26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Nichts.
Keine
Super onboarding!
Wenig benefits
Neue Kollegen noch besser in das neue Team integrieren. Vor allem Werkstudenten.
Ich habe das Glück, in einem wunderbaren Frauenteam zu arbeiten. Wir könnten alle unterschiedlicher nicht sein und ergänzen uns dennoch perfekt. Die Atmosphäre ist einfach schön, harmonisch, authentisch.
Dank Gleitzeit geht alles ☺️. Ist natürlich klar, dass man hier und da auch mal länger ran muss - je nachdem, was in der Welt passiert. Es ist wichtig, was man tut.
Weiterbildungen werden immer gerne gesehen und unterstützt.
Wir fangen uns gegenseitig auf. Der Mensch steht an erster Stelle. Wir können, wenn wir möchten, offen über das sprechen, was uns bewegt und/ oder belastet und dann mit 100%ihre Unterstützung der/s Kolleg*in rechnen.
Allein in dem Team, in dem ich arbeite, sind wir unterschiedlichen Alters. Wir lernen alle voneinander - die unterschiedlichsten Sachen. Und das können wir nutzen.
Von der eigenen Leitung über andere Abteilungs-/Bereichsleitungen bis hin zur Personalleitung gibt es niemanden, auf den/ die man nicht zugehen könnte. In meinen 1,5 Jahren habe ich ganz wunderbare Menschen in dieses Positionen kennenlernen dürfen. Ein offenes Ohr haben sie auch immer - das ist nicht einfach nur gesagt.
Absolut!! Viele Frauen in Führungspositionen und überhaupt wird der Mensch in Kombination mit seinen skills gesehen und nichts, was ihn potenziell unattraktiv für eine Rolle machen könnte.
Alles, was in der Welt geschieht, tangiert den eigenen Arbeitsalltag. Wenn das nicht spannend ist, was dann?
Es herrscht in der gesamten Organisation ein wirklich herzlicher und wertschätzender Umgang. Besonders der neu gestaltete Onboarding-Prozess ist hervorzuheben. Für alle neuen Kolleg*innen wirklich ein Segen. Weiterer Pluspunkt ist die gegebene Work-Life-Balance und angemessene Arbeitsatmosphäre. Liebevolles zusammenarbeiten wird großgeschrieben und das auch noch für einen guten Zweck!
"Wer nicht mit der Zeit geht, der wird mit der Zeit gehen."
Daher bitte weiterhin als Arbeitgeber weiterentwickeln, Mitarbeiter*innen fördern und fortschrittlich sein :o)
Familiär
Arbeit und Beruf lässt sich prima vereinbaren.
Gemeinsames Ziel - es wird an einem Strang gezogen
Das Alter spielt keine Rolle.
Verhalten sich auf Augenhöhe. Teilweise fehlt es an Führungserfahrung, aber daran lässt sich arbeiten.
Gut, aber mit Luft nach oben ;o)
Vielfältiges Arbeiten für eine gute Sache.
Meist sehr gute Atmosphäre. Kollegial und motivierend
Es arbeiten alle gerne für den guten Zweck den Unicef darstellt. Die meisten Kollegen haben die Entscheidung für eine NGO zu arbeiten bewusst getroffen.
Homeoffice und Gleitzeit lassen viel Flexibilität.
Fortbildungen sind gerne gesehen und eigentlich immer möglich. Karriere ist begrenzt möglich, es ist schließlich kein Großkonzern mit xtausend Stellen.
Gehalt gut bzw. in Anbetracht aller anderen Leistungen für eine NGO sehr gut.
Es gibt extra eine Arbeitsgruppe zu dem Thema die schon einiges umgesetzt hat.
Große Hilfsbereitschaft untereinander. Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr gut.
Wertschätzend.
Es gibt regelmäßig Feedback und Abstimmungen. Wertschätzung wird gezeigt.
Technisch sehr gut ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Laptops und Noice Cancelling Kopfhörern.
Es wird viel intern kommuniziert. Per Mail, Mitarbeiterrunden etc. Manchmal ist das Angebot schon fast zu groß, aber es wohl schwer den richtigen Grad für alle zu finden.
Es wird im viel auf die individuelle Situation Rücksicht genommen.
Hängt vom Arbeitsplatz ab, aber insgesamt sehr vielfältig. Wenn man sich interessiert kann man viel spannendes außerhalb des eigenen Arbeitsgebietes machen.
Außer die Work-Life-Balance gibt es keine positiven Aspekte.
den Teamspirit, alte unstrukturierte Arbeitsweisen, kaum bis schlechte Einarbeitung, nur wenige Mitarbeiter identifizieren sich mit der gemeinnützigen Tätigkeit, dass darf nicht sein!
Ausbruch aus alten Strukturen die jahrelang festgefahren sind, kein zeitgemäßes Arbeiten, mehr im Hinblick auf die Digitalisierung von Prozessen tun.
Neue Kollegen*innen besser ins Team integrieren, Mitarbeiter die offenkundig andere MOBBEN in die Schranken weisen!
Konstruktive Kritik an und ernst nehmen, statt die Mitarbeiter zu denunzieren!
Sehr unruhige und angespannte Arbeitsatmosphäre, dass liegt aber an der extremen Arbeitsbelastung der Mitarbeiter
Leider herrscht innerhalb der Organisation eine sehr kritische Haltung gegenüber dem Image der nach Außen getragen wird. Insbesondere Kollegen*inn die eine längere Betriebszugehörigkeit haben, reden sehr negativ und demotivieren neue Mitarbeiter.
Work-Life-Balance ist angenehm und man kann durch die Homeoffice Regelung auch die Arbeitszeiten flexibel handhaben. Der einzige positive Aspekt!
Kaum Weiterbildungschancen, es sei denn man ist bei der Führungsebene beliebt, dann macht man ganz schnell Karriere.
Gehalt und Sozialleistungen sind für die Arbeit angemessen. Im Vergleich zu anderen Organisationen doch durchschnittlich besser bezahlt.
Teilweise wird auf Umweltbewusstsein geachtet, es fehlt leider dennoch ein Umweltmanagement System
Gilt nur für "alt" eingesessene Kollegen/innen, neue Mitarbeiter werden kritisch beäugt und ignoriert. Systematisches Mobbing gegenüber neuen Kollegen/innen gehört bei dieser NGO zur Tagesordnung!!
ein sehr respektvoller Umgang zu älteren Kollegen/innen.
Solange man sich nicht kritisch äußert ist dieses Verhältnis auch gut. Konstruktive Kritik wird nicht gerne gesehen, Probleme werden "unter den Tisch" gekehrt.
Die Einrichtung am Arbeitsplatz ist völlig in Ordnung. Sofern weiteres Equipment z.B. für Homeoffice Zwecke benötigt wird, erhält man dieses auch
mittelmäßige Kommunikation, mit neuen Kollegen/innen wird grundsätzlich nur notgedrungen kommuniziert, so dass bewusst internes Wissen nicht weitergegeben wird. Grundsätzlich hat man eine sehr skeptisch und teilweise aggressive Haltung Ihnen gegenüber.
Auf Gleichberechtigung, Menschen mit Behinderung und Diversität wird Wert gelegt.
Leider wenig Vielfalt in den Aufgaben, man hat auch kaum Kapazitäten für Neues, aber es wird einem trotzdem neue Aufgaben auferlegt. Die Arbeitsmenge ist extrem viel, man arbeitet die Aufgaben wie bei einer "Massenabfertigung" ab, dabei wird kaum auf die Qualität geachtet. Es gilt Quantität statt Qualität.
Inhalte, Kollegen, internationale Organisation, Interessante Aufgaben
Gut, hochmotiviert und engagiert, sehr professionell, offen, Duz-Kultur und Hierarchie
Sehr gutes Image
Der Workload ist unfassbar hoch. Die meisten Kolleg*innen haben endlos viele Überstunden. Viele sind dauerhaft überarbeitet.
Ist eigentlich immer möglich und wird gefördert
Ordentliche Gehälter und Sozialleistungen, allerdings kaum Abweichungen aus den TG möglich
Es wird auf alles geachtet: fairer Handel, Ökö/Bio, frei von Kinderarbeit Zertifizietungen usw.
Tolle Teams, super Kollegen
Altersteilzeit wird angeboten, ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt
Oft zu hierarchisch, korrekt, z.T. viel Druck von oben
Mittlerweile viele Großraumbüros, zum Arbeiten oft zu unruhig. Computer, Technik ist alles up to date. Zum Glück ist Homeoffice möglich.
Regelmäßige MA-Meetings, Teamrunden usw.
Vorbildlich!
Abwechslungsreich, spannend, herausfordernd , modern, sinnvoll
Tolles Klima und gute Stimmung
Flexibles Arbeiten, mobiles Arbeiten, Tarifgebunden und Freizeitausgleich
Ein gemeinsamer Purpose hinter dem alle stehen
Viel Raum für eigene Idee und Verantwortung
Professionelles Arbeiten mit state-of-the-art Anspruch für einen guten Zweck
Aufbrechen der veralteten Führungsstrukturen.
Gleichstellung der Finanzverwaltung und IT.
Ich habe mich wohlgefühlt. Jedoch habe ich zu Beginn festgestellt, dass die Stimmung in meinem Team verhalten war. Im Nachhinein verständlich.
Ich denke weiterhin Unicef ist ein gute NGO. Nur die handelnden Führungskräfte machen das Arbeiten nicht leicht.
30 Tage Urlaub, Home Office möglich
Der Großteil der Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Ich denke gut, viele ältere Kollegen arbeiten dort.
Die IT ist der Finanzverwaltung untergeordnet statt auf einer Ebene angesiedelt zu sein. Aufgrund dieser Struktur wird Druck nach unten aufgebaut. Das Vorgesetztenverhalten ist fragwürdig und nicht mehr zeitgemäß.
Gute Ausstattung mit Laptop und 2 Monitoren am Arbeitsplatz.
Gehalt nach Tarif liegt im Rahmen.
Vertrauen zu Mitarbeitern. Freundschaftliches Verhältnis zu Angestellten
Kommunikation mit neuen/unerfahrenen Mitarbeitern
Klare Absprachen was Arbeitszeiten angeht
So verdient kununu Geld.