40 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Mitarbeiter die länger als 2 Jahre in der Firma sind einen Firmen Waagen anbieten. Inklusive Tankkarte natürlich.
Mit allen Kollegen kann man sehr gut Arbeiten.
Gegenseitig wird viel Respekt gezeigt.
Wenn mal was dringliches Zuhause spontan ansteht kann man auch in den meisten Fällen früher heim gehen. (Sobald keine wichtigen Termine anstehen)
Regelmäßige Schulungen in verschiedenen Bereichen werden angeboten.
Kann natürlich immer mehr sein aber durch den Chemie Tarif gibt es schon eine echt gute Vergütung.
Vor Corona wurde viel zusammen unternommen ( Außerhalb der Arbeitszeit)
Gegenseitig wird aufeinander geachtet.
Man lernt voneinander.
Man kann mit jedem Problem zu einem gehen.
Könnte bezüglich Informationen besser sein.
Vorfallen beim Austausch der verschiedenen Abteilungen.
Umweltschutz und Arbeitsicherheit wird
extrem Seilschaften, wenig Impulse für Veränderung, zu wenig offen für Veränderung und morderne Unternehmenskultur
Sehr antiquierte Managementmethoden. Moderne Management-Methoden dringend notwendig, Viel zu viel Mikromanagement. Wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Große Diskrepanz zwischen was das höhere Management sagt und wie es handelt.
keine Zielvorgaben dafür aber Mikromanagement
Kaum Freiraum sich zu entfalten und zu wachsen
Unprofessionelles Kommunikationsverhalten der Geschäftsleitung.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar
Oft nur Phrasen die sich gut anhören aber wenig durchdacht sind und bei der Umsetzung scheitern
sehr vereinzelt spielt das Geschlecht eine entscheidendere Rolle als die Qualifikation
Gehalt, Benefits, Altersvorsorge. Teilweise sehr interessantes Aufgabenfeld.
Führungskompetenz oft mangelhaft weil zu lasch, immer den Weg des geringsten Widerstandes. So führt man keine Mitarbeiter, da die wenigsten damit klarkommen, die Mehrheit nutzt so ein Verhalten aus!
Mitarbeiter werden nach Nase befördert ( wenn überhaupt ) und nicht nach Können.
Förderung der richtigen Mitarbeiter, know how im Betrieb halten, flachere Hierarchien, mehr Mitarbeiterverantwortung damit höhere Motivation. Kosten, die durch demotivierte Mitarbeiter verursacht werden, sind nicht zu unterschätzen: Fehlerquote, Ausschuss, Krankenstand, Desinteresse an der eigenen Arbeit. An diesen Stellschrauben wäre so einfach zu drehen...auch ohne Mitarbeiter Befragung. Aber es kostet Zeit und Mühe und Selbstreflektion bestimmter Vorgesetzter.
Wertschätzung, Respekt, Offenheit, Fairness...wird oft und gerne gepredigt, leider nicht ganz so gerne gelebt, nur wenn es gerade passt. Man möchte Vertrauen und es gibt tatsächlich von einzelnen Vorgesetzten sehr gute Ansätze den Umicore Way zu leben, aber leider von zu wenigen.
Gute PR, Förderung von diversen sinnvollen Projekten durch Sponsoring, Restcentaktion, Weihnachtsmarkt etc. Sehr gutes Image!
Urlaub ist ein schwieriges Thema, allerdings durch die entsprechenden MA selbst verursacht, da Rücksichtnahme für viele ein Fremdwort ist. Durch die Vorgesetzten allerdings unproblematisch und fair. Die Arbeitszeiten allerdings sind ein anderes Thema. Steife Schichtmodelle werden trotz entsprechender Vorschläge beibehalten, teilweise sind Gruppen " zu Tode optimiert " was den Bewegungs- und Aktionsradius entsprechen einschränkt.
Es wird oft und gerne darauf hingewiesen, wie wichtig Weiterbildung ist, allerdings ist freiwillige, berufsbegleitende Weiterbildung durch Mitarbeiter offensichtlich eher wenig beliebt, es wird auch direkt darauf hingewiesen, wie toll das ist, dass sich der MA weiter bildet, es aber eigentlich nichts bringt. So wirklich Rücksicht genommen wird in sehr engem Rahmen. Karriere ist dann entsprechend auch null, dem Titel entsprechende offene Stellen in den Gruppen werden einfach nicht besetzt, so dass die MA gezwungen sind, sich nach der Weiterbildung einen anderen AG zu suchen. So bekommt man know how und motivierte Mitarbeiter auch raus! Warum tut man sowas? Die Fluktuation entsprechender Mitarbeiter wird leider schöngeredet oder totgeschwiegen. Auf lange Sicht geht sowas immer schief!
Gehälter sind gut, auch nach der Stellenneubewertung. Gehalt kommt pünktlich, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Gewinnbeteiligung sind auch spitze.
Passt meiner Meinung nach alles.
Zusammenhalt nur bei einigen wenigen gut, leider wurden über einen sehr langen Zeitraum schlimme Egoisten herangezüchtet, die sich ausschließlich für ihre eigenen Dinge interessieren und die null Firmeninteresse oder Kollegialität zeigen. Dies wäre durch einen weniger laschen Führungsstil vermeidbar gewesen!
Super
Konflikte werden oft heruntergespielt oder ignoriert, keinesfalls darf die nächste Instanz davon erfahren, erst wenn es bereits eskaliert ist, wird manchmal etwas unternommen. Eigene Entscheidungen werden durchgeboxt, auch wenn sie sich als nicht sinnvoll erweisen. Mitarbeiter werden selten in Entscheidungsprozesse eingebunden. Ziele werden zumindest klar definiert und kommuniziert.
Alles dem Stand der Technik entsprechend, es wird sich auch entsprechen gekümmert. Sicherheit ist ein ganz wichtiges Thema, PSA ausreichend verfügbar, auch entsprechende Schulungen sind obligatorisch und regelmäßig. Weiter so!
Ist gut bis sehr gut. Es wird viel und regelmäßig informiert, über Intranet, Meetings und auch Einzelgespräche.Hier können sich andere Firmen ein Stück abschneiden.
Alles in Ordnung.
Die Aufgaben könnten interessant und fordernd sein, wenn mehr Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung bestehen würden. So ist es leider überwiegend fliesbandähnliches Abarbeiten der Aufgaben und entsprechend auch die Motivation. Die Arbeitsbelastung wechselt zwischen kurzzeitig hoher Belastung und langen Phasen der Langeweile. Gruppenübergreifendes Unterstützen der Kollegen ist leider durch die Führung nicht erwünscht, auch wenn Zeit wäre.
Man setzt sich wirklich sehr für das Wohlergehen der Mitarbeiter ein und versucht auch in schwierigen Lebensphasen Lösungsmöglichkeiten anzubieten.
Die Konzernmutter in Belgien ist manchmal recht weit weg von den Bedürfnissen am Hanauer Standort.
An manchen Stellen wäre ein bisschen mehr Personal schon nicht schlecht.
Ich finde die familiäre Atmosphäre die im Unternehmen herrscht, sehr angenehm. Mit der Zeit kennt jeder jeden, man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es bei so einer großen Menge an Mitarbeitern auch mal Personen mit denen man weniger gut klar kommt, aber das ist ja normal. Grundsätzlich gilt: Wie man in den Wald rein ruft...
Das Unternehmen hätte einen höheren Bekanntheitsgrad verdient.
Man muss schon selbst auch ein Auge auf die Balance haben, das kann einem kein Unternehmen der Welt abnehmen. Natürlich gibt es viel zu tun aber das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen (es hat auch das Zertifikat Beruf und Familie).
Die Jahresarbeitszeit gibt die Möglichkeit, Überstunden abzubauen und Urlaub kann recht flexibel genommen werden.
Es gibt u. a. Programme zu Elder Care (falls man ältere Familienmitglieder pflegen muss) und eine betriebseigene Kinderkrippe.
Wer seine Ziele und Wünsche klar äußert hat gute Chancen, dass er bei der Besetzung höherwertiger Stellen berücksichtigt wird.
Im Unternehmen gilt der Tarifvertrag der chemischen Industrie. Eigentlich kann einem nichts besseres passieren. Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersversorgung und eine Erfolgsbeteilung.
Empfinde ich als ausgeprägt.
Ein Grund, weshalb ich gerne zur Arbeit gehe: Meine Kollegen
Evtl. Einschränkungen aufgrund des Alters werden berücksichtigt und bei Problemen gemeinsam Lösungen gesucht.
Wenn es passt, werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Das hängt natürlich immer von einzelnen Personen ab, aber meine Vorgesetzten empfinde ich als fair und sie bringen mir und meinen Kollegen eine angemessene Wertschätzung entgegen. Anweisungen und Erwartungen werden klar formuliert. Meiner Meinung nach ist das in den meisten anderen Bereichen vergleichbar.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze
Da gibt's immer Luft nach oben, aber die wichtigsten Themen werden offen und rechtzeitig kommuniziert.
Gleichberechtigung wird gelebt. Es gibt ein Frauennetzwerk, um auf diesem Feld noch besser zu werden.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und ich kann meine eigenen Ideen und Wünsche einbringen und habe das Gefühl, dass ich etwas gestalten und bewegen kann.
Fast alles. Ich bin froh ein Teil der Umicore sein zu dürfen
Aktuell nichts
Angebot von Homeoffice erhöhen, mehr Mitarbeitern das Recht auf einen Mietwagen einräumen
Sehr gut, fair, gutes Vertrauensverhältnis
Sehr gutes Unternehmen - nach innen und außen. Darin sind sich (besonders die jüngeren) Mitarbeiter einig
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit ist für mich optimal. Urlaub kann ohne großen Einschränkungen genommen werden, Arbeitszeiten im normalen Verhältnis
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man gewillt ist sich weiterzubilden. Zudem wird man dabei meist finanziell unterstützt
Sehr gut, fair, transparent, pünktlich
Sehr gut. Umicore stellt Produkte für eine bessere, sauberere Welt her und ist führend beim Thema Recycling. Das wird auch im Unternehmen und von den Mitarbeitern gelebt!
Größtenteils ein guter bis sehr guter Zusammenhalt
Gut. Hier wird kein Unterschied gemacht
fair, sehr offen für Weiterbildungen, fördern, Entscheidungen sind nachvollziehbar, Eigene Ideen sind willkommen
Gut, Computer und Programme auf neuem, aber nicht auf neustem Stand. Der Prüfprozess, bei dem getestet wird, ob neue Updates usw. mit der aktuellen Hard-und Software harmonieren, dauert recht lange... Das ist oft nervig
Gebäude, Büros, Ausstattung sind super
Ich erhalte rechtzeitig und regelmäßig alle nötigen Informationen
Frauen und Männer haben nach meiner Ansicht die gleichen Chancen
zukunftsträchtige Produkte, Interessante Projekte und Aufgaben
Schon lange nicht mehr.
Es wird im Moment alles nach unten getragen, die Mitarbeiter können einfach nicht mehr
Mal wirklich auf die Leistung der Mitarbeiter schauen.
Und nicht nach Nasenfaktor entscheiden.
War vor der Umstruktierung viel besser
Kaum bekannt
Ein Stern ist zu viel.
Gibt es nur auf dem Papier
Immer schön ja sagen dann klappt das irgendwann.
Schmerzensgeld
Umwelt ja Personal nein
Gute Kollegen die nach und nach verheizt werden.
Unter den Kollegen werden sie geschätzt und mit Respekt behandelt.
Aber wie oben schon geschrieben Hauptsache man funktioniert.
Leere Versprechungen!!
Ja da war mal was
Funktioniert nur auf dem Papier
Oh ja was ist das
Hauptsache man funktioniert
Das Gehalt
Keine Perspektive
Auf die Mitarbeiter zu gehen
War mal besser
Steht zwar überall geschrieben,
dies gilt aber nur für höhere
Herrschaften
Mit Fleiß und Einsatz Bereitschaft können sie was erreichen.
Das Spesen nix gewesen
Zum Glück gibt es das noch!!
Wichtige Entscheidungen werden erst sehr spät nach unten getragen
Und Täglich grüßt das Murmeltier
Umicore weiß um die Bedeutung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und versucht soviele Privatbedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen wie echt möglich ist. Meistens gibt es eine Lösung, die dem Mitarbeiter weiterhilft.
Innerhalb eines teams steht der eine für den anderen ein.
Die VOrbildfunktion könnte noch besser werden.
Top Down Kommunikation könnte mnchmal besser sein.
Die Willkommenspackete für neue.....
Die Lösung von Problemen durch hohe Abfindungen von langjährigen-gut Versorgten- Mitarbeitern, die die Goldenen Zeiten erlebt haben.
Prüfe Deine Führungskräfte auf „Zukunftswünsche“ und Alter.
Verantwortung übernehmen heisst Zukunft wollen.
Führungskräfte übernehmen zwar, stecken ggf. Mehr Geld ein und lassen die Leistung absinken....vielleicht merkt es ja keiner, dass auch Sie schon die Tage zählen zum Ausscheiden.
Wer kennt Umicoe ?
Mitarbeiter werden nicht weiterentwickelt sondern freigesetzt, um sich dann neue vom Makt zu holen.... Möglich ist alles.. Aber die Kultur im Unternehmen leidet. Die Gewinne sprudeln und das Überdeckt die Fehler für eine Zukunft des Standorts
Kündigungsfristen wurden verkürzt... (Gesetzlich erlaubt).
Aber ist daß das Anzeichen für eine Beendigung langfristig in Hanau.
Der Fisch stinkt hier vom Kopf her.
Die Opa / Oma Tage zeigen die gewollte Überalterung und das Kurzfristdenken bei Entscheidungen... Schnell Raus mit viel Geld anstatt der Jugend den Weg zu Ebenen
Hängende IT und Einkauf und Abrechnungsprozesse zu Lieferanten die Unmenge von Energie der Mitarbeiter auffressen.
Was nicht gesagt wird, wird immer wichtiger. Der Umicoreway ist vom Horizon 2020 überdeckt worden.
Super Team aber geplagt durch Umstrukturierungen
Unbekannt außerhalb von Hanau
Umstrukturierung ohne Einbeziehung der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.