119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, mich mit eigenen Ideen einzubringen. Die Zusammenarbeit ist von einem kolligialen Umgang auf Augenhöhe geprägt. Die insgesamt sehr guten Rahmenbedingungen schätze ich sehr.
Sehr angenehm und kollegial. Der offene Austausch und die gegenseitige Unterstützung sorgen für ein gutes Miteinander. Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen, aber auch in diesen unterstützen wir uns gegenseitig.
Die Work-Life-Balance ist für mich ein riesen Pluspunkt. Durch 60 % mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten lässt sich der Arbeitsalltag sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren. Auch bei kurzfristigen Abwesenheiten sind die Abstimmungswege unkompliziert und flexibel.
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Auch über das eigene Team hinaus findet ein unkomplizierter und kollegialer Umgang statt. Das sorgt für ein angenehmes Miteinander im Arbeitsalltag.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als sehr wertschätzend, respektvoll und auf Augenhöhe. Es gibt einen offenen Austausch, viel Vertrauen in die eigene Arbeit und gleichzeitig jederzeit ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen. Ich schätze besonders den Rückhalt und die angenehme Zusammenarbeit.
Super schönes Dienstgebäude.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut und ist von einem offenen und respektvollen Umgang geprägt.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen mir wirklich Spaß. Ich kann eigene Ideen einbringen und Dinge aktiv mitgestalten.
Gut, trotz aktueller Unbeliebtheit von Umweltpolitik
Angesehener und geschätzter Job
Top!
Gedeckelt durch feste Strukturen
Sehr gut
Sehr hoch
Alle ziehen am gleiche Strang, gleichzeitig sind offene Diskussionen übe Probleme oder Meinungsverschiedenheiten möglich
Wenig Hierarchie zwischen Generationen
Könnte etwas mehr sachorientiert sein
WiFi (nicht vorhanden) und Technik könnte besser sein, Büros sind super!
Könnte noch etwas transparenter sein
Sehr fair und transparent
An zwei von fünf Tagen spannend
Alle gehen sehr respektvoll miteinander um. Die Stimmung ist freundlich bis humorvoll.
Das UBA genießt in der Bevölkerung großes Vertrauen und hat zurecht ein positives Image.
Das UBA bietet viele Möglichkeiten, Arbeit und Privates unter einen Hut zu bekommen. Es läuft sehr fair ab. Wer regelmäßig jede Woche bis zu drei Tage mobil arbeiten will (Homeoffice), nimmt automatisch am Desksharing teil, hat aber trotzdem einen festen Arbeitsplatz mit eigenem Regal und Rollcontainer im Büro.
Es gibt gute Weiterbildungs- und Karrierechancen
Das Gehaltsniveau ist vergleichsweise hoch.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind sehr ausgeprägt im UBA.
Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und helfen gerne. Es gibt einen großen Zusammenhalt, aber es ist auch nicht zu eng.
Es werden auch ältere Mitarbeitende gern eingestellt und ebenso gefördert wie jüngere. Egal welches Alter, hier wird jede mitarbeitende Person wertgeschätzt und genießt Respekt.
Die Vorgesetzten pflegen einen fairen Umgang mit den Mitarbeitenden, bringen ihnen großes Vertrauen entgegen und sind sehr hilfsbereit. Teilweise sind sie etwas überlastet und bringen deshalb nicht immer die gewünschte Geduld auf, aber das ist sicher verständlich. Es gibt verpflichtende Führungskräfte-Schulungen.
Der Hauptsitz in Dessau ist ein tolles, energieeffizientes und architektonisch einladendes Gebäude mit einem bepflanzten Atrium, in das man immer wieder gerne kommt. Die meisten Mitarbeitenden haben Einzelbüros, manche sitzen in Doppelbüros. Alle sind mit Laptops ausgestattet. Auf Arbeitssicherheit und ergonomisches Sitzen an höhenverstellbaren Tischen wird großer Wert gelegt. Die Büros sind hell mit viel Tageslicht, Holzelemente geben den Büros eine warme Atmosphäre.
Vorgesetzte und Amtsleitung teilen Informationen frühzeitig mit.
Im UBA besteht Gleichberechtigung schon seit Jahrzehnten, war damals schon Vorreiter, als es noch keine Pflichtaufgabe war. Ein Gleichstellungsteam arbeitet kontinuierlich daran, wird in der Personalgewinnung beteiligt und berät auch die Amtsleitung.
Forschung für Mensch und Umwelt ist per se spannend und sinnstiftend. Daher sind eigentlich alle, die im UBA arbeiten, intrinsisch motiviert, an den Themen zu arbeiten.
Teamarbeit könnte besser sein
Grundsätzlich gut
Es wird zu viel manchmal über andere gelästert
Manchmal zu stark von persönliche Präferenzen geprägt
Wichtige Informationen werden leider oft nicht explizit kommuniziert, was Flurfunk fördert.
Sehr vielfältig, aktuell und interessant
Freundliche Umgebung
Sehr modernes Bürogebäude
Ein faires Miteinander
Für Mensch & Umwelt
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Jederzeit möglich
TVöD
EMAS zertifiziert
Teamübergreifendes zielführendes Zusammenarbeiten
Gleichbehandlung
Selbstständiges Arbeiten ist problemlos möglich
Für die notwendigen Aufgaben gut ausgestattet
Stetiger Austausch, sorgt für gute Kommunikation
Arbeiten auf Augenhöhe
Übergreifende Tätigkeiten sorgen für Abwechslung
- die Ausbildung startete für alle Azubis im Rahmen einer Einführungswoche mit dem Besuch mehrerer UBA-Standorte, dem Besuch des Bundestags und Basisschulungen,
- interessante und vielseitige Ausbildungsinhalte,
- Fortbildungen in allen Bereichen verfügbar - Inhouse oder extern (Software, Katalogisierung, Kommunikation etc.),
- spannende Projekte mit der Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen,
- Top-Arbeitsklima,
- Motivation und Eigeninitiative wurden wertgeschätzt und gefördert.
Mir fällt kein einziger Kritikpunkt ein.
Im Vergleich zu einer anderen Behörde, bei der ich gearbeitet habe, empfinde ich das UBA als sehr moderne, transparente und innovative Bundesbehörde. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Idee habe, was man noch besser machen könnte.
Sehr angenehm! Der Umgang miteinander ist wertschätzend, professionell und stets freundlich.
Man konnte sich in Arbeitsgruppen vernetzen und gemeinsam an abteilungsübergreifenden Themen arbeiten. Ich war in der Jugend- und Auszubildendenvertretung und erhielt dadurch spannende Einblicke in Bewerbungsverfahren, Planungsprozesse und Ausbildungsthemen. Die Arbeit in der Personalvertretung wurde wertgeschätzt und war jederzeit möglich.
Für alle Azubis gab es damals die Möglichkeit, im Rahmen einer befristeten Beschäftigung nach der Ausbildung Berufserfahrung zu sammeln. Die Dauer des Anschlussvertrags hing von der Ausbildungsleistung ab, was ich als positiv empfunden habe. Für den Anschlussvertrag konnte man sich auf Stellen im Bibliotheks- oder Verwaltungsbereich oder auf Stellen in den Fachabteilungen bewerben.
Ob sich darüber hinaus Jobchancen beim UBA bieten, hängt neben der Qualifikation auch vom Timing ab. Mit etwas Glück wird eine unbefristete Stelle ausgeschrieben und man passt zum Jobprofil.
39-Stunden-Woche. Keine unbezahlten Überstunden. Ein Überstundenausgleich ist möglich. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten, die sich nach den Servicezeiten der Bibliothek richten. Falls Termine anstehen, konnten Plusstunden (falls vorhanden) abgebaut werden und man konnte Termine wahrnehmen, ohne einen Urlaubstag nehmen zu müssen.
Die Vergütung war zum damaligen Zeitpunkt deutlich besser als in vielen anderen Ausbildungsberufen. Heute ist der TVaöD noch besser aufgestellt.
Reisekosten für Dienstreisen und Berufsschulaufenthalte wurden übernommen.
Freundlich und kompetent - fachlich und persönlich Top! Die Ausbildung im UBA kann ich definitiv empfehlen, da die Ausbildungsinhalte durchdacht und vielseitig waren. Egal, ob man im Bibliothekswesen bleibt, studiert oder in einer anderen Branche arbeitet - das vermittelte Know-how ist hilfreich!
Teamwork spielte eine wichtige Rolle! Ich habe gern mit den anderen Azubis zusammengearbeitet. Uns wurde Vertrauen entgegengebracht. Wir hatten Gestaltungsfreiraum und konnten eigene Ideen einbringen. Es gab ausbildungsübergreifende Projekte, bei denen Azubis unterschiedlicher Ausbildungsberufe und unterschiedlicher Standorte zusammenarbeiten konnten.
Der Einsatzplan wechselte regelmäßig, um alle Arbeitsbereiche kennenzulernen. Ausleihdienst im Lesesaal, Bibliotheksführungen mit Besuchergruppen und Umweltunterricht mit Schulklassen sorgten für Abwechslung im Ausbildungsalltag.
Es gab die Möglichkeit, ein Archivpraktikum und weitere Praktika (Bereiche: Buchhandel, Bildagentur, Information und Dokumentation oder medizinische Dokumentation) zu absolvieren. Während dieser Zeit wurde die Ausbildungsvergütung weitergezahlt. Dem UBA lag viel daran, dass Auszubildende mit bestmöglichen Qualifikationen nach der Ausbildung in den Jobmarkt starten.
Die technische Ausstattung war sehr gut. Das Bürogebäude in Dessau begeistert mit einer eindrucksvollen Architektur, die nicht jeder Arbeitgeber zu bieten hat. Azubis im Bibliotheksbereich arbeiten in einem Doppel- oder Einzelbüro – ein Aspekt, den ich damals klasse fand, weil es nicht selbstverständlich ist.
Die Einsatzbereiche wechselten regelmäßige, um alle Arbeitsprozesse im Bibliothekswesen kennenzulernen. Interessante Projekte ergänzten den Ausbildungsalltag sinnvoll. Es gab Projekte wie Schulungen und Bibliotheksführungen, Marketing- und Veranstaltungsorga-Projekte (z.B. zum Tag der Bibliotheken) und Projekte für Fachabteilungen. So hatte ich die Möglichkeit, mich mit dem Umweltmanagementsystem EMAS auseinanderzusetzen. Das Ergebnis habe ich gemeinsam mit einer Kollegin bei einer EMAS-Sitzung in Warschau präsentiert. Sehr spannend!
Respektvolles Miteinander und sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Azubis und Mitarbeitern. Solch ein wertschätzendes und angenehmes Arbeitsklima habe ich auf meinem weiteren Berufsweg bei keinem Arbeitgeber vorgefunden.
Früher hatte man Vorgesetzte, die präsent vor Ort waren. Heute ist davon kaum noch etwas übrig.
Es gibt viel Druck, aber wenig Unterstützung. Die Führung ist auf Abstand und kaum greifbar.
Die Situation verschlechtert sich spürbar, unabhängig vom anstehenden Umzug.
Öffentlicher Dienst, deshalb ist die Bezahlung am Anfang eher unter dem Durchschnitt für die vorhandene Qualifikation. Als Praktikant bekommt man eine angemessene Praktikumsvergütung.
So verdient kununu Geld.