106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur und die 35 Std.-Woche
Eine Kantine o.ä. fehlt
Sehr kollegial und gegenseitig unterstützend
Die Agentur hat einen guten Ruf im Markt, weil sie sehr transparent agiert
Sehr gut, da 35 Std. mit Überstundenausgleich, die auch gelebt wird
Könnte manchmal etwas konsequenter sein, aber ist grundsätzlich vorhanden
Für die Branche üblich
Nimmt immer mehr zu und soll auch in Form eines Reports veröffentlicht werden
sehr hoch
Wie es sein soll
Die, die ich hatte, waren alle sehr zugänglich
Extrem flexibel, es gibt keine Vorgabe bzgl. Anwesenheit oder Homeoffice. Es kann auch von woanders aus gearbeitet werden.
Hat sich extrem verbessert und wird inzwischen sehr regelmäßig getan
Wie es sein soll, auch für die queere Community
Grundsätzlich ja. Natürlich gibt es Wiederholungen, aber da man öfters neue Kunden hat, gibt es auch immer neue Aufgaben
Sehr flexibel in punkto Arbeitszeitgestaltung und Rücksicht auf Lebensumstände.
Keine Arbeitsgrundsätze, wie mache ich Unternehmensübergreifend Projektplanung, so dass nicht jede Abteilung ne eigene Suppe aufsetzt. Teams wurde einfach so in den Raum geschmissen und macht mal irgendwie.
Weiterbildung und Entwicklung langfristiger planen über Rookie Level hinaus.
Die Atmosphäre ist gut.
Ist ganz gut.
Seit Einführung der 35 Stunde Woche gut une flexibel gestaltbar.
Man ist viel vom eigenen Antrieb abhängig. Von Vorgesetzten kommen nur allgeine Dinge keine regelmäßigen Entwicklungsgespräche. Da fehlt auch Unternehmenskultur.
Ewiges hinterherrennen.
Sozial gut, bei Umwelt tut sich ein bisschen was.
Hängt immer ein bisschen davon ab ob eigenes Team oder anderer Bereich.
Ist soweit ich weiß gut.
Meine Vorgesetzte(n) sind bemüht, teilweise merkt man aber das die Firma keine Grundlegende Führungskultur hat, es schwankt also wie üblich zwischen Führungskräften.
Aktuelle Büros sind mau, Großraum im Quadrat, dafür gut angebunden mit Öffis. Gespannt auf neuen Standort.
Ist in letzter Zeit deutlich besser geworden.
In der oberen Führung kann da noch gut was kommen
Mal so Mal so, wie das so ist bein arbeiten.
Die Kulutur und den Ethos der Agentur
Die Parkplatzsitaution
Größere Vielfalt an Gratis-Getränken
Stets ein offenes Miteinander
Recht hohes Ansehen im Agenturmarkt
Durch das Überstundensystem kann man Phasen mit hohem Workload gut ausgleichen
Man bekommt immer die Chance neue Aufgaben zu übernehmen und entsprechend aufzusteigen
Würde ich als angemessen bezeichnen
Es gibt sehr viele kleine Initativen
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man sie
Ältere Kollegen auch nicht
Würde ich als fair und offen bezeichnen
Manchmal etwas laut, aber grundsätzlich sehr schöne Atmosphäre
In meinem Team wird immer transparent informiert
Frauen werden nicht benachteiligt
Hängt natürlich vom Kunden ab, aber grundsätzlich sehr vielfältig
Alle sind bestrebt das Beste zu erreichen. Mit Fehlern wird positiv umgegangen.
35-Stunden-Woche, flexibler Arbeitsort etc. Und nein... das ist nicht nur PR, sondern wird so gelebt
wird vom Unternehmen sehr ernst genommen
In den Teams gibt es einen tollen Zusammenhalt. Der Zusammenhalt zwischen den Teams ist durch Remote etwas schwieriger, aber grundsätzlich auch gut und es wird an einem Strang gezogen.
Bestimmt unterschiedlich zwischen den Führungskräften, ich habe immer sehr großes Glück gehabt.
Gute Ausstattung, es freuen sich aber alle auf den Umzug ins neue Gebäude.
Durch New Work und Remote-Arbeit sicherlich, wie bei den meisten Unternehmen, nicht ganz perfekt. Es wird aber viel unternommen, um einen guten Austausch hinzubekommen.
Sehr interessante Aufgaben, die sich über die Jahre immer gewandelt haben. Es wird nicht langweilig.
Die Nachhaltigkeit, mit der agiert wird. Nicht nur, was Umweltthemen anbelangt, sondern auch die Haltung zu vielen Themen. Sei es ggü. Kunden oder zum Umgang miteinander innerhalb der Agentur.
Nicht ganz transparentes Beförderungssystem
Eine Kantine zulegen
Offen und kollegial
Die "weißen Ritter" der Branche
Es gibt einen Überstundenausgleich, den man pro Quartal abnehmen muss.
Es wird viel gemeckert, dass es diese für erfahrene Mitarbeiter:innen nicht gibt. Aber das stimmt nicht, denn das Weiterbildungsangebot ist sehr umfangreich. Man muss sich nur mal schlau machen.
Gehalt ist gut, betriebliche Altersvorsorge
Da kann man immer noch mehr machen, aber es wird sich redlich bemüht: Förderung ÖPNV-Ticket, Jobfahrrad, Fahrräder zum Ausleihen, Elektroautos, Wassersprudler, nur Pfand-Glasflaschen, etc.
In meinem Team super
Da wird kein Unterschied gemacht
Ich habe nichts zu meckern
Nette Räumlichkeiten, neues Büro ist für kommendes Jahr geplant
I.d.R. wertschätzend
Frauen haben gleiche Chancen, viele Frauen als Teilzeitkräfte (auch in Führungspositionen)
Sehr abwechslungsreich
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen. Man darf viel slebst entscheiden und machen
Ist eine der wenigen unabhängigen Mediaagenturen. Merkt man. Man muss keine Agenturprodukte verkaufen wie bei manch anderer Agentur.
Da geht Crossmedia in der Branche voran. Konsequent zu Ende gedachtes New Work Konzept mit viel Flexibilität, 35 Stunden Woche und Vertrauen in die Mitarbeiter
Das ist absolut top. Die Agentur engagiert sich bei diversen Projekten und Mitarbeiter bekommen sogar freie Tage geschenkt um sich sozial selbst zu engagieren.
ist von Team zu Team unterschiedlich, aber meist toller Spirit
Alles ok
eigentlch ganz gut, aber manchmal ist der Flurfunk schneller.
Frauenanteil in Führung ist ausbaufähig. Sonst wird Gleichberechtigung und Vielfalt groß geschrieben
kommt natürlcih darauf an wo man sitz und welche Kunden man hat. Ich konnte immer wieder was neues Lernen.
Die Mischung aus Freiheit, Verantwortung und Mündigkeit.
Die etwas unschöne Lage der neuen und alten Büros.
New Work ist nicht nur die 35 Std Woche. New Work sind immer individuelle Stories. Die Crossmedia hat New Work schon gelebt, bevor es den Begriff gab, dies sollte in der Außenkommunikation auch besser verdeutlicht werden.
Wie man in den Wald hinein ruft... Wer schon miesepetrig den Laptop aufklappt, der wird nur schwer zufrieden zu stellen sein. Positive Impulse muss man nicht nur erkennen, sondern auch in eine gute Atmosphäre umwandeln können.
Weniger gut als es sein müsste.
Habe ich nirgends besser erlebt als hier
Wie überall muss man da schon selbst für sorgen, mir wurde aber nie etwas abgelehnt oder verweigert.
Im Nachhinein betrachtet vollkommen angemessen. Vor allem wenn man die Freiheiten dagegenhält, die man hat.
Firmenwagenflotte wird komplett elektrifiziert, es gibt Sonderurlaub für charity Arbeit, jeden Herbst wird für Obdachlose gesammelt, uvm...
Wenn man Mal ein paar andere Agenturen und Beratungshäuser gesehen hat, dann reicht schon die Aussage, dass es hier überhaupt welche gibt. Und das nicht nur in Führungspositionen.
Wie überall abhängig von einzelnen Personen, aber man spürt bis nach ganz oben, dass hier versucht wird, Ideale zu leben. Auch wenn nicht jeder das gleich gut kommunizieren kann.
Mit Corona kam das Homeoffice, aber auch vorher waren die Bedingungen sehr gut. Technisch nie veraltet, Geräte immer aktuell und für Sonderwünsche gab es immer ein offenes Ohr. Die Büros sind weiterhin sehr charmant, ohne übertrieben durchdesigned zu wirken.
Die CorpCom bemüht sich sehr. Intern wie extern wird viel getan.
Erstaunlich viele Frauen im Board, im Vergleich zu anderen Unternehmen. Sehr viele Frauen leiten Teams und/oder ganze Units.
Wer erwartet, dass die spannendsten Jobs einem zufliegen, der wird überall enttäuscht. Aber die Willigen finden hier immer etwas interessantes zu tun.
Das offene Klima und der menschliche Umgang.
Das man komplett frei wählen kann, von wo man Arbeiten möchte und das es hier keine Vorgaben gibt.
Die schlechte Prakplatzsituation in der Umgebung.
Mittagessen anbieten
Nettes Team, das sich gegenseitig hilft und unterstützt. Bierchen inklusive.
Hat einen guten Ruf in der Branche. Das ist auch der Grund, warum Kollegen von anderen Agentur dahin wechseln.
War vorher schon gut, aber seit Einführung der 35-Std. Woche sehr gut. Überstunden kann man aufschreiben und abfeiern.
Das könnte etwas klarer sein. Karrieresprung ist manchmal opportunistisch.
Normal bis gut. Ist Verhandlungssache.
Ja, in einigen Punkten schon: Glasflaschen, Wassersprudler, Fahrräder zum leihen, etc. Da geht aber sicher noch etwas mehr.
Absolut!
Auch da kein Unterschied in der Behandlung.
Fair und offen. Es gibt nicht immer klare Ziele, aber es meckert auch keiner unbegründet.
Schöne Räume. Nicht die klassischen Büros.
Eigentlich in Ordnung. Mag sein, dass man manchmal Dinge etwas spät erfährt, aber wo ist das nicht so? Das habe ich schon deutlich schlimmer erlebt. Bei XM wird man wenigstens inhaltlich mitgenommen und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gibt insgesamt mehr Frauen als Männer. Kann keinen Unterschied in der Bahndlung feststellen.
Aufgaben wechseln mit den Kunden. Sind dadurch natürlich mal mehr und mal weniger spannend. Aber wo ist das nicht so?
New Work wird ernst genommen.
Die Vergütung entspricht nicht mehr dem Markt.
Dringend mehr Transparenz und klare Strukturen schaffen.
Die Atmosphäre ist ok. Es hängt stark von den Teams ab, bei einigen Teams ist es wirklich super, andere fallen diesbezüglich sehr stark ab.
Die Agentur gilt durchaus als guter Arbeitgeber, wird darüber hinaus aber wenig wahrgenommen. Gehört definitiv nicht zur ersten Riege der Branche.
Mehrarbeit wird wie in der gesamten Branche durchaus erwartet und es gibt sehr viel zu tun.
New Work wird aber sehr ernst genommen und es gibt eine 35 Std. Woche mit freier Einteilung, so dass man sich sehr gut organisieren kann.
Weiterbildung nur für Absolvent*innen (Kick-Starter). Danach findet im Grunde keine Weiterbildung statt.
Entsprechend ist Karriere stark von Gutdünken der Führungskräfte abhängig. Insgesamt müßig und klar ausbaufähig.
Sozialleistungen sind das absolute Minimum.
Gehalt ist eher niedrig, selbst innerhalb der Branche.
Der Fokus liegt auf Absolvent*innen und Berufseinsteiger*innen, die mit weniger zufrieden sind.
Für die Führungsebene ist aber Geld da und es werden auch immer wieder Leiter*innen abgeworben.
Es wird viel Wert auf diese Themen gelegt. Toll zu sehen wie sich die Firma reinhängt.
Abzug weil man es trotzdem nicht schafft sich Alternativen zu Dienstwagen zu überlegen.
Innerhalb der Teams ist die Unterstützung da, zwischen Teams dagegen weniger. Es geht vor allem darum die eigenen ToDos zu schaffen und im Zweifel mit dem Finger auf andere Teams zu zeigen.
Ältere Kolleg*innen gibt es kaum, die wenigen werden gut behandelt bzw. sind Direktor*innen
Führungskräfte sind eine Lotterie, manche Teams werden sehr gut geführt und das spiegelt sich auch in der Zufriedenheit der Kollegen und dem Workload wider. Andere hingegen leiden stärker unter der Unorganisiertheit der Gruppenleiter*innen.
Einige Gruppenleiter*innen haben noch keine andere Firma von innen gesehen und man merkt es leider deutlich.
Die Technik ist gut.
Die Räumlichkeiten sind ok, das aktuelle Büro ist klassisch Großraumbüro (stickig & laut), das muss man mögen.
Ein neues Gebäude ist in Planung, die Lage leider komplett außerhalb dann.
Ebenso wurde auch weiterhin nicht an eine Kantine o.ä. gedacht. Grade hinsichtlich des Wachstums des Unternehmens schwach.
Die Kommunikation ist sehr dürftig.
Außendarstellung scheint etwas mehr in den Vordergrund gerückt zu sein, intern bleibt aber vieles auf der Strecke. Es gibt zwar regelmäßige Vollversammlungen, die aber von viel Gerede ohne Information geprägt sind.
Aufstieg wird sehr intransparent durchgeführt, Beförderung (nicht nur Änderung des Titels) ist wenigen vorbehalten. Man muss lange in Vorleistung gehen bzw. sehr lange da sein um besser behandelt zu werden.
Gleichberechtigung findet bis Gruppenleiter*innen Level statt, danach werden nur noch Männer in Betracht gezogen.
Ein paar Prestigekunden sind da, insgesamt aber eher die zweite Liga.
Aufgaben sind klassische Agenturaufgaben.
Die eigene Analyse-Unit ermöglicht immer mal wieder den Einblick in interessante Auswertungen etc.
Die persönliche Note der Agenturinhaber - man merkt bei Crossmedia deutlich, dass das Herzblut der Gründer und eingestiegenen Gesellschafter am richtigen Fleck ist und sie für Kommunikation brennen. Das übertragen sie auch die weiteren Führungskräfte und Kolleg:innen und können auch unabhängig von Agenturnetzwerken Strukturen aufbrechen und verändern. Sehr hervorzuheben ist auch die Einbindung von Teilzeitkräften und Eltern in der Agentur. Die persönliche Planung von Familie, längeren Reisen, Pflege von Angehörigen oder privaten Projekten ist kein Karrierekriterium (das muss man leider weiter erwähnen, denn in vielen Unternehmen ist es immer noch der Fall). Es gibt viele Frauen in Führungspositionen, wenn auch noch wenige in der Geschäftsführung ;)
Im Zeitalter von New Work passt es sich auch Gedanken über agile Teams zu machen fernab von fixen Teamstrukturen. So könnten alle Mitarbeiter noch schneller in neue Themen entsteigen, sich vernetzen, lernen und sind so unabhängig von festgelegten Kundenstrukturen.
Die Arbeitsatmosphäre in dem gesamten Agenturkonstrukt ist sehr gut. Wie in jedem Job hängt diese maßgeblich von Vorgesetzten und Kolleg:innen ab und Crossmedia legt sehr viel Wert auf eine gute Passung zur Agentur und dem jeweiligen Team. Beide Seiten sollten sich wohlfühlen, damit man eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre gestalten kann.
Bei Mitarbeiter und Kunden sehr gut. Vor allem Partner spielen transparent immer zurück, dass Crossmedia die angenehmste Agentur in der Branche ist (persönlich, fair, herzlich). Kunden, die bei anderen Agenturen unzufrieden waren finden oft bei Crossmedia ihre Heimat.
Weiterhin ist Crossmedia innerhalb der Agenturbranche nicht jedem ein Begriff, wenn er sich nicht mit den Alternativen zu großen Netzwerken beschäftigt. Die Haltung und Persönlichkeiten der Agentur sollte daher noch stärker bzw. nachhaltiger nach außen kommuniziert werden auf den unterschiedlichsten Kanälen, Podiumsdiskussionen, Events etc.
Eine schlechte Work-Life Balance in Agenturen war jahrelang ein Thema, dass auch vor Crossmedia nicht halt gemacht hat. Besonders hier gehen viele Kollegen die Extrameile, da jeder extrem viel mitgestalten und sich in Projekten und Themen verwirklichen kann (wenn man möchte). Nun mit dem eingeführten "New Work Modell" gestehen sich einheitlich immer mehr Kollegen zu, die Hochphasen auch in Form von Stunden abzubauen und zu entscheiden, von wo sie arbeiten wollen. Die Homeofficeregelung ist nicht an Zwänge gebunden und man kann mit seinem Team (und Kundenanforderungen) abstimmen, welcher Mix für einen selbst am besten funktioniert.
Wenn der Wunsch und Wille da ist kann sich jeder weiterentwickeln - in den vergangenen Jahren gab es immer wieder individuelle Entwicklungsperspektiven. Daher bleiben die Mitarbeiter auch überdurchschnittlich lange in der Agentur.
Innerhalb der individuellen Entwicklung gute Gehaltssprünge und Sozialleistungen.
Für die Geschäftsführung ist es ein großes Anliegen die Agentur so umweltbewusst wie möglich auszubauen. Es wird derzeit ein neues Agenturgebäude gebaut, bei dessen Bau und Energiekonzept sehr umwetbewusst gehandelt wird. Auch innerhalb der Mediaplanung gibt es spannende Ansätze für "nachhaltige Werbung" die diskutiert und umgesetzt werden. An Freiwilligentagen besuchen Teams soziale Projekte und die Agentur unterstützt zu verschiedenen Anlässen soziale Projekte.
Der Zusammenhalt ist groß, da alle für eine Sache kämpfen: die unabhängige Mediaplanung und Beratung. In Zeiten der Überlastung stimmen sich Vorgestetzte ab, um Resourcen umzuplanen und Hilfe anzubieten. Ich habe stets eine offene Feedbackkultur erlebt, die auch regelmäßig gepflegt wird.
In den 10+ Jahren die ich bei Crossmedia arbeite habe ich zu 80% sehr vorbildliche Vorgesetzte gehabt, die mich gefordert und gefördert haben. War dies einmal nicht der Fall, hatten alle ein offenes Ohr und die Kommunikation wurde offen geführt. Die Hierachien sind recht flach und vom Trainee bis zur Geschäftsführung pflegen alle einen "arbeitsfreundschaftlichen" Umgang miteinander.
extrem flexibel, fair und transparent - zum Glück sind auch die meisten Kunden so, denn die besten Arbeitsbedingungen in der Agentur helfen im Alltag nur, wenn der Kunde mitmacht.
Es gibt diverese Plattformen zur Kommunikation von übergeordneten Agenturzielen und der aktuellen Auftragslage, wöchentliche Vorstellung der Teamprojekte und Austauschrunden zu verschiedenen Fach-und Führungsthemen. Im Rahmen der Pandemie hat wie bei fast allen Unternehmen der Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen etwas gelitten. Der Plausch an der Kaffeemaschine fehlt, man kann und muss selbst mitgestalten diese Kultur aufrecht zu erhalten.
Es gibt viele spannende Kunden in der Agentur die oft eher die Angreifer in einem Markt sind und nicht die Marktführer. Das macht die Arbeit extrem spannend, da solche Kunden oft zu ungewöhnlichen Taktiken greifen und ihr Werbebudget so smart wie möglich einsetzen müssen. Es gibt keine Mediaplanung aus der Schublade, jede Strategie und Planung ist "tailormade" und die Mitarbeiter werden zu eigenständigem Denken aufgefordert. Natürlich arbeitet man auch länger auf dem gleichen Projekt und es schleichen sich Routinen ein. In dem Fall sind alle bemüht neue Herausforderungen zu schaffen.
So verdient kununu Geld.