88 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien
Undurchsichtige Strukturen
Mehr Kommunikation!
Flache Hierarchien und sehr gute Aufstiegschancen
Faire Löhne auch für normale Mitarbeiter
Meistens sehr gut. Druck ist manchmal enorm
Je nach Job. Auf Schichtarbeit muss man sich einlassen können
Aktuell voller Chancen. Durch einen Wechsel im Management werden die Karten neu gemischt
Bisher keine Tarifverträge. Gehälter vor allem im Media Monitoring unterdurchschnittlich
Sehr gut
Fair
Transparent und ehrlich
Transparent
Die meisten Jobs sind abwechslungsreich
Freiheiten und Vertrauen
Transparente Gehaltsstrukturen schaffen und insg. das Niveau anheben.
Viel Arbeit, die immer wieder eine Anpassung der Prioritäten notwendig macht. Leider spiegelt sich das nicht im Gehalt wieder. Dies ist leider Dauerthema. Da ich jedoch Familie habe, ist mir die Freiheit, die ich hier in Bezug auf Arbeitszeiten habe sehr viel wichtiger. Zu Anfang des Jahres wurden flexible Arbeitszeitkonten und einegführt. Alle Überstunden werden erfasst, nichts geht verloren und kann an anderer Stelle abgebaut werden. Das finde ich fair.
Interne Schulungen werden angeboten. Hier wäre aber mehr Vielfalt wünschenswert. Externe Weiterbildungen kann man aber auch bei HR oder der Führungskraft anfragen. Diese werden aber nicht immer genehmigt. Bildungsurlaub wird gegeben.
Es gibt schon eine Reihe an Benefits. Diese gleichen jedoch nicht die niedrigen Gehälter aus.
Nichts, was mir jetzt besonders ins Auge fällt. Da ginge sicher noch etwas mehr.
Die besten Kollegen überhaupt. :-)
Eher junges Team. Insg. wird hier nicht unterschieden.
Vertrauen durch und in meine Führungskraft ist auf jeden Fall da. Ich habe sehr großen Gestaltungsspielraum, wie ich meine Aufgaben angehe oder abarbeite. Ich kann kreativ sein und auch Prioritäten setzen, ohne permamanet Rücksprache halten zu müssen. Am Ende zählt das Ergebnis. Das ist für mich von unschätzbarem Wert.
Aktuell im Homeoffice, vorher waren die Büros sehr eng besetzt. Mit dem Betriebsrat wurde gerade ausgehandelt, wie unser Homeoffice-Modell der Zukunft aussieht. JEDER hat zukünftig die Wahl, wo und wie flexibel er arbeiten möchte. Für mich ein ganz entscheidender Punkt, da ich eine lange Pendelstrecke habe.
Mir fehlen keine wesentlichen Infos. Unternehmenskommunikation ist in den letzten Monaten ausgeweitet geworden. Es gibt monatliche internationale Townhall-Meetings, wo die Geschäftsleitung berichtet, Projekte vorgestellt werden und Fragen gestellt werden können. Der weitere Infofluss auch davon abhängig, in welchem Team man arbeitet. Es gibt wenige feste Kommunkationsstrukturen und man ist halt auch oft selbst in der Verantwortung, sich die Infos zu besorgen, die man braucht. Das sorgt dann dafür, dass manche mehr wissen als andere. Gut finde ich jedoch, dass man immer jemand fragen kann und nicht abgewimmelt wird.
Sehe keinerlei Benachteiligung von bestimmten Gruppen. Viele Frauen in Führungspositionen.
Barbarossaplatz
Alle gegen die Geschäftsführung
Das einzige, was man diesem Arbeitgeber schätzen kann ist Flexibilität, Home Office, Good Work-life balance. Manchmal -aber nicht immer - gute Atmosphäre.
Der Gehalt und die Urlaubstagen.
Besseres Gehalt, mehr Urlaubstagen, mehr Respekt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten, FAIRNESS zwischen Kollegen/innen, kein Rassismus und Diskriminierung. Und vieles mehr!!!
niedriges Gehalt, keine Wertschätzung der Arbeit, Arbeitszeit (zum Teils)
Betriebsklima verbesserunsgwürdig, Mittelmanagement, Kommunikation ausbaufähig
Über alles kann und möchte ich mich nicht äußern, da einiges wie Gehalt, Umgang etc. stark von den Vorgesetzten und der Zugehörigkeit abhängt.
Aber: Seit Corona hat sich vieles getan. Man geht auf private Freiwünsche ein und ist vollständig flexibel im Homeoffice ohne Kontrolldruck. Rahmenarbeitszeiten gibt es, doch auch hier gibt es Spielräume. Das Vertrauen sorgt dafür, dass die Arbeitsleistung verbessert wurde und man gerne länger im Unternehmen verweilt.
Das Unternehmen arbeitet 24/7 in diversen Schichten. Schichtarbeit gibt es, aber man kann auch in einer Schicht bleiben. Somit kann man flexibel bei der Einstellung/Vorstellungsgespräch schauen, welche Zeiten einem zusagen.
Schlicht weg ein höheres Einstiegsgehalt mit guter Steigerung. Gerade die älteren Kollegen berichten von Minigehältern, die nur durch Nachtzschläge oder sonstige Zulagen halbwegs ok sind, die woanders schon bei Beginn an höher sind. Vielleicht sollte man hier nachjustieren um erfahrene Kollegen zu halten, die uns besser anlernen können, als wenn ein hoher Wechsel dadurch entsteht. Würde dem Unternehmen und der Qualität gut tun.
Der Umgang mit Corona bzw. die Maßnahmen sind wirklich vorbildlich
Wie bei jedem Dienstleister gibt es auch hier stressige Phasen, aber die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt produktiv und kollegial.
Man weiß von Anfang an, wie die Arbeitszeiten und Aufgabenfelder aussehen. Man hat es selbst in der Hand, sich die entsprechende Work-Life-Balance zu schaffen.
Top
Feedbackkultur und Offenheit.
Sehr spannende und immer neue Aufgaben
Früher war die flexible Arbeitszeitgestaltung ein großes Plus: das ist jetzt extrem eingeschränkt und beschnitten worden.
Extrem niedrige Gehälter, kein Ansporn für bessere Leistungen durch positives feedback oder ä., Gier bei den Gehältern der Geschäftsführung.
Die Gehälter müssen unbedingt angehoben werden, damit man nicht in ständiger Existenzangst lebt. Die Geschäftsführung kommuniziert oft, dass expandiert wird, neue Mitarbeiter eingestellt werden, neue Bereiche geschaffen werden etc, aber wenn man als langjähriger Mitarbeiter vorsichtig nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man wieder und wieder abgewiesen.
Ständige Kontrollen, andauerndes Mißtrauen vergiften das Arbeitsklima. Nie bekommt man eine mail für positives feedback auch wenn man schnell und inhaltlich gut gearbeitet hat. Es wird viel gemeckert, Negatives unterstellt. Man wird von den Vorgesetzen wie ein ungezogenes und unmündiges Kind behandelt, nie als gleichberechtigter, studierter, kluger Kopf. Man wird auf niedrigeren Ebenen nicht ernst genommen, nicht mit Respekt behandelt. Diese vergiftete Atmosphäre bringt die Mitarbeiter dazu, nachlässig und langsam zu arbeiten: es gibt ja auch keinen Ansporn in Form von einem guten Gehalt oder positivem feedback. Keine Wertschätzung. Einige Kollegen lassen sich gern eine Woche krankschreiben, wenn Druck und Kritik echt unerträglich werden.
Sehr hohe Fluktuation, da kaum einer für diesen Hungerlohn arbeiten möchte. Diese Unzufriedenheit wiegt bleiern auf der gesamten Arbeitsatmosphäre.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige, was mir positiv aufgefallen ist.
Ich musste miterleben wie gerade ältere wirklich gute Mitarbeiter entweder schwer erkrankt sind oder einen Burnout erlitten haben.
Extremer Druck, immer wieder Mißtrauen, schlechte Kommunikation, Desinteresse auch langjährigen Mitarbeitern gegenüber.
Schlechte Kommunikation. Daher oft aufreibende Mißverständnisse.
Wie oben schon erwähnt: die Gehälter sind respektlos niedrig. Auch bei langjährigen Mitarbeitern.
Wenn die Arbeit keine Freude mehr machen würde, wären viele schon längst weg. Das einzige Gegengewicht zu all den negativen Punkten: respektlos-niedriges Gehalt, Mißtrauen und Druck, sowie die Gier bei den Gehältern der Geschäftsführung.
Besonders während Corona wird hier Rücksicht auf die Belange aller Kollegen genommen. Top! :-)
Flache Hierachien / kollegiales Miteinander (für gewöhnlich duzt man sich) / relativ krisensicherer Job / zentrale Lage in Köln / Home Office / Spannende Kunden (u.a. kriegt man Einblicke in die Unternehmensstruktur großer DAX-Konzerne) / Förderung der Gesundheit (Interfit-Kooperation)
Mehr Geld geht immer / teilweise 24/7h Betrieb / 365 Tage pro Jahr (im Bereich Monitoring) / manchmal mühsame Abstimmungsprozesse (dann meist team- bzw. abteilungsübergreifend)
Aus- und Weiterbildung sollte ausgeweitet werden. Gehaltsstruktur muss weiter angepasst/angehoben werden. Thema mobiler Arbeitsplatz (Desk sharing) müsste angedacht werden.
So verdient kununu Geld.