343 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufnahme und Einarbeitung aufgrund der Corona-Maßnahmen waren naturgemäß begrenzt, da die Kollegen und andere Mitarbeiter schon im Home Office arbeiten, aber alle Kolleg/Innen haben mir bisher sehr geholfen und unterstützt, um einen erfolgreichen Neuanfang bei Unicepta zu gestalte. Ich hoffe, dass Corona bald vorbei sein wird und alle Mitarbeiter wieder im Büro sein können, denn Vieles wird dann einfacher sein, die tägliche Kommunikation mit den Kollegen vor allem. Aber bisher bin ich sehr zufrieden.
Früher war die flexible Arbeitszeitgestaltung ein großes Plus: das ist jetzt extrem eingeschränkt und beschnitten worden.
Extrem niedrige Gehälter, kein Ansporn für bessere Leistungen durch positives feedback oder ä., Gier bei den Gehältern der Geschäftsführung.
Die Gehälter müssen unbedingt angehoben werden, damit man nicht in ständiger Existenzangst lebt. Die Geschäftsführung kommuniziert oft, dass expandiert wird, neue Mitarbeiter eingestellt werden, neue Bereiche geschaffen werden etc, aber wenn man als langjähriger Mitarbeiter vorsichtig nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man wieder und wieder abgewiesen.
Ständige Kontrollen, andauerndes Mißtrauen vergiften das Arbeitsklima. Nie bekommt man eine mail für positives feedback auch wenn man schnell und inhaltlich gut gearbeitet hat. Es wird viel gemeckert, Negatives unterstellt. Man wird von den Vorgesetzen wie ein ungezogenes und unmündiges Kind behandelt, nie als gleichberechtigter, studierter, kluger Kopf. Man wird auf niedrigeren Ebenen nicht ernst genommen, nicht mit Respekt behandelt. Diese vergiftete Atmosphäre bringt die Mitarbeiter dazu, nachlässig und langsam zu arbeiten: es gibt ja auch keinen Ansporn in Form von einem guten Gehalt oder positivem feedback. Keine Wertschätzung. Einige Kollegen lassen sich gern eine Woche krankschreiben, wenn Druck und Kritik echt unerträglich werden.
Sehr hohe Fluktuation, da kaum einer für diesen Hungerlohn arbeiten möchte. Diese Unzufriedenheit wiegt bleiern auf der gesamten Arbeitsatmosphäre.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige, was mir positiv aufgefallen ist.
Ich musste miterleben wie gerade ältere wirklich gute Mitarbeiter entweder schwer erkrankt sind oder einen Burnout erlitten haben.
Extremer Druck, immer wieder Mißtrauen, schlechte Kommunikation, Desinteresse auch langjährigen Mitarbeitern gegenüber.
Schlechte Kommunikation. Daher oft aufreibende Mißverständnisse.
Wie oben schon erwähnt: die Gehälter sind respektlos niedrig. Auch bei langjährigen Mitarbeitern.
Wenn die Arbeit keine Freude mehr machen würde, wären viele schon längst weg. Das einzige Gegengewicht zu all den negativen Punkten: respektlos-niedriges Gehalt, Mißtrauen und Druck, sowie die Gier bei den Gehältern der Geschäftsführung.
Besonders während Corona wird hier Rücksicht auf die Belange aller Kollegen genommen. Top! :-)
Flache Hierachien / kollegiales Miteinander (für gewöhnlich duzt man sich) / relativ krisensicherer Job / zentrale Lage in Köln / Home Office / Spannende Kunden (u.a. kriegt man Einblicke in die Unternehmensstruktur großer DAX-Konzerne) / Förderung der Gesundheit (Interfit-Kooperation)
Mehr Geld geht immer / teilweise 24/7h Betrieb / 365 Tage pro Jahr (im Bereich Monitoring) / manchmal mühsame Abstimmungsprozesse (dann meist team- bzw. abteilungsübergreifend)
Aus- und Weiterbildung sollte ausgeweitet werden. Gehaltsstruktur muss weiter angepasst/angehoben werden. Thema mobiler Arbeitsplatz (Desk sharing) müsste angedacht werden.
...wären da nicht die sehr knappen Gehälter.
In der Corona-Krise konnten alle Mitarbeiter zeitnah ins Home Office ziehen. HR und Teamleiter haben sich sehr bemüht, für jeden Mitarbeiter eine gute Lösung zu finden.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als gut - auch wenn nicht alles optimal läuft. Es gibt viele Bestrebungen, das Arbeitsklima noch besser zu gestalten.
Es ist insgesamt eine Nischenbranche. Bei den Kunden hat das Unternehmen aber ein gutes Anstehen.
In einem Dienstleistungsunternehmen sind die Arbeitszeiten nicht immer klar geregelt bzw. fällt auch mal was nach Feierabend / am Wochenende an. Es liegt aber auch an einem selbst, wie man damit umgeht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten waren bislang wenig strukturiert bzw. sehr praxis-bezogen. Aktuell tut sich hier jedoch einiges.
Es ist ein Dienstleistungsunternehmen und entsprechend ist auch die Bezahlung - dessen muss man sich bewusst sein. Dafür gibt es andere Vorteile (bspw. Möglichkeiten, sich einzubringen, Home Office).
In den letzten Monaten hat sich einiges getan. Insgesamt könnte hier aber noch mehr geschehen.
In meinem Team empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Klar gibt es immer mal wieder Reibereien zwischen einzelnen Abteilungen - aber das gibt es überall.
Es gibt viele junge Mitarbeiter. Am Umgang mit den wenigen älteren Kollegen gibt es aber nichts auszusetzen.
In den Büros sitzt man ziemlich dicht gedrängt, die Küchen sind recht klein. Im letzten Jahr gab es aber einige Initiativen, die Räumlichkeiten ansprechender zu gestalten.
Gerade in den letzten 2 Jahren gab es viele Bestrebungen vonseiten der Geschäftsführung, noch transparenter zu kommunizieren / den Austausch zwischen den Abteilungen zu verbessern.
Die Zahl von Frauen in Führungspositionen steigt, sollte aber weiter zulegen.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Insgesamt sollte die Förderung von Nachwuchskräften aber ausgebaut werden.
I started working for Unicepta GmbH on March 2 and we were sent into home-office during the third week of March, hence my insights and impressions of this company are limited. However, all impressions I got during that time were all positive. Additionally, communicating with my colleagues and supervisors still works pretty well despite the pandemic.
Jeder bekam sehr schnell sein Home-Office. In 2 Wochen arbeiten alle von zu Haus aus und dafür gibt es ein gut digitalisiertes Netzwerk
Unicepta hat gerade alle Stunden und Gehälter der Studenten auf 15 pro Woche gesenkt. Fast alle, die ich kenne, arbeiten 20 Stunden pro Woche, und das bedeutet für sie einen Gehaltseinbruch von 25%. Viele Studenten sind von diesem Geld abhängig und würden jetzt in die finanzielle Katastrophe geraten.
Die Führungsspitze (4 Managing Partners) hat nur einen "Teil" ihres Gehalts abgelehnt. Viele andere leiden für ihre Gier
Die Gehälter und Stunden von Studenten nicht kürzen
Alle sind in der Regel sehr freundlich. Die Studierenden werden gleichberechtigt behandelt.
Von außen sieht das Unternehmen gut aus. Von innen lachen viele Angestellte (sowohl Studenten als auch Vollzeitbeschäftigte) nur über die winzigen Gehälter, das gierige Top-Management und die riesige Menge an Arbeit, die für dieses wenige Geld zu erledigen ist.
Nach einem halben Jahr Arbeit als Student kann man ein Home-Office bekommen. Einige haben es sogar schon früher bekommen
Als Student keine Chance. Wie ich schon sagte, warten manche Manager jahrelang darauf, nur eine Stufe höher zu kommen. Und diese Stufe ist es einfach nicht wert.
Open-Space-Büro mit schönen und schnellen Computern. Kostenloses Wasser und Kaffee
Als Student verdient man etwas mehr als Mindestlohn (15 Cent mehr im Jahr 2020). Einige Manager, die ich kenne, hatten 6-8 Jahre als Werkstudent gearbeitet und Mindestlohn verdient, um Manager zu werden und einen Mindestlohn zu verdienen, aber in Vollzeit
Fast alle außer dem Topmanagement verdienen den Mindestlohn. Alle Bemühungen um eine Gehaltserhöhung führen zu nichts
Die Aufgaben sind ziemlich interessant, aber nach einer Weile macht man einfach immer wieder die gleichen Dinge.
Alle (!!) Mitarbeiter konnten ins HO wechseln und wurden von der Firma mit dem notwendigen Equipment versorgt und alles läuft stabil weiter.
Siehe oben. Fällt mir nichts ein. Ich find das lief gut. Nahtloser Übergang ins HO.
Fällt mir nichts ein. In Sachen Corona/Homeoffe ist die Lage top.
Arbeitszeiten sind krass (05:00 Uhr geht's los. Uff), Stresspegel variiert von "Oh ok" bis "Oh nee!", die Atmosphäre im Team macht das aber wieder wett. Man hält zusammen, unterstützt sich und das Miteinander Chef/Arbeitnehmer ist extrem kollegial.
Die einen feiern es, die anderen schimpfen drüber...kommt glaub ich immer ganz drauf an wo man arbeitet. Ich war im Media Monitoring und da war die Außenwahrnehmung bei Kunden etc. ziemlich gut.
Kommt immer ein bisschen auf einen selber an. Schichtdienst ist schon hart und das frühe aufstehen auch.
Für mich zu wenig. Es gibt interne Schulungen aber die hat man irgendwann alle durch. Hätte mir mehr Vielfalt (vielleicht auch bezogen auf aktuelle Trends/Trends in der Digitalisierung) gewünscht.
Kein Jobticket, keine festen Gehaltsstufen...ich weiß leider nicht wie die Firma im Vergleich dasteht aber für mich wars am Ende der Kündigungsgrund. Schade!
Gut, denke ich? ich glaub man tut was man kann fürs energiesparen und die nachhaltigkeit aber genau weiß ichs leider nicht,
Kollegen = Freunde
Dazu kann man wenig sagen. die meisten sind um die 30-40
Die fünf Sterne gehen an die Teamleiter, von der GF hört man nicht sooo viel aber es gibt gelegentliche Treffen mit dem ein oder anderen.
Großraumbüro aber jetzt in Corona Zeiten komplett Homeoffice möglich, darum ein Stern mehr!
Danke Betriebsrat! Man wird über interne Plattformen etc. informiert und per Mail. In Corona Zeiten wird Microsoft Teams flcäehdeckend genutzt.
Hab mich als Frau nie benachteiligt gefühlt in irgendeiner Weise
kommt auf den Kunden an, den man bearbeitet und auf den jeweiligen Tag. Manchmal kanns schon ein wenig eintönig sein.
Der Umgang mit der Corona Krise muss wirklich gelobt werden. Ganz am Anfang war die Reaktion vielleicht noch zu zaghaft, aber dann wurde in einem enormen Kraftakt quasi die ganze Firma ins Homeoffice verfrachtet. Jeder hat jedem geholfen und die IT hat das Wunder vollbracht, dass alle ohne große Probleme von zuhause arbeiten können.
Auch die laufende Kommunikation zur Krise ist wirklich gut. Es gibt regelmäßige Updates zur aktuellen Situation.
Mir fällt kein Punkt ein.
Mir fällt kein Punkt ein.
Durch die Arbeitszeiten eingeschränkt - man darf keine Wunder erwarten, aber es wird schon versucht Flexibilität zu ermöglichen
Es wird versucht viel intern auf die Beine zu stellen in internen Workshops etc. Leider ist das nicht vergleichbar mit externen Seminaren, wo am Ende vielleicht auch ein Zertifikat ausgestellt wird.
Karrieremöglichkeiten hängen teilweise am Nasenfaktor. Aber wer sich durchbeißt und die Ellenbogen ausfährt erreicht was. Ist nichts für jeden.
Die Medienbranche ist nicht die Pharmaindustrie...
Hier nimmt die Firma ihre Verantwortung ernst! Wenn nun die Kollegen auch noch mitspielen würden...
Eine eher junge Firma, aber ältere Kollegen werden durchaus geschätzt, soweit ich das mitbekommen haben
Licht und Schatten auch hier, es gibt Egomanen und Chaoten - aber auch engagierte Vorgesetzte die sich für ihr Team voll reinhängen
Es gab einige Maßnahmen den alten Klotz zu verschönern, aber im großen bleibt es ein altes Gebäude mit nicht mehr zeitgemäßer Einrichtung
Früher: schlecht, wird aber immer besser
Hier muss sich Unicepta absolut nicht verstecken
Neben vielen Routinejobs auch immer mal wieder interessante Projekte
So verdient kununu Geld.