32 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Führungspositionen wälzen häufig alles aufs mittlere Management
Überstunden ohne Ende
Kaum
Gutes Gehalt aber zu viele Überstunden
Kaum
Kollegen kümmern sich kaum bei Problemen
Kollegen schauen herab
Vorgesetzten ist alles egal
Zu viele Überstunden
Wichtige Informationen werden nur über Flurfunk übertragen
Häufig nur Männer . Als Frau ist man alleine
Forschungsaufgaben halt
Zumindest in meinem Bereich Kritik ist nicht erwünscht. Entweder du bist auf Linie oder man findet Wege dass du freiwillig gehst.
Starker Imageverlust über die letzte Zeit. Intern wie Extern.
Für Tarifangestellte zwangsläufig vorhanden, für AT-Angestellte sehr Bereichsabhängig.
Sehr Bereichsabhängig, falscher Bereich -> Weiterentwicklung nonexistent. neue Stellen werden nur bereichsextern besetzt, weil die internen Personen ja ihren Job so gut machen dass sie ihn weiter machen sollen.
Sozialbenefits werden gestrichen, Gehälter eingefroren auf einem generell für Chemiebereiche niedrigem Niveau. Die Meisten Industrieplayer in der Großregion zahlen besser und geben bessere Benefits.
Die Kollegen sind eines der Wenigen guten Dinge im Unternehmen
Kann man nichts negatives sagen.
Kommt sehr drauf an, aber wie üblich für das Unternehmen vorteilhafte Vorgesetzten, sind in der Regel keine netten Vorgesetzten. So wird auch gefördert.
Ich kann die Jahren nicht mehr zählen in denen Deckenplatten aus den Zwischendecken krachen (auch auf meinen Schreibtisch), weil jedes mal bei etwas stärkerem Regen Wasser ins Gebäude läuft.
Generell Top-Down Entscheidungen und Kommunikation. Es wird nicht gut informiert, aber es wird informiert.
Kann man nichts negatives sagen.
Umicore hat grundsätzlich sehr interessante Interessenfelder, ob es sich in diesen längerfristig behaupten kann ist bei der aktuellen Unternehmenslage meiner Meinung nach allerdings mehr als fraglich.
Seit 2023 massiver Stellenabbau. Eine Mitarbeiterbefragung ergab katastrophal schlechte Ergebnisse. Direkt nach (!) der Befragung kam die nächste Kündigungswelle. Dabei zeigt die Personalabteilung und das Management eine komplett arrogante Haltung. Leute werden rausgeschmissen, wer von sich aus kündigt wird mies behandelt. Alle haben Angst, die nächsten auf der Liste von HR und Geschäftsleitung zu sein. Es ist eine Angstkultur.
Seit 2023 immer schlechter. Generell aber kennt auch kaum jemand das Unternehmen. Zu Recht.
Vermutlich aufgrund möglicherweise einbrechender Aufträge und massiver Kürzungen bei der Forschung muss sich niemand überarbeiten.
Extram abhängig von interner Politik, Beziehungen und belgischer Nationalität.
Sind durchschnittlich. Nichts besonderes.
Ist durchschnittlich.
Durch die Intransparenz gibt es Misstrauen auch innerhalb der Beschäftigten.
Umgang mit älteren Kollen ist gut. Umgang mit jüngeren Kollegen ist mies.
Vorgesetzte achten auf ihr eigenes Weiterkommen. Beschäftigte fühlen sich nicht unterstützt, wertgeschätzt und gefördert.
Sind ok.
Das Management fordert Werte ein wie Transparenz und Loyalität, ist aber gegenüber den eigenen Beschäftigten weder transparent noch loyal. Eine massive Kündigungswelle wurde Mitte November, kurz vor Weihnachten, verkündet. Viele Beschäftigte fühlen sich verraten und belogen.
Im oberen Management in Deutschland sind fast nur alte Männer.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation immer weniger interessante Aufgaben. Massiver Kürzungen wo man hinschaut.
Verteilt Produkte gut auf dem Europäischen Markt. Dadurch entspannte mittlere Auslastung am Standort.
Hat zu schnell zu viel ins Batteriegeschäft gesteckt. Leider verkalkuliert.
Auch mal wieder Festverträge vergeben, man hat so gut wie keine Change auf einen Festvertrag.
Zurzeit sehr Entspanntes Arbeitsklima, wenig Auslastung, wenig Personal
Kennt kaum jemand
Bisschen zu viel Life und zu wenig Work! Man hat es schwer sich noch woanders z.B. Schweiz zu bewerben
37,5h/W -> 42,5 h/W ; 36Urlaubstage -> 24 Urlaubstage
Aufstiegsmöglichkeiten gering, wenn mal jemand geht wird die Stelle einfach nicht mehr nach besetzt.
Top
Setzt Hohe Standards, wird viel geschult.
Jeder macht sein Job, darüber hinaus bescheiden.
Bei mir nur junge Leute im Team.
Aktuell einen Top Vorgesetzten
Was an Material und Werkzeug gebraucht wird bekommen wir auch.
Im großen und ganzen gut, bis auf einzelne Kollegen die sollten bald in Rente.
Mit Diverse fangen wir noch nicht an.
Große Aufgabenvielfalt, überall Optimierungsmöglichkeiten, Umsetzungsstarkes Team!
Durch diverse Fehlentscheidungen des Managements (Batteriefabrik, Rückzahlung von EU Fördergeldern, falsche Kooperationspartner bei Entwicklungen, Katalisatoren auf dem absteigenden Ast) gab es eine Gewinnwarnung, einen "Salary Freeze" und "noch" soziale Entlasungen. Es herrscht eine enorme Untergangsstimmung. Manager werden eingestellt mit dem Ziel Kosten um jeden Preis kurzfristig zu senken. Mittel- und langfristige Auswirkungen werden hierbei keineswegs berücksichtigt.
Ziemlich unbekannt im Raum Hanau
Arbeitszeit wird erfasst. Gleitzeit theoretisch möglich. 30 Tage Urlaub. Homeoffice bis zu zwei Tage pro Woche.
Es gibt Umweltziele an denen gerne "optimiert" wird, sodass sie erfüllt werden. Das Management scheint hiervon wenig mitzubekommen. Auch hier eine Doppelmoral erkennbar.
Weiterbildung kostet Geld. Zuviel Geld in Zeiten der Kostenreduzierung. Nur firmeninterne Weiterbildungen wurden in meiner Abteilung genehmigt. Ich wurde von meinem Vorgesetzten gewarnt, nicht nach Weiterbildung zu fragen, da dies ein schlechtes Bild auf mich werfen würde.
Es gibt ein sehr hohes Konkurrenzverhalten. Informationen werden vorenthalten. Es wird sehr oft gelogen und gedroht nicht zu sehr in die Aufgabengebiete anderer Abteilungen zu schauen.
Mein Vorgesetzter ist fachfremd und hat von meinem Aufgabengebiet überhaupt keine Ahnung und will davon auch nichts wissen. Es soll alles auf niedrigstem fachlichen Niveau am Leben erhalten werden und vor allem bei niedrigsten Kosten. Gleitzeit wird oft abgelehnt, Urlaub bis einen Tag vorher nicht genehmigt.
Hardware (Laptops, Handy, Monitore) und Software auf dem neusten Stand. Shared Office äußerst gewöhnungsbedürftig. Mehrere Mitarbeiter sitzen jahrelang in Containern. Arbeitssicherheit wird immer hervorgehoben. Sobald es Geld kostet um z.B. Arbeiten an Maschinen sicherer zu machen, wird dies runtergespielt und nicht umgesetzt. Wenn man beim Treppensteigen die Hand nicht am Handlauf hat, wird man sofort ermahnt. Eine fragwürdige Doppelmoral.
Bezüglich Digitalisierung der Fertigung in den 1990 Jahren stehen geblieben. Bezüglich Edelmetallsicherheit in der Fertigung sehr schwach aufgestellt (Wieso verschwindet inoffiziell so viel Edelmetall und wieso wird das nicht berichtet?)
Ständige, größtenteils delettantische, Umstrukturierungen sorgen für Verunsicherung und Unmut, da nur organisatorisch Umstrukturiert wird, aber die Aufgaben dennoch bei den jeweiligen Mitarbeitern bleiben.
Es gibt oft Informationsveranstaltungen vom Management (Townhall Meetings) und News im Intranet. Der Wahrheitsgehalt muss jedoch mittlerweile ernsthaft in Frage gestellt.
Funktionsbeschreibungen mit einer Gehaltseinstufung und einem Gehaltsband zur Entwicklung vorhanden. Gehalt wie verhandelt. Immer pünktlich zum Monatsende gezahlt. Bei Bonuszahlungen wird die erbrachte Leistung oft nicht gewürdigt, sodass der Bonus geringer ausfällt.
Die beiden wichtigsten KPIs im Unternehmen sind der Frauenanteil und Ausländeranteil. Darüber wird jeden Monat stolz berichtet. Mein Eindruck ist, dass nicht mehr nach fachlicher Eignung Personal ausgewählt wird, sondern die Ziele der "Diversität" im Vordergrund stehen.
Da in der Abteilung inoffiziell nichts verändert oder verbessert werden soll, geht es nur darum das vorhandene System zu warten und bestehende Aufgaben zu erfüllen.
Abschaffung der zwei Klassen bei AT.
Aufhören mit dem übertriebenen bevorzugen von Frauen - warum können sich Frauen eine Stelle teilen, Männer werden abgelehnt? Bei der Besetzung von Stellen ist nicht ausschlaggebend was die Mitarbeitenden für Fähigkeiten haben, sondern primär zuerst das Geschlecht.
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene ist sehr gut, aber vom Management, teilweise von den direkten Vorgesetzten, ist es schwierig. Es gibt viele Mikromanager.
Eher unbekannt
Ist in den vergangenen Jahren schlechter geworden. Hat man einen belgischen Chef oder Chefin ist es schon schwierig einen Gleittag genehmigt zu bekommen als AT.
Förderung findet nur für junge "Talente" statt. Ältere Kollegen werden geparkt.
War früher sehr gut. AT setzt grundsätzlich immer gleich aus wenn dunkle Wolken am Himmel sind. Wenn sich aber herausstellt, dass die dunklen Wolken eher 35°C im Schatten waren, werden ATler nicht kompensiert. Das Geld spart man sich. Es gibt mehrere Stufen von AT. Keine Gleichbehandlung, wenn man sich als Techniker, Meister, FH-Absolvent hochgearbeitet hat. Man ist AT 2. Klasse.
Es gibt noch immer sehr viele Kollegen, die den Laden am Laufen halten.
Sehr schlecht geworden. Oft werden die Mitarbeiter ausgepresst. Selbst wenn keine Notwendigkeit herscht, wird Druck aufgebaut.
Neue Konzepte wie Shared-Desk, sorgen für eine Verbesserung.
Viel Phrasen dreschen, wenig mit Substanz
Hat es immer gegeben, wird aber mittlerweile oft ins Absurde gezogen.
Bei AT gibt es je nach Ausbildung eine zwei Klassen-Gesellschaft, wenn man nur Techniker, Meister oder FH-Absolvent ist, da dann der Manteltarifvertrag Akademiker nicht gilt.
Aufgaben machen Spaß, aber die Arbeitsbelastung ist recht hoch.
veraltete Strukturen, "das haben wir schon immer so gemacht", so sieht es die Anweisung vor --> schwierig Vorgänge anzupassen/optimieren
Führungskräfte auf ihre Eignung zum Führen eines Teams testen. Fachspezialisten sind nicht automatisch gute Manager. Alte Strukturen aufbrechen.
zu Beginn gut, im weiteren Verlauf durch Behandlung des Vorgesetzten schlecht
ziemlich unbekannt im Rhein-Main-Gebiet
zu Beginn gut aufgrund Tarifvertrag und 37,5 Stunden-Woche, später durch Mobbing des Vorgesetzten schlecht, da dies auch erhebliche Auswirkungen auf das Privatleben hat
Generell ist Karriere und Weiterbildung vorhanden, aber abhängig vom Bildungsgrad
wird nach Tarif bezahlt
nach außen hin ist man ein Vorzeigeunternehmen, aber gerade beim Umgang mit kritischen Chemikalien könnte mehr getan werden, um diese nicht zu gebrauchen
Zusammenhalt unter den Kollegen auf gleicher Hierarchie-Ebene sehr gut
zu Beginn der Tätigkeit wird man schon indirekt gewarnt, bei bestimmten Personen vorsichtig zu sein. Das hat sich dann bewahrheitet. Gefühlt aus dem Nichts entsteht ein Konflikt. Hat man einmal ein Konflikt, kann man nur noch das Weite suchen. Konstruktive Konfliktlösung ist nicht möglich. Das ist Mobbing auf höchstem Niveau. Vorher gab es schon vermehrt solche Fälle, aber es ändert sich nichts. Es wird einfach unter den Teppich gekehrt. Es gibt aber auch kompetente Vorgesetzte, die ihr Handwerk verstehen.
es wird sehr auf Sicherheit geachtet, Laborausstattung ist ok. Es wird sich zum Teil zu lange an Altbewährtem festgehalten und neue Technologien ignoriert
Frauenquote auch in höheren Positionen relativ hoch
Generell abwechslungsreiche Arbeit, sofern man keinen Konflikt mit dem Vorgesetzten hat
Das Arbeitsumfeld ist von Kollegialität geprägt, wir helfen uns gegenseitig im Team, auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist gut. Der Standort ist nicht so riesig, so dass es trotz Konzernumfeld eher wie im Mittelstand wirkt - man kennt sich untereinander.
Ziemlich unbekannt, da belgisches Unternehmen.
Top - alle Vorteile des Chemietarifvertrags wie 37,5h-Woche inkl. Gleitzeit, man kann zusätzlich zu den 30 Urlaubstagen 5 weitere Urlaubstage nehmen, es gibt eine Betriebskita, viel Flexibilität (v.a. bei PC-Arbeit, in der Produktion etwas weniger), Home office Tage, usw.. Verständnis für Familienthemen ist je nach Team unterschiedlich, aber der Rahmen stimmt.
Großes Lernangebot, Weiterentwicklungsmöglichkeit sind bei Naturwissenschaftlern aufgrund der Unternehmensausrichtung besser als im Verwaltungsbereich.
Chemie-Tarif, gute Bedingungen, regelmäßige Erhöhungen.
Wie schon gesagt: Sehr großer Nachhaltigkeitsschwerpunkt, bis 2035 Klimaneutralität. Viel Engagement bei Vereinen usw. in der Region.
Super, guter Zusammenhalt, wir springen füreinander ein, im Urlaub und bei Krankheit vertreten wir uns, so dass man entspannt wieder zurückkommen kann.
Tradition hinsichtlich langer Zugehörigkeit - mehrere Jahrzehnte sind hier keine Seltenheit, sondern eher normal.
Es wird versucht, die Führungskultur zu verändern, aber aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit ist es nicht immer einfach. Manche Strukturen sind verkrustet und je nach Führungskraft gibt es mehr oder weniger Raum für neue Ideen. Hier gibt es definitiv noch Optimierungspotenzial.
Das was gebraucht wird (Hard-, Software, Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten) bekommt man in der Regel auch.
Es wird viel informiert (im Intranet, auch bei virtuellen Veranstaltungen des Managements), aber schlussendlich kommt es sehr darauf an, wie die jeweilige Führungskraft das Team einbezieht. Das klappt bei uns sehr gut, kriege ich in anderen Abteilungen aber auch anders mit.
Das Unternehmen holt in Sachen Gleichberechtigung jetzt auf (auch weil in der Vergangenheit etwas geschlafen wurde), zum Teil wird jetzt gerade auf Top-Ebene extern eingestellt, um diverser zu werden.
Viele Nachhaltigkeitsthemen, Brennstoffzellentechnologie, Autoabgaskatalysatoren usw.. Interessante Aufgaben auch im Verwaltungsbereich.
Firmeneigene Kinderbetreuung. Sonst wäre hier in den nächsten 1,5 Jahren kein Kitaplatz zu bekommen
Die gennante Problematik mit den Vorgesetzten und verkrustete Strukturen, die ins letzte Jahrhundert gehören
Gegen Mobbende Vorgesetzte vorgehen, statt alles unter den Teppich zu kehren. Vor allem wenn sich dieselben geschichten alle paar Monate in nur leicht anderer Fassung wiederholen.
Psychoterror des Vorgesetzten, meine Vorgänger haben nach kurzer Zeit gekündigt oder die Abteilung gewechselt
Wohl auch ganz gut
Durch den Psychodruck Schlafprobleme, dauernde Kopfschmerzen, Magenkrämpfe bekommen. Schon am Freitag geht man mit dem Wissen ins Wochenende, dass dieses wieder viel zu kurz sein wird um sich auch nur halbwegs von den perfiden Drangsaleien der Vorgesetzten zu erholen
Kommt drauf an, ob man von den Vorgesetzten unterstützt wird
Brachenüblich
Die Firma will nach außen einen umweltfreundlichen EIndruck machen, doch wer sieht wie viele Chemikalien in die Umwelt geblasen werden, weiß dass dies nicht der Realität entspricht
Kommt auf die Kollegen an. Manche sind sehr solidarisch, andere fallen einem in den Rücken und man wird auch mal wegen nichts von Kollegen zusammengeschrien
Auch hier alles ok
Ein einziger Alptraum, nach wenigen Monaten im Unternehmen habe ich begonnen ein Mobbing-Tagebuch zu führen. Ich war nur einer in einer Reihe von Mitarbeitern, die wegen einem bestimmten Vorgesetzten gegangen sind/die Abteilung gewechselt haben. Dieses Verhalten wird vom Rest der Abteilung, also übergeordneten Vorgesetzten getragen. Auch HR oder Betreibsrat scheinen nicht interessiert an Lösungen...
Labore und Equipment machen großteils einen antiquierten Eindruck. Es wird viel gespart, aber sonst das nötigste vorhanden um normal arbeiten zu können
Informationen werden mit Absicht vorenthalten, was als eine Art des Mobbings gesehen werden könnte
Hier habe ich keine Probleme festgestellt, recht viele Frauen in der Abteilung, allerdings wenig Ausländer
Die Arbeit ist eigentlich schon einigermaßen interessant, aber durch die ungerechtfertigte ständige Kritik der Vorgesetzten werden Mitarbeiter extrem eingeschüchtert und weinen teilweise in den Laboren
Die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens nach seinen Interessen weiterentwickeln zu können.
Zwischen den Phasen des Wandels der Organisation fehlen die Phasen der Stabilisierung. Dies führt zu Verunsicherung bei den Mitarbeitern.
Angenehmes Miteinander
Hohes Arbeitspensum in allen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen. Für mich gute Balance zwischen Homeoffice und vor Ort Präsenz. Höhere Flexibilität in Bezug auf die Homeoffice-Regelung wird von einigen Kollegen mit weiten Anfahrtwegen oder kleinen Kindern gewünscht.
Die Möglichkeit der internen und auch externen Weiterbildung besteht für alle, die daran Interesse haben. Die Weiterentwicklung innerhalb von Umicore wird gefördert. Interessen können innerhalb des Talent Review bekundet werden.
Hohes Engagement
Wir sind ein super Team.
Zusätzliche Freizeit für ältere Kollegen
Offene Kommunikation möglich
Die nach außen präsentierten Werte mussen auch im internen Bewusstsein noch stärker umgesetzt werden.
So verdient kununu Geld.