54 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens nach seinen Interessen weiterentwickeln zu können.
Zwischen den Phasen des Wandels der Organisation fehlen die Phasen der Stabilisierung. Dies führt zu Verunsicherung bei den Mitarbeitern.
Angenehmes Miteinander
Hohes Arbeitspensum in allen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen. Für mich gute Balance zwischen Homeoffice und vor Ort Präsenz. Höhere Flexibilität in Bezug auf die Homeoffice-Regelung wird von einigen Kollegen mit weiten Anfahrtwegen oder kleinen Kindern gewünscht.
Die Möglichkeit der internen und auch externen Weiterbildung besteht für alle, die daran Interesse haben. Die Weiterentwicklung innerhalb von Umicore wird gefördert. Interessen können innerhalb des Talent Review bekundet werden.
Hohes Engagement
Wir sind ein super Team.
Zusätzliche Freizeit für ältere Kollegen
Offene Kommunikation möglich
Die nach außen präsentierten Werte mussen auch im internen Bewusstsein noch stärker umgesetzt werden.
Flexible Arbeitszeiten, auch unter druck guter Zusammenhalt, guter Gehalt, gute Sozialleistungen
Extreme Auslastungsschwankungen, Stellen werden nicht mehr nachbesetzt
bei normaler Auslastung sehr angenehme Atmosphäre, bei hoher Auslastung oder Kundenaudits drehen alle durch.
Durch Gleitzeitmodell sehr flexibel, solange die Abteilungsziele erreicht werden.
Sehr guter Zusammenhalt, leider kaum noch neue Ressourcen Durchschnittsalter sehr hoch. Stellen werden nicht mehr nachbesetzt.
sehr gut, Verkürzte Arbeitszeit etc. werden angeboten
Ziele werden weitergegeben, Lösungen werden eingefordert, gute Erreichbarkeit, insgesamt gut.
Kommunikation innerhalb der Abteilung sehr gut, mit anderen Abteilungen kostet etwas kraft aber geht auch sehr gut.
Im großen ganzen ok, aber einzelne nutzen das Arbeitnehmerfreundliche System aus. (Krankheitstage, Fördermöglichkeiten RV80 etc.)
viele Optimierungspotential, kommen fast nicht hinterher.
Das Umweltbewußtsein der Firma ist "Super".
Es werden zuviele Karteileichen in Führungspositionen mitgeschleppt.
Vielleicht den wirklichen Nutzen und das Können der oberen Etage von neutraler Stelle bewerten lassen, dann würde so manche Altlast die Firma nicht ausbremsen.
War immer gut
Weiterbildung ja, Karriere wird durch Altlasten gebremst oder man ist mit den richtigen Leuten im Boot.
Gehat und Sozialleistungen war im Vergleich gut, aber nicht sehr gur wie die Meisten glauben.
Ich sage nur: Alteingesessene Kollegen und ihre Seilschaften
Grundsätzliche Mitarbeiterorientierung und Fürsorge
Werte stehen zumindest für einige dekorativ auf Plakaten an der Wand, werden aber nicht gelebt.
weniger Mikromanagement, Einfluss aus Belgien auf deutsche Bedürfnisse herunterbrechen und nicht 1:1 durchreichen; erstmal Voraussetzungen schaffen für neue Strategie
unter den Kollegen grundsätzlich sehr gut, Atmosphäre schwankt je nach Einfluss aus Belgien sehr stark
sehr flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit kann nach Absprache immer genutzt werden, wenn es zu Hause mal brennt, hohe Arbeitslast
Weiterbildung super, Karrierewege nicht definiert, oft werden Stellen unter der Hand besetzt
Chemietarif
war einmal sehr gut, zur Zeit leider auf dem absteigenden Ast
ähnlich krampfhafter Run auf junge Bewerber, Expertise und Erfahrung wird leider nicht (mehr) geschätzt
sehr unterschiedlich von Person zu Person, Führungsverhalten teilw. unterirdisch, wenig Vertrauen, oft wird Druck von oben ungefiltert weitergegeben statt hinter seinen Mitarbeitern zu stehen. Man will super-agil sein/werden, aber viele Vorgesetzte (auch relativ junge) sind dazu viel zu verkrustet und hängen an der Hierarchie.
Umgang mit Corona-Bedingungen war vorbildlich
innerhalb der Abteilung teilweise sehr schlecht, allgemeine Informationen über das Unternehmen werden gut gegeben
grundsätzlich vorhanden, derzeit krampfhafte Bemühungen um weibliche Bewerberinnen
es gibt immer neue Perspektiven, teilw. Luft nach oben in Bezug auf neue Arbeitsweisen
Sicherer Job, kurze Wege, gute Kollegen, gute Konzernstrukturen, Tarifvertrag, Kantine
eingefahrene Prozesse, Parkplätze
Parkplatzsituation ist katastrophal. wer nach 7 Uhr kommt schaut in die Röhre.
Arbeitsatmosphäre ist gut.
Es gibt aber auch sehr eingefahrene Prozesse bei den Vorgesetzten.
Image in der Umgebung ist super.
Homeoffice erst nach massivem Druck aus der Politik während der Corona-Pandemie.
Ansonsten ist aber über flexible Arbeitszeit jederzeit ein "abgleiten" des Stundenkontos möglich.
Mitarbeiter werden gefördert.
Facharbeiterquote ist überdurchschnittlich hoch.
Eigengewächse steigen wesentlich langsamer auf, als Externe.
Gehalt nach TV IGBCE.
Zusätzlich Gewinnbeteiligung, die trotz jährlich steigendem Umsatz immer weniger wird.
Umicore steht für Umweltbewusstsein
Kollegen untereinander halten toll zusammen, es werden auch gerne private Unternehmungen organisiert.
viele Kollegen mit 30 oder mehr Jahren Betriebszugehörigkeit
außerordentlich gut!
Arbeitsbedingungen sind gut.
ist soweit okay.
im ganzen Betrieb keine Frau in Führungsposition
teilweise langweiliges Daily Business, aber auch interessante Themen.
Alles in allem ist es interessant!
Die Nachhaltigkeit des Geschäftsfeld
Zu viel Hierarchische Denken
Wenig Entscheidungsspielraum
Wenig kreative Entfaltungsmöglichkeiten
Führungskultur ist veraltet, die Führungsmannschaft besteht ausschließlich aus Eigengewächsen, kaum Offenheit für Neues, wenig Veränderungswille, viel Mikromanagement wenig Entfaltungsmöglichkeit
Umweltschutz und Arbeitsicherheit wird
extrem Seilschaften, wenig Impulse für Veränderung, zu wenig offen für Veränderung und morderne Unternehmenskultur
Sehr antiquierte Managementmethoden. Moderne Management-Methoden dringend notwendig, Viel zu viel Mikromanagement. Wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Große Diskrepanz zwischen was das höhere Management sagt und wie es handelt.
keine Zielvorgaben dafür aber Mikromanagement
Kaum Freiraum sich zu entfalten und zu wachsen
Unprofessionelles Kommunikationsverhalten der Geschäftsleitung.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar
Oft nur Phrasen die sich gut anhören aber wenig durchdacht sind und bei der Umsetzung scheitern
sehr vereinzelt spielt das Geschlecht eine entscheidendere Rolle als die Qualifikation
Das soziale Umfeld, der kollegiale Umgang, die Sozialleistungen und die Flexibilität, die man als Mitarbeiter erfährt, sind hervorzuheben. Ich habe Umicore bisher immer als sehr fairen Arbeitgeber erlebt.
Leider passen die Anforderungen des belgischen Mutterkonzerns nicht immer mit den in Hanau gelebten Strukturen zusammen.
Zur internen Prozessoptimierung sollte man das ein oder andere Outsourcing überdenken.
Gehalt, Benefits, Altersvorsorge. Teilweise sehr interessantes Aufgabenfeld.
Führungskompetenz oft mangelhaft weil zu lasch, immer den Weg des geringsten Widerstandes. So führt man keine Mitarbeiter, da die wenigsten damit klarkommen, die Mehrheit nutzt so ein Verhalten aus!
Mitarbeiter werden nach Nase befördert ( wenn überhaupt ) und nicht nach Können.
Förderung der richtigen Mitarbeiter, know how im Betrieb halten, flachere Hierarchien, mehr Mitarbeiterverantwortung damit höhere Motivation. Kosten, die durch demotivierte Mitarbeiter verursacht werden, sind nicht zu unterschätzen: Fehlerquote, Ausschuss, Krankenstand, Desinteresse an der eigenen Arbeit. An diesen Stellschrauben wäre so einfach zu drehen...auch ohne Mitarbeiter Befragung. Aber es kostet Zeit und Mühe und Selbstreflektion bestimmter Vorgesetzter.
Wertschätzung, Respekt, Offenheit, Fairness...wird oft und gerne gepredigt, leider nicht ganz so gerne gelebt, nur wenn es gerade passt. Man möchte Vertrauen und es gibt tatsächlich von einzelnen Vorgesetzten sehr gute Ansätze den Umicore Way zu leben, aber leider von zu wenigen.
Gute PR, Förderung von diversen sinnvollen Projekten durch Sponsoring, Restcentaktion, Weihnachtsmarkt etc. Sehr gutes Image!
Urlaub ist ein schwieriges Thema, allerdings durch die entsprechenden MA selbst verursacht, da Rücksichtnahme für viele ein Fremdwort ist. Durch die Vorgesetzten allerdings unproblematisch und fair. Die Arbeitszeiten allerdings sind ein anderes Thema. Steife Schichtmodelle werden trotz entsprechender Vorschläge beibehalten, teilweise sind Gruppen " zu Tode optimiert " was den Bewegungs- und Aktionsradius entsprechen einschränkt.
Es wird oft und gerne darauf hingewiesen, wie wichtig Weiterbildung ist, allerdings ist freiwillige, berufsbegleitende Weiterbildung durch Mitarbeiter offensichtlich eher wenig beliebt, es wird auch direkt darauf hingewiesen, wie toll das ist, dass sich der MA weiter bildet, es aber eigentlich nichts bringt. So wirklich Rücksicht genommen wird in sehr engem Rahmen. Karriere ist dann entsprechend auch null, dem Titel entsprechende offene Stellen in den Gruppen werden einfach nicht besetzt, so dass die MA gezwungen sind, sich nach der Weiterbildung einen anderen AG zu suchen. So bekommt man know how und motivierte Mitarbeiter auch raus! Warum tut man sowas? Die Fluktuation entsprechender Mitarbeiter wird leider schöngeredet oder totgeschwiegen. Auf lange Sicht geht sowas immer schief!
Gehälter sind gut, auch nach der Stellenneubewertung. Gehalt kommt pünktlich, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Gewinnbeteiligung sind auch spitze.
Passt meiner Meinung nach alles.
Zusammenhalt nur bei einigen wenigen gut, leider wurden über einen sehr langen Zeitraum schlimme Egoisten herangezüchtet, die sich ausschließlich für ihre eigenen Dinge interessieren und die null Firmeninteresse oder Kollegialität zeigen. Dies wäre durch einen weniger laschen Führungsstil vermeidbar gewesen!
Super
Konflikte werden oft heruntergespielt oder ignoriert, keinesfalls darf die nächste Instanz davon erfahren, erst wenn es bereits eskaliert ist, wird manchmal etwas unternommen. Eigene Entscheidungen werden durchgeboxt, auch wenn sie sich als nicht sinnvoll erweisen. Mitarbeiter werden selten in Entscheidungsprozesse eingebunden. Ziele werden zumindest klar definiert und kommuniziert.
Alles dem Stand der Technik entsprechend, es wird sich auch entsprechen gekümmert. Sicherheit ist ein ganz wichtiges Thema, PSA ausreichend verfügbar, auch entsprechende Schulungen sind obligatorisch und regelmäßig. Weiter so!
Ist gut bis sehr gut. Es wird viel und regelmäßig informiert, über Intranet, Meetings und auch Einzelgespräche.Hier können sich andere Firmen ein Stück abschneiden.
Alles in Ordnung.
Die Aufgaben könnten interessant und fordernd sein, wenn mehr Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung bestehen würden. So ist es leider überwiegend fliesbandähnliches Abarbeiten der Aufgaben und entsprechend auch die Motivation. Die Arbeitsbelastung wechselt zwischen kurzzeitig hoher Belastung und langen Phasen der Langeweile. Gruppenübergreifendes Unterstützen der Kollegen ist leider durch die Führung nicht erwünscht, auch wenn Zeit wäre.
Man setzt sich wirklich sehr für das Wohlergehen der Mitarbeiter ein und versucht auch in schwierigen Lebensphasen Lösungsmöglichkeiten anzubieten.
Die Konzernmutter in Belgien ist manchmal recht weit weg von den Bedürfnissen am Hanauer Standort.
An manchen Stellen wäre ein bisschen mehr Personal schon nicht schlecht.
Ich finde die familiäre Atmosphäre die im Unternehmen herrscht, sehr angenehm. Mit der Zeit kennt jeder jeden, man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es bei so einer großen Menge an Mitarbeitern auch mal Personen mit denen man weniger gut klar kommt, aber das ist ja normal. Grundsätzlich gilt: Wie man in den Wald rein ruft...
Das Unternehmen hätte einen höheren Bekanntheitsgrad verdient.
Man muss schon selbst auch ein Auge auf die Balance haben, das kann einem kein Unternehmen der Welt abnehmen. Natürlich gibt es viel zu tun aber das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen (es hat auch das Zertifikat Beruf und Familie).
Die Jahresarbeitszeit gibt die Möglichkeit, Überstunden abzubauen und Urlaub kann recht flexibel genommen werden.
Es gibt u. a. Programme zu Elder Care (falls man ältere Familienmitglieder pflegen muss) und eine betriebseigene Kinderkrippe.
Wer seine Ziele und Wünsche klar äußert hat gute Chancen, dass er bei der Besetzung höherwertiger Stellen berücksichtigt wird.
Im Unternehmen gilt der Tarifvertrag der chemischen Industrie. Eigentlich kann einem nichts besseres passieren. Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersversorgung und eine Erfolgsbeteilung.
Empfinde ich als ausgeprägt.
Ein Grund, weshalb ich gerne zur Arbeit gehe: Meine Kollegen
Evtl. Einschränkungen aufgrund des Alters werden berücksichtigt und bei Problemen gemeinsam Lösungen gesucht.
Wenn es passt, werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Das hängt natürlich immer von einzelnen Personen ab, aber meine Vorgesetzten empfinde ich als fair und sie bringen mir und meinen Kollegen eine angemessene Wertschätzung entgegen. Anweisungen und Erwartungen werden klar formuliert. Meiner Meinung nach ist das in den meisten anderen Bereichen vergleichbar.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze
Da gibt's immer Luft nach oben, aber die wichtigsten Themen werden offen und rechtzeitig kommuniziert.
Gleichberechtigung wird gelebt. Es gibt ein Frauennetzwerk, um auf diesem Feld noch besser zu werden.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und ich kann meine eigenen Ideen und Wünsche einbringen und habe das Gefühl, dass ich etwas gestalten und bewegen kann.
So verdient kununu Geld.