156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Aufgaben sind interessant und bieten die Möglichkeit, an komplexen Softwarelösungen zu arbeiten. Insbesondere die Beschäftigung mit Microservices, modernen Softwarearchitekturen und ereignisbasierter Kommunikation empfinde ich als spannend. Ich kann eigene Ideen einbringen und mich mit anspruchsvollen technischen Fragestellungen auseinandersetzen.
Häufige Veränderungen von Prioritäten erschweren die Planung und führen zu unnötigen Domänenwechseln. Auch bei aktiver Mitarbeiterförderung und Karriereplanung, sowie Gehaltstransparenz sehe ich Verbesserungsbedarf.
Ich würde mir wünschen, dass softwaregestützte Geschäftsprozesse langfristig und ganzheitlich betrachtet werden und die Verantwortung dafür dauerhaft klar geregelt ist. Software sollte nicht nur in einzelnen Projekten gedacht werden, sondern kontinuierlich und mit Blick auf die gesamte Softwarelandschaft weiterentwickelt werden.
Die Arbeit bietet fachlich interessante Herausforderungen und grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Ideen und Lösungsansätze einzubringen. Gleichzeitig können unklare Anforderungen, Zuständigkeiten und Erwartungen die Zusammenarbeit erschweren. Ich würde mir mehr Klarheit bei gemeinsamen Zielen und eine stärkere Abstimmung wünschen.
Durch wechselnde Prioritäten und kurzfristige Umplanungen wird die Arbeitsplanung erschwert. Verlässlichere Planung und klarere Prioritäten würden helfen, Arbeitsbelastung besser zu steuern und eine ausgewogene Work-Life-Balance zu fördern
Postiv zu erwähnen ist, das Schulungen im Selbststudium "on the Job" möglich sind. Somit kann man fachliche Gaps eigenständig schließen.
Ich würde mir allerdings wünschen, dass Mitarbeitergespräche und Karriereförderung aktiv seitens des Arbeitgebers gestaltet wird.
Personalgespräche sollten regelmäßiger stattfinden und konkrete Ziele sowie Perspektiven aufzeigen. Es fehlt hier leider an Feedback und nachvollziehbare Kriterien bzw. Möglichkeiten für einen nächsten Karriereschritt.
In den Jahren meiner Tätigkeit habe ich mehrere Veränderungen in den Zuständigkeiten und der Organisationsstruktur erlebt, darunter Wechsel in der Team-, Abteilungs- und Bereichsleitung sowie eine organisatorische Neuausrichtung. Die aktuelle Struktur besteht noch nicht lange, weshalb ich sie nur eingeschränkt abschließend beurteilen kann.
Ich würde mir wünschen, dass Führungskräfte stärker für klare Zuständigkeiten, verbindliche Absprachen und eine nachvollziehbare langfristige Planung sorgen. Dazu gehört für mich auch, eine gemeinsame Richtung für die kommenden Jahre zu vermitteln und technische Mitarbeitende frühzeitig an Entscheidungen zu beteiligen, die ihre spätere Arbeit unmittelbar beeinflussen.
Die fachlichen Aufgaben sind interessant, allerdings wird Software aus meiner Sicht zu stark in einzelnen Projekten gedacht. Mit dem Release scheint die Verantwortung häufig weitgehend abgeschlossen zu sein, obwohl Software und Geschäftsprozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen.
Wenn neue Anforderungen entstehen, sind die ursprünglich beteiligten Personen oft bereits mit anderen Themen beschäftigt. Eine durchgängige Verantwortung bzw. Planung über den gesamten Softwarelebenszyklus ist für mich nicht ausreichend erkennbar. Das führt zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand und erschwert die nachhaltige Weiterentwicklung enorm.
Aus meiner Sicht werden technische Mitarbeitende nicht ausreichend in Planungen und Entscheidungen einbezogen, obwohl sie später für die Umsetzung verantwortlich sind. Gleichzeitig fehlt Transparenz darüber, welche Ziele die Fachbereiche verfolgen und wie sich die Softwarelandschaft in den kommenden Jahren entwickeln muss.
Da verschiedene Fachbereiche eigene Vorstellungen haben, wären eine gemeinsame Priorisierung, frühzeitige Abstimmungen und eine nachvollziehbare technische Roadmap besonders wichtig.
Ich wünsche mir mehr Transparenz darüber, wie Gehalt, übernommene Verantwortung und fachliche Entwicklung zusammenhängen. Es sollte nachvollziehbar sein, welche Erwartungen mit einer Rolle verbunden sind und welche Voraussetzungen für eine Gehaltsentwicklung erfüllt werden müssen.
Wichtig ist mir außerdem, dass getroffene Vereinbarungen und gemachte Zusagen bzgl. Entwicklung dessen eingehalten werden. Klare Kriterien und verbindlichere Absprachen würden mehr Vertrauen schaffen und eine langfristige berufliche Entwicklung planbarer machen.
Das Aufgabengebiet interessiert mich, das Gebiet des Unternehmens (Versicherungen für Tiere) ist auch toll. Leider hört es da aktuell auf.
Ich denke, dass es genug Anhaltspunkte und hier beschriebene Probleme gibt, als dass der Arbeitgeber eine Entscheidung treffen kann.
Hier immer wieder zu antworten „komm gerne auf uns zu“ ist etwas überholt, wenn in diversen Abteilungen immer wieder Ähnliches passiert sollte sich die HR Abteilung vielleicht mal ehrlich vor den Spiegel stellen oder professionelle Hilfe von außen holen.
Dass mitarbeitende das höchste Gut des Unternehmens sind, ist für die mitarbeitenden der Uelzener Versicherung leider nicht spürbar.
Vor einigen Jahren war es noch ein super Zusammenhalt, gemeinsam hat man auf Ziele und in dieselbe Richtung geschaut.
Mittlerweile herrscht leider Chaos auf allen Ebenen.
Es gibt keine klaren Strukturen, Führungskräfte übernehmen keinerlei Verantwortung, eine übergeordnete Strategie ist nicht erkennbar.
Die Planung, Steuerung und Umsetzung wird komplett den Angestellten überlassen mit wenig Rahmenbedingungen. Wie bereits jemand anderes schrieb „… auf diesem Schiff wird man aktuell seekrank“.
Leider wird geäußerte Kritik nicht übergeworfen (von der Personalabteilung) ernst genommen, im Sinne von Maßnahmen die den Mitarbeitern entgegenkommen - auch hier wird die Verantwortung immer wieder zurück zu den Mitarbeitern geschoben und es wird nicht an Lösungen auf der Führungsebene gearbeitet.
In der Branche nicht sehr gut. Ausserhalb kaum bekannt. Man überschätzt sich und die Bekanntheit der Uelzener gern.
Die Rahmenbedingungen sind eigentlich gut, aufgrund der oben angegebenen Situation fühlt sich das Ganze jedoch aktuell nicht gut an.
Quasi nicht vorhanden.
Karrierechancen = 0.
Aufstieg nicht möglich, Gehaltserhöhungen so gut wie nicht möglich. Wenn muss man lange kämpfen und ewig warten auf niedrige Erhöhungen.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt eine Stelle, die sich um Nachhaltigkeit kümmert.
der Zusammenhalt leidet, da eine hohe Unzufriedenheit herrscht und sich dies sehr stark auf die allgemeine Stimmung niederschlägt. Durch immer weiter steigende Anforderungen und Aufgaben ohne zusätzliche Ressourcen wird auch das Miteinander ruppiger und anstrengender, da die Mitarbeiter gestresst sind.
Augenscheinlich gut, ob sich diese Kollegen auch entsprechend wertgeschätzt fühlen glaube ich jedoch nicht.
Gut, solange es keine echten Probleme gibt. Dann entsteht entweder eine Abwertung der Person oder Situation oder es wird einfach nichts getan.
In Uelzen ist vieles überholungsbedürftig, was jedoch ignoriert wird. In Hamburg berichten die Kollegen von einem sehr lieblos eingerichteten Büro, für das niemand Verantwortung fühlt und in dem es an vielen Dingen mangelt.
Es gibt zwischendurch immer mal
updates , die jedoch sehr vage sind und die echten Fragen und Probleme werden gekonnt umschifft. Leider entsteht das Gefühl der Vorstand und die Führungsebene ignoriert die Probleme konsequent.
Auf der anderen Seite werden interne Projekte gefeiert, deren Erfolge ein Großteil der mitarbeitenden als fragwürdig einstuft und empfindet.
Nach Außen hin wirkt alles toll, intern geht die Schere jedoch sehr weit auseinander. Klar ist, dass dieses Unternehmen in vielen - wenn nicht den meisten Bereichen - noch sehr männlich dominiert und geprägt ist.
Die Aufgaben an und für sich sind gut.
Flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten, Essen und Getränke sind kostenfrei für Arbeitnehmer, Vorstand und Vorgesetzte sind präsent und nicht unnahbar.
Man holt viele (teuer eingekaufte) Führungskräfte von außen, anstatt Mitarbeitende aus den eigenen Reihen zu erkennen und entsprechend zu fördern.
Tariflohn wäre die gerechte Vergütung. Sonderaufgaben sollten auch besonders vergütet werden. Führungskräfte aus den eigenen Reihen erkennen und fördern.
Karriere kaum möglich. Sachbearbeiter bleibt Sachbearbeiter…. Führungskräfte werden meist von außen geholt. Gehalt ist unter Tarif. Ebenso die Urlaubstage.
Großraumbüro mit Durchgangsverkehr…. sehr belastend und anstrengend.
Das vorhandene Computerprogramm ist umständlich und kompliziert. Es erschwert die Bearbeitung.
Jahrelang hat mir meine Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt.
Aber auf jedem Schiff wird man Seekrank wenn ein unerfahrener Kapitän es in einen Sturm steuert.
Bis vor kurzem gab es nichts Erwähnenswertes.
Aktuell das merkwürdige verhalten der Bereichsleitung. Das ist schon eine enorme Leistung wie schnell man Loyalität und Motivation der Angestellten auf NULL herunterfährt. Applaus meinerseits.
Neue Führungskräfte aus den eigenen Reihen nehmen.
Es ist positiv, dass sich die Kommunikation in letzter Zeit verbessert hat. Der Aufbau zusätzlicher Führungsebenen fühlt sich jedoch wie ein Rückschritt an. Angestellte sollten sich keine Sorgen um ihre berufliche Entwicklung machen müssen, nur weil sie ihrer Arbeit nachgehen, mitdenken und auch ihre Sichtweise einbringen.
So gerne man grundsätzlich hier arbeitet, führt ein solcher Führungsstil dazu, dass man sich fragt, ob man seine berufliche Zukunft nicht doch bei einem anderen Arbeitgeber besser aufgehoben sieht.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre an sich sehr gut. Seit der Einführung neuer Führungskräfte hat sich das Arbeitsklima aber deutlich verschlechtert. Die Zusammenarbeit mit einzelnen Führungskräften ist unangenehm und die Motivation leidet stark darunter.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Sie sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Das ist so ziemlich das positivste Aspekt im Unternehmen.
Das Verhalten einiger Führungskräfte empfinde ich als problematisch. Maßnahmen wie Abmahnungen wirken schwer nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Konflikte oder verletzte "Egos" der Führung eine Rolle spielen.
Die Kommunikation ist mit der Zeit besser geworden. Problematisch finde ich jedoch, dass Aussagen von Führungskräften nicht mit deren Handeln übereinstimmen.
Die angebotenen Benefits sind ein klarer Pluspunkt. Kostenlose Getränke, Essen und Hansefit tragen spürbar dazu bei, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten.
Man gibt sich ehrlich Mühe bei der Modernisierung.
Innovationsstau ist offensichtlich auf allen Ebenen und wird nur langsam aufgearbeitet.
Man gibt sich Mühe, das Ergebnis ist durchschnittlich.
Eher unbekannt
Lamas streicheln ist keine Lösung für "Soziale Nachhaltigkeit"
Gut. Man Identifiziert sich mit dem Produkt und versteht sich untereinander.
Unternehmenszugehörigkeit schlägt gerne mal Karriere Stufe.
In größeren Meetings angemessen, jedoch in kleiner Runde haben die Vorgesetzten ein Talent dafür den falschen Ton zu treffen.
Es gibt regelmäßig Meetings in denen informiert wird. Hat aktuell was von Frontalunterricht.
Berechtigungen eher ja, Behandlung eher nein.
Wohlbefinden/Gesundheit steht weit vorne
Pünktliche Bezahlung
Gute Urlaubsplanung (Wünsche werden berücksichtigt)
Vorstand ist auf Augenhöhe mit den MA (zusammen Mittag essen, in Gespräche mit einbeziehen)
Home Office
Flexibilität in der Arbeitszeit
Kostenloses Mittagessen
Missstände werden aufgedeckt, dauert sehr lange bis was verändert wird, oder man Rückmeldung bekommt.
Ziele werden nicht den Gegebenheiten angepasst ( hat teilweise was von Akkordarbeit)
Urlaubsstop aufgrund hoher Krankheit in der Abteilung, macht AG Problem zu AN Problem.
Schnellere Umsetzung, wenn Potenzial für mehr erkannt wird (Weiterentwicklung der MA)
Gehalt: gleicht endlich das Gehalt für den Einstieg an, wer mehr Qualifikation hat, stuft ihn mit Zulagen ein. In Tarifverträgen klappt das ja auch.
Die Büros in der 3 Etage, sind immer Sommer so unerträglich warm. Klimaanlage gibt es nur in einigen Bereichen. Die Arbeitszeiten wird in der Jahreszeit nicht angepasst ( 6 bis 20 Uhr) z.b
Nach außen wirklich viel versprechend. Ist man erstmal aufgenommen, dann merkt man schnell, dass noch Potential besteht
Rahmenarbeitszeit wäre schön von 6 Uhr bis 19 Uhr und 20 Uhr bis 21 Uhr
Man schaut sich die MA an, versucht Möglichkeiten zu finden wie man Stärken nutzen kann. Leider nur interne Möglichkeiten, wenig extern.
Benefits: sehr zufrieden, gute Vielfalt
Gehalt: eine Anlehnung für alle MA an eine branchenübliche Bezahlung wäre sehr hilfreich
Keine Verbesserungswünsche, alles top
Wird besser, ist aber noch ausbaufähig. Schön wäre es, wenn die mittlere Führungsebene unaufgefordert grüßt.
Kommt auf die Abteilung an. Einige sind sehr eingefahren.
Es zu 95% gut
Klima in allen Bereichen......teilweise bis über 35 Grad in den Büros
Hier wäre es schön, wenn Infos schneller über Vorgesetzte an die MA kommuniziert werden. Viele Informationen kommen nur über den Buschfunk an
Im Bereich Gehalt: gibt es gleich und gleicher. Anpassung an den Durchschnitt der Bereiche wurde versucht, aber noch nicht so, dass man sagen kann, alle sind gleich (wir reden hier immer noch vom Einstiegsgehalt) spielt hier fair und transparent.....
Wer mehr möchte, bekommt es auch. Nur die Wartezeit bis dahin, ist mühselig
Das Gehalt anpassen für die jeweiligen Posititionen (bsp. auch Mentoren).
Klimaanlagen im 3. OG
Kommunikation der oberen Ebenen.
Druck wird nach unten durchgedrückt Infos nicht.
Man hat das Gefühl keinen Unterschied zu machen, aber es wird "erwartet"
Kann man aushalten, im Büro eher eine Belastung als im HO
Ist okay, Überstunden sind nicht erwartet und durch die HO-Möglichkeiten passt es, geht aber besser.
Du musst immer wieder drauf drängen, dann passiert was.
Benefits sind gut, gleichen aber nicht das absolut unterirdische Gehalt aus. Führungskräfte schieben fehlende Anpassungen immer wieder auf mangelnde Handhabe und fehlendes Budget.. an anderen Stellen wird aber Geld rausgeworfen wie verrückt.
In einzelnen Gruppen gut.
Jeder versucht es nach seinen Möglichkeiten..
Hohe Erwartungen in einzelnen Rollen, schlechte Prozesse, die Leute die etwas leisten werden nicht immer gesehen.
Reden können alle, aber es wird wenig gesagt
Passt für mich, ich weiß aber, dass nicht alle Abteilungen und Mitarbeiter gleich behandelt werden was Gehaltsmöglichkeiten, Karriere und Arbeitslast angeht.
Hierarchisch, alte weiße Männer haben das Sagen
Naja
Homeoffice nur begrenzt, obwohl es gut funktioniert hat während Corona
Kein Chance auf Aufstieg
Lächerlich
Homeoffice wird nicht immer gewährt, obwohl Fahrstrecke absurd
In der Abteilung gut, aber grundsätzlich denkt jeder an sich selbst
Neue Besen kehren besser ist die Divise
Mangelnde Kommunikation
Großraumbüros
Findet nicht statt
Je nach Aufgabenbereich
So verdient kununu Geld.