessante Aufgaben
Da man sich seine Projekte sowieso selbst suchen muss, sonst ist man auf der Abschussliste, kann man die Tätigkeit wenigstens halbwegs steuern.
Die UDF ist ein traditionsreiches, sehr modernes und innovatives Unternehmen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offenheit gegenüber Neuem. Flexible Teams und innovative Geschäftsfelder machen die UDF zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre
Flache Hierarchien sorgen für ein gutes miteinander und kurze interne Kommunikationswege, was zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Work-Life-Balance
Sehr gut!
Karriere/Weiterbildung
Interne sowie externe Weiterbildungsmaßnahmen stehen zur Verfügung.
Kollegenzusammenhalt
Wird aktiv von der UDF durch viele tolle Events gefördert und ist daher sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Steht bei Fragen immer zur Verfügung.
Arbeitsbedingungen
In jedem Büro gibt es höhenverstellbare Tische und neueste und sehr ergonomische Bürostühle. Zudem hat jeder Mitarbeiter einen eigenen modernen Laptop. Die Lage der UDF ist sehr gut. Es gibt einen direkten U-Bahn Anschluss vor der Haustüre dadurch kann man ganz angenehm mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Kommunikation
Die interne Kommunikation läuft sehr gut und der Vorstand ist bei Fragen oder Problemen telefonisch , persönlich oder per Mail immer erreichbar.
Gleichberechtigung
Die Anzahl der weiblichen / männlichen Beschäftigten in der UDF ist fast paritätisch.
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Feindseliges Umfeld - unreflektierte Führungskräfte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Solange man auf einem Projekt ist, entkommt man dem Wahnsinn der Geschäftsführung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bis auf die zentrale Lage des Büros, ist alles an dem Arbeitgeber schlecht.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungskräfte sollten Trainings/Kurse im Bereich Soft Skills und Kommunikation ( Fokus auf positives Führungsverhalten und emotionaler Intelligenz) belegen.
Arbeitsatmosphäre
Feindselig und Angst einflößend.
Das Management ist unreflektiert und zeigt immer mit dem Finger auf seine “Untertanen”. Dementsprechend unsensibel ist der Umgang mit den Mitarbeitern.
Image
Die UDF ist eine umbedeutsame, nicht bekannte Marke und erhält daher nur einen Stern.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden abgelehnt, wenn man gerade aufgrund von schlechter Projektlage “nur” Business Development Themen nachgeht.
Hierfür muss der Mitarbeiter natürlich Verständnis aufbringen, da “man ja aktuell nicht fakturiert und keine weiteren Kosten verursachen sollte”.
Gehalt/Sozialleistungen
Als Berater wird man ausgenommen. Andere Beratungshäuser zahlen deutlich mehr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Unter den oben beschriebenen Umständen ist es befremdlich, den Begriff “sozial” und den Firmennamen “UDF” in einem Satz zu erwähnen. Stattdessen zitiere ich gerne einen Satz aus dem Führungskreis: “Wir sind nicht das Sozialamt”.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und zuvorkommend, bis auf wenige Spitzel, die böse Mitarbeiter, die bspw. zu oft auf ihre Handys schauen, an das Management verpfeifen. Das Spiel lautet: sammle soviele Pluspunkte wie möglich, damit nicht du der nächste bist, der gekündigt wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden nicht immer respektvoll behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Ausnahmslose beschämend.
Mitarbeiter werden für die Fehler des Managements bestraft.
Die Führungskräfte sind unreflektiert, unprofessionell und verursachen durch ihre Anwesenheit Spannungen und Reibungen am Arbeitsplatz.
Arbeitsbedingungen
Unter den bereits erläuterten Bedingungen ist das Arbeiten bei der UDF auf lange Sicht ungesund für den Mitarbeiter.
Kommunikation
Die Kommunikation beschränkt sich auf das Tratschen und Lästern auf Führungsebene da der Mut für eine offene und direkte Kommunikation fehlt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind nicht anspruchsvoll, die Lernkurve ist flach.
Work-Life-Balance
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.