50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Chef auch mal etwas zu essen spendiert hat
Wenn man raus ist,ist man raus
Er sollte mit seinen Mitarbeitern kommunizieren
Jeder arbeitet gegen den Anderen
Auch gut
Unmöglich da Schichtsystem
Gab's keine,man wurde klein gehalten
War okay
Jap
Der eine schwärtzt den Anderen an
Das geht
Als ich den Personalchef aufgrund meiner Kündigung anrief und fragte warum man mich als einzige von 25 Zeitarbeitern ,der Zeitarbeitsfirma abgekauft habe! Um Mich dann nach 10 Wochen hochkant rauszuschmeißen,sagte er nur,er wußte gar nichts davon
Unter aller Sau,Fließband halt
Total bescheiden,die kündigen lieber direkt,wegen eines Mißverständnisses
Keine
Nö
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Ganz schlimm
Gehalt
Siehe Bewertungen
Diversity leben
Leider ins toxische gekippt. War vor Corona besser.
Nr. 1 der Branche
Homeoffice wurde von der Geschäftsführung oft als „Urlaub“ der Mitarbeiter verstanden. Überstunden sind normal. Auf Mitarbeiter:innen mit kleinen Kindern wird wenig Rücksicht genommen.
Nur für Männer
Sehr pünktlich. Anpassung an die hohe Inflation wurden gemacht. Wirklich sehr fair.
Null. Mülltrennung = Fremdwort.
In der Abteilung okay trotz extrem hohem Workload. Ansonsten arbeitet man eher gegeneinander.
Jüngere Mitarbeiter mobben die Älteren. Und das wird toleriert.
Sehr schwierig. Open door policy gibt es auf dem Papier. Entweder sind die Türen zu, keiner da oder es interessiert niemanden, was der Mitarbeiter denkt. Einzige Ausnahme: der Betriebsrat, letztendlich haben einige aber auch aufgegeben und gekündigt.
Zu wenig Platz im Büro. Soll aber ein neues Gebäude gesucht werden.
Oftmals leidet die Kommunikation weil Führungskräfte die Prozesse nicht verstehen und dann unsinnige Entscheidungen treffen.
Während der Elternzeit bekommt man erst mal einen Aufhebungsvertag angeboten. Und in seine ursprüngliche Abteilung kommt man nie wieder rein. Noch Fragen?
Im Marketing ja, sonst nein
Ab und zu gibt es Obst
Parkplatz vor der Tür
30 Tage Urlaub
In manchen Bereichen work from home
Umgang mit den mitarbeiten
Manager arbeiten von oben herab
Bessere Kontrolle der Manager
Man sollte den Urlaub nehmen können wie man ihn braucht und nicht wann man den Mitarbeiter Urlaub geben möchte
Mehr auf die Angestellten hören
Wertschätzung auch zeigen
Unter den Kollegen herrscht eine tolle Atmosphäre, dies hört allerdings sofort bei den Managern auf.
Gut
Klappt in einigen Abteilungen sehr gut. In anderen leider gar nicht
Ist in wenigen Abteilungen machbar teilweise nicht gern gesehen
Da kommt es immer auf die Manager an
Daran wird gearbeotet
Perfekt
Da passt alles
Sehr schlecht.
Man hat einen Arbeitsplatz. Teilweise sind die Büros sehr klein und voll.
EDV technisch wird immer mal wieder umgestellt.
Es wird viel kommuniziert ohne aber dabei was zu sagen
Bei Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht. Allerdings werden bei Ausgabe von zum Beispiel Tank Gutscheinen nur die Hälfte der Kollegen bedacht. Ebenso werden inflationsausgleichszahkungen nur an “Lieblinge” gegeben. Andere gehen mit 0 raus
Die Aufgaben bleiben immer dieselben ohne Abwechslung.
Urlaubsvertretung wird gleichgesetzt mit (für die Zeit hat man 2 Jobs die perfekt und zu 100 Prozent erledigt sein müssen)
Er gibt sich Mühe.
Bemühungen alleine reichen manchmal dann doch nicht aus.
Vermehrter Fokus auf Mitarbeiterbindung statt -neugewinnung. Kostet am Ende dem Unternehmen auch weniger. Und motivierte Mitarbeiter sind eh unbezahlbar.
Ok. Jedoch ist das Unternehmen mehr und mehr nur noch zahlengesteuert. Die Investition in die Mitarbeiterbindung schwindet immer mehr. Dies wird wahrgenommen, allerdings bewusst leider nichts unternommen.
Auf der gleichen Hierarchieebene ok.
Kommt auf die Abteilung an. Sollte das Vorgesetztenverhalten jedoch zu wünschen übrig lassen (ist in einigen Abteilungen leider der Fall), wird dies leider so von den anderen Managern toleriert. Frei nach dem Motto "Die eine Kräh.e hackt der anderen kein Auge aus". Schade! So werden einige Mitarbeiter unmotiviert bis hin zur innerlichen Kündigung.
dynamisches Unternehmen mit entsprechenden Aufgaben und Projekte. Es wird definitiv nie langweilig :-)
Das Unternehmen ist für die Branche und Größe fortschrittlich und international.
Man sollte versuchen zu Erreichen das alle das gleiche Verständnis der strategischen Gesamtausrichtung haben und dies auch in gleicher Weise unterstützen. Dann geht hier noch viel mehr.
Es gibt viele Aktionen, damit die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Z. Bsp. Grillbuffet, Suppentage, Obstkörbe, der Nikolaus kommt,…….
Nichts
Gleitzeit gibt es offiziell nicht, auch wenn man es sehr wohlwollend handhabt.
Sehr höflicher und fairer Umgangston, auch in schwierigen Situation
Respektvoll
Bürosituation ist etwas beengt, aber man ist bemüht das Beste daraus zu machen
Die Tätigkeit an sich.
Alles andere.
Menschlich sein, keine Intrigen spinnen.
Pünktliche Vergütung!
Wenig Zusammenhalt, viel Konkurrenzdenken untereinander!Leider nur ein großer Name!
Vorgesetzte nach ihren Fähigkeiten benennen und nicht, weil sie schon lange dort sind!
Jeder ist sich selbst der Nächste
Nunja...
Vergebens.
Weder Urlaubs-noch Weihnachtsgeld!
Mülltrennung ist eher obligatorisch.
Stammpersonal mit Stammpersonal, Leiharbeiter sehen sich gegenseitig als Gefahr/Konkurrenten an.
Die jüngeren Kolleginnen/Kollegen stehen den Älteren eher feindselig gegenüber! Arges Konkurrenzdenken!
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Mancheiner hat seinen Posten wohl nur aufgrund der langjährigen Betriebszugehörigkeit bekommen und nicht deshalb, weil er es kann!
Wer nur irgend einen Job sucht, ist dort richtig.
Wenig Infos, Ideenaustausch wird als Einmischung verstanden
Richtig schöne Kataloge!
Gerechtigkeit gibts dort nicht, auch nicht nach Leistung.
Produktionsmitarbeiter sind auch Mitarbeiter. Monatsziele sollten nicht über der Gesundheit der Mitarbeiter stehen. Teilweise herscht in der Produktion die Angst vor dem Jobverlust.
Richtig gut, wären da nicht immer diese Unbelehrbaren.
Vom guten Image lebt die Firma.
Home office in Zeiten von Covid-19 wäre gut für die Kollegen die ihre Kinder zu Hause betreuen mussten. Im Team das die bunten Kataloge herstellt ging Home Office ohne Probleme
Keine Perspektive für Ingenieure - Für die Kollegen, die die bunten Kataloge machen schon.
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Interessiert dort keinen.
Im Team ist der Zusammenhalt echt super. Mann kann eben nicht alles haben.
Spitze
Wer Verbesserungspotential aufdeckt bekommt Ärger.
Es gibt wenig Platz, da Arbeiten die Kollegen schonmal aus dem Meetingraum um die 1,5m-Abstände einzuhalten.
Tiptop
Die einen Kollegen bekommen Homeoffice die anderen aus willkürlichen Gründen nicht.
Naja es geht halt ums Fensterputzen
So verdient kununu Geld.